Netzkriminalität Das Hacker-Kartell
Trojaner, Datenklau, Geldwäsche: Wie Internetbetrüger nichts ahnende Nutzer ausrauben.
Unter Hackern stellen sich viele Laien immer noch pfiffige Computerkids vor, die sich in ihrer Freizeit übers Netz Zugang zu anderen Rechnern verschaffen. Aber aus der romantischen Hobbyhackerei ist längst eine milliardenschwere, international organisierte Betrugsindustrie geworden, die arbeitsteilig vorgeht. Insbesondere das Geschäft mit infizierten Websites floriert – fast ein Prozent aller Seiten im Netz verbreitet inzwischen ohne das Wissen ihrer Besitzer Trojaner-Software, oft trifft es auch populäre Adressen wie die Fan-Sites von Paul McCartney und Britney Spears oder die Homepage von Business Week .
Wie geht ein Internetbetrüger vor sich: Klicken Sie hier, um die Infografik zu öffnen
Trojaner, die auf diese Weise auf den Computer gelangen, sind kleine Meisterwerke. Sie modifizieren sich selbst automatisch, damit Antivirensoftware sie nicht aufspüren kann. Dass die Kontozugangsdaten dann bei Betrügern landen und nicht bei der Hausbank, können auch versierte Surfer kaum erkennen, die auf eine plumpere »Phishing«-Attacke (siehe Fall Nr. 2) nicht mehr hereinfallen würden.
Durch die Aufklärungsarbeit von Sicherheitsexperten, die das Treiben in den Hackerforen beobachten, weiß man, wie die Cyber-Kriminellen Daten zu Geld machen. Die Geldwäscheexperten in der Branche (die sich die Einkünfte im Verhältnis 80 zu 20 mit den Trojaner-Programmierern teilen) rekrutieren mit Tricks wie gefälschten Jobangeboten Dumme, die das Geld aus betrügerischen Transaktionen über internationale Transferdienstleister wie Western Union an Hintermänner schicken.
In Online-Jobbörsen etwa werden Geldboten rekrutiert, die glauben, dass sie im Namen einer Hilfsorganisation Geld von einem Konto aus den USA in die Ukraine schicken oder einem Maler aus Europa helfen, seine Bilder in Übersee zu verkaufen.
Ende November meldete das Bundeskriminalamt die Festnahme von Mitgliedern einer Cybercrime-Bande namens Elite Crew in Deutschland und Österreich. Doch trotz solcher Fahndungserfolge läuft das Geschäft weiter – und längst braucht man keine Programmierkenntnisse mehr, um bei den dunklen Machenschaften dabei sein zu können.
- Datum 10.01.2010 - 13:44 Uhr
- Serie Wissen in Bildern
- Quelle DIE ZEIT, 07.01.2010 Nr. 02
- Kommentare 12
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Eigentlich alles die Schuld des Weltmarktfuehrers
P.S.: zur Ueberschrift: zumindest noch nicht
linux ist unkonfiguriert ebenso schutzlos(anfällig) wie windows! und wer jetzt mit mac os hier ankommt, dem sei gesagt das ist noch schlimmer! mehr noch, auch wenn es super bedienerfreundlich ist, es ist so scheiße programmiert, dass es einem tränen in die augen treibt. windows ist nur das angriffsziel nr.1 weil es auf 95% der heim pc's installiert ist. und monokulturen sind im übrigen immer nicht wirklich resistent. wofür würden sie denn ein schadprogramm schreiben?? für windows, wenn es von 100 000 PCs 95 000 PCs trifft oder etwa für Linux oder MAC OS die in der summe 5000 bilden?? eindeutig windows!
es hängt vieles vom anwender ab. wenn man so ein bescheurter DAU ist, dessen mauszeiger immer automatisch auf das nächste "OK"- oder "weiter"-feld geht und der sich noch die computerbild kauft, weil es dort programmchen auf der cd gibt, die den pc 3 bis 5 mal schneller machen sollen, ist dem echt nicht mehr zu helfen!
insofern bringt dein ePenis vergleich, ala ich habe den besseren, nicht wirklich was. solange der nutzer kompetent ist (damit umgehen kann) und sein system kennt, braucht er sich "fast" keine sorgen zu machen.
im übrigen zu einem fachlichen fehler im artikel:
es heißt trojanisches pferd! nicht trojaner!
trojaner sind nach der legende die bürger der stadt, die dem trojanischen pferd auf dem leim gegangen sind und abgeschlachtet wurden.
insofern ist der trojaner eher der geschädigte, der VOR dem pc sitzt! fragt jmd beim CCC, die werden es bestätigen.
mfg sch1lf
linux ist unkonfiguriert ebenso schutzlos(anfällig) wie windows! und wer jetzt mit mac os hier ankommt, dem sei gesagt das ist noch schlimmer! mehr noch, auch wenn es super bedienerfreundlich ist, es ist so scheiße programmiert, dass es einem tränen in die augen treibt. windows ist nur das angriffsziel nr.1 weil es auf 95% der heim pc's installiert ist. und monokulturen sind im übrigen immer nicht wirklich resistent. wofür würden sie denn ein schadprogramm schreiben?? für windows, wenn es von 100 000 PCs 95 000 PCs trifft oder etwa für Linux oder MAC OS die in der summe 5000 bilden?? eindeutig windows!
es hängt vieles vom anwender ab. wenn man so ein bescheurter DAU ist, dessen mauszeiger immer automatisch auf das nächste "OK"- oder "weiter"-feld geht und der sich noch die computerbild kauft, weil es dort programmchen auf der cd gibt, die den pc 3 bis 5 mal schneller machen sollen, ist dem echt nicht mehr zu helfen!
insofern bringt dein ePenis vergleich, ala ich habe den besseren, nicht wirklich was. solange der nutzer kompetent ist (damit umgehen kann) und sein system kennt, braucht er sich "fast" keine sorgen zu machen.
im übrigen zu einem fachlichen fehler im artikel:
es heißt trojanisches pferd! nicht trojaner!
trojaner sind nach der legende die bürger der stadt, die dem trojanischen pferd auf dem leim gegangen sind und abgeschlachtet wurden.
insofern ist der trojaner eher der geschädigte, der VOR dem pc sitzt! fragt jmd beim CCC, die werden es bestätigen.
mfg sch1lf
Wäre die Welt eine bessere, wenn alle Menschen darauf achten würden, dass Sie keine schmutzigen Geschäfte dulden. Vermutlich ja.
Wenn wir alle solchen Angeboten widerstehen würden, Healerware erkennen und ablehnen und Geldwäsche-Aktivitäten ebenso verweigerten, dann würde dem Übel der Nährboden nach und nach entzogen. Den eigenen Kopf hinhalten würde nur ein geringer Bruchteil der Bösen dieser Erde. Ich habe schon mehrfach Angebote in Jobbörsen gesehen, die ich für mehr als zwielichtig hielt und ich habe Sie zwar nie gemeldet, aber ich war nie in der Versuchung diese Angebote anzunehmen.
Wenn die Menschen aufhören würden sich gegenseitig zu betrügen, belüge und bestehlen, dann wäre die Welt eine bessere und ich bin der Überzeugung, dass es nicht uns - der Allgemeinheit - schlechter gehen würde, sondern der Ende der Verbrechens-Nahrungskette.
WAS DU NICHT WILLST WAS MAN DIR TUT, DASS FÜG' AUCH KEINEM ANDEREN ZU!!!!
Schöner Artikel, aber nur in Hollywood sind die Hacker die Bösen.
Im Allgemeinen sind die Bösen "Cracker"... http://de.wikipedia.org/w...
Das Internet ist ein Sündenpfuhl! Illegale Glücksspielseiten nehmen die Bürger aus, Tauschbörsen schaden den Künstlern und Hasseiten zerstören unsere freiheitlichen Demokratie. Die hohe Politik hat auch gleich das Gegengift parat: Websperren, hohe Strafen und noch höhere Strafen.
Doch wer von uns kennt jemand, der sein Geld auf Glückspielseiten verzockt? Wer sah je einen Künstler verhungern? Oder wer lies sich von dumpfen Webauftritten zu Gewalt hinreissen? Mir persönlich sind keine derartigen Fälle bekannt. Anders verhält es sich mit leergeräumten Konten, mit Viren auf Windowsrechnern die SPAM versenden oder ferngesteuert andere Rechner zu Erpressungszwecken lahmlegen.
Doch das scheint in den Parlamenten, bei den DSL-Providern und auf den Polizeirevieren niemanden zu interessieren! Schimmer noch: man schaut weg! Auf meinen Server (100 MBit bei einem grossen deutschen Provider) werden wöchentlich rund 100.000 Passwortattaken durchgeführt! Anfangs ermittelte ich den DSL-Provider und informierte ihn, dass ein (wahrscheinlich vireninfizierter) Rechner aus seinem Netz versucht meinen Server zu infizieren. Ich stellte diese Mails an die Provider resigniert ein, als ich nach Wochen keine einzige Antwort erhielt. Wie viele Server mag jeder virenverseuchte PC infiziert haben? Wie viele Konten wurden inzwischen geplündert? Jeder Serverbetreiber kennt die Virenschleudern, doch alle schauen weg. Das Schweigen der Provider ist fahrlässig, die Untätigkeit der Politik ein Skandal!
"[...] die Untätigkeit der Politik ein Skandal!"
Hallo? Erwartest Du was anderes von der aktuellen Regierung (und allen davor)? Es hilft nur eins: Bei der naechsten Wahl das Kreuzle bei der entsprechenden Partei setzen.
Dann klappts auch mit der Internetkompetenz!!!!!!!
Gruessle
"[...] die Untätigkeit der Politik ein Skandal!"
Hallo? Erwartest Du was anderes von der aktuellen Regierung (und allen davor)? Es hilft nur eins: Bei der naechsten Wahl das Kreuzle bei der entsprechenden Partei setzen.
Dann klappts auch mit der Internetkompetenz!!!!!!!
Gruessle
"[...] die Untätigkeit der Politik ein Skandal!"
Hallo? Erwartest Du was anderes von der aktuellen Regierung (und allen davor)? Es hilft nur eins: Bei der naechsten Wahl das Kreuzle bei der entsprechenden Partei setzen.
Dann klappts auch mit der Internetkompetenz!!!!!!!
Gruessle
linux ist unkonfiguriert ebenso schutzlos(anfällig) wie windows! und wer jetzt mit mac os hier ankommt, dem sei gesagt das ist noch schlimmer! mehr noch, auch wenn es super bedienerfreundlich ist, es ist so scheiße programmiert, dass es einem tränen in die augen treibt. windows ist nur das angriffsziel nr.1 weil es auf 95% der heim pc's installiert ist. und monokulturen sind im übrigen immer nicht wirklich resistent. wofür würden sie denn ein schadprogramm schreiben?? für windows, wenn es von 100 000 PCs 95 000 PCs trifft oder etwa für Linux oder MAC OS die in der summe 5000 bilden?? eindeutig windows!
es hängt vieles vom anwender ab. wenn man so ein bescheurter DAU ist, dessen mauszeiger immer automatisch auf das nächste "OK"- oder "weiter"-feld geht und der sich noch die computerbild kauft, weil es dort programmchen auf der cd gibt, die den pc 3 bis 5 mal schneller machen sollen, ist dem echt nicht mehr zu helfen!
insofern bringt dein ePenis vergleich, ala ich habe den besseren, nicht wirklich was. solange der nutzer kompetent ist (damit umgehen kann) und sein system kennt, braucht er sich "fast" keine sorgen zu machen.
im übrigen zu einem fachlichen fehler im artikel:
es heißt trojanisches pferd! nicht trojaner!
trojaner sind nach der legende die bürger der stadt, die dem trojanischen pferd auf dem leim gegangen sind und abgeschlachtet wurden.
insofern ist der trojaner eher der geschädigte, der VOR dem pc sitzt! fragt jmd beim CCC, die werden es bestätigen.
mfg sch1lf
Ihre Aussage stimmt natürlich, die meiste Schadsoftware gibt es für Windows, weil es am verbreitetsten ist. Das ist auch unstrittig.
Der Rest Ihres Postings spricht leider nicht für Ihre Kompetenz zum Thema, denn er besteht aus - Entschuldigung - komplettem Blödsinn:
"und wer jetzt mit mac os hier ankommt, dem sei gesagt das ist noch schlimmer! mehr noch, auch wenn es super bedienerfreundlich ist, es ist so scheiße programmiert, dass es einem tränen in die augen treibt."
Bzw. woran machen Sie denn Ihre Beurteilung fest, dass BSD so "scheiße" programmiert ist?
Und "Trojaner" ist der gebräuchliche Begriff für eine auch "Trojanisches Pferd" genannte Schadsoftware. Unabhängig davon, wer oder was in der Mythologie von wem wie geschädigt wurde.
Sie sind nicht auf Stand. Warum tun Sie so?
Und zum reißerischen Artikel, der Fachkenntnis auch nur zu vorzutäuschen scheint: Die suggestive Gleichsetzung von Hacker und Verbrecher im Artikel ist eine Frechheit.
Ihre Aussage stimmt natürlich, die meiste Schadsoftware gibt es für Windows, weil es am verbreitetsten ist. Das ist auch unstrittig.
Der Rest Ihres Postings spricht leider nicht für Ihre Kompetenz zum Thema, denn er besteht aus - Entschuldigung - komplettem Blödsinn:
"und wer jetzt mit mac os hier ankommt, dem sei gesagt das ist noch schlimmer! mehr noch, auch wenn es super bedienerfreundlich ist, es ist so scheiße programmiert, dass es einem tränen in die augen treibt."
Bzw. woran machen Sie denn Ihre Beurteilung fest, dass BSD so "scheiße" programmiert ist?
Und "Trojaner" ist der gebräuchliche Begriff für eine auch "Trojanisches Pferd" genannte Schadsoftware. Unabhängig davon, wer oder was in der Mythologie von wem wie geschädigt wurde.
Sie sind nicht auf Stand. Warum tun Sie so?
Und zum reißerischen Artikel, der Fachkenntnis auch nur zu vorzutäuschen scheint: Die suggestive Gleichsetzung von Hacker und Verbrecher im Artikel ist eine Frechheit.
Ihre Aussage stimmt natürlich, die meiste Schadsoftware gibt es für Windows, weil es am verbreitetsten ist. Das ist auch unstrittig.
Der Rest Ihres Postings spricht leider nicht für Ihre Kompetenz zum Thema, denn er besteht aus - Entschuldigung - komplettem Blödsinn:
"und wer jetzt mit mac os hier ankommt, dem sei gesagt das ist noch schlimmer! mehr noch, auch wenn es super bedienerfreundlich ist, es ist so scheiße programmiert, dass es einem tränen in die augen treibt."
Bzw. woran machen Sie denn Ihre Beurteilung fest, dass BSD so "scheiße" programmiert ist?
Und "Trojaner" ist der gebräuchliche Begriff für eine auch "Trojanisches Pferd" genannte Schadsoftware. Unabhängig davon, wer oder was in der Mythologie von wem wie geschädigt wurde.
Sie sind nicht auf Stand. Warum tun Sie so?
Und zum reißerischen Artikel, der Fachkenntnis auch nur zu vorzutäuschen scheint: Die suggestive Gleichsetzung von Hacker und Verbrecher im Artikel ist eine Frechheit.
In der Tat wird Linux (*BDS, Solaris) eher selten verwendet, ist für Angreifer wenig attraktiv. Nicht nur wegen kleiner Verbreitung, auch weil die Linux-User deutlich Computer-affiner sind als Windows-Anwender. Und deswegen keine leichten Opfer.
Dass Linux sicherer als Windows ist würde ich unterschreiben. Zuerst ist das Design (priviligierter User vs. nichtpriviligierter User) pfiffiger. MS hat hier deutlich aufgeholt, doch viel zu viele Win-User arbeiten mit Administrationsrechten. Die Distributionen verhindern meist, dass X als root gestartet wird. Überhaupt tragen die Distributionen viel zur Sicherheit bei! Mit apt-get, yum und wie sie alle heissen wird das vollständige System mit einem (!) Klick aktualisiert. Bei Windows bedeutet ein Update: bei MS schauen, Sun Java updaten, den Acroread usw. Findet sich im Linux-Kernel ein Bug wird der gefixt. Ändert sich dabei die API: egal, die Distributoren schnüren ein Paket daraus. Bei Windows geht das nicht: MS kann die API nicht ändern! Kaum ein Programm würde noch funktionieren! Für Windows fehlt ein Distributionsmodell! Doch käme es, würde alle Welt Überwachung rufen. In OpenSource Software werden Bugs oft schnell gefunden (nicht immer), und dann stehen schnell Patche bereit. Liegt der Code nicht vor, kann nur der Hersteller patchen; das kann dauern!
Der Kernel von Windows nähert sich technisch Linux an, während die Oberfläche von Linux den Komfort von Windows erreicht. Ich nutze Linux, gibt mir ein sicheres Gefühl.
"Der Rest Ihres Postings spricht leider nicht für Ihre Kompetenz zum Thema, denn er besteht aus - Entschuldigung - komplettem Blödsinn:"
ich werde an meiner bildung und damit an meiner kompetenz arbeiten, versprochen! :)
"Bzw. woran machen Sie denn Ihre Beurteilung fest, dass BSD so "scheiße" programmiert ist?"
hier fängt es schon an, MAC OS X ist für mich nicht BSD. Es stimmt zwar, das die sich kräftig an BSD bedienen, aber bsd ist nach meinem verständnis openbsd & netbsd zb.
und tut mir leid, ich habe mir offenbar zuviele chaosseminare angeschaut, apple kriegt da immer sein fett weg. war im übrigen ein orginalzitat vom ccc ulm.
außerdem wird mir, wenn ich berichte über die black hat konferenz durchlese, mein meinungsbild bestätigt.
"Und "Trojaner" ist der gebräuchliche Begriff für eine auch "Trojanisches Pferd" genannte Schadsoftware."
ist mir im allgemeinem bekannt, ändert trotzdem nichts dadran dass es falsch ist.
mfg sch1lf
In der Tat wird Linux (*BDS, Solaris) eher selten verwendet, ist für Angreifer wenig attraktiv. Nicht nur wegen kleiner Verbreitung, auch weil die Linux-User deutlich Computer-affiner sind als Windows-Anwender. Und deswegen keine leichten Opfer.
Dass Linux sicherer als Windows ist würde ich unterschreiben. Zuerst ist das Design (priviligierter User vs. nichtpriviligierter User) pfiffiger. MS hat hier deutlich aufgeholt, doch viel zu viele Win-User arbeiten mit Administrationsrechten. Die Distributionen verhindern meist, dass X als root gestartet wird. Überhaupt tragen die Distributionen viel zur Sicherheit bei! Mit apt-get, yum und wie sie alle heissen wird das vollständige System mit einem (!) Klick aktualisiert. Bei Windows bedeutet ein Update: bei MS schauen, Sun Java updaten, den Acroread usw. Findet sich im Linux-Kernel ein Bug wird der gefixt. Ändert sich dabei die API: egal, die Distributoren schnüren ein Paket daraus. Bei Windows geht das nicht: MS kann die API nicht ändern! Kaum ein Programm würde noch funktionieren! Für Windows fehlt ein Distributionsmodell! Doch käme es, würde alle Welt Überwachung rufen. In OpenSource Software werden Bugs oft schnell gefunden (nicht immer), und dann stehen schnell Patche bereit. Liegt der Code nicht vor, kann nur der Hersteller patchen; das kann dauern!
Der Kernel von Windows nähert sich technisch Linux an, während die Oberfläche von Linux den Komfort von Windows erreicht. Ich nutze Linux, gibt mir ein sicheres Gefühl.
"Der Rest Ihres Postings spricht leider nicht für Ihre Kompetenz zum Thema, denn er besteht aus - Entschuldigung - komplettem Blödsinn:"
ich werde an meiner bildung und damit an meiner kompetenz arbeiten, versprochen! :)
"Bzw. woran machen Sie denn Ihre Beurteilung fest, dass BSD so "scheiße" programmiert ist?"
hier fängt es schon an, MAC OS X ist für mich nicht BSD. Es stimmt zwar, das die sich kräftig an BSD bedienen, aber bsd ist nach meinem verständnis openbsd & netbsd zb.
und tut mir leid, ich habe mir offenbar zuviele chaosseminare angeschaut, apple kriegt da immer sein fett weg. war im übrigen ein orginalzitat vom ccc ulm.
außerdem wird mir, wenn ich berichte über die black hat konferenz durchlese, mein meinungsbild bestätigt.
"Und "Trojaner" ist der gebräuchliche Begriff für eine auch "Trojanisches Pferd" genannte Schadsoftware."
ist mir im allgemeinem bekannt, ändert trotzdem nichts dadran dass es falsch ist.
mfg sch1lf
In der Tat wird Linux (*BDS, Solaris) eher selten verwendet, ist für Angreifer wenig attraktiv. Nicht nur wegen kleiner Verbreitung, auch weil die Linux-User deutlich Computer-affiner sind als Windows-Anwender. Und deswegen keine leichten Opfer.
Dass Linux sicherer als Windows ist würde ich unterschreiben. Zuerst ist das Design (priviligierter User vs. nichtpriviligierter User) pfiffiger. MS hat hier deutlich aufgeholt, doch viel zu viele Win-User arbeiten mit Administrationsrechten. Die Distributionen verhindern meist, dass X als root gestartet wird. Überhaupt tragen die Distributionen viel zur Sicherheit bei! Mit apt-get, yum und wie sie alle heissen wird das vollständige System mit einem (!) Klick aktualisiert. Bei Windows bedeutet ein Update: bei MS schauen, Sun Java updaten, den Acroread usw. Findet sich im Linux-Kernel ein Bug wird der gefixt. Ändert sich dabei die API: egal, die Distributoren schnüren ein Paket daraus. Bei Windows geht das nicht: MS kann die API nicht ändern! Kaum ein Programm würde noch funktionieren! Für Windows fehlt ein Distributionsmodell! Doch käme es, würde alle Welt Überwachung rufen. In OpenSource Software werden Bugs oft schnell gefunden (nicht immer), und dann stehen schnell Patche bereit. Liegt der Code nicht vor, kann nur der Hersteller patchen; das kann dauern!
Der Kernel von Windows nähert sich technisch Linux an, während die Oberfläche von Linux den Komfort von Windows erreicht. Ich nutze Linux, gibt mir ein sicheres Gefühl.
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