Luxustourismus in Afrika "Für Jagdfanatiker sind wir der Antichrist"Seite 4/4

ZEIT: Ihre Gegner argumentieren, dass Jagen Naturschutz sei.

Bell: Die Wirklichkeit sieht so aus: Man treibt nachts Tiere aus den Reservaten auf das eigene Gelände und steckt die Abschussgebühren in die Tasche. Hinzu kommt, dass es Jäger auf die Prachtexemplare einer Gattung abgesehen haben. Damit schwächen sie den Genpool der Tiere, weil sich dann Mittelmaß mit Mittelmaß paart.

ZEIT: Sie bauen auch in Indien und auf den Seychellen. Was hat ein Safari-Mann wie Sie auf den Seychellen verloren?

Bell: Experten sagen voraus, dass es dort wegen der Meereserwärmung in 50 Jahren kaum noch Fische geben wird. Deshalb haben wir mit Alphonse eine Insel gepachtet, die von 5000 Meter tiefem Wasser umgeben ist, das entsprechend kühler ist. Alphonse wird eine Art Arche Noah werden, nicht nur für Fische, sondern auch für Vögel wie den Seychellendajal, von dem es nur noch 150 gibt.

ZEIT: Ein Seychellendajal ist nicht gerade eine touristische Sensation.

Bell: Würden Sie sich für das Fischen mit Fliegen interessieren, würden Sie beim Namen Alphonse in Verzückung geraten, denn die Gewässer vor der Küste gehören zu den weltbesten Revieren. Zusammen mit den Postkartenstränden der Insel ergibt das genügend Potenzial für Platin-Tourismus. Wir bauen gerade ein kleines, sehr exklusives Hotel, das von sechs Luxusvillen aus Bambus umgeben sein wird, die wir an Privatleute verkaufen. Für die Stromerzeugung nutzen wir ausschließlich Wind, Sonne und Wellen. Alphonse wird die ökologisch vorbildlichste Insel der Welt.

ZEIT: Sie wollen Fische retten und veranstalten Angeltourismus. Das klingt hirnrissig.

Bell: Wir haben strikte Vorschriften erlassen. Pro Tag dürfen nur zehn Personen mit Fliegen fischen, und das auch nur sechs Monate im Jahr. Die Regel Nummer eins für alle lautet: Jeder gefangene Fisch ist sofort wieder freizulassen.

ZEIT: Auf Ihrer Website soll man bald nachlesen können, was bei der Umsetzung Ihrer Projekte alles schiefgegangen ist. Warum dieser Masochismus?

Bell: Unsere Parks sind als Blaupausen gedacht. Jeder ist eingeladen, uns zu kopieren. Statt Copyright sagen wir »copy left«. Wer aber andere auffordert, etwas nachzumachen, muss offen über Fehler reden, die er gemacht hat.

ZEIT: Was ist die wichtigste Lektion, die Sie in den letzten drei Jahren gelernt haben?

Bell: Mein Partner Dereck Joubert lebt für jeden seiner Tierfilme bis zu sechs Jahre im Busch. Neulich sagte er zu mir: »Wenn man nicht jede Nacht um drei Uhr aufwacht, weil man von seinem Projekt stranguliert wird, soll man nicht anfangen.«

Interview: Sven Michaelsen

 
Leser-Kommentare
  1. Ein super Artikel! Bitte mehr davon!

    • Guido3
    • 11.01.2010 um 10:00 Uhr

    Ich sehe das mit gemischten Gefühlen. Die unvergleichliche Natur Afrikas verkommt durch diesen Luxustourimus immer mehr zu einem exklusiven Erlebnis für Reiche. Normalverdiener haben keine Chance mehr, diese unglaubliche Natur zu erleben.

    Beispiel Botswana: Die Lodges im Norden kosten 1000-2000 USD pro Tag. Daneben gibt es im Chobe- und Moremi-Nationalpark (zusammen so groß wie ganz Schleswig-Holstein) insgesamt Stellplätze für nur 51 Camper. Im letzten Jahr haben diese Campsites 3 EUR pro Person gekostet. Dieses Jahr sind es bis zu 50 USD pro Person. Mit 4 Personen zahlt man zahlt man 200 USD. Und es gibt nichts, was diese Preise rechtfertigt. An Infrastruktur gibt es ein Klohäuschen und sonst nichts. Kein Strom, kein Licht, null Personal da, null Ranger da, kein Zaun oder sonstige baulichen Maßnahmen, von Pool o.ä. ganz zu schweigen. Und die tolle Natur/Wildnis rechtfertigt die Campsite-Preise auch nicht, denn dafür zahlt man noch mal extra Eintrittsgebühren.

    Es gibt einen ziemlich intelligenten Spruch: Wir schützen nur, was wir lieben. Und wir lieben nur, was wir kennen. In diesem Sinne verhindert eine ausschließliche Fokussierung auf den Luxustourismus eine Sensibilisierung breiterer Massen für den Naturschutz. Wer einmal den Stolz und die Aura eines 250kg-Löwen-Paschas in freier Natur erlebt hat, wird das für höchst schützenswert halten. Wer nur die psychisch und physisch völlig degenerierten Löwen im Zoo kennt, wird nicht so sensibilisiert für das Thema sein.

  2. Der Ansatz, ökologische Initiativen so auszurichten, dass sie sich ökonomisch tragen (und vielleicht sogar einen Profit abwerfen, der reinvestiert werden kann, um das Engagement u verbreitern), ist sicherlich sehr zu begrüßen. Auch ist es für den nachhaltigen Bestand eines Projekts sicherlich sehr vorteilhaft, die lokale Bevölkerung einzubinden.
    Eine Lücke im System scheint es allerdings noch zu geben: Indirekt verursacht der Betreiber erhebliche CO2-Emissionen, die durhc die An- Und Abreise der Gäste verursacht werden. Werden ein Teil der eingenommenen CO2-Zertifikate auch auf diese Emissionen verrechnet? Das wäre vorbildlich.
    Zu dem Einwand meines Vor-Kommentators: Wenn sch ein Afrika-Urlaub für die breite Masse realisieren ließe, wäre das System doch sehr schnell überlastet. Ich war selbst auch noch nicht in Afrika. Aber ich bin sehr einverstanden damit, dass sowas teuer ist, wenn dadurch gewährleistet wird, dass die Umweltbelastung durch Tourismus einigermaßen überschaubar bleibt.
    Es gibt kein Grundrecht auf Afrika-Safaris. Statt so anthropozentrisch zu denken, sollten wir anfangen damit zu erkennnen, dass dem menschlichen Anspruchsdenken Grenzen gesetzt werden müssen, wenn wir die Artenvielfalt unseres Planeten erhalten und den Klimawandel in den Griff bekommen wollen.

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    • Guido3
    • 11.01.2010 um 14:58 Uhr

    «Aber ich bin sehr einverstanden damit, dass sowas teuer ist, wenn dadurch gewährleistet wird, dass die Umweltbelastung durch Tourismus einigermaßen überschaubar bleibt.»

    Das funktioniert so nicht. Luxus-Lodges dürfen da fast ohne Ende gebaut werden. Diese haben logischerweise pro Gast einen viel höheren Ressourcenverbrauch als Camper. Viele dieser Lodges liegen beispielsweise sehr abgelegen und der größte Teil des täglichen Bedarfes wird mit Kleinflugzeugen eingeflogen - so wie die Gäste auch. Umweltfreundlich sieht anders aus. Bei einer Behörde von Botswana konnte man auch mal eine Studie abrufen, laut der die Luxuslodges weit weniger zur heimischen Wirtschaft beitragen, als man aufgrund der exorbitanten Preise annehmen könnte. Fast alles, was diese Lodges verbrauchen, kommt aus dem Ausland. Die Besitzer sitzen auch fast immer im Ausland, so dass Gewinne ebenfalls ins Ausland abfließen.

    Die Umweltbelastung durch Camper wurde schon bisher durch ein knappes Angebot begrenzt. Es gab eben nur Plätze für maximal 51 Camper in einem riesigem Gebiet. Es gibt nun noch die gleiche Anzahl an Plätzen, aber die Preise wurden teilweise um mehr als 1000 Prozent erhöht, ohne dass das der Umwelt zugute kommt.

    • Guido3
    • 11.01.2010 um 14:58 Uhr

    «Aber ich bin sehr einverstanden damit, dass sowas teuer ist, wenn dadurch gewährleistet wird, dass die Umweltbelastung durch Tourismus einigermaßen überschaubar bleibt.»

    Das funktioniert so nicht. Luxus-Lodges dürfen da fast ohne Ende gebaut werden. Diese haben logischerweise pro Gast einen viel höheren Ressourcenverbrauch als Camper. Viele dieser Lodges liegen beispielsweise sehr abgelegen und der größte Teil des täglichen Bedarfes wird mit Kleinflugzeugen eingeflogen - so wie die Gäste auch. Umweltfreundlich sieht anders aus. Bei einer Behörde von Botswana konnte man auch mal eine Studie abrufen, laut der die Luxuslodges weit weniger zur heimischen Wirtschaft beitragen, als man aufgrund der exorbitanten Preise annehmen könnte. Fast alles, was diese Lodges verbrauchen, kommt aus dem Ausland. Die Besitzer sitzen auch fast immer im Ausland, so dass Gewinne ebenfalls ins Ausland abfließen.

    Die Umweltbelastung durch Camper wurde schon bisher durch ein knappes Angebot begrenzt. Es gab eben nur Plätze für maximal 51 Camper in einem riesigem Gebiet. Es gibt nun noch die gleiche Anzahl an Plätzen, aber die Preise wurden teilweise um mehr als 1000 Prozent erhöht, ohne dass das der Umwelt zugute kommt.

    • Guido3
    • 11.01.2010 um 14:58 Uhr

    «Aber ich bin sehr einverstanden damit, dass sowas teuer ist, wenn dadurch gewährleistet wird, dass die Umweltbelastung durch Tourismus einigermaßen überschaubar bleibt.»

    Das funktioniert so nicht. Luxus-Lodges dürfen da fast ohne Ende gebaut werden. Diese haben logischerweise pro Gast einen viel höheren Ressourcenverbrauch als Camper. Viele dieser Lodges liegen beispielsweise sehr abgelegen und der größte Teil des täglichen Bedarfes wird mit Kleinflugzeugen eingeflogen - so wie die Gäste auch. Umweltfreundlich sieht anders aus. Bei einer Behörde von Botswana konnte man auch mal eine Studie abrufen, laut der die Luxuslodges weit weniger zur heimischen Wirtschaft beitragen, als man aufgrund der exorbitanten Preise annehmen könnte. Fast alles, was diese Lodges verbrauchen, kommt aus dem Ausland. Die Besitzer sitzen auch fast immer im Ausland, so dass Gewinne ebenfalls ins Ausland abfließen.

    Die Umweltbelastung durch Camper wurde schon bisher durch ein knappes Angebot begrenzt. Es gab eben nur Plätze für maximal 51 Camper in einem riesigem Gebiet. Es gibt nun noch die gleiche Anzahl an Plätzen, aber die Preise wurden teilweise um mehr als 1000 Prozent erhöht, ohne dass das der Umwelt zugute kommt.

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    Stimme Ihnen in vielen Dingen zu, aber die von Ihnen genannte Preiserhöhung stimmt nicht. Campen und Eintritte in die Nationalparks (und Chobe und Moremi sind im Norden, insoweit ist Ihre Anmerkung in #1 irreführend) ist schon lange teuer, vor allem für Non-residents. Auch gehören doch einige der Lodges Menschen, die in Botswana leben und dort ihr Geld versteuern (anders als z.B. in Tanzania wo Überweisungen für Übernachtungen und Touren direkt auf die Cayman Island o.Ä und das Konto des US Inhabers gehen. Und das Schöne an den Camps ist dass es KEINE pools etc gibt, sondern man in der Natur pur (soweit möglich) und Nachbarschaft von Löwe und Hyäne ist . Recht hat ein Mitkommentator der erwähnt, dass immer mehr Luxus Lodges entstehen, und dieses Botswana Vorbild (Klasse statt Masse, bei gleichbleibneden Einnahmen) in den Nachbarländern teilwiese sogar von staatlicher Seite (z.B. Namibia) kopiert wird. Naturerlebnisse nur noch für Superreiche, ich weiß nicht.

    Stimme Ihnen in vielen Dingen zu, aber die von Ihnen genannte Preiserhöhung stimmt nicht. Campen und Eintritte in die Nationalparks (und Chobe und Moremi sind im Norden, insoweit ist Ihre Anmerkung in #1 irreführend) ist schon lange teuer, vor allem für Non-residents. Auch gehören doch einige der Lodges Menschen, die in Botswana leben und dort ihr Geld versteuern (anders als z.B. in Tanzania wo Überweisungen für Übernachtungen und Touren direkt auf die Cayman Island o.Ä und das Konto des US Inhabers gehen. Und das Schöne an den Camps ist dass es KEINE pools etc gibt, sondern man in der Natur pur (soweit möglich) und Nachbarschaft von Löwe und Hyäne ist . Recht hat ein Mitkommentator der erwähnt, dass immer mehr Luxus Lodges entstehen, und dieses Botswana Vorbild (Klasse statt Masse, bei gleichbleibneden Einnahmen) in den Nachbarländern teilwiese sogar von staatlicher Seite (z.B. Namibia) kopiert wird. Naturerlebnisse nur noch für Superreiche, ich weiß nicht.

    • carol
    • 13.01.2010 um 20:13 Uhr

    viele möglichkeiten die natur zu schützen und davon zu profitieren dürfte es nicht geben. bei einer massentauglichen umsetzung damit die menschen sensibilisiert werden sehe ich den naturschutz nicht.

    ausserdem

    muss man nicht unbedingt einen löwen in natura gesehen haben um die umwelt zu schätzen! vor der haustür gibt es genug zu bewundern und zu beschützen!
    wer diesen wert nicht erkennt, braucht auch keine tiere in afrika bewundern.

    jedoch stimmt es mich auch ein wenig unzufrieden, dass nur bestverdiener zu den "bewunderern" gehören dürfen. die müssen das geld auch irgendwo eingenommen haben- und das fällt bekanntlich nicht vom himmel, sondern kommt grösstenteils aus ultraharter ökonomie.

    wenn ich so darüber nachdenke, dann ist es unzweifelhaft die natur zu beschützen. so sehr, dass eigentlich niemand da rein darf. wenn, dann soll auch richtig abgedrückt werden.

  3. ... so traurig das auch klingen mag, dass es heutzutage wohl eher naiv ist zu glauben, dass sich Umweltschutz, durch Good-will und die Nettigkeit vom Menschen betreiben lassen. In Deutschland hat die Regierung vielleicht noch einen Teil ihrer Gewalt übrig, um ohne große kapitalistische Zuwendungen, umweltpolitische Maßnahmen durchzusetzen... zumindest ist das in einem modernen Staat wünschenswert. In Afrika hingegen und den meisten anderen Staaten der Welt, sind solche Situationen wie bei uns Utopie.
    Es gibt kaum Großunternehmer bzw. Unternehmen, die völlig selbstlos irgendwo Geld für den guten Zweck reinstopfen ohne dabei etwas zu verdienen. Das nennt man auch Öffentlichkeitsarbeit. Selbst wenn der Verdienst nicht Finanziell gedacht ist, sondern fürs Image.
    Viele Reiche Menschen entwickeln sich zu selbstsüchtigen von Verfolgungswahn geplagten Indiviuden, die an nichts außer sich selbst denken. Da ist doch mal positiv von solchen Personen zu lesen, die beim Versuch Geld zu verdienen tatsächlich etwas bewirken.
    Der Mann weiß was er tut und wovon er spricht und sicherlich sind die An- und Abreise Emmissionen nicht toll... aber wenn sein Zukauf von Land etwas für die Tiere tut, dann bitte... weiter so und mehr.
    Ich halte es auch für absolut gerechtfertigt, dass es einen gewissen Preis hat, wieviel Luxus man dabei braucht sei dahingestellt.
    Fortsetzung...

  4. Ich habe selbst für eine kleine Hotelgruppe in Südafrika gearbeitet und kam auch in den Genuss, ein- zweimal eine dieser Lodges zu besuchen und die wilden Tiere zu sehen stimme aber Komentar Nr 5 voll und ganz zu:
    "ausserdem

    muss man nicht unbedingt einen löwen in natura gesehen haben um die umwelt zu schätzen! vor der haustür gibt es genug zu bewundern und zu beschützen!
    wer diesen wert nicht erkennt, braucht auch keine tiere in afrika bewundern."

    Um den Wert einer Unternehmung, wie der im Artikel genannten, zu verstehen, kann man ja mal vergleichen...
    RIU Hotels z.B. baut ein Hotel und Golf Resort auf den Kapverdischen Inseln, wobei das Land, ja die ganze Insel drumherum völlig austrocknet, während der Golfplatz vor Grüne alles übertrifft. Ob das Resort auf den Inseln ist, oder auf Malle, spielt da gar keine Rolle.
    Also bevor man hier neidisch auf das naturnahe Unternehmen des Mr Bell reagiert, sollte man doch mal die "Hotelgruppen und Tourismusunternehmen für Jedermann" ins Visier nehmen... Das ist auch ein Grund warum ich mich der großen Hotelerie abgewendet habe, weil das Gros dieser Industrie immernoch rücksichtslos erschließt und überall neu baut wo es möglich ist, bzw. wo ein paar Millionen helfen die Baurechte zu kriegen, anstatt nachhaltige Gebietsanalysen zu betreiben, und vielleicht erstmal das ausnutzt was sowieso schon da ist und dementsprechend Umweltgerecht baut.

  5. 8.

    Stimme Ihnen in vielen Dingen zu, aber die von Ihnen genannte Preiserhöhung stimmt nicht. Campen und Eintritte in die Nationalparks (und Chobe und Moremi sind im Norden, insoweit ist Ihre Anmerkung in #1 irreführend) ist schon lange teuer, vor allem für Non-residents. Auch gehören doch einige der Lodges Menschen, die in Botswana leben und dort ihr Geld versteuern (anders als z.B. in Tanzania wo Überweisungen für Übernachtungen und Touren direkt auf die Cayman Island o.Ä und das Konto des US Inhabers gehen. Und das Schöne an den Camps ist dass es KEINE pools etc gibt, sondern man in der Natur pur (soweit möglich) und Nachbarschaft von Löwe und Hyäne ist . Recht hat ein Mitkommentator der erwähnt, dass immer mehr Luxus Lodges entstehen, und dieses Botswana Vorbild (Klasse statt Masse, bei gleichbleibneden Einnahmen) in den Nachbarländern teilwiese sogar von staatlicher Seite (z.B. Namibia) kopiert wird. Naturerlebnisse nur noch für Superreiche, ich weiß nicht.

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