Streit um Vertriebenen-Stiftung Nicht in meinem Namen
Erika Steinbach schadet der Idee der Versöhnung – dabei hat sie kein Recht, für alle Vertriebenen zu sprechen
Ich protestiere: Die junge Idee einer Versöhnung der Erinnerung an Flucht und Vertreibung, einer Heilung des Gedächtnisses im Herzen Europas hat keine Entwicklungschancen, wenn Macht und Interessen nach ihr greifen wollen, wenn sie dem Wind von Stimmungen und Misstrauen ausgesetzt bleibt. Ich protestiere: als Bürger, als Schlesier, als Mensch in kirchlicher Verantwortung. Diese Idee, verkörpert in der Stiftung »Flucht, Vertreibung, Versöhnung« braucht Schutz. Wir müssen Schaden von ihr abwenden. Es ist kein guter Stil, mit Schlagzeilen und Erklärungen über die Medien ein auf Sensibilität und Klugheit angewiesenes Werk neu in den Meinungsstreit hineinzuziehen. Vernunft hat keine Chance, wenn die Emotionen das Feld beherrschen. Faire Politik arbeitet mit anderen Mitteln.
Was sollen wir von politisch handelnden Personen halten, wenn sie öffentlich Bedingungen stellen, wie es Erika Steinbach, Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, kürzlich getan hat? Wenn sie Druck aufbauen um die Idee der Versöhnung herum und im eigenen Sinne Einfluss nehmen wollen auf ihre Verwirklichung? Schließlich frage ich: Wer sind die Flüchtlinge und Vertriebenen? Wer kann mit Recht für sie sprechen? Wem haben sie ein Mandat gegeben und wofür?

Der katholische Hamburger Weihbischof wurde 1941 in Beuthen in Oberschlesien geboren. Er ist Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung"
Ich war ein vierjähriger Junge, als meine Mutter, 32-jährig, mich in Beuthen, Oberschlesien, an die Hand nahm, weg von der nahenden Front, auf der Flucht vor den Russen. Das war Anfang 1945. Die Odyssee der jungen Frau mit ihrem Kind hat bis September 1945 gedauert: über die Tschechoslowakei, über Österreich und Ungarn, schließlich hat sie uns wieder nach Schlesien geführt. Polen hatten unsere Wohnung besetzt. Die Behörden übten einen entsetzlichen Druck auf uns Deutsche aus. Wir schafften es, uns zum Herbst 1945 nach Bückeburg in Niedersachsen durchzuschlagen.
Das Kind versteht die Zusammenhänge nicht. Aber es spürt die Angst der Mutter. Es erfährt die Bedrohung und Gewalt, gejagt und getrieben mit den ungezählten anderen, mit fremden Menschen. Ein Teddybär im kleinen Rucksack des Jungen hat es bis in den freien Westen geschafft, zu den freundlichen Amerikanern und dann zu den »Tommies« in Bückeburg. Der Flüchtlingsjunge war ein Fremder. Aber wir waren in Deutschland und haben in all den harten Jahren eine neue Heimat gefunden. Bis heute bin ich natürlich Schlesier. Die alte Heimat habe ich wiederholt besucht.
Ich sehe, wie die Menschen dort leben. Ich freue mich über das wachsende Europa mit vielen unterschiedlichen, sich öffnenden Heimaten. Vertriebenenverbände haben für uns nie eine größere Rolle gespielt. Sie haben ihre Verdienste: im Wachhalten der Erinnerung, bei der fast wie in einem Wunder gelungenen neuen Beheimatung, bei der Überwindung von Revanchismus durch den öffentlichen Verzicht auf Vergeltung und Rache (schon 1950), durch viele vertrauensbildende Kontakte zur alten Heimat in den vergangenen Jahren. Aber ihre Politik muss ich als Vertriebener nicht unbedingt teilen.
Verbände sind nicht die gewählten Volksvertreter, auch nicht die Interessenvertreter der Vertriebenen als solche, auch nicht all ihrer Mitglieder. Richten wir nicht über die Mitgliedszahlen. Aktuelle Angaben können nur als bedingt aussagekräftig gelten, denn die astronomischen Zahlen, die gegenwärtig genannt werden, erhöhen die Drohgebärde.
Ich bin ein entschiedener Anhänger einer öffentlichen, von Gesellschaft und Staat getragenen Einrichtung, die unsere gemeinsame Erinnerung lebendig hält und sie heilen hilft. Fördern wir das Wachsen einer Idee der Versöhnung der Erinnerung. Sie soll stark werden, Grenzen sprengen, ideologische Verbohrtheiten aufbrechen. Die vielen Millionen Opfer von »Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert im historischen Kontext des Zweiten Weltkriegs und der nationalsozialistischen Expansions- und Vernichtungspolitik und ihrer Folgen« (so die Satzung der Stiftung) haben ein Recht auf Erinnerung.
Über die Opfer des Naziterrors in deutschem Namen, über die Opfer des menschenmordenden Kommunismus darf nicht eine brutale Walze der Entwicklung hinwegrollen. Jeder, jede Einzelne, alle gemeinsam – wir dürfen unsere Geschichte nicht verlieren. Sie gibt uns Würde und Wert: unserem Lieben und Leiden, unserem verantwortlichen Handeln, unserem beschämenden Versagen. Heilung muss heißen: das Schweigen, alle Redeverbote brechen. Heilung heißt: der Wahrheit die Ehre geben, und zwar auf allen Seiten. In einem Heilungsprozess darf nichts verdrängt werden, weder persönlich noch kollektiv. So kann ein neuer Geist wachsen, der Menschen zusammenbringt und in eine gute Zukunft führt.
- Datum 17.01.2010 - 11:25 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 14.01.2010 Nr. 03
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Dieses Recht ist bei Frau Steinbach zumindest durch Wahlen im Rahmen des Bundes der Vertriebenen legitimiert.
Welches Recht hat Bischof Jaschke, fur die Vertriebenen zu sprechen und Frau Steinbach zum Rückzug aufzufordern? Er mag eine Meinung haben und diese mag aus seinem eigen Schicksal legitim sein, aber daraus weitergehende Gültigkeit abzuleiten, das geht fehl und ist nur so einfach unter dem Anschein von Relevanz zu verbreiten, da Steinbach-Kritik mainstream ist.
...einer christlichen Kirche. Da ist die Wahl des Themas schon interessant. Er wolle sich nicht vertreten sehen von jemanden und begründet das. Wie, stellt sich da die Frage ist das mit den säkularen Parteien? Alle Parlamentarier befürworten oder akzeptieren Abtreibung. Er fühlt sich von diesen Leuten gut vertreten? Besser vertreten als durch Steinbach? Immerhin sind das nach Interpretation der Kirche Mittäter am vielleicht grössten Massenmord der Geschichte und haben sich so selbst exkommuniziert. Jetzt kann man zu Abtreibung stehen wie man will. Stellt aber eine Religion fest, dass der Staat Massenmord begeht, so scheint die Stellungnahme zu diesem Thema fast komisch.
...einer christlichen Kirche. Da ist die Wahl des Themas schon interessant. Er wolle sich nicht vertreten sehen von jemanden und begründet das. Wie, stellt sich da die Frage ist das mit den säkularen Parteien? Alle Parlamentarier befürworten oder akzeptieren Abtreibung. Er fühlt sich von diesen Leuten gut vertreten? Besser vertreten als durch Steinbach? Immerhin sind das nach Interpretation der Kirche Mittäter am vielleicht grössten Massenmord der Geschichte und haben sich so selbst exkommuniziert. Jetzt kann man zu Abtreibung stehen wie man will. Stellt aber eine Religion fest, dass der Staat Massenmord begeht, so scheint die Stellungnahme zu diesem Thema fast komisch.
Jaschke kanzelt als katholischer Oberschlesier die Vertriebenenvertreterin Steinbach ab, und macht damit seine und der seinen Verlogenheit ueberdeutlich klar, u. a. indem er es unterlaesst hinzuweisen, dass die Oberschlesier – im Gegensatz zu der Masse der Vertriebenen aus allen anderen Ostgebieten, die sofort und ohne alles unter den unwirtlichsten Bedingungen ihre Heimat verlassen MUSSTEN – in ihren Gebieten regelrecht eingesperrt- und mit allen Mitteln an ihrer Flucht bzw. Ausreise gehindert worden sind. Er hatte einfach Glueck und eine kluge Mutter, die vor der Sowjetsoldaten Vergewaltigungsarien und Raeubereien zu den Amerikanern FLUECHTEN konnte.
Wie denn nun das? Die aus Niederschlesien, Preussen usw. bestialisch sofort rausgeworfen, die Oberschlesier brutal Jahrzehnte lang an der Ausreise gehindert? Genauso war,s! Eine sehr nahe liegende Erklaerung ist: Oberschlesien bleb katholisch als Preussen es den Habsburgern abtrotzen konnte, Ostdeutschlands Rest hingegen war protestantisch. Alleine die Klagen der Oberschlesier, die von Polen an der Ausreise mittels absoluten Zwangs gehindert wurden, und ihre allseits hochgeschaetzte Schaffenskraft unglaublich diskriminiert fuers nackte Ueberleben hergeben MUSSTEN, wuerde das jetzige Polen - ethnisch und konfessionell nach dem 2. WK grossflaechig zu Gunsten des Katholizismus und Polennationalismus radikalentsaubert! – finanziell ruinieren.
In der von KK dominierten linkisch-linken Krummenrepublik radikales Tabu-Thema!
... in einer Zivilgesellschaft vertreten Vereine, Parteien und Gruppierungen repräsentativ alle, die sich nicht selbst zu Wort melden. Die CDU hat ja auch nicht zig Millionen Mitglieder, sondern gut eine halbe Million. Trotzdem vertritt sie im Verein mit der FDP nun uns alle (also auch mich, obwohl ich absolut gegen die CDU bin). Gründen Sie ihren eigenen Verband. Die, die alle ihre Ansprücke aufgeben und jede Unverschämtheit und Beleidigung hinnehmen. Mal sehen ob sie da mehr Mitglieder zusammenkriegen als der BdV.
Der Herr Jaschke als Kirchenmann kann gerne für sich sprechen (aber sicher nicht für die schweigende Mehrheit). Seine defensiven Worte kann man gerne im kirchlichen Kontext sehen: eine Backe andere Backe sozusagen. Seine Hilflosigkeit sollte er aber nicht auf andere zwangsprojezieren.
Worte wie: "Frau Steinbach muss wissen, dass ihr Name, warum auch immer, Anlass zu Verhärtungen und Frontbildungen gibt." sind unchristlich und menschlich unanaständig. Weil sie sagen, dass Frau Steinbach auch, wenn sie nichts dafür kann von vielen Polen als Hassobjekt erwählt zu sein, dafür büßen bzw. sich zurücknehmen soll.
Man gehe mal auf die Wikipedia-Seite vom BdV, ich wusste gar nicht aus vievielen zig Gebieten Deutsche grausam vertrieben worden sind und deren Kultur kurz vor der Auslöschung steht. Um diese Menschen kümmert sich der BdV. Er unterhält u.a. auch Gesundheitsstationen für die Vertriebenen. Was macht der Herr Jaschke, als sich vor den Karren spannen zu lassen.
Herr Jaschke unterstreicht mit seiner Stellungnahme nur, dass es auch unter den Vertriebenen und deren Nachkommen Andersdenkende gibt, für die Frau Steinbach nicht spricht. Und die schweigende Mehrheit bleibt eine Schweigende, also eine, deren Ansichten wir nicht kennen, bzw. für die niemand das Recht hat, zu sprechen. Ebenso kann ich mir das Recht reklamieren, für die schweigenden Vertriebenen zu sprechen!
Es bleibt bei dem Satz: Frau Steinbach könnte der Sache wesentlich dienen, wenn sie ihre persönlichen Ansprüche im Sinne der Stiftung zurückstellen würde. Der Verband hat viel erreicht und sollte stolz auf das Erreichte sein und nicht durch falsches Anspruchsdenken sein Anliegen selbst desavouieren.
Herr Jaschke unterstreicht mit seiner Stellungnahme nur, dass es auch unter den Vertriebenen und deren Nachkommen Andersdenkende gibt, für die Frau Steinbach nicht spricht. Und die schweigende Mehrheit bleibt eine Schweigende, also eine, deren Ansichten wir nicht kennen, bzw. für die niemand das Recht hat, zu sprechen. Ebenso kann ich mir das Recht reklamieren, für die schweigenden Vertriebenen zu sprechen!
Es bleibt bei dem Satz: Frau Steinbach könnte der Sache wesentlich dienen, wenn sie ihre persönlichen Ansprüche im Sinne der Stiftung zurückstellen würde. Der Verband hat viel erreicht und sollte stolz auf das Erreichte sein und nicht durch falsches Anspruchsdenken sein Anliegen selbst desavouieren.
... die Kompetenzen zu entbündeln?
Solange die Bundesregierung Entscheidungen zustimmen muss, solange können sie als Politikum missbraucht werden. Wenn die Bundesregierung zB auch jedes Jahr entscheiden müsste ob der BdV weiterexistieren dürfte, dann würden Polen und deutsche Gutmenschen daraus ein Politikum machen und alle Versöhnung davon abhängig machen es nicht zu erlauben.
Wenn man das ganze als unabhängige Vereins- oder Stiftungsentscheidung in die Unabhängigleit entläßt, wird kein Hahn mehr danach krähen. Das ist, was Frau Steinbach will. Aus den Fängen der Erpressbarkeit. Nicht der eigenen, sondern der, in die sich die Bundesregierung hinsichtlich den Gutmenschen und ihrer von den Medien sugerierten Moralhoheit und der polnischen Seite gegeben hat.
Ihr Angebot: dieses Mal noch soll der Erpressung statt gegeben werden. Dafür aber ab jetzt strukturell eine Wiederholung verhindert werden. Indem der erpressbare Bund sich von nun an raushält.
Es ist schon schwach, dass der Herr Jaschke als hoher Kirchenmann diesen Zusammenhang nicht erkennt und es wie gutmenschliche und gewisse andere Kreise das ganze als Machtfrage einer Übereifrigen stilisieren.
Es ist eigentlich ein Skandal, dass Jutta Steinfeld überhaupt als "Vertriebene" bezeichnet wird und von den echten Vertriebenen nicht von ihrem Posten vertrieben wird.
Sie ist als Kind eines Nazi-Besatzers nach Polen gekommen. Dass sie nach der Niederlage der Besatzer wieder gehen musste ist keine Vertreibung sondern nur gerecht.
Ihre persönliche Historie diskreditiert das Thema.
Herr Jaschke hat ein ebenso großes Recht seine Meinung darzustellen, wie Frau Steinbach. Er hat nicht behauptet, für alle Schlesier zu sprechen, sondern "als Schlesier". Sein Eintreten für eine echte Versöhnung, die die historische Wahrheit nicht mit politischen und finanziellen Interessen vermischt, kann man schwerlich als "links" bezeichnen. "Linkisch" aber ist eher das Verhalten von Frau Steinbach - ich befürchte jedoch, dass ihr so stark forderndes Verhalten weniger mit mangelndem Taktgefühl als mit einer gewissen Arroganz zu tun hat.
Die Vertriebenen, die ich kenne, haben alle Schweres erlebt, aber konnten trotzdem hier im Westen einen gewissen Wohlstand erreichen, den sie in ihrer damaligen Heimat nicht hatten. Sie sind traurig und haben viel Schlimmes erlebt, aber sie können vergeben. Sie haben ihre alten Heimatorte besucht und festgestellt, dass es den Menschen, die dort jetzt leben, schlechter geht als ihnen heute. Dieses verändert den Blickwinkel, sie können in gewisser Weise loslassen.
Warum jemand wie Frau Steinbach so wenig vergeben und loslassen kann, würde mich mal sehr interessieren.
Und hier die entscheidenen Worte Steinbachs, das 5teilige Anbegot und die Kontextformulierungen:
http://www.handelsblatt.c...
Erst mit den Quellen kann man urteilen. Man beachte welch versöhnliche Worte von der anderen Seite (natürlich unzitiert) als bösartg verunglimpft werden. Letzten Endes hat auch der Handelsblatt-Artikel den Fehler gemacht, den Originaltext ans Ende zu stellen und vorher die gehässigte Reaktion u.a. von Renate Künast zu setzen.
@laura: ich frage mich wasfür Vertriebene sie kennen. Natürlich geht es allen Deutschen, egal wo, heute besser als vor 80 oder 65 Jahren. Wo ist da die Aussage. Und aus ihren Erläuterungen geht nicht hervor ob sie diese Menschen gefragt haben oder sich in diese sozusagen NUR hineinversetzt haben. Also meine Familie und deren Freunde besteht in der Großelterngeneration zum größeren Teil aus Vertriebenen. Und da hat niemand seine Heimat aufgegeben. Man hat vielleicht die Hoffnung aufgegeben, aber nicht dass man eigentlich das Recht hat. Für viele ist es auch kein Thema, aber mal genauer gefragt haben sie immer noch ein Heimatgefühl nach da.
Geld, liebe Laura, ist für manche eben nicht alles.
@ fairtrade: Frau Steinbach, wie kommen Sie auch Steinfeld, ist dort geboren. Sie ist nicht dort als Kind hingekommen. Bitte informieren sie sich erst. Sie ist in einem Gebiet geboren, dass bis 1918 zu Deutschland gehört hat und nach dem Versailler-Vertrag zu Polen kam, in dem nachher aber bis zur Vertreibung die Deutschen gelebt haben. Ihr Vater war stationierter Soldat nach der Rückeroberung. Menschen wie Sie sind doch normalerweise für das Territorial- und nicht das Geburtsrecht. Also jeder Ausländer, der hier geboren ist soll die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen, oder? Also hat Frau Steinbach sogar ein größeres Heimatrecht dort, da es sich um deutsches Siedlungsgebiet handelt.
@naschfreudiger: ich bin auch links-sozial, aber auch streitbarer Patriot, so einfach ist es nicht.
Unterscheiden Sie bitte, quasi ein Herzensanliegen fuer mich, zw. Linkisch-Link und Link, z.B. Die Linke, die ich bis jetzt noch sehr vorsichtig als vertrauenswuerdig halte (Aufbegehren von Bartsch sollte allerdings Zweifel an diese steigern!). Lafontain, auch wenn ich mich klar bei den Wertkonservativen sehe, einer der aufrichtigsten Politiker dieser Krummenrepublik!
Unterscheiden Sie bitte, quasi ein Herzensanliegen fuer mich, zw. Linkisch-Link und Link, z.B. Die Linke, die ich bis jetzt noch sehr vorsichtig als vertrauenswuerdig halte (Aufbegehren von Bartsch sollte allerdings Zweifel an diese steigern!). Lafontain, auch wenn ich mich klar bei den Wertkonservativen sehe, einer der aufrichtigsten Politiker dieser Krummenrepublik!
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