Siebeck Gefüllte Lammkeule
Wolfram Siebeck befasst sich in seiner Serie mit der neuen Lust auf Fleisch. Diesmal: Wie bekehrt man Lamm-Gegner?
© Anuschka Blommers & Niels Schumm

Keulen sollten lange reifen – darum unbedingt im Voraus bestellen
Vergangene Woche habe ich Ihnen eine gefüllte Lammkeule versprochen, heute folgt das genaue Rezept. Ich habe es vor über dreißig Jahren zum ersten Mal veröffentlicht, und damals glaubte ich, es sei meine Erfindung. Aber Erfindungen gibt es in der Kochkunst nur selten. Meist handelt es sich bloß um eine Weiterentwicklung, bestenfalls um eine neue Erkenntnis im Detail.
Aber egal! Sie brauchen 1,5 kg entbeinte Lammkeule ohne Fett, 400 g griechischen Feta, 4–6 Knoblauchzehen, Salz, Rosmarinpulver, Cayennepfeffer, Olivenöl, 1 Tomate, 1 Zwiebel, 1 Stück Sellerie, Brühe, Küchengarn.
Die geschälten Knoblauchzehen werden durchgepresst und mit dem Feta vermengt. (Wenn der zu modisch-mild ist, bitte nachsalzen!) Das Fleisch innen, wo der Knochen gesessen hat, mit Rosmarin einpudern, salzen und pfeffern. Darauf die Käse-Knoblauch-Mischung legen. Die ehemalige Keule zusammenklappen und mit dem Garn verschnüren, sodass von der Füllung möglichst wenig herauskann.
Das Fleischpaket von allen Seiten in heißem Olivenöl kurz anbraten. Dann legt man es mit der geachtelten Tomate, dem gewürfelten Sellerie und der gehackten Zwiebel in eine passende Bratform und schiebt sie in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen. Zunächst nur wenig Rinder- oder Kalbsbrühe anschütten, bei fortgeschrittener Kochzeit darf es dann immer wieder einmal etwas mehr sein.
Nach 1½ bis 2 Stunden ist das Fleisch gar. Die Sauce nach Belieben mit Kalbsjus verbessern und mit einer Tasse Sahne vollenden. Eventuell einkochen lassen.
Während des Bratens verändert sich naturgemäß das Fleisch, und so wird trotz sorgfältiger Näh- und Bindearbeit etwas von der Füllung austreten und in den Bratensaft gelangen. Das soll auch so sein, denn das gibt der Sauce ihren besonderen Geschmack. Und der verlangt geradezu nach breiten Nudeln!
Womit gelungen wäre, was eigentlich nicht üblich ist, nämlich eine Lammkeule mit Nudeln zu kombinieren. Und zwar auf eine Weise, die Hammel- und Nudelfeinde gleichzeitig zum rechten Glauben bekehrt.
- Datum 13.01.2010 - 13:22 Uhr
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- Serie Siebeck
- Quelle ZEITmagazin, 14.01.2010 Nr. 03
- Kommentare 34
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Es beginnt hiermit:
http://fotowettbewerb.his...
http://www.bbc.co.uk/wear...
dann wird geschlachtet:
http://www.spiegel.de/img...
dann freut man sich weil man so ein super mensch ist:
http://constantiadorpers....
und dann kommt ein Siebeck und tut so asl wär das voll ok:
http://www.famila-nordost...
Wer nicht in der Lage ist ein Tier zu schlachten, ist feinfühlig, er sollte dann aber auch noch den Charakter besitzen das Tier nicht durch jemand anderen sclachten zu lassen. Leider haben wir Tiere zu Produkten erklärt und es mitlerweile auf die reihe bekomen sie INdustriell zu töten. Daher ist es ein leichtes wegzuschauen und nur das leckere Lammfleisch zu sehen. Das ist wie die neue Art Krieg zu führen, indem man Knöpfe drückt, ist es plötzlich ohne Probleme möglich tausende Menschen auf gewaltätige und monströse Art zu töten. Dieses Anonyme töten macht die Gattung Mensch zu einem der grausamsten Tiere auf diesem Planeten. Wir müssen unseren Verstand nutzen, das endlich einzustellen!
Tiere gehören nicht in die Esskultur. Lämmer sind Kinder.
Nur weil sie nicht so intelligent sind wie wir, ist das kein grund sie zu töten und zu essen.
Ich habe als Kind beim Schlachten von Schweinen auf dem elterlichen Bauernhof geholfen. Noch am gleichen Abend gab es das Schweinehirn. In der Pfanne gebraten, nur mit Pfeffer und Salz gewürzt. Ein Genuss, auch wenn es nur fertig gemahlenen Pfeffer gab (in kg-Packungen, wegen dem Schlachten). Heutzutage nehme ich frisch gemahlenen Pfeffer.
Sie kritisieren die Behandlung von Tieren als Produkt, aus dem es so viel wie Kapital wie möglich zu schlagen gilt. Das unterstütze ich! Sie gehen aber zu weit, wenn Sie das Tier auf eine Stufe mit dem Menschen stellen und den Fleischverzehr generell verteufeln. Sollten dann Heidschnucken auch eine Krankenversicherung bekommen? Anspruch auf Hartz IV? Wenn sich ein Lamm als Mieter in einem Haus bewirbt, darf es nicht abgelehnt werden, "nur weil es ein Schaf ist" (Gleichbehandlungsgesetz)? Bringen Sie Fliegen um, nur weil Sie intelligenter sind? Sollten andere Tiere bestraft werden, die sich von Fleisch ernähren?
Viel eher sollten die Menschen mal darauf aufmerksam gemacht werden, wie viele zigtausende Kinder (= Menschenkinder!) in Deutschland im Mutterleib getötet werden, DAS ist ein Skandal!
"Wer nicht in der Lage ist ein Tier zu schlachten, ist feinfühlig, er sollte dann aber auch noch den Charakter besitzen das Tier nicht durch jemand anderen sclachten zu lassen"
Das hat nichts mit Charakter zu tun: Arbeitsteilung ist eine gaanz alte Errungenschaft der Menschheit, wahrscheinlich noch vor der Domestizierung von Fleischtieren. Die verdeutlichenden Analogien spar' ich mir, denken sie sich selbst welche aus.
Aber aus ihrer Sicht sollte es doch sowieso wurscht sein, wie lange das Tier vor dem Verzehr getoetet wurde, oder?
Lebensmittel verwesen uebrigens definitionsgemaess nicht, sie verderben, auch wenn dahinter dieselben biochemischen Prozesse stehen.
Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ich soll nur das essen was ich auch geschlachtet habe? Haben Sie Ihr Auto selber zusammengeschraubt? Ihr Haus alleine gebaut? Ihre Hose selber genäht?
Ich habe als Kind beim Schlachten von Schweinen auf dem elterlichen Bauernhof geholfen. Noch am gleichen Abend gab es das Schweinehirn. In der Pfanne gebraten, nur mit Pfeffer und Salz gewürzt. Ein Genuss, auch wenn es nur fertig gemahlenen Pfeffer gab (in kg-Packungen, wegen dem Schlachten). Heutzutage nehme ich frisch gemahlenen Pfeffer.
Sie kritisieren die Behandlung von Tieren als Produkt, aus dem es so viel wie Kapital wie möglich zu schlagen gilt. Das unterstütze ich! Sie gehen aber zu weit, wenn Sie das Tier auf eine Stufe mit dem Menschen stellen und den Fleischverzehr generell verteufeln. Sollten dann Heidschnucken auch eine Krankenversicherung bekommen? Anspruch auf Hartz IV? Wenn sich ein Lamm als Mieter in einem Haus bewirbt, darf es nicht abgelehnt werden, "nur weil es ein Schaf ist" (Gleichbehandlungsgesetz)? Bringen Sie Fliegen um, nur weil Sie intelligenter sind? Sollten andere Tiere bestraft werden, die sich von Fleisch ernähren?
Viel eher sollten die Menschen mal darauf aufmerksam gemacht werden, wie viele zigtausende Kinder (= Menschenkinder!) in Deutschland im Mutterleib getötet werden, DAS ist ein Skandal!
"Wer nicht in der Lage ist ein Tier zu schlachten, ist feinfühlig, er sollte dann aber auch noch den Charakter besitzen das Tier nicht durch jemand anderen sclachten zu lassen"
Das hat nichts mit Charakter zu tun: Arbeitsteilung ist eine gaanz alte Errungenschaft der Menschheit, wahrscheinlich noch vor der Domestizierung von Fleischtieren. Die verdeutlichenden Analogien spar' ich mir, denken sie sich selbst welche aus.
Aber aus ihrer Sicht sollte es doch sowieso wurscht sein, wie lange das Tier vor dem Verzehr getoetet wurde, oder?
Lebensmittel verwesen uebrigens definitionsgemaess nicht, sie verderben, auch wenn dahinter dieselben biochemischen Prozesse stehen.
Ihrem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ich soll nur das essen was ich auch geschlachtet habe? Haben Sie Ihr Auto selber zusammengeschraubt? Ihr Haus alleine gebaut? Ihre Hose selber genäht?
das Vokabular zur Verdinglichung von toten Subjektwesen ist auch ein Skandal für sich. Fleisch reift also, ja? Ich dachte das nennt man "verwesen"? Ist ein lamm also soviel wie Obst, sagen wir eine Birne. Wenn nun ein Mensch stirbt, heisst es dann "er reift"? Der Mensch als Kartoffel! Selbst wenn durch bestimmte Behandlung der Verwesungsprozess eingedämmt werden könnte, ist noch lange keine Berechtigung gegeben das Fleisch als reifend zu bezeichnen. Interessantes Verhälltnis zu Fleisch haben sie da Herr Siebeck.
hier mal WIKIPEDIA zum Thema verwesen:
Nach dem Tod des Tieres tritt zunächst die Leichenstarre ein, eine biochemisch verursachte Muskelkontraktion, ausgelöst durch anaerobe Glykolyse, damit verbundene Milchsäurebildung sowie den Abbau von Adenosintriphosphat. Dabei sinkt der pH-Wert des Fleisches (das Milieu wird saurer). In diesem Zustand ist das Fleisch zäh und hat nur eine geringe Wasserbindungsfähigkeit. Mit der Zeit verändert sich das Fleisch weiter. Durch enzymatische Prozesse steigt der pH-Wert wieder an, Bakterien, insbesondere Milchsäurebakterien tragen zur weiteren Reifung bei, während der das Bindegewebe der Muskulatur quillt und gelockert sowie das Eiweiß teilweise zu freien Aminosäuren abgebaut wird (Autolyse).
tja.... nichts mit Verwesung, tut mir Leid!
hier mal WIKIPEDIA zum Thema verwesen:
Nach dem Tod des Tieres tritt zunächst die Leichenstarre ein, eine biochemisch verursachte Muskelkontraktion, ausgelöst durch anaerobe Glykolyse, damit verbundene Milchsäurebildung sowie den Abbau von Adenosintriphosphat. Dabei sinkt der pH-Wert des Fleisches (das Milieu wird saurer). In diesem Zustand ist das Fleisch zäh und hat nur eine geringe Wasserbindungsfähigkeit. Mit der Zeit verändert sich das Fleisch weiter. Durch enzymatische Prozesse steigt der pH-Wert wieder an, Bakterien, insbesondere Milchsäurebakterien tragen zur weiteren Reifung bei, während der das Bindegewebe der Muskulatur quillt und gelockert sowie das Eiweiß teilweise zu freien Aminosäuren abgebaut wird (Autolyse).
tja.... nichts mit Verwesung, tut mir Leid!
Ich habe als Kind beim Schlachten von Schweinen auf dem elterlichen Bauernhof geholfen. Noch am gleichen Abend gab es das Schweinehirn. In der Pfanne gebraten, nur mit Pfeffer und Salz gewürzt. Ein Genuss, auch wenn es nur fertig gemahlenen Pfeffer gab (in kg-Packungen, wegen dem Schlachten). Heutzutage nehme ich frisch gemahlenen Pfeffer.
Sie sind ein echter kerl!
Sie sind ein echter kerl!
Sie sind ein echter kerl!
Das Lamm wird nicht benötigt, um die Herde zu erhalten, folglich ist es über. Mir schmeckt es, also ist doch alles gut. Ja, ich kann kein Lamm schlachten. Trotzdem habe ich kein problem mit Bildern von getöteten Lämmern. Solange es professionell (soll heißen: Schmerz- und angstlos) gemacht wird, ist das für mich in Ordnung, zumal, wenn das Lamm vorher artgerecht gehalten wird. Wir müssen alle irgendwann mal sterben, der eine früher, der andere später. ich diene nach meinem Tod dazu, Würmer zu delektieren, mir schmeckt das Lamm.
Wölfe essen auch gern Lämmer. und Füchse. Und diverse andere Tiere auch. Die schmecken vielen, und so ist der Lauf der Dinge: Der eine frisst den anderen, und solange man dabei nicht übertreibt, ist doch alles gut.
Sie finden also, dass Tiere angst und schmerzlos getötet werden sollen. Warum denken sie so? ich denke, dass sie diese meinung haben, weil sie mitleid mit dem Tier empfinden, und daher unnötige Schmerzen vermeiden wollen. Sie sehen also: Das tier leidet und entwickelt ängste. e shat also die Interessen NIcht zu leiden und Kein Ängste zu haben. Aber nun müssen sie Konsequent genug sein und einsehen, dass das Tier ganz sicher auch das interesse hat nicht zus terben und nicht gegessen zu werden! Tiere haben ein ausserordentliches Bedürfnis danach zu leben. Warum hört hier ihr mitleid auf einmal auf? Warum ignorieren sie ideses Interesse aufeinmal? Das ist inkonsequent und vorallem unlogisch.
Wölfe essen auch gern Lämmer, ja und Füchse auch, und überhauüt essen Tiere sich gegenseitig. Tiere sin dja auch keine moralichen Wesen, zumindest nicht auf der Weise auf der sich der mensch moralisch denkt. Der Mensch ist zivilisiert und in de rlage komplexe zusammenhänge zu erkennen, er kann reflektieren und er kann vorallem entscheidungen treffen. Er ist nicht mehr in einer Wildniss in der er töten und fressen muss um zu überleben. er tut es nurnoch weil e sihm schmeckt. es ist also eine rationale entscheidung die jeder moralischen grundlage entbehrt. Verstehen sie das? Sie sind kein Wolf! Sie können aufgrund moralischer überzeugungen handeln!
Sie finden also, dass Tiere angst und schmerzlos getötet werden sollen. Warum denken sie so? ich denke, dass sie diese meinung haben, weil sie mitleid mit dem Tier empfinden, und daher unnötige Schmerzen vermeiden wollen. Sie sehen also: Das tier leidet und entwickelt ängste. e shat also die Interessen NIcht zu leiden und Kein Ängste zu haben. Aber nun müssen sie Konsequent genug sein und einsehen, dass das Tier ganz sicher auch das interesse hat nicht zus terben und nicht gegessen zu werden! Tiere haben ein ausserordentliches Bedürfnis danach zu leben. Warum hört hier ihr mitleid auf einmal auf? Warum ignorieren sie ideses Interesse aufeinmal? Das ist inkonsequent und vorallem unlogisch.
Wölfe essen auch gern Lämmer, ja und Füchse auch, und überhauüt essen Tiere sich gegenseitig. Tiere sin dja auch keine moralichen Wesen, zumindest nicht auf der Weise auf der sich der mensch moralisch denkt. Der Mensch ist zivilisiert und in de rlage komplexe zusammenhänge zu erkennen, er kann reflektieren und er kann vorallem entscheidungen treffen. Er ist nicht mehr in einer Wildniss in der er töten und fressen muss um zu überleben. er tut es nurnoch weil e sihm schmeckt. es ist also eine rationale entscheidung die jeder moralischen grundlage entbehrt. Verstehen sie das? Sie sind kein Wolf! Sie können aufgrund moralischer überzeugungen handeln!
Sie kritisieren die Behandlung von Tieren als Produkt, aus dem es so viel wie Kapital wie möglich zu schlagen gilt. Das unterstütze ich! Sie gehen aber zu weit, wenn Sie das Tier auf eine Stufe mit dem Menschen stellen und den Fleischverzehr generell verteufeln. Sollten dann Heidschnucken auch eine Krankenversicherung bekommen? Anspruch auf Hartz IV? Wenn sich ein Lamm als Mieter in einem Haus bewirbt, darf es nicht abgelehnt werden, "nur weil es ein Schaf ist" (Gleichbehandlungsgesetz)? Bringen Sie Fliegen um, nur weil Sie intelligenter sind? Sollten andere Tiere bestraft werden, die sich von Fleisch ernähren?
Viel eher sollten die Menschen mal darauf aufmerksam gemacht werden, wie viele zigtausende Kinder (= Menschenkinder!) in Deutschland im Mutterleib getötet werden, DAS ist ein Skandal!
Menschenrechte sind danach erabreitet worden, was ein mensch braucht um ein würdiges, menschliches Leben führen zu können. genauso braucht es Tierrechte, die dem Tier eigene Interessen gerecht werden. Nein, ein Tier braucht nicht das recht auf Religionsfreiheit, jedoch braucht es, aufgrund seiner eigenschaften und interessen, das recht auf unversehrtheit, das recht auf ein angemessenes leben.
Sie sehen also, ich vermenschliche Tiere nicht sondern im gegenteil, versuche ich Tiere als individuelle Bewustseinswesen anzusehen und als solche zu behandeln. Und eben nicht als Kottlet, Keule und andere "Produkte".
Und die Frage, ob ander Tiere bestraft werden sollen wenn sie Fleish essen ist natürlich hinfällig. Genauso wie Kinder sind Tiere nicht Straffähig.
Zu ihrer letzten Äusserung werde ich keine bemerkung abgeben, da ich überzeugte Feministin bin.
Gut, dann kann ich also sagen, dass ich überzeugter Fleischesser bin und damit Ihre Ausführungen nicht kommentieren muss. Nach dem Motto: Solange ich mein Selbstbestimmungsrecht als Fleischesser wahrnehmen kann, ist mir egal, wieviele Tiere getötet werden. Selbst entlarvt.
Menschenrechte sind danach erabreitet worden, was ein mensch braucht um ein würdiges, menschliches Leben führen zu können. genauso braucht es Tierrechte, die dem Tier eigene Interessen gerecht werden. Nein, ein Tier braucht nicht das recht auf Religionsfreiheit, jedoch braucht es, aufgrund seiner eigenschaften und interessen, das recht auf unversehrtheit, das recht auf ein angemessenes leben.
Sie sehen also, ich vermenschliche Tiere nicht sondern im gegenteil, versuche ich Tiere als individuelle Bewustseinswesen anzusehen und als solche zu behandeln. Und eben nicht als Kottlet, Keule und andere "Produkte".
Und die Frage, ob ander Tiere bestraft werden sollen wenn sie Fleish essen ist natürlich hinfällig. Genauso wie Kinder sind Tiere nicht Straffähig.
Zu ihrer letzten Äusserung werde ich keine bemerkung abgeben, da ich überzeugte Feministin bin.
Gut, dann kann ich also sagen, dass ich überzeugter Fleischesser bin und damit Ihre Ausführungen nicht kommentieren muss. Nach dem Motto: Solange ich mein Selbstbestimmungsrecht als Fleischesser wahrnehmen kann, ist mir egal, wieviele Tiere getötet werden. Selbst entlarvt.
"Wer nicht in der Lage ist ein Tier zu schlachten, ist feinfühlig, er sollte dann aber auch noch den Charakter besitzen das Tier nicht durch jemand anderen sclachten zu lassen"
Das hat nichts mit Charakter zu tun: Arbeitsteilung ist eine gaanz alte Errungenschaft der Menschheit, wahrscheinlich noch vor der Domestizierung von Fleischtieren. Die verdeutlichenden Analogien spar' ich mir, denken sie sich selbst welche aus.
Aber aus ihrer Sicht sollte es doch sowieso wurscht sein, wie lange das Tier vor dem Verzehr getoetet wurde, oder?
Lebensmittel verwesen uebrigens definitionsgemaess nicht, sie verderben, auch wenn dahinter dieselben biochemischen Prozesse stehen.
Menschenrechte sind danach erabreitet worden, was ein mensch braucht um ein würdiges, menschliches Leben führen zu können. genauso braucht es Tierrechte, die dem Tier eigene Interessen gerecht werden. Nein, ein Tier braucht nicht das recht auf Religionsfreiheit, jedoch braucht es, aufgrund seiner eigenschaften und interessen, das recht auf unversehrtheit, das recht auf ein angemessenes leben.
Sie sehen also, ich vermenschliche Tiere nicht sondern im gegenteil, versuche ich Tiere als individuelle Bewustseinswesen anzusehen und als solche zu behandeln. Und eben nicht als Kottlet, Keule und andere "Produkte".
Und die Frage, ob ander Tiere bestraft werden sollen wenn sie Fleish essen ist natürlich hinfällig. Genauso wie Kinder sind Tiere nicht Straffähig.
Zu ihrer letzten Äusserung werde ich keine bemerkung abgeben, da ich überzeugte Feministin bin.
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