Der Lehrer
Der Lehrer: Rudolf Wenzel, 58, seit 35 Jahren Pädagoge, heute Rektor einer Hauptschule in München-Neuperlach
Die Kinder, die zu uns kommen, sind einfach anders als der gesellschaftliche Durchschnitt. Sie haben ganz spezifische Probleme. 90 Prozent von ihnen kommen aus Einwandererfamilien, ihre Eltern haben oft finanzielle Probleme. Trotzdem denke ich, dass sich die Kinder von heute nicht verändert haben, sie haben die gleichen Wünsche und Sehnsüchte und Freuden und Ängste wie die Kinder vor 50 Jahren. Was sich aber verändert hat, ist die Gesellschaft und damit die Architektur von Kindheit. Die Medien haben einen enormen Einfluss auf Kinder bekommen. Es wird zunehmend versucht, die Kindheit abzukürzen. Damit werden die Kinder nicht fertig. Was ein Kind zum Glücklichsein braucht, sind Eltern, die das Kind annehmen. Die materiellen Dinge sind sekundär. Ich habe hier viele arme, aber glückliche Kinder an der Schule. Viele von ihnen sind einfach glücklich, weil sie nicht mehr verfolgt werden, unbeschwert auf dem Pausenhof umherrennen können, ohne Scharfschützen hinter der nächsten Hecke vermuten zu müssen. An ihnen sieht man, dass sie mit weniger glücklich sind, als man oft denkt. Ein Kind, das am Anfang seiner Entwicklung steht, hat das Potenzial, sich in alle möglichen Richtungen zu entfalten. Ob jemand U-Bahn-Fahrer oder Chirurg wird, hängt neben der Begabung auch viel von Zufällen ab und von den Menschen, die ihn prägen und fördern. Ich glaube nicht, dass Kinder heute weiter entwickelt sind als früher. Es gab schon immer die Überflieger und die Langsameren. Aber in jedem Kind steckt der Trieb, mit anderen zu spielen und zu lachen, sich zu entwickeln. Die Kinder aber, die zu uns an die Hauptschule kommen, fühlen sich alle als Versager. Die haben erlebt, dass alle anderen besser sind als sie. Der Leistungswahnsinn geht schon in der dritten Klasse los. Und das Misserfolgserlebnis wird den Kindern heute so deutlich und brutal beigebracht wie zu keiner anderen Zeit.
- Datum 18.01.2010 - 15:01 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 14.01.2010 Nr. 03
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Meiner Überzeugung nach ist diese Welt durch und durch kinderfeindlich.
Immer wenn eine Entscheidung ansteht, in der es auf der einen Seite um das eigene Geld, die eigene Karriere, das eigene Geschäft, den eigenen Luxus, die eigene Bequemlichkeit usw. geht oder um das Wohl von Kindern, entscheiden sich die meisten gegen das Wohl von Kindern.
Ihr sentimental-verlogenes Geseiere können sie sich dabei gerade in die Haare schmieren.
Darüberhinaus leiden viele Kinder heute unter einer Verwöhnungsverwahrlosung. Sie werden materiell verwöhnt und werden nicht mit Pflichten "gequält", sie werden infantilisiert, aber sie werden emotional völlig alleine gelassen.
Arme Kinder.
Nur erzogene Erzieher können erziehen - aber wann ist man "erzogen"?
Und dann gehört noch eine gute Portion Liebe dazu.
und vielleicht noch eine "prise" montessori!??? macht kinder wirklich startklar für's leben. eine empfehlung für alle interessierten pädagogen.
"hilf mir, es selbst zu tun!" montessoris leitsatz zum einen, zum anderen: ihr ungeheueres VERTRAUEN ins kind, in seine entfaltungsmöglichkeiten, seinen "inneren bauplan" wie sie es nennt.
fördern, nicht fordern und immer das kind als wesen mit einem "recht auf geheimnisse" betrachten.
ausserdem hat mich persönlich als "lang-zeiterzieherin" der film: "lisette und ihre kinder" SEHR berührt*. mich eigentlich in vielem bestätigt, wie ich die letzten beiden jahre über diesen "bildungs-und-orientierungs-plan-KREMPEL" (sorry!!) zu denken begonnen habe.
was nützen alle bildungs- und orientierungspläne der welt ... es gibt noch ganz andere werte, die man kindern mitgeben sollte, bzw. aus ihnen herauslocken kann, z.b. konfliktfähigkeit, grundsätzliches selbstvertrauen in sich und ihre eigenen fähigkeiten, achtung gegenüber natur und schöpfung und vor allem: achtung sich selbst und anderen gegenüber.
heute jedoch wird nur noch vom bildungs- und orientierungsplan gelavert. modul 1 - 5. verstehe WER WILL und: ohne mich !!!
*)
http://www.lisette-film.d...
und vielleicht noch eine "prise" montessori!??? macht kinder wirklich startklar für's leben. eine empfehlung für alle interessierten pädagogen.
"hilf mir, es selbst zu tun!" montessoris leitsatz zum einen, zum anderen: ihr ungeheueres VERTRAUEN ins kind, in seine entfaltungsmöglichkeiten, seinen "inneren bauplan" wie sie es nennt.
fördern, nicht fordern und immer das kind als wesen mit einem "recht auf geheimnisse" betrachten.
ausserdem hat mich persönlich als "lang-zeiterzieherin" der film: "lisette und ihre kinder" SEHR berührt*. mich eigentlich in vielem bestätigt, wie ich die letzten beiden jahre über diesen "bildungs-und-orientierungs-plan-KREMPEL" (sorry!!) zu denken begonnen habe.
was nützen alle bildungs- und orientierungspläne der welt ... es gibt noch ganz andere werte, die man kindern mitgeben sollte, bzw. aus ihnen herauslocken kann, z.b. konfliktfähigkeit, grundsätzliches selbstvertrauen in sich und ihre eigenen fähigkeiten, achtung gegenüber natur und schöpfung und vor allem: achtung sich selbst und anderen gegenüber.
heute jedoch wird nur noch vom bildungs- und orientierungsplan gelavert. modul 1 - 5. verstehe WER WILL und: ohne mich !!!
*)
http://www.lisette-film.d...
Antiautoritär verwahrlost und gleichzeitig rund um die Uhr verplant, überwacht und und kontrolliert... müssen so früh wie möglich chromglänzende stromlinienförmige Hochleistungserwachsene mit Elite-Modul werden, dürfen das aber nicht, weil auf eigenen Beinen stehen viel zu gefährlich ist... werden mit Spielzeug zugeschüttet und haben trotzdem immer häufiger nicht einmal genug zu essen, weshalb sie dicker und dicker werden...
...sagt mal, muss ich das alles glauben?!?
montessori dazu. macht die kinder wirklich startklar für's leben. eine empfehlung für alle interessierten pädagogen.
"hilf mir, es selbst zu tun!" montessoris leitsatz zum einen, zum anderen: ihr ungeheueres VERTRAUEN ins kind, in seine entfaltungsmöglichkeiten, seinen "inneren bauplan" wie sie es nennt.
fördern, nicht fordern und immer das kind als wesen mit einem "recht auf geheimnisse" betrachten.
ausserdem hat mich persönlich als "langzeit-erzieherin" der film: lisette und ihre kinder SEHR berührt*. mich eigentlich in vielem bestätigt, wie ich die letzten beiden jahre über diesen "bildungs-und-orientierungs-plan-KREMPEL" (sorry!!) zu denken begonnen habe.
was nützen alle bildungs- und orientierungspläne der welt ... es gibt noch ganz andere werte, die man kindern mitgeben sollte, z.b. konfliktfähigkeit, grundsätzliches selbstvertrauen in sich und eigene fähigkeiten, achtung gegenüber natur und schöpfung und vor allem: achtung sich selbst und anderen gegenüber. heute jedoch wird nur noch vom bildungs- und orientierungsplan gelavert. verstehe WER WILL!!
*)
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montessori dazu. macht die kinder wirklich startklar für's leben. eine empfehlung für alle interessierten pädagogen.
"hilf mir, es selbst zu tun!" montessoris leitsatz zum einen, zum anderen: ihr ungeheueres VERTRAUEN ins kind, in seine entfaltungsmöglichkeiten, seinen "inneren bauplan" wie sie es nennt.
fördern, nicht fordern und immer das kind als wesen mit einem "recht auf geheimnisse" betrachten.
ausserdem hat mich persönlich als "langzeit-erzieherin" der film: lisette und ihre kinder SEHR berührt*. mich eigentlich in vielem bestätigt, wie ich die letzten beiden jahre über diesen "bildungs-und-orientierungs-plan-KREMPEL" (sorry!!) zu denken begonnen habe.
was nützen alle bildungs- und orientierungspläne der welt ... es gibt noch ganz andere werte, die man kindern mitgeben sollte, z.b. konfliktfähigkeit, grundsätzliches selbstvertrauen in sich und eigene fähigkeiten, achtung gegenüber natur und schöpfung und vor allem: achtung sich selbst und anderen gegenüber. heute jedoch wird nur noch vom bildungs- und orientierungsplan gelavert. verstehe WER WILL!!
*)
http://www.lisette-film.d...
und vielleicht noch eine "prise" montessori!??? macht kinder wirklich startklar für's leben. eine empfehlung für alle interessierten pädagogen.
"hilf mir, es selbst zu tun!" montessoris leitsatz zum einen, zum anderen: ihr ungeheueres VERTRAUEN ins kind, in seine entfaltungsmöglichkeiten, seinen "inneren bauplan" wie sie es nennt.
fördern, nicht fordern und immer das kind als wesen mit einem "recht auf geheimnisse" betrachten.
ausserdem hat mich persönlich als "lang-zeiterzieherin" der film: "lisette und ihre kinder" SEHR berührt*. mich eigentlich in vielem bestätigt, wie ich die letzten beiden jahre über diesen "bildungs-und-orientierungs-plan-KREMPEL" (sorry!!) zu denken begonnen habe.
was nützen alle bildungs- und orientierungspläne der welt ... es gibt noch ganz andere werte, die man kindern mitgeben sollte, bzw. aus ihnen herauslocken kann, z.b. konfliktfähigkeit, grundsätzliches selbstvertrauen in sich und ihre eigenen fähigkeiten, achtung gegenüber natur und schöpfung und vor allem: achtung sich selbst und anderen gegenüber.
heute jedoch wird nur noch vom bildungs- und orientierungsplan gelavert. modul 1 - 5. verstehe WER WILL und: ohne mich !!!
*)
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Ich kenne die Montessori-Erziehung sehr wohl, ich finde sie auch gut. Nur eines sollten wir uns klar machen: Es gibt nicht DAS Erziehungsmodell, dass für alle und überall gilt und eine gute, richtige Erziehung garantiert. Wäre es so, so müssten nicht immer neue Bücher über Erziehung geschrieben werden, das Buch gäbe es schon seit Jahrhunderten.
Wenn dies so ist, dann sollten wir auch vielfältige Ansätze der Erziehung unterstützen und den Eltern/Erziehern die Wahl lassen, nach welchem Prinzip sie die Erziehung "leben" wollen. Dabei spielt eine wichtige Rolle, was die Erzieher selbst für richtig und machbar erkennen. Man kann ihnen hierbei helfen, man darf ihnen aber kein Modell überstülpen, dass sie nicht innerlich tragen. Als ein wichtiges Prinzip (neben der Liebe zum Kind) sehe ich so die Vorbildfunktion der Erzieher. Sie verlangt, dass man selbst Überzeugungen hat, sie vertritt und sie auch lebt, das meine ich mit "erzogen". Dies bildet auch die natürlichen Reibungspunkte für die Kinder, Grenzen, gegen die sie sich in der Pubertät dann häufig auflehnen werden und auch sollen. Hier muss man dann u.U. Toleranz beweisen, und die Kinder können "ihren" Weg finden, für Eltern oft eine schwere Zeit, da sie hier auch keinen Dank erwarten können.
In der Erziehungsbegleitung durch professionelle Erzieher, angefangen von der Kinderkrippe, über Kindergarten und Schule, sehe ich ein weiteres wichtiges Element, das aus der Ich-Bezogenheit der (Klein-) Familie heraus hilft und auch die wichtigen sozialen Kompetenzen betonen muss.
Und noch ein Prinzip haben wir uns zu eigen gemacht: Betrachte Erfolg in der Erziehung nicht allein als das eigene Verdienst.
Ich kenne die Montessori-Erziehung sehr wohl, ich finde sie auch gut. Nur eines sollten wir uns klar machen: Es gibt nicht DAS Erziehungsmodell, dass für alle und überall gilt und eine gute, richtige Erziehung garantiert. Wäre es so, so müssten nicht immer neue Bücher über Erziehung geschrieben werden, das Buch gäbe es schon seit Jahrhunderten.
Wenn dies so ist, dann sollten wir auch vielfältige Ansätze der Erziehung unterstützen und den Eltern/Erziehern die Wahl lassen, nach welchem Prinzip sie die Erziehung "leben" wollen. Dabei spielt eine wichtige Rolle, was die Erzieher selbst für richtig und machbar erkennen. Man kann ihnen hierbei helfen, man darf ihnen aber kein Modell überstülpen, dass sie nicht innerlich tragen. Als ein wichtiges Prinzip (neben der Liebe zum Kind) sehe ich so die Vorbildfunktion der Erzieher. Sie verlangt, dass man selbst Überzeugungen hat, sie vertritt und sie auch lebt, das meine ich mit "erzogen". Dies bildet auch die natürlichen Reibungspunkte für die Kinder, Grenzen, gegen die sie sich in der Pubertät dann häufig auflehnen werden und auch sollen. Hier muss man dann u.U. Toleranz beweisen, und die Kinder können "ihren" Weg finden, für Eltern oft eine schwere Zeit, da sie hier auch keinen Dank erwarten können.
In der Erziehungsbegleitung durch professionelle Erzieher, angefangen von der Kinderkrippe, über Kindergarten und Schule, sehe ich ein weiteres wichtiges Element, das aus der Ich-Bezogenheit der (Klein-) Familie heraus hilft und auch die wichtigen sozialen Kompetenzen betonen muss.
Und noch ein Prinzip haben wir uns zu eigen gemacht: Betrachte Erfolg in der Erziehung nicht allein als das eigene Verdienst.
Der Vater
Die Kinder heute sind freier, als wir es damals je waren. Sie sind auch ehrlicher, denn sie müssen nichts verstecken und nichts verheimlichen - weil ihnen ja mehr erlaubt ist und weil sie freier sind.
Sie sind auch nicht so kriminell, wie wir es damals waren, denn sie sind reicher. Wenn sie sich etwas wünschen, können sie es auch bekommen und müssen es nicht klauen, wie wir damals, oder lange sparen, oder bis Weihnachten warten.
Die Kinder heute wissen mehr, als wir damals, denn sie haben nicht nur die Bibliothek, sie haben auch 12 Stunden am Tag Kinderfernsehen, und Internet, und ein eigenes Telefon.
De Kinder von heute glauben nicht jeden Scheiss, den man ihnen erzählt. Auch sind sie nicht so religiös, denn es stimmt ja gar nicht, was man ihnen im Kommunionsunterricht erzählt - ne, das ist kein Fleisch, auch nicht das von Jesus, und sie kommen auch nicht in die Hölle, denn die gibt es gar nicht mehr.
Die Kinder von heute sind schlauer als wir es waren, die Eltern, die Grosseltern, die Lehrer, die Polizisten, die Kindergärtner, die Doktoren (als sie klein waren).
Die Kinder von heute haben eine grosse Zukunft, denn sie werden länger leben als ihre Eltern, und auch länger als ihre Grosseltern, und sie werden keine Kriege führen, und sie werden immer die Demokratie haben, und sie werden Freunde haben in der ganzen Welt.
Die Kinder von heute sind die besten, die wir haben, und ich liebe sie und wünsche ihnen alles, alles Gute.
Ich kenne die Montessori-Erziehung sehr wohl, ich finde sie auch gut. Nur eines sollten wir uns klar machen: Es gibt nicht DAS Erziehungsmodell, dass für alle und überall gilt und eine gute, richtige Erziehung garantiert. Wäre es so, so müssten nicht immer neue Bücher über Erziehung geschrieben werden, das Buch gäbe es schon seit Jahrhunderten.
Wenn dies so ist, dann sollten wir auch vielfältige Ansätze der Erziehung unterstützen und den Eltern/Erziehern die Wahl lassen, nach welchem Prinzip sie die Erziehung "leben" wollen. Dabei spielt eine wichtige Rolle, was die Erzieher selbst für richtig und machbar erkennen. Man kann ihnen hierbei helfen, man darf ihnen aber kein Modell überstülpen, dass sie nicht innerlich tragen. Als ein wichtiges Prinzip (neben der Liebe zum Kind) sehe ich so die Vorbildfunktion der Erzieher. Sie verlangt, dass man selbst Überzeugungen hat, sie vertritt und sie auch lebt, das meine ich mit "erzogen". Dies bildet auch die natürlichen Reibungspunkte für die Kinder, Grenzen, gegen die sie sich in der Pubertät dann häufig auflehnen werden und auch sollen. Hier muss man dann u.U. Toleranz beweisen, und die Kinder können "ihren" Weg finden, für Eltern oft eine schwere Zeit, da sie hier auch keinen Dank erwarten können.
In der Erziehungsbegleitung durch professionelle Erzieher, angefangen von der Kinderkrippe, über Kindergarten und Schule, sehe ich ein weiteres wichtiges Element, das aus der Ich-Bezogenheit der (Klein-) Familie heraus hilft und auch die wichtigen sozialen Kompetenzen betonen muss.
Und noch ein Prinzip haben wir uns zu eigen gemacht: Betrachte Erfolg in der Erziehung nicht allein als das eigene Verdienst.
nein - offene türen. es gibt kein modell. alles, was einen selber anspricht kann integriert werden in die eigene innere haltung. ich bin über meine montessori-ausbildung sehr dankbar, denn sie hat mir den horizont in vieler hinsicht enorm geöffnet.
ansonsten ist jeder tag mit kindern anders! mit jedem kind anders und wenn man aus der achtsamkeit und dem herzen heraus lebt, ergibt sich ohnehin das allermeiste, um nicht zu sagen alles von selbst.
man springt niemals an der selben stelle in einen fluss.
mit kindern schon gar nicht! aber die erfahrung haben sie wohl auch!
auch ein- und ausatmen ist nicht unser verdienst!
wahrscheinlich verstehen wir uns!
nein - offene türen. es gibt kein modell. alles, was einen selber anspricht kann integriert werden in die eigene innere haltung. ich bin über meine montessori-ausbildung sehr dankbar, denn sie hat mir den horizont in vieler hinsicht enorm geöffnet.
ansonsten ist jeder tag mit kindern anders! mit jedem kind anders und wenn man aus der achtsamkeit und dem herzen heraus lebt, ergibt sich ohnehin das allermeiste, um nicht zu sagen alles von selbst.
man springt niemals an der selben stelle in einen fluss.
mit kindern schon gar nicht! aber die erfahrung haben sie wohl auch!
auch ein- und ausatmen ist nicht unser verdienst!
wahrscheinlich verstehen wir uns!
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