Atommülllager Asse Operation Vertrauen

Die Empfehlung des zuständigen Amtes ist klar: Der Atommüll soll raus aus dem Versuchsendlager Asse. Doch ist das machbar?

Der Protest gegen den radioaktiven Abfall gegen die Asse ist überall sichtbar

Der Protest gegen den radioaktiven Abfall gegen die Asse ist überall sichtbar

In dem flotten Animationsfilm, der über die Leinwand in der Wolfenbütteler Lindenhalle flimmert, wirkt das Höllenfahrtskommando geradezu elegant: Ferngesteuerte Greifarme packen tief unten im Salzstock Asse II radioaktive Fässer; Laster und Förderbänder fahren sie zu einer unterirdischen Sammelstelle, wo sie automatisch auf Strahlung geprüft und zusammengepresst werden – bevor sie in handlichen Paketen nach oben ans Tageslicht befördert und dort fachgerecht gelagert werden.

Die Computeranimation, unterlegt mit rhythmischen Synthesizerklängen, wirkt wie professionelles Wissenschaftsentertainment. Doch als sie zu Ende ist, klatscht in der überfüllten Lindenhalle niemand. Und als der anwesende NDR-Moderator kritisch fragt, ob in der Realität wohl auch funktioniere, was in der Animation so einfach aussehe, da geht ein hundertfaches zustimmendes Gemurmel durch den Saal.

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Denn an diesem Montagabend sind sie alle da: die Bürgerinitiativen und Umweltverbände, die Aktivisten mit den gelben »aufpASSEn«-Stickern, die mit einem großen Transparent neben der Bühne stehen, das Anti-Atom-Plenum Weserbergland und natürlich die Einwohner aus den Ortschaften Remlingen, Wittmar, Groß und Klein Vahlberg, deren Felder über dem ehemaligen Salzbergwerk Asse II liegen.

1900-1970

Zehn Kilometer südöstlich von Wolfenbüttel wird 1906 der erste Schacht des Bergwerks Asse in die Tiefe getrieben. 1964 endet die Förderung von Steinsalz aus wirtschaftlichen Gründen. Im selben Jahr wird die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF) in München gegründet. Sie kauft im Auftrag des Bundes die Schachtanlage für umgerechnet etwa 45.0000 Euro. 1965 wird die Asse vom Salz- zum Forschungsbergwerk erklärt.

1971-1980

Von 1967 an erforscht die GSF die Eignung der Asse als Atommülllager. Zugleich werden in der Schachtanlage in Niedersachsen (Bild links) schon leicht und mittelradioaktive Abfälle eingelagert. Bis zum Ende der Einlagerung 1978 sind es 126.000 Fässer mit leicht radioaktivem Material in mehr als 700 Metern Tiefe und 1300 Fässer mit mittelradioaktivem Material in 511 Metern Tiefe.

1981-2000

1988 entdeckt man erstmals, dass ins sogenannte Versuchsendlager Asse Salzlauge einsickert. Die Öffentlichkeit wird darüber nicht informiert.1995 läuft die Forschung in der Asse aus. Im selben Jahr wird die Helmholtz-Gemeinschaft gegründet, deren Mitglied die GSF ist. Im August 1998 wird ein täglicher Zufluss von elf Kubikmetern Lauge gemessen.

2001-2010

Seit 2005 eskaliert der Streit um die Asse. 2008 wird unter Tage radioaktiv strahlendes Cäsium-137 gemessen. Dem Helmholtz-Zentrum entzieht man die Aufsicht. Seit dem 1. Januar 2009 ist das Bundesamt für Strahlenschutz verantwortlich für die Asse. Am 15. Januar 2010 empfiehlt das Bundesamt, den radioaktiven Müll aus dem Bergwerk zu holen.

Am Freitag vergangener Woche hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) präsentiert, wie es die skandalösen Zustände in der Asse beenden wolle, in der 126.000 Fässer radioaktiven Mülls lagern, teils mit undeklariertem Inhalt und bedroht von permanentem Wassereinbruch, der zum Einsturz des Salzstocks führen kann. Drei Optionen hatte das BfS verglichen und dann empfohlen, die strahlende Fracht aus der Tiefe zurückzuholen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kernenergie würde damit ein untertägiges Atommülllager aufgelöst und radioaktiver Abfall aus bis zu 750 Meter Tiefe wieder an die Oberfläche geschafft – ein Albtraum für alle Endlagerexperten.

Infografik: Murks im Stollen von Asse
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Drei Tage nach der Pressekonferenz des BfS sollen nun die betroffenen Bürger informiert werden. In der Lindenhalle, in der sonst Familienfeiern und Konzerte stattfinden, geht es nicht nur um technische Details, sondern vor allem um grundlegende Fragen: Wer soll für die immensen Kosten der geplanten Sanierung aufkommen, die auf zwei bis vier Milliarden Euro beziffert werden? Was bedeutet dies für die anstehenden Verhandlungen mit den Energiekonzernen über die Restlaufzeiten der Kernkraftwerke und die Zukunft der Atomenergie in Deutschland? Und, vielleicht die wichtigste Frage: Wie lässt sich das Vertrauen von Bürgern zurückgewinnen, die das Gefühl haben, von staatlichen Institutionen über Jahre hinweg belogen und betrogen worden zu sein? Kann ausgerechnet im Klima des Misstrauens jene Form von Bürgerbeteiligung gelingen, die Risikoexperten auch für den Umgang mit Gentechnik, Stammzellforschung und anderen Streitthemen empfehlen?

Mit der Entscheidung des Bundesamtes für Strahlenschutz, so war in der Frankfurter Allgemeinen zu lesen, werde »ein weiterer Nagel in den Sargdeckel der Kernenergie in Deutschland eingeschlagen«. Man kann die Sache aber auch umgekehrt sehen: Besteht nicht die Mission von BfS-Präsident Wolfram König gerade darin, das Vertrauen der Deutschen in die Kernenergie wiederherzustellen und zu demonstrieren, dass selbst mit einem Informations-GAU wie dem der Asse am Ende noch verantwortlich umgegangen wird?

Es steht an diesem Montagabend viel auf dem Spiel in Wolfenbüttel. Und Wolfram König, der als Erster ans Rednerpult tritt, weiß genau, dass es nicht nur auf den Inhalt seiner Sätze ankommt, sondern auch darauf, wie er sie formuliert. Auch ihm sind die Ergebnisse der Risikoforschung bekannt, die zum Beispiel lehrt, dass Menschen freiwillig bis zu tausendfach höhere Risiken akzeptieren als unter Zwang; dass unbekannte Gefahren viel bedrohlicher wirken als bekannte; und dass für die meisten Bürger das wissenschaftliche Gefährdungspotenzial weniger wichtig ist als die Glaubwürdigkeit der Handelnden. Im Umgang mit der Öffentlichkeit, so formulieren es Risikoberater, komme es daher nicht so sehr auf Fakten und Statistiken an, sondern vor allem auf das richtige »Empörungsmanagement«. Und das beherrscht König perfekt.

Er lobt die Bürgerinitiativen und die Lokalpolitiker der »Begleitgruppe Asse II«, mit denen er in den vergangenen Monaten so konstruktiv diskutiert habe, spricht viel von »Offenheit« und »Transparenz« und sagt den schönen Satz: »Sicherheit ist nicht nur eine Frage der Einhaltung der Grenzwerte, sondern auch des Vertrauens.« Das ist Balsam auf die Seelen der Zuhörer. Denn der frühere Betreiber der Asse, das Helmholtz-Zentrum München (HMGU), hat viel Vertrauen zerstört.

Leser-Kommentare
    • Pyr
    • 20.01.2010 um 20:36 Uhr

    Da es im allgemeinen Interesse des Staates und der Bürger ist, sollte hier unsere Regierung einfach mal auf den Tisch hauen und die Energiekonzerne dafür aufkommen lassen - mit Enteignung.

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    • otto_B
    • 21.01.2010 um 8:23 Uhr

    Enteignung......
    VEB Energiekombinat hatten wir schonmal.
    Zumindest haben die "lieben Landsleute" aus dem Beitrittsgebiet von vor 20 Jahren noch Erinnerungen an die Segnungen einer "Staatlichen Plankomission".

    • otto_B
    • 21.01.2010 um 8:23 Uhr

    Enteignung......
    VEB Energiekombinat hatten wir schonmal.
    Zumindest haben die "lieben Landsleute" aus dem Beitrittsgebiet von vor 20 Jahren noch Erinnerungen an die Segnungen einer "Staatlichen Plankomission".

  1. Meinem Laienwissen nach, also aus der Presse, sind dort lediglich sog. "schwachradioaktive Abfälle" gelagert.

    "Schwache Radioaktivität" umgibt uns, ist im Erdboden natürlich in riesigen Mengen vorhanden. So haben die Menschen ja überhaupt erst Atomkraft etc. nutzen können, man hat das schwach radioaktive "Rohmaterial" bergmännisch abgebaut und dann weiterverarbeitet.

    Daher meine Frage wo das Problem dieser schwachradioaktiven Abfälle ist, ist es nicht möglich geologisch zu untersuchen in welchen Erdschichten die Uranvorkommen lagerten die ja auch seit Äonen von der Biosphäre abgeschlossen waren? Um diese Lagerbedingungen dann möglichst 1:1 zu "kopieren" indem man vergleichbare Lagerstätten sucht?

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    • ASasse
    • 20.01.2010 um 21:49 Uhr

    Die Natur ist kein gutartiges Vorbild beim Umgang mit radioaktiven Stoffen. Pro Jahr kommt es in der EU zu geschätzten 20.000 Lungenkrebstodesfälle wegen "natürlicher Radioaktivität" aus Radon, einem Zerfallsprodukt von natürlich vorhandenem Uran (vgl. Wikipedia).

    Insbesondere Uranabbau führt jedoch dazu, dass Emissionen aus einzelnen Uranlagerstätten massiv zunehmen können.

    Darüber hinaus sind Abfälle der Kernspaltung nicht wirklich vergleichbar mit den noch nicht gespaltenen Isotopen. In Asse liegt ja kein Uranerz, sondern schwach- und mittelaktiver Müll, dessen Isotope teilweise unvergleichlich gefährlicher sind als Uranerz.

    Anmerkung: Wer keinen Atommüll haben will, sollte andere Energieträger nutzen. Ob angesichts der ungeklärten Entsorgung ein Weiterbetrieb der AKW verantwortbar ist, und die gesetzliche Solarstrom-Vergütung reduziert werden sollte wage ich zu bezweifeln.

    sorry, aber leider fehlen Ihnen doch viele Informationen.
    Nach den Untersuchungen der letzten Jahre sind viele Fässer falsch deklariert, d.h. die dort gelagerte Strahlung ist wesentlich höher als angegeben.

    Letztendlich müssen alle 126.000 Fässer überprüft werden, weil dort wohl auch etliche Kilogramm Plutonium lagern!!

    Ihre Sichtweise ist daher leider völlig realitätsfremd.

    • ASasse
    • 20.01.2010 um 21:49 Uhr

    Die Natur ist kein gutartiges Vorbild beim Umgang mit radioaktiven Stoffen. Pro Jahr kommt es in der EU zu geschätzten 20.000 Lungenkrebstodesfälle wegen "natürlicher Radioaktivität" aus Radon, einem Zerfallsprodukt von natürlich vorhandenem Uran (vgl. Wikipedia).

    Insbesondere Uranabbau führt jedoch dazu, dass Emissionen aus einzelnen Uranlagerstätten massiv zunehmen können.

    Darüber hinaus sind Abfälle der Kernspaltung nicht wirklich vergleichbar mit den noch nicht gespaltenen Isotopen. In Asse liegt ja kein Uranerz, sondern schwach- und mittelaktiver Müll, dessen Isotope teilweise unvergleichlich gefährlicher sind als Uranerz.

    Anmerkung: Wer keinen Atommüll haben will, sollte andere Energieträger nutzen. Ob angesichts der ungeklärten Entsorgung ein Weiterbetrieb der AKW verantwortbar ist, und die gesetzliche Solarstrom-Vergütung reduziert werden sollte wage ich zu bezweifeln.

    sorry, aber leider fehlen Ihnen doch viele Informationen.
    Nach den Untersuchungen der letzten Jahre sind viele Fässer falsch deklariert, d.h. die dort gelagerte Strahlung ist wesentlich höher als angegeben.

    Letztendlich müssen alle 126.000 Fässer überprüft werden, weil dort wohl auch etliche Kilogramm Plutonium lagern!!

    Ihre Sichtweise ist daher leider völlig realitätsfremd.

    • ASasse
    • 20.01.2010 um 21:49 Uhr

    Die Natur ist kein gutartiges Vorbild beim Umgang mit radioaktiven Stoffen. Pro Jahr kommt es in der EU zu geschätzten 20.000 Lungenkrebstodesfälle wegen "natürlicher Radioaktivität" aus Radon, einem Zerfallsprodukt von natürlich vorhandenem Uran (vgl. Wikipedia).

    Insbesondere Uranabbau führt jedoch dazu, dass Emissionen aus einzelnen Uranlagerstätten massiv zunehmen können.

    Darüber hinaus sind Abfälle der Kernspaltung nicht wirklich vergleichbar mit den noch nicht gespaltenen Isotopen. In Asse liegt ja kein Uranerz, sondern schwach- und mittelaktiver Müll, dessen Isotope teilweise unvergleichlich gefährlicher sind als Uranerz.

    Anmerkung: Wer keinen Atommüll haben will, sollte andere Energieträger nutzen. Ob angesichts der ungeklärten Entsorgung ein Weiterbetrieb der AKW verantwortbar ist, und die gesetzliche Solarstrom-Vergütung reduziert werden sollte wage ich zu bezweifeln.

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    • otto_B
    • 21.01.2010 um 8:38 Uhr

    Wegen der "20.000 Lungenkrebstodesfälle" könnte man vielleicht mal eine Klage gegen den Lieben Gott in Erwägung ziehen. Einzureichen in Strßburg?

    Atommüll gefährlicher als Uran? Theoretisch könnte man den Spieß auch rumdrehen: Die Spaltung bringt die Radioaktivität schneller zum Verschwinden als der natürliche Zerfall. Genau die "schlimmen Isotope", wie Cäsium 137 oder Strontium 90 sind nach 1000 Jahren weg. Selbst das "superschlimme" Plutonium 239 ist nach 1 Mio Jahren weg - sofern man es überhaupt einlagert und nicht spaltet.
    Das "nichtabgebaute" Uranerzlager als Referenzzustand hat selbst in diesem langen Zeitraum seine Eigenschaft als Radonquelle nur unwesentlich verändert.

    • otto_B
    • 21.01.2010 um 8:38 Uhr

    Wegen der "20.000 Lungenkrebstodesfälle" könnte man vielleicht mal eine Klage gegen den Lieben Gott in Erwägung ziehen. Einzureichen in Strßburg?

    Atommüll gefährlicher als Uran? Theoretisch könnte man den Spieß auch rumdrehen: Die Spaltung bringt die Radioaktivität schneller zum Verschwinden als der natürliche Zerfall. Genau die "schlimmen Isotope", wie Cäsium 137 oder Strontium 90 sind nach 1000 Jahren weg. Selbst das "superschlimme" Plutonium 239 ist nach 1 Mio Jahren weg - sofern man es überhaupt einlagert und nicht spaltet.
    Das "nichtabgebaute" Uranerzlager als Referenzzustand hat selbst in diesem langen Zeitraum seine Eigenschaft als Radonquelle nur unwesentlich verändert.

    • otto_B
    • 21.01.2010 um 8:23 Uhr

    Enteignung......
    VEB Energiekombinat hatten wir schonmal.
    Zumindest haben die "lieben Landsleute" aus dem Beitrittsgebiet von vor 20 Jahren noch Erinnerungen an die Segnungen einer "Staatlichen Plankomission".

    • otto_B
    • 21.01.2010 um 8:38 Uhr
    5. Radon

    Wegen der "20.000 Lungenkrebstodesfälle" könnte man vielleicht mal eine Klage gegen den Lieben Gott in Erwägung ziehen. Einzureichen in Strßburg?

    Atommüll gefährlicher als Uran? Theoretisch könnte man den Spieß auch rumdrehen: Die Spaltung bringt die Radioaktivität schneller zum Verschwinden als der natürliche Zerfall. Genau die "schlimmen Isotope", wie Cäsium 137 oder Strontium 90 sind nach 1000 Jahren weg. Selbst das "superschlimme" Plutonium 239 ist nach 1 Mio Jahren weg - sofern man es überhaupt einlagert und nicht spaltet.
    Das "nichtabgebaute" Uranerzlager als Referenzzustand hat selbst in diesem langen Zeitraum seine Eigenschaft als Radonquelle nur unwesentlich verändert.

  2. sorry, aber leider fehlen Ihnen doch viele Informationen.
    Nach den Untersuchungen der letzten Jahre sind viele Fässer falsch deklariert, d.h. die dort gelagerte Strahlung ist wesentlich höher als angegeben.

    Letztendlich müssen alle 126.000 Fässer überprüft werden, weil dort wohl auch etliche Kilogramm Plutonium lagern!!

    Ihre Sichtweise ist daher leider völlig realitätsfremd.

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    • Lyaran
    • 21.01.2010 um 10:52 Uhr

    In der Natur kommen die Stoffe auch nur in relativ geringer Konzentration vor. Deswegen müssen die Rohstoffe ja auch abgebaut und konzentriert werden. Diesen Prozess Rückgängig zu machen würde bedeuten man müsste die Abfälle aufteilen und dann unter Erde, in sicheren Gesteinsschichten verteilen. Versuchen sie mal Stoffe in Stein zu pressen.... also keine Möglichkeit der Entsorgung.

    • Lyaran
    • 21.01.2010 um 10:52 Uhr

    In der Natur kommen die Stoffe auch nur in relativ geringer Konzentration vor. Deswegen müssen die Rohstoffe ja auch abgebaut und konzentriert werden. Diesen Prozess Rückgängig zu machen würde bedeuten man müsste die Abfälle aufteilen und dann unter Erde, in sicheren Gesteinsschichten verteilen. Versuchen sie mal Stoffe in Stein zu pressen.... also keine Möglichkeit der Entsorgung.

    • Lyaran
    • 21.01.2010 um 10:52 Uhr

    In der Natur kommen die Stoffe auch nur in relativ geringer Konzentration vor. Deswegen müssen die Rohstoffe ja auch abgebaut und konzentriert werden. Diesen Prozess Rückgängig zu machen würde bedeuten man müsste die Abfälle aufteilen und dann unter Erde, in sicheren Gesteinsschichten verteilen. Versuchen sie mal Stoffe in Stein zu pressen.... also keine Möglichkeit der Entsorgung.

  3. Genau - Zwangsumsiedlung. Wo keiner wohnt, braucht sich auch keiner Gedanken über Verstrahlung machen! ;)

    Schöne Sch... könnte man auch einfach sagen. Hätten wir's mal lieber in Afrika abgekippt.

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