China Öder Schinken
China bekämpft "Avatar" mit "Konfuzius". Das geht nicht gut.
Die chinesische Filmkontrollbehörde hat zu Recht den amerikanischen Kassenschlager Avatar weitgehend aus den Kinosälen verbannt, damit der Konfuziusfilm überhaupt eine Chance hat. Denn aus eigener Kraft hätte es Konfuzius am vergangenen Wochenende nicht geschafft, gegen Avatar anzukommen, der schon jetzt der erfolgreichste Film aller Zeiten in China ist. In über 2500 Kinos ließ die Regierung gleichzeitig den Konfuziusstreifen anlaufen. Das hat es noch nie gegeben. Auch nicht bei dem Mao-Epos zum 60. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik im vergangenen Oktober. Dennoch: Die Kinosäle waren selbst am Samstagabend nicht ausverkauft. "Die Regierung entscheidet, wie sie will, und schert sich nicht um Kassenerfolge oder die Wünsche des Publikums", sagt Cui Weiping, Filmkritiker und Professor an der Pekinger Filmakademie. "Sie will das Medium Film nutzen, um die Menschen zu beeinflussen."
Bei dem heimischen Propagandafilm war es nicht schwierig zu merken, was hängen bleiben sollte: Der Einzelne soll sich der Gemeinschaft unterordnen. Eine starke Regierung verhindert Chaos. Und: China hat den Größten – unter den Denkern aller Zeiten. Immerhin spricht Konfuzius auch immer wieder davon, dass die Politiker nach ethischen Gesichtspunkten handeln sollen, und entwickelt im Verlauf des Filmes eine deutliche Abneigung gegen Politik.
Damit, dass die Botschaft des Filmes so platt ist wie die eines mäßigen Hollywoodfilms, könnte man ja noch leben, wenn der Film gut erzählt würde. Wird er aber nicht. Konfuzius wird immer weißhaariger und tauscht gegen Ende sein krümelmonsterartiges Zottelgewand gegen weißes Leinen, bis er aussieht wie der todkranke legendäre Journalist Tiziano Terzani. Aber bis dahin hat sich die Figur kaum entwickelt. Episode reiht sich an Episode: Am Hofe des Herzogs Lu rettet Konfuzius, klug gegen seine Widersacher argumentierend, erst einen Sklavenjungen vor dem Tod. Dann steigt er zum Vizekanzler auf, berät geschickt den wankelmütigen Herzog Ji, fällt jedoch in Ungnade und muss fliehen. Er wandert verarmt mit seinen Gefolgsleuten im Reich umher. Am Hofe eines anderen Herzogs verliebt er sich in dessen Konkubine, widersteht dieser Liebe, flieht abermals, kämpft, hungert und verliert im Kampf seine besten Leute. Am Ende wird er von dem greisen, reumütigen Herzog Ji wieder an den Hof zurückgeholt, wo er kurz darauf stirbt. Das war 479 vor Christus. Dann ist die Popcorntüte leer, und man weiß, dass Konfuzius es zwar schwer hatte, aber ein ganz toller Hecht war.
Am Konfuziusdarsteller, dem Star Chow Yun-Fat, jedenfalls kann es nicht gelegen haben, dass der Film nicht zu fesseln vermag: Der hollywooderfahrene Hongkonger Schauspieler überzeugte schon vor zehn Jahren in Anna und der König als der König von Siam im Westen und erst recht in Ang Lees Kampfkunst-Drama Tiger und Drachen , das gleich vier Oscars einspielte. Der Konfuziusfilm bot jedoch nicht den Spielraum, zum Beispiel für eine feinsinnige Alternative zum kraftvollen Jesus eines Mel Gibson.
Die 35-Jährige Zhou Xun, eine der bekanntesten chinesischen Schauspielerinnen, spielte die lüsterne, machtbewusste Konkubine derweil herausragend. Die wenigen kurzen Szenen zwischen Zhou und Chow sind die besten in dem ganzen Film. Glücklicherweise ist es einem Nachfahren von Konfuzius in der 75. Generation namens Kong Jian nicht gelungen, die Szenen per Gerichtsentscheid verbieten zu lassen. Die Konkubinenschwäche des Konfuzius "ruiniere sein Image als Weisen", argumentierte der Kläger. Dabei hat Konfuzius selbst gesagt: "Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes."
Regisseurin Hu Mei jedenfalls, die in China bekannt für solch öde Schinken ist, wurde ihrem Ruf mehr als gerecht. Dabei hatte sie 23 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Warum stellt sich die Regierung so ungeschickt an, wenn es doch immerhin um Volkserziehung geht? Es gibt ja sehr gute chinesische Regisseure. Ein Spitzenkader von der obersten Behörde für Radio, Film und Fernsehen, der seinen Namen lieber nicht genannt haben möchte, argumentiert, dass der Film vor allem auf dem Land funktionieren solle, dafür dürfe er "nicht zu anspruchsvoll" sein. Allerdings bezeichnete selbst das Staats- und Parteiorgan Volkszeitung, das ja auch für die Bauern schreibt, den Film als "ziemlich langweilig". Andere chinesische Zeitungen übten ebenfalls offen Kritik. Was daraus folgt? Man kann der Filmbehörde, die diesen Flop letztlich zu verantworten hat, nur einen Ratschlag des Meisters geben: "Fordere viel von dir selbst, und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben."
- Datum 28.01.2010 - 11:52 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 28.01.2010 Nr. 05
- Kommentare 12
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im internationalen Trend wären.
Oder gibt es hier jemanden, der den Hildegard-von-Bingen-Schinken aus der Werft Trotta nicht zum Davonlaufen fand?
dass der Film in der IMDB eine ganz andere Wertung erfährt als in der Zeit:
"All in all, considering how hollow and pointless many of the current mainstream films are, I think 'Confucius' does a comparatively good job in balancing substance and entertainment."
http://www.imdb.com/title...
dass der Film in der IMDB eine ganz andere Wertung erfährt als in der Zeit:
"All in all, considering how hollow and pointless many of the current mainstream films are, I think 'Confucius' does a comparatively good job in balancing substance and entertainment."
http://www.imdb.com/title...
Gerüchteweise ist ein weiterer Grund für die Verbannung von "Avatar" aus den chinesischen Kinos, daß die Vertreibung der Na'vi aus ihrem Heimatland doch etwas zu stark an die Vertreibung von vielen Chinesen von ihrem Grund und Boden erinnert, wenn die chinesische Regierung ihr Land "profitabler" einsetzen will. Da läßt man doch lieber einen Philosophen als Protagonisten in die Kinos, der die Staatshörigkeit predigt...
http://asiasentinel.com/i...
scheint mir doch auch eher ein Gerücht, das gerne unter Leuten kursiert, die weder das Lun Yü gelesen haben noch den Dschuang Tzi oder Liä Tzi.
"Der Schriftgelehrte trägt Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit als Panzer und Helm; Sitte und Gerechtigkeit als Schild und Wehr. Über sich die Güte wandelt er, in sden Armen die Gerechtigkeit haltend ruht er auch. Auch eine grausame Regierung kann seinen Standpunkt nicht ändern, das ist seine Selbständigkeit."
(Kung Tzi, Lun Yü XX.VIII)
Manche Langnasen haben einen so verbohrt-fanatischen Hass gegen China, dass es ihnen eigentlich schon egal ist, was sie als Anlass für ihre Hetzreden nehmen.
Ja, das waren nicht nur Gerüchte. ZEIT ONLINE hat darüber bereits berichtet: "China stoppt Science-Fiction-Film - Offenbar aus Furcht davor, dass der Film Protest von Zwangsumgesiedelten anstacheln könnte, lässt China "Avatar" nur noch eingeschränkt zeigen." unter
http://www.zeit.de/kultur...
scheint mir doch auch eher ein Gerücht, das gerne unter Leuten kursiert, die weder das Lun Yü gelesen haben noch den Dschuang Tzi oder Liä Tzi.
"Der Schriftgelehrte trägt Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit als Panzer und Helm; Sitte und Gerechtigkeit als Schild und Wehr. Über sich die Güte wandelt er, in sden Armen die Gerechtigkeit haltend ruht er auch. Auch eine grausame Regierung kann seinen Standpunkt nicht ändern, das ist seine Selbständigkeit."
(Kung Tzi, Lun Yü XX.VIII)
Manche Langnasen haben einen so verbohrt-fanatischen Hass gegen China, dass es ihnen eigentlich schon egal ist, was sie als Anlass für ihre Hetzreden nehmen.
Ja, das waren nicht nur Gerüchte. ZEIT ONLINE hat darüber bereits berichtet: "China stoppt Science-Fiction-Film - Offenbar aus Furcht davor, dass der Film Protest von Zwangsumgesiedelten anstacheln könnte, lässt China "Avatar" nur noch eingeschränkt zeigen." unter
http://www.zeit.de/kultur...
Bildungsfilme sind besser als ein Avatar. Diese ganzen verblödeten Hollywood Filme werden die Menschheit noch so verdummen, dass in Schulen nur noch Gewalt herrscht. Konfuzius hatte sicher gute Tugenden. Mehr als jeder Blockbuster.
Ihre Kritik, Bildungswissenschaftler.
Der Konfuzius- Film soll seine Botschaft offen und, in China aufgezwungen, verbreiten. Ungesehen will ich mir keine Kritik zu "Konfuzius" erlauben.
"Avatar" wirkt aber scheinbar etwas unterschwelliger in der Vermittlung seiner Botschaft. Gegenseitiger Respekt, Rücksicht auf die Natur und friedliches Zusammenleben oder Koexistieren sind Dinge, die leider zu oft zu kurz kommen. "Avatar" hat eine alte, oft gesehene Handlung, die aber in neuen, fantastischen Bildern wiederbelebt wurde, und die immer noch gültig ist.
Ich glaube, dass die Inhalte des Filmes "Avatar" die soziale und emotionale Intelligenz fordern, und eingeschränkt auch fördern.
Dumpfes Auswendiglernen von historischen und biographischen Fakten und moralische Belehrung, dafür geht doch niemand ernsthaft ins Kino.
Auch ein guter Bildungsfilm lässt sich hinterfragen, er gibt die Möglichkeit zu einer eigenen Meinung zu kommen, ob das von den chinesischen Staatsmännern bei "Konfuzius" gewollt ist, wage ich jedoch zu bezweifeln.
Und glauben Sie mir, wenn "Diese ganzen verblödeten Hollywood Filme" die Menschheit schon so verdummt hätten, dann läge das Land schon längst in Schutt und Asche.
Gute Nacht.
Ihre Kritik, Bildungswissenschaftler.
Der Konfuzius- Film soll seine Botschaft offen und, in China aufgezwungen, verbreiten. Ungesehen will ich mir keine Kritik zu "Konfuzius" erlauben.
"Avatar" wirkt aber scheinbar etwas unterschwelliger in der Vermittlung seiner Botschaft. Gegenseitiger Respekt, Rücksicht auf die Natur und friedliches Zusammenleben oder Koexistieren sind Dinge, die leider zu oft zu kurz kommen. "Avatar" hat eine alte, oft gesehene Handlung, die aber in neuen, fantastischen Bildern wiederbelebt wurde, und die immer noch gültig ist.
Ich glaube, dass die Inhalte des Filmes "Avatar" die soziale und emotionale Intelligenz fordern, und eingeschränkt auch fördern.
Dumpfes Auswendiglernen von historischen und biographischen Fakten und moralische Belehrung, dafür geht doch niemand ernsthaft ins Kino.
Auch ein guter Bildungsfilm lässt sich hinterfragen, er gibt die Möglichkeit zu einer eigenen Meinung zu kommen, ob das von den chinesischen Staatsmännern bei "Konfuzius" gewollt ist, wage ich jedoch zu bezweifeln.
Und glauben Sie mir, wenn "Diese ganzen verblödeten Hollywood Filme" die Menschheit schon so verdummt hätten, dann läge das Land schon längst in Schutt und Asche.
Gute Nacht.
Ihre Kritik, Bildungswissenschaftler.
Der Konfuzius- Film soll seine Botschaft offen und, in China aufgezwungen, verbreiten. Ungesehen will ich mir keine Kritik zu "Konfuzius" erlauben.
"Avatar" wirkt aber scheinbar etwas unterschwelliger in der Vermittlung seiner Botschaft. Gegenseitiger Respekt, Rücksicht auf die Natur und friedliches Zusammenleben oder Koexistieren sind Dinge, die leider zu oft zu kurz kommen. "Avatar" hat eine alte, oft gesehene Handlung, die aber in neuen, fantastischen Bildern wiederbelebt wurde, und die immer noch gültig ist.
Ich glaube, dass die Inhalte des Filmes "Avatar" die soziale und emotionale Intelligenz fordern, und eingeschränkt auch fördern.
Dumpfes Auswendiglernen von historischen und biographischen Fakten und moralische Belehrung, dafür geht doch niemand ernsthaft ins Kino.
Auch ein guter Bildungsfilm lässt sich hinterfragen, er gibt die Möglichkeit zu einer eigenen Meinung zu kommen, ob das von den chinesischen Staatsmännern bei "Konfuzius" gewollt ist, wage ich jedoch zu bezweifeln.
Und glauben Sie mir, wenn "Diese ganzen verblödeten Hollywood Filme" die Menschheit schon so verdummt hätten, dann läge das Land schon längst in Schutt und Asche.
Gute Nacht.
Ich muss gestehen beide Filme nicht gesehen zu haben.
Was ich aber sagen kann, ist dass ich niemals den Fehler begehen werde, von einem Hollywood Film oder einem Film der von einem Regime gedreht wurde, einen lehrreichen Inhalt zu erwarten. Wenn ich mir solche Filme anschaue, dann immer unter der Erwartung, einen Unterhaltungs-Film zu sehen. Wenn dann am Ende was anderes dabei raus kommt, dann ist das toll. Unabhängig davon was Kritiker sagen, die können auch ziemlich viel Mist von sich geben.
Aber das ein Land wie China, das quasi ein unermessliches Budget hat, nur so einen Film zu Stande bekommt, und dafür auch noch andere Filme zensieren muss, um überhaupt Erfolg zu haben, ist einfach gesagt erbärmlich. Aber solange ich den Film nicht gesehen habe, kann ich mich ja nur auf die Kritiken berufen, und kein eigenes Urteil fällen.
scheint mir doch auch eher ein Gerücht, das gerne unter Leuten kursiert, die weder das Lun Yü gelesen haben noch den Dschuang Tzi oder Liä Tzi.
"Der Schriftgelehrte trägt Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit als Panzer und Helm; Sitte und Gerechtigkeit als Schild und Wehr. Über sich die Güte wandelt er, in sden Armen die Gerechtigkeit haltend ruht er auch. Auch eine grausame Regierung kann seinen Standpunkt nicht ändern, das ist seine Selbständigkeit."
(Kung Tzi, Lun Yü XX.VIII)
Manche Langnasen haben einen so verbohrt-fanatischen Hass gegen China, dass es ihnen eigentlich schon egal ist, was sie als Anlass für ihre Hetzreden nehmen.
..stimme ich ihnen recht oft zu, jedoch..
Im Allgemeinen wirken sie zwar anders, aber ein bisschen weniger FenQing würde auch ihnen manchmal nicht schaden. Es ging nicht um die Auslegung des "echten" Kongzi sondern um den im Film, für dessen Darstellung hier keiner was kann.
Im Übrigen erreichen sie mit Wiedereinführung von "Langnasen" sicher nicht das sich der verbohrt-fanatische Hass lockert.
Und das sie LunYü gelesen haben weiß mitlerweile jeder hier.
"Manche Langnasen haben einen so verbohrt-fanatischen Hass gegen China, dass es ihnen eigentlich schon egal ist, was sie als Anlass für ihre Hetzreden nehmen."
Welcher Hass? Bloss weil ich nicht allzu viel von der chinesischen Regierung halte, heißt es noch lange nicht, daß ich etwas gegen Land und Bevölkerung habe.
Ist es nicht auch schon wieder stereotyp, Abneigung gegen die Politik der chinesischen Regierung mit "Hass gegen China" abzukanzeln? Das war doch auch schon immer ein beliebtes Vorgehen von Diktatoren - "Bei uns ist alles in Ornung - es ist bloß das böse Ausland, das gegen uns hetzt!"
Sowas wie Gaijin im Japanischen Sprachgebrauch?
Dschuangzi finde ich toll, Konfuzius wurde vielleicht etwas unmotiviert übersetzt, aber es ergibt sich doch der Eindruck, daß mit Hilfe seiner Schriften einer gewisse Aufmüpfigkeit entgegengewirkt werden kann. Um das zu erläutern, müßte man allerdings die Psychologie heranziehen, und daran sind Sie bestimmt nicht interessiert ;)
..stimme ich ihnen recht oft zu, jedoch..
Im Allgemeinen wirken sie zwar anders, aber ein bisschen weniger FenQing würde auch ihnen manchmal nicht schaden. Es ging nicht um die Auslegung des "echten" Kongzi sondern um den im Film, für dessen Darstellung hier keiner was kann.
Im Übrigen erreichen sie mit Wiedereinführung von "Langnasen" sicher nicht das sich der verbohrt-fanatische Hass lockert.
Und das sie LunYü gelesen haben weiß mitlerweile jeder hier.
"Manche Langnasen haben einen so verbohrt-fanatischen Hass gegen China, dass es ihnen eigentlich schon egal ist, was sie als Anlass für ihre Hetzreden nehmen."
Welcher Hass? Bloss weil ich nicht allzu viel von der chinesischen Regierung halte, heißt es noch lange nicht, daß ich etwas gegen Land und Bevölkerung habe.
Ist es nicht auch schon wieder stereotyp, Abneigung gegen die Politik der chinesischen Regierung mit "Hass gegen China" abzukanzeln? Das war doch auch schon immer ein beliebtes Vorgehen von Diktatoren - "Bei uns ist alles in Ornung - es ist bloß das böse Ausland, das gegen uns hetzt!"
Sowas wie Gaijin im Japanischen Sprachgebrauch?
Dschuangzi finde ich toll, Konfuzius wurde vielleicht etwas unmotiviert übersetzt, aber es ergibt sich doch der Eindruck, daß mit Hilfe seiner Schriften einer gewisse Aufmüpfigkeit entgegengewirkt werden kann. Um das zu erläutern, müßte man allerdings die Psychologie heranziehen, und daran sind Sie bestimmt nicht interessiert ;)
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