Vampirroman "House of Night" Zahnlose KostSeite 2/2

Bei House of Night wird im Grunde nur eine sehr dünne Folie dieses Übernatürlichen über den ganz normalen Highschool-Alltag gelegt. Die meisten Sorgen gelten dem Jungen, auf den Zoey steht, und der coolen Clique, die natürlich von einer hübschen, aber oberflächlichen Feindin angeführt wird. Davon erzählen Cast und Cast in einer so aufdringlich teenagerhaften Sprache, dass es die Nerven sämtlicher Altersklassen strapaziert. Aber eben doch nicht zu sehr. Man kann das aushalten, man kann das lesen. Einmal akzeptiert, dass die Fortsetzung des All-Age-Vampirromans in alle Ewigkeit unvermeidlich war: Es hätte schlimmer kommen können. Enthusiastischer sagen lässt sich das nicht. Hilal Sezgin

 
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