Liebeskolumne Will er nur eine Bettgeschichte?

Jede Woche beantwortet der Paartherapeut Wolfgang Schmidbauer eine große Frage der Liebe. Diesmal: Muss er Farbe bekennen?

Kann eine Bettgeschichte zur Beziehung reifen?

Kann eine Bettgeschichte zur Beziehung reifen?

Die Frage: Peter und Gerti haben sich über ein Internetportal kennengelernt und nach kurzem Mailaustausch gleich getroffen. Es funkt; sie verbringen einige unbeschwerte Wochen lang viele Nächte miteinander. Peter hat eine zerstrittene Ehe hinter sich. Gerti lebt seit vielen Jahren als Single. Beide sind beruflich sehr eingespannt und erfolgreich; Gerti in einem sozialen Beruf, Peter in der Wirtschaft. Nach einem besonders kuscheligen Wochenende fragt Gerti beim Sonntagsfrühstück: »Was haben wir da eigentlich miteinander? Ist das jetzt eine Beziehung?« Peter darauf: »Ich dachte eher: eine Bettgeschichte!« Gertis Fröhlichkeit ist dahin, sie wird einsilbig und fährt bald in ihre Wohnung. Peter bemerkt, dass etwas nicht stimmt; er ruft Gerti an und versichert ihr, er habe das nicht abwertend gemeint. Was soll sie tun?

Liebeskolumne
Lesen Sie hier alle bisherigen Ratschläge von unserem Paartherapeuten Wolfgang Schmidbauer

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Wolfgang Schmidbauer antwortet: Je inniger sich ein Paar verbunden fühlt, desto bedrohlicher wird auch die Verlustangst. Wenn Gerti von Peter verlangt, jetzt Farbe zu bekennen, möchte sie von ihm ein Mittel gegen diese Angst. Peter soll ihr versichern, dass er ihr nicht verloren gehen wird. Sie muss aber erleben, wie Peter durch seine abwehrende Rede von der Bettgeschichte ihre Ängste verstärkt. Die Unverbindlichkeit, die er zum Ausdruck bringt, kränkt sie. Ich vermute, dass Peter das Scheitern seiner Ehe noch nachgeht und er sich noch nicht bereit fühlt, so schnell wieder für eine feste Beziehung Verantwortung zu übernehmen. Gerti sollte sich daran erinnern, dass aus Bettgeschichten die schönsten Beziehungen wachsen können, während zu viele Beziehungsgespräche jede Bettgeschichte zermürben.

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Leser-Kommentare
    • ztc77
    • 30.01.2010 um 10:57 Uhr

    Schwindelt hier nicht Schmidtbauer aus heimlicher Männersolidarität? Er sagt: "Gerti sollte sich daran erinnern, dass aus Bettgeschichten die schönsten Beziehungen wachsen können", müsste aber hinzufügen: Schön für diejenigen, die das Glück hatten, lebenslang nicht zu den Losern zu gehören. Warum sagt er nicht, dass Bettgeschichten ein geradezu ideales Testfeld sind: Wer gibt nach, wer setzt sich durch, wer vermeidet Themen, wer insistiert, wer verhütet, riskiert Schwangerschaft, wer liebt, wer "lässt sich" lieben? Kurz, ein Feld, in dem sich zwei Menschen auf ihre Leidensfähigkeit hin austesten, ob sie sich als Dauer- oder Zwischenlösung benutzen lassen. Sollte eine/r dabei verlieren, kann man ihr/m die spätere Enttäuschung nicht ersparen. Helfend wäre aber sicher gewesen, wenn Schmidtbauer diese Begleitmechanismen angesprochen hätte und damit augenzwinkernd die Chance eröffnet hätte, trotz der Endlichkeit der Bettgeschichte ein wenig reifer zu werden.
    .
    Gerade Angehörige des Psychologenberufes sollten Ratsuchenden nicht die Hintergrundinformationen vorenthalten, die diesen helfen, eine Enttäuschung weniger zu erleben.

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    "Gerti sollte sich daran erinnern, dass aus Bettgeschichten die schönsten Beziehungen wachsen können"

    Ja, das habe ich immer von meinen Älteren gehört, die dann aber allesamt abgeschoben wurden im Verlauf ihrer Beziehungen. Die Männer, die sowas behauptet haben, heirateten dann später die Damen (SIC), für deren Zuneigung sie sich schön abstramplen mussten.

    Heute gilt leider immer noch: "Wer leicht zu haben ist, kann nicht viel wert sein".
    Mein Idealismus ist jedenfalls dahin, und ich bin sicher kein Einzelfall, wenn ich sage, daß es mir nicht reicht, Bettgenossin Nr 856 (zufällige Zahl) zu sein, dazu bin ich mir zu Schade. Ich möchte ganz angenommen werden. Manche können nicht "trennen", wie es scheinbar als Muß propagiert wird. Dann lieber auf den "Spaß" verzichten. Schönen Dank auch. =/

    "Gerti sollte sich daran erinnern, dass aus Bettgeschichten die schönsten Beziehungen wachsen können"

    Ja, das habe ich immer von meinen Älteren gehört, die dann aber allesamt abgeschoben wurden im Verlauf ihrer Beziehungen. Die Männer, die sowas behauptet haben, heirateten dann später die Damen (SIC), für deren Zuneigung sie sich schön abstramplen mussten.

    Heute gilt leider immer noch: "Wer leicht zu haben ist, kann nicht viel wert sein".
    Mein Idealismus ist jedenfalls dahin, und ich bin sicher kein Einzelfall, wenn ich sage, daß es mir nicht reicht, Bettgenossin Nr 856 (zufällige Zahl) zu sein, dazu bin ich mir zu Schade. Ich möchte ganz angenommen werden. Manche können nicht "trennen", wie es scheinbar als Muß propagiert wird. Dann lieber auf den "Spaß" verzichten. Schönen Dank auch. =/

  1. Jaja, die Verlustängste, sie bedrohen ständig die Souveränität, speziel von Liebespaaren! Kaum hört so eine Verlustangst etwas über sich, so frisst sie es gierig in sich hinein, und schon schwellen ihr die Muskeln wie Popeye, dem Seemann, wenn er seine Dose Spinat geschluckt hat! Da hat die Souveränität keine Chance mehr. Sie hat der riesigen Verlustangst nichts entgegenzusetzen und wird einfach plattgewalzt. Und die Liebe, die ja auch keinen Spinat gekriegt hat, gleich mit.
    Nicht auszudenken, was geschehen könnte, wenn die Frau Liebhaberin und / oder der Herr Liebhaber die Dose Spinat nicht den Verlustängsten sondern der Souveränität und der Liebe geben! Die Frage ist nur: Möchten sie wirklich souveräner sein als ihre Verkustängste?

    • luccas
    • 30.01.2010 um 16:02 Uhr
    3. Ach.

    ctz77 schrieb:
    "Wer gibt nach, wer setzt sich durch, wer vermeidet Themen, wer insistiert, wer verhütet, riskiert Schwangerschaft, wer liebt, wer "lässt sich" lieben?"

    Phänomenal, was manche so alles im Bett machen.
    Wie wär`s mal mit einfachem Poppen?

  2. "Gerti sollte sich daran erinnern, dass aus Bettgeschichten die schönsten Beziehungen wachsen können"

    Ja, das habe ich immer von meinen Älteren gehört, die dann aber allesamt abgeschoben wurden im Verlauf ihrer Beziehungen. Die Männer, die sowas behauptet haben, heirateten dann später die Damen (SIC), für deren Zuneigung sie sich schön abstramplen mussten.

    Heute gilt leider immer noch: "Wer leicht zu haben ist, kann nicht viel wert sein".
    Mein Idealismus ist jedenfalls dahin, und ich bin sicher kein Einzelfall, wenn ich sage, daß es mir nicht reicht, Bettgenossin Nr 856 (zufällige Zahl) zu sein, dazu bin ich mir zu Schade. Ich möchte ganz angenommen werden. Manche können nicht "trennen", wie es scheinbar als Muß propagiert wird. Dann lieber auf den "Spaß" verzichten. Schönen Dank auch. =/

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    Kann es sein das du zu der Sorte Frau gehörst die ständig auf die falschen Männer reinfallen?

    "Wer leicht zu haben ist, kann nicht viel wert sein"
    Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Im Gegenteil. Ich merke eigentlich relativ schnell ob eine Frau herumtaktiert um sich vermeintlich teuer zu verkaufen. So etwas langweilt mich endlos. Meistens lass ich diese Frauen einfach stehen.

    "Gerti" hat in diesem Fall leider die A..karte gezogen. In solchen Situationen ist es meist ratsam die Sache abzuhaken und nach vorn zu sehen. Dieser frustrierte Entschluss, wegen eines Fehlgriffs alle Männer bzw. Frauen zu verteufeln kommt einem Hirntod sehr nahe. Wo "gehobelt" wird fallen auch Späne(genialer Vergleich).

    • kascho
    • 06.02.2010 um 2:00 Uhr

    Dann suchen Sie sich die falschen Männer - zugegebenermaßen gibt es davon allerdings viele. Aber ich kenne prima Gegenbeispiele. Frauen, die Männer 'gejagt' haben, Frauen, die Männern unzweideutig gesagt haben, dass sie sie wollen, Sex in der ersten Nacht, Frauen, die NICHTS haben anbrennen lassen - alles mit Happy End. Verschenken Sie ihre Ausgabe von "The Rules", Männer sind keine Kreuzung aus einem Computer und einem Schimpansen.

    Kann es sein das du zu der Sorte Frau gehörst die ständig auf die falschen Männer reinfallen?

    "Wer leicht zu haben ist, kann nicht viel wert sein"
    Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Im Gegenteil. Ich merke eigentlich relativ schnell ob eine Frau herumtaktiert um sich vermeintlich teuer zu verkaufen. So etwas langweilt mich endlos. Meistens lass ich diese Frauen einfach stehen.

    "Gerti" hat in diesem Fall leider die A..karte gezogen. In solchen Situationen ist es meist ratsam die Sache abzuhaken und nach vorn zu sehen. Dieser frustrierte Entschluss, wegen eines Fehlgriffs alle Männer bzw. Frauen zu verteufeln kommt einem Hirntod sehr nahe. Wo "gehobelt" wird fallen auch Späne(genialer Vergleich).

    • kascho
    • 06.02.2010 um 2:00 Uhr

    Dann suchen Sie sich die falschen Männer - zugegebenermaßen gibt es davon allerdings viele. Aber ich kenne prima Gegenbeispiele. Frauen, die Männer 'gejagt' haben, Frauen, die Männern unzweideutig gesagt haben, dass sie sie wollen, Sex in der ersten Nacht, Frauen, die NICHTS haben anbrennen lassen - alles mit Happy End. Verschenken Sie ihre Ausgabe von "The Rules", Männer sind keine Kreuzung aus einem Computer und einem Schimpansen.

  3. Kann es sein das du zu der Sorte Frau gehörst die ständig auf die falschen Männer reinfallen?

    "Wer leicht zu haben ist, kann nicht viel wert sein"
    Kann ich überhaupt nicht bestätigen. Im Gegenteil. Ich merke eigentlich relativ schnell ob eine Frau herumtaktiert um sich vermeintlich teuer zu verkaufen. So etwas langweilt mich endlos. Meistens lass ich diese Frauen einfach stehen.

    "Gerti" hat in diesem Fall leider die A..karte gezogen. In solchen Situationen ist es meist ratsam die Sache abzuhaken und nach vorn zu sehen. Dieser frustrierte Entschluss, wegen eines Fehlgriffs alle Männer bzw. Frauen zu verteufeln kommt einem Hirntod sehr nahe. Wo "gehobelt" wird fallen auch Späne(genialer Vergleich).

    Antwort auf "Märchenland"
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    Nunja, wenn man "glauben, was gesagt wird" dazuzählt, kann man es so nennen, und "ständig" würde ich nicht sagen, weil mein Kontakt mit Männern sich auf a) rein freundschaftlich b) Mit "hure" auf der Streaße angesprochen oder c) vom angesoffensten Typen im Lokal publikumswirksam angemacht zu werden.

    "Dieser frustrierte Entschluss, wegen eines Fehlgriffs alle Männer bzw. Frauen zu verteufeln kommt einem Hirntod sehr nahe."
    Vergessen Sie nicht, hier gehts nicht um eine politische Ansicht, sondern um Selbstschutz, aber ich habe schon Schlimmeres gehört. Allerdings lege ich das in die "Manipulation"s Schublade. "Prüde? Frigide? Antiqiert?"
    Nein, bloß vorsichtig mit einem Ansatz Selbstliebe und einer Vorstellung von dem, was ich will. Bloß Betthäschen sein, nein danke. Sad hat mann halt gefälligst zu akzeptieren, ohne einem "Hirntod" zu unterstellen.

    Da habe ich doch glatt was vergessen. Wenn Sie von Frauen leicht gelangweilt sind, muß es nicht unbedingt an der Frau liegen. Es taktiert nicht jede Frau, die nicht "leicht zu haben" ist. Schon mal dran gedacht, daß das andere Gründe haben kann als Sun Zi Anwendungen für den Erfolg im Leben?

    Nunja, wenn man "glauben, was gesagt wird" dazuzählt, kann man es so nennen, und "ständig" würde ich nicht sagen, weil mein Kontakt mit Männern sich auf a) rein freundschaftlich b) Mit "hure" auf der Streaße angesprochen oder c) vom angesoffensten Typen im Lokal publikumswirksam angemacht zu werden.

    "Dieser frustrierte Entschluss, wegen eines Fehlgriffs alle Männer bzw. Frauen zu verteufeln kommt einem Hirntod sehr nahe."
    Vergessen Sie nicht, hier gehts nicht um eine politische Ansicht, sondern um Selbstschutz, aber ich habe schon Schlimmeres gehört. Allerdings lege ich das in die "Manipulation"s Schublade. "Prüde? Frigide? Antiqiert?"
    Nein, bloß vorsichtig mit einem Ansatz Selbstliebe und einer Vorstellung von dem, was ich will. Bloß Betthäschen sein, nein danke. Sad hat mann halt gefälligst zu akzeptieren, ohne einem "Hirntod" zu unterstellen.

    Da habe ich doch glatt was vergessen. Wenn Sie von Frauen leicht gelangweilt sind, muß es nicht unbedingt an der Frau liegen. Es taktiert nicht jede Frau, die nicht "leicht zu haben" ist. Schon mal dran gedacht, daß das andere Gründe haben kann als Sun Zi Anwendungen für den Erfolg im Leben?

  4. Nunja, wenn man "glauben, was gesagt wird" dazuzählt, kann man es so nennen, und "ständig" würde ich nicht sagen, weil mein Kontakt mit Männern sich auf a) rein freundschaftlich b) Mit "hure" auf der Streaße angesprochen oder c) vom angesoffensten Typen im Lokal publikumswirksam angemacht zu werden.

    "Dieser frustrierte Entschluss, wegen eines Fehlgriffs alle Männer bzw. Frauen zu verteufeln kommt einem Hirntod sehr nahe."
    Vergessen Sie nicht, hier gehts nicht um eine politische Ansicht, sondern um Selbstschutz, aber ich habe schon Schlimmeres gehört. Allerdings lege ich das in die "Manipulation"s Schublade. "Prüde? Frigide? Antiqiert?"
    Nein, bloß vorsichtig mit einem Ansatz Selbstliebe und einer Vorstellung von dem, was ich will. Bloß Betthäschen sein, nein danke. Sad hat mann halt gefälligst zu akzeptieren, ohne einem "Hirntod" zu unterstellen.

    Antwort auf "Märchenland 2"
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    Letztlich ist es eine Sache des persönlichen Empfindens. Was bleibt hängen? Der schale Geschmack eines enttäuschenden Endes oder die schönen 4 Wochen davor. Wenn ich zu erstem tendiere ist der Schluss "Ich möchte nicht eine von x sein" nur konsequent. Ebenso Vorsicht und Misstrauen als Selbstschutz.

    Bei mir bleiben eigentlich meist die angenehmen Seiten hängen. Ein enttäuschendes Ende blende ich dadurch aus, daß ich schnell umschalte und nach vorn sehe. Ich kann dadurch auf misstrauen basierenden Selbstschutz verzichten.

    Letztlich ist es eine Sache des persönlichen Empfindens. Was bleibt hängen? Der schale Geschmack eines enttäuschenden Endes oder die schönen 4 Wochen davor. Wenn ich zu erstem tendiere ist der Schluss "Ich möchte nicht eine von x sein" nur konsequent. Ebenso Vorsicht und Misstrauen als Selbstschutz.

    Bei mir bleiben eigentlich meist die angenehmen Seiten hängen. Ein enttäuschendes Ende blende ich dadurch aus, daß ich schnell umschalte und nach vorn sehe. Ich kann dadurch auf misstrauen basierenden Selbstschutz verzichten.

  5. Da habe ich doch glatt was vergessen. Wenn Sie von Frauen leicht gelangweilt sind, muß es nicht unbedingt an der Frau liegen. Es taktiert nicht jede Frau, die nicht "leicht zu haben" ist. Schon mal dran gedacht, daß das andere Gründe haben kann als Sun Zi Anwendungen für den Erfolg im Leben?

    Antwort auf "Märchenland 2"
  6. muss für alles eine definition gefunden werden?

    warum können so viele menschen es nicht dabei belassen das zusammensein mit einem menschen einfach zu genießen, ohne dass dafür irgendwann eine definition gefunden werden muss?

    vieles ist daran schon kaputt gegangen, kennen wir doch alle, oder?

    in einer heterosexuellen beziehung sind es zu 99% die frauen die irgendwann wissen müssen um was es sich bei dieser zwischenmenschlichen angelegenheit eigentlich handelt. der witz ist, wird dann definiert, und passt diese definition nicht in die gedanken der frau, ist meist alles schöne verschwunden.
    das werde ich wohl nie verstehen - gut so !

    EINLASSEN heißt die devise, ohne betitelung des ganzen. das kann so etwas wunderschönes sein, und es kann daraus etwas so wunderschönes entstehen. wenn man es denn zulässt.
    meist ist aber der schnitt ins eigene fleisch viel größer als das eventuelle nicht vorhanden sein iregendwelcher (vermeintlichen) sicherheiten.

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    dankbar sein für das, was man kriegt.
    =)

    dankbar sein für das, was man kriegt.
    =)

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  • Serie Liebeskolumne
  • Quelle ZEITmagazin, 28.01.2010 Nr. 05
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