Ackermann sucht den Dialog mit der Politik
Für Josef Ackermann steht also viel auf dem Spiel. In seinem Interesse sind gleiche Regeln für alle, und er muss verhindern, in eine andere Liga verbannt zu werden als reine Investmenthäuser, mit denen er sich gern und erfolgreich misst.
Während viele Wall-Street-Banker weiter Fundamentalopposition betreiben, setzt Ackermann, der auch dem internationalen Großbankenverband IIF vorsteht, auf Dialog: Er betonte in den Davoser Diskussionsrunden, maßvolle Reformen seien nötig. Er hielt seine umstrittene Idee eines europäischen Notfonds aufrecht, den vor allem die Banken finanzieren sollen. Und er forderte seine Kollegen auf, sich an der Reform des Finanzsektors zu beteiligen.
In der Praxis waren konstruktive Beiträge bisher jedoch die Ausnahme. Mit einem enormen Einsatz hintertrieb das Kreditgewerbe die Regulierungspläne. »Immer wenn eine neue Maßnahme vorgeschlagen wird, versuchen die Banken, sie dadurch zu verhindern, dass sie auf mögliche Nachteile hinweisen«, sagt der Ökonom Adam Posen, externes Mitglied im Rat der Bank of England. »Die Strategie der Branche besteht darin, zu attackieren, aber keine eigenen Vorschläge zu machen.«
Bei einem Geheimtreffen von Bankern und Finanzaufsehern in der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich am 9. Januar dieses Jahres kam es deshalb zum Schlagabtausch. »Unser Eindruck war: Die haben überhaupt nichts gelernt«, sagt einer der beteiligten Bankenkontrolleure.
Das könnte man auch über Derek Scott sagen. Von seinem Besprechungszimmer im sechsten Stock eines Londoner Hochhauses blickt er aufs Büro von Mervyn King, Gouverneur der Bank of England. »Dort drüben liegt das Problem«, sagt Scott. Sechs Jahre hat er Tony Blair beraten, als der noch Premierminister war. Jetzt sitzt Scott im Beirat der Vermögensverwaltung Vestra Wealth und fürchtet um den Kapitalismus. Genau der, davon ist Derek Scott überzeugt, biete den Ausweg aus der Krise. »Wir brauchen jetzt mehr Kapitalismus, nicht weniger«, sagt er. Politiker und Zentralbanker hätten die Krise schließlich mitverursacht. Mit billigem Geld habe man die Banken zum Zocken verleitet. Darauf mit Sondersteuern und mehr Regeln zu antworten koste nur Wachstum und Wohlstand. Der Bezirksbürgermeister der City, Nicholas Anstee, sekundiert mit britischem Unterstatement, die Reguliererei sei »nicht unbedingt hilfreich«.
Tatsächlich wissen Experten: Nicht alles, was den Banken wehtut, ist automatisch gut für die Wirtschaft. Führt beispielsweise die Trennung von Kredit- und Investmenthäusern nur dazu, dass reine Zockerhäuser das spekulative Geschäft übernehmen, ist nichts gewonnen. Denn in der Krise kann sich der Staat auch den Konkurs solcher Institute nicht leisten. Auch neue Eigenkapitalregeln können gefährlich werden: Um wirklich jede noch so große Krise zu überstehen, müssten die großen amerikanischen Banken ihre Kapitalquote auf 20 Prozent des Geschäftsvolumens anheben. Dadurch drohten die Zinsen um fast einen Prozentpunkt zu steigen – was für die rezessionsgeschüttelte Wirtschaft eine enorme Belastung wäre.
Mit ihrer Blockadepolitik hat die Bankenwelt also eine Dynamik erzeugt, deren Auswirkungen noch nicht feststehen. Wie schnell berechtigte Kritik in gefährlichen Finanzpopulismus umschlagen kann, zeigt sich derzeit in den USA. Eine kuriose Allianz aus rechten Staatsverächtern und linken Bankenkritikern will dort die Notenbank Federal Reserve entmachten. Nur mit Ach und Krach wurde deren Chef vom Senat bestätigt. Autoaufkleber mit dem Schriftzug » End the Fed« sind in den USA ein Verkaufsschlager – obwohl die Wirtschaft nach Einschätzung der allermeisten Ökonomen von einer unabhängigen Notenbank profitiert.
Es gehe nicht mehr um die Sache, sondern um die Wähler, schimpften Bankleute in Davos.
Doch dadurch kommt auch neue Energie in den Regulierungsprozess, und sich nur auf Experten zu verlassen hat auch Schaden hervorgerufen. Schließlich hat deren Arbeit in den vergangenen zehn Jahren die Krisen im Finanzsystem nicht verhindert. Die Banken fanden Wege, die wohlgemeinten Vorschriften zu umgehen und überlastete Aufsichtsbeamte in ihrem Sinne zu beeinflussen. In dieser Zeit relativer Freiheit vermochten die Institute Kreditrisiken auf dem ganzen Globus zu verteilen und mehr Darlehen zu vergeben. Doch auf Umwegen landeten die Risiken wieder in ihren Bilanzen – und die vielen Kredite füllten eine Immobilienblase, statt produktive Investitionen anzustoßen.
Die in den Fachgremien ersonnenen Regeln – Basel I und Basel II genannt – konnten es nicht verhindern. Insofern ist die Überlegenheit der Expertenzirkel gegenüber Parlamenten keineswegs erwiesen. Und es ist keineswegs gesagt, dass die zweite Welle der Regulierung der Wirtschaft ihre Dynamik raubt.
Doch selbst wenn das eine oder andere Wachstumsprozent gefährdet wäre: Inzwischen scheinen Industriestaaten bereit, es zu opfern, wenn es der Stabilität dient. »Es ist wie im Luftverkehr«, so ein hochrangiger europäischer Regierungsbeamter, »je mehr Sicherheit wir wollen, desto länger werden die Warteschlangen.« Seit vergangener Woche ist klar: Viele wollen jetzt Sicherheit.
Mitarbeit: John F. Jungclaussen
- Datum 03.02.2010 - 18:10 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 04.02.2010 Nr. 06
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Klartext:
"Folgen der Finanzkrise: Bankenregulierung
Radikalenerlass für Banken"
Ein Gastbeitrag von Peter Gauweiler
Weg von wahnsinnigen Banker-Spekulationen, gegen Extremisten und Radikale im Bankgewerbe - zurück zur Verantwortung: Zum Schutz des Eigentums braucht es durchgreifende Überprüfungen von Bankern und Großbanken.
Wir brauchen einen Erlass gegen Extremisten und Radikale im Bankgewerbe. Zum Schutz des Eigentums, das die ökonomische Grundlage unserer Freiheit ist. Das Grundgesetz garantiert diesen Schutz als "Verantwortungseigentum" (Paul Kirchhof).
Schon seit Jahren entschwindet dieses Verantwortungseigentum durch Investmentbanking, Hedgefonds und die Blickverengung auf Shareholder Value. Es wird entfremdet, gedreht und anonymisiert. Jetzt wurde durch wahnsinnige Spekulationen von Bankern so viel anvertrautes Eigentum in Deutschland zerstört wie noch nie zuvor.
Bereits im Jahre 2004 warnte der Bundesgerichtshof bestimmte Banker, "Gutsverwalter" und "Gutsherrn" nicht zu verwechseln. Other-people-money-Leute, die Schicksal spielen und fehlenden Durchblick bei ihren Investments durch "Ratings" ersetzen und durch Zweckgesellschaften verschleiern. Und heiße Luft bilanzieren - mit Bilanzwerten ohne marktmäßige Belege. Und nach solchen "Bilanzen" ihre extremen Boni berechnen. Und als es schiefging, dem Staat und seinen Repräsentanten zurufen: "Wir sind systemrelevant - rettet uns!" ..... "
http://www.sueddeutsche.d...
sind die fahrlässigen Politiker, sie haben es - durch Dummheit, Ignoranz und ggf. durch eigene Gier zugelassen, dass das Gefüge dieses Staates vielleicht instabil werden könnte. Und naher will wieder keiner etwas gewusst haben und vor allem, keine Verantwortung oder Schuld tragen. Hört man ja jetzt schon ünerall. Niemand an diesem fatalen Ergebnis schuld oder durchgreifend verantwortlich. Alle in Pension, in anderen Positionen oder weit weg. Zum k......Und dem kleinen Mann wird dann alles zugemutet; die Stützung der nicht mehr funktionierenden Wirtschaft, des zusammenbrechenden Sozialsystems, des Gesundheitssystems usw.... Der wird nicht umhinkommen, sich seine Anwälte, die wir eigentlich nicht brauchen, zu suchen und er wird sie finden; aber, was dannn!!!??
sind die fahrlässigen Politiker, sie haben es - durch Dummheit, Ignoranz und ggf. durch eigene Gier zugelassen, dass das Gefüge dieses Staates vielleicht instabil werden könnte. Und naher will wieder keiner etwas gewusst haben und vor allem, keine Verantwortung oder Schuld tragen. Hört man ja jetzt schon ünerall. Niemand an diesem fatalen Ergebnis schuld oder durchgreifend verantwortlich. Alle in Pension, in anderen Positionen oder weit weg. Zum k......Und dem kleinen Mann wird dann alles zugemutet; die Stützung der nicht mehr funktionierenden Wirtschaft, des zusammenbrechenden Sozialsystems, des Gesundheitssystems usw.... Der wird nicht umhinkommen, sich seine Anwälte, die wir eigentlich nicht brauchen, zu suchen und er wird sie finden; aber, was dannn!!!??
Sehr schön, dass die Zeit endlich mal wieder nachfragt, was aus dem Reformprozess um das Finanzsystem geworden ist.
Leider ist der Artikel aber ziemlich einseitig auf "die bösen Banken" um Josef Ackermann und co ausgelegt. Wer sich mal mit der Komplexität dieser Krise und der Vielzahl von Ursachen beschäftigt (z.B. in dem wunderbaren Paper von Prof. Hellwig unter: http://ideas.repec.org/a/...) wird schnell feststellen, dass eine plumpe Forderung nach Bonikontrolle und mehr Regulierung viel zu kurz greift.
Was ist mit dem Versagen der Rating-Agenturen, der zweifelhaften Politk der Notenbanken, der fehlenden internationalen Finanzaufsicht, den fehlenden Standarts für Subprimekredite, dem fehlenden systemischen Risikomanagement und dem zweifelhaften Engagement deutscher Politiker in den Vorständen von Landesbanken?
Wer mit dem Finger auf die bösen Banker zeigt begünstigt populistische Entscheidung durch die Politik ("die Banker legen wir an die Kette"). Gleichzeitig wird die wichtige Informationsfunktion und Ausgeglichenheit der Medien vernachlässigt. Der öffentliche Fokus wird nur auf einen kleinen Teil des Problems gelenkt, was zu nachlässigen, einseitigen Reformen ermutigt. Was wir aber heute brauchen ist ein umgreifenderes Konzept und eine volkswirtschaftlich gebildete Öffentlichkeit!
In diesem Sinne würde ich die Zeit-online Red. darum bitten beim nächsten mal bitte etwas umfassender und objektiver von den Ursachen der Krise zu berichten.
Zur Zeit ist es leider unmöglich eine differenzierte Analyse anzubringen - die Meisten wissen ja noch nicht mal, dass die Deutsche Bank den "Rettungsschirm" der Bundesrepublik nie in Anspruch genommen hat. Wohl auch nicht, dass Gewinne ja Steuern bedeuten ... Auch ihr Link zu den vielfältigen Gründen der Finanzkrise wird kaum jemand anklicken - das undifferenzierte Gebrüll der Frustrierten ist zu laut. Und die Politik stimmt lieber mit ein, denn man reizt besser niemanden, der mit verdrehten Augen und Schaum vorm Mund endlich eine Projektionsfläche für das eigenen Ungemach gefunden hat.
vielleicht sollte DIE ZEIT in einer aufeinanderfolgenden Serie von Artikeln die Hintergründe umfassend darstellen; daß auch Politiker im Amt den Irrsinn aus den Banken noch verstärkten, ist doch überdeutlich.
Zur Zeit ist es leider unmöglich eine differenzierte Analyse anzubringen - die Meisten wissen ja noch nicht mal, dass die Deutsche Bank den "Rettungsschirm" der Bundesrepublik nie in Anspruch genommen hat. Wohl auch nicht, dass Gewinne ja Steuern bedeuten ... Auch ihr Link zu den vielfältigen Gründen der Finanzkrise wird kaum jemand anklicken - das undifferenzierte Gebrüll der Frustrierten ist zu laut. Und die Politik stimmt lieber mit ein, denn man reizt besser niemanden, der mit verdrehten Augen und Schaum vorm Mund endlich eine Projektionsfläche für das eigenen Ungemach gefunden hat.
vielleicht sollte DIE ZEIT in einer aufeinanderfolgenden Serie von Artikeln die Hintergründe umfassend darstellen; daß auch Politiker im Amt den Irrsinn aus den Banken noch verstärkten, ist doch überdeutlich.
dass DIE Banken so weiterarbeiten wie bisher, nicht klar ist aber, dass der Staat hilft OHNE, dass ein ausreichender
Vertrag ausgehandelt wurde aus dem klar hervorgeht wie man mit "scheidenden" Bankern vorgeht und welche Kosten seitens der Banken an den STAAT zu entrichten sind bis alle gegebenen Vorleistungungen kompensiert wuerden, auch Buergschaften sind ein Risiko und deshalb berechen die Banken auch entsprechende Gebuehren, ich weiss ja nicht, was bei Geburtstagsfeiern (wo ja fast alle das sind)besprochen wurde, aber offensichtlich hat man den Banken Mut gemacht: "weiter wie bisher ist okay" und dass die Investbanker von Lehman Brothers Milliarden "Bonus" bekommen sollten ist ein Skandal, meine ich !
Der Weltfinanzsystemexperte Dirk Solte,
hat in seinem Buch "Weltfinanzsystem am Limit" - wie der Titel bereits ankündigt,die Weltfinanzsystemkrise 2007 in einem seiner Szenarien vorhergesagt.
Nun ist sein Buch "Weltfinanzsystem in Balance"
erschienen, das ausführt, wie sich mehrere Weltprobleme
durch einen weltinnenpolitischen Paradigmenwechsel gleichzeitig lösen lassen:
- das Weltfinanzsystem- und das Weltwirtschaftsproblem
- das Klimakatastrophenproblem
- das Armutsproblem und allgemeiner die Verwirklichung der Millenniumziele über einen Global Marshall Plan und damit das friedensgefährdende Gerechtigkeitsproblem.
Einer seiner zentralen Gedanken:
Eine Mehrwertsteuer auf Geld und Finanztransaktionen = Mehrgeldsteuer !!
damit in Zukunft das meiste Geld nicht mit Geld,
sondern mit innovativen Produkten geschöpft werden kann,
die z.B. auch der Klimakatastrophe entgegenwirken, die also eine
Ressourcen- und eine Effizienzrevolution, eine ökologische "Weltrevolution" fördern.
Unter nachfolgendem Link die Grundgedanken der
systemischen Lösung der Weltprobleme auf 10 Seiten (Leseprobe) : Bitte scrollen:
http://news.forum-fuehrun...
Stoppt den Wachstumswahn! Oder gibt es überhaupt diesen Wachstum und wenn ja, was bringt er uns. Erleben wir nicht ständig wie Unternehmen wachsen und wachsen, aber das grundlegende Geschäft wird immer undurchsichtiger und schlechter. Ich kann die Banken auf der einen Seite verstehen, aber nur, weil diese einfach nichts anderes können. Ich finde, dass Banken die konservativsten und langweiligsten Unternehmen sind, die es gibt. Jeder der Modelle mit denen Banker arbeiten sind nur altbacken und etwas modifiziert, ungefähr so als würde man einen Trabant nehmen, diesen neu lackieren und einen Spoiler anbauen, schon ist es ein neues Modell. Ähnlich machen es die aktuellen Auto-Großkonzerne auch. Ich kann also die Banker verstehen, solange genau das funktioniert, warum was anderes machen. Wenn man diese jetzt einschränkt, dann müssen diese ja anfangen kreativ zu sein und wirklich etwas neues schaffen. Ich denke da trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich finde, dass wäre eine lustige Sache. Jetzt müssen wir aber auch die Verantwortung der Massen anregen, die Masse macht den Konsum und damit das Wachstum aus. Ständig das neuste zu kaufen ist Unfug, ok, kleine Ausnahmen seien erlaubt, aber nicht überall. Setzt man immer mehr auf Qualität, wird auch der Wachstumswahn gedrosselt, somit auch das massenhafte Investieren und somit auch der Risikodruck für die Banker. Wenn ich das mal so naiv ausdrücken darf. Wenn die Politik nicht fähig ist, müssen die Menschen ran, Qualitäten zu entdecken.
Das lässt ja etwas entsoannter in die Zukunft schauen; da können wir ja jetzt etwas beruhigt sein und hoffen, dass die Abschichtung der Schuldenlast vom Bund auf die Länder und schlimm, auf die Kommunenen (die letzten beissen ja bekannt die Hunde!!)ein Ende haben wird und nicht nur das, die Garantie- und Stützungsmassnahmen des Staates an die Banken können dann ja wieder an den Staat zurückfliessen. Solche Forderungen hat der einfache Bürger unverblümt nur von den Politikern der USA (Obama) und Grossbritannien (Brown)gehört. Hier wurde dieses Thema nur leise angedacht (ja niemanden erschrecken oder Angst machen, das könnte die Motivation zur fortgesetzten Gier stören, sorry!); wieso eigentlich!!!??? Ist es doch komplizierter und die einschlägigen Banken sind eigentlich nicht mehr zu retten und die, die die Taschen davon voll haben, rücken die Kohle nicht mehr heraus!!??
Als wenn das noch irgendjemand glauben könnte.
KEINE BANGE: der nächste Kotau unser sagenhaften Gewählten (ich vermeide den Begriff Regierung) vor den Banken kommt bestimmt !
Alles nur eine Frage der Zeit ....
wollten SIE tatsaechlich REGIERUNG zu dem "bERLINER CHAOS"
schreiben ? zum Glueck nein, dieses "Kindercabinett" um Mutti Merkel ist ja noch im Praktikum, viele Gruesse !
wollten SIE tatsaechlich REGIERUNG zu dem "bERLINER CHAOS"
schreiben ? zum Glueck nein, dieses "Kindercabinett" um Mutti Merkel ist ja noch im Praktikum, viele Gruesse !
sind die fahrlässigen Politiker, sie haben es - durch Dummheit, Ignoranz und ggf. durch eigene Gier zugelassen, dass das Gefüge dieses Staates vielleicht instabil werden könnte. Und naher will wieder keiner etwas gewusst haben und vor allem, keine Verantwortung oder Schuld tragen. Hört man ja jetzt schon ünerall. Niemand an diesem fatalen Ergebnis schuld oder durchgreifend verantwortlich. Alle in Pension, in anderen Positionen oder weit weg. Zum k......Und dem kleinen Mann wird dann alles zugemutet; die Stützung der nicht mehr funktionierenden Wirtschaft, des zusammenbrechenden Sozialsystems, des Gesundheitssystems usw.... Der wird nicht umhinkommen, sich seine Anwälte, die wir eigentlich nicht brauchen, zu suchen und er wird sie finden; aber, was dannn!!!??
Leider haben Sie Recht !
Es wird Zeit für einen CHANGE in Richtung
einer Weltweiter Ökosozialer Marktwirtschaft!
Leider haben Sie Recht !
Es wird Zeit für einen CHANGE in Richtung
einer Weltweiter Ökosozialer Marktwirtschaft!
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