Asylpolitik Der Kinderknast von LesbosSeite 5/5
Flüchtlingshilfe in Griechenland ist alles andere als staatlich.
»Sie steigen aus ohne einen Cent, ohne etwas zu trinken oder zu essen, und wissen nicht, wohin«, sagt Kopp. Griechenland hat kein funktionierendes Asylsystem, keine Unterkünfte, keine medizinische Versorgung. Aus der Haft werden die Flüchtlinge ohne Geld in die Obdachlosigkeit entlassen. Der Außenposten der EU gibt sich entschlossen grimmig.
Mit etwas Glück findet Kopp einen Schlafplatz für die Asylsuchenden in einem der sogenannten Afghani-Hotels rund um den Attikiplatz im Zentrum von Athen. Hier sammeln sich Flüchtlinge aus dem ganzen Land, von Tag zu Tag werden es mehr. In den Abbruchhäusern des Viertels schlafen die Kinder in Schichten, immer vier Stunden, weil der Platz sonst nicht reicht.
Wer kein Bett findet, schläft draußen auf einer Parkbank. Tagsüber, nicht nachts, dann ist es zu gefährlich. Bürgerwehren machen Jagd. Im Dunkeln sind die Kinder ständig in Bewegung. Und sie nehmen jeden Job an, um Geld für einen neuen Schlepper zu verdienen. Rund um den Attikiplatz wächst der Minderjährigenstrich. »Alle Arten menschlicher Ausbeutung«, sagt Karl Kopp, erlebten die afghanischen Kinder auf ihrer Flucht – einer Flucht ohne Ankunft und Ausweg.
In Athen werden die Freier immer brutaler.
In Lesbos warten schreckliche Erinnerungen.
Und in Patras, wo die Fähren nach Italien übersetzen, in eine Welt, die Flüchtlinge dem Vernehmen nach besser behandelt als Griechenland, ist nun auch die Jagdsaison eröffnet.
Seit die Polizei im vergangenen Sommer ein Flüchtlingscamp in Hafennähe niederriss, einen Slum mit 1500 Menschen, hausen die Afghanen in den Wäldern nördlich der Stadt und die Afrikaner auf dem Güterbahnhof im Süden, unter ausrangierten Waggons.
»Ich bitte um Vergebung für den Mangel an Humanität«
Ein meterhoher Metallzaun sichert das Hafengelände. Die Rampe hinauf zu den Fähren, das Tor in den Westen, zum Wohlstand. Immer wieder versuchen Kinder, sich unter die Fahrgestelle von Lastwagen zu hängen. Jungen wie der 16-jährige Hassan aus Masar-i-Scharif. Dieser Hafen, diese Rampe, sie sollten das Ende seiner endlosen Flucht sein, die vor einem Jahr in einem Marmorsteinbruch in Iran begann, wohin seine Familie einige Jahre zuvor geflohen war. Im Südosten der Türkei hielten Kurden ihn und andere Kinder gefangen, um von ihren Eltern Lösegeld zu erpressen. Wenn für jemanden nicht gezahlt wurde, schnitten sie ihm Nase und Ohren ab. Auf der Überfahrt nach Lesbos, im Schlauchboot, zerbrach Hassan das einzige Paddel, er ruderte mit seinen Schuhen weiter. Auf der Insel erwischte ihn die Polizei und steckte ihn in den Kinderknast von Pagani.
Dann, in Patras, wollte Hassan gerade hinten in den Laderaum eines der vielen wartenden Lastwagen klettern, sich zwischen all den Paketen verstecken, da gab der Fahrer des nachfolgenden Lasters Gas und klemmte den Jungen ein. Hassan erlitt eine Lungenquetschung, zwei Monate lag er im Koma im Krankenhaus in Patras. Jetzt ist er wieder auf Lesbos, in der Villa Azadi.
Und in Athen, im siebten Stock eines weithin sichtbaren Hochhauses, hebt Spyros Vougias, der neue Vizeminister des zuständigen »Ministeriums zum Schutz der Bürger«, mit großer Unschuldsgeste die Hände. Sehr entrückt blickt man von hier oben auf die weiße Stadt. Zwar sind es nur wenige Metrominuten bis zum Attikiplatz, wo sich Nacht für Nacht die minderjährigen Afghanen verkaufen, doch durch die Fenster des Ministers ist das da draußen kaum mehr als eine Fototapete.
Als die Sozialisten bei der Parlamentswahl im Oktober 2009 die Konservativen ablösten, versprachen sie, dass sie eine andere Flüchtlingspolitik machen wollten als die Vorgängerregierung. Der neue Vizeminister Vougias reiste ins Lager Pagani und sagte in einem Interview mit dem griechischen Fernsehen: »Ich bitte um Vergebung für den Mangel an Humanität in diesem Lagerhaus der Seelen, gegen das Dantes Inferno verblasst.« Er versprach die rasche Schließung und kündigte den Bau neuer »humaner« und »würdevoller« Einrichtungen an. Ja, und eine Umkehr in der griechischen Asylpolitik.
Inzwischen ist das berüchtigte Lager, nach kurzer Pause, wieder in Betrieb. Nun sind es Afrikaner, die hier eingesperrt werden. Die Anwältin Demeli sucht wieder tröstende Worte. Der Küstenwachenchef Sofiadelis schickt wieder seine Schiffe los. Der Dolmetscher Nayem begräbt wieder ertrunkene Kinder. Der einstige deutsche Innenminister erinnert sich nicht mehr an den Tag, an dem er für Dublin II stimmte. Und in Athen mag Vizeminister Vougias nicht mehr von einer neuen Asylpolitik Griechenlands sprechen. Eine neue Asylpolitik, das hieße ja: Unterkünfte bauen, ein Versorgungssystem errichten, Personal einstellen. Griechenland hat derzeit andere Probleme, ihm droht der Staatsbankrott.
Eigentlich wäre das ein Grund zu fliehen.
* Die Namen der Jugendlichen wurden geändert
- Datum 05.02.2010 - 17:33 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 04.02.2010 Nr. 06
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Es ist beschämend und erbärmlich zugleich, wenn immer wieder der ökonomische Aspekt vor moralischer Vernunft geht. Ganz nach dem Prinzip, "der Zweck heiligt die Mittel". Doch wie soll den ein Europa funktionieren, wenn man nicht einmal bereit ist, Ländern wie Griechenland, Spanien und Italien in finanziellen Nöten beizustehen, geschweige denn des moralischen Anliegens. Frankreich und Deutschland täten gut daran, ihre menschenfeindliche Asylpolitik der fiskalischen Realität anzupassen, damit die Idee EUROPA zum Symbol für Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit wird.
Die Politiker bauen auf unsere Apathie und vorsätzliche Ignoranz. Doch wir sind das Volk und ein weiser Mann hat einmal gesagt: "Das Volk sollte keine Angst von seiner Regierung haben, sondern die Regierung sollte Angst vor dem Volke haben.
Der Mann spricht mir aus der Seele.
(winnermobil) Diese Szenen spielen sich auch in Italien, Sizilien, Südfrankreich und in Spanien ab. Das sind die direkten Berührungszonen mit den Hunderttausenden von Kinder-Flüchtlingen, die Jahr für Jahr versuchen, ins reiche Europa zu gelangen. Man kann niemanden verantwortlich machen, nur die Länderregierungen, aus denen die Flüchtlinge kommen. Südeuropa ist jetzt schon überfordert.
Warum laesst sich die Zeit immer wieder herab solch pathetische Artikel aufzusetzen, einzig und allein mit dem Effekt Interessengruppen wie Amnesty, Pro Asyl und No Borders unter die Arme zu greifen.
Schon alleine aus wirtschaflticher Sicht ist unsere derzeite Situation nicht haltbar - der Arbeitskraeftemangel den die Asyl-und Einwanderungspolitik zu decken behauptet, laesst sich nicht durch angewschemmte, Analphabeten und Ungelernte decken. Solche Menschen lassen sich nicht einfach integrieren und zu produktiven Mitgliedern unserer Gesellschaft umerziehen.
Was sich Europa hier aufbuerdet wird eventuell zu einem Kollaps der Idee Europa fuehren - Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit duerfen uns niemals zu einem Fangnetzt fuer alles und jederman werden lassen, wollen wir den Verlust eben dieser Ideale vermeiden.
Warum spricht auch jeder alleine von Menschenrechten und nicht auch von -pflichten die mit diesen einhergehen?
Die Menschen in Europa teilen nicht weil sie wissen, daß ihnen nicht genug davon bliebe, worauf sie Anspruch erheben. Also verteidigen sie ihren Reichtum mit Zähnen und Klauen...
In 30, 40 Jahren leben hinter einer Mauer, von Waffen beschützt, mehr alte Menschen als in der ganzen übrigen Welt zusammengenommen. Und für viele dieser alten Menschen vergeht die Zeit nicht mehr. Sie haben beschlossen, daß die Zeit stillzustehen habe.
Diese vielen alten Menschen, geben ihren Reichtum dafür aus, immer perfektere Waffen entwickeln zu lassen um sie besser zu beschützen. Denn die Angst geht unter ihnen um, daß sich doch etwas ändern könnte.
Die Römer haben die Völkerwanderung nicht überlebt...
"angewschemmte, Analphabeten und Ungelernte"
"Solche Menschen lassen sich nicht einfach integrieren und zu produktiven Mitgliedern unserer Gesellschaft umerziehen. (!!)"
UMERZIEHEN! Ich rege mich ja nur noch selten über Kommentare auf, aber Sie haben es geschafft.
Ihr Menschenbild bereitet mir, ehrlich gesagt, Übelkeit. Die himmelschreiende Arroganz mit der sie hier schreiben ist ein Zerrbild der Unmenschlichkeit. Die von ihnen gescholtenen "Interessengruppen" wie z.B. Amnesty International hat als ihr "Interesse" den Menschen. Theoretisch also auch Sie selbst, wenn Sie nicht das Glück hätten in einem priveligierten Erstweltstaat zu leben.
Niemand muss sich dafür entschuldigen wo er oder sie geboren ist, aber unser europäisches "Boot" ist lange nicht so voll wie es ihnen erscheinen mag.
Natürlich können wir nicht jeden Armen der Welt bei uns aufnehmen, aber solche Zustände wie in dem Artikel beschrieben sind eine Schande für unsere Gesellschaft.
Wir lassen die Griechen im Moment hängen, nicht nur in der Wirtschaftskrise sondern auch mit diesem Problem. Würden sich die Profiteure dieser Dublin-Vereinbarung an den Folgekosten mehr beteiligen, gäbe es solche Situationen gar nicht.
In sowas möchte ich meine Steuergelder investiert sehen und nicht in besch*** Rettungsschirme für Ackermann und seine Jünger.
Wie steht es um Ihre europäischen und 'menschenrechtlichen' Pflichten?
Die Menschen in Europa teilen nicht weil sie wissen, daß ihnen nicht genug davon bliebe, worauf sie Anspruch erheben. Also verteidigen sie ihren Reichtum mit Zähnen und Klauen...
In 30, 40 Jahren leben hinter einer Mauer, von Waffen beschützt, mehr alte Menschen als in der ganzen übrigen Welt zusammengenommen. Und für viele dieser alten Menschen vergeht die Zeit nicht mehr. Sie haben beschlossen, daß die Zeit stillzustehen habe.
Diese vielen alten Menschen, geben ihren Reichtum dafür aus, immer perfektere Waffen entwickeln zu lassen um sie besser zu beschützen. Denn die Angst geht unter ihnen um, daß sich doch etwas ändern könnte.
Die Römer haben die Völkerwanderung nicht überlebt...
"angewschemmte, Analphabeten und Ungelernte"
"Solche Menschen lassen sich nicht einfach integrieren und zu produktiven Mitgliedern unserer Gesellschaft umerziehen. (!!)"
UMERZIEHEN! Ich rege mich ja nur noch selten über Kommentare auf, aber Sie haben es geschafft.
Ihr Menschenbild bereitet mir, ehrlich gesagt, Übelkeit. Die himmelschreiende Arroganz mit der sie hier schreiben ist ein Zerrbild der Unmenschlichkeit. Die von ihnen gescholtenen "Interessengruppen" wie z.B. Amnesty International hat als ihr "Interesse" den Menschen. Theoretisch also auch Sie selbst, wenn Sie nicht das Glück hätten in einem priveligierten Erstweltstaat zu leben.
Niemand muss sich dafür entschuldigen wo er oder sie geboren ist, aber unser europäisches "Boot" ist lange nicht so voll wie es ihnen erscheinen mag.
Natürlich können wir nicht jeden Armen der Welt bei uns aufnehmen, aber solche Zustände wie in dem Artikel beschrieben sind eine Schande für unsere Gesellschaft.
Wir lassen die Griechen im Moment hängen, nicht nur in der Wirtschaftskrise sondern auch mit diesem Problem. Würden sich die Profiteure dieser Dublin-Vereinbarung an den Folgekosten mehr beteiligen, gäbe es solche Situationen gar nicht.
In sowas möchte ich meine Steuergelder investiert sehen und nicht in besch*** Rettungsschirme für Ackermann und seine Jünger.
Wie steht es um Ihre europäischen und 'menschenrechtlichen' Pflichten?
mal ordentlich den Marsch blasen, damit diese sich genötigt fühlt, die Flüchtlinge an der Seereise zu hindern.
Ansonsten sind 15-18jährige keine Kinder. Immer diese manipulierenden Tränendrüsenartikel.
Die Menschen in Europa teilen nicht weil sie wissen, daß ihnen nicht genug davon bliebe, worauf sie Anspruch erheben. Also verteidigen sie ihren Reichtum mit Zähnen und Klauen...
In 30, 40 Jahren leben hinter einer Mauer, von Waffen beschützt, mehr alte Menschen als in der ganzen übrigen Welt zusammengenommen. Und für viele dieser alten Menschen vergeht die Zeit nicht mehr. Sie haben beschlossen, daß die Zeit stillzustehen habe.
Diese vielen alten Menschen, geben ihren Reichtum dafür aus, immer perfektere Waffen entwickeln zu lassen um sie besser zu beschützen. Denn die Angst geht unter ihnen um, daß sich doch etwas ändern könnte.
Die Römer haben die Völkerwanderung nicht überlebt...
Wir könnten natürlich auch ganz Nordafrika in Europa aufnehmen. Die Folge wäre allerdings, dass wir dann in Europa Zustände wie in Afrika hätten.
Wie wäre dann den Menschen geholfen, die hier her kommen?
Und sie wollen es den "alten" Europaern veruebeln das sie sich gegen diese irrsinnige, selbstzerstoererische Politik der Masseneinwanderung mit Haenden und Fuessen zu wehren versuchen?
Man fragt sich doch warum nicht mehr fuer natuerliches Bevoelkerungswachstum durch Geburten getan wird und dann auch nur fuer Staatsbuerger der jeweiligen Laender. Leider haben wir uns schon laengst in den Geldbeutel der Welt verwandelt an dem sich fast jeder, dank Rechten ohne Pflichten, beliebig bedienen darf und kann.
@Atarius
Die Japaner koennen sich wahrlich gluecklich schaetzen, denn ihre Kultur und Gesellschaft wird wohl noch bestehen wenn die europaeische schon so "bereichert" ist das sie nicht mehr wiederzuerkennen ist.
Wir könnten natürlich auch ganz Nordafrika in Europa aufnehmen. Die Folge wäre allerdings, dass wir dann in Europa Zustände wie in Afrika hätten.
Wie wäre dann den Menschen geholfen, die hier her kommen?
Und sie wollen es den "alten" Europaern veruebeln das sie sich gegen diese irrsinnige, selbstzerstoererische Politik der Masseneinwanderung mit Haenden und Fuessen zu wehren versuchen?
Man fragt sich doch warum nicht mehr fuer natuerliches Bevoelkerungswachstum durch Geburten getan wird und dann auch nur fuer Staatsbuerger der jeweiligen Laender. Leider haben wir uns schon laengst in den Geldbeutel der Welt verwandelt an dem sich fast jeder, dank Rechten ohne Pflichten, beliebig bedienen darf und kann.
@Atarius
Die Japaner koennen sich wahrlich gluecklich schaetzen, denn ihre Kultur und Gesellschaft wird wohl noch bestehen wenn die europaeische schon so "bereichert" ist das sie nicht mehr wiederzuerkennen ist.
So tragisch diese Zustände auch sind, aber Europa kann aus gesellschaftlicher und finanzieller Sicht nunmal nicht jeden flüchtling aufnehmen.
Staaten wie Griechenland, Spanien, Portugal droht der Staatsbankrot. Die meisten anderen europäischen Staaten sind hochverschuldet und voraussichtlich werden in den nächsten Jahrzehnten auch diese in den Staatsbankrot getrieben werden. Die Arbeitslosigkeit steigt immer mehr, die Sozialsysteme brechen zusammen.
Diese Menschen werden aufgrund ihrer fehlenden Bildung bzw. Qualifikation und der hohen Arbeitslosigkeit keine Arbeit finden und die Sozialsysteme noch weiter belasten oder in die Kriminalität abrutschen.
Was wiederum zu sozialen Spannungen führen wird und das Erstarken rechter Parteien, wie es in den meisten europäischen Staaten sowieso schon zu beobachten ist, weiter voranreiben.
So traurig es auch ist, Europa ist nicht fähig eine weitere Zuwanderung von Flüchtlingen zu verkraften, ohne dass es zusammenbrechen würde.
Eine Unterstützung der Kern-EU Staaten in Bezug auf Griechenland ist aber dringend notwendig.Hierbei müssen vor allem bileterale Abkommen mit den Nordafrikanischen Staaten getroffen werden,damit diese Länder verstärkt gegen die Flüchtlinge vorgehen.
der Gesellschaft noch wesentlich gravierender als in Europa, aber trotzdem begehen die Japaner nicht den Fehler, aus pseudohumanitären Gründen Millionen Afrikaner, Bangladeshi oder Afghanen in ihr Land zu lassen, damit sie dort für den Rest ihrer Tage leben können. Vielleicht liegt es an fernöstlicher Weisheit und Lebensklugheit, die über westliche Ideologie und Weltverbesserungseifer erhaben ist.
Von China habe ich auch noch nicht gehört, dass es ein begehrtes Ziel von Asylanten ist, obwohl die wirtschaftliche Situation dort besser sein soll als in Europa.
Das Asylrecht gehört schon lange abgeschafft, denn a) besteht es de facto ohnehin nur noch auf dem Papier und b) ist es ideologischer Fetisch, der in erster Linie dem moralischen Wohlbefinden der europäischen Linken dient und weniger solchen Menschen, für die dieses Recht nach 1945 geschaffen wurde.
Das kann ja noch kommen:)
Letztens hatte ich einen Artikel gelesen, indem der Autor den Japanern geraten hat ausländische Arbeitskräfte zu holen um gegen die immense Staatsverschuldung und die demographische Entwicklung vorzugehen.
Das Japan aufgrund deren Einwanderungspolitk eines der sichersten Länder der Welt ist und sogar in Metropolen wie Tokio eine geringere Strassenkriminalität als in jeder deutschen Kleinstadt herrscht, wurde natürlich unterschlagen.
Ein Blick nach Berlin,Brüssel, London, Paris,Malmö etc. dürfte den Japanern reichen um die Auswüchse der europäischen Einwanderungspolitik zu sehen und nicht die selben Fehler zu machen.
Lerne auch schon fleißig Japanisch und bin dann hoffentlich nach meinem Studium weg aus Deutschland:)
Das kann ja noch kommen:)
Letztens hatte ich einen Artikel gelesen, indem der Autor den Japanern geraten hat ausländische Arbeitskräfte zu holen um gegen die immense Staatsverschuldung und die demographische Entwicklung vorzugehen.
Das Japan aufgrund deren Einwanderungspolitk eines der sichersten Länder der Welt ist und sogar in Metropolen wie Tokio eine geringere Strassenkriminalität als in jeder deutschen Kleinstadt herrscht, wurde natürlich unterschlagen.
Ein Blick nach Berlin,Brüssel, London, Paris,Malmö etc. dürfte den Japanern reichen um die Auswüchse der europäischen Einwanderungspolitik zu sehen und nicht die selben Fehler zu machen.
Lerne auch schon fleißig Japanisch und bin dann hoffentlich nach meinem Studium weg aus Deutschland:)
Das kann ja noch kommen:)
Letztens hatte ich einen Artikel gelesen, indem der Autor den Japanern geraten hat ausländische Arbeitskräfte zu holen um gegen die immense Staatsverschuldung und die demographische Entwicklung vorzugehen.
Das Japan aufgrund deren Einwanderungspolitk eines der sichersten Länder der Welt ist und sogar in Metropolen wie Tokio eine geringere Strassenkriminalität als in jeder deutschen Kleinstadt herrscht, wurde natürlich unterschlagen.
Ein Blick nach Berlin,Brüssel, London, Paris,Malmö etc. dürfte den Japanern reichen um die Auswüchse der europäischen Einwanderungspolitik zu sehen und nicht die selben Fehler zu machen.
Lerne auch schon fleißig Japanisch und bin dann hoffentlich nach meinem Studium weg aus Deutschland:)
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