Finanzkrise und die Medien "Kein Journalist kannte die Risiken"

Thomas Glocer, Chef des Wirtschaftsnachrichtendienstes Thomson Reuters, über die Rolle der Presse in der Finanzkrise und billige Analysten in Indien

Thomas Glocer vor zwei Jahren auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos

Thomas Glocer vor zwei Jahren auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos

DIE ZEIT: Thomson Reuters ist einer der wichtigsten Datenlieferanten für die Finanzbranche. In Ihrem Geschäft geht es darum, Informationen so schnell wie möglich bereitzustellen. Das passt zu der kurzfristigen Denkweise an den Kapitalmärkten. Trifft Sie eine Teilschuld an dem Debakel?

Thomas Glocer: Für mich ist das in etwa so, als ob Sie sagen würden: Banker trinken Kaffee und fahren mit dem Taxi, und deshalb gehörten diese beiden Dinge zum Finanzsystem. Das Problem war die Blase an den Immobilienmärkten und die vielen Derivate, die darauf aufsetzten.

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ZEIT: Doch wer, wenn nicht die Journalisten und Analysten von Thomson Reuters, hätte die komplizierten Finanzprodukte und Derivate verstehen können? Sie sind die Spezialisten!

Glocer: Ich will niemanden aus der Verantwortung entlassen. Aber ich wehre mich dagegen, der freien Presse die Rolle eines Quasiregulierers zuzuschieben. Die Zentralbanken und Aufsichtsbehörden hatten die Daten und sind trotzdem nicht eingeschritten. Ich kenne keinen Journalisten, der Einblick in die Risiken hätte haben können, die etwa in den Londoner Büchern der AIG-Versicherung schlummerten. Eine ganze Truppe an investigativen Reportern hätte Zugang zu diesen Informationen in Echtzeit haben müssen, um so etwas frühzeitig aufzudecken.

Der Datenlieferant

Thomson Reuters ist der weltweit führende Anbieter von Finanzdaten und Wirtschaftsnachrichten. Das Unternehmen mit Sitz in New York entstand 2008 durch die Fusion der britischen Nachrichtenagentur Reuters mit der kanadischen Mediengruppe Thomson.

Thomson Reuters ist in mehr als 100 Ländern vertreten und beschäftigt rund 50.000 Menschen, davon 2700 Journalisten.

Das klassische Geschäft mit Nachrichten, mit dem Reuters groß wurde, machte 2008 weniger als fünf Prozent des Jahresumsatzes von 13,4 Milliarden US-Dollar aus. Geld verdient Thomson Reuters vor allem mit der schnellen elektronischen Überlieferung von Finanzdaten an Banken, Fondsmanager und Börsenprofis. Zudem liefert die Agentur Informationen zu Rechtsfragen, Steuern, Wissenschaft und Gesundheit.

Der gebürtige New Yorker, Thomas Glocer, der seine Karriere als Wirtschaftsanwalt begann, kam 1993 zu Reuters und stieg acht Jahre später als erster Amerikaner und als Erster ohne journalistische Prägung zum Vorstandschef auf. Glocer verordnete Reuters eine radikale Sparkur und strich mehrere Tausend Stellen. Nach der Übernahme durch Thomson kündigte der heute 50-Jährige an, jährlich 500 Millionen Dollar einsparen zu wollen.

ZEIT: Die meisten Risiken in den deutschen Banken waren in Zweckgesellschaften verschoben worden. Auch das ist praktisch niemand aufgefallen. Das passiert, wenn man nicht die Zeit hat, ausführlich eine Bilanz zu lesen, weil alles schnell, schnell gehen muss.

Glocer: Noch einmal, ich habe eine hohe Meinung von der Rolle von Journalisten in einer Demokratie. Aber sie können nicht die Aufgabe von Regulierungsbehörden übernehmen. Zumal wenn man es mit globalen Biestern wie der AIG zu tun hat.

ZEIT: Haben Sie organisatorische Konsequenzen aus der Finanzkrise gezogen?

Glocer: Wir versuchen, schnell zu reagieren und Mitarbeiter wie Kapital umzuschichten, wenn sich der Markt verändert. Deshalb haben wir so viel Kraft in die Schwellenländer gesteckt, wie wir konnten. Ausgebaut haben wir auch unsere Dienste für Risikomanager, wir bilden die Veränderung von Regulierung stärker ab und haben viel Arbeit in den Aufbau einer Datenbank gesteckt, die Firmenprofile enthält. Sie liefert unseren Kunden die Information, wer genau ihr Gegenüber ist, wenn sie Geschäfte machen.

ZEIT: Was tun Sie, um künftig besser über entstehende Blasen, etwa die an den Rohstoffmärkten, zu berichten?

Glocer: Das Beste, was ein unabhängiger Finanzinformationsdienst wie der unsrige bieten kann, ist, möglichst exakt und schnell über Preisentwicklungen zu informieren und dazu Instrumente wie Risiko-Management-Systeme zu liefern. Letztlich stellen wir Informationen bereit.

ZEIT: Als Staatsfonds, sagen wir aus dem Nahen Osten, würden wir uns wünschen, dass Sie eine »forensische Abteilung« aufbauen, die Risiken und Blasen wie jenen auf dem amerikanischen Immobilienmarkt so gründlich nachgeht wie nur möglich. Gründlicher als bisher jedenfalls.

Glocer: Das könnte, bis zu einem gewissen Grad, ein interessantes Geschäft sein. Aber: Erinnern Sie sich an den Fall Bernie Madoff? Ein hoch angesehener Analyst hatte der US-Börsenaufsicht SEC alle wichtigen Daten geliefert, lange Briefe geschrieben, alles exakt dokumentiert, was nötig gewesen wäre, um Madoff früher zu enttarnen. Trotzdem haben die darauf folgenden Untersuchungen den Betrug lange Zeit nicht aufgedeckt. Ich sage, wenn die Regulierer mit all diesen Daten es nicht sehen, selbst wenn sie darauf gestoßen werden – um wie viel schwerer ist die Aufgabe dann für Journalisten?

ZEIT: Sie glauben also nicht, dass der Fastzusammenbruch des Finanzsystems dem Vertrauen in Ihre Marke geschadet hat?

Glocer: Die Firma Interbrand erstellt jedes Jahr eine Liste der wertvollsten Marken der Welt. Im Jahr 2008 waren wir auf Platz 44 und sind im vorigen Jahr um vier Plätze aufgestiegen. Und wir wachsen, vor allem in den Schwellenländern. In Brasilien konnten wir im vergangenen Jahr in den ersten neun Monaten um 30 Prozent zulegen, in der Golfregion um 20 Prozent, und auch in Asien sind wir zweistellig gewachsen.

ZEIT: Und im Westen?

Glocer: Inzwischen verkaufen wir wieder mehr Dienstleistungen, was auf längere Sicht zuversichtlich stimmt.

ZEIT: Sie waren auch die erste Firma, die Aufgaben wie Bilanzanalysen nach Indien ausgelagert hat. Wie sollen Menschen die Finanzen von Firmen analysieren, die auf einem anderen Kontinent beheimatet sind – ohne Teil der Community an einem globalen Finanzplatz zu sein?

Glocer: Wir haben in Indien 7000 bis 8000 Mitarbeiter. Heute existiert noch ein Lohngefälle, aber das wird verschwinden. Es gibt noch zwei weitere Gründe, warum wir in Indien sind. Der eine ist die exzellente Ausbildung und die verfügbare Zahl der Hochqualifizierten. Der zweite ist ihre Motivation. Sind unsere Leute in Indien in der Lage, eine Bilanz genauso gut zu analysieren wie unsere Mitarbeiter in Frankfurt? Ja, absolut.

ZEIT: Das Agenturgeschäft macht bei Thomson Reuters nur noch einen kleinen Teil des Geschäfts aus. Wann trennen Sie sich davon?

Glocer: Das Nachrichtengeschäft ist das historische Herzstück des Unternehmens. Und es ist profitabel. Wir haben 450.000 Terminals auf der Welt…

ZEIT: …Bildschirme, auf denen die Kunden Finanzinformationen, Börsenkurse und Wirtschaftsnachrichten erhalten.

Glocer: Nachrichten sind ein integraler Bestandteil unserer Services. Während der Krise haben wir wichtige Nachrichten zuerst verbreitet. Im Übrigen haben wir im vergangenen Jahr 100 Journalisten eingestellt. In einer Zeit, in der sich alle über das Zeitungssterben beklagen.

ZEIT: Ist es um die Zeitungen wirklich so schlecht bestellt?

Glocer: In meinen Augen ist das ganz einfach: Journalismus ist nicht gleich Zeitungen. Lange Zeit hat diese Form gut funktioniert. Aber in zehn Jahren werden wir zurückblicken und sagen: Das war doch verrückt. Wir holzen Bäume in Finnland ab, karren sie in eine Fabrik, verarbeiten sie mit schrecklichen Chemikalien zu Papier, das wir nach Amerika verschiffen. Dort landet es zum Beispiel in der Druckerei der New York Times und am Ende vor der Haustür der Leute. Die lesen dann vielleicht einen Artikel und werfen die Zeitung weg. Ein Riesenaufwand für ein Produkt, das gerade mal einen Tag hält!

ZEIT: Was sind die Alternativen?

Glocer: Wir werden irgendwann ein dünnes, elektronisches Stück Plastik Zeitung nennen.

ZEIT: Sie denken an den Tablet-Computer, einen kleinen Rechner ohne Tastatur und Maus?

Glocer: Zum Beispiel. Thomson Reuters experimentiert mit verschiedenen Formen. Wir haben eine Nachrichten-App für das iPhone mit Fotos, Videos, Nachrichten, Aktienkursen und Unternehmensinformationen. So etwas Ähnliches probieren wir auch für Tablet-Computer. Tablets werden wichtig sein.

ZEIT: Sollten die Zeitungsmacher also aufhören mit dem Gejammer?

Glocer: Thomson Reuters hat sich bereits mit der neuen Entwicklung auseinandergesetzt. Früher verbreiteten wir 80 Prozent unserer Dienste auf Papier und nur 20 Prozent elektronisch. Heute ist das Verhältnis genau umgekehrt. Und wir sind dabei profitabel!

Das Gespräch führten Kerstin Bund und Götz Hamann

 
Leser-Kommentare
  1. Seltsam, dass Lafontaine es schon viel früher vorhergesagt hatte.

    • WIHE
    • 08.02.2010 um 16:03 Uhr

    Dass sich aus der Preisblase im US-Immobilienmarkt die Finanzkrise entwickelt?

    Hat er die Verbriefungen von Krediten als Risiko benannt?

    Genau das hat er nämlich nicht. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.

    Er hat sich sehr allgemein geäußert.

    • th
    • 08.02.2010 um 16:18 Uhr

    für allgemeine Deregulierung, Entfesselung der Finanzmärkte, und möglichst wenig Einschränkungen für "innovative Produkte"?
    Wie war das z.B. mit der Zulassung von Hedgefonds in Deutschland?
    Wie war das z.B. mit den "Cross-Border-Leasing"?

    Zuviel Deregulierung kann eben aus dem Ruder laufen.

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    Wieso sind denn gerade die am wenigsten regulierten Institute (Hedgefonds) am besten durch die Krise gekommen, während die am meisten kontrollierten (Banken) nur durch massivste Unterstützung überleben konnten?

    Wieso sind denn gerade die am wenigsten regulierten Institute (Hedgefonds) am besten durch die Krise gekommen, während die am meisten kontrollierten (Banken) nur durch massivste Unterstützung überleben konnten?

  2. Mal kurz nachgedacht. Den ersten Hinweis zum Häuser-bubble fand ich 2005 (Sommer) im Economist. Danach fand ich noch weitere Forscher, die auch meinten das System werde bald kollabieren. Auswahl: - Peter Schiff (bei youtube nach 'peter schiff was right' suchen), Rothbard, Hoppe, de la Suerto, Radnitzky usw. Die Hinweise waren schon vor der eigentlichen Krise da, wurde nur ignoriert.

  3. Wieso sind denn gerade die am wenigsten regulierten Institute (Hedgefonds) am besten durch die Krise gekommen, während die am meisten kontrollierten (Banken) nur durch massivste Unterstützung überleben konnten?

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    jetzt aber hoffentlich ironisch gemeint ?!

    • th
    • 08.02.2010 um 20:43 Uhr

    Tatsache ist, dass der ganze Finanzsektor sich immer mehr von staatlicher Kontrolle emanzipieren wollte, und seinerseits den Staaten diktieren wollte, was sie zu tun hätten - und dafür haben viele Journalisten Reklame gemacht.

    Wer auf diese marktradikale Ersatzreligion nicht hereingefallen ist, der mußte sich sagen, daß der Boom nicht ewig gutgehen konnte, und im Grunde genommen wie ein Schneeballsystem nach dem Prinzip "den letzten beissen die Hunde" funktionierte - jetzt sind die Staaten eingesprungen, und haben ein letztes Mal das Pyramidenspiel mit Steuermitteln gestützt.

    Streng marktwirtschaftlich hätte man das ganze System zusammenkrachen lassen sollen - aber die Erinnerung an 1929 und was daraus entstanden ist, schrekcte natürlich.

    Vielleicht lernt man daraus ja doch etwas - nämlich die Finanzgeschäfte streng zu kontrollieren, und auf das Geschwätz interessierter Kreise nicht wieder so leicht hereinzufallen. Ich bleibe da allerdings skeptisch.

    Ja und Gier ist _nicht_ gut.

    "Wieso sind denn gerade die am wenigsten regulierten Institute (Hedgefonds) am besten durch die Krise gekommen,"

    Sind sie das? Woher haben Sie diese Information?

    Tatsache ist doch, dass HF ständig mal pleite gehen, einige Beispiele?:
    http://www.sueddeutsche.d...
    http://www.solidaritaet.c...

    Dort darf nicht umsonst nicht jeder mitspielen. Bei HF ist es sowieso egal, im Ggs. zu den Banken. Daher will Obama ja auch eine Neuauflage von Glass-Steagal:
    http://de.wikipedia.org/w...

    "während die am meisten kontrollierten (Banken) nur durch massivste Unterstützung überleben konnten?"

    ;-) Klar doch. So wie die deutsche Bank, die den Müll lediglich rechtzeitig an die IKB und andere unerfahrene Marktteilnehmer verkloppt hat, weil sie ahnte, dass bald was passiert und die dann indirekt massiv von der staatlichen Unterstützung profitierte, weil der Staat ihre Schuldner gerettet hat. Davon dürfte auch so manchner HF profitiert haben.

    Dereguliert bedeutet halt: der Dümmste muss ins Gras beißen, während reguliert bedeutet: der Dümmste wird geschützt. Aber man merkt an Kommentaren wie ihrem: die Finanzlobby hat immer noch gute Kontakte und (wieder) genug Geld um entsprechende Presseorgane zu schmieren. Aber keine Angst, die jetzige Blase wird auch noch platzen...

    jetzt aber hoffentlich ironisch gemeint ?!

    • th
    • 08.02.2010 um 20:43 Uhr

    Tatsache ist, dass der ganze Finanzsektor sich immer mehr von staatlicher Kontrolle emanzipieren wollte, und seinerseits den Staaten diktieren wollte, was sie zu tun hätten - und dafür haben viele Journalisten Reklame gemacht.

    Wer auf diese marktradikale Ersatzreligion nicht hereingefallen ist, der mußte sich sagen, daß der Boom nicht ewig gutgehen konnte, und im Grunde genommen wie ein Schneeballsystem nach dem Prinzip "den letzten beissen die Hunde" funktionierte - jetzt sind die Staaten eingesprungen, und haben ein letztes Mal das Pyramidenspiel mit Steuermitteln gestützt.

    Streng marktwirtschaftlich hätte man das ganze System zusammenkrachen lassen sollen - aber die Erinnerung an 1929 und was daraus entstanden ist, schrekcte natürlich.

    Vielleicht lernt man daraus ja doch etwas - nämlich die Finanzgeschäfte streng zu kontrollieren, und auf das Geschwätz interessierter Kreise nicht wieder so leicht hereinzufallen. Ich bleibe da allerdings skeptisch.

    Ja und Gier ist _nicht_ gut.

    "Wieso sind denn gerade die am wenigsten regulierten Institute (Hedgefonds) am besten durch die Krise gekommen,"

    Sind sie das? Woher haben Sie diese Information?

    Tatsache ist doch, dass HF ständig mal pleite gehen, einige Beispiele?:
    http://www.sueddeutsche.d...
    http://www.solidaritaet.c...

    Dort darf nicht umsonst nicht jeder mitspielen. Bei HF ist es sowieso egal, im Ggs. zu den Banken. Daher will Obama ja auch eine Neuauflage von Glass-Steagal:
    http://de.wikipedia.org/w...

    "während die am meisten kontrollierten (Banken) nur durch massivste Unterstützung überleben konnten?"

    ;-) Klar doch. So wie die deutsche Bank, die den Müll lediglich rechtzeitig an die IKB und andere unerfahrene Marktteilnehmer verkloppt hat, weil sie ahnte, dass bald was passiert und die dann indirekt massiv von der staatlichen Unterstützung profitierte, weil der Staat ihre Schuldner gerettet hat. Davon dürfte auch so manchner HF profitiert haben.

    Dereguliert bedeutet halt: der Dümmste muss ins Gras beißen, während reguliert bedeutet: der Dümmste wird geschützt. Aber man merkt an Kommentaren wie ihrem: die Finanzlobby hat immer noch gute Kontakte und (wieder) genug Geld um entsprechende Presseorgane zu schmieren. Aber keine Angst, die jetzige Blase wird auch noch platzen...

  4. Der Titel "Kein Journalist kannte die Risiken" ist eine Frechheit. Ein weiterer Beitrag zur Volksverdummung...
    Es gibt den einen oder anderen Journalisten, der genau aus diesem Grund keine Lust mehr auf diesen Mainstream-Blödsinn hat.
    Aber die stellt man dann halt als Spinner, Verschwörungstheoretiker etc... hin.
    Der Journalismus und die Medien werden in den kommenden Jahren einen ganz immensen Vertrauensverlust erleben.

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    Die Deutsche Bank erhielt dieses Jahr von der US-Regierung (AIG-Bailout) etwa 5 Mrd. Dollar. Dies entspricht etwa 3, 6 Mrd. €. Bei einem "Gewinn" von m. W. 2, 5 Mrd. € hat die Deutsche Bank etwa 1, 1 Mrd. € verzockt. Noch Fragen?

    Die Deutsche Bank erhielt dieses Jahr von der US-Regierung (AIG-Bailout) etwa 5 Mrd. Dollar. Dies entspricht etwa 3, 6 Mrd. €. Bei einem "Gewinn" von m. W. 2, 5 Mrd. € hat die Deutsche Bank etwa 1, 1 Mrd. € verzockt. Noch Fragen?

  5. jetzt aber hoffentlich ironisch gemeint ?!

    Antwort auf "Denkfehler"
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    Eigentlich nicht. kwt

    Eigentlich nicht. kwt

  6. Eigentlich nicht. kwt

    Antwort auf "Das war..."

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