Behinderte Schüler Das Recht auf MiteinanderSeite 5/5
Preuss-Lausitz: Das ist aber sein Job. Wenn er den nicht ausfüllt, sollte man ihn entlassen.
ZEIT: Wie gehen denn andere Länder mit der Problematik um, die wir hier diskutieren? Gibt es Nationen, von denen Deutschland lernen kann?
Preuss-Lausitz: Die meisten Industrienationen haben sehr viel weniger Förderschüler in Sonderschulen. Länder wie Italien, Spanien oder Irland haben fast ganz umgestellt auf eine gemeinsame Erziehung. Deutschland ist weltweit ein Sonderfall…
Stöppler: …um den uns Sonderpädagogen in anderen Ländern durchaus beneiden. Ich kenne die Situation in Italien recht gut. Viele Kinder mit Lernbehinderungen oder Verhaltensauffälligkeiten gehen dort in den allgemeinen Schulen komplett unter. Als Reaktion darauf haben sich inzwischen viele Privatschulen gegründet, auf die begüterte Eltern ihre behinderten Kinder schicken.
ZEIT: Wie steht es mit den Kosten? Würde ein gemeinsamer Unterricht für alle billiger oder teurer?
Preuss-Lausitz: Billiger als das heutige System wird ein inklusives Schulsystem sicherlich nicht. Aber es muss auch nicht automatisch teurer werden, wie der Kollege Klaus Klemm und ich für das Bundesland Bremen exemplarisch gezeigt haben. Denn man verlagert ja nur Personal von einer Schule an die andere. Teuer ist es hingegen, zwei Systeme parallel zu finanzieren. Das können wir uns nicht leisten.
Stöppler: Ich sage Ihnen voraus, dass Ihr Modell ein Sparmodell wird und unsere Kollegen in den Regelschulen aufgesogen werden. Dort drohen die Sonderpädagogen zum einen zu Experten für alle schwierigen Schüler in einer Klasse zu werden. Zum anderen wird man zuerst an sie denken, wenn ein Lehrer krank geworden ist und man eine Vertretung braucht. Das Nachsehen haben die Förderschüler, die nicht mehr viel von ihrem Lehrer haben werden.
ZEIT: Abschlussfrage: Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer eines solchen Umbaus des Schulsystems, wie wir ihn nun diskutiert haben?
Preuss-Lausitz: Ich bin überzeugt davon, dass das gemeinsame Lernen vor allem Gewinner produziert. In erster Linie werden die betroffenen Kinder profitieren. Sie werden nicht mehr abgesondert aufwachsen, sondern zusammen mit nichtbehinderten Gleichaltrigen. Das zweite Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts könnte so zum Wendepunkt im Unterricht von Kindern mit Behinderungen in Deutschland werden.
Stöppler: Für mich ist klar, dass es zahlreiche Verlierer geben wird. Die Qualität der Förderung dieser Kinder und das fachliche Know-how der Lehrer werden zunehmend schwinden. Vermutlich werden wir auf lange Sicht eine blühende Privatschullandschaft bekommen. Die großen Verlierer werden vor allem Kinder mit Behinderungen aus bildungsfernen Familien sein.
DAS GESPRÄCH FÜHRTEN ULRICH SCHNABEL UND MARTIN SPIEWAK
- Datum 08.02.2010 - 15:43 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 04.02.2010 Nr. 06
- Kommentare 41
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denkt vllt auch mal jemand an die 95% der Schulklasse die nicht behindert sind und evtl weniger lernen.
War nicht der Gesellschaftsvertrag so definiert, dass die Freiheit da aufhört wo sie anderen schadet?
Körperliche Behinderungen sind überhaupt kein Problem, dass kann ich aus Erfahrung sagen, aber ich wollte keine Schulklasse mit mehreren schwer geistig Behinderten/Verhaltensauffälligen für mein Kind. Die Lehrer müssen sich nunmal extrem viel mehr um diese Kinder kümmern.
Die Integration von Behinderten darf auf keinen Fall die (ohnehin schon miese) Qualität der Bildung verschlechtern!
wenn man neben dem Verständnis für Menschenrechte auch noch qualifizierte Kommentare lesen würde.
zu upcon: Für Sie persönlich mag das logisch erscheinen, sich um die gesunden Kinder sorgen zu machen. Für mich erweitert die UN-Konvention in der Hinsicht den Horizont, dass nicht die gesunden Kinder ein Recht auf Klassen ohne Kinder mit Behinderung haben, sondern eine Pflicht mit diesen Kindern zusammen zu leben. Spitz gesagt hat es dabei niemanden zu interessieren ob und wie weit die gesunden Kinder Nachteile hätten.
Ich sage bewusst hätten, da ich nicht daran glaube. Sehen wir das mal aus einem weiteren Blickwinkel: Was ist die große Aufgabe, für die Kinder in der Schule vorbereitet werden müssen?
Nicht das auswendig lernen von Fakten, denn in einer Zeit, wo ich bald auf dem Mount-Everest bei Wikipedia über eine 10 000 mbit/s Standleitung die Zeitzone von HuluLulu raus suchen kann, ist auswendig gelerntes wissen nichts mehr wert.
Machen wir uns nicht vor, das was die Zukunft bestimmen wird, wird ein guter Umgang miteinander sein.
Und genau in dem Punkt macht die UN-Konvention und eine Umstellung des Schulsystems einen Meilenschritt nach vorne.
Wenn dadurch die Chance besteht, das wir Personen mit Behinderung nicht mehr "als Aussätzige der Gesellschaft ansehen, die wir auf Sonderschulen abschieben, damit sie nicht unsere die Reinheit unserer Klassen gefährden" dann bin ich bereit dafür jedes Opfer zu bringen.
Denn ich glaube das die Schule im Moment den Kindern vieles lernt auf der Linie der Mitmenschlichkeit aber noch einiges Aufzuholen hat. Daher hoffe ich, das das Schulsystem diese Chance nun beim Schopf packt.
Der Gedanke, das strikt getrennte Schulsystem wie es im Moment besteht könnte sich verändern ist sicherlich für viele ein zu entfremdeter Gedanke.
Aber lassen wir uns doch mal auf diesen Gedanken ein etwas zu ändern. Ich glaube, das die Gewinner nicht nur die Kinder mit Behinderung wären sondern vor allem auch die "gesunden" Kinder.
zu virgilja:
Ich glaube kaum, dass die UN damit die Öffentlichen Gelder im Blick hatte. Falls das jedoch die Motivation sein sollte, dann Schande über diese Intention.
zu Tieflandbewohner:
vielen Dank Ihnen, dass Sie aus ihrem Erfahrungsreichen Leben zwei Zeilen aufs Papier bringen. Die Argumentation, dass ein Professor keine Praxiserfahrung hätte ist leider genauso flach wie das Herr Thomas Stöppler die Sonderschule verteidigt um seinen Arbeitsplatz zu retten. Beide Unterstellungen können stimmen, sie können aber auch völlig zu Unrecht ausgesprochen sein.
Machen wir es uns nicht zu einfach, die Argumente der beiden Personen mit einer oberflächlichen Diskreditieren aus der Welt zu wischen. Das wäre zu einfach und würde beiden Personen nicht gerecht werden.
wenn man neben dem Verständnis für Menschenrechte auch noch qualifizierte Kommentare lesen würde.
zu upcon: Für Sie persönlich mag das logisch erscheinen, sich um die gesunden Kinder sorgen zu machen. Für mich erweitert die UN-Konvention in der Hinsicht den Horizont, dass nicht die gesunden Kinder ein Recht auf Klassen ohne Kinder mit Behinderung haben, sondern eine Pflicht mit diesen Kindern zusammen zu leben. Spitz gesagt hat es dabei niemanden zu interessieren ob und wie weit die gesunden Kinder Nachteile hätten.
Ich sage bewusst hätten, da ich nicht daran glaube. Sehen wir das mal aus einem weiteren Blickwinkel: Was ist die große Aufgabe, für die Kinder in der Schule vorbereitet werden müssen?
Nicht das auswendig lernen von Fakten, denn in einer Zeit, wo ich bald auf dem Mount-Everest bei Wikipedia über eine 10 000 mbit/s Standleitung die Zeitzone von HuluLulu raus suchen kann, ist auswendig gelerntes wissen nichts mehr wert.
Machen wir uns nicht vor, das was die Zukunft bestimmen wird, wird ein guter Umgang miteinander sein.
Und genau in dem Punkt macht die UN-Konvention und eine Umstellung des Schulsystems einen Meilenschritt nach vorne.
Wenn dadurch die Chance besteht, das wir Personen mit Behinderung nicht mehr "als Aussätzige der Gesellschaft ansehen, die wir auf Sonderschulen abschieben, damit sie nicht unsere die Reinheit unserer Klassen gefährden" dann bin ich bereit dafür jedes Opfer zu bringen.
Denn ich glaube das die Schule im Moment den Kindern vieles lernt auf der Linie der Mitmenschlichkeit aber noch einiges Aufzuholen hat. Daher hoffe ich, das das Schulsystem diese Chance nun beim Schopf packt.
Der Gedanke, das strikt getrennte Schulsystem wie es im Moment besteht könnte sich verändern ist sicherlich für viele ein zu entfremdeter Gedanke.
Aber lassen wir uns doch mal auf diesen Gedanken ein etwas zu ändern. Ich glaube, das die Gewinner nicht nur die Kinder mit Behinderung wären sondern vor allem auch die "gesunden" Kinder.
zu virgilja:
Ich glaube kaum, dass die UN damit die Öffentlichen Gelder im Blick hatte. Falls das jedoch die Motivation sein sollte, dann Schande über diese Intention.
zu Tieflandbewohner:
vielen Dank Ihnen, dass Sie aus ihrem Erfahrungsreichen Leben zwei Zeilen aufs Papier bringen. Die Argumentation, dass ein Professor keine Praxiserfahrung hätte ist leider genauso flach wie das Herr Thomas Stöppler die Sonderschule verteidigt um seinen Arbeitsplatz zu retten. Beide Unterstellungen können stimmen, sie können aber auch völlig zu Unrecht ausgesprochen sein.
Machen wir es uns nicht zu einfach, die Argumente der beiden Personen mit einer oberflächlichen Diskreditieren aus der Welt zu wischen. Das wäre zu einfach und würde beiden Personen nicht gerecht werden.
da verliert jede Seite. Woher soll die qualitative Betreuung kommen, die ist ja schon heute bei verhaltensauffälligen Kindern nicht mehr gewährleistet ist? Volle Klassen, klamme Kassen. Pädagogische Ausbildung der Lehrer Fehlanzeige, weil viel zu kurz.
Die einigste Seite die gewinnt ist mal wieder die ÖH, da man dann wohl Gelder einsparen möchte.
Im Gegensatz dazu würde ich Gesamtschulen empfehlen, das viele Geld das man im Nachhinein für die Weiterbildung (Wirtschaftsqym, TG usw) reinsteckt, sollte schon vorher (also ab Grundschule) investiert werden. Wenn man die Lehrkräfte dort abziehen würde und von vornerein ab Grundschule mindestens 2 Lehrkräfte für jede Klasse anbieten würde, könnte man viel Geld und Zeit sparen. Von den Nerven der Eltern und Kinder und Geldbeutel für Nachhilfe mal ganz abgesehen.
Dieses Streitgespräch zwischen einem erfahrenen Praktiker und einem Professor Binde-Strich vom Elfenbeinturm leuchtet nicht nur das Problemfeld gut aus.
wenn man neben dem Verständnis für Menschenrechte auch noch qualifizierte Kommentare lesen würde.
zu upcon: Für Sie persönlich mag das logisch erscheinen, sich um die gesunden Kinder sorgen zu machen. Für mich erweitert die UN-Konvention in der Hinsicht den Horizont, dass nicht die gesunden Kinder ein Recht auf Klassen ohne Kinder mit Behinderung haben, sondern eine Pflicht mit diesen Kindern zusammen zu leben. Spitz gesagt hat es dabei niemanden zu interessieren ob und wie weit die gesunden Kinder Nachteile hätten.
Ich sage bewusst hätten, da ich nicht daran glaube. Sehen wir das mal aus einem weiteren Blickwinkel: Was ist die große Aufgabe, für die Kinder in der Schule vorbereitet werden müssen?
Nicht das auswendig lernen von Fakten, denn in einer Zeit, wo ich bald auf dem Mount-Everest bei Wikipedia über eine 10 000 mbit/s Standleitung die Zeitzone von HuluLulu raus suchen kann, ist auswendig gelerntes wissen nichts mehr wert.
Machen wir uns nicht vor, das was die Zukunft bestimmen wird, wird ein guter Umgang miteinander sein.
Und genau in dem Punkt macht die UN-Konvention und eine Umstellung des Schulsystems einen Meilenschritt nach vorne.
Wenn dadurch die Chance besteht, das wir Personen mit Behinderung nicht mehr "als Aussätzige der Gesellschaft ansehen, die wir auf Sonderschulen abschieben, damit sie nicht unsere die Reinheit unserer Klassen gefährden" dann bin ich bereit dafür jedes Opfer zu bringen.
den zweiten satz raus lesen. Ich hatte 4 Jahre in der Grundschule einen körperlich schwerstbehinderten in der Klasse. Der hatte immer bessere Noten als ich...
Dementsprechend bin ich auch der Meinung das man KÖRPERLICH behinderte in keinster Weise vom normalen Schulbetrieb ausschließen, im Gegenteil, sie bereichern den Alltag der anderen Kinder.
ABER ich habe schon am Gym gemerkt wie nicht behinderte aber einfach geistig ca. 2 Jahre zurückgebliebene Schüler eine ganze Klasse sabotieren können.
Hierzu noch ein Zitat:
"Man muss einfach einsehen, dass Intelligenz eine normalverteilte Größe ist"
Woraus leiten Sie eine "Pflicht" für lernfähige Kinder ab, mit nicht lernfähigen Kindern zusammensein zu müssen ? Und wenn es diese Pflicht gibt, warum gilt sie nur für Kinder ? Warum gibt es dann in meinem Institut so wenig (nämlich gar keine) geistig Behinderte oder Menschen mit Psychosen und anderen Verhaltensauffälligkeiten ? Ein Fall für die Uno-Menschenrechtskonvention ?
Nein, denn diese sieht ein "Recht auf Bildung" vor. Niemandem darf die Bildung verweigert werden, die er oder sie in der Lage ist zu erwerben, nur weil ein(e) andere(r) dazu nicht in der Lage ist.
den zweiten satz raus lesen. Ich hatte 4 Jahre in der Grundschule einen körperlich schwerstbehinderten in der Klasse. Der hatte immer bessere Noten als ich...
Dementsprechend bin ich auch der Meinung das man KÖRPERLICH behinderte in keinster Weise vom normalen Schulbetrieb ausschließen, im Gegenteil, sie bereichern den Alltag der anderen Kinder.
ABER ich habe schon am Gym gemerkt wie nicht behinderte aber einfach geistig ca. 2 Jahre zurückgebliebene Schüler eine ganze Klasse sabotieren können.
Hierzu noch ein Zitat:
"Man muss einfach einsehen, dass Intelligenz eine normalverteilte Größe ist"
Woraus leiten Sie eine "Pflicht" für lernfähige Kinder ab, mit nicht lernfähigen Kindern zusammensein zu müssen ? Und wenn es diese Pflicht gibt, warum gilt sie nur für Kinder ? Warum gibt es dann in meinem Institut so wenig (nämlich gar keine) geistig Behinderte oder Menschen mit Psychosen und anderen Verhaltensauffälligkeiten ? Ein Fall für die Uno-Menschenrechtskonvention ?
Nein, denn diese sieht ein "Recht auf Bildung" vor. Niemandem darf die Bildung verweigert werden, die er oder sie in der Lage ist zu erwerben, nur weil ein(e) andere(r) dazu nicht in der Lage ist.
an Deutschlands Unis.
Vielleicht fallen sie da am wenigsten auf.
Denn ich glaube das die Schule im Moment den Kindern vieles lernt auf der Linie der Mitmenschlichkeit aber noch einiges Aufzuholen hat. Daher hoffe ich, das das Schulsystem diese Chance nun beim Schopf packt.
Der Gedanke, das strikt getrennte Schulsystem wie es im Moment besteht könnte sich verändern ist sicherlich für viele ein zu entfremdeter Gedanke.
Aber lassen wir uns doch mal auf diesen Gedanken ein etwas zu ändern. Ich glaube, das die Gewinner nicht nur die Kinder mit Behinderung wären sondern vor allem auch die "gesunden" Kinder.
zu virgilja:
Ich glaube kaum, dass die UN damit die Öffentlichen Gelder im Blick hatte. Falls das jedoch die Motivation sein sollte, dann Schande über diese Intention.
zu Tieflandbewohner:
vielen Dank Ihnen, dass Sie aus ihrem Erfahrungsreichen Leben zwei Zeilen aufs Papier bringen. Die Argumentation, dass ein Professor keine Praxiserfahrung hätte ist leider genauso flach wie das Herr Thomas Stöppler die Sonderschule verteidigt um seinen Arbeitsplatz zu retten. Beide Unterstellungen können stimmen, sie können aber auch völlig zu Unrecht ausgesprochen sein.
Machen wir es uns nicht zu einfach, die Argumente der beiden Personen mit einer oberflächlichen Diskreditieren aus der Welt zu wischen. Das wäre zu einfach und würde beiden Personen nicht gerecht werden.
Behinderte Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf genauso in der Mitte der Gesellschaft zu stehen wie alle anderen. Was nennen wir heute denn Behinderung? In den Grundschulen halte ich persönlich Integration für gut machbar. Der Schonraum Sonderschule bereitet leider oft nicht auf ein selbständiges Leben vor. Da dort Kinder mit allen möglichen Behinderungen konzentriert auf kleinem Raum nebeneinander Lernen, kann auch nicht optimal gefördert werden. Da sich Kinder auch Dinge voneinander abgucken verschärft sich die Situation und Behinderte Menschen bleiben ein Leben lang unter sich. Aber auch Kinder ohne Behinderung beleiben unter sich, der Umgang mit Menschen die anders sind kann garnicht gerlernt werden. Menschen mit körperlichen Einschränkungen (Gehörlos, Blind, Lähmungen) haben trotz vielleicht hohem Intellekt keine Chance auf Teilhabe an der GEsellschaft. Gehrlose müssen häufig weit weg in Internaten lernen. Eine Ausbildung dürfen sie auch irgendwo machen in Berufen die man eigentlich nicht mehr braucht. Die meissten werden so in ein Leben in Alimentierung getrieben. Das können wir uns schon aus ökonomischer Sicht nicht mehr leisten. Behinderte Menschen haben die gleichen Rechte wie wir die wir glauben normal zu sein. Normal ist nur eine Definition die sich morgen schon wieder geändert haben kann...
den zweiten satz raus lesen. Ich hatte 4 Jahre in der Grundschule einen körperlich schwerstbehinderten in der Klasse. Der hatte immer bessere Noten als ich...
Dementsprechend bin ich auch der Meinung das man KÖRPERLICH behinderte in keinster Weise vom normalen Schulbetrieb ausschließen, im Gegenteil, sie bereichern den Alltag der anderen Kinder.
ABER ich habe schon am Gym gemerkt wie nicht behinderte aber einfach geistig ca. 2 Jahre zurückgebliebene Schüler eine ganze Klasse sabotieren können.
Hierzu noch ein Zitat:
"Man muss einfach einsehen, dass Intelligenz eine normalverteilte Größe ist"
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