Kölle alaaf! Hanswurst wird frech
Eine Erinnerung an die Anfänge des politischen Karnevals und seinen Erfinder, den demokratischen Revolutionär Franz Raveaux.
© Attila Kisbenedek/AFP/Getty Images

1910: Auch nach Franz Raveauxs Tod lebt der Kölner Karneval weiter
Kölns Karneval ist ein Fest für alle. Das war immer so. Das galt schon im Mittelalter, als vor allem die Handwerkszünfte die Fastnacht ausrichteten. Ob reich, ob arm, alles feierte. Damals war Köln Deutschlands größte Stadt, die einzige echte Metropole. Der Glanz verging, der 1248 begonnene gotische Dom verwandelte sich eine gewaltige Bauruine. Doch dem Karneval blieb die alte Römerstadt durch die Jahrhunderte treu.
Gerade die Armen mochten ihn nicht missen. So berichtet im Jahr 1800 naserümpfend ein auswärtiger Besucher, der Münchner Hofrat und Reiseschriftsteller Albert Klebe: »Alle Wirtshäuser ertönten von Musik und Gläserklang und dem Brüllen und Jauchzen des besoffenen Pöbels. Man sah hier nichts als Fuhrleute mit schmutzigen Kitteln, mit verzerrten Larven und lang herunterhängenden Haaren von Werg oder Flachs, Bauern in plumper, schmutziger Tracht, schmierige Caminfeger und altväterlich gekleidete Weiber. In diesem von Tabak, Punsch und Ausdünstungen duftenden Tumult trieb sich der Pöbel mit Entzücken herum.«
In jener Zeit gehörte Köln wie das gesamte Rheinland links des Stroms zu Frankreich. 1794 hatte sich die Stadt den Revolutionstruppen ergeben, 1801 waren im Vertrag von Lunéville die neuen Grenzen festgeschrieben worden. Der Traum manches freiheitlich gesinnten Kölner Bürgers von einer rheinischen, der »cisrhenanischen« Republik hatte sich nicht erfüllt, die vorbereitete Verfassung verschwand in der Schublade.
Jetzt herrschte hier wie in ganz Frankreich der selbst gekrönte Kaiser Napoleon, und die 50.000-Einwohner-Stadt war Teil des Département de la Roer. Immerhin: Juden und Protestanten bekamen im katholischen Köln endlich gleiche Rechte, die Stadt erfuhr einen wahren Modernisierungsschub.
Doch Napoleons Imperium brach so rasch zusammen, wie es entstanden war. In Köln zogen die Preußen ein, die nach dem Wiener Kongress 1815 die neuen Herren im Rheinland wurden. Sie waren nicht sonderlich geschätzt in der Domstadt, weder in der Beletage noch im Souterrain. Der Bankier Abraham Schaafhausen meinte, man habe da in eine »ärm Famillich« hineingeheiratet. Und die notorisch frechen kölschen Pänz, die Kinder auf der Straße, riefen den Repräsentanten preußischer Ordnung freche Sprüche nach: »Rote Kragen, nix im Magen, Stinkpreuß’!«
Plötzlich gibt es in Köln zwei Rosenmontagszüge
Vor allen fürchteten viele Kölner um ihre Freiheiten aus französischer Zeit. Sowenig man den Franzosen nachtrauerte, so sehr hatte man die Errungenschaften der Revolution schätzen gelernt. Die Preußen indes bewahrten Augenmaß. Die neue Rechtsordnung blieb weitgehend erhalten, die Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetz – auch der Juden und der Protestanten –, gestützt durch Geschworenengerichte, tasteten die Herren in Berlin nicht an.
Davon abgesehen aber wurde die Abneigung der Kölner herzlich erwidert. Daraus machten die Preußen keinen Hehl. Die neu gegründete rheinische Universität kam 1818 nach Bonn, das Oberpräsidium 1819 nach Koblenz und der Provinziallandtag 1824 nach Düsseldorf. Köln musste sich mit dem Sitz des Regierungsbezirks begnügen. Einen Trost gab es für die Katholiken: 1821 wurde das von den Franzosen abgeschaffte Erzbistum wiederhergestellt.
Kölns Jecken blieben, wie schon zur Franzosenzeit, unter Beobachtung. Doch wussten sie die Preußen zu nehmen. Wenn an den närrischen Tagen »E – L – F« skandiert wurde, konnte ein Spitzel nach Berlin melden, das heiße »Ei, lustig und fröhlich!«. Oder auch, dies bedeute schlicht »elf«, eine Zahl, die seit dem Tod der heiligen Ursula und ihrer 11.000 Jungfrauen in Köln quasi traditionell sei. Nicht beweisen aber konnte er, was die Karnevalisten in der Maske des Hanswursts oder des Bellengecks mit E, L, F tatsächlich meinten und hochleben ließen: nämlich Egalité, Liberté, Fraternité, Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, die Ideale der Französischen Revolution.
Und doch begann der Karneval sich zu verändern. In gehöriger Distanz zum wilden Treiben des »rohen Pöbels« und zu seinen »ekelhaften Masken« gab es seit 1823 einen wohlgeordneten Umzug der Bürger. Im Festwagen thronte der gekrönte »Held Karneval«, mehrspännige Wagen folgten – der Rosenmontagszug rollte erstmals durch die Stadt. Auf diese Weise sollte der Straßenkarneval domestiziert werden. Bereits 1825 stieß das »festordnende Komitee« einen Seufzer der Erleichterung aus: »Gottlob, die organisierten Maskenzüge haben Gemeinheit und ekelhafte Vermummung von den Straßen verscheucht.« Karl Freiherr von Ingersleben, der Oberpräsident der Rheinprovinz, sah das genauso. »Seit der Restauration Deutschlands«, schreibt er dem Innenminister nach Berlin, »haben sich die Reichen und Wohlhabenden der Sache wieder bemächtigt und ihr eine ordnungsgemäße Form gegeben, welche zugleich für die arbeitenden Klassen nicht ohne bedeutenden Vortheil ist.« Um welchen Vorteil es sich dabei handelte, verriet der Oberpräsident nicht.
Doch ganz so bieder, wie viele Kölner Bürger, und ganz so politisch sittsam, wie die Preußen es sich wünschen, wird der Karneval nie. Schon im Revolutionsjahr 1830/31, als die Franzosen ihren Karl X. davonjagen und durch den Bürgerkönig Louis-Philippe ersetzen und in Warschau sich die Polen gegen den Zaren erheben, darf das Narrentreiben des Volkes nur hinter verschlossenen Türen stattfinden. Man singt Noch ist der Karneval nicht verloren auf die Melodie der Polen-Hymne Noch ist Polen nicht verloren. 1837 wird gar ruchbar, dass auf einem Maskenball nach den Franzosen gerufen worden ist und um Mitternacht »gallische Hähne« gekräht haben. Die aufgewühlte Stimmung des Vormärz erfasst das große Fest.
Der Unmut in der Stadt, die jetzt an die 90.000 Einwohner zählt, wächst. Im Weinhaus Zur ewigen Lampe sitzt der Zigarrenhändler Franz Raveaux und hält feurige Reden gegen den Klüngel der betuchten Bürger. Raveaux verfügt bereits über beträchtliche politische Kampferfahrung: 1830 hat er in Brüssel für die Befreiung Belgiens von niederländischer Vorherrschaft mitgefochten und es danach in Spanien, im Bürgerkrieg der Liberalen gegen die Monarchisten, bis zum Hauptmann gebracht.
Das Kriegshandwerk ist ihm von Kindesbeinen an vertraut. Franz Raveaux ist der Sohn eines Militärs. Sein Vater gehört zu jenen französischen Soldaten, die 1794 an den Rhein gekommen sind: ein 18-jähriger Republikaner aus Burgund, der gern revolutionäre Lieder pfiff. Hier heiratete er ein kölsch Mädsche, und am 29. April 1810 wurde, als viertes von fünf Kindern, Franz Raveaux geboren. Nach 1815 trat der Vater in die Dienste der preußischen Armee.
Auch Sohn Franz hat in ihr gedient. 1830 aber desertierte er infolge einer Duellaffäre und ging nach Belgien, später nach Spanien. Seit 1836 zurück in Köln, heiratet er dort die Deutzer Porzellanhändlerstochter Brigitta Neukirchen. Der Versuch, ins Geschäft des Schwiegervaters einzusteigen, scheitert. Später gibt Neukirchen dem Schwiegersohn Geld für ein Zigarrengeschäft auf der Hohen Straße; das Unternehmen floriert, dennoch arbeitet Raveaux weiterhin auch als Redakteur des Kölnischen Anzeigers.
Mit seinem rebellischen Witz und seinem Temperament steht er in einem Kreis von Gleichgesinnten, linke Liberale und Demokraten allesamt, Karnevalsenthusiasten überdies. Aus Protest gegen den braven Rosenmontag der Honoratioren gründen sie 1844 unter Raveaux’ Regie einen neuen Verein: die Allgemeine Karnevalsgesellschaft. Die Eintrittspreise für deren Feste sind niedrig, Bäcker, Tischler und Schlosser strömen herbei. Jetzt heißt es wieder: Karneval für alle, und die Große Karnevalsgesellschaft der Biedermeier verliert fast drei Viertel ihrer Mitglieder.
Überall im Rheinland liegt Aufruhr in der Luft, überall reagiert die Obrigkeit nervös. 1843 wird Karl Marx’ Rheinische Zeitung verboten, die es auf immerhin 3400 Abonnenten gebracht hat. In Düsseldorf trifft es erstmals auch einen Karnevalsverein. Begründung: »Politische Tendenzen unter dem Deckmantel der Fastnachtsvergnügungen.« Kein Problem für die Düsseldorfer – jetzt feiern sie in Köln mit.
Die Vernetzung schreitet schnell voran. Im Juni 1844 laden die Gesellschaften von Köln, Bonn, Düsseldorf, Koblenz und Mainz auf die Rheininsel Nonnenwerth unterhalb des Drachenfels. Wortführer ist Franz Raveaux. Karneval im Sommer! Da befürchtet der Coblenzer Anzeiger , »es möchten wohl noch andere, dem Karneval ganz fremdartige Gegenstände daselbst zur Sprache kommen«. Polizeispitzel schreiben eifrig mit. Die Zensur hat vorher schon das Wort »Freiheitsband« auf einem Liederblatt durch »Freundschaftsband« ersetzen lassen. Die Menge besingt begeistert den Hanswurst, der seine Fesseln sprengt: »Hanswoosch hät sich emanzipeet, Hä is jitzunder mündig!«
Ein halbes Jahr später ist die Sensation perfekt: Am Rosenmontag 1845 erlebt Köln zwei konkurrierende Maskenzüge. Raveaux hat für seinen satirischen Zug den Neumarkt erobert, der etablierte darf nachrücken. Spöttisch preist ein Plakat eine »Zensur-Wurst« und »Berliner Kotzwürste« an, »eine Fastenspeise, da ihr Inhalt nur aus Kartoffeln und Erbsen besteht«.
Die preußischen Behörden reagieren immer hektischer. Im August 1846 kommt es in Köln während der Martinskirmes auf dem Alter Markt zu blutigen Ausschreitungen, als Polizei und Militär die Nerven verlieren. Provoziert durch Jugendliche, die freche Sprüche rufen und Steine werfen, eröffnen sie das Feuer und terrorisieren anschließend die Stadt. Zahlreiche Menschen werden zum Teil schwer verletzt, ein unbeteiligter Fassbindergeselle kommt ums Leben. Der vieltausendköpfige Trauerkondukt, der den Sarg zum Friedhof Melaten geleitet, wird zum stummen Protestzug.
Die Regierung versucht, die Verantwortung für die Übergriffe zu vertuschen. Doch die Kölner setzen einen Untersuchungsausschuss ein und bilden eine – unbewaffnete – Bürgerwehr. Franz Raveaux und andere Demokraten werden in den Gemeinderat gewählt. König Friedrich Wilhelm IV. im fernen Berlin reagiert entgeistert. Mit »gerechtem Schmerz« beklagt er die »Auflehnung gegen die öffentliche Ordnung«. Sie sei »überall ein schweres Verbrechen, am meisten in einer Stadt, welche mit Recht als ein Bollwerk Deutschlands gilt«.
Im März 1848 droht das Bollwerk zu fallen. Anfang des Jahres kommt es in Italien zu Unruhen; in Paris kann sich Bürgerkönig Louis-Philippe nicht länger halten, Ende Februar wird die Republik proklamiert. Diesmal erfasst die Revolution ganz Europa.
Am 3. März, einen Tag nach Weiberfastnacht, marschieren mehrere Tausend Handwerksgesellen zum Kölner Rathaus, an ihrer Spitze der Armenarzt Andreas Gottschalk. Vor dem versammelten Rat fordert er die elementaren Menschen- und Bürgerrechte: vom Allgemeinen Wahlrecht über die Presse- und Versammlungsfreiheit bis zum »Schutz der Arbeit und Sicherstellung der menschlichen Lebensbedürfnisse für alle« und der »vollständigen Erziehung aller Kinder auf öffentliche Kosten«.
Die Herren zaudern, die Menge dringt ins Haus, ein Ratsherr springt in Panik aus dem Fenster und bricht sich beide Beine. Das Militär räumt, Gottschalk und andere werden verhaftet. Ratsherr Raveaux hat vergeblich zu vermitteln versucht.
Im Rheinland machen die Kölner »Forderungen des Volkes« im Nu die Runde, in den Kaffeehäusern wird die Marseillaise angestimmt. Auch im übrigen Reich ist die Flutwelle des Protestes nicht mehr einzudämmen. Nach einer Erhebung in Wien, die den verhassten Staatskanzler Fürst Metternich ins Exil zwingt, stehen die Badener auf, die Hessen, erzwingen Leipzigs Demokraten unter Führung des in Köln geborenen Robert Blum vom sächsischen König die Einsetzung einer liberalen Regierung. In Berlin beschwört unterdessen Friedrich Wilhelm in Sorge um den Thron schmeichlerisch die »Träume seiner Jugend« und verspricht die Beseitigung der innerdeutschen Zollschranken sowie Pressefreiheit. Gleichzeitig zieht er alle verfügbaren Truppen zusammen.
In dieser angespannten Situation fahren zwölf Kölner Gemeinderäte – unter ihnen Raveaux und der Unternehmer (und große Förderer des Karnevals) Heinrich von Wittgenstein – mit einer Liste gemäßigter Forderungen nach Berlin. Der König empfängt sie am Vormittag des 18. März und verspricht Zugeständnisse. Die Kölner aber hätten es gern schriftlich. »Reicht nicht das königliche Wort?«, fragt der Monarch. »Nein, Majestät, das genügt nicht mehr. Das Misstrauen des Volkes ist zu groß«, antwortet Wittgenstein. »Also so weit ist es gekommen.« – »Ja, Majestät, so ist es.«
Just während dieser Audienz lodert in der Stadt die Revolution auf. Nach blutigen Übergriffen der Soldaten gehen die Berliner auf die Barrikaden. Für eine Nacht, die glorreiche Nacht des 18. März 1848, kämpfen Bürger und Arbeiter Seite an Seite gegen das Hohenzollern-Regime, das sich mit aller Härte zu behaupten sucht. Raveaux wird zum Augenzeugen des Geschehens, ist erschüttert und empört angesichts der Schreckensbilder in den Straßen.
Das brutale Vorgehen der Soldaten nützt nichts. Am Ende werden sie zum Rückzug gezwungen; Kronprinz Wilhelm, der spätere Kaiser Wilhelm???I., schleicht sich ins englische Exil. Sein Bruder, der König, muss sich vom Balkon des Schlosses aus vor den aufgebahrten Särgen der 150 Gefallenen mit entblößtem Haupt verneigen. Er verspricht, alle Gefangenen freizulassen und die Truppen aus Berlin abzuziehen. Natürlich ist er zu keinem Moment gewillt, wirkliche Konzessionen zu machen.
1849 wird Franz Raveaux zum Tode verurteilt
Die heimkehrenden Gemeinderäte werden in Köln mit Jubel empfangen. Wenig später reist Raveaux nach Frankfurt am Main, zur Deutschen Nationalversammlung in der Paulskirche – als Kölns erster demokratischer Abgeordneter. Doch das Werk der Einigung in Freiheit misslingt. Zwar wird im Winter 1848/49 noch eine Verfassung für Deutschland verabschiedet, doch da haben die alten Mächte längst wieder Oberwasser. Wien, wo Raveaux’ Bruder Ludwig kämpfte, ist seit dem Herbst von kaisertreuen Truppen besetzt. Ein letzter Aufstand in der Pfalz und in Baden wird von Preußens Soldaten blutig niederschlagen.
Raveaux, der demokratischen Sache treu, hat mitgefochten – fast bis zum bitteren Ende. Erst im Juni 1849 entschließt er sich, zusammen mit seiner Frau in die Schweiz zu fliehen. Eine Rückkehr nach Deutschland ist unmöglich; wegen »Rebellion und Hochverrat« wird er in Köln zum Tode verurteilt.
Über Frankreich geht er nach Belgien, arbeitet weiter für die demokratische Bewegung. Er schickt auch manch subversives Karnevalslied an die Freunde in Köln, die Gitarre stets zur Hand. Doch seine Lungenkrankheit zwingt ihn nieder. Am 13. September 1851 stirbt Franz Raveaux in Laeken bei Brüssel, für Karl Varnhagen von Ense »einer der edelsten Männer des Jahres 1848«.
Zwei Tage später wird er auf dem dortigen Friedhof zu Grabe getragen. Mitstreiter aus der Paulskirche begleiten ihn. »Ihnen folgten«, so berichtet die Kölnische Zeitung, »sämtliche in Brüssel verweilende deutsche, französische und andere Flüchtlinge sowie die dort lebenden deutschen Arbeiter, welche für diesen Tag die Arbeit eingestellt hatten.«
Nach der niedergeworfenen Revolution wird auch der Karneval wieder brav. Kölns Bürgertum sucht den Ausgleich mit Berlin. Und der Düsseldorfer Heinrich Heine dichtet in seiner Pariser Matratzengruft einen Abgesang auf den Freiheitskampf: »Gelegt hat sich der starke Wind, / Und wieder stille wird’s daheime; / Germania, das große Kind, / Erfreut sich wieder seiner Weihnachtsbäume.« Erneut herrsche überall politischer Stillstand, und das Land gerate wieder unter das Joch von »Wölfen, Schweinen und gemeinen Hunden«: »Das heult und bellt und grunzt – ich kann / Ertragen kaum den Duft der Sieger. / Doch still, Poet, das greift dich an – / Du bist so krank und schweigen wäre klüger.«
Der Autor ist Theologe und Historiker und lebt in Köln. Mehr zum Thema in seinem Buch »Franz Raveaux – Karnevalist und Pionier des demokratischen Aufbruchs in Deutschland«; Greven Verlag, Köln; 2001, 180 S., 14,90 €
- Datum 11.02.2010 - 11:57 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 11.02.2010 Nr. 07
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