Missbrauch von Kindern Die teuflische Gefahr
Seit am Canisius-Kolleg in Berlin Missbrauchsfälle durch Priester bekannt geworden sind, sorgt sich ganz Deutschland: Woran erkennt man einen Täter? Und wie schützen wir die Kinder? Manchmal schlägt berechtigte Angst dabei in Hysterie um

Der Verdacht ist überall. Ein Wickeltisch für die Untersuchung von Kleinkindern im Hamburger Institut für Rechtsmedizin
Der Anruf kam von einem Kinderarzt. Die kleine Patientin, kaum älter als zehn, war schon einige Male bei ihm gewesen und hatte über Bauchschmerzen geklagt. Doch der Doktor hatte nichts finden können – bis er diese Ultraschall-Untersuchung machte. Dragana Seifert, Rechtsmedizinerin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, erinnert sich noch genau an den Fall. Denn das Mädchen war schwanger. Und der Stiefvater plötzlich verschwunden.
Es sind Meldungen wie diese, die die Gerichtsmedizinerin Seifert am Nottelefon regelmäßig entgegennimmt. Nachrichten, die manchmal auch das Vorstellungsvermögen von Kinderärzten sprengen. »Wer denkt denn schon an eine Schwangerschaft?«, fragt Seifert. »Darauf kommt keiner, der an das Gute im Menschen glaubt.«
Seifert, 51, ist für den Nachweis des Bösen zuständig: der körperlichen Gewalt, der Misshandlung und des sexuellen Missbrauchs. Über Letzteren diskutiert das Land nun wieder erschrocken, seit im Canisius-Kolleg, einer Berliner Jesuitenschule, nach langen Jahren Fälle publik geworden sind. Die Gesellschaft lotet einen Abgrund an Niedertracht aus, der sich nicht nur in Kirchen auftut, sondern auch in Sportvereinen und Familien. In ihrer Mitte. Ein falscher Verdacht kann alles zerstören, ein Wegsehen weitere Opfer fordern. Das macht den Umgang damit so schwer.
Wenn die Gerichtsmedizinerin Seifert von ihrer Suche auf Kinderkörpern berichtet, von Bisswunden an Jungmädchenbrüsten und von Babys, denen noch die Worte für eine Aussage fehlen, die nur schreien auf der Wickelkommode ihres Untersuchungszimmers, dann entschuldigt sie sich immer wieder. Dafür, wie erschütternd die Verdachtsmomente klingen, denen sie nachgeht – aber sie kann den Schrecken nur so beschreiben, wie er zu ihr hereinkommt: Erzieherinnen rufen an, weil sich ein Junge im Kindergarten plötzlich verzweifelt gegen das Windelwechseln wehrt oder eine Vierjährige von einem Tag auf den anderen riesige Penisse malt. Eine geschiedene Mutter bringt ihr Kleinkind ins Institut, weil es von einem Wochenende beim Vater mit entzündetem After zurückkam. Gab der ihm bloß das Falsche zu essen?
In dieser Grauzone zwischen Verdacht und Gewissheit, Sorge und Hysterie suchen Seifert und Kollegen nach der Wahrheit. Kommt es zum Prozess, sagt sie als Gutachterin aus. Der Fall des vom Stiefvater vergewaltigten Mädchens mag besonders erschütternd gewesen sein – aufzuklären war er leicht. Die Schwangerschaft wurde in der elften Woche abgebrochen. Experten verglichen die DNA des Fötus mit Genmaterial von der Zahnbürste des Stiefvaters. Der Täter war überführt.
»Schwangerschaft ist der sicherste Nachweis eines Missbrauchs«, sagt Seifert. Als hundertprozentiger Beweis tauge noch Sperma – andere medizinische Sicherheit gebe es kaum, sagt sie, dazu sei sexueller Missbrauch von Kindern »häufig viel zu subtil«, schleichend, chronisch, versteckt. Kaum ein anderes Verbrechen ist so perfide, macht Schutzbefohlene zu schweigenden Opfern, kaum ein anderes Verbrechen findet derart im Verborgenen statt.
Schläge, Gewalt, all die Ausprägungen grober Misshandlung erkennt Seifert meist »mit Blickdiagnose«, auch Tage später noch. Knochenbrüche, die nicht von Stürzen herrühren können. Hämatome in Größe und Umriss eines Erwachsenenschuhs. Brandwunden in der Form von Bügeleisen. Aber wie sexuellen Missbrauch nachweisen? Exhibitionismus, unerwünschtes Streicheln an intimen Stellen, all die Perversionen vor der Penetration? »Das Fehlen jeglicher Symptome schließt Missbrauch nicht aus«, sagt Seifert. Umgekehrt sei nicht jedes Symptom auf Missbrauch zurückzuführen. Dragana Seifert sagt: »Ich wünschte, ich könnte es auseinanderhalten.«
Diese Grauzone ist es, die allen Experten zu schaffen macht, die sich mit sexuellem Missbrauch beschäftigen. Schon die genaue Zahl der Opfer ist unklar. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für das Jahr 2008 insgesamt 15098 angezeigte Fälle von Missbrauch an Kindern auf, das sind 0,2 Prozent aller Straftaten. Begangen wurden sie von 8927 Tatverdächtigen, von denen 2472 vor Gericht für schuldig befunden und verurteilt wurden. Allerdings kommen viele Taten niemals zur Anzeige. Das ist der Punkt, an dem die Forschung gefragt ist.
Peter Wetzels, Professor am Institut für Kriminalwissenschaften an der Universität Hamburg, sagt, die Wissenschaft habe sich in jüngster Zeit eher auf »junge Menschen als Täter« konzentriert, auf S-Bahn-Schläger und Amokläufer – ernst zu nehmende Studien zum Thema Kindesmissbrauch seien hingegen selten oder veraltet, »dabei ist das Thema ›junge Menschen als Opfer‹ möglicherweise relevanter«. 1997 veröffentlichte Wetzels am Kriminologischen Forschungsinstitut Hannover die Studie Gewalterfahrungen in der Kindheit . Dafür hatte er 1685 Frauen und 1604 Männer zwischen 16 und 59 Jahren nach Missbrauchserlebnissen in ihrer Kindheit und Jugend befragt. Wetzels’ Studie ergab: 8,6 Prozent der befragten Frauen und 2,8 Prozent der Männer erinnerten sich an sexuellen Missbrauch mit Körperkontakt vor ihrem 16. Lebensjahr, in einem Drittel dieser Fälle kam es zu Penetrationen. Wurden exhibitionistische Vorfälle mit berücksichtigt, stieg die Rate auf 13,8 Prozent bei den Frauen und 4,3 Prozent bei den Männern. Neun von zehn Tätern waren Männer. In 42 Prozent der Fälle waren sie dem Opfer bekannt, in 27 Prozent gehörten sie zur Familie. Beim ersten Missbrauch waren die Kinder durchschnittlich elf Jahre alt.
Fast die Hälfte derer, die Wetzels von Missbrauch berichteten, hatten vor der Befragung noch nie mit jemandem über ihre Erinnerungen gesprochen. Und weniger als zehn Prozent hatten sich an die Polizei gewandt.
- Datum 16.02.2010 - 17:07 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 11.02.2010 Nr. 07
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- das heißt die große Mehrheit der Bevölkerung - nach wie vor den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen gegenüber in hohem Maße entfremdet.
Deshalb muss es immer hammerhart und hochsensationell kommen, bis "die Öffentlichkeit" ein schwerwiegendes Problem überhaupt wahrnimmt.
Jeder Mensch, der sich nicht blenden lässt, der sich nicht einschüchtern lässt, der auf seine eigenen Sinne vertraut,
weiß, dass jede Religion, die die eigene Körperlichkeit verbannt, die nicht die leiseste Ahnung von der wirklichen Natur des Menschen hat, die meint, man könne Menschen nur mit einem theoretischen, abstrakten Gedankengebäude abspeisen,
zutiefst unmenschlich und elend dumm ist.
Zunächst möchte ich der Zeit zu dem obenstehenden Artikel gratulieren. Er zeigt, wie man journalistisch ausgewogen und kritisch sein kann.
Leider gilt das kaum für die bisherige Diskussion. Statt über Missbrauch zu sprechen, scheinen einige sich obsessiv nur auf den Zölibat und die Kath. Kirche zu konzentrieren. Ich frage mich allerdings, ob man damit nicht eher den Opfern schadet. Immerhin hat die Kat.Kirch hier zum ersten Mal gewagt, die Problee von sich aus (!) an die Öffentlichkeit zu bringen. Warum wird sie nun dafür und wegen völlig anderer Themen ständig an den Pranger gestellt? Missbrauch wird so wahrscheinlich kaum verhindert und "aufgeklärt" ist das auch nicht gerade.
Also in medias res: Missbrauch findet da statt, wo Menschen mit schwachem Selbstvertrauen auf Menschen mit fragwürdigen sexuellen Neigungen treffen und letztere sich in einer sozial anerkannten Position befinden. Betrifft mit anderen Worten: Lehrer, Pfarrer, Trainer, Chorleiter, Sanitäter, Kranken- und Pflegepersonal usw. usf.
Die Frage ist nun, wie kann das verhindert werden? Bisher sehe ich zwei Felder: 1. Innerhalb der Familien muss eine Sensibilisierung für den richtigen Umgang mit Verdachstmomenten erfolgen. Wie wäre das möglich? Kurse? In der Schule? . . 2. Müssen in den Insitutionen Schutzmechanismen geschaffen werden. Wie könnte das gehen? Vertrauenspersonen? Von außerhalb? Bei der Polizei?
Hat jemand weitere Ideen? Erfahrungen aus anderen Ländern über das was geht und was icht gut ist?
Zunächst möchte ich der Zeit zu dem obenstehenden Artikel gratulieren. Er zeigt, wie man journalistisch ausgewogen und kritisch sein kann.
Leider gilt das kaum für die bisherige Diskussion. Statt über Missbrauch zu sprechen, scheinen einige sich obsessiv nur auf den Zölibat und die Kath. Kirche zu konzentrieren. Ich frage mich allerdings, ob man damit nicht eher den Opfern schadet. Immerhin hat die Kat.Kirch hier zum ersten Mal gewagt, die Problee von sich aus (!) an die Öffentlichkeit zu bringen. Warum wird sie nun dafür und wegen völlig anderer Themen ständig an den Pranger gestellt? Missbrauch wird so wahrscheinlich kaum verhindert und "aufgeklärt" ist das auch nicht gerade.
Also in medias res: Missbrauch findet da statt, wo Menschen mit schwachem Selbstvertrauen auf Menschen mit fragwürdigen sexuellen Neigungen treffen und letztere sich in einer sozial anerkannten Position befinden. Betrifft mit anderen Worten: Lehrer, Pfarrer, Trainer, Chorleiter, Sanitäter, Kranken- und Pflegepersonal usw. usf.
Die Frage ist nun, wie kann das verhindert werden? Bisher sehe ich zwei Felder: 1. Innerhalb der Familien muss eine Sensibilisierung für den richtigen Umgang mit Verdachstmomenten erfolgen. Wie wäre das möglich? Kurse? In der Schule? . . 2. Müssen in den Insitutionen Schutzmechanismen geschaffen werden. Wie könnte das gehen? Vertrauenspersonen? Von außerhalb? Bei der Polizei?
Hat jemand weitere Ideen? Erfahrungen aus anderen Ländern über das was geht und was icht gut ist?
Liebe Redaktion:
Ein Wort zum Umgang mit Studien:
Je mehr eine Studie wissenschaflichen Anspruch erheben will, desto genauer umreisst sie ihre Grenzen und desto genauer kümmert sie sich um ihren Geltungsbereich.
Generell lässt sich sagen, umso größer der Geltungsbereich, umso schwieriger wird der Umgang mit den Ergebnissen, möchte man diese nicht aus eigenem Wunschdenken heraus verbiegen.
Es gilt auch hier, dass man mehr über das Thema lernt, wenn man die vielen Bemühungen und Gedanken vor der Durchführung einer Studie kapiert, und wie wenig dazu die Ergebnisse hergeben. Diese sind ohne ihren Grund zu kennen, auf denen sie stehen, wertlos.
Denn hat man sich in die Laborbedingung einer Studie eingearbeitet, weiss man, dass man ständig daran zu tun hat, was man alles nicht Schlussfolgern darf, worauf eine Studie sich eingrenzen musste, um viele anderen Störfaktoren auszuschließen, und um einen schmalen Band, vielleicht nur eine Linie zu bekommen, wo die Ergebnisse sicher gelten dürfen. - Man lernt dabei auf die sich anbiedernden Schlussfolgerungen zu verzichten.
So, und nun nehmen sie, liebe Autoren, nur die Zahlen, ohne jeglicher Kenntnis des Gültigkeitsraumes und ohne Kenntnis auf welche eingegrenzte Schlussfolgerung diese spezielle Studie ausgelegt war, und kombinieren verschiedene Fragestellungen und heraus kommt ein Mix von Aussagen, die in keinster Weise mehr dem wissenschaftlichen Anspruch der Ergebnisse für sich in Anspruch nehmen dürften.
Zunächst möchte ich der Zeit zu dem obenstehenden Artikel gratulieren. Er zeigt, wie man journalistisch ausgewogen und kritisch sein kann.
Leider gilt das kaum für die bisherige Diskussion. Statt über Missbrauch zu sprechen, scheinen einige sich obsessiv nur auf den Zölibat und die Kath. Kirche zu konzentrieren. Ich frage mich allerdings, ob man damit nicht eher den Opfern schadet. Immerhin hat die Kat.Kirch hier zum ersten Mal gewagt, die Problee von sich aus (!) an die Öffentlichkeit zu bringen. Warum wird sie nun dafür und wegen völlig anderer Themen ständig an den Pranger gestellt? Missbrauch wird so wahrscheinlich kaum verhindert und "aufgeklärt" ist das auch nicht gerade.
Also in medias res: Missbrauch findet da statt, wo Menschen mit schwachem Selbstvertrauen auf Menschen mit fragwürdigen sexuellen Neigungen treffen und letztere sich in einer sozial anerkannten Position befinden. Betrifft mit anderen Worten: Lehrer, Pfarrer, Trainer, Chorleiter, Sanitäter, Kranken- und Pflegepersonal usw. usf.
Die Frage ist nun, wie kann das verhindert werden? Bisher sehe ich zwei Felder: 1. Innerhalb der Familien muss eine Sensibilisierung für den richtigen Umgang mit Verdachstmomenten erfolgen. Wie wäre das möglich? Kurse? In der Schule? . . 2. Müssen in den Insitutionen Schutzmechanismen geschaffen werden. Wie könnte das gehen? Vertrauenspersonen? Von außerhalb? Bei der Polizei?
Hat jemand weitere Ideen? Erfahrungen aus anderen Ländern über das was geht und was icht gut ist?
und dann eine nächste Unart:
Schlussfolgerungen.
Studien werden mühsam und äußerster Strenge und Eingrenzung angelegt, um Geltung beanspruchen zu können. Diese Zahlen dann statistisch korrekt auszuwerten wäre ein anderes Thema.
Wäre es nicht mal nett, man würde mit derselben Gründlichkeit eine jede Schlussfolgerung, die sich doch so ganz klar aufdrängt, etwas einzubremsen, und wäre es nicht mal nett man würde der Eitelkeit nicht nachgeben und gänzlich aus Schlussfolgerungen verzichten?
Einfach eine Beschreibung ihres Blickes auf Thema A, B, C, ohne phantasievolle unterschwellige Verbindungen?
Man kann jetzt einen Nebendiskussionsplatz "Studien und ihre Interpretation" eröffnen und ignoriert dabei völlig das Thema des Artikels "Missbrauch von Schülern/Kindern".
Zur Erinnerung: der Artikel beschreibt Ängste vor sexuellem Missbrauch an Kindern durch Erwachsene und auch Hysterie und ihre Folgen, die durch Angst vor sex. Missbrauch an Kindern auch entstehen kann......
Unfassbar, wie es bei fünf (!) beteiligten Journalisten zu einem dermaßen schlechten Artikel kommen kann (ganz abgesehen von der boulevardesken Überschrift).
Gegen *jede* neuere wissenschaftliche Erkenntnis wird hier Kindesmissbrauch durch Pädosexuelle (ein geringer Prozentsatz) und Nicht-Pädosexuelle (die meisten Täter) in einen Topf geworfen.
Die meisten Täter haben sehr wohl normale sexuelle Beziehungen zu erwachsenen Frauen (oder Männern); die Gewalttaten gegen Kinder dienen zur Kompensation von gravierender Selbstunsicherheit (aber *nicht* unbedingt im Hinblick auf die eigene Sexualität), Ausleben von Machtgelüsten und Dominanzwünschen.
Leider trägt auch die Art der Öffentlichkeitsarbeit des ansonsten lobenswerte Modellversuchs von Herrn Baier in Berlin mit dazu bei, weiterhin den Mythos vom pädosexuellen Mann als alleinige Tätergruppe zu festigen.
Studien in diesem Bereich sind immer kritisch darauf zu hinterfragen, in welcher Weise die Studienteilnehmer befragt wurden. Jemand, der allein in einem Raum am Computer die Antworten eingeben kann, wird anders antworten, als jemand, der mit mehreren Menschen in einem Raum sitzt und wiederum anders, wenn er in einem Einzelgespräch befragt wurde.
Die oben aufgeführte statistische Berechnung anhand der Zahlen des SPIEGEL ist völlig wertlos, der SPIEGEL hat die Bistümer (!) gefragt, wieviel Vorkommenisse es gegeben hat - ebenso könnte man die Mafia fragen, wieviele Verbrechen sie verübt hat.
Lassen Sie doch diese Vergleiche. Sie beleidigen andere Kommentatoren.
Lassen Sie doch diese Vergleiche. Sie beleidigen andere Kommentatoren.
Seit dem im wohlhabenden Deutschland die gute Absicht gute Spenden bringt, ist die Hysterie sowohl bei Umweltgefahtren als auch beim sexuelle Mißbrauch gestiegen. Man erinnere sich an Pascal und die Tosa Klause, deren Besucher und Familien bereits unmittelbar nach der Nachricht schuldig waren bei einschlägigen Hilfeorganisationen.
Es zeigt sich auch daran, dass man heute bereits jeden sexuellen Kontakt mit Minderjährigen als Mißbrauch ansieht und den Begriff Triebtäter viel zu schnell bereit ist zu benutzen, obwohl das Beispiel des Jürgen Bartsch und anderer, die sich an Mädchen vergangen haben, eine ganz andere "Qualität" haben.
Das bringt dem gesellschaftlichen Verhältnis zur Sexualität überhaupt nichts. Die Gesetzgebung ist völlig ausreichend, und wir sind aufgeklärter und weniger prüde als die USA.
Hysterie ist also nicht notwendig. Über den katholischen Aspekt und darüber, dass endlich Beratung für Geistliche etabliert werden muss, hatte ich beim andern Artikel schon geschrieben. Ein Erwachsener, erst recht mit Schutzfunktion hat sich einfach zu enthalten. Kann er das nicht, ob aus priesterlicher "Unreife" oder anderen Gründen, hat er einen Berater aufzusuchen.
Lassen Sie doch diese Vergleiche. Sie beleidigen andere Kommentatoren.
Obwohl beide Organisationen in katholischen Landen beheimatet sind, kann man die doch nicht einfach in einen Topf werfen! Während bei der Pabst-Truppe Kinderliebhaber (gell Herr TDU, es sind keine Triebtäter, denn sie bringen ja nicht alle wie der Jürgen Bartsch ihre Lieblinge um, und ansonsten ist der sexuelle Kontakt mit Minderjährigen ja kein Missbrauch) in den eigenen Reihen versteckt werden und deren Vergebung im Glauben bereits vorgegeben ist, wird man bei der Paten-Truppe dafür mit der Lupara gesegnet, den eigenen Penis im nun ewig stillen Munde! Beides eine archaische, jedoch völlig unterschiedliche Moral!
Obwohl beide Organisationen in katholischen Landen beheimatet sind, kann man die doch nicht einfach in einen Topf werfen! Während bei der Pabst-Truppe Kinderliebhaber (gell Herr TDU, es sind keine Triebtäter, denn sie bringen ja nicht alle wie der Jürgen Bartsch ihre Lieblinge um, und ansonsten ist der sexuelle Kontakt mit Minderjährigen ja kein Missbrauch) in den eigenen Reihen versteckt werden und deren Vergebung im Glauben bereits vorgegeben ist, wird man bei der Paten-Truppe dafür mit der Lupara gesegnet, den eigenen Penis im nun ewig stillen Munde! Beides eine archaische, jedoch völlig unterschiedliche Moral!
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