US-Hochschulen Partner-Uni?

An US-Hochschulen werden die Männer rar. Das verändert die Heiratskultur

Wo sind die Männer geblieben? Harvard-Absolventen feiern ihren Studienabschluss

Wo sind die Männer geblieben? Harvard-Absolventen feiern ihren Studienabschluss

An den amerikanischen Universitäten schien der Kampf der Geschlechter entschieden; Sieger: die Frauen. Sie haben bessere Noten, sie brechen seltener ihr Studium ab, und sie sind in der Mehrzahl; 57 Prozent der Bachelor- und 60 Prozent der Masterstudenten sind Frauen. »Die Kluft zwischen den Geschlechtern stabilisiert sich«, heißt es im neuen Gender Equity -Bericht des American Council on Education. Im Klartext: Die Frauen liegen uneinholbar vorn. Das starke Geschlecht ist zum schwächelnden geworden.

Doch die Männer schlagen zurück. Gerade weil sie so rar sind, sind sie auch begehrt. »Manche Colleges ähneln schon Rentnersiedlungen, in denen sich Witwen mit anderen Witwen um die wenigen überlebenden Junggesellen streiten«, lästert die New York Times. Die seltenen Männer diktieren in Liebesdingen die Regeln und forcieren uralten Machismo: mehr Sex, weniger Romantik; Hook-up, Unverbindlichkeit, ersetzt ernsthaftes Kennenlernen. »Die Frauen schieben ihre Werte beiseite«, schreibt eine Studentin an der Harvard School of Education in einem Paper – und das bis zum Ende des Studiums. Die neue Sexualkultur hat es schon bis in die Forschung geschafft.

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Denn in den USA bilden College und Erwachsenwerden eine logische Einheit. An der Uni den Partner fürs Leben zu finden ist so etwas wie ein kleiner Amerikanischer Traum. In kaum einer Hochzeitsrede fehlt der Satz: »Sie lernten sich an der XYZ-Universität kennen.« An den Unis scheint dieser Traum nun kaputtzugehen. Aber offenbar war es ja ohnehin mehr ein Traum der Frauen.

 
Leser-Kommentare
  1. Also, irgendwie fehlt mir im Artikel ein Verweis auf mögliche Ursachen dieser Entwicklung...es werden nur die Folgen verhandelt...ist eigentlich auch für die verbliebenen Männern nicht so toll...ist ja totaler Sexstress, wenn einem dauernd ne andere sich anbietet...da findet ja auch der Mann nicht zum halbwegs stabilen Lebensentwurf. Oder wir führen die Vielehe ein für Akademiker...dann sind alle zufrieden.

  2. Vielleicht führt das dazu, daß die schicken BWL-Weibchen sich doch einmal einem karobehemdeten, kordbehosten und bärtigen Ingenieurstudenten nähern müssen?

    Die Situation war an technischen Unis noch nie anders, dort zeigen sich fast keine Studentinnen. Und doch bekommen die Ingenieure später alle eine Frau ab.

    Aber ob sich die Elite-Absolventinnen wohl nach unten orientieren und einen Arbeiter nehmen, oder doch lieber kinderlos sterben werden?

  3. Wunschdenken, @SuspirodelMoro, führt da nicht weit...die kordbehoste Bärtchen-Klicke müsste sich schon selbst rantrauen an die schicke BWLerin...die Chancen stehen gut...die Uni-Frau ist (in Amerika) ja panisch voll bereit.

  4. Man muss sich ja nur das obige Bild anschauen, um zu wissen, warum die leer ausgehen.

    ich weiß, das war jetzt nicht besonders charmant von mir, aber dieses um den heißen-Brei-Gerede nervt.
    sagen wirs doch wie es ist:
    Der Mann will ne hübsche Frau.
    Die Frau will nen Mann mit nem hohen Status.

    Das ist abgedroschen, aber so funktioniert nun mal die Biologie.
    Die Akademikerinnen, die keinen abbekommen, haben halt in Relation zu ihrem Aussehen zu hohe Ansprüche...
    Männer sind da irgendwie realistischer, die wissen, dass es eher unwahrscheinlich ist, als Müllmann ne Heidi Klum zu heiraten.

    [Anm.: Bitte verzichten Sie auf sexistische oder sonstwie pauschal diffamierende Aussagen. Danke. /Die Redaktion pt.]

    • Goofos
    • 22.02.2010 um 5:11 Uhr

    Im Klartext: Durch unzählige Frauenfördermaßnahmen und bewusste Benachteiligungen von Männern, liegen jetzt die Frauen vorne. Das ganze nennt man dann eine "Stabilisierung der Kluft zwischen den Geschlechtern", "die Frauen liegen uneinholbar vorne", "Frauen haben bessere Noten". Ein Gender Equity Report kommt noch nicht mal auf die Idee, dass da etwas nicht stimmen kann wenn das eine Geschlecht bis zum geht nicht mehr gefördert wird und das andere Geschlecht liegen gelassen und mit allen Mitteln gehindert und benachteiligt wird. Nein, die einzige Sorge besteht darin, dass ein paar übrig gebliebene Männer unter dem ganzen Frauenüberschuss nach belieben die Beziehung diktieren können. Selbst die Forschung widmet sich diesem schrecklichen Umstands. Irgendwie verstehe ich nicht was das mit einer Stabilisierung zu tun haben könnte. Außer es bestünde nach deren Definition ein Stabilität wenn die Kluft zwischen den Geschlechtern groß genug ist, natürlich zum Positiven für die Frauen. Das erklärt dann aber noch immer nicht warum der Report "Gender Equity" heisst. Trefflicher wäre "Pink Equity".

  5. Ich bin zum Glück schwul und muss daher keine Partnersuche mit Weibchen betreiben ^^ Wenn ich an meine Heterofreunde denke, was die an Neurosen von ihren Freundinnen ertragen müssen, die halten sich alle nur noch für Göttinnen. Umgekehrt ist dieses Verhalten bei Männern heutzutage nicht mehr vorstellbar, da würde sofort das böse M-Wort, Macho, fallen (und die alt68er würden "Chauvi" sagen - das versteht bloß keiner mehr unter 40 Jahren). Es gibt eine kleine Bevorzugung von Frauen, man mag es "einseitige Förderung" der Frauen nennen was aber auf's selbe raus kommt. Man spricht ganz selbstverständlich von Feminismus, wie klingt denn "Maskulinismus"? Das wort schon einmal gehört? Nein? Warum wohl nicht?

    Inzwischen gibt es regelrecht groteske Debatten die das männliche Geschlecht gar "in Frage" stellen, es als Auslaufmodell sehen was der modernen Zeit nicht mehr gewachsen sei. Dann gibt es wieder Leute die das Geschlecht als solches verneinen und behaupten dies sei alles nur anerzogen (glaubt mir, keiner hat mich dazu erzogen schwul zu sein und nur Männer attraktiv zu finden - speziell in unserer Gesellschaft gibt es kaum etwas negativ besetzteres als Homosexualität, siehe "du bist schwul" was als üble Beschimpfung gilt!).

    Ich bin gespannt wie lange sich die Männer dieses spöttische Unterbuttern durch narzistische Frauen noch gefallen lassen. Mal die umgekehrte Frage stellen: "vielleicht will euch einfach kein Mann?", eine Göttin hat aber keine Selbstzweifel ;-)

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    Ich stimme Ihnen in nahezu allen Belangen zu und beneide Sie fast ein wenig darum, sich aus aus diesem Zirkus komplett raushalten zu können.

    Allerdings gehören zu allen Dingen immer mindestens zwei Seiten und es wird niemand gezwungen, dass Verhalten dieser selbsternannten Göttinnen zu ertragen. Ich bin sogar felsenfest der Meinung, dass durch diese selbstauferlegte Devotheit der Männer die Frauen erst dazu geführt werden, sich dementsprechend aufzuführen. Wie bei kleinen Kindern, die sich und ihre Umgebung ständig testen und ausreizen müssen.
    Durch diese Situation ist es ungleich schwerer geworden, eine stabile und beglückende Beziehung zu führen, da der "unterdrückte" Mann selbstverständlich von einer unkomplizierten und entspannten Partnerschaft träumt, während hingegen die Frauen in kurzer Zeit selbst den letzten Respekt vor ihren "Partnern" verlieren und es dadurch immer weiter treiben.

    Eine klassische Abwärtsspirale, auch wenn der Artikel hier vermuten lässt, dass sich zumindest an amerikanischen Universitäten das Blatt tendenziell gerade wieder wendet.

    Ich stimme Ihnen in nahezu allen Belangen zu und beneide Sie fast ein wenig darum, sich aus aus diesem Zirkus komplett raushalten zu können.

    Allerdings gehören zu allen Dingen immer mindestens zwei Seiten und es wird niemand gezwungen, dass Verhalten dieser selbsternannten Göttinnen zu ertragen. Ich bin sogar felsenfest der Meinung, dass durch diese selbstauferlegte Devotheit der Männer die Frauen erst dazu geführt werden, sich dementsprechend aufzuführen. Wie bei kleinen Kindern, die sich und ihre Umgebung ständig testen und ausreizen müssen.
    Durch diese Situation ist es ungleich schwerer geworden, eine stabile und beglückende Beziehung zu führen, da der "unterdrückte" Mann selbstverständlich von einer unkomplizierten und entspannten Partnerschaft träumt, während hingegen die Frauen in kurzer Zeit selbst den letzten Respekt vor ihren "Partnern" verlieren und es dadurch immer weiter treiben.

    Eine klassische Abwärtsspirale, auch wenn der Artikel hier vermuten lässt, dass sich zumindest an amerikanischen Universitäten das Blatt tendenziell gerade wieder wendet.

  6. Ich stimme Ihnen in nahezu allen Belangen zu und beneide Sie fast ein wenig darum, sich aus aus diesem Zirkus komplett raushalten zu können.

    Allerdings gehören zu allen Dingen immer mindestens zwei Seiten und es wird niemand gezwungen, dass Verhalten dieser selbsternannten Göttinnen zu ertragen. Ich bin sogar felsenfest der Meinung, dass durch diese selbstauferlegte Devotheit der Männer die Frauen erst dazu geführt werden, sich dementsprechend aufzuführen. Wie bei kleinen Kindern, die sich und ihre Umgebung ständig testen und ausreizen müssen.
    Durch diese Situation ist es ungleich schwerer geworden, eine stabile und beglückende Beziehung zu führen, da der "unterdrückte" Mann selbstverständlich von einer unkomplizierten und entspannten Partnerschaft träumt, während hingegen die Frauen in kurzer Zeit selbst den letzten Respekt vor ihren "Partnern" verlieren und es dadurch immer weiter treiben.

    Eine klassische Abwärtsspirale, auch wenn der Artikel hier vermuten lässt, dass sich zumindest an amerikanischen Universitäten das Blatt tendenziell gerade wieder wendet.

    Antwort auf "Matriarchat"
  7. Ich sehe schon, hier muss sich mal eine Frau zu Wort melden!
    Dieses Macho-Gejammer nervt! (Anders kann man diese unreifen Kommentare gar nicht nennen.)
    1. Was sollen denn bitte diese Verallgemeinerungen??? Als wären alle Frauen verzogene Modepüppchen, die nur einen Mann mit viel Geld suchen! Es scheint als würden sich die hier Kommentierenden nur in Playboy- u.ä.-Welten aufhalten, wo es natürlich nur solche Frauen gibt. Aber, Jungs, habt ihr schon mal in die Realität geschaut? Oder kennt ihr keine normalen Frauen?
    Ich studiere Architektur und bin mit meinem Freund sei über drei Jahren zusammen, der KFZ-Mechatroniker gelernt hat. Kann also eure These nicht gerade stützen.
    Außerdem hasse ich es ständig unter dem Druck zu stehen als Frau gut auszusehen. Wir Frauen machen den ganzen Beauty-Kram ja nicht freiwillig, sondern weil eben solche Männer wie ihr uns dazu zwingt ("der Mann will ne hübsche Frau"). Und im Nachhinein beschwert ihr euch darüber wenn aus diesem Medien- und privaten Druck lauter gestörte Modeltussen rauskommen??? Selber schuld!
    Ich z.B. stehe lieber auf einem matschigen Fußballfeld als vor dem Spiegel. (Oh, Mannsweibalarm!)
    2. Wozu Frauenförderungsprogramme? Na, weil Frauen im Deutschland des 21. Jhdts. immer noch im Durchschnitt 25% weniger Geld für die gleiche Arbeit verdienen! Und das nur weil wir zwei X-Chromosomen haben?
    Da sollten die hier anwesenden "Machos" bitte ihre unqualifizierten Kommentare bei Zeitungen abgeben, wo sie hingehören! (BILD, etc.)

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Mir ist vollkommen egal wie Frauen ausschauen, eine Frau hat auf mich die gleiche Anziehungskraft wie ein Stein. Gar keine. Ich stelle nur fest wie sich Frauen verhalten, wie damit kokettiert wird was für tumbe Kreaturen Männer doch seien die man genau durchschauen und um den Finger wickeln können usw... klar gibt es auch normale Frauen die das alles nicht mitmachen und sich nicht für "Superwoman" halten. Feminismus ist salonfähig und gesellschaftlich akzeptiert, Maskulinismus gilt als inakzeptabel und "gestrig". Dieses Mißverhältnis gibt es und lässt sich auch nicht durch Einkommensunterschiede aufwiegen.

    Im Artikel geht es ja weniger um's Berufsleben und mehr um, flapsig gesagt, die Balz und die Probleme die der übersteigerte Feminismus beschert wenn Frauen mit aufgepumptem Ego auf Männer treffen die nicht fähig oder willens sind da mitzumachen. Man denke nur an "Sex and the City",kann sich jemand solch eine Serie mit vertauschten Rollen vorstellen? Wie groß wäre doch die Empörung gewesen wenn promiskuitive bindungsunfähige Junggesellen die Hauptdarsteller gewesen wären, mit ansonsten identischer Handlung. Das gesellschaftliche antimännliche Klima geht mir einfach auf die Nerven, um es auf den Punkt zu bringen. Und damit bin ich offensichtlich nicht alleine. Übrigens: was würde passieren wenn feministische Kritik an Männern als "Weiber-Gejammer" abgetan werden würde (um die Wortwahl von "Macho-Gejammer" aufzunehmen)? Undenkbar.

    Zu 2:

    Dieses Märchen, dass Frauen für gleiche Arbeit weniger verdienen, ist schon so oft widerlegt worden...
    Lassen Sie sich einfach mal die Personalakten mit den Überstundenbilanzen eines beliebigen Unternehmens geben...
    Und das ist nur einer von vielen Gründen, warum Frauen weniger verdienen..
    Wenn man böse wäre, könnte man jetzt wieder argumentieren, dass Frauen von 4 Arbeitswochen aus biologischen Gründen nur 3 Wochen richtig arbeiten können.;)

    Und zu Ihrem Bekenntnis, dass Sie gerne Schlammfußball spielen: ist Ihnen schon mal die Idee gekommen, dass Sie die Ausnahme sind und nicht die Regel?

    Moin,

    Sie beliebten anzumerken:
    "Da sollten die hier anwesenden "Machos" bitte ihre unqualifizierten Kommentare bei Zeitungen abgeben, wo sie hingehören! (BILD, etc.)"
    Das heißt doch wohl, dass sie jedem Mann der Ihre Ansicht nicht teilt die freie Rede hier nicht gönnen. Wie nennt man das noch gleich? Zumindest kritikunfähig, meine ich mal!
    Aber damit Sie noch so richtig Grund haben, mich als "Macho" zu bezeichnen, meine Lieblingsdefinition von Feminismus:
    "Feminism is the theory that men and women are equal in every respect-except for those in which women are superior. The trick is to interpret every social indicator as though it demonstrates arbitrary male privilege or genuine female superiority." (M.J.Perry; http://tinyurl.com/y8f5ajf)
    Oder kurz:
    "When men do better it is because of discrimination - when women do, it is superiority" (http://tinyurl.com/mutvbc)

    CU

    Mir ist vollkommen egal wie Frauen ausschauen, eine Frau hat auf mich die gleiche Anziehungskraft wie ein Stein. Gar keine. Ich stelle nur fest wie sich Frauen verhalten, wie damit kokettiert wird was für tumbe Kreaturen Männer doch seien die man genau durchschauen und um den Finger wickeln können usw... klar gibt es auch normale Frauen die das alles nicht mitmachen und sich nicht für "Superwoman" halten. Feminismus ist salonfähig und gesellschaftlich akzeptiert, Maskulinismus gilt als inakzeptabel und "gestrig". Dieses Mißverhältnis gibt es und lässt sich auch nicht durch Einkommensunterschiede aufwiegen.

    Im Artikel geht es ja weniger um's Berufsleben und mehr um, flapsig gesagt, die Balz und die Probleme die der übersteigerte Feminismus beschert wenn Frauen mit aufgepumptem Ego auf Männer treffen die nicht fähig oder willens sind da mitzumachen. Man denke nur an "Sex and the City",kann sich jemand solch eine Serie mit vertauschten Rollen vorstellen? Wie groß wäre doch die Empörung gewesen wenn promiskuitive bindungsunfähige Junggesellen die Hauptdarsteller gewesen wären, mit ansonsten identischer Handlung. Das gesellschaftliche antimännliche Klima geht mir einfach auf die Nerven, um es auf den Punkt zu bringen. Und damit bin ich offensichtlich nicht alleine. Übrigens: was würde passieren wenn feministische Kritik an Männern als "Weiber-Gejammer" abgetan werden würde (um die Wortwahl von "Macho-Gejammer" aufzunehmen)? Undenkbar.

    Zu 2:

    Dieses Märchen, dass Frauen für gleiche Arbeit weniger verdienen, ist schon so oft widerlegt worden...
    Lassen Sie sich einfach mal die Personalakten mit den Überstundenbilanzen eines beliebigen Unternehmens geben...
    Und das ist nur einer von vielen Gründen, warum Frauen weniger verdienen..
    Wenn man böse wäre, könnte man jetzt wieder argumentieren, dass Frauen von 4 Arbeitswochen aus biologischen Gründen nur 3 Wochen richtig arbeiten können.;)

    Und zu Ihrem Bekenntnis, dass Sie gerne Schlammfußball spielen: ist Ihnen schon mal die Idee gekommen, dass Sie die Ausnahme sind und nicht die Regel?

    Moin,

    Sie beliebten anzumerken:
    "Da sollten die hier anwesenden "Machos" bitte ihre unqualifizierten Kommentare bei Zeitungen abgeben, wo sie hingehören! (BILD, etc.)"
    Das heißt doch wohl, dass sie jedem Mann der Ihre Ansicht nicht teilt die freie Rede hier nicht gönnen. Wie nennt man das noch gleich? Zumindest kritikunfähig, meine ich mal!
    Aber damit Sie noch so richtig Grund haben, mich als "Macho" zu bezeichnen, meine Lieblingsdefinition von Feminismus:
    "Feminism is the theory that men and women are equal in every respect-except for those in which women are superior. The trick is to interpret every social indicator as though it demonstrates arbitrary male privilege or genuine female superiority." (M.J.Perry; http://tinyurl.com/y8f5ajf)
    Oder kurz:
    "When men do better it is because of discrimination - when women do, it is superiority" (http://tinyurl.com/mutvbc)

    CU

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  • Quelle DIE ZEIT, 18.02.2010 Nr. 08
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  • Schlagworte Hochschule | Familie und Partnerschaft | USA | Traum | Romantik | Bildung | New York
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