Iran "Wir sind ungebrochen"
Droht eine Militärdiktatur in Iran? Abdelkarim Sorusch, Vordenker der Opposition, glaubt an den Sieg der Reformer.
© Atta Kenare/AFP/Getty Images

Das Regime feiert sich: Revolutionstag am 11. Februar in Teheran. Droht Iran eine Militärdiktatur?
Abdelkarim Sorusch kennt Deutschland. Er war zwischen 2004 und 2005 Gast am Wissenschaftskolleg in Berlin. »Deutschland ist meine Dritte Heimat« – nach Iran und England. Wir treffen Sorusch, der diesmal zu einem Vortrag in die Bundesrepublik gekommen ist, in der Wohnung seines deutschiranischen Gastgebers in Bonn. Trotz der angespannten Lage in seinem Land wirkt er optimistisch.
DIe ZEIT: Herr Sorusch, wie stark ist die Opposition in Iran wirklich?
Abdelkarim Sorusch: Die Regierung glaubt, die »Ruhe« am 31. Revolutionstag sei der Sargnagel für die Grüne Bewegung. Aber das ist nicht so. Bewegungen wie diese gehen durch Phasen. Das Hoch wird wiederkommen. Manche glauben, man müsse jetzt neue Wege suchen.
ZEIT: Zum Beispiel?
Sorusch: Streiks – auch wenn das in Iran sehr schwierig ist.
ZEIT: Wann, glauben Sie, kann es zu einer wirklichen politischen Veränderung kommen?
Sorusch: Ich bin kein Prophet. Aber ich denke, innerhalb von ein oder zwei Jahren kann etwas Großes passieren. Nicht eine Revolution, aber ein Machtwechsel. Jeder, außer der Regierung, gibt zu, dass das Land eine tiefe Krise durchlebt.
Der Vordenker
Abdelkarim Sorusch wird 1945 in Teheran geboren. Er studiert in London. Nach der Revolution 1979 kehrt er nach Iran zurück. Bis 1983 ist er Mitglied des Rats für Kulturrevolution. Durch seine philosophischen Schriften wird er zu einer zentralen Figur der Opposition. Sein Hauptthema ist die Modernisierung des Islams. Derzeit lehrt er in Washington
ZEIT: Glauben Sie, dass der Oberste Führer Ali Chamenei diesen Übergang steuern könnte?
Sorusch: Ich glaube nicht. Er steht in den Augen der Menschen nicht mehr über den Parteien. Er ist Teil des Problems, er ist nicht eine Lösung des Problems. Es braucht eine dritte Partei.
ZEIT: Sie haben ein Manifest mitverfasst, das der Grünen Bewegung, der Opposition also, Richtung und Konzept geben soll. Wollen Sie damit den Übergang einleiten?
Sorusch: Ja, sicher. Wir fordern unter anderem: Wiederholung der Wahlen, Pressefreiheit, Freilassung der politischen Gefangenen, freie Wahl des Obersten Richters. Jede einzelne Forderung scheint nicht besonders radikal zu sein. Aber Iran ist ein geschlossenes System. Wenn es auch nur einen offenen Raum zulässt, gibt es einen Dominoeffekt. Das war zu Zeiten des Schahs genauso. Das Regime ist sich dessen bewusst. Deswegen halten sie alles nieder.
ZEIT: Sie behaupten, alle Forderungen dieses Manifests seien vereinbar mit der Verfassung der Islamischen Republik. Aber im Ergebnis würden sie zu einer Revolution führen.
Sorusch: Wir bewegen uns innerhalb der Verfassung. Aber die Regierung trägt Schuld, wenn unsere verfassungsgemäßen Reformen revolutionär wirken. Denn sie hat das System so abgeschlossen, dass selbst die Anwendung der Verfassung zu einer Revolution führt.
ZEIT: Sie wollen einen Wechsel. Aber Sie wollen die Islamische Republik bewahren?
Sorusch: Nein. Ich will das klarstellen. Wir haben in Iran den monarchischen Despotismus mit religiösem Despotismus besiegt. Wir haben die Hoffnung, dass die Grüne Bewegung auf eine andere Art den Wandel bringen kann. Wir haben eine neue Waffe: Menschenrechte und Demokratie. Wir können eine religiöse Demokratie haben. Das ist möglich. Im Namen der Religion kann man demokratische Rechte verwirklichen.
ZEIT: Sie meinen eine Religion, die zum Schluss kommt, dass Demokratie das richtige System ist.
Sorusch: Ich will sagen: Aufgrund deiner religiösen Verpflichtungen musst du Demokratie durchsetzen. Eine Demokratie, die auf einem religiösen Fundament steht, ist außerdem stärker als eine, die ein solches Fundament nicht hat.
ZEIT: Aber eine religiöse Demokratie ist historisch ohne Beispiel.
Sorusch: Irans Erfahrung wird ein Teil der Geschichte werden. Das ist eine neue Erfahrung. Wir erleben etwas Neues.
ZEIT: Aber jemand muss entscheiden, welches die religiösen Pflichten des Einzelnen sind. Die Islamische Republik Iran hat dafür den Obersten Führer vorgesehen. Der Führer sagt nun: Es ist eure Pflicht, die Wahlen anzuerkennen.
Sorusch: Richtig. Das ist ein Dilemma. Doch es gibt die religiösen Intellektuellen außerhalb des traditionellen Klerus. Diese Leute haben eine mächtige Stimme. Jeder Wechsel geht über die religiösen Intellektuellen – und sie sehen, dass man zur Demokratie kommen muss.
ZEIT: Wenn Sie auf Ihr eigenes Leben blicken: Wann haben Sie diese Ideen entwickelt?
Sorusch: Jeder ändert sich, besonders die Intellektuellen. Und durch mein Studium der Marxisten bin ich auch zu der Auffassung gekommen, dass plötzliche Umbrüche nicht wünschenswert sind. Die Revolution in Iran war unvermeidbar. Jeder war froh darüber. Die Linken wie die Religiösen. Aber jetzt verstehe ich, dass Revolutionen immer Psychopathen nach oben schwemmen.
ZEIT: Nach der Revolution, 1979, wurden Sie Mitglied des Rats für Kulturrevolution. Ihre Aufgabe war es, die Universitäten zu islamisieren. Bereuen Sie etwas?
Sorusch: Nein, wirklich nicht. Ich bin darauf sogar stolz. Ich weiß, es gibt Gerüchte um meine damalige Arbeit, viele Falschinformationen. Ich bin mit sieben anderen von Chomeini bestellt worden. Wir haben die Universitäten wieder geöffnet und sie nicht geschlossen.
ZEIT: Wieder geöffnet im Sinne des neuen Systems…
Sorusch: Ja, in der Tat. Wir sollten die Lehrpläne der Universitäten von antiislamischen Elementen säubern, also islamisieren. Wir haben aber entdeckt, dass es gar nicht viele antiislamische Elemente gab. Wir waren sehr liberal damals.
ZEIT: Aber es gibt Leute, die wegen dieser Säuberung ihre Arbeit verloren haben.
Sorusch: Ja, das stimmt. Aber das hatte mit uns nichts zu tun. Es gab überall Säuberungskomitees. Sie waren geheim. Wir wussten nicht, wer die Mitglieder dieser Komitees waren.
ZEIT: Verstehen Sie, dass es Menschen gibt, die Ihnen oder dem Oppositionsführer Hussein Mussawi nicht trauen, weil Sie an der Revolution an solch prominenter Stelle teilgenommen haben?
Sorusch: Es gibt Leute, die glauben, dass mit uns etwas nicht stimmt, weil wir damals von Chomeini ernannt worden sind. Aber ehrlich gesagt, wir haben dem Vaterland gedient. Wir haben versucht, die Gemüter zu kühlen, weil die Revolution eine Explosion romantischer Verrücktheit ist. Darauf bin ich stolz. Ich bin zurückgetreten, als dies nicht mehr möglich war.
ZEIT: Könnte die Grüne Bewegung dieser »romantischen Verrücktheit« anheimfallen?
Sorusch: Ja. Wir versuchen, das zu verhindern. Der Diskurs der Grünen, unser Diskurs, ist kein roter, kein linker.
ZEIT: Braucht Ahmadineschad die Kleriker? Hat er nicht die Möglichkeit, eine faschistische Militärdiktatur zu errichten? Davor hat gerade erst US-Außenministerin Clinton gewarnt.
Sorusch: Theoretisch ja. Sie haben eine faschistische Theorie. Aber sie werden in Iran keinen Erfolg haben – vor allem wegen der Kleriker. Sie werden eine Diktatur nicht akzeptieren. Außerdem ist Iran zu komplex, um so regiert zu werden. Die Gefahr ist nicht Ahmadineschad. Er ist eine Marionette der Revolutionsgarden. Wir fordern deswegen in unserem Manifest auch die Zerschlagung ihrer Wirtschaftsunternehmen.
ZEIT: Iran wird wegen der Nuklearfrage mehr und mehr isoliert. Glauben Sie, das nutzt den Revolutionsgarden?
Sorusch: Die iranische Nukleartechnologie weiterzuentwickeln ist populär. Auch gilt es als innenpolitisch erfolgversprechend, Sanktionen und Drohungen des Westens zu widerstehen. Ahmadineschad hat seine Rhetorik nicht aufgegeben. An seiner Stelle würde jeder dasselbe tun.
ZEIT: Auch die Führer der Grünen Bewegung?
Sorusch: Nein, das meine ich nicht. Sie wollen ein entspanntes Verhältnis mit der Welt haben.
ZEIT: Was ist heute Ihre Meinung über Ajatollah Chomeini, den Vater der Revolution?
Sorusch: Seine Persönlichkeit war gut, aber seine Theorien sind schlecht.
ZEIT: Sie meinen velayat e faqhi, das Prinzip der letztinstanzlichen religiösen Führerschaft…
Sorusch: Ja. Er zögerte auch nicht, seine Opponenten zu unterdrücken. Das war zu viel.
ZEIT: Ist die Rückkehr zum Chomeinismus ein möglicher Weg für Iran?
Sorusch: Auf keinen Fall. Nein.
ZEIT: Glauben Sie, menschliches Leben zählte für Chomeini?
Sorusch: Das ist eine sehr schwierige Frage. Er sagte, dass es für ihn wichtig war. Auf der anderen Seite war er ein Mystiker. Das Leben eines Einzelnen war seiner Auffassung nach nur von Gott geliehen. Es gehört dem Menschen nicht. Deswegen kann er darauf auch nicht einen Exklusivanspruch erheben. Wenn es Gott befiehlt, dann kann es ihm auch genommen werden.
ZEIT: Gott ist in diesem Fall aber…
Sorusch: …meint in dem Fall einen Vertreter Gottes auf Erden, einen Kleriker, Chomeini zum Beispiel.
Die Fragen stellten Ulrich Ladurner und Jan Roß
- Datum 19.02.2010 - 19:02 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 18.02.2010 Nr. 08
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Das Problem dieser so genannten Grünen Bewegung ist, dass sie Religion als tragende Säule im Staat beibehalten will. Doch was anderes ist Religion als Aberglaube? Wer einmal in Qom, Mashhad, oder anderen so genannten heiligen Stätten des schiitischen Islam gewesen ist, wird erschrecken über die Inbrunst der Gläubigen. Religion hat Privatangelegenheit zu sein, wie mir meine Freunde im Iran, aufgeklärte, dem Westen zugeneigte Intellektuelle, nicht müde werden, zu versichern. Doch sie sind schon wegen ihres gehobenen Lebensstandards eine Minderheit im Land. Soroush, Mousavi, Karroubi mögen hier im Westen irgendwie positiv aussehen, aber was geht sie der zukünftige Iran an? Sie alle habe Blut an ihren Händen, ehemalige Büttel des Regimes.
http://aliqapoo.wordpress...
....Ihrer Meinung, dass Religion weitgehend inkompatibel ist mit der Vorstellung vieler Menschen mit Demokratie. Nur wo die Bevölkerung einen religiösen Glauben hat und nach seinen Postulaten lebt und wählt sind zumindest theoretisch unauflösliche Konflikte vermeidbar. In Deutschland war das in den 60ern noch weitgehend so. Heute ist ein Wortgefüge hingegen wie CDU ein Oximoran also ein Widerspruch in sich.
Wo Sie mE lediglich ein Paradigma ihres Umfelds etwas arroganter übernehmen, als früher eine oberbayerische Bäuerin das "Gelobt sei Jesus Christus" ist, wenn Sie sagen " Doch was anderes ist Religion als Aberglaube? ". Denn es ist die Wahrheit jedes Glaubens den wir haben können, auch atheistischer oder agnostischer Säkularismus im gleichen Grad unnachweislich. Wir wissen schlicht nicht.
....Ihrer Meinung, dass Religion weitgehend inkompatibel ist mit der Vorstellung vieler Menschen mit Demokratie. Nur wo die Bevölkerung einen religiösen Glauben hat und nach seinen Postulaten lebt und wählt sind zumindest theoretisch unauflösliche Konflikte vermeidbar. In Deutschland war das in den 60ern noch weitgehend so. Heute ist ein Wortgefüge hingegen wie CDU ein Oximoran also ein Widerspruch in sich.
Wo Sie mE lediglich ein Paradigma ihres Umfelds etwas arroganter übernehmen, als früher eine oberbayerische Bäuerin das "Gelobt sei Jesus Christus" ist, wenn Sie sagen " Doch was anderes ist Religion als Aberglaube? ". Denn es ist die Wahrheit jedes Glaubens den wir haben können, auch atheistischer oder agnostischer Säkularismus im gleichen Grad unnachweislich. Wir wissen schlicht nicht.
Das Aufkommen einer Militärdiktatur wäre neben gesellschaftlichen und innenpolitischen Faktoren jeweils vor dem Hintergrund der Gefährdung der Nationalen Sicherheit zu sehen. Außergesetzliches Vorgehen in Abweichung von der Scharia sehe ich aber noch nicht. Die nationale Sicherheit ist durch Israel nicht gefährdet. Auch nicht durch die Anrainerstaaten.
Deshalb ist das Abstempeln des IRAN als Militär-Diktatur nur dem Anlass geschuldet, eine vorbeugenden Militärschlag führen zu können. Dazu gehört auch die Klage über einen möglichen Atombombenstaat IRAN. In Wirklichkeit hat sich die Denke -wie im IRAK angewendet - nicht geändert. Genau das ärgert mich an Obama.
Es mag Sie ärgern oder nicht. Wahrscheinlich liegt es aber daran, dass Sie nie auf Obamas Stuhl sitzen mussten. So waren Sie nie mit der Entscheidungslage eines Verantwortlichen konfrontiert. Es war doch vor der Wahl weitgehend klar wo, welche und wie er seine geäußerten Meinungen ändern würde. Bush hatte nämlich in der Sache und gemessen an der Kenntnislage der Zeit in sehr vielen Dingen mehr oder minder Recht und stellte die richtigen Fragen. Da war abzusehen, dass Obama anders entscheiden würde müssen, als er vor der Wahl glaubte.
Es mag Sie ärgern oder nicht. Wahrscheinlich liegt es aber daran, dass Sie nie auf Obamas Stuhl sitzen mussten. So waren Sie nie mit der Entscheidungslage eines Verantwortlichen konfrontiert. Es war doch vor der Wahl weitgehend klar wo, welche und wie er seine geäußerten Meinungen ändern würde. Bush hatte nämlich in der Sache und gemessen an der Kenntnislage der Zeit in sehr vielen Dingen mehr oder minder Recht und stellte die richtigen Fragen. Da war abzusehen, dass Obama anders entscheiden würde müssen, als er vor der Wahl glaubte.
, aber was sie fürchten ist dieser unkalkulierbare Islamismus im IRAN und der Islamischen Welt überhaupt.
Wenn IRAN als ausgewiesener Feind der USA/Israel von einer Mullah- zu einer Militärdiktatur mutiert, dann werden
weder die USA noch Israel wirklich zögern IRAN sogar auch atomar-präventiv anzugreifen, damit eben der Feind nicht zu stark wird.
Das haben die USA mit Japan, dass bereits geschlagen war, mit Hiroshima Nagasaki im August 1945 exerziert.
Ob die "Grüne (islamische) Bewegung" Erfolg hat oder auch nicht, spielt doch letztenends keine Rolle mehr.
Israel und die USA können den IRAN zwar nicht besetzen, aber sie können den islamistischen Feind vernichten.
Ob Ghom oder Isfahan dran glauben soll, im Ernstfall wird das Beispiel Japan wiederholt werden.
Mit einer Miitärdiktatur fällt es den Amis und Israel sogar leichter präventiv loszuschlagen.
IRAN wird dann verlieren wie im Mongolensturm des 13.Jhdts..
Clashes of Cultures ist danach wahrscheinlich unser täglich Brot hier in Europa,
Gott/Allah behüte!
Danke !
Ein phantastisches Interview!
Es ist ganz offensichtlich, dass der Iran über eine beträchtliches Reservoir an großartigen Denkern, Intellektuellen und Politikern - exzellente Botschafter ihres Landes sozusagen - verfügt,
die leider nicht zum Zuge (ge)kommen (sind).
Es ist schon zum Verzweifeln, dass man statt dessen
verbal, medial und gouvernmental mit einem Ahmadinejad, einem
Khamenei, irgendwelchen Häuptlingen der IRGC/Pasdaran/Revolutionäre Garden konfrontiert wird, deren eindimensionale, höchst begrenzte, absolut primitiv-schlichte Denkungsart
den Iran, den Islam, den Orient zutiefst diskreditieren - absolut und völlig zu unrecht, wie die demokratische Bewegung, wie auch dieses Interview jedermann deutlichst offenbaren.
Es ist schon zum Verzweifeln - aus Sicht eines Europäers.
Wie erst muss die innere Verfassung eines Iraners sein,
der die geschilderten Dinge naturgemäß hautnah, in Permanenz und als unerbittliches Faktum erlebt
und der gleichzeitig um die geschilderte Spaltung "Realität" versus "Potentialität" weiß?
Wie ich diese Namensverstümmelung liebe! Da der arme Mann kein Araber ist, heißt er wohl Abdolkarim, und nicht Abdelkarim.
Auf diese Weise wurde auch schon aus Hamed Karzai schonmal Hamid (Christian=Christoph?, Johanna=Hannah?).
Dass die Schreibweise eines Namens der Einfachheit halber eingedeutscht wird, ist das ja kein Problem.
Aber wenn auf einmal ein ganz anderer Name aus dem gleichen geographischen Raum verwendet wird, zeigt das einfach nur mangelnde Bildung oder mangelndes Interesse der Artikelschreiber.
schonmal was von tippfehlern gehört! journalisten sind auch nur menschen.
schön jedenfalls für sie, dass sie nie welche machen!!!
schonmal was von tippfehlern gehört! journalisten sind auch nur menschen.
schön jedenfalls für sie, dass sie nie welche machen!!!
schonmal was von tippfehlern gehört! journalisten sind auch nur menschen.
schön jedenfalls für sie, dass sie nie welche machen!!!
Wer einem Land mit Krieg droht und Embargo erwartet wohl was?
Eine Demokratie wie in Ägypten, Libanon, Saudi Arabien, Kuwait, Irak oder Afghanistan?
Italien braucht eigentlich auch bald eine Militärdiktatur, weil der Staat gegen die Mafia verloren hat und da schwimmt auch noch radioaktiver Müll deswegen im Meer.
schon mal was von Geodreiecken gehört? Nehmen Sie mal eins in die Hand und messen sie den Abstand zwischen der "e"- und der "o"-Taste auf ihrer Tastatur! Außerdem hätte er sich dann zweimal vertippt, hat er aber nicht. Tipppfehler snd was anderesd.
IHR habt sorgen, ist doch schoen , oder ? liebe gruesse
IHR habt sorgen, ist doch schoen , oder ? liebe gruesse
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