Armutsstudie Viele Kinder, wenig Geld
Eine Studie belegt: Die Not bedürftiger Familien ist auch im vergangenen Aufschwung größer geworden
© Johannes Simon/Getty Images

Essensausgabe in München. Informationen der dortigen Tafel zufolge steigt die Zahl der Bedürftigen auch im wohlhabenden Süden Deutschlands
Während das politische Berlin noch über das spektakuläre Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts streitet, über höhere Leistungen für Bedürftige und die Gefahr »spätrömischer Dekadenz« (FDP-Chef Guido Westerwelle), haben Berliner Forscher neue Zahlen darüber vorgelegt, was sich am unteren Rand der Gesellschaft wirklich tut. Ergebnis: Der untere Rand wird größer. Inzwischen leben rund 11,5 Millionen Bundesbürger an der Armutsgrenze. Über viele Jahre hat die Not zugenommen. Besonders drastisch breitet sie sich bei Familien aus und bei jungen Erwachsenen. Das sind die Kernergebnisse einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Es handelt sich, neben den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes, um die wichtigste regelmäßige Untersuchung zur Ausbreitung von Armut, die es in Deutschland gibt.
Die neuen Daten zeigen, dass die Armut zuletzt sogar zunahm, obwohl die Wirtschaft florierte. Die Zahlen reichen bis 2007, aktuellere gibt es nicht. Deutlich wird aber auch: Die komplizierten Methoden, mit denen Wissenschaftler die Armut zu vermessen suchen, sind fehleranfällig. Zuverlässig ablesen lassen sich offenbar nur langfristige Trends.

Wie viel Sozialstaat brauchen wir? Ein Obdachloser in einer Suppenküche in Berlin
Im Jahr 2007 waren der DIW-Untersuchung zufolge 14 Prozent aller Bundesbürger arm oder »armutsgefährdet«, wie es offiziell heißt. Sie verfügten über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens in der Gesellschaft. Das heißt, ein Alleinstehender, der im Jahr 2007 weniger als 925 Euro netto im Monat zum Leben hatte, galt als armutsbedroht. Bei einer vierköpfigen Familie liegt der Vergleichswert nicht beim Vierfachen, sondern bei 1943 Euro netto. Es handelt sich um »relative« Armut, wie sie heute in Industriestaaten üblicherweise betrachtet wird. Das aus Befragungen ermittelte Einkommen wird dabei nach einem speziellen Schlüssel auf die Haushaltsmitglieder verteilt und dann mit dem allgemeinen mittleren Einkommen verglichen. Berücksichtigt werden alle Arten von Einkünften, sei es aus eigener Arbeit, Vermietung, Rente oder sonstiger staatlicher Unterstützung.
Schon seit 1998 wächst dem DIW zufolge die so gemessene Armut. »Der Hauptgrund«, sagt Joachim Frick, einer der Autoren der Studie, »ist die Arbeitslosigkeit.« Allerdings seien auch Berufstätige heute öfter arm – wegen der Niedriglöhne. Weitaus häufiger noch haben Alleinerziehende finanzielle Probleme. Mangels Kinderbetreuung können sie nicht oder nur stundenweise arbeiten.
Die Untersuchung zeigt jedoch, dass neben den bekannten Armutsrisiken viele weitere Faktoren eine Rolle spielen. Deutlich wird das an den beiden Gruppen, in denen die Not am stärksten zugenommen hat. Das sind zum einen Haushalte mit vielen Kindern. Ihr Armutsrisiko hat sich nahezu verdoppelt. Über die Gründe für diesen rasanten Anstieg könne man nur spekulieren, sagt Markus Grabka, Co-Autor der Studie. Möglich sei, dass heute vor allem Migranten viele Kinder hätten – und dieser Bevölkerungsteil wiederum überdurchschnittlich oft einkommensarm sei.
© ZEIT-Grafik/Quelle: DIW
- Datum 17.02.2010 - 11:36 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 18.02.2010 Nr. 08
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Die Einkommensschere spaltet sich weiter nach Plan. Die Verteilung der Güter in die "bessergestellten" Schichten läuft reibungslos. Die Saat der neoliberalen Doktrin wächst und gedeiht. Dickes GZ an die Netzwerker von INSM und Co. Ihr macht Euren Job ausgezeichnet!!
Die Einwanderung ist Schnee von gestern, die hat nachgelassen. Arm gemacht hat die heutigen jungen Menschen die bildungsarme deutsche Hauptschule, die diese nicht eingewanderten, sondern in Deutschland geborenen Kinder, ich wiederhole in Deutschland geborenen Kinder, besucht haben. Das von Geburt an visionäre Kind wurden durch das ungerechte filternde Schulsystem mit 10 Jahren zum Versager abgestempelt. Dieses Schicksal hat es nicht aus dem Ausland mitgeschleppt, das hat er hier verpasst bekommen
Was Sie schreiben, ist bedauerlich, hat aber mit dem Neoliberalismus nichts zu tun. Immerhin war es die SPD, die die letzten elf Jahre -- also vor, während und nach dem Aufschwung -- die Regierungsverantwortung innehatte. Die SPD ist aber nicht liberal und auch nicht neoliberal, sondern im Gegenteil sozialdemokratisch, wie der Name schon sagt.
Aber arbeiten Sie sich mal schön an dem lächerlichen Abziehbildchen ab, daß Sie zu Ihrem persönlichen Feindbild erkoren haben. Das hilft zwar niemandem und ändert auch nichts, aber wenigstens haben Sie so Ihre Frustration abgelassen und es den erzbösen Neoliberalen mal so richtig gegeben.
wir sind eher der gleichen Meinung
Das Familien immer ärmer werden ist eine Folge der Kinderarmut.
Denn die Möglichkeit, in der Breite keine Kinder zu bekommen, führt zur Begünstigung Kinderloser, weil diese höhere Einkommen pro Kopf erzielen können, die nicht durch Sozialtransfers ausgeglichen wurden.
Die Kaufkraftverschiebung die das verursacht hat, verstärkt den Effekt ebenso wie die unterschiedslose Heranziehung zu den Beiträgen der Rentenversicherung.
D.h. im Laufe der letzten Jahrzehnte haben Kinderlose nicht nur mehr Kaufkraft durch Ausgabenverzicht bezüglich Kindern, sondern die dadurch bedingte höhere Kaufkraft wirkt doppelt über die Preisanpassungen ,die sich nach der allgemeinen Kaufkraft richten und relativ zur durchschnittlichen Kaufkraft bei Familien deshalb gesunken ist bei nominal gleichen Beträgen. Das führt zusätzlich zu höheren Rentenansprüchen der Kinderlosen trotz geringerem Aufwand für zukünftige Renten. Weil diese allein an den eingezahlten Beträgen gemessen wird und nicht am tatsächlichen Aufwand.
H.
Die Einwanderung ist Schnee von gestern, die hat nachgelassen. Arm gemacht hat die heutigen jungen Menschen die bildungsarme deutsche Hauptschule, die diese nicht eingewanderten, sondern in Deutschland geborenen Kinder, ich wiederhole in Deutschland geborenen Kinder, besucht haben. Das von Geburt an visionäre Kind wurden durch das ungerechte filternde Schulsystem mit 10 Jahren zum Versager abgestempelt. Dieses Schicksal hat es nicht aus dem Ausland mitgeschleppt, das hat er hier verpasst bekommen
Was Sie schreiben, ist bedauerlich, hat aber mit dem Neoliberalismus nichts zu tun. Immerhin war es die SPD, die die letzten elf Jahre -- also vor, während und nach dem Aufschwung -- die Regierungsverantwortung innehatte. Die SPD ist aber nicht liberal und auch nicht neoliberal, sondern im Gegenteil sozialdemokratisch, wie der Name schon sagt.
Aber arbeiten Sie sich mal schön an dem lächerlichen Abziehbildchen ab, daß Sie zu Ihrem persönlichen Feindbild erkoren haben. Das hilft zwar niemandem und ändert auch nichts, aber wenigstens haben Sie so Ihre Frustration abgelassen und es den erzbösen Neoliberalen mal so richtig gegeben.
wir sind eher der gleichen Meinung
Das Familien immer ärmer werden ist eine Folge der Kinderarmut.
Denn die Möglichkeit, in der Breite keine Kinder zu bekommen, führt zur Begünstigung Kinderloser, weil diese höhere Einkommen pro Kopf erzielen können, die nicht durch Sozialtransfers ausgeglichen wurden.
Die Kaufkraftverschiebung die das verursacht hat, verstärkt den Effekt ebenso wie die unterschiedslose Heranziehung zu den Beiträgen der Rentenversicherung.
D.h. im Laufe der letzten Jahrzehnte haben Kinderlose nicht nur mehr Kaufkraft durch Ausgabenverzicht bezüglich Kindern, sondern die dadurch bedingte höhere Kaufkraft wirkt doppelt über die Preisanpassungen ,die sich nach der allgemeinen Kaufkraft richten und relativ zur durchschnittlichen Kaufkraft bei Familien deshalb gesunken ist bei nominal gleichen Beträgen. Das führt zusätzlich zu höheren Rentenansprüchen der Kinderlosen trotz geringerem Aufwand für zukünftige Renten. Weil diese allein an den eingezahlten Beträgen gemessen wird und nicht am tatsächlichen Aufwand.
H.
Die Saat der Armutseinwanderung ohne Sinn und Verstand und Beglückung der Menschheit auf Staatskosten geht ebenfalls auf.
Behaupten Sie gerade, dass die Armen ärmer geworden sind, weil in Deutschland zu viele ärmere Menschen eingewandert sind? Woher haben Sie das? Quelle? Oder wollen sie nur ihre rechten und ausländerfeindlichen Irrungen zum besten geben?
Armutseinwanderung?!?!
samskij11
Die Einwanderung ist Schnee von gestern, die hat nachgelassen. Arm gemacht hat die heutigen jungen Menschen die bildungsarme deutsche Hauptschule, die diese nicht eingewanderten, sondern in Deutschland geborenen Kinder, ich wiederhole in Deutschland geborenen Kinder, besucht haben. Das von Geburt an visionäre Kind wurde durch das ungerechte filternde Schulsystem mit 10 Jahren zum Versager abgestempelt. Dieses Schicksal hat es nicht aus dem Ausland mitgeschleppt, das hat es hier verpasst bekommen
Behaupten Sie gerade, dass die Armen ärmer geworden sind, weil in Deutschland zu viele ärmere Menschen eingewandert sind? Woher haben Sie das? Quelle? Oder wollen sie nur ihre rechten und ausländerfeindlichen Irrungen zum besten geben?
Armutseinwanderung?!?!
samskij11
Die Einwanderung ist Schnee von gestern, die hat nachgelassen. Arm gemacht hat die heutigen jungen Menschen die bildungsarme deutsche Hauptschule, die diese nicht eingewanderten, sondern in Deutschland geborenen Kinder, ich wiederhole in Deutschland geborenen Kinder, besucht haben. Das von Geburt an visionäre Kind wurde durch das ungerechte filternde Schulsystem mit 10 Jahren zum Versager abgestempelt. Dieses Schicksal hat es nicht aus dem Ausland mitgeschleppt, das hat es hier verpasst bekommen
Wie bitte ??
Die Not ist größer geworden ??
Davon kann meiner Meinung nach in einem Staat, dessen Gesellschaft sich auf dem Wege in die "spätrömische Dekadenz" befindet, wohl kaum die Rede sein.
Statistik hingebogen.
Für die jüngste Studie hat das DIW nun alle Hochrechnungsfaktoren neu justiert. Das Ergebnis sind deutlich geringere Armutszahlen als bisher. Für das Jahr 2005 etwa geben Frick und Grabka nun glatt drei Millionen weniger Armutsgefährdete an als in früheren Veröffentlichungen.
Man nehme mal die Nebenkosten beim Wohnen und hat schon einen Brocken gefunden, der den Bürgern das genick bricht. Nun schaue man auf die Gewinne z.B. der Energiemonopole .Und fällt da was auf?
Dieses haut den Fam. mit Kindern die Füße weg.
...diesen Beitrag,goldgerahmt und in schönem Ambiente...sollte sich unser Herr Aussenminister/Vizekanzler/FDP VORSITZENDE übers Bett hängen ...es ist eine Schande was sich in Deutschland tut...denk ich an Deutschland in der Nacht,so bin ich um den Schlaf gebracht...Heine war geschmäht als jüdischer Poet,aber er war Deutscher mit sozialem Feeling...was man von unserem hochverdienendem Bundesminister des Auswärtigen nicht gerade behaupten kann...
[entfernt. Bitte verzichten Sie trotz aller Kritik auf persönliche Beleidigungen. Danke, die Redaktion/vv]
[entfernt. Bitte verzichten Sie trotz aller Kritik auf persönliche Beleidigungen. Danke, die Redaktion/vv]
sind Banker. Man hatten den reichen Hartz IV Empfängern genommen und den armen Bankern und Banken gegeben. Dank Schröder, Clement, Fischer, Merkel, Westerwelle und Kumpane ist der Sozialstaat von den Füßen auf den Kopf gestellt worden.
Sozialstaat für Banker, Ärzte, Apotheker, Bauern, Beamte etc. für das restliche Prekariat ist der reine freie Markt noch viel zu human. Die sollen sich doch wegen einer Scheibe Brot gegenseitig bitte ihre hohlen Schädel einschlagen, das wäre vielleicht auch eine Lösung, vielleicht auch eine endgültige.
würde die dramatische "Ent"flechtung des deutschen Seilschafts- und Lobbypolitiksystems bedingen.
Das ginge nur mit Massenmärschen am Montag auf den Ringstrassen der Republik, radikalen Gerechtigkeitsforde-rungen, die sich auf die Wiederherstellung einer grundgesetzlichen Rechtsprechung, Verwaltung und eines demokratischen Parlamentarismus beziehen.
Die Französische Revolution war: "naiv", "unrealistisch" und "vollkommen unmöglich", so wie Leute vom Stamme der Professoren Sinn, Miegel, Raffelhüschen usw., usf. immer sagen. Und trotzdem ist die heutiger, wirtschaftslähmende Vermögenskonzentration mit keiner anderen Methode zu verändern, als mit derjenigen, die sogar einer wie Erich Kästner in seinem Gedicht "Ansprache an Millionäre" prophezeit hat.
würde die dramatische "Ent"flechtung des deutschen Seilschafts- und Lobbypolitiksystems bedingen.
Das ginge nur mit Massenmärschen am Montag auf den Ringstrassen der Republik, radikalen Gerechtigkeitsforde-rungen, die sich auf die Wiederherstellung einer grundgesetzlichen Rechtsprechung, Verwaltung und eines demokratischen Parlamentarismus beziehen.
Die Französische Revolution war: "naiv", "unrealistisch" und "vollkommen unmöglich", so wie Leute vom Stamme der Professoren Sinn, Miegel, Raffelhüschen usw., usf. immer sagen. Und trotzdem ist die heutiger, wirtschaftslähmende Vermögenskonzentration mit keiner anderen Methode zu verändern, als mit derjenigen, die sogar einer wie Erich Kästner in seinem Gedicht "Ansprache an Millionäre" prophezeit hat.
Wer hat die Gesetze der letzten 11 Jahre zu verantworten?
Richtig, die SPD!
Man darf daran erinnern, dass der Bundestag damals mehrheitlich CDU/CSU/FDP-besetzt war, die diesem Gesetz also genauso zugestimmt haben wie die SPD. Korrupte Lobbyisten sind sie demnach alle.
Und den Grünen hat bei der Zustimmung vermutlich jemand die Hände gebunden.
Alle haben "Schuld", ausser natürlich PDS/Die Linke. Die hats schon immer gewusst. Und das meine ich nicht ironisch.
Aber naja, isch ja auch wurscht. Die Frage ist, wer wird nun was dagegen tun? Union/FDP ganz sicher am wenigsten!
Aber ich versuche doch wenigstens mir Gedanken darüber zu machen, was wir nach dem Zusammenbruch tun müssen, um unser Vaterland wieder zu einer demokratischen, zivilisierten und kultivierten Nation zu mache.
Ich würde Sie an meiner Seite begrüßen. Vielleicht wäre die Gründung eines "Zeitkreises" heute angesagt, in Anlehnung an den "Kreisauer Kreis"?
Und vor allem die Leihfirmen, die die Loehne kraeftig nach unten druecken und die so arbeitnehmerfreundlichen Sozialdemokraten, die diese volle Handlungsfreiheiten gewaehrt haben sie sind auch schuld. Und nicht vergessen: Die Arbeitnehmer, die sich alles gefallen lassen sind ebenfalls schuld.
.....wir erinnern uns an die Kommentare der CDU und FDP zu diesen Gesetzen "Es geht nicht weit genug"
Man darf daran erinnern, dass der Bundestag damals mehrheitlich CDU/CSU/FDP-besetzt war, die diesem Gesetz also genauso zugestimmt haben wie die SPD. Korrupte Lobbyisten sind sie demnach alle.
Und den Grünen hat bei der Zustimmung vermutlich jemand die Hände gebunden.
Alle haben "Schuld", ausser natürlich PDS/Die Linke. Die hats schon immer gewusst. Und das meine ich nicht ironisch.
Aber naja, isch ja auch wurscht. Die Frage ist, wer wird nun was dagegen tun? Union/FDP ganz sicher am wenigsten!
Aber ich versuche doch wenigstens mir Gedanken darüber zu machen, was wir nach dem Zusammenbruch tun müssen, um unser Vaterland wieder zu einer demokratischen, zivilisierten und kultivierten Nation zu mache.
Ich würde Sie an meiner Seite begrüßen. Vielleicht wäre die Gründung eines "Zeitkreises" heute angesagt, in Anlehnung an den "Kreisauer Kreis"?
Und vor allem die Leihfirmen, die die Loehne kraeftig nach unten druecken und die so arbeitnehmerfreundlichen Sozialdemokraten, die diese volle Handlungsfreiheiten gewaehrt haben sie sind auch schuld. Und nicht vergessen: Die Arbeitnehmer, die sich alles gefallen lassen sind ebenfalls schuld.
.....wir erinnern uns an die Kommentare der CDU und FDP zu diesen Gesetzen "Es geht nicht weit genug"
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