13. Februar Hartnäckige LegendenSeite 2/2
Die Deutung der Bombardierung fing bereits in den letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 an: mit der Propaganda der Nationalsozialisten, die nach der Dresdner Katastrophe die westlichen Alliierten anklagten. So versuchten jene, an den Durchhaltewillen der deutschen Zivilbevölkerung zu appellieren; und so begann auch die Selbstinszenierung, als unschuldige Stadt der Künste sinnlos einem Angriff zum Opfer gefallen zu sein.
In der DDR übernahm man teilweise diese Perspektive; und deutete das Ereignis im Sinne des Kalten Krieges in einen Angriff des »westlichen Imperialismus« um. Im alljährlichen stillen Gedenken legitimierte man sich als Friedensstaat. Eine Auseinandersetzung oder Aufklärung über die faschistische Vergangenheit der Stadt fehlte. Auch die Erinnerungen derer, die den Angriff erlebt hatten, spielten nur dann eine Rolle, wenn sie sich in den offiziellen Erinnerungskanon eingliedern ließen. So ist das Dresdner Gedenken jahrzehntelang »ein kollektives Verdrängen und gemeinsames Vergessen gewesen«, wie der Historiker Neutzner betont.
»Die politischen Grabenkämpfe müssen überwunden werden«
In gewisser Weise wirken diese Deutungsmuster nach. Sie lassen sich in Rudimenten noch immer finden, gerade weil die Stadt eine offensive Auseinandersetzung mit diesen widersprüchlichen Deutungen bis heute nicht betreibt – und somit kaum in der Lage sein wird, eine dem 21. Jahrhundert gemäße Selbstbeschreibung zu formulieren.
Stattdessen herrscht allerorten Unsicherheit, die im Umgang mit den Rechtsradikalen offen zutage tritt. Auch Stefan Kramer vom Zentralrat der Juden kritisiert, dass man »in Sachsen eine politische Auseinandersetzung mit den Rechten scheut. Man hat Angst vor ihnen und glaubt, es reiche, ihnen mit Gesetzen und eingeschränktem Versammlungsrecht zu begegnen. Das aber genügt auf keinen Fall und wirkt allein, ohne eine offensive politische Auseinandersetzung, eher kontraproduktiv.« Diese Auseinandersetzung allerdings kann man nur führen, wenn man aus dem wechselvollen Gang der Geschichte eine klare, deutliche und gemeinsame Position formuliert – und wirklich weiß, wer man ist. Kramer fordert deshalb: »Die politischen Grabenkämpfe in Dresden müssen überwunden werden.«
In der Landeshauptstadt indes geht der Streit auch nach dem 13. Februar weiter. Die Kette der Fünfzehntausend, so insistierte Oberbürgermeisterin Helma Orosz am Montag auf einer Pressekonferenz, habe »durch ihre Masse und ihre Dominanz« die Rechtsextremisten abgewehrt – die 1,5 Kilometer entfernt standen. Das klingt metaphysisch. Und lässt politisch nichts Gutes ahnen: Die CDU-Frau brachte es nicht fertig, dezidiert auch die Rolle Tausender Bürger meist aus dem linken Spektrum zu würdigen, die mit ihren gewaltfreien Blockaden, unterstützt vom umsichtigen Handeln der Polizei, die Neonazis aufgehalten hatten. Auf eine Frage zur Demonstration von Zivilcourage in der Neustadt entgegnete Orosz, sie sei an diesem Tag kein einziges Mal dort gewesen. Warum eigentlich nicht? Ihre Amtskollegen aus Jena und Erfurt jedenfalls haben sich dort demonstrativ gezeigt.
So verpasst Dresden ein ums andere Mal die Chance, die in dem Etappenerfolg vom Samstag steckt: auf dem Erreichten aufbauend, das Gezänk der letzten Jahre zu beenden und sich konstruktive Fragen nach einem Miteinander zu stellen. Viel eher scheint Orosz aus Rücksicht auf das eigene konservative Lager den Schulterschluss mit denen, die Blockaden als letztes Mittel für legitim erachten, zu scheuen. Man darf gespannt sein, welches Konzept die Stadt für das nächste Jahr vorlegen wird.
Der Intendant des Dresdner Staatsschauspiels Wilfried Schulz ist relativ neu in der Stadt. Er kam aus Hannover an die Elbe und leitet seit dieser Spielzeit das hiesige Theater. Schulz zeigt sich »hocherfreut«, dass die Bilder der Menschenkette als »deutliches Signal der Dresdner Bürgerschaft um die Welt gingen«. Allerdings schränkt auch er ein, wenn er sagt, dass ihm »das Bedürfnis dieser Stadt, über ihren Status als Opfer zu sprechen, manchmal so viel größer erscheint als der Drang, nach den Tätern zu schauen«. Nicht zufällig hat er deshalb rund um den 13. Februar Des Teufels General auf den Spielplan gesetzt. Ein Stück über die Faszination des Bösen. Und ein Anlass, über den damaligen Alltag und die Verführungsmechanismen nachzudenken.
- Datum 19.02.2010 - 18:59 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 18.02.2010 Nr. 08
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Die zivilen Ungehorsam leistenden Blockierer aus der Neustadt haben am vergangenen Samstag zumindest teilweise die Ehre Dresdens gerettet und den Nazis eine empfindliche Niederlage beigebracht. Die Offiziellen aus Stadt und Land aber leisten sich weiterhin ein unwürdiges, eitles und gefährliches Possenspiel.
Nicht nur stricken sie weiter an der Legende von der „Festung Dresden“, demnach alles Übel von draußen kam und kommt. Auch erfinden sie sofort eine neue, demnach man die Neonazis am 13. Februar 2010 mit Händchenhalten und Kerzenleuchten aus der Stadt vertrieben habe.
Das alles steht für die politische Kultur in Dresden, Sachsen und den gesamten Osten. Besser müsste man sagen, es steht für das Nichtvorhandensein einer politischen Kultur: Realitäten werden geleugnet, Probleme tabuisiert, Diskussionen vermieden und kritische Geister autoritär und repressiv als Nestbeschmutzer abgestraft.
Kein Wunder, dass die Nazis im Osten so erfolgreich sind, sie rennen dort offene Türen ein.
Aber zum Glück gibt es ja noch Stefan Kramer. Wenigstens er findet ein lobendes Wort für die couragierten Blockierer. Und zum Glück haben die Blockierer angekündigt, am 13. Februar 2011 wieder vor Ort zu sein. Chapeau!
Ich teile ausdrücklich Ihre Meinung, dass der Artikel "hartnäckige Legenden" in sehr treffender Weise die Problematik in Dresden darstellt. Ihre Verallgemeinerung auf "den Osten" erscheint mir allerdings nicht zutreffend und für die erfolgreiche Bearbeitung des Problems wenig hilfreich zu sein. Lesen Sie den Aufruf von Dresden-nazifrei unter www.Dresden-nazifrei.com . Dort können Sie erkennen, dass sich das Bündnis ausdrücklich auf Erfahrungen in Köln, Jena und Berlin beruft. In diese Reihe gehören sicher auch der 17. Oktober 2009 in Leipzig oder verschiedene hessische Städte im Herbst 2009, die alle gemeinsam haben, dass es breiten zivilgesellschaftlich organisierten Bündnissen gelang, Aufmärsche der Rechtsextremen durch Mittel des zivilen Ungehorsams zu ver- bzw. zumindest zu behindern. Sowohl das Problem, als auch Ansätze zu seiner Lösung finden sie in Ost und West, auch in den Blockaden in der Dresdner Neustadt konnten Sie Menschen aus Ost und West treffen. Es kommt vielmehr darauf an, das Problem des Rechtsextremismus gemeinsam zu analysieren und sowohl seine sichtbaren Auswüchse als auch seine gesellschaftlichen Ursachen und die leider auch bis in die bürgerliche Mitte reichende Anschlussfähigkeit rechtsextremistischer Ideen wirksam und nachhaltig zu bekämpfen als mit Ost/West-Zuschreibungen überholten Klischees nachzulaufen.
Es freut mich, dass wir in den wichtigen Fragen übereinstimmen. Aber nach 12 Jahren im Osten bin ich, was den dortigen Umgang mit dem rechten Mob angeht, in meinem Urteil sehr harsch.
Das Potential nationalistischer, völkischer und rassistischer Einstellungen ist im Osten eindeutig höher. Deshalb haben viele Nazis ihr Agitationsfeld dorthin verlegt. Die gefährliche Mischung von Einstellungen in der Bevölkerung und hasserfüllter Agitation kleiner Kreise wird aber im Osten systematisch (!) geleugnet, während im Westen dafür eine größere Sensibilität besteht und die Bereitschaft zur selbstkritischen Reflexion und zu zivilgesellschaftlichem Engagement größer ist.
Und die größten Anstrengungen zur Leugnung unternehmen im Osten die politisch Verantwortlichen in Dorf, Stadt und Land. Sie machen auf lokale, regionale und/oder nationale Wagenburg (Stichworte „Festung Dresden“, „Wir in...“ usw.) und begeben sich mit dieser Art Identitätspolitik schon in gefährliche Nähe zu den rechten Ideologen.
Dadurch bestätigen sie rechte Einstellungen und legitimieren Passivität im Umgang damit. Das grenzt nicht selten an Kumpanei mit dem rechten Mob. Erinnert sei hier nur an einen früheren CDU-Innenminister aus Sachsen-Anhalt, der sich mit Rechten einer Kameradschaft, die vom Verfassungsschutz observiert wurde, zum Gruppenfoto aufstellte, begleitet vom Ortsbürgermeister der PDS.
Es gibt auch Ausnahmen, z.B. den Oberbürgermeister von Jena, aber als Ausnahmen bestätigen sie nur die Regel.
Es freut mich, dass wir in den wichtigen Fragen übereinstimmen. Aber nach 12 Jahren im Osten bin ich, was den dortigen Umgang mit dem rechten Mob angeht, in meinem Urteil sehr harsch.
Das Potential nationalistischer, völkischer und rassistischer Einstellungen ist im Osten eindeutig höher. Deshalb haben viele Nazis ihr Agitationsfeld dorthin verlegt. Die gefährliche Mischung von Einstellungen in der Bevölkerung und hasserfüllter Agitation kleiner Kreise wird aber im Osten systematisch (!) geleugnet, während im Westen dafür eine größere Sensibilität besteht und die Bereitschaft zur selbstkritischen Reflexion und zu zivilgesellschaftlichem Engagement größer ist.
Und die größten Anstrengungen zur Leugnung unternehmen im Osten die politisch Verantwortlichen in Dorf, Stadt und Land. Sie machen auf lokale, regionale und/oder nationale Wagenburg (Stichworte „Festung Dresden“, „Wir in...“ usw.) und begeben sich mit dieser Art Identitätspolitik schon in gefährliche Nähe zu den rechten Ideologen.
Dadurch bestätigen sie rechte Einstellungen und legitimieren Passivität im Umgang damit. Das grenzt nicht selten an Kumpanei mit dem rechten Mob. Erinnert sei hier nur an einen früheren CDU-Innenminister aus Sachsen-Anhalt, der sich mit Rechten einer Kameradschaft, die vom Verfassungsschutz observiert wurde, zum Gruppenfoto aufstellte, begleitet vom Ortsbürgermeister der PDS.
Es gibt auch Ausnahmen, z.B. den Oberbürgermeister von Jena, aber als Ausnahmen bestätigen sie nur die Regel.
Ein sehr guter Artikel. Nur fürchte ich, dass bis zum Überwinden der für Dresden schon typisch gewordenen Gräben noch harte Überzeugungsarbeit zu leisten sein wird.
Solange die Dresdner Stadtspitze Aktionen zivilen Ungehorsams kriminalisiert, wie jetzt klein redet oder nicht von ihr getragene Aktionen wie die kürzlich von "Bürger Courage" mit fadenscheinigen Begründungen verhindert wird es den so notwendigen Konsens der Demokraten nicht geben können. Wer diesen wirklich will sollte sich nun um das Bündnis "Dresden-nazifrei" sammeln und nicht warten, bis die Dresdner CDU ihren Klärungsprozess beginnt. Vielleicht versteht dann auch Frau Orosz, dass ihr Platz am 13. Februar 2010 sowohl in der Altstadt in der Menschenkette als auch in der Neustadt bei den vielen Blockaden gewesen wäre. Der Jenaer Oberbürgermeister hätte ihr sicher gern den Weg gezeigt und erklärt, wie breite zivilgesellschaftliche Bündnisse funktionieren. Ebenso hätte sie den vielen TeilnehmerInnen an der Menschenkette, denen das Erreichen der großen Kundgebung auf dem Albertplatz verwehrt wurde den Weg ebnen können.
Der im Vorfeld des 13. Februars 2005 formulierte Dresdner „Rahmen für das Erinnern“ könnte eine gute Grundlage für eine wirkliche Auseinandersetzung mit den Dresdner Mythen sein. Dazu müsste man jedoch diese Diskussion auch führen statt den Erinnerungsrahmen nur alibimäßig vor sich her zu tragen und mit solchen Ansinnen wie der „zweifach Wiederauferstandenen“ von den eigentlichen Fragen abzulenken.
Es freut mich, dass wir in den wichtigen Fragen übereinstimmen. Aber nach 12 Jahren im Osten bin ich, was den dortigen Umgang mit dem rechten Mob angeht, in meinem Urteil sehr harsch.
Das Potential nationalistischer, völkischer und rassistischer Einstellungen ist im Osten eindeutig höher. Deshalb haben viele Nazis ihr Agitationsfeld dorthin verlegt. Die gefährliche Mischung von Einstellungen in der Bevölkerung und hasserfüllter Agitation kleiner Kreise wird aber im Osten systematisch (!) geleugnet, während im Westen dafür eine größere Sensibilität besteht und die Bereitschaft zur selbstkritischen Reflexion und zu zivilgesellschaftlichem Engagement größer ist.
Und die größten Anstrengungen zur Leugnung unternehmen im Osten die politisch Verantwortlichen in Dorf, Stadt und Land. Sie machen auf lokale, regionale und/oder nationale Wagenburg (Stichworte „Festung Dresden“, „Wir in...“ usw.) und begeben sich mit dieser Art Identitätspolitik schon in gefährliche Nähe zu den rechten Ideologen.
Dadurch bestätigen sie rechte Einstellungen und legitimieren Passivität im Umgang damit. Das grenzt nicht selten an Kumpanei mit dem rechten Mob. Erinnert sei hier nur an einen früheren CDU-Innenminister aus Sachsen-Anhalt, der sich mit Rechten einer Kameradschaft, die vom Verfassungsschutz observiert wurde, zum Gruppenfoto aufstellte, begleitet vom Ortsbürgermeister der PDS.
Es gibt auch Ausnahmen, z.B. den Oberbürgermeister von Jena, aber als Ausnahmen bestätigen sie nur die Regel.
Es fehlt in der deutschen Geschichtsbewältigung ein Bekenntnis zur Verantwortung, ein Bekenntnis, wie die "Friends of Dresden" für den Wiederaufbau der Frauenkirche; ein Bekenntnis wie das Nagelkreuz von Coventry, welches als völkerverbindendes Symbol in Städten wie Dresden, Berlin, Cottbus, Darmstadt, Essen, Hamburg und vielen weiteren insgesamt 160 Städten rund um die Welt steht.
EIN BEKENNTNIS: WIR tragen Verantwortung, WIR, das deutsche Volk haben unsägliches Leid über andere Völker gebracht. WIR bekennen uns zu unserer Verantwortung und wegen dieses Bekenntnisses nehmen wir auch das Recht für uns in Anspruch, um UNSERE Toten zu trauern. Ich gebe jedem Recht, der sagt, daß der Angriff auf Dresden ein Kriegsverbrechen war, daß die Kinder und Frauen von Dresden einen sinnlosen Tod gestorben sind, aber ich gebe auch jedem zu denken, daß das Morden in Auschwitz angefangen hat und auch der tausendfache Tod über Dresden sowohl einige von Hitlers Vollstreckern getötet als auch einige der Verfolgten gerettet hat.
Zwei Gefühle kämpfen, ach in meiner Brust. Mein Urgroßvater wurde 1945 in Magdeburg von den Amerikanern vor dem Tod durch Erschießen gerettet (er war Kommunist), gleichzeitig wurde meine Urgroßmutter ausgebombt. Es ist zwischen 1933 und 1945 viel schlimmes Leid von allen Kriegsbeteiligten und auch gegen Unschuldige ausgeübt worden, es darf aber niemals vergessen werden, wo dies alles begann.
Nur wer Auschwitz verhindert, verhindert Dresden!!
Die Toten mahnen uns !!
Hallo
Hier ist eine Pressemeldung der Gewerkschaft der Polizei zum Thema.
http://www.dpolg-sachsen....
Einfach mal auf sich wirken lassen.
Gruss
Rene
kwT
Und hier ist die Berichterstattung der New York Times:
http://www.nytimes.com/re...
Bitte nicht einfach auf sich wirken lassen, sondern kritisch lesen und mit der Pressemitteilung der DPolG vergleichen! Alles Weitere erübrigt sich dann ...
Was wollen sie uns damit zeigen? Das die rechts-außen Polizeigewerkschaft im Vergleich zur GdP mal wieder maßlos übertreibt und im Bildzeitungsjargon argumentiert? Die wollen auch Gummigeschosse in Deutschland einführen..
Im übrigen weiß ich nicht, wann ich den letzten gewaltätigen Rechtsextremisten im Tv gesehen habe, obwohl deren Gewaltaten ständig steigen, inklusive der Morde.. Brennende Mülltonnen und "Chaoten" kann ich mir medienwirksam jede Woche auf irgendeiner Onlinepräsens der FAZ, Welt, SPON, SZ, BILD anschauen. Im Übrigen lässt der Relativismus von Links und Rechts, des Autors tief blicken, desweiteren die Verweise auf Juristen, die Ausagen tätigen, die Verfassungsgerichtsurteile widerlegen oder einschränken.
Das selbst die Polizei nicht mehr versteht, wer eigentlich Links oder Rechts auf einer Demo ist, wer angeblich gerade einen Stein auf sie geworfen hat, sieht man daran, dass in Dresden Gegendemonstranten in die Nazidemo gelotst wurden.. Auch die Medien zeigen "Schwarzgekleidete", wie bspw. die ARD in der Tagesschau, die "Linke" sein sollen, in Wahrheit sogenannte "Autonome Nationalisten" waren.
Viele (Medien, Politik, Alleswisser) reden von Sachen, über die sie viel zu wenig bescheid wissen.
kwT
Und hier ist die Berichterstattung der New York Times:
http://www.nytimes.com/re...
Bitte nicht einfach auf sich wirken lassen, sondern kritisch lesen und mit der Pressemitteilung der DPolG vergleichen! Alles Weitere erübrigt sich dann ...
Was wollen sie uns damit zeigen? Das die rechts-außen Polizeigewerkschaft im Vergleich zur GdP mal wieder maßlos übertreibt und im Bildzeitungsjargon argumentiert? Die wollen auch Gummigeschosse in Deutschland einführen..
Im übrigen weiß ich nicht, wann ich den letzten gewaltätigen Rechtsextremisten im Tv gesehen habe, obwohl deren Gewaltaten ständig steigen, inklusive der Morde.. Brennende Mülltonnen und "Chaoten" kann ich mir medienwirksam jede Woche auf irgendeiner Onlinepräsens der FAZ, Welt, SPON, SZ, BILD anschauen. Im Übrigen lässt der Relativismus von Links und Rechts, des Autors tief blicken, desweiteren die Verweise auf Juristen, die Ausagen tätigen, die Verfassungsgerichtsurteile widerlegen oder einschränken.
Das selbst die Polizei nicht mehr versteht, wer eigentlich Links oder Rechts auf einer Demo ist, wer angeblich gerade einen Stein auf sie geworfen hat, sieht man daran, dass in Dresden Gegendemonstranten in die Nazidemo gelotst wurden.. Auch die Medien zeigen "Schwarzgekleidete", wie bspw. die ARD in der Tagesschau, die "Linke" sein sollen, in Wahrheit sogenannte "Autonome Nationalisten" waren.
Viele (Medien, Politik, Alleswisser) reden von Sachen, über die sie viel zu wenig bescheid wissen.
kwT
Und hier ist die Berichterstattung der New York Times:
http://www.nytimes.com/re...
Bitte nicht einfach auf sich wirken lassen, sondern kritisch lesen und mit der Pressemitteilung der DPolG vergleichen! Alles Weitere erübrigt sich dann ...
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