Ernährung Hering mit Kürzel
Auch der Rollmops-Handel hat seine Tücken. Burkhard Straßmann über die Bremer Fischmesse
Gute Nachrichten von der Fish International, der dreitägigen Fachmesse für Essfische und Meeresfrüchte diese Woche in Bremen: Ein bei uns bisher nur als Aquariumsfisch geschätzter Süßwasserfisch aus Vietnam, der asiatische Rotflossenwels (Hemibagrus wyckioides), wird ab sofort im bekannten Fischgeschäft Bodes in Bremen ("seit 1860") angeboten. Das bis zu 80 Kilogramm schwere Tier erinnert geschmacklich und vom Biss her an den Pangasius und stammt aus einer Aquakultur. Zweitens gibt es jetzt ein Gerät, mit dem man in Sekundenschnelle feststellen kann, ob Fische mittels wasserbindender Zusätze schwerer gemacht wurden (Sequid RFQ Scan 3.0: "Wollen Sie Meeresfrüchte kaufen oder Wasser?"). Drittens gibt es einen TÜV für Fische.
Niemals Hai! Schon Aalkäufer werden schief angesehen
Tatsächlich hatten auf der Fish International der TÜV Nord und die ehrwürdige norwegische Konkurrenz Det Norske Veritas (DNV) je einen Stand. Das ganz große Ding auf der Bremer Fischmesse war nämlich die umfassende Irritation beim Fischverbraucher: Stirbt der Hering aus? Sind Rollmops-Esser Ökofrevler? Darf ich Kabeljau aus der Nordsee essen? Manche kaufen Fisch nur noch mit einem winzigen Zettelchen des World Wildlife Fund ein, der "WWF-Einkaufsliste" mit klein gedruckten Empfehlungen und Mahnungen ("Hai weltweit: niemals!"). Schon werden harmlose Aalkäufer schief angesehen.
Gottlob gibt es ein Zeichen fürs gute Gewissen: blau, ein Fisch, ein Haken. Kein Angelhaken, sondern das als Symbol für "richtig" bekannte Häkchen. Marine Stewardship Council steht darauf – das ist das MSC-Siegel für ökologisch verträglich und insbesondere nachhaltig gefangenen Fisch. Wer mit offenen Augen durch Aldi-, Edeka-, Wal-Mart- und andere Märkte geht, stellt fest, wie verbreitet das 1997 von Unilever und WWF erfundene Zeichen schon ist. Über 200 Fischfangbetriebe weltweit sind zertifiziert oder im Verfahren; 1600 weiterverarbeitende Unternehmen und Geschäfte machen mit. Doch wer überwacht die Einhaltung der Standards? Der TÜV!
Einmal sensibilisiert für Labels, Marken und Siegel, wird dem Messebesucher schnell schwindelig. Denn auch Naturland, Bioland oder Demeter stellen Zertifikate aus. MSC gut und schön, aber schmeckt das auch lecker? Das hat sich Stefan Stuch gefragt, Fischhändler aus Bad Godesberg. Er bietet das Kürzel sdbf an – sustainable dayboat fishing. Das ist Fisch, der von handverlesenen norwegischen Fischern mit der Leine geangelt, sorgfältig an Bord gehoben und schonend getötet wird.
Und dann wäre da noch das Sultan-Siegel vom Potsdamer Importeur S.U.L.T.A.N.; dieses Siegel war eine Reaktion auf Begasung und Nitratpanschereien bei Thunfisch. Heute steht es für die liebevolle Behandlung aller Importfische, nur Angeln sind erlaubt oder Fischfallen aus Bambus, und das Herkunftsgewässer muss sauber sein. Allerdings bietet Sultan Hammerhai, Seidenhai und Weißwangenhai an – wenn das der WWF wüsste!
Für den mündigen Konsumenten im Siegeldurcheinander hat Bizerba was. Der Balinger Waagenhersteller hat eine Waage für Fischhändler gebaut, mit der man während des Einkaufens auch ins Internet surfen kann, zum Beispiel auf die Homepage des Hamburger Fisch-Informationszentrums (FIZ). Dort können sich Händler und Kunde sehr ausführlich über bedrohte Arten, leer gefischte Regionen und stabilisierte Bestände informieren. Zum Beispiel erfährt man, dass in der Nordsee der Kabeljau nach wie vor selten ist, auch nach Jahren des Fangverbots. Die Dorschbestände in der Ostsee haben sich erholt. Der erste Fangbetrieb steht vor der MSC-Zertifizierung. Auch nordostarktischer Kabeljau wächst erfreulich und gedeiht. Von Hering aus Nord- und Ostsee sollte man die Finger lassen, da sieht es finster aus. Die Daten stammen vom angesehenen Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES) in Kopenhagen. Waagen, die den Verbraucher über das Schicksal der gewogenen Spezies unterrichten, sind eine wunderbare Erfindung, die allerdings den Verkauf im Laden sehr verlangsamen könnte.
Die Anteilnahme am Schicksal der Fische ist nicht nur ökologisch motiviert, sondern auch emotional. Am Stand des Fisch-Informationszentrums sind Fische derart auf Eis drapiert, dass man eine Verwandtschaft mit dem Menschen nicht mehr ausschließen möchte. Depressiv blickt der Dorsch, verdrossen der Schellfisch. Der Zander dagegen wirkt entspannt, ja entrückt, während der Stör sardonisch grinst. Der schönste von allen, der Papageienfisch, hat einen Überbiss und guckt wie ein Baby. Zum Essen fast zu schade.
Lecker ist alles. Und zertifiziert?
Fast! Eine Fischmesse ist immer auch eine Fischessmesse. Fischfeinkost Grossmann aus Reinbek hat zur Volks-Fischabstimmung eingeladen. Das Fachpublikum darf entscheiden, was demnächst ins Sortiment kommt: Rollmops mit Chili? Riesengarnelen mit Seespargel in Rosmarinöl? Oder Miniheringsfrikadellen? Lecker ist alles. Und zertifiziert? "Bedingt", heißt es am Stand des Fischfeinköstlers. "Wir sind dabei. Ist sehr kompliziert zu erklären."
Kompliziert? Reine Willenssache! Zuerst der RFQ-Check, dann das Votum von DNV und MSC, die Akkreditierung beim ICES und die Stempel von S.U.L.T.A.N. und FIZ. Schon hat der Rollmops sein Zertifikat.
- Datum 24.02.2010 - 14:17 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 25.02.2010 Nr. 09
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Darf ich Kabeljau aus der Nordsee essen? - Nein!
Gibt es ökologisch korrekten Hai? - Nein!
Wenn Ökologie wichtiger ist als das Individuum laufen wir Gefahr jede Ehtische Hervorbingung der letzten 3000 Jahren zu ignorieren. Ökologie ist wichtig zur erhaltung des individuums. Das Individuum selber darf nicht ermordet werden. Lesen sie das bei Ursula Wolf nach. Dort wird es bewiesen: http://www.amazon.de/Das-...
Darf ich Kabeljau aus der Nordsee essen? - Ja!
Gibt es ökologisch korrekten Hai? - Ja!
Ich investiere meine freie Zeit lieber in andere Dinge als darüber nachzudenken, was ich essen darf und was nicht.
Das spart unter dem Strich mehr Energie und zerstört die Umwelt weniger.
Wissen Sie, ich weiß dass der Vergleich nicht gerne gesheen wird, aber ich traue mich trotzdem: Es gab mal eine Zeit, da hat sich eine gewisse Menschengruppe auch keine Gedanken gemacht und ist einach dem Mainstream gefolgt. Man lebte bequem. man hatte was man wollte. Hinten raus, als die millionen ermordeter Juden, Schwule, Kommunisten ect offenkundig waren, sagte man: wir haben von nichts gewusst.
Damit will ich erstmal nicht sagen, dass es das gleiche ist. Ich will damit auch nicht hier sagen dass Menschen und Tiere gleich sind (auch wenn ich so denke). Ich will damit das Prinzip anpsrechen, dass derartiges egoistisches rumgetöle von Leuten wie Ihnen ja wohl ausgesprochen gefährlich ist. Sie lassen Tiere ermorden und finden das cool, weil sie keine sekunde darüber nachdenken, warum es eigentlich fatal ist Menschen und Tiere zu töten. ich bin sicher, sie haben auch noch nie darüber anchgedacht, warum der mord am menschen verboten ist. sie folgen einfach dem mainstream, dem Gesetz. Wäre es morgen erlaubt, fänden sie das vielleicht auch knorke. Na hoffen wir, dass sie nie aufwachen und dem wahnsinn ins auge blicken müssen. Milliarden ermordeter FÜHLENDER Wesen.
Wissen Sie, ich weiß dass der Vergleich nicht gerne gesheen wird, aber ich traue mich trotzdem: Es gab mal eine Zeit, da hat sich eine gewisse Menschengruppe auch keine Gedanken gemacht und ist einach dem Mainstream gefolgt. Man lebte bequem. man hatte was man wollte. Hinten raus, als die millionen ermordeter Juden, Schwule, Kommunisten ect offenkundig waren, sagte man: wir haben von nichts gewusst.
Damit will ich erstmal nicht sagen, dass es das gleiche ist. Ich will damit auch nicht hier sagen dass Menschen und Tiere gleich sind (auch wenn ich so denke). Ich will damit das Prinzip anpsrechen, dass derartiges egoistisches rumgetöle von Leuten wie Ihnen ja wohl ausgesprochen gefährlich ist. Sie lassen Tiere ermorden und finden das cool, weil sie keine sekunde darüber nachdenken, warum es eigentlich fatal ist Menschen und Tiere zu töten. ich bin sicher, sie haben auch noch nie darüber anchgedacht, warum der mord am menschen verboten ist. sie folgen einfach dem mainstream, dem Gesetz. Wäre es morgen erlaubt, fänden sie das vielleicht auch knorke. Na hoffen wir, dass sie nie aufwachen und dem wahnsinn ins auge blicken müssen. Milliarden ermordeter FÜHLENDER Wesen.
Wäre schon schön, wenn wir auch in 20 Jahren noch Kabeljau, Hering und Kollegen auf unseren Tellern fänden. Neben der rücksichtslosen Überfischung (möchte nicht wissen, wie viel Prozent des Fischs in unseren Tiefkühlregalen aus nicht legitimierter Fischerei stammen..) wird eines der größten Probleme in der fortgesetzten Verschmutzung der Ozeane bestehen. Nachdem schon festgestellt wurde, dass die Menge des in den Meeren treibenden Granulats aus billig „entsorgtem“ Plastikmüll etwa das Sechsfache des vorhandenen Planktons beträgt, kann man sich ausmalen, wann dieser ganze Dreck am anderen Ende der Nahrungskette ankommt. Guten Appetit, Freunde! Und richtig: Bloß nicht nachdenken!
Man kann auch soviel nachdenken darüber, was man sollte und was nicht, dass man nicht handelt, sondern nur noch nachdenkt.
Ich erspare mir das im Bereich der Lebensmittel und lebe lieber gesund und glücklich, dafür aber in anderen Bereichen umweltfreundlich, für die keine Zeit bleibt, wenn man nur "nachdenkt".
Bestes Beispiel: Die ganzen Vorzeigeökos der Schule hatten alle mit 18 den Führerschein und sind mit dem eigenen Auto durch die Gegend gebraust, ich habe ihn erst mit 33 gemacht, als ich ihn wirklich brauchte. => 15 Jahre weniger Umweltzerstört, als die Musterexemplare, die darüber nachdenken, ob sie Fisch essen dürfen oder nicht.
Was bringt mehr?
Man kann auch soviel nachdenken darüber, was man sollte und was nicht, dass man nicht handelt, sondern nur noch nachdenkt.
Ich erspare mir das im Bereich der Lebensmittel und lebe lieber gesund und glücklich, dafür aber in anderen Bereichen umweltfreundlich, für die keine Zeit bleibt, wenn man nur "nachdenkt".
Bestes Beispiel: Die ganzen Vorzeigeökos der Schule hatten alle mit 18 den Führerschein und sind mit dem eigenen Auto durch die Gegend gebraust, ich habe ihn erst mit 33 gemacht, als ich ihn wirklich brauchte. => 15 Jahre weniger Umweltzerstört, als die Musterexemplare, die darüber nachdenken, ob sie Fisch essen dürfen oder nicht.
Was bringt mehr?
Man kann auch soviel nachdenken darüber, was man sollte und was nicht, dass man nicht handelt, sondern nur noch nachdenkt.
Ich erspare mir das im Bereich der Lebensmittel und lebe lieber gesund und glücklich, dafür aber in anderen Bereichen umweltfreundlich, für die keine Zeit bleibt, wenn man nur "nachdenkt".
Bestes Beispiel: Die ganzen Vorzeigeökos der Schule hatten alle mit 18 den Führerschein und sind mit dem eigenen Auto durch die Gegend gebraust, ich habe ihn erst mit 33 gemacht, als ich ihn wirklich brauchte. => 15 Jahre weniger Umweltzerstört, als die Musterexemplare, die darüber nachdenken, ob sie Fisch essen dürfen oder nicht.
Was bringt mehr?
"Wäre schon schön, wenn wir auch in 20 Jahren noch Kabeljau, Hering und Kollegen auf unseren Tellern fänden."
Wozu, wenn wir heute schon darauf verzichten sollen? Warum dann in 20 Jahren Kabeljau futtern?
Ihre Kommentare demonstrieren eindrücklich die Größe Ihres Horizonts. Schade, dass der Tellerand über den Sie hinausschauen dürfen die Maße einer Espressotasse nicht überschreitet. Wohl bekomms, ich halte es ganz mit dem Motto: "What goes around, comes around"
Ich halte es lieber damit: Nicht verrückt machen lassen, sondern nach den eigenen Grundsätzen leben.
Und dass diese in weiten Teilen umweltfreunlicher sind als die Ihren, postuliere ich hier einfach mal.
Die meisten Ökos sinds die größten Umweltschweine, reine Empirie aus eigenen Erfahrungen mit dieser Gattung.
Ach ja: Für das tägliche Leben kaufe ich zu 80% Biowaren ein.
Sicherlich mehr, als die ganzen besorgten Pseudo-Öko-Einkäufer, die das dann gerne damit kommentieren: Ich habe dazu nicht genügend Geld.
Anscheinend geht bei denen die Überzeugung dann nicht so weit auch für ihre Lebenseinstellung auf Anderes zu verzichten.
Aber Diskussionen über Fische halte ich für Schwachsinnig.
Ich kaufe z.B. extra Wildlachs anstatt Lachs aus Fischfarmen. Wer den Unterschied nicht schmeckt, tut mir leid.
Ich halte es lieber damit: Nicht verrückt machen lassen, sondern nach den eigenen Grundsätzen leben.
Und dass diese in weiten Teilen umweltfreunlicher sind als die Ihren, postuliere ich hier einfach mal.
Die meisten Ökos sinds die größten Umweltschweine, reine Empirie aus eigenen Erfahrungen mit dieser Gattung.
Ach ja: Für das tägliche Leben kaufe ich zu 80% Biowaren ein.
Sicherlich mehr, als die ganzen besorgten Pseudo-Öko-Einkäufer, die das dann gerne damit kommentieren: Ich habe dazu nicht genügend Geld.
Anscheinend geht bei denen die Überzeugung dann nicht so weit auch für ihre Lebenseinstellung auf Anderes zu verzichten.
Aber Diskussionen über Fische halte ich für Schwachsinnig.
Ich kaufe z.B. extra Wildlachs anstatt Lachs aus Fischfarmen. Wer den Unterschied nicht schmeckt, tut mir leid.
*HAPPY*
Deftone is back!1!!!einself!
So nun mal im Ernst: Da Ich davon ausgehe, dass Tiere/Fische essen ethisch erlaubt ist und aber gleichzeitig auf Qualität achte, ist die Herkunft des Produktes interessant und wichtig, somit finde ich solche Label gut und achte beim Einkauf bewusst auf diese.
Die Qualität eines Kadavers. Die Qualität der Leiche eines ehemals fühlenden Subjektwesens. Versuchen Sie doch mal zumindest verbal nachzuvollziehen, was es bedeutet empfindsam zu sein und dann versuchen Sie mal zu verstehen was es beudeutet als empfindsames Wesen mit emotionalen, also psychichen aber auch physischen bedüfrnissen getötet zu werden. Das Recht zu leben, wird ihnen aberkannt, weil sie nicht so klug sind wie der fressende omnivore Mensch. Machen Sie sich mal Gedanken darüber. Ich weiß es ist schwer. Es zerstört das Fundament auf dem man sein Lebenlang stand. Aber nur wiel es immer so war, heisst es nicht, dass es gut ist.
An die anderen: Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Warum zeiehn sie so über menschen her, die sich tatsächlich gedanken darüber machen was sie konsumieren und was sie im allgemeinen kaufen. Es ist nunmal besser keine Kinderarbeit in Taiwan zu unterstützen, es ist nunmal besser auf Umweltaspekte zu achten, es ist nunmal besser den Tiere die für uns getötet werden ein erträgliches leben zu bereiten. Nur wenn die meisten Menschen bewust konsumieren, kann der kapitalismus doch tatsächlich FÜR den Menschen und FÜR Tiere und Umwelt funktionieren. Ansosnten funktioniert er doch nur für sich selbst und dem denkfaulen, ausbeutenden Gemüse.
Nicht ausbeuten! Ist viel ethischer. Und Ethik ist nunmal die Basis eines Rechtsstaates.
Die Qualität eines Kadavers. Die Qualität der Leiche eines ehemals fühlenden Subjektwesens. Versuchen Sie doch mal zumindest verbal nachzuvollziehen, was es bedeutet empfindsam zu sein und dann versuchen Sie mal zu verstehen was es beudeutet als empfindsames Wesen mit emotionalen, also psychichen aber auch physischen bedüfrnissen getötet zu werden. Das Recht zu leben, wird ihnen aberkannt, weil sie nicht so klug sind wie der fressende omnivore Mensch. Machen Sie sich mal Gedanken darüber. Ich weiß es ist schwer. Es zerstört das Fundament auf dem man sein Lebenlang stand. Aber nur wiel es immer so war, heisst es nicht, dass es gut ist.
An die anderen: Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Warum zeiehn sie so über menschen her, die sich tatsächlich gedanken darüber machen was sie konsumieren und was sie im allgemeinen kaufen. Es ist nunmal besser keine Kinderarbeit in Taiwan zu unterstützen, es ist nunmal besser auf Umweltaspekte zu achten, es ist nunmal besser den Tiere die für uns getötet werden ein erträgliches leben zu bereiten. Nur wenn die meisten Menschen bewust konsumieren, kann der kapitalismus doch tatsächlich FÜR den Menschen und FÜR Tiere und Umwelt funktionieren. Ansosnten funktioniert er doch nur für sich selbst und dem denkfaulen, ausbeutenden Gemüse.
Nicht ausbeuten! Ist viel ethischer. Und Ethik ist nunmal die Basis eines Rechtsstaates.
Ich halte es lieber damit: Nicht verrückt machen lassen, sondern nach den eigenen Grundsätzen leben.
Und dass diese in weiten Teilen umweltfreunlicher sind als die Ihren, postuliere ich hier einfach mal.
Die meisten Ökos sinds die größten Umweltschweine, reine Empirie aus eigenen Erfahrungen mit dieser Gattung.
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