Philippinen So könnte es weitergehen
Ein Wunderheiler auf den Philippinen ist die letzte Hoffnung. Karl-Heinz Ott begleitet seinen kranken Freund nach Baguio. Sie erleben jeden Tag eine Blutzauberei, fühlen sich besser – und verstehen doch nichts
© Paolo Picones/Polaris/StudioX für DIE ZEIT

Der Heiler Jun Labo spricht ein Gebet für seine Gäste
In der Nacht vor dem Abflug fängt mein Freund, der Schauspieler Manni Meihöfer, wieder an zu rauchen. Sofern er sich überhaupt etwas dabei denkt, denkt er vermutlich: Wenn schon ein Wunder passiert, wird es hoffentlich so groß sein, dass es keine Rolle mehr spielt, ob man qualmt oder nicht. Später, im Flugzeug, hält es ihn kaum auf dem Sitz. Es ist mühsam, ihm die Rotweinfläschchen auszureden und ihm auszumalen, wie es sein wird, wenn wir nach 17 Stunden schlaflosem Flug noch eine knappe Tagesreise in tropischer Glut vor uns haben. Manni hat nicht mehr viel zu verlieren. Und deshalb fliegen wir auf die Philippinen. Was wir mitnehmen, ist weniger ein großer Glaube als eine wirre Hoffnung. In anderen Situationen würden wir Witze darüberI machen, wenn uns jemand erzählte, er führe zum Wunderheiler. Vielleicht handelt es sich ja tatsächlich um Hokuspokus. Doch schlimmstenfalls schadet das Ganze nicht, und bestenfalls kehrt Manni gesünder, als er aufgebrochen ist, zurück.
Auf den heillos verstopften Ausfallstraßen von Manila erkennt man hinter den hochgezogenen Betonklötzen die endlos sich hinziehenden Slums. Auch wegen der spanisch klingenden Wörter auf den Werbewänden fühlt man sich mehr an Südamerika als an asiatische Länder erinnert. Draußen auf dem Land geht es stundenlang an armseligen Behausungen vorbei, an Holz- und Wellblechhütten und brachen Feldern, auf denen vereinzelte Ziegen und Rinder herumstaksen, aus denen die Knochen herausstehen. Von Strand- und Urlaubsgefühl keine Spur, obwohl die Strecke immer wieder in Meeresnähe verläuft. Sieht man von Mindanao, der südlichsten der drei großen Inseln, ab, bei der selbst die Einheimischen sofort an die islamistische Abu Sayyaf denken, sind die Philippinen das einzige katholische Land im Fernen Osten. Wir fahren in den Norden, in Richtung San Fernando, wo sich bei den Karfreitagsprozessionen Leute ans Kreuz schlagen, Dornenkronen in den Kopf rammen und blutüberströmt durch die Straßen tragen lassen.
- Der Autor
Karl-Heinz Ott, 52, stammt aus Ehingen an der Donau. Er arbeitete als Musiker und Dramaturg an verschiedenen Theatern, bevor er Ende der neunziger Jahre mit dem Schreiben begann. Für seine Romane erhielt er mehrere Literaturpreise. 2008 erschienen »Tumult und Grazie«, ein Sachbuch über Georg Friedrich Händel, und der Roman »Ob wir wollen oder nicht« (beide Hoffmann & Campe). Ott lebt in Freiburg im Breisgau
- Information Philippinen
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Anreise: Nach Manila fliegen beispielsweise Cathay Pacific Airways (www.cathaypacific.com), Qatar Airways (www.qatarairways.com) und Emirates (www.emirates.com). Weiter nach Baguio mit dem Bus
Einreise: Für Touristen wird ein gebührenfreies Visum für 21 Tage bei der Einreise erteilt
Veranstalter: Der deutsche Veranstalter Philippinenreise organisiert Reisen zu Jun Labo, als Gruppen- oder Individualreisen. Bastian Scharpf, der Inhaber der Agentur, ist mit einer Philippina verheiratet und kennt das Land seit Jahren. Gäste übernachten je nach Wunsch in Baguio oder in La Union San Fernando, eine Busstunde nördlich von Baguio, in einem Strandresort am Meer. Inklusive Flug, aller Transfers und zwölf Übernachtungen circa 2500 Euro pro Person. Tel. 07045/202790, www.philippinenreise.com
Auskunft: Fremdenverkehrsamt der Philippinen, Tel. 069/20893, www.wowphilippines.de
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Am nächsten Morgen geht es vom Meer aus, wo wir wohnen, in die Kordilleren hinauf. God bless our trip! steht auf all den knallbunten Bussen, die bei uns längst keinen TÜV mehr bekämen. Warum der polnische Papst die Philippinen so mochte, versteht man sofort. Jesus und Maria sind allgegenwärtig, und die bunten Blätter berichten mit seitenweisen Bilderstrecken darüber, wie die Präsidentin Gloria Arroyo in Tränen ausbrach und ein Gebet sprach, als sie an ihrem Sommersitz Baguio Mel Gibsons gerade angelaufene Passion Christi sah. Auch Jun Labo, unser Heiler, residiert in Baguio. Man könnte sich von ihm auch in Manila behandeln lassen, wo er regelmäßig seine weit gereiste Kundschaft empfängt. Nur mochte Manni in seinem Zustand nicht so viel Zeit in diesem Moloch verbringen.
Die Armut auf dem Land hat nichts so Elendiges an sich. Auf der Serpentinenstrecke nach Baguio hinauf wollen uns die Holzhütten mit ihren bunt behängten Wäscheleinen und leuchtenden Blumengärten schon wie ein Idyll vorkommen. Die Reichen ziehen sich im Sommer sowieso nach Baguio zurück. Diese Stadt hat zwar nicht allzu viele Ansichtskartenmotive zu bieten, doch liegt sie immerhin so hoch, dass dort ein frisches Lüftchen weht und der Blick über urwaldige Gebirgsketten ins Unendliche reicht.
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Die Stadt Baguio im Norden des Landes ist von Urwald umgeben
Gleich am Ortseingang befindet sich Labos Klinik. Nur dass es keine Klinik, sondern ein ehemaliger Zoo ist, vor dem auf einem überdachten Sockel ein antiker VW-Käfer steht. Darauf prangt die Aufschrift My first car . Früher war Labo ein erfolgreicher Rechtsanwalt, der nach einem Autounfall zufällig seine Fähigkeiten als Heiler entdeckt haben soll. Bürgermeister von Baguio war er auch schon zwei Mal, im gerade laufenden Wahlkampf kandidiert seine Tochter für diesen Posten. So jedenfalls erzählen es uns die älteren Männer, die am Treppenaufgang herumlungern, unter ihnen ein zahnloser Kettenraucher mit Krückstock. »Blut hat der schon lange nicht mehr in den Adern, bloß noch Nikotin«, witzeln die andern. Alle lachen, am lautesten der Zahnlose.
»Er kommt gleich«, zeigt einer zur weißen Villa auf dem gegenüberliegenden Hang hinauf. Ein paar Minuten später schlendert einer in Jeans und kurzärmeligem Pulli auf uns zu, mit schwarzem vollem Haar, lässigem Gang und einer Schachtel Zigaretten in der Hand. Anfang 70 soll er sein, sieht aber aus wie Mitte 50. Lächelt er? Nein, ein Lächeln ist es nicht. Freundlich? Vielleicht. Ehrfürchtig jedenfalls fühlt man sich in seiner Gegenwart nicht.
Dem Zahnlosen steckt er ein paar Münzen zu, und uns führt er in eine Rumpelkammer, in der zwischen Kartons und Kisten und Schränken ein Schreibtisch steht. Es ist sein Büro, das sich mit einem Ziehgitter verschließen lässt. Als er sich eine Mentholzigarette ansteckt, erklärt er Manni: »Sie sollten nicht rauchen und weniger Fleisch essen.« Warum wir hier sind, will er nicht wissen. Entweder ist es ihm sowieso klar, oder es spielt keine Rolle. Von dem Ehepaar, das Manni Labos Adresse gab, wussten wir, dass Labo bei ihr durch bloßen Augenschein einen Tumor festgestellt hat, den die Ärzte bei der Vorsorgeuntersuchung kurz zuvor nicht entdecken konnten. Eigentlich wollte sie nur ihren Mann begleiten, doch von den Philippinen zurück, hat man ihr Labos Diagnose bestätigt.
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Bei Nacht wirkt ganz Baguio wie ein Ort der Wunder
Anders als verlangt, haben wir keine Dollar dabei. Peso akzeptiert Labo nicht. Im Grunde können wir sofort wieder zurückfliegen, denn die Banken in Baguio zahlen nur philippinisches Geld aus. Labo bleibt stur. Manni steht vor einem Ausbruch. Die Stimmung ist dahin, bevor es angefangen hat. Wir sitzen uns schweigend gegenüber. Labo schaut zur Decke, spielt mit seiner Rolex und raucht eine Zweite. Schließlich legen wir ein paar Stapel Peso auf den Tisch. Als bleibe ihm nichts anderes übrig, nimmt Labo sie, zählt nach, steckt sie in die Schublade und geht mit uns nebenan in eine kunterbunte Kapelle.
Hinter einem Lesungspult blickt eine weiß gewandete Christusfigur auf buddhistische Klangschalen und Gebetstafeln, Latino-Barock-Statuen und Wände mit anthroposophisch anmutenden Wasserfarbenkitschbildern. Die Regale mit dem Sakralnippes könnten vom Sperrmüll stammen, und überhaupt strahlt dieses chaotische Sammelsurium aus grob geschnitzten Heiligenfiguren und heidnischen Skulpturen etwas im schönsten Sinne Kindliches, aber auch Lächerliches aus.
In den wenigen Kirchenbänken warten bereits sechs, sieben weitere Kandidaten. Der Heiler murmelt ein schnelles Gebet vor sich hin und winkt uns dann alle mit sich. Einige scheinen sich bereits zu kennen, andere tappen wie wir ein bisschen verlegen hinterher.
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Hinter der Kapelle befindet sich das Behandlungszimmer des Heilers
Das nahezu nackte Behandlungszimmer direkt neben der Kapelle könnte auch als Waschküche dienen. Außer drei, vier Stühlen stehen dort nur eine Liege und ein dürftiges Schränkchen herum. Neben einer brennenden Kerze und einer aufgeschlagenen Bibel stapeln sich darauf Handtücher. Zwei Helfer in weißen Kitteln stehen mit rosa Plastikkörben parat. Weil die meisten sich sofort entkleiden, zieht auch Manni sich aus. Zwei andere, die wie ich angezogen bleiben, kramen aus ihren Rucksäcken Kameras hervor.
Labo, der sich wie seine Helfer einen Arztkittel übergeworfen hat, krempelt die Ärmel hoch und winkt Manni zu sich. In Unterhose tritt er vor und legt sich auf die mit einem Laken ausgelegte Pritsche. Geredet wird kein Wort. Kaum ist Labo mit bloßen Händen über Mannis Bauch und seine Brust gestreift, fließt bereits Blut. Labo zieht Fleischfetzen heraus und schmeißt sie in die Körbe. Ich fürchte, mir könnte schlecht werden, und beginne nach meinem Fotoapparat zu kramen – um durch den Kamerablick Distanz zu dieser blutigen Sauerei zu bekommen und Beweismaterial zu sammeln.
Doch bis die Kamera ausgepackt und richtig eingestellt ist, ist es schon vorbei. Länger als drei, vier Minuten dauert es nicht. Zum Schluss wischen die Helfer das Blut weg, Manni steht auf, und man sieht nichts mehr von dem, was da eben stattgefunden hat. Er zieht sich wieder an. Wir schauen noch bei den anderen zu, stets die gleiche Prozedur, dann drehen wir noch eine Runde durch den leeren Zoo mit seinen verrotteten Käfigen und seiner Palmen- und Bougainvilleapracht, bevor wir wieder zum Meer hinabfahren.

Wer es sich leisten kann, zieht von Manila nach Baguio. Die Luft ist dort besser
So geht es zehn Tage lang. Morgens mit dem Bus die Berge hinauf, mittags ans Meer zurück. Gelegentlich nimmt Labo bei einem Patienten auch ein Auge heraus und setzt es wieder ein. Manche behandelt er eher am Kopf, andere am Hintern, die meisten an Brust, Hals und Bauch. Simsalabim, könnte man auch sagen, wären die Gründe, hierher zu kommen, nicht so gravierend. Ab dem vierten, fünften Mal schaut man gar nicht mehr so genau hin, und Angst, dass mir schlecht werden könnte, habe ich nur am ersten Tag. Während Manni bei der ersten Begegnung Labo am liebsten angeschrien hätte, freut er sich inzwischen auf jedes Treffen und hat das Gefühl, dass die Kräfte zurückkehren.
Trotz der Hitze machen wir Ausflüge oder spazieren stundenlang am Meer entlang. Bis tief in die Nacht hinein sitzen wir vor unserem Hotel bei der einen und anderen Flasche zusammen. Man könnte das Gefühl haben, in einem billigen Abseits Urlaub zu machen, läge Manni nicht jeden Morgen ein paar Minuten lang blutend auf dieser Pritsche, ohne dass dabei Messer und Skalpell im Spiel sind. Am Sonntag machen wir auf dem Weg von der Behandlung zurück bei einer Kirche halt, aus deren offenem Portal Gesänge strömen. So farbig wie die Kirchenfenster leuchten die Blusen der Frauen und Mädchen beim Hochamt. Man hört die ganze Zeit Vögel zwitschern, Amseln schwirren durchs Kirchenschiff. Überhaupt hat diese sommerliche Messe mit ihren zwei Dutzend Priestern und Ministranten etwas fast Heiteres, Unernstes an sich.
© Paolo Picones/Polaris/StudioX für DIE ZEIT

Jun Labo behandelt mit bloßen Händen, ohne Messer und Skalpell
Am Montag fährt eine Blonde, Anfang 50, aus Aschaffenburg, mit uns im Bus zum Heiler hinauf. Auf die Ärzte daheim gibt sie nichts mehr, doch hier bei Jun Labo bereitet sie sich auf ein schier ewiges Leben vor. Ihr Begleiter steckt uns Heftchen zu, die den Kreislauf der Wiedergeburten erklären. Von nun an fliehen wir, sobald die beiden an der Bushaltestelle auftauchen, und nehmen an der nächsten Ecke ein Jeepney oder ein Taxi.
In Labos umfunktioniertem Zoo schleicht manchmal auch ein athletischer Hüne aus Kalifornien herum. Gelegentlich darf er während der Operationen neben Labo stehen, manchmal kniet er auch nur in der Kapelle und trägt einen besonders heiligen Ernst vor sich her, ganz anders als Labo, der immer mit Kippe auftaucht. Eines Morgens, als die Blonde sich bereits ausgezogen hat, bekommt sie einen Heulkrampf. Man weiß nicht, was passiert ist. Rundum Betretenheit. Auch der Meister ist irritiert. Als er sie zur Seite nimmt, stellt sich heraus, dass der Amerikaner, der sich als Labos Schüler ausgibt, ihr ins Ohr geflüstert hat, ihre Energieströme seien versiegt, sie werde bald sterben.
Schneller als erwünscht kommt der letzte Behandlungstag. Ginge es nach uns, könnte es noch eine Weile so weitergehen: im samtenen Morgenlicht den Berg hinauf, eine kurze Blutzauberei und dann wieder ans Meer hinab. Wie jeden Tag stecken wir dem Zahnlosen ein paar Münzen zu, nur dass Jun Labo heute mit ihm eine raucht und uns zum Abschied ein Kreuz auf die Stirn zeichnet. God bless and bye!
Ein allerletzter Gang durch den Zoo, vorbei an den japanischen Miniaturtempelchen und dem aufgemalten, an Gittern rüttelnden Gorilla, den leeren Volieren und Steinfiguren. Schließlich die letzten Stunden am Meer und nachts nach Manila, wo wir im ersten Morgenschimmer auf dem obersten Balkon eines Hotelhochhauses stehen und auf einmal tausend Hähne zu krähen anfangen, als seien wir in einem Dorf, das sich ins Endlose erstreckt.
Und dann wieder daheim. Man will wissen, wie es gewesen sei. Und was es gebracht habe. Und wie man sich so etwas erklären könne. Doch wir können nichts erklären. Nicht einmal gespalten fühlen wir uns zwischen dieser und jener Welt. Wie die Sonnenuntergänge am Meer schienen diese Operationen nach ein paar Tagen zur Normalität zu gehören. Ein befreundeter Röntgenologe, der erst jetzt von unserer Reise erfährt, hat fast Mitleid mit uns. Er will solche Phänomene vor Ort längst untersucht haben, weshalb er mit Sicherheit weiß, dass es sich um Hühnerklein handelt, das dieser Heiler da jedes Mal aus dem Ärmel schüttelt. Also müssen wir blind gewesen sein. Hühnerklein bei hochgekrempelten Ärmeln, das nicht im Geringsten nach Hühnerklein aussah. Wieder andere sind ärgerlich, weil wir nicht wenigstens einen kleinen Fleischfetzen mitgebracht haben. Als Souvenir und Beweisstück. Jene seitenlangen Notizen, die ich mir gemacht habe, handeln von allem Möglichen, nur nicht von der Frage, wie so etwas möglich sein kann. Vielleicht ist uns dort unten sogar das Staunen abhandengekommen. Es hatte nicht einmal mit Verwirrung zu tun. Und noch weniger mit einer Bekehrung, die uns auf einmal an Wunder hätte glauben lassen. Es war, wie es war.
- Datum 14.03.2010 - 18:28 Uhr
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- Serie Reise meines Lebens
- Quelle DIE ZEIT, 04.03.2010 Nr. 10
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Egal ob Hähnerkleie oder Tumor, ich würde gerne wissen wie der Gesundheitszustand Mannis ist? Hat es was gebracht? Wieso wird dieser Punkt ausgespart?
Wie geht es Manni heute? Wurde er geheilt? Wieso wurde das nicht im Artikel erwähnt? Das scheint mir das Wichtigste. Es ist doch egal, wie jemand geheilt wird, solange er geheilt wird!
Mich würde aber eben interessieren ob Manni geheilt wurde.
mfg
Mich würde aber eben interessieren ob Manni geheilt wurde.
mfg
Mich würde aber eben interessieren ob Manni geheilt wurde.
mfg
Ich würde das auch gerne wissen was schlussendlich bei rausgekommen ist.
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