Informationstechnologie Game-Theorie

Ob Spiele, Handys oder 3-D-Fernsehen: Die Technikbegeisterung ist groß, das war auch auf der Cebit zu spüren. Doch gehen der Branche die guten Informatiker aus.

Viele Besucher, und in der Mehrzahl Jungs begeisterten sich für die Themen der Computermesse Cebit. Dennoch hat die Branche Nachwuchsprobleme

Viele Besucher, und in der Mehrzahl Jungs begeisterten sich für die Themen der Computermesse Cebit. Dennoch hat die Branche Nachwuchsprobleme

Die Cebit ist ein Ort der Paradoxe. Zu der Messe für Informationstechnologie, die am vergangenen Wochenende ihre Pforten geschlossen hat, strömten Massen – vor allem männliche Massen. Die Herren drängelten sich, wo 3-D-TV demonstriert wurde, quetschten sich vor Ständen mit den neuesten Handy-Erfindungen. Jugendliche mit Schlabberhosen und Kappen stürmten die Halle 23, in der die Industrie ihre neuesten Computerspiele anpries. In Halle 9 hingegen herrschte sakrale Stille. Eine Oase der Stille im Messegewusel. Hier präsentierten sich ganze Bundesländer, einzelne Universitäten, Max-Planck- und Fraunhofer-Institute.

Sie suchen dringend Nachwuchs, machten aber auf der diesjährigen Cebit nicht zum ersten Mal die Erfahrung, dass sich Schüler und junge Leute eher selten an ihre Stände verirrten. Eine Sprecherin der Universität des Saarlandes erklärte dies mit dem schlechten Ruf der Informatik. Das Fach studierten, so das Vorurteil, nur Jünglinge ohne Freundin, die viel Pizza äßen. Und man forsche zwar zu Anwendungen von 3-D-Grafik, aber um das oben genannte Vorurteil nicht noch zu verstärken, wolle man prospektive Studenten lieber nicht mit der Programmierung von Videospielen locken.

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15000 Informatiker-Stellen sind in Deutschland derzeit unbesetzt. In einer Forsa-Studie bekundeten jüngst zwar rund 40 Prozent der 14- bis 25-Jährigen Interesse an Informationstechnik. Nur 11 Prozent wollen es studieren. Den Elan dieser Aspiranten bremst dann früh die Theorie aus – die Hälfte bricht das Studium ab. Die Unis müssen über ihren akademischen Schatten springen und Spieleentwicklung früher ins Curriculum aufnehmen. Sie sollten auf der Cebit 2011 auch einen Stand in der Gamer-Halle 23 aufschlagen. Harro Albrecht

 
Leser-Kommentare
    • Timo K
    • 11.03.2010 um 10:42 Uhr

    Warum sollte man dies tun? Dieses Land der Zensur verdient gar keine Spieleindustrie.
    Davon mal ganz abgesehen, der Überraschung im Informatikstudium sollte man nicht im Studium, sondern im Vorfeld begegnen. Vielleicht keine Wordkurse und Powerpointergüsse in den EDV/ Informatikunterricht stecken, sondern Informatik.
    Dann brechen vielleicht auch weniger das Studium ab.

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    Genau, man laesst es einfach wie es ist, denn es geht ja nicht anders!

    Wenn die Studenten von der Theorie abgeschreckt werden, sollte man etwas bieten, das sie bei der Sache haelt, sonst bleiben sie einfach fern und kein Problem wird geloest. Der Informatikunterricht in der Schule sollte besser werden, aber das allein ist keine Loesung.
    Wieso sollte man nicht spezialisiertere Informatikstudiengaenge anbieten? Zum Beispiel Visual IT oder sowas. Alles um visuell aufbereitete Anwendungen, seien es Benutzeroberflaechen in 2D oder 3D oder Videospielprogrammierung.

    Genau, man laesst es einfach wie es ist, denn es geht ja nicht anders!

    Wenn die Studenten von der Theorie abgeschreckt werden, sollte man etwas bieten, das sie bei der Sache haelt, sonst bleiben sie einfach fern und kein Problem wird geloest. Der Informatikunterricht in der Schule sollte besser werden, aber das allein ist keine Loesung.
    Wieso sollte man nicht spezialisiertere Informatikstudiengaenge anbieten? Zum Beispiel Visual IT oder sowas. Alles um visuell aufbereitete Anwendungen, seien es Benutzeroberflaechen in 2D oder 3D oder Videospielprogrammierung.

  1. "Die Unis müssen über ihren akademischen Schatten springen und Spieleentwicklung früher ins Curriculum aufnehmen."

    Selten so einen Blödsinn gelesen.

    Ohne die Grundlagen wird es auch nichts mit der Spieleentwicklung. Wie wollen denn diese "Programmierer" je ihren Code erstellen, wenn sie nicht in den ersten Semestern lernen, was die Schule versäumt hat: Grunlagen legen.

    Man wird auch nicht Germanist, ohne lesen zu können.

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    • Timo K
    • 11.03.2010 um 10:55 Uhr

    Wobei man, im Falle des Germanistikstudiums, ja immerhin das Malen von Coverartworks in's erste Semester legen könnte.^^

    Ganz davon abgesehen, wäre mal ein Blick in den Abspann eines Videospiels hilfreich, so richtig viele Namen werden da nicht unter Programmierer geführt.

    Daher wäre es vielleicht eine Idee, besonders in den künstlerischen Fächern (Deutsch wäre da natürlich mit dabei, immerhin ist Storytelling ein wichtiger Aspekt, und in den meisten Spielen gibt es mehr zu lesen als in vielen Bücherregalen) auf weitergehende Möglichkeiten hinzuweisen, als als armer Maler im Dachgeschoß zu verenden, oder sich bei Deutschland sucht das singende Supermodel zum Deppen zu machen.

    • Timo K
    • 11.03.2010 um 10:55 Uhr

    Wobei man, im Falle des Germanistikstudiums, ja immerhin das Malen von Coverartworks in's erste Semester legen könnte.^^

    Ganz davon abgesehen, wäre mal ein Blick in den Abspann eines Videospiels hilfreich, so richtig viele Namen werden da nicht unter Programmierer geführt.

    Daher wäre es vielleicht eine Idee, besonders in den künstlerischen Fächern (Deutsch wäre da natürlich mit dabei, immerhin ist Storytelling ein wichtiger Aspekt, und in den meisten Spielen gibt es mehr zu lesen als in vielen Bücherregalen) auf weitergehende Möglichkeiten hinzuweisen, als als armer Maler im Dachgeschoß zu verenden, oder sich bei Deutschland sucht das singende Supermodel zum Deppen zu machen.

    • Timo K
    • 11.03.2010 um 10:55 Uhr

    Wobei man, im Falle des Germanistikstudiums, ja immerhin das Malen von Coverartworks in's erste Semester legen könnte.^^

    Ganz davon abgesehen, wäre mal ein Blick in den Abspann eines Videospiels hilfreich, so richtig viele Namen werden da nicht unter Programmierer geführt.

    Daher wäre es vielleicht eine Idee, besonders in den künstlerischen Fächern (Deutsch wäre da natürlich mit dabei, immerhin ist Storytelling ein wichtiger Aspekt, und in den meisten Spielen gibt es mehr zu lesen als in vielen Bücherregalen) auf weitergehende Möglichkeiten hinzuweisen, als als armer Maler im Dachgeschoß zu verenden, oder sich bei Deutschland sucht das singende Supermodel zum Deppen zu machen.

    Antwort auf "Dummfug"
  2. Genau, man laesst es einfach wie es ist, denn es geht ja nicht anders!

    Wenn die Studenten von der Theorie abgeschreckt werden, sollte man etwas bieten, das sie bei der Sache haelt, sonst bleiben sie einfach fern und kein Problem wird geloest. Der Informatikunterricht in der Schule sollte besser werden, aber das allein ist keine Loesung.
    Wieso sollte man nicht spezialisiertere Informatikstudiengaenge anbieten? Zum Beispiel Visual IT oder sowas. Alles um visuell aufbereitete Anwendungen, seien es Benutzeroberflaechen in 2D oder 3D oder Videospielprogrammierung.

    Antwort auf "Halle 23?"
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    • Timo K
    • 11.03.2010 um 14:23 Uhr

    "Wieso sollte man nicht spezialisiertere Informatikstudiengaenge anbieten? Zum Beispiel Visual IT oder sowas. Alles um visuell aufbereitete Anwendungen, seien es Benutzeroberflaechen in 2D oder 3D oder Videospielprogrammierung."

    Die gibt es ja, sie werden nur zu schlecht kommuniziert.
    Die Informatik ist ja ein riesiges Feld.

    • Timo K
    • 11.03.2010 um 14:23 Uhr

    "Wieso sollte man nicht spezialisiertere Informatikstudiengaenge anbieten? Zum Beispiel Visual IT oder sowas. Alles um visuell aufbereitete Anwendungen, seien es Benutzeroberflaechen in 2D oder 3D oder Videospielprogrammierung."

    Die gibt es ja, sie werden nur zu schlecht kommuniziert.
    Die Informatik ist ja ein riesiges Feld.

    • diskus
    • 11.03.2010 um 13:04 Uhr

    Die angeblich (Quelle?) 15.000 freien Informatiker-Stellen kann man ja nicht komplett mit Videospielprogrammierern besetzen, der aktuelle Bedarf an solchen Experten ist wahrscheinlich noch relativ gut gedeckt.

    Das Problem ist hier meiner Meinung nach gerade falsch herum beschrieben. Der Artikel behauptet, die Informatik muesste sich mehr auf Computerspiele ausrichten, weil sich junge Leute dafuer interessieren. Ich behaupte, dass viel zu viele junge Leute, insbesondere die weiblichen, Informatik bereits mit dem Programmieren von Videospielen (ergo langweilig) oder Anwendungssoftware (ergo Office, ergo noch langweiliger) gleichsetzen und sich gerade deshalb nicht dafuer interessieren - wer will schon den ganzen Tag nur auf Bildschirme volle Code starren?

    Informatik hat damit aber nichts zu tun. Informatik kann von reiner Mathematik (Anwendungen wie z.B. Routenplanung, Sicherheitstechnologie, Ressourcenmanagement) ueber sehr praktische Probleme (wie Sprachwissenschaft, Molekuelberechnungen, Modelle von Krankheitsaufbreitungen, Netzwerkstrukturen) bis hin zu sehr technischen Hardwaresystemen (z.B. Chipdesign) alles sein und hat viel mit dem Verstehen der zugrundeliegenden Strukturen in allen nur denkbaren Lebensbereichen zu tun.
    Dass das eh schon voellig verzerrte Bild der Informatik (=colasaufender, pickelig-blasser Nachos-Fresser) jetzt auch noch in der Zeit verbreitet wird und dass es nun so auch noch verstaerkt werden soll, finde ich eigentlich recht traurig.

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    • Lapje
    • 11.03.2010 um 13:49 Uhr

    gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung...und nebenbei ein lausiger Programmierer. Und auch hier erkennt man, was an diesem Land so falsch läuft: Der Beruf des Fachinformatikers (unterteilt in Anwendungsentwickung und Systemintegrierung) wurde deswegen "erfunden", um eine Verbindung zwischen dem Kunden und dem eigentlichen Umsetzer (Programmierer ect...) zu schaffen. Daher lernt man in der Ausbildung von jedem ein bischen und ein wenig mehr: Programieren (c, c , c#) Datenbanken, IT-Technik, und jede Menge BWL und Projektmanagemend. Und wals was wird man hauptsächlich eingestellt? Als Programmierer, wofür dieser Beruf aufgrund der wenigen Vermittlung von Programiersprachen gar nicht geschaffen war. Auf dem Arbeitsamt sagte man auch zu mir bezüglich des lausigen Programierers: "Da sind sie dann aber im völlig falschen Job...das hätten sie sich vorher überlegen sollen"...jaja...gerade die haben ja die Ahnung...

    Fakt ist: Man sollte Berufenach den Gegebenheiten anpassen und dann auch schauen, ob sie überhaupt von der Wirtschafft so, wie sie geplant waren, auch angenommen und nicht missbraucht werden. Und ob sie überhaupt Sinn machen. Aber das sollen dann bitte auch Fachleute entscheiden, die wirklich Ahnung davon haben...

    • Lapje
    • 11.03.2010 um 13:49 Uhr

    gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung...und nebenbei ein lausiger Programmierer. Und auch hier erkennt man, was an diesem Land so falsch läuft: Der Beruf des Fachinformatikers (unterteilt in Anwendungsentwickung und Systemintegrierung) wurde deswegen "erfunden", um eine Verbindung zwischen dem Kunden und dem eigentlichen Umsetzer (Programmierer ect...) zu schaffen. Daher lernt man in der Ausbildung von jedem ein bischen und ein wenig mehr: Programieren (c, c , c#) Datenbanken, IT-Technik, und jede Menge BWL und Projektmanagemend. Und wals was wird man hauptsächlich eingestellt? Als Programmierer, wofür dieser Beruf aufgrund der wenigen Vermittlung von Programiersprachen gar nicht geschaffen war. Auf dem Arbeitsamt sagte man auch zu mir bezüglich des lausigen Programierers: "Da sind sie dann aber im völlig falschen Job...das hätten sie sich vorher überlegen sollen"...jaja...gerade die haben ja die Ahnung...

    Fakt ist: Man sollte Berufenach den Gegebenheiten anpassen und dann auch schauen, ob sie überhaupt von der Wirtschafft so, wie sie geplant waren, auch angenommen und nicht missbraucht werden. Und ob sie überhaupt Sinn machen. Aber das sollen dann bitte auch Fachleute entscheiden, die wirklich Ahnung davon haben...

    • iosono
    • 11.03.2010 um 13:45 Uhr

    gut ausgebildeter und motivierter Nachwuchs.
    Von Kindesbeinen an zeigen wir unseren Kindern was wichtig ist und was zu bewundern ist.
    Wichtig ist ein Promi zu sein und bewundernswert sind Schauspieler,Models und Popsternchen.
    Und wenn sie nur hart arbeiten dann........

    Naja,das Jahr hat 365 Tage-wenn von den millionen Kindern und jugendlcichen die es versuchen ein Star zu werden,es nur 365 schaffen pro Jahr,dann müsste es bei den RTL2 News jeden Tag heissen ''und wieder haben wir einen neuen Star''.
    Ist praktisch nicht möglich-aber versuchen kann man es ja denn nichts anderes zählt heute ausser ein Stars zu sein.
    Die USA machen das schon länger durch-kaum eigener Nachwuchs an techn.Akademikern -wir folgen aber denn wir machen alles nach was Amerika vorgibt.
    Ach ,wenn Amerika nur das gute was es hat exportieren würde...

    • Lapje
    • 11.03.2010 um 13:49 Uhr

    gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung...und nebenbei ein lausiger Programmierer. Und auch hier erkennt man, was an diesem Land so falsch läuft: Der Beruf des Fachinformatikers (unterteilt in Anwendungsentwickung und Systemintegrierung) wurde deswegen "erfunden", um eine Verbindung zwischen dem Kunden und dem eigentlichen Umsetzer (Programmierer ect...) zu schaffen. Daher lernt man in der Ausbildung von jedem ein bischen und ein wenig mehr: Programieren (c, c , c#) Datenbanken, IT-Technik, und jede Menge BWL und Projektmanagemend. Und wals was wird man hauptsächlich eingestellt? Als Programmierer, wofür dieser Beruf aufgrund der wenigen Vermittlung von Programiersprachen gar nicht geschaffen war. Auf dem Arbeitsamt sagte man auch zu mir bezüglich des lausigen Programierers: "Da sind sie dann aber im völlig falschen Job...das hätten sie sich vorher überlegen sollen"...jaja...gerade die haben ja die Ahnung...

    Fakt ist: Man sollte Berufenach den Gegebenheiten anpassen und dann auch schauen, ob sie überhaupt von der Wirtschafft so, wie sie geplant waren, auch angenommen und nicht missbraucht werden. Und ob sie überhaupt Sinn machen. Aber das sollen dann bitte auch Fachleute entscheiden, die wirklich Ahnung davon haben...

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    Ich kann nur bestätigen was Sie schreiben. Ich war selbst in der Entwicklung von Andwendungsprogrammen/-Systemen tätig. Bewerber mit Informatikstudium waren oft "unbrauchbar".
    Eine Differenzierung ist dringend erforderlich:
    Welcher Informatiker wird später schon Programmiersprachen entwickeln ? - Aber gelehrt wird es allen. Nicht gelehrt wird aber, dass man manuelle Datenerfassung prüfen sollte damit man z.B. mit Zahlen und nicht mit Sonderzeichen rechnet.
    Davon abgesehen gibt es nach meiner Meinung genügend Programmiersprachen. Es wird durch eine weitere Sprache nicht besser. Ein guter Programmierer kann auch mit Assembler OO-Code erstellen. Einem schlechtem schlechten Programmierer hilft auch eine OO-Sprache nicht weiter.

    Weiter denke ich, dass Grundwissen der Informatik künftig in allen Berufen wichtig ist. Und Betriebswirtschaft ist nicht ein Teil der Informatik.

    Ich kann nur bestätigen was Sie schreiben. Ich war selbst in der Entwicklung von Andwendungsprogrammen/-Systemen tätig. Bewerber mit Informatikstudium waren oft "unbrauchbar".
    Eine Differenzierung ist dringend erforderlich:
    Welcher Informatiker wird später schon Programmiersprachen entwickeln ? - Aber gelehrt wird es allen. Nicht gelehrt wird aber, dass man manuelle Datenerfassung prüfen sollte damit man z.B. mit Zahlen und nicht mit Sonderzeichen rechnet.
    Davon abgesehen gibt es nach meiner Meinung genügend Programmiersprachen. Es wird durch eine weitere Sprache nicht besser. Ein guter Programmierer kann auch mit Assembler OO-Code erstellen. Einem schlechtem schlechten Programmierer hilft auch eine OO-Sprache nicht weiter.

    Weiter denke ich, dass Grundwissen der Informatik künftig in allen Berufen wichtig ist. Und Betriebswirtschaft ist nicht ein Teil der Informatik.

    • Timo K
    • 11.03.2010 um 14:23 Uhr

    "Wieso sollte man nicht spezialisiertere Informatikstudiengaenge anbieten? Zum Beispiel Visual IT oder sowas. Alles um visuell aufbereitete Anwendungen, seien es Benutzeroberflaechen in 2D oder 3D oder Videospielprogrammierung."

    Die gibt es ja, sie werden nur zu schlecht kommuniziert.
    Die Informatik ist ja ein riesiges Feld.

    Antwort auf "Rueckwaerts gewandt"

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