Hirndoping "Da macht unser Gehirn nicht mit"
Eine neue Studie zeigt: Auch deutsche Schüler und Studenten sind zum Hirndoping bereit. Ein Gespräch mit dem Psychiater Klaus Lieb.
DIE ZEIT: Professor Lieb, was hat Sie zu Ihrer Studie Hirndoping motiviert?
Klaus Lieb:Wir diskutieren seit Jahren über dieses Thema, ohne die Datenlage in Deutschland zu kennen. Über die Einstellungen von Schülern und Studierenden wussten wir diesbezüglich gar nichts. Das wollten wir ändern.
ZEIT: Und was wissen Sie jetzt?
Lieb: Wir haben 1035 Schüler und 512 Studenten zu verschiedenen Möglichkeiten des Hirndopings befragt: Rund vier Prozent der Studienteilnehmer hatten bislang mindestens einmal versucht, ihre Konzentration, ihre Aufmerksamkeit oder Wachheit zu steigern. Mithilfe von legalen oder illegalen Substanzen.
ZEIT: Wie interpretieren Sie diese Zahlen?
Lieb: Sie sagen uns, dass junge Menschen in Deutschland bereit sind, mentale Leistungen mithilfe von Pillen zu optimieren. Sie sagen uns aber auch, dass die Zurückhaltung gegenüber diesen Medikamenten größer ist als in den USA. Dort nehmen rund acht Prozent der Studenten irgendwann einmal Tabletten ein, um ihre kognitiven Fähigkeiten zu steigern. In einer Umfrage der Zeitschrift Nature zum Konsum unter Akademikern waren es sogar zwanzig Prozent.
Klaus Lieb ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz. Von ihm erscheint am 22. März das Buch »Hirndoping: Warum wir nicht alles schlucken sollten« (Artemis & Winkler; 200 S., 16,90 €)
ZEIT: Können Sie also Entwarnung geben?
Lieb: Nein, denn wir haben Schüler und Studenten auch gefragt: Was würdet Ihr tun, wenn es künftig eine Pille gäbe, die keine Nebenwirkungen hätte, bei der keine Langzeitschäden drohten? Mehr als achtzig Prozent der Befragten gaben an, so eine Pille nehmen zu wollen! Nur elf Prozent sagten, dass sie auch dann nicht zu Tabletten greifen würden.
ZEIT: Aber so ein Wundermittel ohne Nebenwirkungen ist doch sehr hypothetisch!
Lieb: Das ist richtig. Wohl aber könnte es in Zukunft Substanzen mit einem akzeptablen Risikoprofil geben, die gleichzeitig sehr effektiv kognitive Fähigkeiten stärken. Die dürften bei Schülern und Studenten auf fruchtbaren Boden fallen. Das können wir heute schon bei Koffeintabletten beobachten: Jeder zehnte Schüler und Student hat sich diese schon mindestens einmal in der Apotheke besorgt.
ZEIT: Sind Koffeintabletten schon Hirndoping?
- Wachmacher
Sieht so das Studentenfutter der Zukunft aus: neben Nüssen und Rosinen auch die eine oder andere Fitnesspille fürs Hirn, als Wachmacher und Konzentrationsverstärker? Nicht unwahrscheinlich: In einer Umfrage der Zeitschrift »Nature« gab immerhin jeder fünfte Akademiker zu, schon einmal zu Medikamenten gegriffen zu haben, um damit seine kognitiven Fähigkeiten zu steigern.
- Neuroenhancement
Über dieses Neuroenhancement (vom engl. »enhance« = aufwerten, mehren) wird auch hierzulande gestritten. Im vergangenen Jahr warnten deutsche Forscher in einem Memorandum zur Hirnoptimierung etwa vor der Gefahr sozialen Drucks: Der Konkurrenzkampf könnte auch jene zur Einnahme leistungssteigernder Medikamente zwingen, die sie eigentlich ablehnten.
- Prinzipielle Bereitschaft
Bisher gab es aber kaum verlässliche Zahlen über den Konsum solcher Mittel unter deutschen Schülern und Studenten. Diese Lücke wird nun durch die neue Studie des Psychiaters Klaus Lieb geschlossen. Seine Ergebnisse klingen nur vordergründig beruhigend. Die prinzipielle Bereitschaft, sein Gehirn pharmakologisch auf Hochleistung zu trimmen, ist auch in Deutschland groß.
Lieb: Nein, Hirndoping bedeutet für mich, dass gesunde Menschen rezeptpflichtige Medikamente zur Leistungssteigerung einnehmen, also Mittel, die eigentlich für die Behandlung bestimmter Erkrankungen zugelassen sind. Ich sehe Hirndoping ähnlich definiert wie Doping im Leistungssport. Darum zählt für mich Kaffee nicht dazu, ebenso wenig Präparate wie Ginkgo biloba.
ZEIT: Welche Geistesdrogen spielten in Ihrer Befragung eine Rolle?
Lieb: Etwa der Wirkstoff Modafinil – ein Wachmacher, den Patienten mit Narkolepsie einnehmen, um ihrem Schlafzwang zu widerstehen. Die Befragten griffen aber vor allem nach Methylphenidat, das unter dem Markennamen Ritalin bei Menschen mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom verschrieben wird. 1,6 Prozent der befragten Schüler und 0,8 Prozent der Studenten hatten dieses Mittel mindestens einmal zur neuropharmakologischen Nachhilfe eingesetzt. Hinzu kamen noch illegale Psychostimulanzien wie Amphetamine, Ecstasy oder Kokain.
ZEIT: Manche Forscher meinen, jegliche Debatte zum Thema Hirndoping sei hinfällig, da keine der bislang verfügbaren Substanzen tatsächlich unsere mentalen Leistungen verbessern könne.
Lieb: Das stimmt insofern, als dass bislang kein Medikament bei Gesunden direkt dem Gedächtnis nachhelfen, die Intelligenz steigern oder die Stimmung heben kann. Dennoch gibt es sehr wohl Substanzen, die unsere Aufmerksamkeit, Konzentration und Wachheit verbessern. Und das sind wichtige geistige Funktionen, mit deren Hilfe wir Texte konzentrierter lesen und somit besser im Gedächtnis speichern können. So zu tun, als gäbe es keine leistungssteigernden Medikamente für Gesunde, bringt uns nicht weiter. Wir sollten uns vielmehr mit den existierenden Möglichkeiten auseinandersetzen und fragen, wie wir als Gesellschaft damit umgehen wollen.
- Datum 12.03.2010 - 10:52 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 11.03.2010 Nr. 11
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Ich nehme an, die Frage war nicht, wie viele Studenten haben sich schonmal vor einer Vorlesung einen Kaffee geholt zum expliziten Zweck des Wachbleibens...
Rund vier Prozent der Studienteilnehmer hatten bislang mindestens einmal versucht, ihre Konzentration, ihre Aufmerksamkeit oder Wachheit zu steigern.
Im Vergleich zu einem Alkoholmissbrauch in der Größenordnung von mind. fünf Prozent ist das kein großer Wert.
Was würdet Ihr tun, wenn es künftig eine Pille gäbe, die keine Nebenwirkungen hätte, bei der keine Langzeitschäden drohten?
Was für eine Frage! (Ist der ZEIT selbst aufgefallen.)
Ich sehe Hirndoping ähnlich definiert wie Doping im Leistungssport.
Sehe ich ähnlich - aber man könnte auch "umgekehrt einen Schuh draus machen".
Wir können eben unsere Leistungen nicht unbegrenzt steigern.
Eine Füllphrase. Offensichtlich kann die Konzentration gesteigert werden. "Unbegrenzte" Steigerungen sind nicht das Thema.
Wenn es künftig nur noch darum geht, Medikamente zum Hirndoping für Gesunde zu entwickeln, wird das große Nachteile für unsere Patienten haben.
Warum? Es entwickelt sich einfach ein zusätzlicher Markt.
Das einzige Argument, das eine nichttriviale Relevanz hat: die eigenen Fähigkeiten falsch einzuschätzen.
Herzlichst Crest
Ein Problem in der Herangehensweise an Gehirndoping (oder Neuro-Enhancement, wie es ohne den negativen Unterton heisst), zeigt sich gleich zu Beginn:
"Hirndoping bedeutet für mich..."
Solange der Begriff nicht einmal eindeutig festgelegt ist, kann man die Studien darueber schlecht vergleichen. Das ist sehr schade.
Dazu ist die Art, wie Professor Lieb "Gehirndoping" fuer sich definiert sehr ungluecklich gewæhlt, da sie nicht auf der Wirkweise der Substanzen im Gehirn beruht, sondern auf deren gesellschaftlicher Bewertung.
Eine Definition, die darauf basiert, dass "gesunde Menschen rezeptpflichtige Medikamente zur Leistungssteigerung einnehmen, also Mittel, die eigentlich für die Behandlung bestimmter Erkrankungen zugelassen sind.", riskiert, dass einige Mittel, die derzeit frei erhæltlich sind (folglich kein Hirndoping) in Zukunft zu Hirndoping werden, weil sie vom freien Markt genommen werden.
Dagegen fallen Mittel, die explizit nicht fuer Kranke entwickelt werden oder nicht rezeptpflichtig sind nicht unter diese Definition.
Damit werden Ergebnisse noch schlechter vergleichbar, weil nicht nur Forscher A etwas anderes untersucht als Forscher B, sondern auch, weil der Untersuchungsgegenstand zum Zeitpunkt A andere Substanzen beinhaltet als zum Zeitpunkt B.
Eine stabile Definition basierend auf der Wirkweise im Gehin halte ich fuer sinnvoller, auch wenn das bedeutet, dass man sich mit den Gegenargumenten "Kaffee", "Traubenzucker", etc herumschlagen muss.
...wenn man mehr und gewichtigere Vorteile mit Einnahme hat, statt ohne, dann wird das zum Trend.
Umso mehr deshalb, weil Schule und Uni auf dem didaktischen Stand des 18 Jhdts. verharren, mir ist kein abgestimmter Lehrplan bekannt, der auch nur ansatzweise berücksichtigt, was ein gesunder normaler Schüler überhaupt innerhalb einer bestimmten Zeit aufnehmen KANN. Der Schüler/Student ist nicht interessant, er muss lediglich "performen", egal wie, schafft er es nicht, fliegt er knallhart raus und gilt als zu dumm oder faul. So sieht doch die Realität in dieser Schei**-Gesellschaft aus, oder nicht?
"Als Individuen reifen wir auch durch Schwächen und Niederlagen."
Mit anderen Worten, der Herr Chefarzt wäre jetzt viel reifer, wenn er nicht Chefarzt geworden wäre?
In einer Gesellschaft in der jede kleine Niederlage weit in die Zukunft reichende persönliche Konsequenzen haben kann, geht obige Argumentation vollkommen ins Leere.
Herr Lieb,
ich teile Ihre Meinung, dass Hirndoping sehr bedenklich ist und schätze Ihr Verantwortungsbewußtsein, dass Sie sich auch sehr kritisch zu diesem Thema äußern. Ganz richtig haben Sie erwähnt, dass wir als Gesellschaft uns lieber fragen sollten, wie wir mit dem Leistungsdruck und Leistungswahn unserer heutigen Zeit umgehen sollen.
Zu Ihrer Äußerung am Ende des Interviews - "Als Psychiater habe ich eher mit den Schwachen unserer Gesellschaft zu tun – Patienten mit Depressionen, Demenzen oder Kinder mit Entwicklungsstörungen." - möchte ich aber dennoch Ihre Wahrnehmung der Gesellschaft hinterfragen.
In der ZEIT finden Sie viele Artikel zum Thema "Depressionen" und "Burn-out," die verlauten lassen, dass diese Krankheiten jeden treffen können. Anne Wills Lebensgefährtin hat sich auch hierzu in der ZEIT zu Wort gemeldet mit ihrer eigenen Geschichte. Diese Frau wird sicherlich nicht als eine "Schwache in unserer Gesellschaft" betrachtet. Oder Robert Enke oder Willy Brandt etwa, gehört er Ihrer Meinung nach zu den "Schwachen der Gesellschaft"?
Die Krankheiten - Depressionen, Burn-out, Demenz oder Entwicklungsstörungen in der Kindheit - können jeden treffen. Dennoch sagen sie nicht aus, ob die jeweiligen Patienten tatsächlich gesellschaftlich schwach sind oder nicht. Dass sie durch die Krankheiten geschwächt werden, diesen Punkt erkenne ich an.
Dennoch haftet an Ihrer Formulierung - "Als Psychiater habe ich eher mit den Schwachen unserer Gesellschaft zu tun – Patienten mit Depressionen, Demenzen oder Kinder mit Entwicklungsstörungen." - der fade Beigeschmack des Erhabenseins. Sie als Psychiater mit wissenschaftlich-akademischer Ausbildung, wie ich vermute, sollten doch zumindest in der Lage sein, die Themen so differenziert zu betrachten und in Worte zu fassen, so dass deutlich wird, dass auch Sie erkannt haben, dass die Krankheiten, die Sie behandeln, jeden treffen können. Diese Krankheiten haben nichts damit zu tun, ob jemand "schwach in unserer Gesellschaft" ist oder nicht. Auch wenn Sie gegen Hirndoping plädiert haben, kritisch Ihren Zeigefinger gegen den enormen Leistungswahn erhoben und zuerst ganz richtig erkannt hatten, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt, mit Ihrer Formulierung in Ihrem letzten Absatz haben Sie nur deutlich gemacht, dass Sie diesem Leistungsdenken, der in unserer Gesellschaft vorherrscht, selbst erlegen sind.
Noch kann ich Sie dazu beglückwünschen, dass Sie in Ihrer Praxis noch auf der "Arzt"-Seite und nicht auf der "Patienten"-Seite sitzen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und möge dies ein kleiner Denkanstoß für Ihre eigene Reflexionsarbeit sein.
Mit besten Grüßen
expressstudent
Dennoch haftet an Ihrer Formulierung - "Als Psychiater habe ich eher mit den Schwachen unserer Gesellschaft zu tun – Patienten mit Depressionen, Demenzen oder Kinder mit Entwicklungsstörungen." - der fade Beigeschmack des Erhabenseins. Sie als Psychiater mit wissenschaftlich-akademischer Ausbildung, wie ich vermute, sollten doch zumindest in der Lage sein, die Themen so differenziert zu betrachten und in Worte zu fassen, so dass deutlich wird, dass auch Sie erkannt haben, dass die Krankheiten, die Sie behandeln, jeden treffen können. Diese Krankheiten haben nichts damit zu tun, ob jemand "schwach in unserer Gesellschaft" ist oder nicht. Auch wenn Sie gegen Hirndoping plädiert haben, kritisch Ihren Zeigefinger gegen den enormen Leistungswahn erhoben und zuerst ganz richtig erkannt hatten, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt, mit Ihrer Formulierung in Ihrem letzten Absatz haben Sie nur deutlich gemacht, dass Sie diesem Leistungsdenken, der in unserer Gesellschaft vorherrscht, selbst erlegen sind.
Noch kann ich Sie dazu beglückwünschen, dass Sie in Ihrer Praxis noch auf der "Arzt"-Seite und nicht auf der "Patienten"-Seite sitzen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und möge dies ein kleiner Denkanstoß für Ihre eigene Reflexionsarbeit sein.
Mit besten Grüßen
expressstudent
Dennoch haftet an Ihrer Formulierung - "Als Psychiater habe ich eher mit den Schwachen unserer Gesellschaft zu tun – Patienten mit Depressionen, Demenzen oder Kinder mit Entwicklungsstörungen." - der fade Beigeschmack des Erhabenseins. Sie als Psychiater mit wissenschaftlich-akademischer Ausbildung, wie ich vermute, sollten doch zumindest in der Lage sein, die Themen so differenziert zu betrachten und in Worte zu fassen, so dass deutlich wird, dass auch Sie erkannt haben, dass die Krankheiten, die Sie behandeln, jeden treffen können. Diese Krankheiten haben nichts damit zu tun, ob jemand "schwach in unserer Gesellschaft" ist oder nicht. Auch wenn Sie gegen Hirndoping plädiert haben, kritisch Ihren Zeigefinger gegen den enormen Leistungswahn erhoben und zuerst ganz richtig erkannt hatten, dass in unserer Gesellschaft etwas nicht stimmt, mit Ihrer Formulierung in Ihrem letzten Absatz haben Sie nur deutlich gemacht, dass Sie diesem Leistungsdenken, der in unserer Gesellschaft vorherrscht, selbst erlegen sind.
Noch kann ich Sie dazu beglückwünschen, dass Sie in Ihrer Praxis noch auf der "Arzt"-Seite und nicht auf der "Patienten"-Seite sitzen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und möge dies ein kleiner Denkanstoß für Ihre eigene Reflexionsarbeit sein.
Mit besten Grüßen
expressstudent
...Patienten, die depressiv, dement oder entwicklungsgestört sind, zu den Schwachen der Gesellschaft. Nämlich ab dem Zeitpunkt ihrer Erkrankung. Wie viel gesellschaftlichen Einfluss hat den jemand mit diesen Erkrankungen? Es geht hier nicht um eine "Klasseneinteilung"...
...Patienten, die depressiv, dement oder entwicklungsgestört sind, zu den Schwachen der Gesellschaft. Nämlich ab dem Zeitpunkt ihrer Erkrankung. Wie viel gesellschaftlichen Einfluss hat den jemand mit diesen Erkrankungen? Es geht hier nicht um eine "Klasseneinteilung"...
...Patienten, die depressiv, dement oder entwicklungsgestört sind, zu den Schwachen der Gesellschaft. Nämlich ab dem Zeitpunkt ihrer Erkrankung. Wie viel gesellschaftlichen Einfluss hat den jemand mit diesen Erkrankungen? Es geht hier nicht um eine "Klasseneinteilung"...
...dann gehören Willy Brandt oder Miriam Meckel Ihrer Meinung nach zu den Schwachen der Gesellschaft. Beide sind von Depressionen, bei Frau Meckel kam noch das Burn-Out Syndrom hinzu, betroffen (gewesen). Trotzdem haben sie gesellschaftlichen Einfluss.
Den Punkt, dass die Krankheit schwächt, habe ich bereits oben genannt. Nichtsdestotrotz sind die Betroffenen nicht die "Schwachen der Gesellschaft".
...dann gehören Willy Brandt oder Miriam Meckel Ihrer Meinung nach zu den Schwachen der Gesellschaft. Beide sind von Depressionen, bei Frau Meckel kam noch das Burn-Out Syndrom hinzu, betroffen (gewesen). Trotzdem haben sie gesellschaftlichen Einfluss.
Den Punkt, dass die Krankheit schwächt, habe ich bereits oben genannt. Nichtsdestotrotz sind die Betroffenen nicht die "Schwachen der Gesellschaft".
...dann gehören Willy Brandt oder Miriam Meckel Ihrer Meinung nach zu den Schwachen der Gesellschaft. Beide sind von Depressionen, bei Frau Meckel kam noch das Burn-Out Syndrom hinzu, betroffen (gewesen). Trotzdem haben sie gesellschaftlichen Einfluss.
Den Punkt, dass die Krankheit schwächt, habe ich bereits oben genannt. Nichtsdestotrotz sind die Betroffenen nicht die "Schwachen der Gesellschaft".
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