Zum Achtzigsten Er, die Geschichte und wir
Zwischen Helmut Kohl und der ZEIT bestand immer ein Klassenunterschied. Wir hegten Aversionen, weil Kohl zugleich so groß und so klein ist. Von Bernd Ulrich
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Der Altkanzler wird 80: Helmut Kohl zu Besuch im Schloss Bellevue (Bild von Dezember 2009)
Helmut Kohl ist ein großer Deutscher, der mit Sicherheit in die Geschichte eingehen wird.
Dieser Satz kommt einem merkwürdig vor, gern würde man ihn sogleich etwas einschränken. Schnell möchte man zum nächsten Satz springen, zum übernächsten, Abstand gewinnen, ihn aus sicherer Entfernung mit Fragen bombardieren. Was soll das heißen, "groß"? Hatte er nicht einfach Glück?
Helmut Kohl ist ein großer Deutscher.
Das wirkt auch deshalb etwas deplatziert, weil es hier, in der ZEIT, steht, einem von den Blättern, die zu ihm immer eine besondere Beziehung hatten, meist keine gute. Soll hier am Ende etwas widerrufen werden, kapituliert man vor ihm oder vor seinem 80. Geburtstag? Und liegt darin nicht eine Ungerechtigkeit des Lebens, weil etwa Helmut Schmidt mehr Begabung zur Größe hatte als historische Gelegenheit dazu?
Helmut Kohl ist ein großer Deutscher.
Der letzte längere Text, den die ZEIT dem scheidenden Kanzler hinterherschrieb, fing anders an: "Der Kanzler wäre ohne die Einheit nur Mittelmaß geblieben." Nur sieben Wörter brauchte es bis zum Verdikt: Mittelmaß. Fast schade, dass die deutsche Einheit dazwischenkam, die dann das Urteil über Helmut Kohl so arg verfälschte.
Das Verhältnis zwischen dem altehrwürdigen Kanzler und der altehrwürdigen ZEIT erzählt viel über die Republik, wie sie einmal war.
Wobei, damit hier kein Missverständnis aufkommt: Was in dieser Zeitung über ihn während dreier Jahrzehnte geschrieben wurde, das war stets klug, zuweilen sogar positiv. Kohl selbst irrte, wenn er die ZEIT als Teil der – linken – "Hamburger Mafia" abtat. Damit meinte er Spiegel, stern und eben dieses Blatt. Kohl irrte auch, wenn er die Aversionen, die er aus diesem Hause zu spüren meinte, als ideologisch interpretierte. Teil eines Lagerkampfes zwischen Konservativen und Progressiven.
Überhaupt muss man sagen: Wer diese Artikel von uns über ihn heute noch einmal studiert, der ist beeindruckt, wie da immer neue Anläufe genommen wurden, Helmut Kohl zu verstehen. Hinter alldem steckt gewiss mehr intellektuelle Mühe, als sie sich Kohl mit seinen publizistischen Gegnern je gemacht hat.
- Datum 02.04.2010 - 08:40 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 25.03.2010 Nr. 13
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war in meinen Augen der schlechteste Kanzler den Deutschland je hatte. Er hat sehr viel für Ostdeutschland bezahlt das wenig spaeter ein Geschenk geworden waere. Er hat im Osten Erwartungen geweckt von denen jeder wusste das sie unerfüllbar waren und damit die Einheit in den Köpfen weit verschoben.
Er hat den Euro eingeführt was die meisten Deutsche viel Geld gekostet hat. ( Diejenigen ungenannten Parteispender denen er per Ehrenwort Verschwiegenheit zugesichert hatte gehören wohl nicht zu den Verlierern ).
Die Liste liese sich fortführen aber es reicht! Je weniger ich noch von ihm höre um so besser!
Man haette also be der D-Mark bleiben sollen?
Ich haette nicht gedacht, dass Kohl hier fuer etwas krititisiert wuerde, dass ueber unsere Grenzen hinaus geht. Aus europaeischer Sicht kann ich nicht verstehen, wie man den Euro feuer eine Fehlentscheidun halten kann.
Man haette also be der D-Mark bleiben sollen?
Ich haette nicht gedacht, dass Kohl hier fuer etwas krititisiert wuerde, dass ueber unsere Grenzen hinaus geht. Aus europaeischer Sicht kann ich nicht verstehen, wie man den Euro feuer eine Fehlentscheidun halten kann.
Haetten Sie den nicht geschrieben, koennte man glatt denken, dass sie die Zugestaendnisse am Ende doch wieder zurueckgenommen haetten. Man spuert foermlich das Ringen der Antipathie mit dem Gewissen, nicht der emotionalen Bequemlichkeit verfallen zu wollen.
Ich habe Kohl nur als Kind und Jugendlicher erlebt, er war aus meiner undiffernzierten Sicht immer eine Person, die eher auf der Seite der Maenner stand, die nicht vertrauenswuerdig wirkten, eher boese als gut. So gross und dick, selten freundlich schauend, wieso sollte man den waehlen? Ohne es zu merken, hatte ich genau die liberal-antiprovinzlerische Haltung meiner Familie eingenommen, die exakt den Vorurteilen unterlag, welche Die Zeit hier sich selbst zuschreibt.
Es widersetzt einem unheimlich, wenn Personen, denen man sehr kritisch gegegnuebersteht, am Ende sehr positiven Einfluss haben. Man muesste sich eingestehen, dass der Weg, den man fuer sich selbst gewaehlt hat, nicht unbedingt besser ist, als die Wege, denen man misstraut und von denen man glaubte, in einer besseren Welt wuerden diese allgemein vermieden werden.
Man haette also be der D-Mark bleiben sollen?
Ich haette nicht gedacht, dass Kohl hier fuer etwas krititisiert wuerde, dass ueber unsere Grenzen hinaus geht. Aus europaeischer Sicht kann ich nicht verstehen, wie man den Euro feuer eine Fehlentscheidun halten kann.
Der Euro ist zugegebenrmassen gut für Griechenland! Die bekommen jetzt einen grossen Teil ihrer Staatsschulden von der EU (hauptsaechlich Deutschland) bezahlt. Allerdings denke ich eher an Deutschlands Vorteil bzw. die Deutschen Bürger. Tut mir leid - ich bin einfach nicht Europafreundlich genug um gerne für den Wohlstand in Südeuropa zu bezahlen. Lieber habe ich mehr in der Eigenen Tasche - darum mag ich Herrn Kohl ja auch nicht!
Der Euro ist zugegebenrmassen gut für Griechenland! Die bekommen jetzt einen grossen Teil ihrer Staatsschulden von der EU (hauptsaechlich Deutschland) bezahlt. Allerdings denke ich eher an Deutschlands Vorteil bzw. die Deutschen Bürger. Tut mir leid - ich bin einfach nicht Europafreundlich genug um gerne für den Wohlstand in Südeuropa zu bezahlen. Lieber habe ich mehr in der Eigenen Tasche - darum mag ich Herrn Kohl ja auch nicht!
Der Euro ist zugegebenrmassen gut für Griechenland! Die bekommen jetzt einen grossen Teil ihrer Staatsschulden von der EU (hauptsaechlich Deutschland) bezahlt. Allerdings denke ich eher an Deutschlands Vorteil bzw. die Deutschen Bürger. Tut mir leid - ich bin einfach nicht Europafreundlich genug um gerne für den Wohlstand in Südeuropa zu bezahlen. Lieber habe ich mehr in der Eigenen Tasche - darum mag ich Herrn Kohl ja auch nicht!
den unbezweifelbaren Vediensten Kohls in der Europapolitik und der Deutschen Einheit stehen katastrophale Auswirkungen seiner Politik des machterhalts gegenüber:
1. In dem Augenblick als er CDU-Vorsitzender wurde und die
Partei mit Geißler erneuerte, passierte schon gleichzeitig
- wie man Jahre später erfuhr - der erste Spendenskandal
2. Wer im Nachhinein das Buch "Macht und Verbände", das Kohl
herausgab, studiert, kann feststellen, wie früh es Kohl
darum ging, zu studieren, wie man Macht in diesem Staat
gewinnt, absichert.
3. Und so hat sich Kohl nicht um die Zeitungen gekümmert,
sondern um die, die die Medien machen. Denn die
bestimmen - wie man inzwischen genauer weiß - was
die Medien schreiben, senden dürfen. Und mit den
wenigen Personen (z.b. Kirch, Springer..etc.)
hat Kohl tiefe Freundschaften geschlossen.
4. Und seine letzte Spendenaffäre und sein Ehrenwort hat
mehr CDU/CSU-Mitglieder innerlich in den moralischen
Abgrund stürzen lassen, als man nach außen hin
wahrnehmen kann. Wie viele MitgliederInnen haben
zuvor Kohl jedes Wort geglaubt, jedes!!!
Und so hat Kohl eben mehr, viel mehr im inneren des
Staates, im inneren der Parteien zerstört, als
man sich je vorstellen konnte.
5. Insofern wirk der Artikel peinlicher, als peinlich.
Ich will Ihnen nicht widersprechen, jedoch ihrer Bewertung einige Überlegungen gegenüberstellen.
Wie sie richtig bemerkt haben war Kohl ein Machtmensch. Als solcher aber auch absolut in der Realität.
Was hier deutlich wird ist das Dilemma zwischen machtpolitischen Erfordernissen, Wahrheit und Vertrauen.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Kohl die Wahrheit gesagt hat, sondern ob dies dem deutschen Volke dienlich war.
Es gehört zur staatlichen Disziplin gewisse Unwahrheiten oder Wahrheiten zu decken, um das Ganze zu schützen.
Das ist eine schwierige und in den üblichen Kategorien kaum bewertbare Verantwortung.
Letztlich bleibt die Frage, was wurde gewonnen durch die Offenlegung von Kohls Ehrenwort?
Es liegt der Verdacht Nahe, dass es weniger um den Nutzen Deutschlands, als vielmehr um die Beschädigung des Rufes Kohls und Anderer gegangen ist.
Jeder der mit Menschen verantwortlich zusammen arbeitet kennt das Dilemma ebenso. Sage ich im Interessenkonflikt die formale Wahrheit? Schadet sie mehr? Oder lüge ich bewusst, weil ich der Überzeugung bin das dies einer übergeordneten Wahrheit mehr dient?
Ich behaupte, dass das Beharren auf vollständige Aufklärung z.T. gekränkter Eitelkeit und Rachsucht geschuldet war ohne Rücksicht auf Verluste. Es reichte eigentlich völlig das die Spendenpraxis aufgeflogen war.
Der calvinistische Feuereifer mit dem damals Aufklärung verlangt wurde, war uns ist kaum weniger gefährlich und zerstörerisch als der am Ende aufgedeckte Meineid selbst.
H
Ich will Ihnen nicht widersprechen, jedoch ihrer Bewertung einige Überlegungen gegenüberstellen.
Wie sie richtig bemerkt haben war Kohl ein Machtmensch. Als solcher aber auch absolut in der Realität.
Was hier deutlich wird ist das Dilemma zwischen machtpolitischen Erfordernissen, Wahrheit und Vertrauen.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Kohl die Wahrheit gesagt hat, sondern ob dies dem deutschen Volke dienlich war.
Es gehört zur staatlichen Disziplin gewisse Unwahrheiten oder Wahrheiten zu decken, um das Ganze zu schützen.
Das ist eine schwierige und in den üblichen Kategorien kaum bewertbare Verantwortung.
Letztlich bleibt die Frage, was wurde gewonnen durch die Offenlegung von Kohls Ehrenwort?
Es liegt der Verdacht Nahe, dass es weniger um den Nutzen Deutschlands, als vielmehr um die Beschädigung des Rufes Kohls und Anderer gegangen ist.
Jeder der mit Menschen verantwortlich zusammen arbeitet kennt das Dilemma ebenso. Sage ich im Interessenkonflikt die formale Wahrheit? Schadet sie mehr? Oder lüge ich bewusst, weil ich der Überzeugung bin das dies einer übergeordneten Wahrheit mehr dient?
Ich behaupte, dass das Beharren auf vollständige Aufklärung z.T. gekränkter Eitelkeit und Rachsucht geschuldet war ohne Rücksicht auf Verluste. Es reichte eigentlich völlig das die Spendenpraxis aufgeflogen war.
Der calvinistische Feuereifer mit dem damals Aufklärung verlangt wurde, war uns ist kaum weniger gefährlich und zerstörerisch als der am Ende aufgedeckte Meineid selbst.
H
Ich bin der Zeit dankbar für diesen Artikel, der durchaus ein beachtliches Maß an Selbsterkenntnis besitzt.
Kohl ist eine zwiespältige Figur, aber nicht mehr als jeder Kanzler, der die Republik je regierte.
Die Enttäuschung über Kohl war und ist auch gleichzeitig Ausdruck für eine gewisse politische Unreife und Selbstgerechtigkeit des ehemals anvangardistischen linksliberalen Lagers, das sich z.T. bis heute weigert gewisse Realitäten und Unmöglichkeiten zur Kenntnis zu nehmen, weil es geprägt von liberal, preußisch aristokratischem Elitebewusstsein völlig verkennt, das dem Rationalen emotionale und individuelle Grenzen gesetzt sind.
Letztlich war das der Grund für das zweimalige Scheitern Deutschlands (I. II Weltkrieg) und dem andauernden Misstrauen daraus.
Bis heute ist das das Menetekel der Linken geblieben, die nicht begreifen können, warum z.B. Multikulti zum Schimpfwort geworden ist ebenso wie der Begriff "Gutmensch".
Helmut Kohl hat das erkannt und dem Rechnung getragen.
Was so als "klein" erscheint, macht z.T. die wirkliche Größe Kohls aus. Er überforderte die Menschen nicht, nahm sie ernst, verringerte die Unsicherheiten, die eben nicht allein auf das Materielle beschränkt sind.
Gerade die Wertschätzung für Richard von Weizsäcker macht das ganze Dilemma deutlich. Denn dessen Ideale entfalteten wenig reale Wirkung, weil das Leben vor Ort hinsichtlich der Ideale viel schwieriger und komplizierter daherkommt, als in der Theorie.
H.
Ich bin weder links noch rechts, sondern lasse mich durch meinen geseunden Menschenverstand leiten, daher ist meine Kritik an Kohl sicherlich nicht einem Lager zu zuordenen.
Nur während seiner Zeit hat Deutschland über seine Verhältnisse gelebt. Sicherlich ging es uns da besser, aber uns würde es JETZT besser gehen, wenn wir damals ein wenig zurück gesteckt hätten. Somit hat Kohl auch ein wenig seine Wähler "gekauft".
Zum Euro: Ein Segen für Deutschland? Sicherlich, nachdem sich die Preise in vielen Fällen innerhalb 10 Jahre verdoppelt haben (nur seltsamerweise die Löhne nicht), kann man langsam versuchen, auch was positives abzugewinnen...nur schaffe ich es bei aller Anstrengung nicht...
Ich bin weder links noch rechts, sondern lasse mich durch meinen geseunden Menschenverstand leiten, daher ist meine Kritik an Kohl sicherlich nicht einem Lager zu zuordenen.
Nur während seiner Zeit hat Deutschland über seine Verhältnisse gelebt. Sicherlich ging es uns da besser, aber uns würde es JETZT besser gehen, wenn wir damals ein wenig zurück gesteckt hätten. Somit hat Kohl auch ein wenig seine Wähler "gekauft".
Zum Euro: Ein Segen für Deutschland? Sicherlich, nachdem sich die Preise in vielen Fällen innerhalb 10 Jahre verdoppelt haben (nur seltsamerweise die Löhne nicht), kann man langsam versuchen, auch was positives abzugewinnen...nur schaffe ich es bei aller Anstrengung nicht...
Ich will Ihnen nicht widersprechen, jedoch ihrer Bewertung einige Überlegungen gegenüberstellen.
Wie sie richtig bemerkt haben war Kohl ein Machtmensch. Als solcher aber auch absolut in der Realität.
Was hier deutlich wird ist das Dilemma zwischen machtpolitischen Erfordernissen, Wahrheit und Vertrauen.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Kohl die Wahrheit gesagt hat, sondern ob dies dem deutschen Volke dienlich war.
Es gehört zur staatlichen Disziplin gewisse Unwahrheiten oder Wahrheiten zu decken, um das Ganze zu schützen.
Das ist eine schwierige und in den üblichen Kategorien kaum bewertbare Verantwortung.
Letztlich bleibt die Frage, was wurde gewonnen durch die Offenlegung von Kohls Ehrenwort?
Es liegt der Verdacht Nahe, dass es weniger um den Nutzen Deutschlands, als vielmehr um die Beschädigung des Rufes Kohls und Anderer gegangen ist.
Jeder der mit Menschen verantwortlich zusammen arbeitet kennt das Dilemma ebenso. Sage ich im Interessenkonflikt die formale Wahrheit? Schadet sie mehr? Oder lüge ich bewusst, weil ich der Überzeugung bin das dies einer übergeordneten Wahrheit mehr dient?
Ich behaupte, dass das Beharren auf vollständige Aufklärung z.T. gekränkter Eitelkeit und Rachsucht geschuldet war ohne Rücksicht auf Verluste. Es reichte eigentlich völlig das die Spendenpraxis aufgeflogen war.
Der calvinistische Feuereifer mit dem damals Aufklärung verlangt wurde, war uns ist kaum weniger gefährlich und zerstörerisch als der am Ende aufgedeckte Meineid selbst.
H
Ich bin weder links noch rechts, sondern lasse mich durch meinen geseunden Menschenverstand leiten, daher ist meine Kritik an Kohl sicherlich nicht einem Lager zu zuordenen.
Nur während seiner Zeit hat Deutschland über seine Verhältnisse gelebt. Sicherlich ging es uns da besser, aber uns würde es JETZT besser gehen, wenn wir damals ein wenig zurück gesteckt hätten. Somit hat Kohl auch ein wenig seine Wähler "gekauft".
Zum Euro: Ein Segen für Deutschland? Sicherlich, nachdem sich die Preise in vielen Fällen innerhalb 10 Jahre verdoppelt haben (nur seltsamerweise die Löhne nicht), kann man langsam versuchen, auch was positives abzugewinnen...nur schaffe ich es bei aller Anstrengung nicht...
Ich habe mich doch gar nicht auf Sie bezogen? auch nichts zum EURO gesagt.
sie haben Recht, das Deutschland in der Zeit Helmut Kohls über seien Verhältnisse gelebt hat, doch ist das ein regierungsunabhängiges Phänomen. Denn entsprechende Bemühungen mittels Reformen den Haushalt zu konsolidieren wurdne seitne der Opposition verhindert und bleiben der Bevölkerung unvermittelbar.
Im Grunde ist das bis heute so geblieben.
Sofern sie sich auf die Kosten der Einheit beziehen, so ist man natürlich im Nachhinein immer klüger, aber wenn die ursprünglichen Überlegungen und Annahmen, übrigens parteiübergreifend, richtig gewesen wären, hätte es auch kein Finanzproblem gegeben.
H.
Ich habe mich doch gar nicht auf Sie bezogen? auch nichts zum EURO gesagt.
sie haben Recht, das Deutschland in der Zeit Helmut Kohls über seien Verhältnisse gelebt hat, doch ist das ein regierungsunabhängiges Phänomen. Denn entsprechende Bemühungen mittels Reformen den Haushalt zu konsolidieren wurdne seitne der Opposition verhindert und bleiben der Bevölkerung unvermittelbar.
Im Grunde ist das bis heute so geblieben.
Sofern sie sich auf die Kosten der Einheit beziehen, so ist man natürlich im Nachhinein immer klüger, aber wenn die ursprünglichen Überlegungen und Annahmen, übrigens parteiübergreifend, richtig gewesen wären, hätte es auch kein Finanzproblem gegeben.
H.
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