Grüner leben Für die Vernunft erwärmt

Wärmepumpen, Gasmotoren, Holzöfen: Wie Hauseigentümer mit umweltfreundlichen Heizungen Energie sparen – und wo sie an Grenzen stoßen.

Als sich der Heizöltank leerte, hat ihn Matthias Berg einfach nicht mehr nachfüllen lassen. Ein paar Tausend Euro wären damals, vor zwei Jahren, fällig gewesen. Steigende Energiepreise und obendrein noch Umweltschäden – »Da hab ich gedacht: Ich mache das nicht mehr mit«, erzählt der Bauingenieur. Berg baute die Heizanlage seines Hauses im schwäbischen Korntal-Münchingen für viel Geld um.

An sein Schiff dachte Ulrich Grüterich, als er vor einigen Monaten eine Doppelhaushälfte kaufte. Grüterich ist Kapitän, jeden Tag schippert er Hunderte Ausflügler über den Möhnesee im Sauerland. Das Schiff ist weiß gestrichen. »Da sieht man genau, wie viel Dreck doch in der Luft ist, mit dem Regen kommt das alles auf unser Schiff«, sagt Grüterich. Deshalb sorgte er für saubere Energie in seinem Haus, saniert werden musste der Bau aus den Siebzigern ohnehin.

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Noch sind der Bauingenieur und der Kapitän Pioniere. Von fast 18 Millionen Zentralheizungen in Deutschland läuft derzeit nur eine Million mit erneuerbaren Energien. Hinzu kommen 1,3 Millionen solarthermische Anlagen auf Dächern.

Immerhin favorisiert jeder achte Käufer bei neu eingebauten Heizungen die Nutzung von Holz oder Umweltwärme. Und jeder Dritte hat eine zusätzliche Warmwasserbereitung mit Sonnenkraft eingebaut. Häuser sind Energiefresser. Für Heizung und Warmwasser werden fast 40 Prozent des gesamten deutschen Energieverbrauchs aufgewendet. Das meiste davon schlucken Altbauten: Selbst wenn »alle Neubauten Häuser ohne Energieverbrauch wären, würde das die Energiebilanz Deutschlands kaum ändern«, sagt deshalb der Haustechniker Christian Huber von der Technischen Universität München. Der Kern ist die Modernisierung.

Zwar hat die Bundesregierung das energieeffiziente Bauen und Sanieren seit 2007 mit satten sechs Milliarden Euro gefördert. Trotzdem wird es beim bisherigen Tempo rund hundert Jahre dauern, bis alle Gebäude modernisiert sind. Bei Mietshäusern gibt es das Sonderproblem, dass der Eigentümer selbst nicht die Heizkosten zahlt und daher wenig Anreiz zum Investieren hat.

Wer aber ein eigenes Haus bewohnt, für den lohnt sich die Sanierung doppelt: Er kann sein Gewissen entlasten und den Geldbeutel. Die Frage ist dann nur noch, wie.

Kapitän Grüterich hat lange das Internet befragt und Angebote eingeholt. »Wir haben einen Riesenkarton hingestellt, unsere Baukiste, in der haben wir alles gesammelt.« Ein Gasbrennwertkessel, bei dem noch die Hitze der Abgase genutzt wird? Fossile Energie »kann nicht die Zukunft sein«, sagt Grüterich. Ein Heizkessel mit Holzpresslingen, sogenannten Pellets? »Ich will keine Kümmerheizung«, trotz automatisierter Befeuerung muss man hier ab und zu die Asche rausnehmen. Also entschied er sich für die Wärmepumpe, die ihre Energie aus der Luft zieht. Das gleiche Prinzip gibt es mit Erdwärme, zu deren Nutzung Sonden in den Boden gebohrt werden. Rund 25000 Euro lässt sich der Kapitän seine neue Heizung kosten, einschließlich einer solaren Warmwasseranlage und der Installation einer Fußbodenheizung, die nur niedrige Heizwassertemperaturen verlangt. Gleich dreimal so viel kostete die starke Dämmung seines Hauses. Dafür gab es Zuschüsse von der staatlichen Förderbank KfW. Aber ihm mache es auch Spaß, sagt Grüterich, »später sagen zu können: Guck mal, die Heizung verbraucht so viel weniger.«

In weniger als 20 Jahren soll sich Grüterichs Investition bezahlt machen, hat Johannes Spruth ausgerechnet. Er ist Energieberater der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Seine Beratungsdienste kosteten Grüterich nur 360 Euro, weil auch sie staatlich gefördert werden. Und die Beratung sei wirklich unabhängig, lobt der Kapitän.

Doch die Wärmepumpe lohne sich für die Umwelt nur in gut gedämmten Gebäuden, mahnt Peter Schick von der Stiftung Warentest. Betrieben werden die Pumpen mit Strom. Wer sie einbaue, sagt Schick, »verlagert die Emissionen vom eigenen Haus ins Kraftwerk«. Womit für die Umwelt oft wenig gewonnen ist – jedenfalls solange kein Ökostrom eingesetzt wird. Inzwischen laufen Versuche mit gasbetriebenen Wärmepumpen an, die für die Zukunft mehr Effizienz versprechen.

Große Hoffnungen wecken auch Blockheizkraftwerke. Das sind Motoren, die Strom und Wärme erzeugen. Der Hamburger Ökostromversorger Lichtblick bietet sie zum Beispiel an – mit Gasmotoren von VW, die Strom erzeugen und mit der Abwärme das Eigenheim heizen. In diesem Sommer werden die ersten Geräte aufgestellt, 100000 sollen es am Ende sein, das entspräche dann zwei Großkraftwerken.

Tatsächlich sollen solche Minikraftwerke Teil des intelligenten Stromnetzes der Zukunft sein und Schwankungen der Produktion von Wind- oder Sonnenstrom ausgleichen. Die Idee: Wenn mal der Wind nicht weht und die Rotoren im Land still stehen, werden über Mobilfunk oder Internet die Blockheizkraftwerke angeschaltet – sie sind flexibler als ein Kohlekraftwerk oder ein Atommeiler.

Der Haken: Um höchste Effizienz zu erreichen, müssten solche Anlagen möglichst viele Stunden im Jahr laufen und mehrere Häuser gleichzeitig versorgen, sagt Hans Erhorn vom Fraunhofer Institut für Bauphysik. Laufe die Anlage aber viele Stunden, produziere sie auch dann Wärme, wenn diese gar nicht gebraucht werde. Umgekehrt: Wird im Winter besonders viel Wärme gebraucht, fließen viele Kilowattstunden des nebenbei erzeugten Stroms ins Netz, wenn es schon genug Strom gibt.

Noch ist das Zukunftsmusik. Noch wird in Deutschland fast die Hälfte des Stroms aus Kohleverbrennung gewonnen – und dabei geht viel Energie als Abwärme verloren. »Wir veranstalten immer nur Einzelprojekte und hoffen, dass das Ergebnis in der Summe gut ist«, kritisiert Christian Huber von der TU München. Solare Warmwasseranlagen auf dem Dach seien »ein super Produkt, das rate ich jedem Häuslebauer«. Kleine Blockheizkraftwerke zu installieren sei prima, »das rate ich jeder Gemeinde«. Beides passe aber nicht zusammen. Sei Nahwärme aus einem Blockheizkraftwerk vorhanden, brauche man keine Solarwärme. Habe man Solarwärme, sei ein Blockheizkraftwerk ineffizienter als ein Großkraftwerk. »Die Politik mit ihren Förderprogammen individualisiert das Problem, es ist aber ein gemeinschaftliches«, schimpft der Forscher.

Das Wirkungsvollste, was man in der Zwischenzeit tun kann: den Verbrauch reduzieren, damit Energie gar nicht erst aufwendig erzeugt werden muss. Was bedeutet das fürs Haus? Dämmen, sagt der Fraunhofer-Forscher Erhorn. Dämmen, sagt auch Huber. Hightech-Heizanlagen, »solche Technologien sind Torte«, fügt der Hannoveraner Energieberater Alwin Muschter hinzu. Dämmung, »das ist Schwarzbrot«. Und eine gute Heizung der Nachtisch. Die umweltfreundlichste Variante ist die Holzpelletheizung – für sie hat sich der Bauingenieur Matthias Berg entschieden, als sich sein Heizöltank leerte. Beim Verbrennen der Biomasse wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie die Bäume zuvor beim Wachsen aus der Luft aufgenommen haben. Bei Sonnenenergie entstehen ebenfalls keine Treibhausgase, aber sie können eine Heizung nur unterstützen, nicht ersetzen.

Ihm gehe es um den Klimawandel, sagt Berg. Dafür nahm er es in Kauf, dass es in diesem Winter auch mal ein bisschen ungemütlich war bei ihm zu Hause. Er hat die Pelletanlage absichtlich zu klein dimensioniert, weil er bald besser dämmen und eine große solare Warmwasseranlage aufs Dach setzen will.

 
Leser-Kommentare
  1. Hightech-Heizanlagen Torte.

    Endlich ein vernünftiger Mensch.
    Es ist für mich unverständlich, dass Wärmedämmung nicht mehr angereizt wird. Besser als Energie umweltfreundlich zu erzeugen muss es sein, diese zu vermeiden.

    Die CO2 Vermeidungskosten bei Wärmedämmung liegen je nach Maßnahme (die letzte gesparte kWh ist nach dem Pareto-Prinzip die teuerste) bei sinnvoller Sanierung bei negativen Kosten (im Sanierungszyklus) bis ca. 400 EUR/t (außerhalb des Sanierungszyklus) (www.klimastiftung-thuerin...) bei Photovoltaik je Sonneneinstrahlung und Berechnungsmethode bis weit über 1000 EUR/t.
    Ist das ausschließlich Industrie-Lobbypolitik?
    Warum stecken wir dann so viel Subventionen in die PV?

    • ASasse
    • 12.04.2010 um 20:54 Uhr

    Wärmepumpen die mit Strom angetrieben werden gehören zu den umweltschädlichsten Heizsystemen. Dennoch werden sie hier mal wieder in einem Atemzug mit Solarwärme und Holzheizung genannt. Das freut die Stromlobby. RWE bezeichnet Elektro-Wärmepumpen schon als angeblich „energieeffizient“, wenn die Jahresarbeitszahl über 3 liegt. Das bedeutet, RWE macht aus 3 kWh Kohle nur 1 kWh Strom, die angeblich energieeffiziente Wärmepumpe macht dann daraus wieder 3 kWh Wärme: es wird mit Kohle geheizt.

    Erdgas oder sogar moderne Ölkessel wären da klimafreundlicher, als RWE mit seiner Kohle-Heizung.

    Nun sagt die Wärmepumpen-Lobby gleich, man könne ja mit Ökostrom die Wärmepumpe antreiben. Nur baut leider niemand zusätzlich eine Solarstromanlage oder ein Windkraftwerk neu auf, weil zusätzlicher Strombedarf für Wärmepumpen entsteht. Wir haben derzeit erst rund 18% erneuerbare Energien im Stromnetz in Deutschland. Solarstromanlagen und Windkraftwerke werden gebaut, weil es eine Dachfläche oder einen windgünstigen Standort gibt. Weil es jedoch noch nicht genug Ökostrom gibt, schaltet RWE für jede zusätzliche Wärmepumpe seine Kohlekraftwerke an. Das schützt nicht die Umwelt, aber bringt Gewinne.

    Das Geld was in Wärmepumpen mit 20 Jahren Amortisationszeit verschwendet wird wäre woanders sinnvoller investiert. Zum Beispiel in der Wärmedämmung, oder in Solarstromanlagen, die genau dann klimafreundlichen Strom erzeugen, wenn die täglich Nachfrage zur Mittagszeit am höchsten ist.

    • iboo
    • 12.04.2010 um 21:44 Uhr

    Wer meint, dass sich Energiesparen nicht rechnet, der rechnet nicht! Und wer das nicht glaubt der sollte sich informieren, zum Beispiel hier:
    http://www.iwu.de/downloa...

    Besonders praktisch finde ich die Energiespar-Ratbeber von CO2online, da kann jeder selbst nachprüfen was sich lohnt:
    http://www.co2online.de/k...

  2. Es reicht jetzt! Stellen wir erst mal fest,dass es keinen CO2 bedingten Klimawandel gibt! Die hier angesprochenen Investitionen kann kein Volk dieser Welt, schon gar nicht in dieser kurzen Zeit, stemmen. Vor allem mit welcher Begründung?
    Wofür das alles? Haben wir wirklich nichts anderes zu tun als uns den Ganzen Tag Gedanken über die Energiegewinnung und Versorgung zu machen? Geben wir ihnen den Platz der ihnen zusteht. Energiegewinnung und Versorgung sind Bereiche, die dem modernen Menschen das Leben erleichter und helfen die Arbeitsproduktivität zu erhöhen! Sie sind also ein Hilfsmittel bei der Erzeugung von Werten und nicht der Mittelpunkt unseres Tuns! Wenn wir also nach diesem Anfall von pubertärem Schwachsinn, andere bezeichnen es auch als Kriegshysterie, wider zur Normalität zurückehren werden wir erst sehen was wir alles vernachlässigt haben!
    In der Hoffnung auf eine Welt ohne hyperaktive Alarmisten
    einen schönen Abend noch!

  3. > Stellen wir erst mal fest,dass es keinen CO2 bedingten
    > Klimawandel gibt!

    Und wenn wir schon dabei sind, sollten wir auch feststellen, dass die Erde flach ist.

    Dumm nur, dass sich Fakten nicht danach richten, wie bequem sie für uns sind.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • otto_B
    • 17.05.2010 um 12:45 Uhr

    .....dass die Erde flach ist........

    Aber die Lösungsvorschläge aus der Feder Lieschen Müllers kann man sich ja wirklich kaum noch anhören.
    Die vielgerühmten Minnikraftwerke - sind die nun wärmegeführt oder stromgeführt?
    Wenn im Sommer überall die Klimaanlagen Volllast laufen, von der Bankfiliale bis zur Dönerbude, - das soll ohne dampfende Kühltürme funktionieren?

    Und überhaupt: mit dem ach so umweltfreundlichen Erdgas geht alles. Und das kommt ja bekanntermaßen aus der Gasleitung. In jeder gewünschten Menge. Da können die umweltbewegten Neureligiösen dann ihre Lichterketten um die Atom- und Kohlemeiler veranstalten.

    Und das Feuern Holz: Die einen wärmen sich rein praktisch dran, und die anderen tun das vorrangig für die grüne Seele. Wieviel Prozent des Wärmemarktes das verfügbare Potential (Waldwirtschaft)aber abdecken kann - darauf wird beim ökologischen Hochamt aber selbverständlich kein Gedanke verschwendet. ICH BIN der nachhaltigste. (Der Prolet in der Platte kann ruhig Atomstrom nehmen.....)

    Eine Beobachtung aus Israel: Es gibt kein Haus ohne Solarthermie. Allerdings muß man sich dreimal umgucken, um überhaupt ein einziges PV-Modul zu entdecken.
    Kann es sein, daß hier Gründe im Bereich eines monetären Verstandes zu suchen sind?

    • otto_B
    • 17.05.2010 um 12:45 Uhr

    .....dass die Erde flach ist........

    Aber die Lösungsvorschläge aus der Feder Lieschen Müllers kann man sich ja wirklich kaum noch anhören.
    Die vielgerühmten Minnikraftwerke - sind die nun wärmegeführt oder stromgeführt?
    Wenn im Sommer überall die Klimaanlagen Volllast laufen, von der Bankfiliale bis zur Dönerbude, - das soll ohne dampfende Kühltürme funktionieren?

    Und überhaupt: mit dem ach so umweltfreundlichen Erdgas geht alles. Und das kommt ja bekanntermaßen aus der Gasleitung. In jeder gewünschten Menge. Da können die umweltbewegten Neureligiösen dann ihre Lichterketten um die Atom- und Kohlemeiler veranstalten.

    Und das Feuern Holz: Die einen wärmen sich rein praktisch dran, und die anderen tun das vorrangig für die grüne Seele. Wieviel Prozent des Wärmemarktes das verfügbare Potential (Waldwirtschaft)aber abdecken kann - darauf wird beim ökologischen Hochamt aber selbverständlich kein Gedanke verschwendet. ICH BIN der nachhaltigste. (Der Prolet in der Platte kann ruhig Atomstrom nehmen.....)

    Eine Beobachtung aus Israel: Es gibt kein Haus ohne Solarthermie. Allerdings muß man sich dreimal umgucken, um überhaupt ein einziges PV-Modul zu entdecken.
    Kann es sein, daß hier Gründe im Bereich eines monetären Verstandes zu suchen sind?

    • otto_B
    • 17.05.2010 um 12:45 Uhr

    .....dass die Erde flach ist........

    Aber die Lösungsvorschläge aus der Feder Lieschen Müllers kann man sich ja wirklich kaum noch anhören.
    Die vielgerühmten Minnikraftwerke - sind die nun wärmegeführt oder stromgeführt?
    Wenn im Sommer überall die Klimaanlagen Volllast laufen, von der Bankfiliale bis zur Dönerbude, - das soll ohne dampfende Kühltürme funktionieren?

    Und überhaupt: mit dem ach so umweltfreundlichen Erdgas geht alles. Und das kommt ja bekanntermaßen aus der Gasleitung. In jeder gewünschten Menge. Da können die umweltbewegten Neureligiösen dann ihre Lichterketten um die Atom- und Kohlemeiler veranstalten.

    Und das Feuern Holz: Die einen wärmen sich rein praktisch dran, und die anderen tun das vorrangig für die grüne Seele. Wieviel Prozent des Wärmemarktes das verfügbare Potential (Waldwirtschaft)aber abdecken kann - darauf wird beim ökologischen Hochamt aber selbverständlich kein Gedanke verschwendet. ICH BIN der nachhaltigste. (Der Prolet in der Platte kann ruhig Atomstrom nehmen.....)

    Eine Beobachtung aus Israel: Es gibt kein Haus ohne Solarthermie. Allerdings muß man sich dreimal umgucken, um überhaupt ein einziges PV-Modul zu entdecken.
    Kann es sein, daß hier Gründe im Bereich eines monetären Verstandes zu suchen sind?

    Antwort auf "Bitte weitermachen!"
    • tmw
    • 03.12.2010 um 23:44 Uhr

    Der Artikel hat ganz zu Recht das Problem angestoßen, dass für Vermieter bei der Modernisierung der Heizung, erstmal die hohen Investitionskosten stehen, die ihm selber keinen großen Mehrwert bringen. Denn Mieterhöhungen sind dadurch nur in begrenztem Rahmen möglich.
    Meiner Meinung nach sollten daher Vermieter sukzessive verpflichtet werden, Heizungsmodernisierungen (http://www.heizungstipp.de) vorzunehmen. Im Gegenzug sind selbstverständlich Förderungen nötig. Außerdem sollte es auch die Möglichkeit geben, laufende Mietverträge anzupassen. Denn ansonsten dürfte sich das Interesse der Vermieter in Grenzen halten.

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