Kardinalsekretär Tarcisio BertoneDie Kardinalsfrage

Treuer Helfer oder Dunkelmann? Im Vatikan wächst die Kritik an der Rolle des zweiten Mannes, Tarcisio Bertone von , und Miguel Zamorano

Tarcisio Bertone

Der wichtigste Mitarbeiter des Papstes: Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone  |  © Luis Acosta/AFP/Getty Images

Tarcisio Bertone ist keiner der "sandigen Menschen". So nennen sie in der Umgebung des Papstes jene, mit denen der Chef nicht klarkommt, Helfer, die nicht helfen, sondern nur Sand im Getriebe sind. Bertone hingegen harmoniert seit vielen Jahren mit Joseph Ratzinger , seinem Vorgesetzten aus Deutschland, dem er erst als Sekretär der Glaubenskongregation diente, jetzt als Nummer zwei des Vatikans. Der Kardinalstaatssekretär ist de facto Ministerpräsident der Kurie. Nun aber steht der Mann, der das Öl sein kann im Getriebe, inmitten eines Sandsturms.

Weil er vor Jahren seine Pflicht tat, sagen die einen. Weil er in einem besonders gravierenden Fall von Missbrauch die Aufklärung so lange verzögert und gebremst hat, bis der Missbrauch im Ergebnis vertuscht war, sagen die anderen. Die "Akte Bertone", über die die ZEIT vergangene Woche berichtet hatte (Nr. 14/10), war in der Folge international von einer Vielzahl von Medien aufgegriffen worden. Der Sprecher des Vatikans, Federico Lombardi , erklärte, der Vatikan sei "verstimmt". Im Übrigen seien die entsprechenden Vatikan-Akten bereits durch die Berichterstattung der New York Times bekannt, die den Fall des US-amerikanischen Priesters Lawrence Murphy aufgedeckt hatte. Der Leiter einer katholischen Gehörlosenschule hatte zwischen 1950 und 1974 bis zu 200 hörbehinderte Kinder missbraucht, mehrere davon im Beichtstuhl.

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Das Material, welches die ZEIT online gestellt hat , belastet allerdings, anders als bisher angenommen, weniger den Papst als vielmehr Bertone. Dieser trug demnach die Hauptverantwortung dafür, dass der Fall Murphy nicht weiterverfolgt wurde. Dafür spreche auch, so eine Stimme aus dem Vatikan, die ungenannt bleiben will, dass das Vorgehen der Glaubenskongregation in diesem Fall "dem Schema Bertone entsprach, aber nicht unbedingt dem Schema Ratzinger".

Demnach hing Bertone, der dem in Italien populären Orden der Salesianer Don Boscos angehört, lange der Ansicht an, man müsse Missbrauchstätern in der Kirche mit der Nachsicht eines italienischen Beichtvaters begegnen. Als Ratzingers Sekretär hatte er sich ausweislich der Unterlagen wiederholt dafür verwandt, auf ein innerkirchliches Verfahren gegen Murphy zu verzichten, obwohl der zuständige Erzbischof von Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin dies zwischen 1996 und 1998 mehrmals verlangt hatte.

Nun ist überdies die Rechtfertigung des Vatikans für Bertones damaliges Verhalten in Zweifel gezogen worden. Angesichts von Murphys angegriffenem Gesundheitszustand Ende der neunziger Jahre habe man auf einen aufwendigen Prozess nach kanonischem Recht zur Entfernung aus dem Priesterstand verzichtet, hatte Papst-Sprecher Lombardi erklärt. Bertone selbst hatte in einem Schreiben von 1998 überdies die Aussage des Täters aufgegriffen, dieser habe nach seiner Versetzung aus dem Schuldienst 25 Jahre lang "friedlich in Nord-Wisconsin" gelebt. Tatsächlich war dem Pater, der 1998 starb, der Umgang mit Jugendlichen damals untersagt worden. Doch die Sprecherin der Erzdiözese Milwaukee, Julie Wolf, hat diese Woche gegenüber der ZEIT unumwunden eingestanden: "Pater Murphy hat sich nicht an die Auflagen gehalten."

2009, elf Jahre nach Murphys Tod, wandte sich der inzwischen 45-jährige Donald Marshall aus West Allis in Wisconsin an einen Anwalt und erhob Anzeige gegen die Erzdiözese Milwaukee. Er behauptet, als 13- oder 14-jähriger Insasse einer Jugendstrafanstalt von Murphy missbraucht worden zu sein. Marshall, sagte Anwalt Jeff Anderson, habe Ende der siebziger Jahre eine Strafe wegen Einbruchdiebstahls verbüßt. Marshall habe sich gegen den Übergriff gewehrt, der 1977 oder 1978 in einer Einzelzelle stattgefunden habe, und den Priester bei der Gefängnisverwaltung angezeigt. Dort habe man ihm mitgeteilt, dies sei nicht die erste Beschwerde gegen Murphy.

Für Bertone sind die Vorwürfe besonders problematisch, da seine Stellung in der römischen Kurie ohnehin als erschüttert gilt. So wird ihm etwa das Versagen des Kirchenapparats bei der Annäherung des Papstes an die Piusbruderschaft zur Last gelegt. Dabei war auch die Exkommunikation des bekennenden Holocaust-Leugners Williamson aufgehoben worden. 

Kurienintern gilt dieser unbeabsichtigte Skandal vom Januar 2009 als "schwärzester Tag des Pontifikats" oder sogar als "Ende des Pontifikats". In ihm kulminierte nach Beobachtung vieler Mitarbeiter das Problem des Kardinalstaatssekretärs, einen nach Tradition und Selbstverständnis ohnehin byzantinischen Apparat effizient zu regieren. "Der Tenor hier ist einhellig", sagt ein Kirchenmann in Rom , "die alte Garde ist mit der Situation überfordert wie schon im Fall Williamson. Sie denken lokal und personal, nicht global und politisch." Ein Laienmitarbeiter der Kirche, der mit Bertone in Rom immer wieder zu tun hat, sagt: "Wir würden ihm schon gerne eins mitgeben, aber wenn er nicht fällt, bekommen wir ein Problem." Bertone trage nun drei Schatten mit sich herum, sagen Spötter: seine zwei tiefen Augenränder und den Schatten eines Skandals.

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Leserkommentare
  1. Ein athmosphärisch blendend geschriebener Artikel:

    - kaum Fakten
    - viele negative Gefühlsurteile

    Weiter so!

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    • MHMK
    • 07. April 2010 18:57 Uhr

    sich so nah bei Gott sieht, dass sie sich zuweilen mit ihm zu verwecheln scheint.

    Auf CNN wurden in dieser Woche zwei gehörlose Opfer des Herrn Murphy interviewt. Wer in deren traurige Gesichter geschaut hat, fragt sich zu allererst, wie das geschehen konnte und wer dafür verantwortlich ist. Für Spekulationen über viele ungeklärte Zusammenhänge sorgt die Kurie selbst: in dem sie vernebelt und vertuscht - bis heute.

    Die Opfer haben die vollständige Aufkärung der Taten verdient. Darum haben sich die Verantwortlichen endlich zu kümmern. Ich fürchte, die Kirche ist von dieser Erkenntnis noch weit entfernt.

    • MHMK
    • 07. April 2010 18:57 Uhr

    sich so nah bei Gott sieht, dass sie sich zuweilen mit ihm zu verwecheln scheint.

    Auf CNN wurden in dieser Woche zwei gehörlose Opfer des Herrn Murphy interviewt. Wer in deren traurige Gesichter geschaut hat, fragt sich zu allererst, wie das geschehen konnte und wer dafür verantwortlich ist. Für Spekulationen über viele ungeklärte Zusammenhänge sorgt die Kurie selbst: in dem sie vernebelt und vertuscht - bis heute.

    Die Opfer haben die vollständige Aufkärung der Taten verdient. Darum haben sich die Verantwortlichen endlich zu kümmern. Ich fürchte, die Kirche ist von dieser Erkenntnis noch weit entfernt.

  2. Um vielleicht mal auch mal zu zeigen, wie sich der Umgang der Kirche mit sexuellem Missbrauch geändert hat:

    http://newsticker.sueddeu...

    http://www.abendblatt.de/...

    Übrigens gibt es neue Zahlen aus den USA, demnach sind nach einem Bericht der US-REgierung von Pädophilie nur 0,03% aller Priester betroffen.

    http://kath.net/detail.ph...

    Für einen Einblick in die Situation in kath. Gemeinden ist dieser Artikel sehr aufschlussreich.

    http://www.tagesspiegel.d...

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    "von Pädophilie nur 0,03% aller Priester betroffen."

    Was heißt hier "nur"? Ohne einer Vergleichsgruppe kann man unmöglich sagen, ob das viel oder wenig ist.

    Wenn die Häufigkeit auch unter nicht-Priestern gleich wäre, müsste es in den USA ca. 90.000 "von Pädophilie betroffene" geben. Da es aber, nach offiziellen Statistiken, nur 90.000 Missbrauchsfälle gibt, und weil zumindest manche "betroffene" für mehrere Missbrauchsfälle verantwortlich sind, muss es unter der gesamten Population weniger als 0,03% "betroffene" geben.

    Also gibt es unter den Priestern mehr Pädophile als sonst.

    • MHMK
    • 07. April 2010 21:05 Uhr

    das können Sie mir glauben. Mich stört aber vor allem die Halbherzigkeit, wenn die Bischöfe z. B. keine außerkirchlichen Ombudsleute akzeptieren, an die sich die Opfer wenden können. Vielleicht liegt das daran, dass ihnen noch immer die Hände gebunden sind. Von der Kurie eben. Solange dort selbst mögliche mittelbare oder unmittelbare Täter geschützt und verteidigt werden, haben die Ortskirchen kaum eine Chance, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

    Die Bekenntnisse und Fürbitten der letzten Tage waren richtig und wichtig, aber sie reichen bei weitem nicht aus. Es müssen glaubwürdige Taten folgen. Auch von oben nach unten, was in der Kirche ja besonders wichtig ist.

    der TAGESSPIEGEL-ARTIKEL über das Vertuschen, Verdecken, Blockieren, Kleinreden des Papstes und seines Vorgängers

    www.tagesspiegel.de/kultu...

    Da werden Sie allerdings enttäuscht: der Klerus bewegt sich nicht ein Haar breit.

  3. Die Stimme aus dem Vatikan: "Demnach hing Bertone, der dem in Italien populären Orden der Salesianer Don Boscos angehört, lange der Ansicht an, man müsse Missbrauchstätern in der Kirche mit der Nachsicht eines italienischen Beichtvaters begegnen. "
    Heißt das Beichte, Vergessen, Schwamm drüber?

    Schön, das war früher.

    Und heute das:

    "Die 'organisierte Kampagne' gegen die katholische Kirche erscheint daher noch sonderbarer und widersprüchlicher.", betont Radio Vatikan und spricht dann von einer "Verleumdungskampagne". "Man möchte nicht die pädophilen Priester strafen sonder direkt den Papst", betont RV.

    Bei aller Wertschätzung für Ihr Bemühen um Veränderungen in Deutschland, aber das was sich getan hat, ist nach dem Artikel des Radio Vatikan aber mehr als dürftig!
    Wer wirklich verändern will, der kämmt dem Fisch die Schuppen vom Kopf her und da ist Bertone wohl als erster an der Reihe.
    Vielleicht sollte man der RKK mal eine Organisationsreform empfehlen.

  4. Die Presse lebt auch vom Tagesgeschäft. Da mögen Insiderin-
    formationen über die Augenringe des Kardinalstaatssekretärs ja von bedingtem Interesse sein.

    Die folgenden Themen wurden bedauerlicherweise seitens der ZEIT noch nicht oder lediglich peripher behandelt:

    1.
    Mit welchen Mitteln gedenkt die Justizministerin künftige rechtsstaatliche Aufklärung -ungeachtet hinderlicher inner-kirchlicher Vertuschungstendenzen- sicherzustellen?

    2.
    Ist der Kirchenvertrag ("Konkordat") mit der katholischen Kirche zu ändern?

    3.
    Offensichtlich hatte RATZINGER als Erzbischof von München und später als Präfekt der Cpdf Kenntnisse über den Fall einer erfolgreichen Vertuschungs eines pädophilen Priesters aus Essen.

    Unter welchen Bedingungen kann gegen den jetzigen Papst -wenn er sich auf deutschem Boden befindet- ein staatsan-waltschaftliches Ermittlungsverfahren eingeleitet werden?

    4.
    Aus welchen Geldquellen können Opfer entschädigt werden? Müssen Opfer ihre Entschädigung einklagen? Wie kann sicher-gestellt werden, daß Opfer dabei nicht seitens der Kirche übervorteilt werden?

    5.
    Wer bezahlt nicht rechtschutzversicherten Opfern -die Mehr-
    heit der Versicherungen wären zeitlich a priori nicht leis-tungsverpflichtet- die Anwaltskosten?

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    Das sind richtige Fragen die gestellt werden. Aber auch diese werden ebenso wie die Fragen der Prävention zur Zeit nicht angefasst oder hat irgendwer schon etwas von offiziellen Stellen gelesen, gehört?
    Wo ist die Thematisierung all dessen auf den Ministerkonferenzen (IMK, JMK, KMK)?
    Wo bleibt die unabhängige (!) Aufklärung?

    Die Diözese Essen bat die Erzdiözese München und Freising um die Aufnahme dieses Priesters um ihm eine Therapie in München zu ermöglichen, er war nicht auf der Suche nach einem Versteck! Er kam nicht als Priester sondern als Patient, der eine Wohnmöglichkeit für diese Zeit benötigte. Diese Wohnmöglichkeit erhielt er in einem Gästezimmer eines Pfarrhauses.

    Das Gremium, in dem während der ersten Entscheidungsfindung hierzu unter anderem auch Erzbischof Ratzinger war, entschied positiv. Allerdings mit der Auflage, diesen Priester nicht in der Seelsorge-erst recht nicht in der Jugendseelsorge-einzusetzen.
    Ein Pfarrer meinte jedoch nach einer gewissen Zeit dies nicht mehr beachten zu müssen und setzte ihn gelegentlich wieder ein.
    Kardinal Ratzinger war da aber schon in Rom tätig.

    So sehr ich dafür bin mit aller Härte gegen missbrauchende Geistliche vorzugehen, ja sogar sie zu laisieren, so muss man doch auch erwähnen, dass man in den 70er Jahren noch allgemein die Vorstellung hatte, Pädophile mit Erfolg therapieren zu können. Heute sieht man das anders. Die Therapeuten und die Kirche.

  5. "von Pädophilie nur 0,03% aller Priester betroffen."

    Was heißt hier "nur"? Ohne einer Vergleichsgruppe kann man unmöglich sagen, ob das viel oder wenig ist.

    Wenn die Häufigkeit auch unter nicht-Priestern gleich wäre, müsste es in den USA ca. 90.000 "von Pädophilie betroffene" geben. Da es aber, nach offiziellen Statistiken, nur 90.000 Missbrauchsfälle gibt, und weil zumindest manche "betroffene" für mehrere Missbrauchsfälle verantwortlich sind, muss es unter der gesamten Population weniger als 0,03% "betroffene" geben.

    Also gibt es unter den Priestern mehr Pädophile als sonst.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Sehr geehrter Herr Anfänger,

    da haben sie recht, deshalb wurde in den USA auch die Pädophiliebetroffenheit durch alle Bevölkerungsschichten untersucht.
    Das Ergebnis: Verheiratete Männer sind zu 8% pädophil und zölibatäre Priester zu 6%.
    Übrigens verneinen mittlerweile alle Fachleute, dass es auch nur einen entferntesten Zusammenhang zwischen dem Zölibat und sexuellem Missbrauch gibt.
    Das sind keine Lügen, sondern einfach Fakten. Und als aufgeklärter Mensch glaube ich Fakten eher, als Mutmaßungen.

    MfG

    Hainer

    • MHMK
    • 07. April 2010 21:05 Uhr

    das können Sie mir glauben. Mich stört aber vor allem die Halbherzigkeit, wenn die Bischöfe z. B. keine außerkirchlichen Ombudsleute akzeptieren, an die sich die Opfer wenden können. Vielleicht liegt das daran, dass ihnen noch immer die Hände gebunden sind. Von der Kurie eben. Solange dort selbst mögliche mittelbare oder unmittelbare Täter geschützt und verteidigt werden, haben die Ortskirchen kaum eine Chance, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

    Die Bekenntnisse und Fürbitten der letzten Tage waren richtig und wichtig, aber sie reichen bei weitem nicht aus. Es müssen glaubwürdige Taten folgen. Auch von oben nach unten, was in der Kirche ja besonders wichtig ist.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Sehr geehrte/r Herr/Frau,

    Die Kurie deckt niemanden. Man nehme zB den Fall:

    http://www.faz.net/s/Rub7...

    Man beachte vor allem den Satz:

    Die Glaubenskongregation des Vatikans habe ihn damit beauftragt, den Vorfall öffentlich zu machen.

    Auch sonst ist gerade Papst Benedikt der beste Verbündete, den die Missbrauchsopfer in der Kirche haben. Er hat 2001 das Gemauschel unter den Bischöfe wegen der Missbrauchsfälle abgestellt. Er war es, der das Kirchenrecht reformiert hat, der Papst JP II gedrängt hat, das Problem auf höchster Ebene anzugehen, der den irischen Bischöfen die Leviten gelesen und sie zum Rücktritt gedrängt hat, der in seinem Hirtenbrief vom Versagen der gesamten Kirche sprach, sich als einzigster bisher persönlich mit Missbrauchsopfern traf und sogar seinen Gläubigen vorwarf, sie sollten nicht immer auf alles hören und so autoritätengläubig sein, sondern der Wahrheit dienen (was schon Aquin im 12. Jh. so formuliert hat).

    Die katholische Kirche wandelt sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Sie ist nicht perfekt, aber lernfähig und dass sollte man auch einfach mal rundheraus anerkennen.

    Mfg

    Hainer

    • MHMK
    • 07. April 2010 22:39 Uhr

    ich hoffe, das Sie Rechts haben und behalten.

  6. Das sind richtige Fragen die gestellt werden. Aber auch diese werden ebenso wie die Fragen der Prävention zur Zeit nicht angefasst oder hat irgendwer schon etwas von offiziellen Stellen gelesen, gehört?
    Wo ist die Thematisierung all dessen auf den Ministerkonferenzen (IMK, JMK, KMK)?
    Wo bleibt die unabhängige (!) Aufklärung?

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