Designer Richard Sapper Der Weltverbesserer

Der Münchner Richard Sapper musste nach Mailand gehen, um Design-Geschichte zu schreiben. Und er hat sie geschrieben – auch in schwarz

Manchmal ist es ganz einfach: An einem Tag im Jahr 2003 steht Richard Sapper in seiner Küche in Mailand und versucht, Parmesan über seine Pasta zu reiben. Das gelingt ihm schlecht. Sapper ist nicht mehr der Jüngste, und die Käsereibe ist klein, er muss heftig rubbeln, um genügend Käsespäne zu bekommen. Sapper lässt die Reibe sinken, geht aus der Küche und setzt sich an seinen Tisch: eine schwere Glasplatte, als Füße dienen weiß-rote Verkehrswarnhüte. Auf dem Tisch liegen Mitsubishi-Bleistifte, Papier, Scheren. Sapper schneidet eine runde Form aus und bastelt daraus einen kleinen Kegel. So sollte eine Käsereibe aussehen, denkt er: eine große Trompete aus Stahlblech mit einer breiten Reibefläche, damit ein Streich genügt, um eine Portion Käse auf die Nudeln rieseln zu lassen. Er stellt die große Reibe bei der Designermarke Alessi vor. Sie wird sofort ins Programm genommen.

Sieben Jahre ist das her, aber schon gilt die Reibe Todo als "die Alessi-Küchenreibe". Seit 800 Jahren reiben die Italiener Parmesan. Und es brauchte einen Deutschen, das geeignete Instrument dafür zu schaffen. Aber Richard Sapper hatte ja auch schon eine verbesserte italienische Espressomaschine mit Schnapp- statt Schraubverschluss entworfen, bekannt als "die Alessi-Espressomaschine".

Anzeige

Richard Sapper ist einer der am längsten aktiven großen Designer. Seit mehr als 50 Jahren entwirft er in seinem Mailänder Atelier Omnibusse, Schiffe, Fahrräder. Alles bastelt er zunächst aus Papier. Meilensteine der Designgeschichte wurden hier gefaltet und geklebt, Gegenstände, die jeder kennt, vom ersten tragbaren Fernseher bis zum Laptop. Jeder kennt seine Objekte – aber wer kennt Richard Sapper? Er ist irgendwie überall und irgendwie nirgends. Viele sprechen ihn "Ritschörd Säpper" aus, weil sie meinen, er sei Amerikaner. Dabei kommt er aus München.

Gerade ist Richard Sapper in der Drehtür des Hamburger Hotels Atlantic erschienen. Er hat ein streng geschnittenes Gesicht, in dem die wachen Augen eines jungen Mannes glitzern. Ein bisschen wirkt er wie Desmond Llewelyn in der Rolle von Q, dem Ingenieur, der James Bond ausrüstet.

Sapper hat keine Zeit, höchstens für einen Kaffee. Der 77-Jährige ist noch voll eingespannt. Er kommt gerade aus Hannover zurück, von der Computermesse Cebit. Dort hat er den Stand von IBM besucht. "Jedes einzelne Produkt dort war von mir", sagt Sapper, der noch immer der Design-Berater des amerikanischen Elektronikkonzerns ist. Für IBM hat er auch das Notebook Thinkpad entworfen. "Ich wollte, dass es aussieht wie eine schwarze Zigarrenkiste. Nur Schwarz und ein Logo, sonst nichts."

Das war vor 18 Jahren. Seitdem ist es noch immer die Grundform aller neuen Thinkpad-Modelle. Eine unglaublich lange Zeit in einer Branche, die alle sechs Monate technologisch umgewälzt wird. Richard Sapper war es auch, der als Erster die Farbe Schwarz für das Design von Unterhaltungselektronik-Geräten verwendete. Zuvor waren Radios und Fernseher meist holzverschalte Ungetüme, die aussahen wie Wohnzimmermobiliar.

IBM baut inzwischen keine Notebooks mehr. Die Firma hat sich auf Großrechner spezialisiert. Mächtige Serverschränke, in denen Hochleistungscomputer eingespannt sind. Die IBM-Großrechner ruhen in majestätischen mattschwarzen Gehäusen. Auch sie sind von Richard Sapper gestaltet. Muss man einen quaderförmigen Großrechner denn designen, ist das nicht einfach nur pure Technik, die niemand anschaut?

Sapper fällt fast der Espresso aus der Hand. Er guckt so, als müsse er ernsthaft überlegen, ob ein menschliches Wesen tatsächlich eine so dumme Frage an ihn richten kann: "Ein Flugzeug ist auch pure Technik und trotzdem designt, alles in der Industrie muss designt werden!" Ein Großrechner brauche viel Kühlung, sonst brennten die Prozessoren durch. Und wo gekühlt werde, da entstehe Lärm, und der müsse gedämpft werden. Und um so ein Ding kühl und trotzdem leise zu gestalten, dafür braucht man einen wie ihn.

In der Frage klang an, was Sapper aufregt: Zwar wird alles heute von Designern entworfen. Aber sie sind nur noch Dekorateure. Sapper jedoch hatte nie vor, das Aussehen unserer Wohnungseinrichtung zu modellieren. Er wollte unser Leben verändern. Neue Maschinen schaffen, neue Produktionsweisen. Unter den Designern ist er ein Daniel Düsentrieb.

Das hängt mit Sappers erstem Job zusammen, bei Daimler in Stuttgart. Dort entwarf er den Rückspiegel eines 300 SL. Aber er wollte mehr. Eines Tages entwarf er eine Broschüre mit Autos, die er gerne bauen würde, und legte sie seinem Chef vor. Sein Vorgesetzter war von den Entwürfen begeistert. Dann sagte er zum jungen Sapper: "Daimler wird nie solche Autos bauen." Sapper kündigte und zog Ende der fünfziger Jahre nach Mailand. Dort, hatte er gehört, gebe es kein "nie". In Mailand sei alles möglich. Er fing im Studio des Designers Gio Ponti an. "Dort war eine tolle Stimmung", sagt er. Seine Kollegen sahen sich als Architekten und Ingenieure der Industriegesellschaft. "Heute ist alles nur noch Marketing." Marketing interessiert ihn nicht.

In Italien entwarf er zusammen mit dem Architekten Marco Zanuso Elektronikprodukte für die Marke Brionvega. Zum Beispiel 1969 den Fernseher Black, einen Quader aus schwarzem Kunstglas. Erst wenn man ihn anschaltete, wurde im Inneren die leuchtende Bildröhre sichtbar. Dann strahlten aus der Finsternis heraus die Weltnachrichten. "Sobald er ausgeschaltet war, wurde daraus einfach ein schwarzer Block, der nicht auffiel. Ich wollte, dass dieser Fernseher verschwindet, deswegen war er schwarz." Der Designer arbeitete viel mit Schwarz. "Schwarz gefällt mir im Kontrast mit anderen Farben", sagt er.

Für einen Black zahlen Liebhaber heute 2000 Euro. Für ein defektes Gerät. Einfach weil sie diesen schwarzen Quader schön finden. Dabei wollte Sapper nie Designobjekte schaffen. Gegenstände, die nur wegen des Namens ihres Entwerfers begehrt werden, mag er nicht. Vor etlichen Jahren war er beim Meeting mit einem Kunden. Er ließ sich auf einen der Konferenzstühle nieder. Es waren "Aluminium Chairs" von Charles Eames mit vier Rollfüßen. Sapper setzte sich auf die Stuhlkante und beugte sich über den Tisch, um die Entwürfe besser studieren zu können. Plötzlich rollte der Stuhl unter ihm weg. Sapper landete hart auf dem Boden. "Ich glaube, gerade bin ich vom Stuhl gefallen", sagte er verblüfft. Die Runde lachte: Ein großer Designer war vom Werk eines anderen großen Designers gestürzt. Weil so wie der Münchner viele von dem Stuhl gefallen waren, wurde bei diesem Modell später ein zusätzlicher Rollfuß montiert, damit man nicht mehr damit kippeln und umfallen konnte. Sapper wäre so ein Lapsus nie passiert. Für ihn beginnt die äußere Schönheit eines Objektes erst, wenn die innere Schönheit, die Funktion, perfekt ist.

Trotzdem sind seine Produkte mehr als nur funktional. Sie haben auch eine Botschaft. Der erste tragbare Fernseher, den er entworfen hat, Algol, hebt seine Bildröhre dem Betrachter entgegen wie einen Kopf. Es sieht aus, als habe Sapper früh begriffen, dass der Fernseher für uns wie ein Gesprächspartner werden würde – ein gefährlicher dazu: Algol bedeutet im Arabischen "Kopf des Dämons".

Sapper war nie ein Purist wie sein Kollege und Freund Dieter Rams, der im hessischen Kronberg für Braun fast zenmäßig puristische Rasierer, Wecker und Taschenrechner baute. Er war aber auch nie einer der lauten, expressiven Designer wie Ettore Sottsass, der in den achtziger Jahren als Kopf der Memphis-Bewegung demonstrativ dysfunktionale Möbel entwarf, um gegen die Funktionsfixiertheit des Designs zu protestieren. Sapper machte einfach seine Arbeit. Und das sehr erfolgreich. Sottsass lobte ihn einmal: "Ihm ist noch nie ein Entwurf misslungen."

Richard Sapper ist ein Weltverbesserer ohne Ideologie und Hybris. "Ich habe mich nie dafür interessiert, ob man mit meinen Produkten Umsatz machen kann. Ich wollte immer nur ein gutes Produkt machen." Weil er immer nur ein gutes Produkt machen wollte, sind seine vielleicht besten Ideen nie auf den Markt gekommen. Denn Sapper hat nicht nur Küchenutensilien und Computer erdacht. Er hat sich auch der ganz großen Weltprobleme angenommen. Zum Beispiel des täglichen Verkehrsinfarkts. Er schuf ein Fahrrad, das sich innerhalb von Sekunden zusammenklappen lässt und dann klein wie eine Tasche ist. Leider war es ein Misserfolg.

Es stellte sich heraus, dass man für den Bau Technologie aus der Flugzeugindustrie benötigt hätte. Das hätte die Produktion so teuer gemacht, dass das Faltrad nie einen Hersteller fand. Ähnlich erging es auch dem Schiff mit zwei Rümpfen. Sie schweben unter der Wasseroberfläche, das Deck und die Kabinen ruhen auf Pfählen wie eine Bohrinsel. So ist das Konstrukt weniger anfällig für die Wellenbewegungen an der Oberfläche. Auch diese Innovation blieb Utopie. Manchmal will sich die Welt eben nicht verbessern lassen, jedenfalls will sie es nicht um jeden Preis.

Aber wäre Sapper nicht so, würde er sich bei seinen Schöpfungen an die Machbarkeit halten, dann gäbe es manche Produkte gar nicht, die für uns heute selbstverständlich sind. So wie die Halogen-Schreibtischlampe. Auch sie ist eine Erfindung Richard Sappers. In den Siebzigern wollte er eine einfache Beleuchtung schaffen, die sich leicht justieren lässt und viel Licht auf einer kleinen Fläche bündelt. Er erfand die schwarze Schreibtischlampe Tizio für Artemide. Tizio sieht aus wie ein kleiner Baukran und hat eine Revolution im Kopf: eine Niedervolt-Halogenbirne. Es war das erste Mal, dass diese Lichtquelle für den Hausgebrauch eingesetzt wurde. "Halogenbirnen waren gerade erst für Autoscheinwerfer eingeführt worden. Wenn Sie eine Ersatzbirne für die Tizio haben wollten, dann mussten Sie zur Tankstelle fahren."

Das Auto war immer wieder Inspirationsquelle für den Designer. Der Lambda Chair, den er mit Marco Zanuso für Gavina entworfen hatte, wurde in einem Verfahren gepresst, das Sapper noch aus dem Karosseriebau kannte. Der Stuhl wurde nach langer Entwicklungszeit zwar verkauft, war aber ein Flop. Die Herstellung war viel zu teuer.

Nur ein Mal kam es vor, dass jemand ein Auto von Sapper wollte: als eines Tages Silvio Berlusconi bei ihm anklingelte. Berlusconi war damals noch nicht Staatschef, aber sehr wohl Medienmogul und hatte davon gehört, dass Sapper sich auch im Fahrzeugbau auskannte. Berlusconi fürchtete sich vor Entführungen. Also konstruierte Sapper einen Bus, der auch ein Requisit für einen James-Bond-Film gewesen wäre. Das Gefährt war gegen MG-Beschuss gepanzert. Der Motor war so stark, dass man mit ihm jedes Fahrzeug von der Straße schieben konnte, sogar einen Giftgasanschlag hätte Berlusconi in diesem Bus überlebt, der sich auf Knopfdruck luftdicht abschotten ließ. "Berlusconi hat meinen Bus lange benutzt, er hat damit sogar eine Wahlkampftour gemacht." Da klingt, auch wenn Sapper unpolitisch ist, Stolz auf den Auftrag von dem berühmten Kunden durch, dem nichts zu aufwendig schien. Sapper lächelt schelmisch und sieht jetzt Q verdammt ähnlich.

Seinen kommerziell größten Erfolg hatte Sapper bei IBM. "Alles, was Sapper macht, geht von einer fundamentalen Idee aus", sagt David Hill, der heute Designchef von Lenovo ist, dem chinesischen Computerhersteller, der die Notebook-Produktion von IBM aufgekauft hat. Zuvor verantwortete Hill die Gestaltung der IBM-PCs. Er kam zu IBM, als Sapper dort schon Berater war. Dieser inspizierte ein paar Produktentwürfe, darunter auch eine kleine Datenweiche, die man an den Computer anschließen konnte, Hill hatte sie gestaltet. Sapper deutete auf das kleine Kästchen: "Haben Sie das gemacht? Das ist sehr schön!" Es braucht schon das Auge eines Sapper, um Schönheit in einer kleinen Schachtel zu erkennen. Er sieht die Dinge von innen heraus, von ihrer Nützlichkeit. Von solcher Schönheit kann er schwärmen. Das Bedienfeld eines Computers verglich er schon einmal mit einem Bild von Monet.

Die Zukunft sucht Sapper noch immer, aber nicht mehr in Europa, sondern in China, wo er Geräte für Lenovo designt. "Ich bin sehr gerne dort", sagt Sapper, obgleich er froh wäre, wenn er etwas weniger reisen müsste in seinem Leben. Gerade hat er ein Produkt für Lenovo entworfen, es ist eben erst vorgestellt worden. Skylight heißt es – ein Mini-Laptop. Skylight ist fast so groß wie ein Notebook und lässt sich aufklappen, ist aber so flach wie ein Blackberry. "Das ist das erste Produkt einer ganz neuen Generation", ist Sapper überzeugt. "Es werden noch viele ähnliche Geräte folgen. Sie werden sehen!" Dann wäre Sapper wieder der Mann an der Spitze.

Die Entstehungsgeschichte dieses Geräts erzählt viel über die Besessenheit dieses Mannes: Als er den Auftrag bekam, Skylight zu entwickeln, war er begeistert – bis er erfuhr, dass ihm nur fünf Wochen bis zur Präsentation blieben. "Das soll wohl ein Witz sein", empörte er sich, "so etwas braucht Zeit." Er übernahm den Auftrag trotzdem – obgleich er gerade in die USA reisen wollte. In Massachusetts wollte er Freunde besuchen, in Los Angeles mit Frau und Sohn Thanksgiving feiern. "Wie sollte er etwas entwerfen, wenn er dauernd in Hotels oder bei Freunden war, Truthähne aufschneiden und Flugzeuge besteigen würde?", beschreibt David Hill Sappers Befürchtungen. Doch kurz nach der Landung rief Sapper den Designchef von Lenovo an, um ihm mitzuteilen, dass er in der Nacht von Aphrodite geküsst worden sei. Der Kuss der Aphrodite, so nennt er es, wenn ihm eine Idee gekommen ist. Alles beginnt bei ihm mit dem Kuss der Göttin der Sinnlichkeit.

Der Designer hatte ein schmales Gehäuse im Sinn, mit fließenden Formen, das dennoch kein "Puddingklacks" sein sollte. Allerdings brauchte Sapper nun ein Modell des Minicomputers, um weiterarbeiten zu können. Am Abend war er auf einer Cocktailparty in Gloucester eingeladen. Dort erzählte er einem Gast von seinem Problem. Der Mann stellte ihn einem anderen Partybesucher vor: einem Geigenbauer. Der bot an, er könne ein Modell bauen. Am nächsten Tag kam der Designer in den Musikladen, und sie hobelten gemeinsam das erste Modell des Skylight aus einem Olivenholz-Block. Sapper ließ zwei Modelle fertigen, eines in Rot und eines in Schwarz, und schickte sie pünktlich in die Lenovo-Zentrale. Wie knapp der Zeitplan war, sollten die Manager erkennen, als sie die Modelle aus den Kisten hoben: Die Farbe war noch nicht trocken. "Das einzige Problem war, die Dämmschutzfolie von der klebrigen Farbe zu entfernen", erinnert sich Hill. Einmal mehr hatte Q gezeigt, dass er keine unlösbaren Aufträge kennt.

Der Espresso ist ausgetrunken. Sapper stemmt sich aus seinem Ledersessel. Er guckt auf die Uhr, macht sich auf in Richtung Ausgang. Herr Sapper, was ist Ihr nächstes Projekt? "Ich entwerfe eine neue Pfeffermühle für Alessi. Ich weiß, Sie denken, noch eine Pfeffermühle, wer braucht denn das. Aber Sie werden schon sehen." Wahrscheinlich wird die Menschheit nach 1000 Jahren Pfeffermahlen endlich die ideale Mühle bekommen. Und wieder wird man von ihr als der "Alessi-Mühle" sprechen, nicht als der Sapper-Mühle. Sapper erreicht die Drehtür, hebt draußen eine Hand, um ein Taxi zu stoppen.

Und weg ist er.

 
Leser-Kommentare
    • hagego
    • 12.04.2010 um 15:39 Uhr

    Richard Sapper!

    Es gibt sie noch... die Menschen, die die Welt allein deshalb schöner - formschöner - machen, weil sie die Dinge des täglichen Lebens funktionaler und weniger "anfällig" machen!

    Wie kommt auf solch einen schönen Beruf? Weil man sich über Heftklammern, Locher, Käsereiben, Herdplatten, Fernsehgeräte, Autorückspiegel, Laptops etc. so oft geärgert hat!

    Dieter Rams hat Design-Geschichte geschrieben! Richard Sapper hat Design-Geschichte geschrieben! Ettore Sottsass hat Design-Geschichte geschrieben! Charles und Ray Eames haben Design-Geschichte geschrieben.

    Wie ist das denn mit Luigi Colani? Er ist für sich selbst ja ein guter Marketing-Fachmann. Gehört er auch in die Kategorie der international besten "Industrie-Designer"?

    Ich jedenfalls kann mich an derart gut gestylten und funktional durchdachten Gegenständen sehr erfreuen. Allerdings: Manchmal fehlt mir das nötige Kleingeld für den Erwerb eines solch überlegt konstruierten Designteils.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service