Zweiter Weltkrieg "Winston ist zurück"

Im Frühjahr 1940 wurde Winston Churchill britischer Premierminister. Hitler hatte seinen Meister gefunden.

September 1940: Der britische Premier Winston Churchill inspiziert die Schäden der Bombenangriffe auf London

September 1940: Der britische Premier Winston Churchill inspiziert die Schäden der Bombenangriffe auf London

Ich fühlte mich, als ob die Vorhersehung mich begleitet hätte und mein ganzes bisheriges Leben nur eine Vorbereitung auf diese eine Stunde und diese Prüfung gewesen wäre.« So erinnerte sich Winston Churchill später an jenen Nachmittag des 10. Mai 1940, an dem er zum Premierminister des Vereinigten Königreichs ernannt worden war. 

Die Prüfung, vor die er sich und das Land gestellt sah, sollte eine lange und schwere sein – und augenblicklich beginnen. Nur wenige Stunden zuvor, am frühen Morgen desselben Tages, hatte Adolf Hitler den Westfeldzug eröffnet. Sechs Wochen später standen deutsche Truppen in Paris, und Englands Armee sah sich am Strand von Dünkirchen eingeschlossen. Durch Hitlers triumphalen Sieg in Westeuropa war das Königreich auf einmal von einem beängstigenden Gegner bedroht, der keine zwanzig Meilen entfernt am anderen Ufer des Ärmelkanals stand. Militärische oder nennenswerte materielle Unterstützung der Vereinigten Staaten war nicht in Aussicht. Vom britischen Empire durfte man keine praktische Hilfe erwarten. Und die deutsche Invasion schien unmittelbar bevorzustehen.

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»Cometh the hour, cometh the man«, wie wir im Englischen sagen, wenn der rechte Mann zur rechten Zeit erscheint. Nie war dieses Sprichwort treffender. Jener lange Sommer 1940 steht für die glänzendsten Monate in Churchills schillernder Karriere. Er war der personifizierte Widerstand gegen Hitler. Seine brillanten Reden und Radioansprachen wurden damals Englands schärfste Waffe. Dabei konnte er seinen Landsleuten zunächst nichts als »Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß« verheißen.

Aber er überzeugte sie von der moralischen Richtigkeit des Krieges, von der Notwendigkeit, für die Freiheit und die Rettung der Zivilisation zu kämpfen. Seine einzige Politik, sagte er, bestehe darin, »gegen eine monströse Tyrannei in den Krieg zu ziehen, die im finsteren Katalog der Menschheitsverbrechen unübertroffen ist«. Das einzige Ziel sei ein »Sieg, wie lang und schwer der Weg auch sein mag; denn ohne Sieg gibt es kein Überleben«. Ein Scheitern, erklärte er wenig später in einer seiner berühmtesten Reden, hätte zur Folge, dass »die ganze Welt, einschließlich der Vereinigten Staaten, einschließlich all dessen, was wir gekannt und geliebt haben, im Abgrund eines neuen dunklen Zeitalters versinken wird«.

Es war ein ungeheures Glück für Großbritannien, in der Stunde der größten Gefahr Winston Churchill an der Spitze zu haben. Es hätte durchaus auch anders kommen können. Kaum jemand hatte mit ihm als Premier gerechnet, 1940 schien der 65Jährige längst am Ende seiner wechselvollen Karriere angekommen zu sein.

Leser-Kommentare
  1. „Man sagt von ihm: er ist brillant, er ist temperamentvoll, er ist ehrgeizig; und das bedeutet in England soviel, wie wenn man in Deutschland sagen würde: er ist phantasielos, er ist stumpfsinnig, er ist faul. Dies würde einen Politiker in Deutschland ruinieren; jenes ruiniert ihn in England.“ (Carl-Erdmann Pückler über Winston S. Churchill im Jahr 1938)

  2. Über ihn und seinesgleichen wird die Geschichte in zwei oder dreihundert Jahren urteilen. Was sind schon 65 Jahre Distanz?!

  3. Der Krieg hat in allen beteiligten Ländern Halunken nach oben gespült oder dort gehalten.
    Stalin, Mao, Truman und Eisenhower, Churchill, de Gaulle und Benesch...
    Nach heutigen Maßstäben allesamt Verbrecher.

    Insofern empfinde ich den üblichen Heldenkult um sie als schwer erträglich.

    Fast will es scheinen, daß manche Deutsche endlich auch wieder ihre Schurken anbeten können wollen, wie früher Bismarck (der nach Lust und Laune Kriege anzuzetteln pflegte). Oder daß man insgeheim hofft, wieder solch heroische "Staatsmänner" zu bekommen, die rücksichtlos über Leichen gehen.
    (Wurde nicht vor kurzem in der Zeit geschrieben, der Niedergang Großbritanniens habe mit sozialer Politik, Selbstbestimmung für die Kolonien und Demokratisierung begonnen?
    http://www.zeit.de/politi...)

    Der von Churchill abgesegnete britische Terrorismus gegen die deutsche Zivilbevölkerung ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist in Deutschland z.B., wie Churchill dafür sorgte, den demokratisch gewählten iranischen Präsidenten Mossadegh wegzuputschen, nur weil er es wagte, den britischen Gratiszugriff auf das iranische Erdöl zu gefährden. Churchill war ein Imperialist der widerlichsten Sorte.

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    Ich finde nicht angemessen, wie Sie einen Demokraten wie Churchill (und Truman, Eisenhower, De Gaulle) in einen Topf werfen mit Diktatoren wie Stalin und Mao und dann allesamt zu Verbrechern erklären.
    Niemand ist vollkommen, Churchill sicher nicht. Aber in finsterster Zeit hat dieser Mann die Stellung gehalten gegen eine schreckliche Tyrannei, die von Deutschland ausging und die - hätte sie gesiegt - das Ende der Demokratie und in Wahrheit der Zivilisation, den Triumph eines Verbrecherregimes bedeutet hätte. Dass wir heute in Freiheit leben können (und dass der Holocaust nur zum Teil sein Ziel erreichte), das verdanken wir der Sturheit und Größe eines Mannes wie Churchill.
    Miteingechlossen werden sollte auch eine differenzierte Betrachtung des Luftkrieges; sicher brutalisiert jeder Krieg. Aber Deutschland kann und sollte sich nicht beklagen - wer hat angefangen?

    Eisenhower, Churchill, De Gaulle? In einem Satz genannt mit Stalin und Mao? Ein finsteres Geschichtsverständnis haben Sie...

    Ich finde nicht angemessen, wie Sie einen Demokraten wie Churchill (und Truman, Eisenhower, De Gaulle) in einen Topf werfen mit Diktatoren wie Stalin und Mao und dann allesamt zu Verbrechern erklären.
    Niemand ist vollkommen, Churchill sicher nicht. Aber in finsterster Zeit hat dieser Mann die Stellung gehalten gegen eine schreckliche Tyrannei, die von Deutschland ausging und die - hätte sie gesiegt - das Ende der Demokratie und in Wahrheit der Zivilisation, den Triumph eines Verbrecherregimes bedeutet hätte. Dass wir heute in Freiheit leben können (und dass der Holocaust nur zum Teil sein Ziel erreichte), das verdanken wir der Sturheit und Größe eines Mannes wie Churchill.
    Miteingechlossen werden sollte auch eine differenzierte Betrachtung des Luftkrieges; sicher brutalisiert jeder Krieg. Aber Deutschland kann und sollte sich nicht beklagen - wer hat angefangen?

    Eisenhower, Churchill, De Gaulle? In einem Satz genannt mit Stalin und Mao? Ein finsteres Geschichtsverständnis haben Sie...

  4. Ich finde nicht angemessen, wie Sie einen Demokraten wie Churchill (und Truman, Eisenhower, De Gaulle) in einen Topf werfen mit Diktatoren wie Stalin und Mao und dann allesamt zu Verbrechern erklären.
    Niemand ist vollkommen, Churchill sicher nicht. Aber in finsterster Zeit hat dieser Mann die Stellung gehalten gegen eine schreckliche Tyrannei, die von Deutschland ausging und die - hätte sie gesiegt - das Ende der Demokratie und in Wahrheit der Zivilisation, den Triumph eines Verbrecherregimes bedeutet hätte. Dass wir heute in Freiheit leben können (und dass der Holocaust nur zum Teil sein Ziel erreichte), das verdanken wir der Sturheit und Größe eines Mannes wie Churchill.
    Miteingechlossen werden sollte auch eine differenzierte Betrachtung des Luftkrieges; sicher brutalisiert jeder Krieg. Aber Deutschland kann und sollte sich nicht beklagen - wer hat angefangen?

    Antwort auf "Kult um Finsterlinge"
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    "Aber in finsterster Zeit hat dieser Mann die Stellung gehalten gegen eine schreckliche Tyrannei, die von Deutschland ausging und die - hätte sie gesiegt - das Ende der Demokratie und in Wahrheit der Zivilisation, den Triumph eines Verbrecherregimes bedeutet hätte."

    das Glück der Engländer war, dass die Naziführung nach den "Blitzsiegen" wirklich jeden Bezug zur Realität verloren hatte und den Russlandfeldzug auch noch eröffnete

    da wäre auch wenn GB eingenommen worden wäre noch vieles offen gewesen, ganz Nord- und Südamerika, fast ganz Afrika und große Teile Asiens - das sind schon ganz andere Hausnummern, unmöglich das alles zu erobern, zu besetzen und zu kontrollieren

    und in den Jahren vor 1939 waren die Staaten in Europa vieles nur keine tollen gefestigte Demokratien, selbst heute haben wir eher totalitäre Lobbykratien (ein paar Politiker einer Partei entscheiden über den Kurs und was in einem Land geschieht und das auf Zuruf einer kleinen Elite mit sehr viel Geld) als Demokratien und Leichen haben alle im Keller

    Ich möchte keineswegs das Ausmaß der Verbrechen der genannten Personen gleichsetzen. Dennoch würde ich keiner von ihnen die Hand geben wollen, denn es klebt das Blut Unschuldiger an ihnen.

    Und "Demokraten" waren die Westallierten genau in dem Maße, wie es ihnen in den Kram paßte (etwa so wie die meisten heutigen "demokratischen" Politiker bei uns). Truman, Eisenhower, Churchill, de Gaulle: Im Ausland war ihnen jeder noch so grausame Diktator gerade recht, sofern er den wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen nur zu Diensten war.

    Und ich bin nach wie vor nicht der Meinung, daß man Zivilisten bombardieren darf, wenn einem gerade keine anderen militärischen Mittel zur Verfügung stehen, um Dampf abzulassen.
    Das ist nämlich genau die Rechtfertigung der meisten Terroristen, und das ist Churchills Rechtfertigung gewesen.

    Was wäre denn die historische Lehre, wenn tatsächlich Terrorismus gerechtfertigt ist, um noble Ziele durchzusetzen?

    "Aber in finsterster Zeit hat dieser Mann die Stellung gehalten gegen eine schreckliche Tyrannei, die von Deutschland ausging und die - hätte sie gesiegt - das Ende der Demokratie und in Wahrheit der Zivilisation, den Triumph eines Verbrecherregimes bedeutet hätte."

    das Glück der Engländer war, dass die Naziführung nach den "Blitzsiegen" wirklich jeden Bezug zur Realität verloren hatte und den Russlandfeldzug auch noch eröffnete

    da wäre auch wenn GB eingenommen worden wäre noch vieles offen gewesen, ganz Nord- und Südamerika, fast ganz Afrika und große Teile Asiens - das sind schon ganz andere Hausnummern, unmöglich das alles zu erobern, zu besetzen und zu kontrollieren

    und in den Jahren vor 1939 waren die Staaten in Europa vieles nur keine tollen gefestigte Demokratien, selbst heute haben wir eher totalitäre Lobbykratien (ein paar Politiker einer Partei entscheiden über den Kurs und was in einem Land geschieht und das auf Zuruf einer kleinen Elite mit sehr viel Geld) als Demokratien und Leichen haben alle im Keller

    Ich möchte keineswegs das Ausmaß der Verbrechen der genannten Personen gleichsetzen. Dennoch würde ich keiner von ihnen die Hand geben wollen, denn es klebt das Blut Unschuldiger an ihnen.

    Und "Demokraten" waren die Westallierten genau in dem Maße, wie es ihnen in den Kram paßte (etwa so wie die meisten heutigen "demokratischen" Politiker bei uns). Truman, Eisenhower, Churchill, de Gaulle: Im Ausland war ihnen jeder noch so grausame Diktator gerade recht, sofern er den wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen nur zu Diensten war.

    Und ich bin nach wie vor nicht der Meinung, daß man Zivilisten bombardieren darf, wenn einem gerade keine anderen militärischen Mittel zur Verfügung stehen, um Dampf abzulassen.
    Das ist nämlich genau die Rechtfertigung der meisten Terroristen, und das ist Churchills Rechtfertigung gewesen.

    Was wäre denn die historische Lehre, wenn tatsächlich Terrorismus gerechtfertigt ist, um noble Ziele durchzusetzen?

  5. "Aber in finsterster Zeit hat dieser Mann die Stellung gehalten gegen eine schreckliche Tyrannei, die von Deutschland ausging und die - hätte sie gesiegt - das Ende der Demokratie und in Wahrheit der Zivilisation, den Triumph eines Verbrecherregimes bedeutet hätte."

    das Glück der Engländer war, dass die Naziführung nach den "Blitzsiegen" wirklich jeden Bezug zur Realität verloren hatte und den Russlandfeldzug auch noch eröffnete

    da wäre auch wenn GB eingenommen worden wäre noch vieles offen gewesen, ganz Nord- und Südamerika, fast ganz Afrika und große Teile Asiens - das sind schon ganz andere Hausnummern, unmöglich das alles zu erobern, zu besetzen und zu kontrollieren

    und in den Jahren vor 1939 waren die Staaten in Europa vieles nur keine tollen gefestigte Demokratien, selbst heute haben wir eher totalitäre Lobbykratien (ein paar Politiker einer Partei entscheiden über den Kurs und was in einem Land geschieht und das auf Zuruf einer kleinen Elite mit sehr viel Geld) als Demokratien und Leichen haben alle im Keller

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    Spanien und Portugal wüteten seit dem 16 Jhrd in Südamerika, die Franzosen und Engländer in Nordamerika, wobei da überall die Urbevölkerung und deren Kultur mehr oder weniger in 200 Jahren völlig eliminiert wurde, die Belgier im Gebiet des Kongo ab 1885 mit ca. 10 Millionen Toten (da ist heute noch das absolute Chaos), und Sklaven aus Afrika holten sich alle Staaten, die Urbevölkerung Australiens und speziell Neuseelands wurde ebenfalls sehr stark dezimiert oder ganz ausgelöscht, die kleineren Massenmorde innerhalb Europas und anderswo nicht mal angeführt - das waren alles die weißen Europäer

    und was haben die Machthaber daraus gelernt, es wird aufgerüstet was das Zeug hält, der Waffenexport ist ein einträgliches Geschäft, so "tolle und ergiebige" Massenvernichtungswaffen wie derzeit hat es vorher noch nie gegeben, Natur und Menschen werden ausgebeutet was das Zeug hält, es wird im Namen der Freiheit gemordet und geplündert

    die Welt ist außerhalb Europas nicht viel besser geworden, das sterben und ausbeuten für europäischen Wohlstand wurde nur globalisiert und Europa muss mit anderen Großmächten die Profite teilen, es wird aber nicht mehr lange dauern, dann muss die europäische Elite wieder vor Ort, also in Europa Menschen ausbeuten, weil alles andere schon verteilt und ausgebeutet wurde

    Spanien und Portugal wüteten seit dem 16 Jhrd in Südamerika, die Franzosen und Engländer in Nordamerika, wobei da überall die Urbevölkerung und deren Kultur mehr oder weniger in 200 Jahren völlig eliminiert wurde, die Belgier im Gebiet des Kongo ab 1885 mit ca. 10 Millionen Toten (da ist heute noch das absolute Chaos), und Sklaven aus Afrika holten sich alle Staaten, die Urbevölkerung Australiens und speziell Neuseelands wurde ebenfalls sehr stark dezimiert oder ganz ausgelöscht, die kleineren Massenmorde innerhalb Europas und anderswo nicht mal angeführt - das waren alles die weißen Europäer

    und was haben die Machthaber daraus gelernt, es wird aufgerüstet was das Zeug hält, der Waffenexport ist ein einträgliches Geschäft, so "tolle und ergiebige" Massenvernichtungswaffen wie derzeit hat es vorher noch nie gegeben, Natur und Menschen werden ausgebeutet was das Zeug hält, es wird im Namen der Freiheit gemordet und geplündert

    die Welt ist außerhalb Europas nicht viel besser geworden, das sterben und ausbeuten für europäischen Wohlstand wurde nur globalisiert und Europa muss mit anderen Großmächten die Profite teilen, es wird aber nicht mehr lange dauern, dann muss die europäische Elite wieder vor Ort, also in Europa Menschen ausbeuten, weil alles andere schon verteilt und ausgebeutet wurde

  6. Ich möchte keineswegs das Ausmaß der Verbrechen der genannten Personen gleichsetzen. Dennoch würde ich keiner von ihnen die Hand geben wollen, denn es klebt das Blut Unschuldiger an ihnen.

    Und "Demokraten" waren die Westallierten genau in dem Maße, wie es ihnen in den Kram paßte (etwa so wie die meisten heutigen "demokratischen" Politiker bei uns). Truman, Eisenhower, Churchill, de Gaulle: Im Ausland war ihnen jeder noch so grausame Diktator gerade recht, sofern er den wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen nur zu Diensten war.

    Und ich bin nach wie vor nicht der Meinung, daß man Zivilisten bombardieren darf, wenn einem gerade keine anderen militärischen Mittel zur Verfügung stehen, um Dampf abzulassen.
    Das ist nämlich genau die Rechtfertigung der meisten Terroristen, und das ist Churchills Rechtfertigung gewesen.

    Was wäre denn die historische Lehre, wenn tatsächlich Terrorismus gerechtfertigt ist, um noble Ziele durchzusetzen?

  7. Spanien und Portugal wüteten seit dem 16 Jhrd in Südamerika, die Franzosen und Engländer in Nordamerika, wobei da überall die Urbevölkerung und deren Kultur mehr oder weniger in 200 Jahren völlig eliminiert wurde, die Belgier im Gebiet des Kongo ab 1885 mit ca. 10 Millionen Toten (da ist heute noch das absolute Chaos), und Sklaven aus Afrika holten sich alle Staaten, die Urbevölkerung Australiens und speziell Neuseelands wurde ebenfalls sehr stark dezimiert oder ganz ausgelöscht, die kleineren Massenmorde innerhalb Europas und anderswo nicht mal angeführt - das waren alles die weißen Europäer

    und was haben die Machthaber daraus gelernt, es wird aufgerüstet was das Zeug hält, der Waffenexport ist ein einträgliches Geschäft, so "tolle und ergiebige" Massenvernichtungswaffen wie derzeit hat es vorher noch nie gegeben, Natur und Menschen werden ausgebeutet was das Zeug hält, es wird im Namen der Freiheit gemordet und geplündert

    die Welt ist außerhalb Europas nicht viel besser geworden, das sterben und ausbeuten für europäischen Wohlstand wurde nur globalisiert und Europa muss mit anderen Großmächten die Profite teilen, es wird aber nicht mehr lange dauern, dann muss die europäische Elite wieder vor Ort, also in Europa Menschen ausbeuten, weil alles andere schon verteilt und ausgebeutet wurde

  8. seinen Meister in der Sowjetunion gefunden. Während Kreise in England und den USA zunächst nur auf einen Feldzug Richtung Osten hofften und die Faschisten kräftig unterstützen.

    Aber die anglo-amerikanischen Imperialisten waren natürlich schon auf Grund ihres historischen Vorsprungs gewiefter als the germans.

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    Naja, das ist nicht ganz zutreffend, gell?
    Immerhin hat ja die UDSSR mit Nazi-Deutschland ein Hitler-Stalin Abkommen geschlossen. Dieser Tage kann man ja viel lesen über Katyn; da kann man besichtigen, was dieses Abkommen bedeutet hat.
    In dieser Zeit haben die Briten mit Churchill an ihrer Spitze allein gestanden - und gestanden haben sie. Daran darf man schon erinnern.

    Naja, das ist nicht ganz zutreffend, gell?
    Immerhin hat ja die UDSSR mit Nazi-Deutschland ein Hitler-Stalin Abkommen geschlossen. Dieser Tage kann man ja viel lesen über Katyn; da kann man besichtigen, was dieses Abkommen bedeutet hat.
    In dieser Zeit haben die Briten mit Churchill an ihrer Spitze allein gestanden - und gestanden haben sie. Daran darf man schon erinnern.

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