Gegendarstellung Duzen und schmieren
Wurde die Jamaika-Koalition im Saarland von einem findigen Unternehmer zusammengekauft? Szenen aus einem politischen Biotop, in dem jeder jedem alles zutraut
Gegendarstellung
Auf www.zeit.de wurde am 15.04.2010 der Artikel "Duzen und Schmieren" eingestellt, indem u.a. berichtet wird, dass Hubert Ullrich, Vorsitzender der Grünen im Saarland, behauptet hätte, Andreas Pollak habe "sich 1997 als Landtagsabgeordneter beim Diebstahl von Badematten in einem Baumarkt erwischen" lassen.
Hierzu stelle ich fest:
Ich habe niemals Badematten in einem Baumarkt gestohlen. Es gab zwar ein dahingehendes Ermittlungsverfahren; dieses wurde jedoch – gegen Geldzahlung an gemeinnützige Organisationen – eingestellt.
Homburg, 20.05.2010
Dr. Andreas Pollak
- Datum 29.06.2010 - 16:10 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 15.04.2010 Nr. 16
- Kommentare 15
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da die Bundesrepublik für mich schon längst auf dem Niveau einer Bananenrepublik angekommen ist (oder darunter).
Und Saarland ist überall in Deutschland, das sollte man nicht vergessen, nur weil es im Saarland wieder einmal ganz deutlich geworden ist, in welchem System wir leben.
Der Lobby ist es egal, wer unter ihr regiert!
Was hat der oben geschilderte Fall bitte mit Lobby zu tun?
Was hat der oben geschilderte Fall bitte mit Lobby zu tun?
Diese schizoid-narzistischen Charaktere, denen die einge Lust- und Triebbefriedigung sehr viel wichtiger sind, als die ihnen qua Wählerstimmen übertragenen gesamtgesellscahftlichen Verantwortungen, stellen offenbar die heutige Norm von "Elite" dar.
Bei sehr intensiven und analytischen Vergleichen zwischen den Psychogrammen dieser "Leistungsträger" und solchen "Leistungsträgern" wie Reinhard Heydrich & Co., fallen inzwischen so viele Parallelen auf, dass man sich gar nicht mehr darüber wundern muss, wenn der Untergang dieser 2. Deutschen Republik mit fast den gleichen Bedrohungsszenarien qua Erwerbslosigkeit und Armutsghetto der ALG-II-Einkommen inszeniert wird, wie denjenigen, die Hans Fallada mit "Jeder stirbt für sich allein" für die Nazidiktatur beschrieben hat und die heute unsere britischen Freunde so verblüfft begeistern.
Deutschland? Ein zum Feudalsystem verkommenes Land, das von Lumpengesindel bestimmt wird?
ist das übersichtlich!
Wobei ich nicht ganz verstehe, warum die Netiquttenwächter nich einschreiten: Ja-Maica, ist das nich Werbung für Würstel?
Die Demokratie als Würstelbude - kein schlechter Vergleich.
Im Vorbeigehen nimmt man was mit, schmiert dem Nebenmann (-frau) etwas Senf an die Jacke .... und am Ende sind Alle satt.
Das ist doch schön, das ist doch ein Model für Deutschland.
Entscheidend ist, so sagt der Meister, was hinten 'raus kommt.
"...der wegen Betrugs vier Jahre in Haft saß und sich 1997 als Landtagsabgeordneter beim Diebstahl von Badematten in einem Baumarkt erwischen ließ..."
Der Logik dieses Systems gemäß hätte es heißen müssen: machte sich in einem Baumarkt erneut eines Verbrechens gegen die Eigentumsgesetze schuldig, die ja nun den überwiegenden Hauptteil deutscher Gesetze ausmachen, allerdings weniger dem "Deutschen Charakter" geschuldet als vielmehr dem zugrunde liegenden/und -richtenden räuberischen Wirtschaftssysten.
Wirklich schlimm ist nur Eines: Sich erwischen zu lassen.
Was hat der oben geschilderte Fall bitte mit Lobby zu tun?
Hilflos!
Unpolitisch!
Ein Hauptmann, mit einer Profilneurose.
Vielleicht profitiert der grüne Hauptmann. Bestimmt.
Die politische Klasse verdient gut.
Hartz ist ein Brocken.
...von Wirtschaft, aber in Herrn Ostermanns Reich schafft anscheinend jeder Mitarbeiter einen Umsatz von knapp 48000 Euro. Da es sich um Umsatz handelt, reichte das wohl für die Gehälter und das Klopapier. Oder ist das Gewinn im Text?
"38.000 Euro – und dafür, so geht die Rede, habe der grüne Landeschef seine Partei nach Jamaika geführt"
Da könnte ja jeder Millionär die ganze Republik kaufen.
Da hätte die Linke ja mehr geboten, wenn man diskret gefragt hätte.
Bei aller Zustimmung für die Bezeichnung Bananenrepublik, aber so preiswert ist die nun wirklich nicht.
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