Technologie Hype

Wie neue Technologien den Verstand ausschalten – und warum das gut sein kann.

Schon wieder eine Revolution. Wieder wird nichts mehr so sein wie zuvor. Und wieder wird sich das Leben der Menschheit für immer grundlegend verändern.

Revolution! Ein großes Wort. Aber darunter machen sie es nicht bei Apple, der Firma, die iPad, iPod und iPhone erfunden hat. In den vergangenen fünf Jahren spuckte der Konzern aus der kalifornischen Kleinstadt Cupertino mindestens 17 neue Produkte aus, die er selbst als revolutionary einstufte. Eine derart beeindruckende Revolutionsquote erreichen nicht einmal sämtliche mittelamerikanischen Bananen- und die Ex-Sowjetrepubliken zusammen. Gleichwohl blasen der Apple-Chef Steve Jobs und seine Weggefährten jedes neue Hightech-Spielzeug, jede auch nur minimal überarbeitete Software und jede neue Akkubefestigung konsequent zum weltverändernden Großereignis auf ( » Revolutionary New Built-in Battery!«). Schließlich sollen Apples Botschaften in New York und Peking ebenso gehört werden wie am Stadtrand von Castrop-Rauxel.

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Und es funktioniert. Wie nun wieder beim iPad, dem neuesten, na klar, »revolutionären Produkt« von der Firma mit dem Apfel. Der flache Halbcomputer verzückte schon eine halbe Million Kunden in den Vereinigten Staaten. Ende Mai soll die Revolution endlich auch den europäischen Kontinent erreichen. »Wir produzieren sie, so schnell wir können«, verspricht Jobs.

Sechs Wochen warten. Hoffentlich hält Europa so lange durch.

Überschwang ist das Erkennungszeichen des digitalen Zeitalters. Stets werden neue Technologien von bombastischen Ankündigungen und Erwartungen begleitet. Erst war man ohne Blog kein Mensch. Dann hatten Unternehmen ohne virtuelle Niederlassung bei Second Life keine Zukunft. Es folgten die Freundesammelpflicht bei Facebook und das Was-ich-gerade-mache-Zwitschern bei Twitter. Amazons Kindle erledigte die herkömmlichen Bücher. Und heute muss man entweder Anwendungen für den »revolutionären App Store« (Apple) entwickeln oder zumindest auf dem Handy beobachten, in welcher Szenebar die eigenen Freunde gerade auf ihre Drinks warten.

Damit ist noch lange nicht Schluss. Bald schon folgen dreidimensionales Fernsehen und die sogenannte Erweiterte Realität auf dem Handy. »Die nächste Revolution aber«, so prophezeit der US- Wissenschaftler Neil Gershenfeld vom Massachusetts Institute of Technology, werde der personal fabricator sein. Das ist ein 3D-Drucker, der statt Papier alle denkbaren Objekte ausspucken kann. So ähnlich wie der Replikator im Raumschiff Enterprise, der für Captain Jean-Luc Picard auf Kommando eine Tasse Earl Grey aus dem Nichts herbeiproduziert. In einfacher Form gibt es solche Geräte, die entfernt an einen Kaffeevollautomaten erinnern, schon heute. Doch bald, so die gängige Vision, könne sich jedermann für ein paar Tausend Dollar einen privaten Maschinenpark leisten, der die mächtigen Industriekonzerne von heute mit ihren Fabriken alt aussehen ließe.

»Medien befeuern das Ganze mit großem Getöse«

Jackie Fenn kennt solche Heilsversprechen und weiß, was im Laufe der Zeit von ihnen übrig bleibt. Fenn arbeitet für die renommierte Beratungsfirma Gartner in den Vereinigten Staaten und hat bereits vor Jahren einen Begriff für jenes Potpourri der Überschwänglichkeiten geprägt, das jede digitale Neuerung zuverlässig begleitet: Hype Cycle. Oder, wenn man so will: Kreislauf des Wahns.

Leser-Kommentare
  1. Also für mich steht das iphone nur für Modeschrott...
    (Wie alles andere von apple...)

    Für "Business orientierte" - BlackBerry
    Für "Normale Privatanwender" - all der "Android Kram" (bin kein Google Fan) aber auch fast jedes andere normale Mobiltelefon - mein 2. Mobiltelefon war ein Sony Ericsson, ein z520i - das war schon internettauglich - und soweit ich weiß in keiner Weise schlechter als ein iphone - Anwendungen kann man auch installieren...
    Zu der Zeit gab es auch viele andere Geräte mit ähnlichen Leistungen.

    Und eine Anmerkung - BlackBerrys kann man auch privat nutzen (auch ohne Vertrag, das kleine Pearl eignet sich da gut) - sind sehr robust :)

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    Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.

    Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...

    Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.

    Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...

  2. Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.

  3. warum ich die Zeit so sehr schätze: klar, unaufgeregt und für einen Artikel über dieses spezielle Thema auffällig unbeeinflusst.

    Ich warte einfach ab, denn dem gigantischen Hype wird irgendwann der gigantische Niedergang folgen, und dann werden alle "Hurra-Schreiber" ins Gegenteil verfallen. So sind sie, die Menschen.

  4. Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...

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    Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.

    Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...

    Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
    Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.

    Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.

    Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.

    Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.

    Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...

    Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
    Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.

    Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.

    Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.

  5. Evolution und nicht Revolution ist sicher passender - das stimmt wohl. Auf einen Leserbrief mit "Modeschrott" gehe ich erst gar nicht ein - wie oberflächlich und nur auf sich selbst und die eigenen Bedürfnisse eingehend. Es gibt viele, für die ein Mac oder ein iPhone die bessere oder die beste Wahl ist - natürlich nicht alle… wäre ja auch geradezu seltsam, wenn es anders wäre. Wer sich das nicht vorstellen kann ist wohl ob seiner geringen Phantasie nur zu bemitleiden.

    Zum Artikel und zu Twitter. Ich hätte auch nie gedacht, dass Twitter u.a. in zahlreichen wissenschaftlichen Communities dazu genutzt wird, Leute zu finden (ohne aktiv suchen zu müssen), die ähnliche Forschungsbereiche interessieren - und dort gibt man sich dann links und andere (Kurz-) Informationen weiter - dafür kann, man glaubt es kaum, Twitter geradezu ideal sein (und mehr als 144 Zeichen braucht man da auch nicht). Vom dümmlichen "zwitschern" ist dort natürlich keine Rede… Evolution eben… (eignet sich natürlich nicht für jede Wissenschaft)

  6. Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.

    Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...

    Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
    Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.

    Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.

    Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.

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    Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.

    Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.

    Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.

    Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?

    Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.

    Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.

    Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.

    Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?

  7. Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.

    Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.

    Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.

    Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?

    Antwort auf "Toucscreen tippen"
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    Und weil ich auch nicht mehr für ein Apple Produkt zahlen will dessen Aussehen ich nicht mag, dessen Betriebssystem mit meinem "Windows Kram" erst einmal Probleme bereitet.

    Und Robustheit - na ja, ich habe noch zur Schulzeit ein Medion Notebook auf eine Fensterbank geschmettert - der einzige Schaden davon war später ein Smart Fehler - daher Festplatte.
    Das war nur aus Kunststoff.

    Und ich möchte bezweifeln dass alle Leute ihre Macs mit Dellen haben fallen lassen.

    Es gab einmal einen sehr netten Kommentar im Sony Bereich eines Notebookforums:
    "apple beschäftigt Designer, sieht gut aus, funktioniert aber nicht (spezifisch wahr hier eine USB Klappe gemeint - könnte das air gewesen sein...) - Sony beschäftigt Ingenieure - sieht nicht so toll aus funktioniert aber (einfache Kunstoffkappe für Ports)".

    Und weil ich auch nicht mehr für ein Apple Produkt zahlen will dessen Aussehen ich nicht mag, dessen Betriebssystem mit meinem "Windows Kram" erst einmal Probleme bereitet.

    Und Robustheit - na ja, ich habe noch zur Schulzeit ein Medion Notebook auf eine Fensterbank geschmettert - der einzige Schaden davon war später ein Smart Fehler - daher Festplatte.
    Das war nur aus Kunststoff.

    Und ich möchte bezweifeln dass alle Leute ihre Macs mit Dellen haben fallen lassen.

    Es gab einmal einen sehr netten Kommentar im Sony Bereich eines Notebookforums:
    "apple beschäftigt Designer, sieht gut aus, funktioniert aber nicht (spezifisch wahr hier eine USB Klappe gemeint - könnte das air gewesen sein...) - Sony beschäftigt Ingenieure - sieht nicht so toll aus funktioniert aber (einfache Kunstoffkappe für Ports)".

  8. Es ist ein Irrtum das man jederzeit und ueberall erreichbar sein muss.
    In der Nacht wird das Handy ausgeschaltet.Wenn mich jemand wirklich dringend erreichen muss so hat er meine Landlinenummer.
    Wenn ich beim Essen bin ist das Handy ausgeschaltet.
    Wenn ich ins Internet will brauche keinen Handy.Dieser Mini-Bildschirm ist gut um sich die Augen zu verderben und mit der Tastatur kann man nicht vernueftig schreiben. Mit dem Communicator von Nokia ging es gerade noch , alles was spaeter kam kann man einfach vergessen.

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