Technologie Hype
Wie neue Technologien den Verstand ausschalten – und warum das gut sein kann.
Schon wieder eine Revolution. Wieder wird nichts mehr so sein wie zuvor. Und wieder wird sich das Leben der Menschheit für immer grundlegend verändern.
Revolution! Ein großes Wort. Aber darunter machen sie es nicht bei Apple, der Firma, die iPad, iPod und iPhone erfunden hat. In den vergangenen fünf Jahren spuckte der Konzern aus der kalifornischen Kleinstadt Cupertino mindestens 17 neue Produkte aus, die er selbst als revolutionary einstufte. Eine derart beeindruckende Revolutionsquote erreichen nicht einmal sämtliche mittelamerikanischen Bananen- und die Ex-Sowjetrepubliken zusammen. Gleichwohl blasen der Apple-Chef Steve Jobs und seine Weggefährten jedes neue Hightech-Spielzeug, jede auch nur minimal überarbeitete Software und jede neue Akkubefestigung konsequent zum weltverändernden Großereignis auf ( » Revolutionary New Built-in Battery!«). Schließlich sollen Apples Botschaften in New York und Peking ebenso gehört werden wie am Stadtrand von Castrop-Rauxel.
Und es funktioniert. Wie nun wieder beim iPad, dem neuesten, na klar, »revolutionären Produkt« von der Firma mit dem Apfel. Der flache Halbcomputer verzückte schon eine halbe Million Kunden in den Vereinigten Staaten. Ende Mai soll die Revolution endlich auch den europäischen Kontinent erreichen. »Wir produzieren sie, so schnell wir können«, verspricht Jobs.
Sechs Wochen warten. Hoffentlich hält Europa so lange durch.
Überschwang ist das Erkennungszeichen des digitalen Zeitalters. Stets werden neue Technologien von bombastischen Ankündigungen und Erwartungen begleitet. Erst war man ohne Blog kein Mensch. Dann hatten Unternehmen ohne virtuelle Niederlassung bei Second Life keine Zukunft. Es folgten die Freundesammelpflicht bei Facebook und das Was-ich-gerade-mache-Zwitschern bei Twitter. Amazons Kindle erledigte die herkömmlichen Bücher. Und heute muss man entweder Anwendungen für den »revolutionären App Store« (Apple) entwickeln oder zumindest auf dem Handy beobachten, in welcher Szenebar die eigenen Freunde gerade auf ihre Drinks warten.
Damit ist noch lange nicht Schluss. Bald schon folgen dreidimensionales Fernsehen und die sogenannte Erweiterte Realität auf dem Handy. »Die nächste Revolution aber«, so prophezeit der US- Wissenschaftler Neil Gershenfeld vom Massachusetts Institute of Technology, werde der personal fabricator sein. Das ist ein 3D-Drucker, der statt Papier alle denkbaren Objekte ausspucken kann. So ähnlich wie der Replikator im Raumschiff Enterprise, der für Captain Jean-Luc Picard auf Kommando eine Tasse Earl Grey aus dem Nichts herbeiproduziert. In einfacher Form gibt es solche Geräte, die entfernt an einen Kaffeevollautomaten erinnern, schon heute. Doch bald, so die gängige Vision, könne sich jedermann für ein paar Tausend Dollar einen privaten Maschinenpark leisten, der die mächtigen Industriekonzerne von heute mit ihren Fabriken alt aussehen ließe.
»Medien befeuern das Ganze mit großem Getöse«
Jackie Fenn kennt solche Heilsversprechen und weiß, was im Laufe der Zeit von ihnen übrig bleibt. Fenn arbeitet für die renommierte Beratungsfirma Gartner in den Vereinigten Staaten und hat bereits vor Jahren einen Begriff für jenes Potpourri der Überschwänglichkeiten geprägt, das jede digitale Neuerung zuverlässig begleitet: Hype Cycle. Oder, wenn man so will: Kreislauf des Wahns.
Fenn entdeckte wiederkehrende Muster der Begeisterung. »Manchmal erregt eine neue Technologie die Fantasie der Menschen, und alle, einschließlich der Medien, befeuern das Ganze mit großem Getöse und hohen Erwartungen«, stellt sie fest. Irgendwann steigen die Hoffnungen ins Absurde, aber wenn sich andeutet, dass diese gar nicht erfüllt werden können, kippt die Stimmung. Euphorie schlägt in Verachtung um. Bis sich, meist nach vielen Jahren und öffentlich kaum bemerkt, herausstellt, dass eine neue Technik trotz allem ganz nützlich gewesen ist. Und so verändert sie schließlich doch die Welt. Längst nicht so stark wie erwartet. Und bisweilen auch völlig anders als gedacht.
Wie treffend das Hype-Cycle - Modell die Wirklichkeit beschreibt, beweist eine Analyse von Ende 1999. Auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase, der ersten globalen Interneteuphorie, rief Garner »das Ende des E-Business« aus. Ketzerei war das, doch nur Monate später war es tatsächlich so weit. Tausende Menschen verloren Geld und Jobs, Firmen gingen pleite. Ein Jahrzehnt später hat sich das Internet als eine Grundlage des Wirtschaftslebens etabliert – während viele der einstigen Revolutionäre auf Normalgröße geschrumpft oder ganz verschwunden sind. Oder erinnert sich noch jemand an den Wirbel um Intershop oder Alando?
Auf einer Kurve verzeichnen Fenn und Kollegen jährlich, in welchem Stadium der Übertreibung sich die aktuellen digitalen Lieblinge befinden. Dort finden sich viele alte Bekannte, denen gestern noch die Zukunft gehörte. Und solche, mit denen es demnächst wohl bergab geht. Twitter gehört dazu: »Die unvermeidliche Desillusionierung beginnt.«
Binnen weniger Jahre versammelte die Firma mit dem Piepmatz-Logo an die hundert Millionen Nutzer. Diese schreiben Nachrichten in SMS-Länge und verfolgen ihrerseits, was andere so mitteilen – per Handy oder am Computer. Im Sommer 2009 erreichte Twitter den Höhepunkt: Nach den Wahlen in Iran organisierte die Opposition damit über Twitter ihre Proteste. Der Unternehmens-Gründer Isaac Stone nennt seine Firma einen »Triumph der Menschheit«. Gleichwohl empfinden viele das permanente Schreiben und Lesen von Mini-Mitteilungen in normal-langweiligen Zeiten als mühsam. Etwa 80 Prozent aller Twitter-Accounts würden praktisch nicht mehr benutzt, hat eine aktuelle Umfrage ergeben; ein klares Zeichen für schwindende Euphorie. Millionen Zwitscherspatzen sind müde geworden, die Menschheit eilt schon zum nächsten Triumph. Die Zeit ist reif für einen neuen Hype Cycle.
iPhone steht heute für Internethandys wie Tempo für Taschentücher
Übertriebene Erwartungen an technische Neuerungen haben eine lange Tradition. Als Samuel Morse in der Mitte des 19. Jahrhunderts die elektrische Telegrafie erfand und damit die Grundlagen für alle modernen Kommunikationsmittel schuf, sprach er noch von einem »Band der Freundschaft«. Jeder, der darüber nachdachte, setzte noch eins drauf, bis New Yorker Ratsherren schließlich schwadronierten, mittels der neuartigen Telegrafenkabel ließe sich endgültig »der Frieden auf Erden herbeiführen«.
Es kam bekanntlich anders. Zwei Welt- und Hunderte Kleinkriege später besitzt die Menschheit zwar viele sehr nützliche Kommunikationsmittel, plagt sich aber auch mit Warteschleifen und Werbeanrufen. Und der Weltfrieden lässt nach wie vor auf sich warten.
Mit dem Anbruch des digitalen Zeitalters kam der Hype Cycle dann richtig in Schwung. Das hat drei Gründe: Erstens lässt sich rückblickend bestätigen, dass Technik die Welt sehr wohl dramatisch verändern kann. Zweitens verbreiten sich Neuigkeiten und Gerüchte heute schneller und weiter als zu Zeiten der Dampfmaschine, was massenhafte Übertreibungen erleichtert. Und drittens üben Computer eine ganz besondere Faszination auf Menschen aus. Beim Verkaufsstart des iPads im New Yorker Apple-Laden spielten sich ähnliche Szenen ab wie vor der Ladefläche eines UN-Lasters, der Reissäcke in ein Katastrophengebiet bringt.
Joseph Weizenbaum war einer der Ersten, dem die seltsame emotionale Verbindung der Menschen zu Computern auffiel. Mitte der sechziger Jahre arbeitete der Informatikprofessor am Massachusetts Institute of Technology. Damals schrieb er ein Programm namens Eliza, über dessen Wirkung er schließlich so erschrak, dass er sich später zum fundamentalen Technologiekritiker wandelte.
Eliza ermöglichte ein simples Spielchen zwischen Mensch und Maschine: Das Programm analysierte einen eingegebenen Satz, machte daraus eine Frage und gab diese an den Benutzer zurück – die Illusion eines Gesprächs entstand. Bei Experimenten bemerkte kaum ein Proband, dass er bloß mit ein paar Schaltkreisen kommunizierte. Seine eigene Sekretärin warf Weizenbaum sogar einmal aus dem Büro, weil sie sich endlich einmal in Ruhe mit dem Computer »unterhalten« wollte. Und seriöse Mediziner orakelten ernsthaft über eine nahezu vollautomatische Psychotherapie, bei der »in einer Stunde mehrere Hundert Patienten von einem eigens dazu entworfenen Computersystem behandelt werden« könnten.
Angesichts dieser Beobachtungen sei ihm klar geworden, schrieb Weizenbaum in den Siebzigern, »dass ein extrem kurzer Kontakt mit einem relativ einfachen Computerprogramm das Denken ganz normaler Leute in eine ernst zu nehmende Wahnvorstellung verkehren konnte«. Die jüngste Debatte um Soziale Netzwerke hat der Technologiekritiker nicht mehr erlebt. Aber er wunderte sich schon Jahrzehnte vor Facebook darüber, dass Menschen einem Computer ihre intimsten Geheimnisse anvertrauen.
»Die Urteile, die die breite Öffentlichkeit über neu entwickelte Technologien fällt, hängt viel stärker davon ab, was diese Öffentlichkeit solchen Technologien zuschreibt, als davon, was diese wirklich sind oder was sie leisten können«, bilanzierte Weizenbaum damals. Dass daraus ein Kreislauf aus Überschwang und Verdammnis entsteht, habe viel mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu tun, sagt die Gartner-Managerin Fenn: »Hoffnungen kommen und gehen sehr schnell, während Innovationen Jahre oder sogar Jahrzehnte brauchen.« Wahr ist aber auch: Ohne Begeisterung gäbe es kaum Fortschritt. Von vollautomatischer Psychotherapie hat man zwar nie wieder gehört, aber an Künstlicher Intelligenz wird weiterhin geforscht. Was daraus wird, lässt sich selbst ein halbes Jahrhundert nach dem Hype um Eliza noch immer nicht sagen. Man arbeitet daran. Ganz unaufgeregt.
Für Unternehmen aus der Hightechbranche sind Hype Cycle zugleich Chance und Risiko. Der richtige Zeitpunkt entscheidet alles. Wer mit einem Produkt zu früh auf den Markt kommt, scheitert. So wie Palm in den Neunzigern mit den sogenannten Handhelds . Die Geräte waren einer der Vorläufer von internetfähigen Mobiltelefonen, allerdings hässlich, schlecht zu bedienen und ohne Internetzugang kaum mehr als ein Schreibblock. Trotz der anfänglichen Begeisterung hat sich Palm bis heute nicht von dieser wirtschaftlichen Niederlage erholt. Das große Geschäft machte Apple viele Jahre später mit dem iPhone.
Nokia hingegen wartete zu lange. Der finnische Konzern ist bis heute der größte Handyproduzent der Welt, aber er verpasste die Entwicklung der Touchscreens, jener berührungsempfindlichen Bildschirme, die die Eleganz vieler Apple-Produkte erst möglich macht. Die Folge: Heute steht iPhone für Internethandys wie Tempo für Taschentücher.
Derzeit versteht es keine Firma so gut wie Apple, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Ob das mit dem iPad erneut gelingt, wird sich erst noch zeigen. »Innovationen enthalten typischerweise mehr als bloß Hype, Hoffnung und Enttäuschung«, weiß Fenn, »etwas von bleibendem Wert.« Was das eigentlich ist, zeigt sich oft erst viel später. Eine Revolution allerdings sieht anders aus – Evolution wäre das weitaus bessere Wort.
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- Datum 26.04.2010 - 14:21 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 22.04.2010 Nr. 17
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Also für mich steht das iphone nur für Modeschrott...
(Wie alles andere von apple...)
Für "Business orientierte" - BlackBerry
Für "Normale Privatanwender" - all der "Android Kram" (bin kein Google Fan) aber auch fast jedes andere normale Mobiltelefon - mein 2. Mobiltelefon war ein Sony Ericsson, ein z520i - das war schon internettauglich - und soweit ich weiß in keiner Weise schlechter als ein iphone - Anwendungen kann man auch installieren...
Zu der Zeit gab es auch viele andere Geräte mit ähnlichen Leistungen.
Und eine Anmerkung - BlackBerrys kann man auch privat nutzen (auch ohne Vertrag, das kleine Pearl eignet sich da gut) - sind sehr robust :)
Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.
Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...
Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.
Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...
Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.
warum ich die Zeit so sehr schätze: klar, unaufgeregt und für einen Artikel über dieses spezielle Thema auffällig unbeeinflusst.
Ich warte einfach ab, denn dem gigantischen Hype wird irgendwann der gigantische Niedergang folgen, und dann werden alle "Hurra-Schreiber" ins Gegenteil verfallen. So sind sie, die Menschen.
Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...
Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.
Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...
Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.
Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.
Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.
Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.
Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...
Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.
Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.
Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.
Evolution und nicht Revolution ist sicher passender - das stimmt wohl. Auf einen Leserbrief mit "Modeschrott" gehe ich erst gar nicht ein - wie oberflächlich und nur auf sich selbst und die eigenen Bedürfnisse eingehend. Es gibt viele, für die ein Mac oder ein iPhone die bessere oder die beste Wahl ist - natürlich nicht alle… wäre ja auch geradezu seltsam, wenn es anders wäre. Wer sich das nicht vorstellen kann ist wohl ob seiner geringen Phantasie nur zu bemitleiden.
Zum Artikel und zu Twitter. Ich hätte auch nie gedacht, dass Twitter u.a. in zahlreichen wissenschaftlichen Communities dazu genutzt wird, Leute zu finden (ohne aktiv suchen zu müssen), die ähnliche Forschungsbereiche interessieren - und dort gibt man sich dann links und andere (Kurz-) Informationen weiter - dafür kann, man glaubt es kaum, Twitter geradezu ideal sein (und mehr als 144 Zeichen braucht man da auch nicht). Vom dümmlichen "zwitschern" ist dort natürlich keine Rede… Evolution eben… (eignet sich natürlich nicht für jede Wissenschaft)
Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.
Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...
Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.
Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.
Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.
Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.
Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.
Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.
Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?
Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.
Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.
Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.
Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?
Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.
Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.
Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.
Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?
Und weil ich auch nicht mehr für ein Apple Produkt zahlen will dessen Aussehen ich nicht mag, dessen Betriebssystem mit meinem "Windows Kram" erst einmal Probleme bereitet.
Und Robustheit - na ja, ich habe noch zur Schulzeit ein Medion Notebook auf eine Fensterbank geschmettert - der einzige Schaden davon war später ein Smart Fehler - daher Festplatte.
Das war nur aus Kunststoff.
Und ich möchte bezweifeln dass alle Leute ihre Macs mit Dellen haben fallen lassen.
Es gab einmal einen sehr netten Kommentar im Sony Bereich eines Notebookforums:
"apple beschäftigt Designer, sieht gut aus, funktioniert aber nicht (spezifisch wahr hier eine USB Klappe gemeint - könnte das air gewesen sein...) - Sony beschäftigt Ingenieure - sieht nicht so toll aus funktioniert aber (einfache Kunstoffkappe für Ports)".
Und weil ich auch nicht mehr für ein Apple Produkt zahlen will dessen Aussehen ich nicht mag, dessen Betriebssystem mit meinem "Windows Kram" erst einmal Probleme bereitet.
Und Robustheit - na ja, ich habe noch zur Schulzeit ein Medion Notebook auf eine Fensterbank geschmettert - der einzige Schaden davon war später ein Smart Fehler - daher Festplatte.
Das war nur aus Kunststoff.
Und ich möchte bezweifeln dass alle Leute ihre Macs mit Dellen haben fallen lassen.
Es gab einmal einen sehr netten Kommentar im Sony Bereich eines Notebookforums:
"apple beschäftigt Designer, sieht gut aus, funktioniert aber nicht (spezifisch wahr hier eine USB Klappe gemeint - könnte das air gewesen sein...) - Sony beschäftigt Ingenieure - sieht nicht so toll aus funktioniert aber (einfache Kunstoffkappe für Ports)".
Es ist ein Irrtum das man jederzeit und ueberall erreichbar sein muss.
In der Nacht wird das Handy ausgeschaltet.Wenn mich jemand wirklich dringend erreichen muss so hat er meine Landlinenummer.
Wenn ich beim Essen bin ist das Handy ausgeschaltet.
Wenn ich ins Internet will brauche keinen Handy.Dieser Mini-Bildschirm ist gut um sich die Augen zu verderben und mit der Tastatur kann man nicht vernueftig schreiben. Mit dem Communicator von Nokia ging es gerade noch , alles was spaeter kam kann man einfach vergessen.
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