Technologie HypeSeite 3/3

Joseph Weizenbaum war einer der Ersten, dem die seltsame emotionale Verbindung der Menschen zu Computern auffiel. Mitte der sechziger Jahre arbeitete der Informatikprofessor am Massachusetts Institute of Technology. Damals schrieb er ein Programm namens Eliza, über dessen Wirkung er schließlich so erschrak, dass er sich später zum fundamentalen Technologiekritiker wandelte.

Eliza ermöglichte ein simples Spielchen zwischen Mensch und Maschine: Das Programm analysierte einen eingegebenen Satz, machte daraus eine Frage und gab diese an den Benutzer zurück – die Illusion eines Gesprächs entstand. Bei Experimenten bemerkte kaum ein Proband, dass er bloß mit ein paar Schaltkreisen kommunizierte. Seine eigene Sekretärin warf Weizenbaum sogar einmal aus dem Büro, weil sie sich endlich einmal in Ruhe mit dem Computer »unterhalten« wollte. Und seriöse Mediziner orakelten ernsthaft über eine nahezu vollautomatische Psychotherapie, bei der »in einer Stunde mehrere Hundert Patienten von einem eigens dazu entworfenen Computersystem behandelt werden« könnten.

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Angesichts dieser Beobachtungen sei ihm klar geworden, schrieb Weizenbaum in den Siebzigern, »dass ein extrem kurzer Kontakt mit einem relativ einfachen Computerprogramm das Denken ganz normaler Leute in eine ernst zu nehmende Wahnvorstellung verkehren konnte«. Die jüngste Debatte um Soziale Netzwerke hat der Technologiekritiker nicht mehr erlebt. Aber er wunderte sich schon Jahrzehnte vor Facebook darüber, dass Menschen einem Computer ihre intimsten Geheimnisse anvertrauen.

»Die Urteile, die die breite Öffentlichkeit über neu entwickelte Technologien fällt, hängt viel stärker davon ab, was diese Öffentlichkeit solchen Technologien zuschreibt, als davon, was diese wirklich sind oder was sie leisten können«, bilanzierte Weizenbaum damals. Dass daraus ein Kreislauf aus Überschwang und Verdammnis entsteht, habe viel mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu tun, sagt die Gartner-Managerin Fenn: »Hoffnungen kommen und gehen sehr schnell, während Innovationen Jahre oder sogar Jahrzehnte brauchen.« Wahr ist aber auch: Ohne Begeisterung gäbe es kaum Fortschritt. Von vollautomatischer Psychotherapie hat man zwar nie wieder gehört, aber an Künstlicher Intelligenz wird weiterhin geforscht. Was daraus wird, lässt sich selbst ein halbes Jahrhundert nach dem Hype um Eliza noch immer nicht sagen. Man arbeitet daran. Ganz unaufgeregt.

Für Unternehmen aus der Hightechbranche sind Hype Cycle zugleich Chance und Risiko. Der richtige Zeitpunkt entscheidet alles. Wer mit einem Produkt zu früh auf den Markt kommt, scheitert. So wie Palm in den Neunzigern mit den sogenannten Handhelds . Die Geräte waren einer der Vorläufer von internetfähigen Mobiltelefonen, allerdings hässlich, schlecht zu bedienen und ohne Internetzugang kaum mehr als ein Schreibblock. Trotz der anfänglichen Begeisterung hat sich Palm bis heute nicht von dieser wirtschaftlichen Niederlage erholt. Das große Geschäft machte Apple viele Jahre später mit dem iPhone.

Nokia hingegen wartete zu lange. Der finnische Konzern ist bis heute der größte Handyproduzent der Welt, aber er verpasste die Entwicklung der Touchscreens, jener berührungsempfindlichen Bildschirme, die die Eleganz vieler Apple-Produkte erst möglich macht. Die Folge: Heute steht iPhone für Internethandys wie Tempo für Taschentücher.

Derzeit versteht es keine Firma so gut wie Apple, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Ob das mit dem iPad erneut gelingt, wird sich erst noch zeigen. »Innovationen enthalten typischerweise mehr als bloß Hype, Hoffnung und Enttäuschung«, weiß Fenn, »etwas von bleibendem Wert.« Was das eigentlich ist, zeigt sich oft erst viel später. Eine Revolution allerdings sieht anders aus – Evolution wäre das weitaus bessere Wort.

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Leser-Kommentare
  1. Also für mich steht das iphone nur für Modeschrott...
    (Wie alles andere von apple...)

    Für "Business orientierte" - BlackBerry
    Für "Normale Privatanwender" - all der "Android Kram" (bin kein Google Fan) aber auch fast jedes andere normale Mobiltelefon - mein 2. Mobiltelefon war ein Sony Ericsson, ein z520i - das war schon internettauglich - und soweit ich weiß in keiner Weise schlechter als ein iphone - Anwendungen kann man auch installieren...
    Zu der Zeit gab es auch viele andere Geräte mit ähnlichen Leistungen.

    Und eine Anmerkung - BlackBerrys kann man auch privat nutzen (auch ohne Vertrag, das kleine Pearl eignet sich da gut) - sind sehr robust :)

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    Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.

    Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...

    Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.

    Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...

  2. Na das war ja ein sehr distanzierter und vor allem total objektiver Beitrag! Aber Danke für Ihre Meinung.

  3. warum ich die Zeit so sehr schätze: klar, unaufgeregt und für einen Artikel über dieses spezielle Thema auffällig unbeeinflusst.

    Ich warte einfach ab, denn dem gigantischen Hype wird irgendwann der gigantische Niedergang folgen, und dann werden alle "Hurra-Schreiber" ins Gegenteil verfallen. So sind sie, die Menschen.

  4. Als begeisterter Mac-User habe ich schon mal darüber nachgedacht, mir ein iPhone zuzulegen. Da interessiert mich natürlich, wie Sie zu Ihrer Meinung kommen, dass das iPhone lediglich Modeschrott ist. Würde mich freuen, wenn Sie mal beschreiben könnten, was Ihnen beim täglichen Gebrauch des iPhones so negativ aufgefallen ist — sofern sie selber eines besessen haben und nicht zu den Personen gehören, die mal wieder einen Zeit-Artikel bashen, weil er sich um den leuchtenden Apfel dreht...

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    Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.

    Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...

    Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
    Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.

    Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.

    Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.

    Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.

    Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...

    Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
    Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.

    Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.

    Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.

  5. Evolution und nicht Revolution ist sicher passender - das stimmt wohl. Auf einen Leserbrief mit "Modeschrott" gehe ich erst gar nicht ein - wie oberflächlich und nur auf sich selbst und die eigenen Bedürfnisse eingehend. Es gibt viele, für die ein Mac oder ein iPhone die bessere oder die beste Wahl ist - natürlich nicht alle… wäre ja auch geradezu seltsam, wenn es anders wäre. Wer sich das nicht vorstellen kann ist wohl ob seiner geringen Phantasie nur zu bemitleiden.

    Zum Artikel und zu Twitter. Ich hätte auch nie gedacht, dass Twitter u.a. in zahlreichen wissenschaftlichen Communities dazu genutzt wird, Leute zu finden (ohne aktiv suchen zu müssen), die ähnliche Forschungsbereiche interessieren - und dort gibt man sich dann links und andere (Kurz-) Informationen weiter - dafür kann, man glaubt es kaum, Twitter geradezu ideal sein (und mehr als 144 Zeichen braucht man da auch nicht). Vom dümmlichen "zwitschern" ist dort natürlich keine Rede… Evolution eben… (eignet sich natürlich nicht für jede Wissenschaft)

  6. Das funktioniert bei keinem Gerät - weder einem angebissenen Apfel, noch bei irgendeinem anderen Hersteller.

    Und die Möglichkeit des Apfel Anwendungen ohne weiteres zu löschen - das reicht schon aus...

    Und zum Thema "Modeschrott" - sind vor allem macs die verbiegen und Dellen bekommen weil apple dachte das Aluminium so stark sei... mein Notebook hat ein Chassis aus kohlefaserverstärktem Kunststoff und trotzt einer täglichen Nutzung und dem Transport zur Uni seit 2 Jahren ohne Probleme :)
    Höchstens der Matte Lack über dem Kohlefaser auf dem Deckel ist angekratzt weil ich es nicht in ein "Notebook Sleeve" (wie heißt das auf Deutsch?) gesteckt habe.

    Anderer "Modeschrott" - ipods - berühmt berüchtigt für ihre schlechte Tonqualität - klar, als Modeartikel zum Angeben geeignet, aber nicht für Musikgenuss - Cowon und Sony liegen da weit vorn.

    Apple ist wie jede Modemarke - sieht vielleicht nett aus, aber sobald man anfängt das Produkt zu nutzen geht es recht schnell kaputt, verliert seinen glanz oder ist unpraktisch.

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    Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.

    Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.

    Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.

    Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?

    Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.

    Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.

    Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.

    Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?

  7. Man liest mehrfach in den deutschen Mac-Foren MacUser.de und Apfeltalk.de von eingedellten MacBooks, aber seinen wir doch so fair und überlegen, wie die Dellen da reingekommen sind: Die Leute haben ihr MacBook aus Unachtsamkeit fallen gelassen oder Drittpersonen haben es heruntergeworfen. Das hält vielleicht ihr Kohlefaser-Book aus, aber außer dem sicherlich kein Plastik-Book von HP, Dell & Co.

    Wenn ein solches Notebook hinfällt gibt es auch schlimmere Sachen als eine Delle: Vielleicht konnte der Festplatten-Lesekopf nicht schnell genug geparkt werden (in MacBook's sind dafür Beschleunigungsmesser eingebaut, ähnlich wie beim iPhone), was normalerweise die Festplatte irreparabel beschädigt, oder es brechen einzelne Bauteile aus dem Mainboard. Das sind aber keine Argumente gegen Apple, das dürfte — abgesehen von den in der TV-Werbung angepriesenen "Baustellennotebooks" — jedes Notebook außer Gefecht setzen.

    Ihren letzten Absatz kann ich auch nicht nachvollziehen, ich habe noch nie Probleme mit Apple-Produkten gehabt. Dass das aber passieren kann ist mir schon bewusst. Wer allerdings die von mir oben genannten Foren als Referenz nutzt, vergisst, dass wohl die wenigsten User dort schreiben, dass bei ihnen alles in Ordnung ist. Ich kenne — relativ gesehen — deutlich mehr zufriedene Apple-User als Windows-Benutzer.

    Sie sind mir allerdings eine Antwort schuldig: Welches der oben kritisierten Produkte besitzen Sie denn nun selber und haben damit schlechte Erfahrungen gemacht?

    Antwort auf "Toucscreen tippen"
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    Und weil ich auch nicht mehr für ein Apple Produkt zahlen will dessen Aussehen ich nicht mag, dessen Betriebssystem mit meinem "Windows Kram" erst einmal Probleme bereitet.

    Und Robustheit - na ja, ich habe noch zur Schulzeit ein Medion Notebook auf eine Fensterbank geschmettert - der einzige Schaden davon war später ein Smart Fehler - daher Festplatte.
    Das war nur aus Kunststoff.

    Und ich möchte bezweifeln dass alle Leute ihre Macs mit Dellen haben fallen lassen.

    Es gab einmal einen sehr netten Kommentar im Sony Bereich eines Notebookforums:
    "apple beschäftigt Designer, sieht gut aus, funktioniert aber nicht (spezifisch wahr hier eine USB Klappe gemeint - könnte das air gewesen sein...) - Sony beschäftigt Ingenieure - sieht nicht so toll aus funktioniert aber (einfache Kunstoffkappe für Ports)".

    Und weil ich auch nicht mehr für ein Apple Produkt zahlen will dessen Aussehen ich nicht mag, dessen Betriebssystem mit meinem "Windows Kram" erst einmal Probleme bereitet.

    Und Robustheit - na ja, ich habe noch zur Schulzeit ein Medion Notebook auf eine Fensterbank geschmettert - der einzige Schaden davon war später ein Smart Fehler - daher Festplatte.
    Das war nur aus Kunststoff.

    Und ich möchte bezweifeln dass alle Leute ihre Macs mit Dellen haben fallen lassen.

    Es gab einmal einen sehr netten Kommentar im Sony Bereich eines Notebookforums:
    "apple beschäftigt Designer, sieht gut aus, funktioniert aber nicht (spezifisch wahr hier eine USB Klappe gemeint - könnte das air gewesen sein...) - Sony beschäftigt Ingenieure - sieht nicht so toll aus funktioniert aber (einfache Kunstoffkappe für Ports)".

  8. Es ist ein Irrtum das man jederzeit und ueberall erreichbar sein muss.
    In der Nacht wird das Handy ausgeschaltet.Wenn mich jemand wirklich dringend erreichen muss so hat er meine Landlinenummer.
    Wenn ich beim Essen bin ist das Handy ausgeschaltet.
    Wenn ich ins Internet will brauche keinen Handy.Dieser Mini-Bildschirm ist gut um sich die Augen zu verderben und mit der Tastatur kann man nicht vernueftig schreiben. Mit dem Communicator von Nokia ging es gerade noch , alles was spaeter kam kann man einfach vergessen.

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