Bundesregierung Welchen Sinn hat das Sterben?
Die Bundesregierung reagiert auf die Toten in Afghanistan mit Trauerreden und schwereren Waffen. Die Soldaten erwarten etwas anderes
Die Särge, drapiert mit der deutschen Flagge, machen in diesen Tagen klar, was lange verdrängt wurde: In Afghanistan sterben deutsche Soldaten. Und sie töten auch. Jahrelang schien es, als wolle die Politik dem Thema Afghanistan ausweichen. Nun wird sie eingeholt von einem Krieg, der lange nicht so heißen durfte. Seit dem Bombardement von Kundus mit bis zu 140 Toten im letzten September lässt dieser Krieg die Deutschen nicht mehr los. Ein Minister musste zurücktreten, sein Nachfolger feuerte einen Staatssekretär und den obersten General. Eine Konferenz in London beschloss eine neue Strategie für den Hindukusch, der Bundestag ein neues Mandat mit mehr Soldaten. Dann starben sieben deutsche Soldaten in 14 Tagen, und nun steht die Regierung vor der Herausforderung, die Ziele und Risiken eines immer unbeliebteren Einsatzes offen zu benennen – und die Gefahr des Scheiterns auch.
Angela Merkel gibt in dieser Woche ihre vierte Regierungserklärung zum Krieg in sechs Monaten ab. Und am Samstag besucht sie in Ingolstadt das zweite Soldatenbegräbnis in zwei Wochen.
Jetzt geht es aber nicht mehr nur um angemessenes Gedenken und öffentliche Trauer. Es geht um den politischen Nerv des Krieges: das Mandat und die neue Strategie. Und damit um fundamentale Fragen: Was wollen wir nach acht Jahren in Afghanistan noch erreichen? Warum schicken wir sogar noch mehr Soldaten, wo wir doch in absehbarer Zeit abziehen wollen? Lässt sich das Töten rechtfertigen? Hat das Sterben einen Sinn?
Dies alles muss nun im neunten Jahr des Einsatzes neu debattiert und erklärt werden, auf realistischere Weise, ohne martialisches Gedröhne, aber doch eingedenk des Tötens, Sterbens und von Verstümmelungen. Es geht dabei um mehr als semantische Frontbegradigung.
Das zentrale Stichwort der neuen Nato-Strategie heißt »Partnering«. Die Bundeswehr übernimmt die Verantwortung für die Ausbildung der drei Brigaden des 209. Korps der afghanischen Nationalarmee und wird zu diesem Zweck mit den Afghanen »in die Fläche« des Landes gehen, um dort Präsenz zu zeigen und die Bevölkerung zu schützen. 1400 deutsche Soldaten – statt wie bisher 280 – werden dann für Ausbildung und Schutz der Afghanen zuständig sein, und dies nicht in der Sicherheit der Kasernen, sondern draußen, in der rauen Wirklichkeit des nordafghanischen Berglandes.
Die Gefallenen der letzten zwei Wochen können zwar nicht einem Strategiewechsel zur Last gelegt werden. Denn das Partnering wird frühestens vom Sommer an umgesetzt. Dass dieses aber mehr Gefechtssituationen mit sich bringen wird wie jene, in denen die sieben Soldaten in den letzten Wochen gestorben sind, ist zu erwarten.
Die Regierung müsste die Öffentlichkeit also jetzt darauf vorbereiten. Sie müsste erklären, welchen Gefahren sie die Soldaten aussetzen wird – und warum. Darauf zielt die kleine Anfrage des grünen Verteidigungspolitikers Omid Nouripour im Bundestag: »Wie bewertet die Bundesregierung die potenzielle Gefährdung deutscher Kräfte durch die Umsetzung ihres neuen Ansatzes des ›Partnering‹?« In der Antwort der Regierung, die der ZEIT vorliegt, heißt es im altbekannten Abwiegelungston, »der neue Ansatz des ›Partnering‹« bringe eine »vergleichbare, potenzielle Gefährdung wie bisher«. Eigene Bewegungen würden durch den Einsatz in der Fläche »unberechenbarer für den Gegner«. Deshalb sei »zu erwarten, dass sich die Bedrohung für deutsche Kräfte dadurch mittelfristig verringern wird«.
»Die hundertste Tasse Tee ist wichtiger als das dicke Rohr eines Panzers«
Die Botschaft ist: Es wird sicherer, jedenfalls »mittelfristig«. Dass kurzfristig das Risiko für die Soldaten enorm steigt, wird verschleiert. Das Beispiel zeigt, dass das neue Reden vom Krieg, das Minister Guttenberg eingeführt hat, durchaus keinen Bruch mit der alten Verharmlosungsrhetorik aller bisher mit dem Konflikt befassten Regierungen – von Rot-Grün über die Große Koalition zu Schwarz-Gelb – bedeuten muss. Ist das Reden vom Krieg bloß ein Placebo für eine realistische Debatte?
Die Bundesregierung, fordert Nouripour, müsse »endlich ehrlich darlegen, welche Bedrohungs- und Gefahrensituation im Norden Afghanistans herrscht«. Und Guttenberg müsse »klar sagen, dass das Konzept des Partnering mit deutlich höheren Risiken für die Soldatinnen und Soldaten verbunden ist«.
- Datum 22.04.2010 - 06:46 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 22.04.2010 Nr. 17
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Ist es nicht beschämend?- Es bedarf erst eines US-Generals um die Öffentlichkeit (und ich vermute auch einen Teil der Abgeordneten!?) über die Konsequenzen der vom Deutschen Bundestag - im Rahmen der Verlängerung des Afghanistaneinsatzes - beschlossenen "neuen" Strategie aufzuklären!
D.h., die Bundesregierung war weder in der Lage die Folgen der "neuen" Stratgie dem Deutschen Bundestags zu erläutern und offensichtlich konnte man auch nicht, aus Ahnungslosigkeit oder politisches Kalkül(?), die daraus entstehenden Konsequenzen dem Souverän (für alle Politiker die das vergessen haben, der Hinweis: Das sind die Bürger in diesem Land!) darlegen!
Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Aufklärung der Bürger bzw. der Öffentlichkeit einer Strategie folgt:
McCrystal klärt die Öffentlichkeit auf, spricht Klartext (man kann es auch "Wahrheit" nennen!), und die Regierungschefin legt dann entspannt in einer Regierungserklärung nach!- Oder anders ausgedrückt, der US General mußte als Überbriger der "schlechten Nachricht" herhalten, weil die Regierung Merkel offensichtlich nicht in der Lage war, den Bürgern in diesem Land die Wahrheit zu sagen!
Ob es hier auch noch einen zeitlichen Zusammenhang zwischen McChrystal-Besuch, Regierungserklärung Frau Merkel und Aussage des Herrn zu Guttenberg vor dem Untersuchungsauschuss gibt, wäre reine Vermutung!- Aber selbst das erscheint nicht mehr gänzlich abwegig!
...die Kanzler und Minister zwei letzten und jetzigen Regierungen. Es ist auch kein Lob für den Bundespräsidenten, wenn Sie sagen:
"Es bedarf erst eines US-Generals um die Öffentlichkeit (und ich vermute auch einen Teil der Abgeordneten!?) über die Konsequenzen der vom Deutschen Bundestag - im Rahmen der Verlängerung des Afghanistaneinsatzes - beschlossenen "neuen" Strategie aufzuklären!"
Für die Medien ist es ein Schlag mit der Wixbürste ins Gesicht.
Wie ich seit längerem erwartete, ist nun die Zeit der Erklärung angebrochen. Die Darstellungen vorhin im Bundestag waren ok, wenn sie auch noch ziemliche Schwächen haben. Diese Diskussion ist zwar um Jahre zu spät und dieses Versäumnis der deutschen Politiker hat vielen Alliierten, Afghanen und Anderen das Leben gekostet oder verschuldet, dass aus gesunden Menschen Behinderte wurden. Das ist schon schlecht und muss konstatiert werden.
Dennoch ist es gut, dass nun endlich die Harten Fragen berührt werden. Es sind noch viele mit einem Tabu belegt. Man darf das Leben nicht abwägen oder Gefangenenbehandlung und Verhörtechniken noch immer nicht rational besprechen. Aber das gibt sich noch.
...die Kanzler und Minister zwei letzten und jetzigen Regierungen. Es ist auch kein Lob für den Bundespräsidenten, wenn Sie sagen:
"Es bedarf erst eines US-Generals um die Öffentlichkeit (und ich vermute auch einen Teil der Abgeordneten!?) über die Konsequenzen der vom Deutschen Bundestag - im Rahmen der Verlängerung des Afghanistaneinsatzes - beschlossenen "neuen" Strategie aufzuklären!"
Für die Medien ist es ein Schlag mit der Wixbürste ins Gesicht.
Wie ich seit längerem erwartete, ist nun die Zeit der Erklärung angebrochen. Die Darstellungen vorhin im Bundestag waren ok, wenn sie auch noch ziemliche Schwächen haben. Diese Diskussion ist zwar um Jahre zu spät und dieses Versäumnis der deutschen Politiker hat vielen Alliierten, Afghanen und Anderen das Leben gekostet oder verschuldet, dass aus gesunden Menschen Behinderte wurden. Das ist schon schlecht und muss konstatiert werden.
Dennoch ist es gut, dass nun endlich die Harten Fragen berührt werden. Es sind noch viele mit einem Tabu belegt. Man darf das Leben nicht abwägen oder Gefangenenbehandlung und Verhörtechniken noch immer nicht rational besprechen. Aber das gibt sich noch.
diese Kriegstreiberei hier.
Hundert Jahre Einsatz sind angesagt.
Wer verantwortet die verschleuderten Milliarden Euro?
Wer's glaubt, wird selig. Oder noch unglücklicher.
Sicher ist nur das Leid der Angehörigen und der verwundeten Soldaten.
Und darüber hinaus, dass alles noch u n s i c h e r e r wird in einem Land, in dem bereits die Russen aufgegeben haben, denen es die Amis im kommenden Jahr nachtun werden.
Und wer glaubt, dass "bessere Ausrüstung" zu weniger toten Soldaten führen wird, sollte an die damaligen Erfahrungen der Russen mit rund 15000 toten Soldaten und an die rund 1700 ISAF-Tote seit 2001 denken.
War es nicht unser großartiger Außenminister der die neue Strategie in Afghanistan entwickelt hat? Er sagte doch so etwas nach der Afghanistan-Konferenz im Januar? Herr Westerwelle ist sehr ruhig zum Thema geworden seit unsere Soldaten sterben.
Angesichts der Entschlossenheit der Amerikaner kann man nur hoffen, dass die Taliban tatsächlich zurückgedrängt werden. Angesichts der Erfahrungen in der Vergangenheit ist jedoch zu befürchten, dass der Krieg noch blutiger wird und am Ende des Sommers sich an der Situation nicht viel geändert hat.
Mein Mitgefühl gilt unseren Mitbürgern in Uniform in Afghanistan und deren Angehörigen. Für sie wird es eine schwere Zeit. Ob es einen Sinn macht? Ich weiß es nicht.
Ich kenne nur jemanden, der den Titel "Aussenminister" für sich beansprucht und der als solcher zu dem Thema Afghanistan geschickt weggetaucht ist. Er hat als "Aussenminister" offenbar damit nichts zu tun?
Damit läßt sich offensichtlich auch nicht (mehr) in der Öffentlichkeit punkten....
Ich kenne nur jemanden, der den Titel "Aussenminister" für sich beansprucht und der als solcher zu dem Thema Afghanistan geschickt weggetaucht ist. Er hat als "Aussenminister" offenbar damit nichts zu tun?
Damit läßt sich offensichtlich auch nicht (mehr) in der Öffentlichkeit punkten....
Es ist schlimm, wie wir mit leeren Worten immerwieder für dumm verkauft werden! Warum führen unsere Soldaten einen schrecklichen Krieg, der im kommenden Jahr "langsam" beendet werden soll (Ausstieg im Jahre 2011 - nach Barack Obama). Da brauchen die Taliban doch nur lange genug zu warten. Und Präsident Karsai, der angeblich Drogen nehmen soll, ist bereits auf dem Wege ein Verbündeter der Taliban zu werden, denn er muß ja auch nach dem Abzug der ISAF-Truppen überleben.
Alles was in der letzten Zeit von unseren Politikern zum Thema "Afghanistan-Krieg" eindringlich verkündet wurde, ist so wenig durchdacht und so sinnlos. Und dafür werden Menschenleben geopfert und das Glück vieler deutscher Familien zerstört! Das Ganze hat langsam kriminelle Züge.
Herzliche Grüsse
Klaus Metzger
HILDESHEIM
"Warum führen unsere Soldaten einen schrecklichen Krieg, der im kommenden Jahr "langsam" beendet werden soll"
Ist es nicht heuchlerisch und bösartig, diejenigen, die tausende Kilometer weit weg sterben für ihr Schicksal auch noch verantwortlich zu machen?
WIR haben UNSERE Soldaten da hin geschickt, weil WIR die Abgeordneten gewählt haben, die ihre Hand hochgehoben haben und JA gesagt haben, JA zu einem Einsatz, auf den sich die Völkergemeinschaft verständigt hat.
Deutschland kann natürlich auch wieder einen Alleingang wagen. Dafür sind wir bekannt. Für das nicht-Übernehmen von Veranwortung (siehe Jugoslawien).
http://www.dkof.de
"Warum führen unsere Soldaten einen schrecklichen Krieg, der im kommenden Jahr "langsam" beendet werden soll"
Ist es nicht heuchlerisch und bösartig, diejenigen, die tausende Kilometer weit weg sterben für ihr Schicksal auch noch verantwortlich zu machen?
WIR haben UNSERE Soldaten da hin geschickt, weil WIR die Abgeordneten gewählt haben, die ihre Hand hochgehoben haben und JA gesagt haben, JA zu einem Einsatz, auf den sich die Völkergemeinschaft verständigt hat.
Deutschland kann natürlich auch wieder einen Alleingang wagen. Dafür sind wir bekannt. Für das nicht-Übernehmen von Veranwortung (siehe Jugoslawien).
http://www.dkof.de
gegen den Willen von 70 % des Volkes Krieg führen?
Wenn die nächsten Wahlen diese Regierung nicht
hinwegfegen, ist dem Volk nicht mehr zu helfen.
Diese Vasallentreue muss bestraft werden.
Jede/r Wähler sollte da mal seinen lokalen Abgeordneten konkret zur Rede stellen.
Sie sind nicht dem Fraktionszwang, sondern ihrem Gewissen verantwortlich. Vielleicht auch ein bisschen dem Wähler/in.
Es gibt nichts Gutes – es sei denn man tut es
< Erich Kästner>
E. Kästner hat nach den Kriegserfahrungen in Deutschland beschlossen, nur noch Kinderbücher zu schreiben
....Selbstmord von 70% der Wähler auf: "Diese Vasallentreue muss bestraft werden!"? Oder wollen Sie etwa Gewalt gegen die legitim gewählten öffentlichen Diener heraufbeschwören?
Politiker gegenüber den USA sollte mit Abwahl
bestraft werden.
Jede/r Wähler sollte da mal seinen lokalen Abgeordneten konkret zur Rede stellen.
Sie sind nicht dem Fraktionszwang, sondern ihrem Gewissen verantwortlich. Vielleicht auch ein bisschen dem Wähler/in.
Es gibt nichts Gutes – es sei denn man tut es
< Erich Kästner>
E. Kästner hat nach den Kriegserfahrungen in Deutschland beschlossen, nur noch Kinderbücher zu schreiben
....Selbstmord von 70% der Wähler auf: "Diese Vasallentreue muss bestraft werden!"? Oder wollen Sie etwa Gewalt gegen die legitim gewählten öffentlichen Diener heraufbeschwören?
Politiker gegenüber den USA sollte mit Abwahl
bestraft werden.
Diese Regierung ist weniger denn je meine Regierung - wann verschwindet dieser Albtraum endlich auf der Müllkippe der Geschichte ???
Die afghanische Bevölkerung möchte nicht "geschützt" werden, weder von korrupten Politikern noch von Cowboys; die wollen Taliban und Islam. Und das muß der Westen endlich akzeptieren.
Wie steht es wirklich um das Demokratieverständnis derer, die dieses Wort von Morgens bis Abends mantraartig vor sich hertragen ?
...endlich akzeptieren."
Das ist akzeptiert. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass vom dortigen Gebiet keine Gefahr für uns mehr ausgehen darf.
...endlich akzeptieren."
Das ist akzeptiert. Darum geht es aber nicht. Es geht darum, dass vom dortigen Gebiet keine Gefahr für uns mehr ausgehen darf.
"Warum führen unsere Soldaten einen schrecklichen Krieg, der im kommenden Jahr "langsam" beendet werden soll"
Ist es nicht heuchlerisch und bösartig, diejenigen, die tausende Kilometer weit weg sterben für ihr Schicksal auch noch verantwortlich zu machen?
WIR haben UNSERE Soldaten da hin geschickt, weil WIR die Abgeordneten gewählt haben, die ihre Hand hochgehoben haben und JA gesagt haben, JA zu einem Einsatz, auf den sich die Völkergemeinschaft verständigt hat.
Deutschland kann natürlich auch wieder einen Alleingang wagen. Dafür sind wir bekannt. Für das nicht-Übernehmen von Veranwortung (siehe Jugoslawien).
http://www.dkof.de
diese Regierung gewählt ... dann ist es Ihre Regierung und Ihre Soldaten und Sie sind mitschuldig, wenn Sie nichts unternehmen.
Ich habe diese Regierung nicht gewählt, und ich bin stolz darauf !
Übrigens: Die Völkergemeinschaft hat sich nur unter dem Druck der US-Regierung, ahm, "geeinigt".
Im Übrigen sind die Soldaten sind nie das Problem, sondern diejenigen, die sie in den Krieg schicken. Die sitzen allerdings im warmen Berlin.
Die Abgeordneten repräsentieren nicht das Volk, wenn 70% der Deutschen gegen den Krieg sind.
Hoffentlich verstehen dies die Wähler.
diese Regierung gewählt ... dann ist es Ihre Regierung und Ihre Soldaten und Sie sind mitschuldig, wenn Sie nichts unternehmen.
Ich habe diese Regierung nicht gewählt, und ich bin stolz darauf !
Übrigens: Die Völkergemeinschaft hat sich nur unter dem Druck der US-Regierung, ahm, "geeinigt".
Im Übrigen sind die Soldaten sind nie das Problem, sondern diejenigen, die sie in den Krieg schicken. Die sitzen allerdings im warmen Berlin.
Die Abgeordneten repräsentieren nicht das Volk, wenn 70% der Deutschen gegen den Krieg sind.
Hoffentlich verstehen dies die Wähler.
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