Immer dasselbe Lied: Bei Geld geht es ums Geld, bei Schmutz um Schmutz
Berühmte Männer, die der Droge Religion verfallen, gehen heute normalerweise schlauer damit um als David Lynch. In Zeiten vielfach gelebter kognitiver Dissonanzen wissen sie, dass man mit seinen religiösen Neigungen anderen Leuten auf die Nerven gehen kann, und behalten sie lieber für sich. Ein nicht ganz unbekannter avantgardistischer Musiker erzählte neulich, dass er privat den Zeugen Jehovas angehöre, was man aber auf keinem Fall weitererzählen dürfe. Man kann sich heutzutage eben sehr gut für seinen Glauben schämen und dafür daheim in Malibu noch viel heftiger glauben. Selbst Scientologen hängen ihre Science nicht mehr ganz so groß an die Glocke. Umso überraschender, dass in David wants to fly Sir Paul McCartney auf Bitten von Lynch auftritt (mit einem »Ringo Starr« genannten Männlein im Schlepptau, das aber nichts sagt und auch von einer Double-Agentur stammen könnte) und erzählt, wie sehr ihm die Transzendentale Meditation bis heute helfe. Erinnert sich McCartney nicht an Sexy Sadie von einer Band namens The Beatles, den, allerdings von John Lennon getexteten, Abgesang auf den Maharishi aus dem Jahre 1968, der auf die offensichtlich immer noch gültige Zeile hinausläuft: »You made a fool of everyone«?
Und in Sachen fools hat Sievekings Film dann auch so manches zu bieten. Nicht nur Sir Paul, auch der alte Donovan macht sich noch heute für Transzendentale Meditation stark, während ein gar nicht so vertrottelt wirkender kanadischer Multimillionär, Großverleger und Ex-Anhänger halb verbittert von den Millionen berichtet, die er in Potemkinsche Schulungszentren und abstruse Architekturanlagen in der amerikanischen Wüste oder abgelegenen indischen Tälern gesteckt hat. Auch der bei TM mittlerweile missliebige Filmemacher Sieveking kann die gut gesicherten Trainingslager der Sekte nur aus der Distanz filmen. Doch offensichtlich wird dort genauso wenig trainiert wie in der indischen Anlage, zu der er sich mit einem Trick Zugang verschafft. Es handelt sich um reine Kulissen für gelegentlich inszenierte Demonstrationen der Größe von TM.
Aber daraus Argumente zu entwickeln oder sogar Schlüsse etwas größerer Dimension zu ziehen, als dass es bei Geld ums Geld geht und Schmutz ein schmutziges Geschäft ist, steht nicht an.
- Datum 07.05.2010 - 12:04 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 06.05.2010 Nr. 19
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An David Lynch:
JOHANN GOTTFRIED HERDER
Der Mond
UND grämt dich, Edler, noch ein Wort
Der kleinen Neidgesellen?
Der hohe Mond, er leuchtet dort,
Und lässt die Hunde bellen
Und schweigt und wandelt ruhig fort,
Was Nacht ist, aufzuhellen.
The Moon
O noble one, why do you care
What envious morons may remark?
Look at the moon, it shines up there
Ignoring all the dogs that bark
And quietly moves everywhere
To brighten up what still is dark
(Übersetzung Franz Richter)
... ein Armutszeugniss wie dieser, von der Kirche in Auftrag gegebene Film — entschuldigen Sie bitte, Herr Diederichsen!
Die hinter diesem Film stehende, in Köln, der grössten Diozöse Deutschlands, basierten Filmagentur „LICHTBLICK FILM- UND FERNSEHPRODUKTION GMBH" ist nach Insider-Informationen nicht ganz unparteiisch (um es milde auszudrücken).
Ich habe den Film gesehen und muss als lanjähriger transzendental Meditierender sagen, dass absolut nichts gesagt wird, was in irgend einer Weise Licht auf etwas vermeintlich Dunkeles werfen könnte.
Die Masche der von den beiden etablierten Kirchen ins Leben gerufenen „Neuen Inquisition" ist immer die Gleiche: Geld, Sex, Unterdrückung - von dem Allem stimmt im Fall der Transzendentalen Meditation rein gar nichts.
die Transzendentale Meditation aus der ältesten der Menschheit überlieferten Wissenstradition stammt. Die Vedische Tradition Indiens ist ein auf subjektivem Wege erschlossenes Wissenssytem, das von den sogenannten Vedischen Sehern (Sanskrit: Rishis) geschaut wurde. Mit den in den Veden seit mindestens 5000 Jahren überlieferten Gesetzmäßigkeiten werden alle Aspekte des (menschlichen) Lebens erfaßt. Der Ayurveda stammt genauso aus dieser Wissenstradition wie die Grundpfeiler der Mathematik, Philosophie, Geschichtsschreibung und Kunst.
Es war Maharishi Mahesh Yogi, der schon Ende der Siebziger Jahre die Wiedervereinigung Deutschlands öffentlich / dokumentiert voraussagte. Zur Zeit der vollkommen unblutig verlaufenden „Wende" hatte Maharishi in Neu Delhi eine Gruppe von 8000 Vedischen Friedensexperten versammelt, um von dort einen sogenannten Feldeffekt für die Welt zu generieren.
Und es war Maharishi, der in den größten US Tageszeitungen mit ganzseitigen Anzeigen zwei Jahre vor 9/11 spezifisch davor warnte, dass „Bomben" auf die Finanszentren in NY und Washington fallen können und dass es dann zu spät sein würde, einen Brunnen zu graben, um das Feuer zu löschen.
Am 10. September 2001 schickte Maharishi den indischen General Maj. Kulwant Singh nach NY, um dort eine Pressekonferenz mit dem Thema zu geben: kein Land kann sich gegen Terroratacken wirksam schützen. Die gleiche Pressekonferenz war am 9/11 im Presseclub Washington angesetzt, fiel jedoch aus gegebenem Anlaß aus... .
... dass Maharishi Mahesh Yogi 1962 beim Einmarsch der Volksarmee Chinas nach Indien fuhr, um dort in der Nähe der chinesischen Truppenbewegungen in die Stille zu gehen.
Bevor Maharishi zu diesem Zweck nach Indien reiste haben ihn die amerikanischen Meditierenden gebeten, ihnen wenigstens ein Buch mit den von ihm gelehrten Vedischen Weisheiten zu hinterlassen, für den Fall dass er nicht zurückkehren würde.
Dieses Buch mit dem Titel „Die Wissenschaft vom Sein und die Kunst des Lebens" [...] gibt einen guten Einblick in den philosophischen und praktischen Hintergrund der Transzendentalen Meditation.
Wie von unsichtbarer Hand gezogen verliessen die Chinesen Indien so, wie sie gekommen waren...
Es war Maharishi, der im Sommer 1978 alle Meditierenden Europas zu einer großen Versammlung über Weihnachten 78/79 in Ostholstein (auf der Insel Fehmarn und in Weissenhäuser Strand) einlud. Damals versammelten sich 2000 Yogische Flieger, um für Deutschland einen Schutzschild (Feldeffekt) der Unbesiegbarkeit zu erzeugen.
Als 1989 die geheimen Archive der Volksarmee offen gelegt wurden stellte sich heraus, dass in diesem Winter der durch ein Manöver der Warschauerpakt-Truppen getarnte Einmarsch der roten Armee in Deutschland geplant war. Dieses Vorhaben wurde nur durch die extremen Wetterbedingungen (mittels Feldeffekt) verhindert.
Bitte achten Sie darauf, dass wir auf dieser Seite keine Verweise auf kommerzielle Websites veröffentlichen möchten. Quellenangaben, die lediglich Autoren und Buchtitel sowie etwa Seitenzahlen enthalten, sind zur Unterstützung einer Argumentation jederzeit gern gesehen. Danke, die Redaktion/fk
Maharishi erwähnt in seiner „Absolut Theory of Defence"[...], dass Kriege heutzutage nicht mehr auf dem Schlachtfeld, sondern im wirtschaftlichen und kulturellen Bereich stattfinden. Das Wort „Souveränität" ist heute für Staaten nur noch eine Farce.
In diesem Zuge hat Maharishi im Jahre 2000 die Idee des "Globalen Landes des Weltfriedens" umgesetzt, um durch die Anwendung der Vedischen Friedenstechnologien in den 192 Nationen der Welt einen Vedischen Feldeffekt zu erzeugen.
2006 initiierte Er dann eine weitere Kampagne [...], um die Weltwirtschaftskrise abzuwenden - als Versuchkaninchen wurde Holland ausgesucht, das damals schon wirtschaftlich am Boden lag und politisch unter Druck gesetzt wurde. Nachdem eine für Holland ausreichend große Gruppe von Vedischen Friedensexperten (400) etabliert worden war ging es in dem Land wieder bergauf: die Wirtschaft und alle anderen Gesellschaftsbereiche 'boomten'.
Fakten sind ausserdem, dass mit über 600 wissenschaftlichen Untersuchungen an über 200 unabhängigen Forschungsanstalten in mehr als 20 Ländern die Transzendentale Meditation die am gründlichsten dokumentierte Meditationstechnik ist.
Seit Jahrtausenden ist sie subjektiv gesehen die wohl am einfachsten zu erlernende und müheloseste Meditationstechnik im Angebot.
Wir weisen Sie erneut darauf hin, dass wir in dieser Community nicht auf kommerzielle Seiten verweisen möchten. Quellenangaben mit Autor, Titel und Seitenangaben oder nicht-kommerzielle URLs sind hingegen jederzeit gerne gesehen. Danke, die Redaktion/fk
Guten Tag,
Pardon, seit der Veröffentlichung des sog. 1%-Effektes brach
in der TM-Scene das Chaos aus. Warum?
Nun, Mr Mahesh versprach "Wissenschaftlichkeit": Per TM-Ausübung seien alle seine Aussagen für den Einzelnen nachprüfbar.
Entspannung, tiefe Ruhe, Wohlgefühl, evtl besseres Sehen,Hören etc. - Ok, das wurde anerkannt.
Aber wie bitte soll man als TM'ler den 1%-Effekt für sich alleine nachprüfen können? Hinsetzen, Augen zu, TM-Technik machen, Zustand transzendentalen Bewusstseins erlangen...
Und was sagen TM-LehrerInnen ad Ideen, etc in der Meditation? Achso: TM benutzt nicht Inhalte, sondern es geht um die feineren Aspekte eines Lautes ohne Bedeutung.
Ui.
Also, den 1%-Effekt kann man grundsätzlich nicht per TM-Ausübung verifizieren; alle TM'ler und TM-LehrerInnen umsomehr sollten das wissen.
Den 1%-Effekt veröffentlichte nen, evtl frustrierter, Wissenschaftler.
Für "TM" war's kontrapoduktiv und es war keine Aussage über TM, die TM-Ausübende je verifizieren könnten.
Aus basta!
Übersehen Sie doch nicht, dass es auch geheimbündlerische
Deprogrammiererorganisationen im Zusammenhang mit Sekten, Esoterikgruppierungen etc gab und geben könnte.
Gerüchte ausstreuen (="Lancieren"), TM'ler terrorisieren und das Ergebnis Staatspsychiatern als Wahnvorstellungen andrehen usw das gab's und könnt's noch geben!
Einst wollte ich meine Diplomarbeit über TM machen und der
Assistent von dem einen Prof, der mich mitbetreuen sollte, schoß 1 Tag vor Beginn auf seinen Prof. Das sind Fakten.
Guten Tag,
Pardon, seit der Veröffentlichung des sog. 1%-Effektes brach
in der TM-Scene das Chaos aus. Warum?
Nun, Mr Mahesh versprach "Wissenschaftlichkeit": Per TM-Ausübung seien alle seine Aussagen für den Einzelnen nachprüfbar.
Entspannung, tiefe Ruhe, Wohlgefühl, evtl besseres Sehen,Hören etc. - Ok, das wurde anerkannt.
Aber wie bitte soll man als TM'ler den 1%-Effekt für sich alleine nachprüfen können? Hinsetzen, Augen zu, TM-Technik machen, Zustand transzendentalen Bewusstseins erlangen...
Und was sagen TM-LehrerInnen ad Ideen, etc in der Meditation? Achso: TM benutzt nicht Inhalte, sondern es geht um die feineren Aspekte eines Lautes ohne Bedeutung.
Ui.
Also, den 1%-Effekt kann man grundsätzlich nicht per TM-Ausübung verifizieren; alle TM'ler und TM-LehrerInnen umsomehr sollten das wissen.
Den 1%-Effekt veröffentlichte nen, evtl frustrierter, Wissenschaftler.
Für "TM" war's kontrapoduktiv und es war keine Aussage über TM, die TM-Ausübende je verifizieren könnten.
Aus basta!
Übersehen Sie doch nicht, dass es auch geheimbündlerische
Deprogrammiererorganisationen im Zusammenhang mit Sekten, Esoterikgruppierungen etc gab und geben könnte.
Gerüchte ausstreuen (="Lancieren"), TM'ler terrorisieren und das Ergebnis Staatspsychiatern als Wahnvorstellungen andrehen usw das gab's und könnt's noch geben!
Einst wollte ich meine Diplomarbeit über TM machen und der
Assistent von dem einen Prof, der mich mitbetreuen sollte, schoß 1 Tag vor Beginn auf seinen Prof. Das sind Fakten.
..., lieber schreibender Zeitgenosse Diederichsen, lässt mich auf seltsam unwirkliche Art an meine Jugend in Niederbayern zurückdenken: all die kleinmütigen Reden über Kultur in Schule, Politik, Öffentlichkeit- bemühte Polemiken irgendwo zwischen zelebrierter Aufklärung und dem Bauern, der halt doch nicht essen mag, was er nicht kennt.
Ein Alptraum.
Das ist jetzt gute 20 Jahre her.
Herr Diederichsen, und leider kommt noch etwas dazu, das mich so gar nicht für ihre Worte einnehmen kann:
Sie schreiben nicht annnähernd so gut, wie sie müssten, um mich wenigstens davon zu überzeugen, dass ich diesen Artikel tatsächlich in der ZEIT gelesen habe!
Ich scheine also immer noch zu träumen...
Also es gibt eine Transzendentale Meditation (TM) nach Maharishi Mahesh Yogi, die erstaunlichste Ergebnisse hervorbringt. Setzt man sie z.B. im Schulunterricht ein, steigern sich Schulfreude der Schüler genauso erheblich wie ihre Leistungen, Gewalt- und Drogenprobleme minimieren sich gleichzeitig gegen Null.
Aufgrund solcher Ergebnise gibt es weltweit Interesse an der Nutzung der TM in Schulen, Universitäten, Bildungseinrichtungen.
Brasilien etwa führt - auf freiwilliger Basis füer ie Schüler - die TM generell ins allgemeine Schulsystem ein, vorerst etwa 1,5 Millionen Schüler im Bundesstaat Rio de Janeiro, nachdem die Auwirkungen mehrjährig getesetet wurden.
Hier eine OFFIZIELLE WEBSITE DES STAATES BRASILIEN:
http://www.conexaoaluno.r...
Bitte also diesen ofiziellen Link stehenlassen.
Fügt man diesen link in google ein, bekommt man eine Übersetzungsmöglichkeit.
Die britische Presse schreibt über die kleine Maharishi School auf dem Lande in Skelmersdale in England, daß die Schüler bessere Leistungen bringen als die Eliteschulen des Landes. Hier der link zum Prüfungsbericht der staatlichen Schulprüfungskomission (bitte also auch diesen link stehenlassen): http://www.ofsted.gov.uk/...
(und etwas nach scrollen).
Die Schule bekommt in 11 von 15 Bereichen die Bestnote "outstanding", also herausragend, ebenfalls in der Gesamtbewertung, nur in organisatorischen Fragen, also zB. Raumangebot etc gibt es etwas verminderte Noten.
Verständlich bei einer kleinen Schule.
Der staatliche Prüfungsbericht liest sich über über weite Teile wie eine von der TM-Bewegung verfasste Werbeschrift.
("Die Entwicklung der Schüler in intellektueller, moralischer, spiritueller Hinsicht ist herausragend" und viele weitere entsprechende Bewertungen), s. link.
Vergleichbar gute Schulen gibt es wenige, DIE ABER TREFFEN EINE VORAUSWAHL DER SCHÜLER NACH IHREM LEISTUNGSSTAND UND SIND OFT SPEZIALISIERT. BEIDES TRIFFT IN SKELMERSDALE NICHT ZU.
Im Englischen Pendant zur ZEIT wird berrichtet, dass britische „Foreign Secretary in Spe", William Hague sich bezüglich seiner langjährigen Praxis der Transzendentalen Meditation 'geoutet' hat:
http://www.timesonline.co...
Im Interview heisst es:
[... als ich ihn über die Transzendentale Meditation, die er seit seinem Studium ausübt, befragte winkt er mit der Bemerkung ab, dass da irgendetwas mystisches passiert. Er erklärt, dass er ein pragmatisch veranlagter Mensch ist und er meditiert, weil es ihn von innen heraus ruhiger werden lässt, Kopfschmerzen vorbeugt und besser schlafen lässt. Was auch immer funktioniert wendet er an, weil es funktioniert - aus keinem anderen Grund.]
>>"At one point, when I ask him about Transcendental Meditation, which he has done since he was a student, he dispels the idea that there is anything mystical going on. “I’m practical,” he notes. He does it because it makes him calmer, have fewer headaches and sleep better. So he will do what works, but only because it works,... "<<
Im Englischen Pendant zur ZEIT wird berrichtet, dass britische „Foreign Secretary in Spe", William Hague sich bezüglich seiner langjährigen Praxis der Transzendentalen Meditation 'geoutet' hat:
http://www.timesonline.co...
Im Interview heisst es:
[... als ich ihn über die Transzendentale Meditation, die er seit seinem Studium ausübt, befragte winkt er mit der Bemerkung ab, dass da irgendetwas mystisches passiert. Er erklärt, dass er ein pragmatisch veranlagter Mensch ist und er meditiert, weil es ihn von innen heraus ruhiger werden lässt, Kopfschmerzen vorbeugt und besser schlafen lässt. Was auch immer funktioniert wendet er an, weil es funktioniert - aus keinem anderen Grund.]
>>"At one point, when I ask him about Transcendental Meditation, which he has done since he was a student, he dispels the idea that there is anything mystical going on. “I’m practical,” he notes. He does it because it makes him calmer, have fewer headaches and sleep better. So he will do what works, but only because it works,... "<<
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