Atomrüstung Spiel um die Bombe
Welche Trümpfe hält Brasilien? Welche Strategie verfolgt China? Im Ringen um die iranische Atomrüstung entsteht eine neue nukleare Weltordnung
© ATTA KENARE/AFP/Getty Images

Iranischer Atompoker mit neuen Spielern: Brasiliens Präsident Lula da Silva (l.), Irans Staatschef Mahmoud Ahmadineschad und der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan
Ist jetzt die Weltordnung wieder eingerenkt? Seit Beginn dieser Woche führen chinesische und amerikanische Entsandte einen »strategischen Dialog« in Peking. Sie haben dabei auch über ein weltpolitisches Problem gesprochen, das lange zwischen ihnen kontrovers war, inzwischen aber kein Streitpunkt mehr sein soll: China ist als letzte der fünf Vetomächte damit einverstanden, im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen weitere Sanktionen gegen Iran wegen seines Atomprogramms zu beschließen. Peking scheint zu begreifen, dass wachsender Einfluss auch wachsende Verantwortung bedeutet.
Ist damit die große internationale Politik, zumal die Politik der Nuklearwaffen, wieder fest in der Hand der etablierten Weltmächte, die als ständige Mitglieder den Sicherheitsrat dominieren? Vor zwei Wochen hatte es anders ausgesehen. Da hatte Irans Präsident Ahmadineschad mit einem diplomatischen Coup aufgewartet, mit dem er einen Sanktionsbeschluss abwenden wollte. Wichtiger als das Abkommen zum Uran-Austausch, das er ankündigte, waren die Vertragspartner, die er für die Kooperation gewonnen hatte. Denn diesmal hatte er nicht fragwürdige Typen wie Venezuelas Chávez an seiner Seite, sondern die höchst respektablen Staatschefs bedeutender Mächte, nämlich Brasiliens und der Türkei. Neue Mitspieler waren im Poker um die iranische Rüstung aufgetaucht. Jetzt könnte man denken, dass sie wieder vom Tisch vertrieben wurden.
- USA
Können unter Obama Abrüstungsschritte vorweisen, besitzen aber immer noch sinnlos viele Atomwaffen. Haben Iran vergeblich Angebote gemacht
- CHINA
Sperrt sich mit Verweis auf USA und Russland gegen Abrüstung seiner deutlich geringeren Zahl von Atomwaffen. Ist neuerdings auch für Sanktionen gegen Iran
- BRASILIEN
Gab 1998 sein militärisches Atomprogramm auf. Das zivile besteht fort und ist bis heute kein Musterbeispiel an Transparenz
- TÜRKEI
Steigt in die zivile Nutzung der Kernenergie ein und strebt wie Brasilien nach globalem Einfluss – auch auf das Nachbarland Iran
- ISRAEL
Lässt seine Nachbarn offiziell im Unklaren über sein Arsenal an Kernwaffen. Ist dem Sperrvertrag nicht beigetreten
- IRAN
Stellt Spaltstoff weit über die Bedürfnisse seiner Kraftwerke her. Hat heimlich nukleare Militärtechnik erforscht
- INDIEN
Besitzt, wie sein Nachbar Pakistan, Atomwaffen. Ist dem Sperrvertrag nicht beigetreten
Aber so ist es nicht. Iran ist tatsächlich nicht isoliert – und die alten Weltmächte haben wirklich kein Monopol mehr auf die internationale Nuklearpolitik. Stattdessen muss man heute mit einer Konstellation rechnen, die der neue Süden genannt werden könnte. Das ist noch keine Allianz, aber ein geopolitisches Band, das über Südafrika und Ägypten bis Indonesien reicht. Dieser Süden agiert selbstbewusst in einer Welt, die von manchen schon als Fahrrad beschrieben worden war: mit einer amerikanischen und einer chinesischen Nabe, an denen sich die anderen Länder wie die Speichen ausrichten. Irrtum!
Auch Ägypten und Indonesien wollen mitreden
Der Wortführer heißt Lula. Dass sich Brasiliens Staatschef zu Themen wie Iran, Nahost oder Europa äußert, ist nicht bloß damit zu erklären, dass der 64-Jährige kurz vor Ende seiner Amtszeit noch einmal eine Furche ziehen möchte. Das Land will weltpolitischer Faktor sein. Sein ökonomisches Gewicht ist beträchtlich, nicht zuletzt das nukleare. Brasilien betreibt zwei große Kernkraftwerke, bis 2013 soll ein drittes hinzukommen – und bis 2050 eine Schar von 50 kleineren Meilern für den großen Nordosten des Landes. Die Kriegsmarine wiederum lässt Antriebsreaktoren für U-Boote bauen. Um die Maschinen mit Brennstoff zu füllen, will Brasilien künftig die Anreicherung des Urans aus seinen Minen selbst bewerkstelligen. Mit alledem geht ein Machtbewusstsein einher, das Politiker des Landes bereits dazu verleitete, öffentlich über eigene Atomwaffen nachzudenken. Lula dementierte, dürfte den Iranern dadurch aber nicht fremder geworden sein.
Frankreichs ehemaliger Außenminister Hubert Védrine verglich Lulas Politik schon mit derjenigen Charles de Gaulles. Der weltpolitisch gern als Mittler auftretende General hatte sich stets um Verbindung zum damaligen »Reich des Bösen« bemüht, also zu Moskau und Peking. Ebenso zur »Bewegung der Nichtpaktgebundenen«, zu Ländern wie Jugoslawien, die sich nicht den Lagern des Kalten Krieges zuschlagen lassen wollten. Diese Welt ist untergegangen, doch das »non-aligned movement« (im Diplomatenjargon: NAM) existiert fort. Der Begriff bezeichnet heute jene Länder, die gegen die Dominanz der Atomwaffenstaaten aufbegehren.
Wie jetzt in New York, wo bis Freitag über Anpassungen des Atomwaffensperrvertrages verhandelt wird. Der ist reparaturbedürftig, denn die beschleunigte Verbreitung ziviler Nukleartechnik führt einige Aspiranten in die Versuchung, auch deren militärisches Potenzial anzuzapfen. Doch auf der RevCon genannten Überprüfungskonferenz am East River torpedieren die NAM-Länder, wie aus der deutschen Verhandlungsdelegation zu erfahren ist, alle wichtigen Reformvorschläge. Brasiliens Vertreter wandte sich beispielsweise dagegen, das sogenannte Zusatzprotokoll der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA für verbindlich zu erklären, das ihren Inspektoren schärfere Kontrollrechte einräumt. Die Idee, die Brennstoffherstellung grundsätzlich nicht national, sondern nur grenzüberschreitend zu betreiben, lehnte er ebenfalls ab und war sich auch darin einig mit anderen Wortführern des Südens, etwa mit Ägypten und Indonesien.
Großbritannien und Frankreich haben keine Ideen
So ging es immer weiter. Schärfere Restriktionen für Technikexporte in Länder mit umstrittener Nuklearpolitik? Heuchelei, sagen die NAM-Vertreter, schließlich haben die USA ausgerechnet für den Atomwaffenstaat Indien großzügige Ausnahmen durchgesetzt, und China liefert jetzt gar Reaktoren nach Pakisten. Bestehen die Pflichten auch dann fort, wenn ein Land den Vertrag verlässt? Das sei unvereinbar mit der nationalen Souveränität, ruft der neue Süden. Stattdessen verlangen die NAM-Länder von den Atommächten einen Zeitplan für die nukleare Abrüstung, was diese wiederum ablehnen, ebenso für die Einrichtung einer atomwaffenfreien Zone in Nahost. Sie fordern insbesondere, dass Israels Atomrüstung im Abschlussdokument kritisch vermerkt werde. Alles das gefällt den iranischen Vertretern außerordentlich, die in New York dieser Tage mit gewohnter Frechheit auftreten und keineswegs unter Einsamkeit leiden.
Europa fällt unterdessen als konstruktive Kraft aus. Seine Atommächte England und Frankreich mögen zwar recht darin haben, dass angesichts ihrer geringen Arsenale nicht sie diejenigen sind, die jetzt Abrüstungssignale geben müssten – gleichwohl, sie haben nach New York nichts Neues mitgebracht. Und während Berlin beispielsweise die Abrüstungspflichten aus dem Atomwaffensperrvertrag betont, spricht Paris lieber von der Gefahr der Weiterverbreitung von Kernwaffen. Deutsche und Franzosen zeigen auch im Verhältnis zu Iran Nuancen; Berlin wird in Paris gelegentlich verdächtigt, wegen seiner guten Geschäfte mit Teheran auf Sanktionen nicht allzu sehr erpicht zu sein.
So kommt es vor allem auf Amerika und China zu, sich mit Iran und seinen neuen Freunden auseinanderzusetzen. Denn Iran verhöhnt nach wie vor die internationalen Regeln. Die IAEA moniert seit Jahren vergeblich, dass Teheran der Forderung nach Transparenz nur lückenhaft nachkomme. Iran lege sich Kapazitäten zur Herstellung nuklearen Spaltstoffs zu, die in keinem Verhältnis zu seinen offiziellen Zielen (Energie, Medizin) stünden. Der Sicherheitsrat hat Iran deshalb mehrfach aufgefordert, als vertrauensbildende Maßnahme die Herstellung von technisch nutzbarem Uran zu unterbrechen, stattdessen kündigte Teheran an, den umstrittenen Stoff in noch größeren Mengen und brisanteren Mischungen als bisher zu erzeugen.
Warum eigentlich? Der mit dem Iran-Dossier erfahrene Mohamed ElBaradei, ehemals Generaldirektor der IAEA, meint: »Mit einer Atombombe könnte Iran nichts anfangen, das wissen seine Politiker auch.« Was sie locke, sei vielmehr das symbolische Kapital einer »breakout capacity«: der technischen Fähigkeit, sich binnen Kurzem eine Kernwaffe zuzulegen. Iran will vor allem sein Umfeld kontrollieren. Immerhin grenzt der große Öl- und Gasexporteur an Afghanistan, den Irak und Pakistan sowie an das unfriedliche Kaspische Meer, hat überdies eine kurdische Region, und mit seiner Lage am Golf nimmt Iran Teil an der Machtbalance im arabischen Raum; seine Rivalität mit Saudi-Arabien ist handfester als die rein ideologische Feindschaft zu Israel. Besonnene wie ElBaradei fordern daher seit Jahren, Teheran einen besseren Weg zu regionalem Einfluss als den Nuklearpfad zu eröffnen – weshalb es an den Vereinigten Staaten sei, den Dialog mit Iran wieder aufzunehmen.
Was unter George W. Bush undenkbar war, unternahm dann Barack Obama: Im vergangenen Herbst sprachen Amerikas oberster Atomdiplomat William Burns und sein iranischer Kollege Saeed Dschalili offiziell miteinander in Genf. Der Amerikaner hatte etwas zu bieten: Iran, so sein Vorschlag, liefert sein leicht angereichertes Uran nach Russland und erhält dafür aus Frankreich Brennstäbe für den Forschungsreaktor in Teheran, der hoch angereichertes Uran verbrennt. Das hätte weitere Anreicherungsarbeit in Iran vorerst unnötig gemacht. Nun setzte Funkstille ein. Bis Ahmadineschad sein turkobrasilianisches Ding drehte. Der Deal ähnelt Amerikas Vorschlag, aber mit einem großen Unterschied: Iran wird nicht veranlasst, die Produktion von Spaltstoff auszusetzen.
Weshalb Obama gar nichts anderes übrig blieb, als eine neuerliche Sanktionsrunde anzustreben. Er hat es eilig, denn er will dem amerikanischen Kongress zuvorkommen, der weitaus schärfere Sanktionen beschließen könnte. Ein Argument, das Peking interessant fand, denn die amerikanischen Sanktionen würden sich auch auf chinesische Geschäftsbanken auswirken, die mit Iran zusammenarbeiten.
Chinas Ja hatte seinen Preis: Das Ölgeschäft mit Iran soll unberührt bleiben. Dennoch bliebe der Sanktionsbeschluss nicht zahnlos. Der jetzige Entwurf richtet sich gegen Geschäfte mit iranischen Banken, sieht Kontrollmechanismen vor und gibt jenen Staaten freie Hand, die weiter gehen wollen. Sie könnten in Zukunft Sanktionen gegen jeden verhängen, der mit Firmen der iranischen Revolutionsgarden zusammenarbeitet, etwa in der Auto- und Computerindustrie. Selbst wenn die Wirkung von Sanktionen fraglich ist: Schon dass China nicht mehr an der Seite Irans steht, bedeutet eine Wende.
Nur genügt sie eben nicht mehr. Der Süden wird gebraucht. Noch immer steht er für eine Chance, auf Iran einzuwirken, noch ist die Hoffnung nicht verloren, dass sich Teherans fragwürdiger Atomdeal mit Brasilien und der Türkei in eine größere, befriedigende Lösung einbauen ließe. Auch deshalb wird beispielsweise in New York erwogen, ob sich eine Konferenz vereinbaren ließe, auf der Israelis, Araber, Iraner und andere über Massenvernichtungswaffen in der Region diskutieren. Ob das gelingt? Die Spielregeln der neuen Welt sind noch nicht wirklich erkundet.
- Datum 28.05.2010 - 06:52 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 27.05.2010 Nr. 22
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ihren Verpflichtungen aus dem Atomwaffen-Sperrvertrag nachgekommen und hätten ihre Atomwaffen abgeschafft, hätte man auch ein Atomwaffenverbot für alle anderen Staaten argumentieren und durchsetzen können.
So ist es angesichts der Drohung der USA, sich den Einsatz von Atomwaffen gegen Staaten vorzubehalten, natürlich, dass weitere Länder versuchen in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen, um nicht erpressbar zu sein.
Die Einseitigkeit, mit der nicht oder noch nicht vorhandene Atomwaffen des Iran, von Seiten der USA und der westlichen Presse verdammt werden, steht in einem deutlichen Widerspruch zur Nichtkritik an den vorhandenen Atomwaffen Israels.
Es gibt eben gute und schlechte Atomwaffen.
Die Iraner verfolgen eine solide und kontinuierliche Politik bzgl. ihrer Energiepolitik , die auch die friedliche Nutzung der Atomenergie miteinschliesst. Es ist kein Wunder , dass sich Brasilien und die Türkei der iranischen Sache angenommen haben und auch die NAM - Staaten sympathisieren unisono mit dem Iran . Insofern ist der Iran in der Tat nicht nur nicht isoliert , sondern gewinnt auf der Weltbühne von Tag zu Tag grösseres Ansehen , abgesehen von paar europäischen Staaten und den USA , die in den letzten 10 Jahren so ziemlich ALLES falsch gemacht haben , was man falsch machen kann und die weiter ihre ausgelutschte Kolonialnummer abspielen wollen.
Die Völker der Welt sind hellwach und eine neue und gerechte Weltordnung in den nächsten 20 Jahren ist nicht mehr aufzuhalten.
Ein ausgewogener und guter Bericht von Gero von Randow
Ein Dokument des Schreckens , und vor allem menschenverachtend .
http://nuclearweaponarchi...
lapidar, sie haben die Lage durchschaut.
Ich bin vollkommen ihrer Meinung.
Und nun, da der Atomwaffensperrvertrag von den Atomwaffenstaaten nicht eingehalten wurden, verlangen diese, vor allem der erste und einzige Anwender von Atomwaffen (die USA in Japan und Irak -MiniNukes/Uranmunition-) von anderen Staaten davon zu lassen, als ob sie Weltregenten wären.
Verantwortung für andere Staaten gibt es nicht.
Die Iraner verfolgen eine solide und kontinuierliche Politik bzgl. ihrer Energiepolitik , die auch die friedliche Nutzung der Atomenergie miteinschliesst. Es ist kein Wunder , dass sich Brasilien und die Türkei der iranischen Sache angenommen haben und auch die NAM - Staaten sympathisieren unisono mit dem Iran . Insofern ist der Iran in der Tat nicht nur nicht isoliert , sondern gewinnt auf der Weltbühne von Tag zu Tag grösseres Ansehen , abgesehen von paar europäischen Staaten und den USA , die in den letzten 10 Jahren so ziemlich ALLES falsch gemacht haben , was man falsch machen kann und die weiter ihre ausgelutschte Kolonialnummer abspielen wollen.
Die Völker der Welt sind hellwach und eine neue und gerechte Weltordnung in den nächsten 20 Jahren ist nicht mehr aufzuhalten.
Ein ausgewogener und guter Bericht von Gero von Randow
Ein Dokument des Schreckens , und vor allem menschenverachtend .
http://nuclearweaponarchi...
lapidar, sie haben die Lage durchschaut.
Ich bin vollkommen ihrer Meinung.
Und nun, da der Atomwaffensperrvertrag von den Atomwaffenstaaten nicht eingehalten wurden, verlangen diese, vor allem der erste und einzige Anwender von Atomwaffen (die USA in Japan und Irak -MiniNukes/Uranmunition-) von anderen Staaten davon zu lassen, als ob sie Weltregenten wären.
Verantwortung für andere Staaten gibt es nicht.
Die Atompolitik der westlichen Staaten ist total verlogen. Dies zeigt sich besonders krass beim Iran. Der Iran nutzt zu Recht Atomkraft friedlich. Einen schlüssigen Beweis, daß der Iran Atombomben baut, fehlt bisher. Demnach sind die verhängten Sanktionen eben auch schlicht Ausdruck der Verlogenheit. Nehmen wir nur Indien! Indien ist Atommacht und Indien hat den Atomwaffensperrvertrag klar verletzt. Sanktionen? Fehlanzeige. Man munkelt, Israel habe auch Atomwaffen. Inspektoren läßt Israel nicht ins Land um Kontrollen durchzuführen. Sanktionen? Fehlanzeige. Jetzt hat der Iran sogar den Vorschlag der Atomkommission angenommen, das Brennmaterial im Ausland (Türkei) anzureichern. Schon werden Brasilien und die Türkei unlautere Absichten unterstellt. Fazit: Unlautere Absichten hat offensichtlich der Westen. Und es wird versucht, einen Krieg - nach Irak-Muster- gegen den Iran anzuzetteln. Und Deutschland wird dann daran teilnehmen. Wir haben keinen Bundeskanzler Schröder mehr. Wie Bundespräsident Köhler schon sagte, Deutschland muß seine Handelsinteressen durch Krieg geltend machen!!!
Die Iraner verfolgen eine solide und kontinuierliche Politik bzgl. ihrer Energiepolitik , die auch die friedliche Nutzung der Atomenergie miteinschliesst. Es ist kein Wunder , dass sich Brasilien und die Türkei der iranischen Sache angenommen haben und auch die NAM - Staaten sympathisieren unisono mit dem Iran . Insofern ist der Iran in der Tat nicht nur nicht isoliert , sondern gewinnt auf der Weltbühne von Tag zu Tag grösseres Ansehen , abgesehen von paar europäischen Staaten und den USA , die in den letzten 10 Jahren so ziemlich ALLES falsch gemacht haben , was man falsch machen kann und die weiter ihre ausgelutschte Kolonialnummer abspielen wollen.
Die Völker der Welt sind hellwach und eine neue und gerechte Weltordnung in den nächsten 20 Jahren ist nicht mehr aufzuhalten.
Ein ausgewogener und guter Bericht von Gero von Randow
Der Unterschied ist, dass Indien nicht von einer unberechenbaren Militärdiktatur regiert wird, die das eigene Volk diskriminiert. So eine Diktatur mit einer potentiellen A-Bombe ist noch unberechenbarer. Übrigens unterstützt das Regime im Iran nachweislich terroristische Organisationen.
das Indien nicht eines Tages eine Militärdiktatur wird und dann immer noch über Atomwaffen verfügt. Wie sehen Sie die Berechtigung Atomwaffen zu besitzen für China und ehemals die Sowjetunion (auch eine Diktatur).
Übrigens das Regime in Washington hat auch schon terroristische Organisationen unterstützt. Die haben dann demokratisch gewählte Regierungen in Iran und Chile gestürzt, damit dort anschließend Militärdiktaturen ihre Schreckensherrschaft errichten konnten.
das Indien nicht eines Tages eine Militärdiktatur wird und dann immer noch über Atomwaffen verfügt. Wie sehen Sie die Berechtigung Atomwaffen zu besitzen für China und ehemals die Sowjetunion (auch eine Diktatur).
Übrigens das Regime in Washington hat auch schon terroristische Organisationen unterstützt. Die haben dann demokratisch gewählte Regierungen in Iran und Chile gestürzt, damit dort anschließend Militärdiktaturen ihre Schreckensherrschaft errichten konnten.
Iran ist leider mittlerweile außenpolitisch und wirtschaftlich isoliert, nachdem die letzten Freunde Russland und China der Ahmaghi-Regierung den Rücken gezeigt haben:
http://www.zeit.de/politi...
Wie weise Sie doch sprechen , Sie versetzen uns mit Ihren messerscharfen Analysen immer wieder in Erstaunen.
Vielliecht könnten Sie ja mit Ihren wertvollen Iran-Kenntnissen der Tehraner Stadtverwaltung bei der Bekämpfung der Rattenplage behilflich sein.
Wie weise Sie doch sprechen , Sie versetzen uns mit Ihren messerscharfen Analysen immer wieder in Erstaunen.
Vielliecht könnten Sie ja mit Ihren wertvollen Iran-Kenntnissen der Tehraner Stadtverwaltung bei der Bekämpfung der Rattenplage behilflich sein.
Wie weise Sie doch sprechen , Sie versetzen uns mit Ihren messerscharfen Analysen immer wieder in Erstaunen.
Vielliecht könnten Sie ja mit Ihren wertvollen Iran-Kenntnissen der Tehraner Stadtverwaltung bei der Bekämpfung der Rattenplage behilflich sein.
Ein Dokument des Schreckens , und vor allem menschenverachtend .
http://nuclearweaponarchi...
das Indien nicht eines Tages eine Militärdiktatur wird und dann immer noch über Atomwaffen verfügt. Wie sehen Sie die Berechtigung Atomwaffen zu besitzen für China und ehemals die Sowjetunion (auch eine Diktatur).
Übrigens das Regime in Washington hat auch schon terroristische Organisationen unterstützt. Die haben dann demokratisch gewählte Regierungen in Iran und Chile gestürzt, damit dort anschließend Militärdiktaturen ihre Schreckensherrschaft errichten konnten.
Und Pakistan ist eine Militärdiktatur und besitzt Atomwaffen.
Israel wird auch von Tag zu Tag radikaler und zunehmend unberrechanbarer.
Die 3 von Deutschland geschenkten U-Boote ( ca. 2 Mrd. Euro ) der DOLPHIN - Klasse , sind bereits atomar bestückt und mit Genehmigung von Ägypten konnte bereits ein U-Boot den Suez Kanal passieren und befindet sich im Meer von Oman nicht weit vor iranischen Hoheitsgewässen.
Auch ist die 5. US Flotte mit atomar bestückten Atom U-Booten sowie Flugzeugträgern und 66 Kriegsschiffen im persischen Golf präsent.
Und Pakistan ist eine Militärdiktatur und besitzt Atomwaffen.
Israel wird auch von Tag zu Tag radikaler und zunehmend unberrechanbarer.
Die 3 von Deutschland geschenkten U-Boote ( ca. 2 Mrd. Euro ) der DOLPHIN - Klasse , sind bereits atomar bestückt und mit Genehmigung von Ägypten konnte bereits ein U-Boot den Suez Kanal passieren und befindet sich im Meer von Oman nicht weit vor iranischen Hoheitsgewässen.
Auch ist die 5. US Flotte mit atomar bestückten Atom U-Booten sowie Flugzeugträgern und 66 Kriegsschiffen im persischen Golf präsent.
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