Integration von oben Weiß, männlich, Elite
Oben funktioniert nicht, was unten gelingt: Die Integration von Zuwanderern
Wo liegen die Hemmnisse der Integration eigentlich – »oben« oder »unten«? Das Gutachten des Sachverständigenrates für Integration und Migration hat gezeigt, dass Zuwanderer und Deutsche besser miteinander klarkommen als angenommen: Mehrheitsbevölkerung und Migranten vertrauen einander im Alltag, leben in guter Nachbarschaft, schätzen einander als Arbeitskollegen, haben ähnliche Werte. Beide Seiten wollen, dass der Zusammenhalt in der Einwanderungsgesellschaft funktioniert.
So weit die Lage »unten«, bei den Menschen, die, wenn man sie fragen würde, wohl nicht von sich behaupten würden, »multikulturalistisch« zu sein oder in einer »multiethnischen« Atmosphäre zu leben, obwohl sie es ganz selbstverständlich tun und offenbar viel voneinander wissen.
Und wie ist die Lage »oben«? Dort, wo man sich wohl sofort als multikulti bezeichnen würde, weil das einfach dazugehört, wenn man in Hamburg oder Berlin wohnt, und es außerdem gut für das Image ist – weiß man da auch viel voneinander? Wandert der Blick dorthin, in die Studios der Werbeagenturen, in die Lehrerzimmer, die Büros der städtischen Verwaltungen, der Polizeireviere, der Beamten des mittleren und gehobenen Dienstes, der Berater (welcher Branche auch immer), der Bundeswehr, in die Bibliotheken und Labore der Universitäten, in die Redaktionsstuben, so bleibt nicht mehr viel übrig von der ethnischen Vielfalt der Gesellschaft.
Denn in Deutschland gilt: Je höher, desto weißer. Nicht einmal ein Prozent der fest angestellten Zeitungsredakteure haben zum Beispiel einen Migrationshintergrund. Im öffentlichen Dienst sieht es nicht viel anders aus, dort beträgt der Anteil der Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte etwa drei Prozent. Viele fundierte Untersuchungen über die Zusammensetzung und die Typologien der Eliten gibt es nicht, aber ein Beispiel verdeutlicht die Situation: Der typische Politikjournalist, so hat es gerade eine Untersuchung der FU Berlin herausgefunden, ist ein deutscher Mann, um die Mitte 40, verheiratet, Uni-Absolvent und arbeitet seit etwa 20 Jahren in seinem Job. Und weil seine Kollegen auch alle so sind, kommen sie gar nicht auf die Idee, sich nach etwas anderem umzusehen. Es ist ja sogar verständlich, dass man in dieser Bequemzone und unter sich bleiben möchte, weil es einfach sicherer ist und man sich daran gewöhnt hat, sich immer gegenseitig zu bestätigen.
Aber es ist doch auch ziemlich armselig nach 50 Jahren Einwanderungsgeschichte und mittlerweile mehr als 15 Millionen Einwanderern. So ist ausgerechnet jene Gruppe von einer akuten Verspießerung gefährdet, die für sich in Anspruch nimmt, die Gesellschaft anzuleiten und voranzubringen.
Dabei ist es doch für die Eliten einfach, sich immer wieder neu zu erfinden und die Besten der Besten zu holen und an sich zu binden. Ja, noch immer fehlt Einwandererkindern doppelt so häufig wie deutschen das Abitur oder eine Berufsausbildung, und ja, sie haben oft mehr Probleme mit der deutschen Sprache. Sie haben überhaupt mehr Probleme.
Aber: In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl türkischstämmiger Studenten mindestens verdoppelt, etwa 25.000 sollen es momentan sein. Diejenigen, die das Abitur schaffen und studieren, sind oft extrem ehrgeizig, hinter ihren zumeist von Umwegen gezeichneten Bildungs- und Lebensbiografien steckt ein enormer Aufstiegswille – sind ihre Eltern doch häufig einfache Arbeiter, keine Pastoren oder Studienräte. Ihre Zweisprachigkeit und »lebensgeschichtliche Inspiration« kann neben den fachlichen Qualifikationen für Unternehmen ein ebenso wichtiger Faktor sein wie die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel im internationalen Geschäft. Oder bedroht es irgendjemanden, dass sie so gut »Ausländisch« sprechen?
Mitten in Deutschland entwickelt sich eine neue Elite, mit neuen Namen, Themen, Zugängen, Ideen, mit einer neuen Sprache – und sie bleibt unentdeckt. Warum nur findet die eine Elite nicht zur anderen? Und warum schaffen die klügsten deutschen Entscheider-Köpfe »oben« nicht, was die Menschen »unten« längst vollzogen haben? Und zwar nicht nur, weil die Verantwortung angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft, die Sicherung der Sozialsysteme und der Fachkräftemangel es gebieten, sondern zuallererst der gesunde Menschenverstand. Oder ein gesundes Schamgefühl: Diejenigen, die »unten« integrieren müssen, machen es, und die, die es »oben« könnten, wollen es nicht. Klingt nicht gerade wie das Leitbild einer modernen Einwanderungsgesellschaft mitten in Europa. Klingt ein bisschen peinlich, oder?
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- Datum 31.05.2010 - 11:02 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 27.05.2010 Nr. 22
- Kommentare 174
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Solche Volkserziehungsartikel kannte man früher aus der DDR.
Mit der Realität hat er nur wenig zu tun.
Interessanter wären mal das THema: Leistungsverfall und Noteninflation an deutschen Schulen und Universitäten.
"Solche Volkserziehungsartikel kannte man früher aus der DDR.
Mit der Realität hat er nur wenig zu tun.
Interessanter wären mal das THema: Leistungsverfall und Noteninflation an deutschen Schulen und Universitäten."
Leider wahr. Wenn die Realität sich nicht nach dem Wunschdenken richtet, dann wird das Gelingen der Integration eben herbeidekretiert. Tatsächlich wie in DDR-Zeiten.
@Özlem Töpku:
"In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl türkischstämmiger Studenten mindestens verdoppelt, etwa 25.000 sollen es momentan sein."
Wieviel Türkischstämmige in D gibt es, und wie hoch ist deren Anteil an den Unis?
"Diejenigen, die das Abitur schaffen und studieren, sind oft extrem ehrgeizig, hinter ihren zumeist von Umwegen gezeichneten Bildungs- und Lebensbiografien steckt ein enormer Aufstiegswille – sind ihre Eltern doch häufig einfache Arbeiter, keine Pastoren oder Studienräte."
So wie meine Eltern. Ein Biodeutscher
"Ja, noch immer fehlt Einwandererkindern doppelt so häufig wie deutschen das Abitur oder eine Berufsausbildung, und ja, sie haben oft mehr Probleme mit der deutschen Sprache. Sie haben überhaupt mehr Probleme."
Ja, zum Beispiel mangelnde Voraussetzungen oder mangelnden Willen zum Erwerb von Sprache und Bildung.
"Aber es ist doch auch ziemlich armselig nach 50 Jahren Einwanderungsgeschichte und mittlerweile mehr als 15 Millionen Einwanderern. So ist ausgerechnet jene Gruppe von einer akuten Verspießerung gefährdet, die für sich in Anspruch nimmt, die Gesellschaft anzuleiten und voranzubringen."
Niemand hindert diese Leute, sich nach oben zu arbeiten. Soll hier suggeriert werden, es sind die ausländerfeindlichen, verspießerten deutschen Eliten, die Migranten (gemeint sind Türkischstämmige) am höheren Bildungsweg hindern? Irgendwie sind die Deutschen doch immer schuldig und die Migranten (Türkischstämmige) immer die Opfer.
Ich sage nur Schade um die Steuergelder und Solidaritaetzuschlag. Ueber den Tellerrand oder besser Mauerrand hinaus zu schauen, faellt immer noch einigen Leuten schwer.
"Solche Volkserziehungsartikel kannte man früher aus der DDR.
Mit der Realität hat er nur wenig zu tun.
Interessanter wären mal das THema: Leistungsverfall und Noteninflation an deutschen Schulen und Universitäten."
Leider wahr. Wenn die Realität sich nicht nach dem Wunschdenken richtet, dann wird das Gelingen der Integration eben herbeidekretiert. Tatsächlich wie in DDR-Zeiten.
@Özlem Töpku:
"In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl türkischstämmiger Studenten mindestens verdoppelt, etwa 25.000 sollen es momentan sein."
Wieviel Türkischstämmige in D gibt es, und wie hoch ist deren Anteil an den Unis?
"Diejenigen, die das Abitur schaffen und studieren, sind oft extrem ehrgeizig, hinter ihren zumeist von Umwegen gezeichneten Bildungs- und Lebensbiografien steckt ein enormer Aufstiegswille – sind ihre Eltern doch häufig einfache Arbeiter, keine Pastoren oder Studienräte."
So wie meine Eltern. Ein Biodeutscher
"Ja, noch immer fehlt Einwandererkindern doppelt so häufig wie deutschen das Abitur oder eine Berufsausbildung, und ja, sie haben oft mehr Probleme mit der deutschen Sprache. Sie haben überhaupt mehr Probleme."
Ja, zum Beispiel mangelnde Voraussetzungen oder mangelnden Willen zum Erwerb von Sprache und Bildung.
"Aber es ist doch auch ziemlich armselig nach 50 Jahren Einwanderungsgeschichte und mittlerweile mehr als 15 Millionen Einwanderern. So ist ausgerechnet jene Gruppe von einer akuten Verspießerung gefährdet, die für sich in Anspruch nimmt, die Gesellschaft anzuleiten und voranzubringen."
Niemand hindert diese Leute, sich nach oben zu arbeiten. Soll hier suggeriert werden, es sind die ausländerfeindlichen, verspießerten deutschen Eliten, die Migranten (gemeint sind Türkischstämmige) am höheren Bildungsweg hindern? Irgendwie sind die Deutschen doch immer schuldig und die Migranten (Türkischstämmige) immer die Opfer.
Ich sage nur Schade um die Steuergelder und Solidaritaetzuschlag. Ueber den Tellerrand oder besser Mauerrand hinaus zu schauen, faellt immer noch einigen Leuten schwer.
Zitat: "In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl türkischstämmiger Studenten mindestens verdoppelt, etwa 25.000 sollen es momentan sein".
In dem Artikel wird der Eindruck erweckt, dass es die deutschen Akademiker sind, die den fleißigen und strebsamen Migranten den Weg zu guten Berufen und Einkünften versperren. Jedoch relativiert sich die Zahl der türkische Studenten, wenn man sie in Realation zu der Gesamtzahl der Studierenden setzt. Laut Wikipedia waren im Wintersemester 2006/2007 an deutschen Hochschulen 1.974.932 Personen immatrikuliert. Vielleicht findet man nach wie vor so wenige Migranten in höheren Positionen, weil eine entsprechende Ausbildung bei den meisten fehlt.
Deutschland will auch aus Eigeninteresse eine starke Bindung zu USA und anderen westlichen Laendern wie GB, Canada, Australien usw. Die Zeiten sind vorbei, als die Weissen in diesen laendern die Mehrheit hatten und auch das Sagen. Barak Husein Obama wird Prasident der USA. Aehnliche Talente werden aufgrund ihren Namen oder der Herkunft in Deutschland kaum Chancen bekommen soweit zu kommen. Es gabe unter labour in UK kaum ein Kabinet ohne Menschen mit Migrationshintergrund, als Minister. Bei der jetzigen Kabinet in UK hinterfragen die Medien, warum das Kabinett nur aus weissen Ministern besteht. Was in Deutschland als ganz normal betrachtet wird. Der Bundestag besteht fast ausschliesslich aus weissen. Wie die Zusammensetzung in den Zeitungsredaktionen ist, hat uns Herr Topcu mitgeteilt- Die Hauptfarbe der Staedte und der Politiker aendern sich in o.g. laendern des Westens. Wenn man zum Westen gehoeren will muss man auch die WERTE des WESTENs naemlich Geleichheit leben. Sonst faellt mir fruehe oder spaeter aus dem Rahmen. Nicht nur aus dem westlichem Rahmen.
Vereinten Nationen verkündet in Art.1, Satz 1: Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Gleichheit von Gott wird von den Christen gepraedigt. Wie man auch gehen will, relegioes oder weltlich, kommt man daran nicht vorbei.
Wenn die Mehrheitsgesellschaft der Minderheit die Rechte verwehrt. Was sind die Qansequenzen?
Deutschland will auch aus Eigeninteresse eine starke Bindung zu USA und anderen westlichen Laendern wie GB, Canada, Australien usw. Die Zeiten sind vorbei, als die Weissen in diesen laendern die Mehrheit hatten und auch das Sagen. Barak Husein Obama wird Prasident der USA. Aehnliche Talente werden aufgrund ihren Namen oder der Herkunft in Deutschland kaum Chancen bekommen soweit zu kommen. Es gabe unter labour in UK kaum ein Kabinet ohne Menschen mit Migrationshintergrund, als Minister. Bei der jetzigen Kabinet in UK hinterfragen die Medien, warum das Kabinett nur aus weissen Ministern besteht. Was in Deutschland als ganz normal betrachtet wird. Der Bundestag besteht fast ausschliesslich aus weissen. Wie die Zusammensetzung in den Zeitungsredaktionen ist, hat uns Herr Topcu mitgeteilt- Die Hauptfarbe der Staedte und der Politiker aendern sich in o.g. laendern des Westens. Wenn man zum Westen gehoeren will muss man auch die WERTE des WESTENs naemlich Geleichheit leben. Sonst faellt mir fruehe oder spaeter aus dem Rahmen. Nicht nur aus dem westlichem Rahmen.
Vereinten Nationen verkündet in Art.1, Satz 1: Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
Gleichheit von Gott wird von den Christen gepraedigt. Wie man auch gehen will, relegioes oder weltlich, kommt man daran nicht vorbei.
Wenn die Mehrheitsgesellschaft der Minderheit die Rechte verwehrt. Was sind die Qansequenzen?
was sich in dieser Auflistung ausdrückt: "Wandert der Blick dorthin, in die Studios der Werbeagenturen, in die Lehrerzimmer, die Büros der städtischen Verwaltungen, der Polizeireviere, der Beamten des mittleren und gehobenen Dienstes, der Berater (welcher Branche auch immer), der Bundeswehr, in die Bibliotheken und Labore der Universitäten, in die Redaktionsstuben..."
Wenn die alle Elite sind, bin ich aber der POTUS. Und der ist bekanntlich nicht weiß...
"Solche Volkserziehungsartikel kannte man früher aus der DDR.
Mit der Realität hat er nur wenig zu tun.
Interessanter wären mal das THema: Leistungsverfall und Noteninflation an deutschen Schulen und Universitäten."
Leider wahr. Wenn die Realität sich nicht nach dem Wunschdenken richtet, dann wird das Gelingen der Integration eben herbeidekretiert. Tatsächlich wie in DDR-Zeiten.
Wie kann man solch einen Unsinn schreiben ?
Typisch,fuer Pappa´s hoch- und höchst intellektuellen Liebling, aus lebensfernem Haushalt,der Multikulti predigt,aber selbst natuerlich nicht
Multikulti leben möchte.
Als gewerbl.technischer Arbeitnehmer habe ich immer "unten" gearbeitet und weiss wo von ich rede.
Keiner der Kollegen, aus dem westeuropäischen Kulturkreis, hatte Lust auf die Mittarbeiter aus Ost-/Suedost Europa,oder
der dritten Welt.
Man hat ja keine Wahl ,und wer hat schon den Mut sich politisch unkorekt zu äussern oder zu verhalten.
Ich habe immer gekuendigt,wenn es mir zu viel wurde und letzten Endes das Land verlassen.
Ich muss aber einräumen,das ich auch nie den Mut hatte mich
politisch inkorekt zu äussern.
Abgesehen davon ist den meissten Arbeitnehmern klar,das die neuen Kollegen ihre Arbeitskraft inflationieren,die Identität rauben und die Solidarität zerstören.
Wer hat von solchen Entwicklungen wohl den Vorteil ?
so long
@Özlem Töpku:
"In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl türkischstämmiger Studenten mindestens verdoppelt, etwa 25.000 sollen es momentan sein."
Wieviel Türkischstämmige in D gibt es, und wie hoch ist deren Anteil an den Unis?
"Diejenigen, die das Abitur schaffen und studieren, sind oft extrem ehrgeizig, hinter ihren zumeist von Umwegen gezeichneten Bildungs- und Lebensbiografien steckt ein enormer Aufstiegswille – sind ihre Eltern doch häufig einfache Arbeiter, keine Pastoren oder Studienräte."
So wie meine Eltern. Ein Biodeutscher
"Ja, noch immer fehlt Einwandererkindern doppelt so häufig wie deutschen das Abitur oder eine Berufsausbildung, und ja, sie haben oft mehr Probleme mit der deutschen Sprache. Sie haben überhaupt mehr Probleme."
Ja, zum Beispiel mangelnde Voraussetzungen oder mangelnden Willen zum Erwerb von Sprache und Bildung.
"Aber es ist doch auch ziemlich armselig nach 50 Jahren Einwanderungsgeschichte und mittlerweile mehr als 15 Millionen Einwanderern. So ist ausgerechnet jene Gruppe von einer akuten Verspießerung gefährdet, die für sich in Anspruch nimmt, die Gesellschaft anzuleiten und voranzubringen."
Niemand hindert diese Leute, sich nach oben zu arbeiten. Soll hier suggeriert werden, es sind die ausländerfeindlichen, verspießerten deutschen Eliten, die Migranten (gemeint sind Türkischstämmige) am höheren Bildungsweg hindern? Irgendwie sind die Deutschen doch immer schuldig und die Migranten (Türkischstämmige) immer die Opfer.
Wenn viele Migranten wirklich hochbegabt sein sollte, wie sie mit dem verlinkten Artikel andeuten, dann wundert es mich trotzdem, warum so wenige einen "normalen" Schulabschluss schaffen. Das kann doch nicht alles der Hochbegabung geschuldet sein!? Ich denke einfach, dass in vielen Einwandererfamilien der Willen zum Aufstieg und das Bewusstsein dafür fehlt, wie wichtig Bildung ist.
bei meiner Enkelin waren die letzten Jahre acht Migranten
in der Klasse alle aus der Türkei stammend,es war eine
Fachhochschule,vier davon haben schon nach dem ersten Jahr
aufgegeben von den verbliebenen hat kein Schüler /rin
das Klassenziel erreicht um das Abitur zu machen ,
das lag daran ,dass die Schüler die Mitarbeit nicht
ernst nahmen ebenso dass sie es mit der Pflicht ,täglich
die Schule zu besuchen, nicht so ernst nahmen,
ausschließlich die eigene Schuld der Schüler, in anderen
Schulen wird es ähnlich sein.
bei meiner Enkelin waren die letzten Jahre acht Migranten
in der Klasse alle aus der Türkei stammend,es war eine
Fachhochschule,vier davon haben schon nach dem ersten Jahr
aufgegeben von den verbliebenen hat kein Schüler /rin
das Klassenziel erreicht um das Abitur zu machen ,
das lag daran ,dass die Schüler die Mitarbeit nicht
ernst nahmen ebenso dass sie es mit der Pflicht ,täglich
die Schule zu besuchen, nicht so ernst nahmen,
ausschließlich die eigene Schuld der Schüler, in anderen
Schulen wird es ähnlich sein.
"Mehrheitsbevölkerung und Migranten vertrauen einander im Alltag, leben in guter Nachbarschaft, schätzen einander als Arbeitskollegen, haben ähnliche Werte. Beide Seiten wollen, dass der Zusammenhalt in der Einwanderungsgesellschaft funktioniert."
- und wenn sie nicht gestorben sind, ... Amen !
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