Facebook Im Sog der MasseSeite 4/4
Monsterfiguren und Stofftiere erinnern noch an die Anfänge
Ergebnisse zu liefern hat sie früh gelernt. Ihr Doktorvater in Harvard war Larry Summers, heute der oberste Wirtschaftsberater von Präsident Barack Obama. Dann ging sie zur Weltbank, wurde später Stabschefin im Washingtoner Finanzministerium, wechselte zu Google, baute dort das Werbegeschäft auf und wurde in den Vorstand befördert. Bis Mark Zuckerberg sie abwarb.
Sandberg erledigt stets drei Dinge zugleich, egal, wen man fragt, so wird sie beschrieben, und keiner versäumt zu erwähnen, dass die Überfrau über alldem andere Menschen nicht vergesse. So wie bei den Bananen: eine Staude für die Mannschaft.
Ihr Schreibtisch steht im Erdgeschoss der Zentrale und bildet einen Dreierblock mit dem von Mark Zuckerberg und ihrer gemeinsamen Sekretärin. Um sie herum haben sich auf mehreren Tausend Quadratmetern die Programmierer in ordentlichen Reihen ausgebreitet, ein guter Teil davon in Rufweite der Chefs, denn abgesehen von kleinen Besprechungskammern, ist Facebook ein offener Raum. Nur die verstreuten Habseligkeiten der Mitarbeiter erinnern noch an alte Zeiten, als Facebook wie das Zimmer eines männlichen Jugendlichen aussah, der seine Zeit am Computer verbringt, aber seine Stofftiere und Monsterfiguren noch nicht auf den Dachboden geräumt hat.
Mittendrin organisiert Sandberg das Geschehen. »Keiner hier denkt, ich sei jung und cool«, sagt die 42-Jährige und lacht ihr leicht heiseres Lachen dazu. »Ich habe einfach geholfen, die Firma dem Wachstum anzupassen.« Kürzlich wurde sie dafür von der amerikanischen Frauenzeitschrift Vogue als weiblicher Superstar des Silicon Valley inszeniert, zumal sie neben ihrer Karriere auch noch zwei Kinder bekommen hat, die jetzt im Vorschulalter sind. Da war sie nun selbstbewusst – inmitten von Kabelsalat – zu sehen. Perfekt geschminkt. Perfekt frisiert. Dazu trug sie ein dunkelrotes, glänzendes Cocktailkleid.
Nur, der tägliche Ansturm schafft manchmal selbst die Superfrau. Ende April ist so ein Tag, sie sieht nach wenig Schlaf aus, und das künstliche Licht im Besprechungsraum macht sie noch blasser. Wie ihr heutiger Tag werde? »Grauenhaft«, sagt sie. Es ist kurz vor Mittag.
An jenem Tag, den Sandberg als grauenhaft einstuft, haben die vier US-Senatoren offiziell gegen Facebook Stellung bezogen. Unter ihnen ist Charles Schumer, einer der einflussreichsten Senatoren überhaupt. Das nennt man einen Frontalangriff aus Washington.
Sandberg und Zuckerberg ziehen sich an diesem Tag lange in einen dreieckigen Besprechungsraum zurück. Er ist luftig eingerichtet, eine rote Kommode, ein paar braune Sofas. Zuckerberg sieht wie immer aus. Er trägt Jeans und T-Shirt. Sandberg steht einige Meter von ihm entfernt, sie hat eine helle Businesshose, ein ärmelloses Wolltop mit zugehöriger Jacke an. Sie diskutieren intensiv. Gestikulieren. Sandberg winkelt ihren Arm an und legt ihn eng an den Körper, die andere Hand stützt das Kinn. Dann endet der Wortwechsel, und Sandberg rennt im Stechschritt zu ihrem Schreibtisch. Sie schaut nicht links, nicht rechts. Lässt sich auf ihren Stuhl fallen und stürzt sich auf ihren Computer. Es sieht aus, als blicke sie in einen Tunnel.
Was die beiden an diesem Tag zu besprechen hatten, wird vier Wochen später klar: Ende Mai kündigt Facebook große Veränderungen beim Datenschutz an. Statt mit 50 sollen Mitglieder nun mit 15 Klicks festlegen, wie viel Privatsphäre sie wollen. Und die Firma verspricht, ungefragt keine Daten mehr an Dritte zu vermitteln.
Egal, was man von dieser Antwort hält, es setzt sich die Erkenntnis durch: Facebook ist auf seine Art wirklich ein gesellschaftlicher Glücksfall. Lange Zeit fehlte Politikern in Deutschland ein rechter Anlass, sich mit Datenschutz im Internet zu befassen. Zudem gab es einen ausgeprägten Hang in der jüngeren Generation, im Internet einen staatsfreien Raum zu sehen. Facebook und Google liefern nun abwechselnd die Beispiele, dass ein regulierender Staat nützlich sein kann.
Und noch etwas fällt auf: So schnell, wie Facebook auf Kritik aus Washington reagiert hat, tun es eigentlich nur zerbrechliche Firmen. Man sorgt sich in Kalifornien, dass doch einmal eine breite Antibewegung entstehen könnte. Dass es nicht bei den 27000 Mitgliedern bleibt, die am vergangenen Montag öffentlichkeitswirksam ausgetreten sind. Käme es zu einer Trendumkehr, wäre das Unternehmen tatsächlich schwer getroffen. Der Umsatz wächst irre schnell, aber einen Gewinn erwirtschaftet es, soweit bekannt, nicht. Sandberg schweigt dazu.
Doch ist die deutsche Regierung darauf vorbereitet, die Vorlage zu nutzen? Noch sieht es nicht danach aus. Die Aktivste war in den vergangenen Monaten die Verbraucherschutzministerin Aigner. Sie sagt es so: »Wir arbeiten in der Bundesregierung gemeinsam an Eckpunkten für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Netz.« Federführend ist in vielen Fragen der Bundesinnenminister Thomas de Maizière, doch der ist thematisch seit Monaten abgetaucht. Aigner hofft auf erste Ergebnisse im Herbst.
Wie ernst Facebook die Deutschen im Vergleich zu den Amerikanern nimmt? Zur Debatte um die jüngsten Änderungen beim Datenschutz wurden US-Senatoren und gemeinnützige Organisationen aus den USA eingeladen – aber niemand aus Berlin.
- Datum 02.06.2010 - 10:21 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 02.06.2010 Nr. 23
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Aufpassen sollte man bei der Nutzung von Facebook unbedingt genau. Überlegen was man tut, wen man seine Daten zugänglich macht.
Unsichere Übertragung von Passwörtern und Erhalt von Daten über andere Menschen die man gar nicht wollte, gehören bei Facebook dazu.
Mehr dazu gibts hier:
http://www.ploync.de/inte...
Facebook ist tatsächlich ein Phänomen. Es wächst, weil es dem Wunsch der Menschen nach sozialen Kontakten und nach Kommunikation entgegenkommt. Inwieweit die User bereit sein werden Einschränkungen in ihrem Recht auf Datenschutz hinzunehmen, wird die Zeit zeigen. Wer verhindern möchte, dass Facebbook das sogenannte "Nutzererlebnis" mit seinen Partnerseiten austauscht, der findet hier: http://bit.ly/cQNcPy eine kurze Anleitung dazu. Im deutschsprachigen Raum bezeichnet Facebook "Instant Personalizing" im übrigen als "Umgehende Personalisierung" Wer hier umgangen werden soll, ist allerdings offen.
Herzliche Grüße
Da ich kein dummer Teenager mehr bin, hab ich und werd ich solch Kinderkram garnicht erst mitmachen.
Dass Millionen da trotz der deutlichen & bekannten Datenschutzmängel und trotz all dem Reklamemist den man sich damit einhandelt mitmachen, ist mir ein Rätsel. Aber in Deutschlands hat ja auch die BLÖDeste Zeitung die meisten Leser und die blödesten TV-Sendungen die meisten Seher. Und gewählt werden von den Kälbern immer wieder die gleichen Metzger. Also, äh, irgendwie passt's.
Achtung, es folgt Entrüstung!
„Facebook ist auf seine Art wirklich ein gesellschaftlicher Glücksfall. Lange Zeit fehlte Politikern in Deutschland ein rechter Anlass, sich mit Datenschutz im Internet zu befassen. Zudem gab es einen ausgeprägten Hang in der jüngeren Generation, im Internet einen staatsfreien Raum zu sehen. Facebook und Google liefern nun abwechselnd die Beispiele, dass ein regulierender Staat nützlich sein kann.“
Bingo! Dieser Text ist Phrasendreschmaschinen kompatibel. Er erfüllt die Norm für Buzzword-Bingo V1.0 sowie Bulls*-Bingo V2.0. Ich danke!
Bitte jetzt wieder mehr über das iPhone berichten! Meine Aufmerksamkeitsspanne sinkt und ich will bald wieder was Buntes zum klicken haben!
Es sind bekannte Firmen mit Anschrift, die versuchen ihre Innovationen (wie z. B. Telefonbuch mit Post und Diskussionsforen für lau im Netz, Gelbe Seiten, Kataloge) durch datenschutzrechtlich bedenkliche Finanzierungsmodelle zu erhalten.
Der Artikel misst mit dreierlei Maß, nirgendwo geht es um funktionierende Datenschutzmodelle oder wie man sie anwenden könnte ohne das Firmen ihr Geschäftsmodell verlieren.
Einfachste Antwort: Kostenpflichtige Accounts, es gibt noch 2 weitere. Ich überlasse es dem Autor sie zu finden.
http://suicidemachine.org/
http://www.zeit.de/hilfe/...
http://www.studivz.net/l/...
http://de-de.facebook.com...
Wir hatten schon mal das Vergnügen, richtig?
Leider ist Ihre Entrüstung so groß, dass ich den Zusammenhang Ihres Beitrages nicht recht verstehen kann.
Der Vergleich von digitalen - von mir aus auch Web 2.0 - Unternehmen und klassischen Firmen ist aus meiner Sicht einfach nicht möglich. (siehe mein anderer Kommentar).
Ich bin kein FB-Nutzer, aber aus meiner Sicht ist es vollkommen in Ordnung wenn ich im Internet mit Werbung für Dinge konfrontiert werde, die mich interessieren. Jedenfalls sehr viel mehr als von Werbung belästigt zu werden, die mich *nicht* interessiert. Lieber erfahre ich etwas über ein neues Auto als über eine Gartenlaube, lieber über den neuen Film von Tom Tykwer als Steven Spielberg, lieber über einen Roman von Nick Hornby als von Stephanie Meyer.
NICHT in Ordnung ist es, wenn ein Audi-Händler bei mir anruft, ohne das ich meine Adresse irgendwo hinterlassen hätte. Meines Wissens passiert das aber auch nicht.
Was passiert ist, dass wildfremde "Telefonmarketing"-Firmen bei mir anrufen und mich belästigen, aber die Telekom sich weigert mir die Adresse zu nennen und mir stattdessen anbietet für 5 Euro im Monat eine Sperre zu schalten, die aber auch nicht funktioniert.
DAS sind die Unterschiede, die meist nicht differenziert betrachtet werden.
Hmm, so schwer ist mein Kommentar doch gar nicht zu lesen?
Die Frage ob „digitalen - von mir aus auch Web 2.0 - Unternehmen und klassischen Firmen“ ökonomisch so etwas Neues sind oder nicht ist vermutlich der Knackpunkt unseres Missverständnisses. Klar gibt es Unterschiede, aber die ändern Ökonomisch nur wenig.
Ich bin der Meinung, dass es nicht Neues ist – inhaltlich schon, aber ökonomisch ist es Ökonomie 1.0: Es gibt große Firmen, Server, CEOs, Shareholder etc.
Ansonsten mal nach "The Economics of Information Technology", Hal Varian suchen, gab es lange Zeit auch auf seiner Seite als PDF – der ist jetzt übrigens bei goole …
Kurz: Wenn FB bessere Standardeinstellungen hätte, hätten wir diese sehr deutsche 101%-ige „alles muss sauber sicher sein“ Diskussion in diesem Ausmaß nicht.
Dies hat aber nicht mit dem Internet direkt zu tun, wie es der Artikel wieder und wieder einstreut. Es geht hier um nicht durchgesetztes Datenschutzrecht.
Wir hatten schon mal das Vergnügen, richtig?
Leider ist Ihre Entrüstung so groß, dass ich den Zusammenhang Ihres Beitrages nicht recht verstehen kann.
Der Vergleich von digitalen - von mir aus auch Web 2.0 - Unternehmen und klassischen Firmen ist aus meiner Sicht einfach nicht möglich. (siehe mein anderer Kommentar).
Ich bin kein FB-Nutzer, aber aus meiner Sicht ist es vollkommen in Ordnung wenn ich im Internet mit Werbung für Dinge konfrontiert werde, die mich interessieren. Jedenfalls sehr viel mehr als von Werbung belästigt zu werden, die mich *nicht* interessiert. Lieber erfahre ich etwas über ein neues Auto als über eine Gartenlaube, lieber über den neuen Film von Tom Tykwer als Steven Spielberg, lieber über einen Roman von Nick Hornby als von Stephanie Meyer.
NICHT in Ordnung ist es, wenn ein Audi-Händler bei mir anruft, ohne das ich meine Adresse irgendwo hinterlassen hätte. Meines Wissens passiert das aber auch nicht.
Was passiert ist, dass wildfremde "Telefonmarketing"-Firmen bei mir anrufen und mich belästigen, aber die Telekom sich weigert mir die Adresse zu nennen und mir stattdessen anbietet für 5 Euro im Monat eine Sperre zu schalten, die aber auch nicht funktioniert.
DAS sind die Unterschiede, die meist nicht differenziert betrachtet werden.
Hmm, so schwer ist mein Kommentar doch gar nicht zu lesen?
Die Frage ob „digitalen - von mir aus auch Web 2.0 - Unternehmen und klassischen Firmen“ ökonomisch so etwas Neues sind oder nicht ist vermutlich der Knackpunkt unseres Missverständnisses. Klar gibt es Unterschiede, aber die ändern Ökonomisch nur wenig.
Ich bin der Meinung, dass es nicht Neues ist – inhaltlich schon, aber ökonomisch ist es Ökonomie 1.0: Es gibt große Firmen, Server, CEOs, Shareholder etc.
Ansonsten mal nach "The Economics of Information Technology", Hal Varian suchen, gab es lange Zeit auch auf seiner Seite als PDF – der ist jetzt übrigens bei goole …
Kurz: Wenn FB bessere Standardeinstellungen hätte, hätten wir diese sehr deutsche 101%-ige „alles muss sauber sicher sein“ Diskussion in diesem Ausmaß nicht.
Dies hat aber nicht mit dem Internet direkt zu tun, wie es der Artikel wieder und wieder einstreut. Es geht hier um nicht durchgesetztes Datenschutzrecht.
Diese Frage ist jetzt nicht ernst gemeint, oder? Die User sind schlicht und einfach dumm, zu einer Herde Vieh verkommen die brav ihrem Hirten folgen. Die Verletzung des Datenschutzes ist ehe eine der Harmlosesten Folgen die Facebook und Konsorten bewirken.
Gar kein so schlechter Artikel, aber das Fazit zeigt, wie wenig die Veränderungen bisher verstanden werden, die sich momentan abspielen.
Während nationale Politiker noch über Gesetze nachdenken, die sie im grenzenlosen Internet sowieso nicht durchsetzen können (!), hat sich die jüngste Erdengeneration bereits weitestgehend von nationaler Identifikation verabschiedet.
Während "Brick&Mortar"-Firmen noch von Datenskandalen erschüttert werden und zeigen wie wenig Respekt sie vor Mitarbeitern und Kunden haben, herrscht in der neuen Generation digitaler Firmen ein anderer Geist.
Das auch im Guten Willen dumme Fehler passieren soll nicht bestritten werden, aber im Gegensatz zu den jüngsten Beispielen in Deutschland, geschehen diese Fehler niemals zum bewussten Schaden der Kunden. Unter anderem auch, weil in Unternehmen wie Facebook, Google, etc. die Grenze zwischen Kunde und Firma verschwimmt. Diese Firmen existieren nicht um dem Kunden etwas zu verkaufen, sie existieren weil die Gründer es für die coolste Sache der Welt halten.
So lange man beide Welten in einen Sack steckt, wird man nie verstehen, wie sich die Welt verändert.
Also wenn Ihr Nutzername einen Bezug zur Realität hat, dann werden Sie von Ihren Kindern sicherlich belächelt. Und so lange Sie sich nicht bemühen zu verstehen wie und warum sich die Welt verändert - und welche Vorteile das haben kann! - werden Ihre Kinder allein gelassen ihre eigenen Erfahrungen und Fehler machen.
Ein öffentliches Facebook-Profil ist dabei nur die halbe Wahrheit, der öffentliche Umgang mit Sexualität hat schon ganz andere Dimensionen.
Ich habe es an anderer Stelle schon gesagt. Es geht nicht um ein "entweder, oder", sondern um ein "sowohl, als auch".
Die Jugend pauschal abzuurteilen ist ein Fehler den schon unsere Eltern und Großeltern gemacht haben. Um so schlimmer, dass wir nicht daraus gelernt haben.
Wir hatten schon mal das Vergnügen, richtig?
Leider ist Ihre Entrüstung so groß, dass ich den Zusammenhang Ihres Beitrages nicht recht verstehen kann.
Der Vergleich von digitalen - von mir aus auch Web 2.0 - Unternehmen und klassischen Firmen ist aus meiner Sicht einfach nicht möglich. (siehe mein anderer Kommentar).
Ich bin kein FB-Nutzer, aber aus meiner Sicht ist es vollkommen in Ordnung wenn ich im Internet mit Werbung für Dinge konfrontiert werde, die mich interessieren. Jedenfalls sehr viel mehr als von Werbung belästigt zu werden, die mich *nicht* interessiert. Lieber erfahre ich etwas über ein neues Auto als über eine Gartenlaube, lieber über den neuen Film von Tom Tykwer als Steven Spielberg, lieber über einen Roman von Nick Hornby als von Stephanie Meyer.
NICHT in Ordnung ist es, wenn ein Audi-Händler bei mir anruft, ohne das ich meine Adresse irgendwo hinterlassen hätte. Meines Wissens passiert das aber auch nicht.
Was passiert ist, dass wildfremde "Telefonmarketing"-Firmen bei mir anrufen und mich belästigen, aber die Telekom sich weigert mir die Adresse zu nennen und mir stattdessen anbietet für 5 Euro im Monat eine Sperre zu schalten, die aber auch nicht funktioniert.
DAS sind die Unterschiede, die meist nicht differenziert betrachtet werden.
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