Deutsche Bahn Das 59-Minuten-Mysterium
Kommt der Zug eine Stunde zu spät, muss die Bahn zahlen. Doch viele Kunden fühlen sich um ihre Entschädigung betrogen
© Sean Gallup/Getty Images

Ein Zug fährt ab – oft auch zu spät
Verspätungen bei der Bahn sind ja nichts Ungewöhnliches. Aber diese hat Julia Wuttke auf ihrer Heimreise aus den Ferien sehr geärgert. Schon beim Einstieg in Köln war der ICE eine halbe Stunde im Verzug, unterwegs verlor er weitere 30 Minuten. Als Wuttke in Berlin am Gleis eintraf, hatte ihr Zug laut den Bahnhofsuhren eine Stunde und zwei Minuten Verspätung. Der Mitarbeiter am Servicepoint war anderer Meinung. 59 Minuten Verspätung. Wuttke beschwerte sich schriftlich bei der Deutschen Bahn und erhielt dieselbe Antwort. 59 Minuten. »Ich verstand das nicht. Ich war mir sicher, dass meine Zeitangabe stimmt.«
Eine Minute mehr oder weniger kann für die Kunden einen großen Unterschied machen: Seit einem Jahr gilt in Deutschland ein neues Fahrgastrecht, das die Ansprüche der Kunden stärken soll. Wenn sie den Zielbahnhof eine Stunde zu spät erreichen, erhalten sie ein Viertel des Fahrpreises zurück. Bei zwei Stunden Verzögerung ist es die Hälfte. Die neuen Regelungen bedeuteten eine deutliche Verbesserung für die Fahrgäste, heißt es bei der Bahn.
Julia Wuttke etwa hätten 22 Euro zugestanden. »Ich fühlte mich um mein Recht betrogen.« Sie begann im Internet zu recherchieren und stieß auf ähnliche Fälle. Auf Kurt Hönisch, der seine Entschädigungsmarke auch um die eine entscheidende Minute verfehlte. Auf einen Bahnkunden, dem auf Anfrage eine Verspätung von 59 Minuten und 37 Sekunden bescheinigt wurde. Sie fragte im Bekanntenkreis herum: Kaum einer, der häufig Bahn fährt und nicht irgendwann das 59-Minuten-Phänomen erlebt hat. Wuttke drängte sich der Verdacht auf, dass die Bahn ihre Verspätung absichtlich klein rechnet – um nicht zahlen zu müssen. Sie wandte sich an den Deutschen Bundestag.
Auch Edgar Isermann, dem Leiter der neu geschaffenen Schlichtungsstelle für den öffentlichen Verkehr (SOEP), ist das 59-Minuten-Phänomen bekannt. Der SOEP liegen einige solcher Beschwerden vor. »Das ist natürlich die Spitze des Eisbergs. Die meisten Fälle dringen gar nicht bis zu uns vor.«
Von Anfang an waren Verbraucherschützer skeptisch, wie viel die neue Regelung den Kunden wirklich nützt. Otmar Lell von der Verbraucherzentrale etwa sagt, er habe schon während des Gesetzgebungsverfahrens befürchtet, dass die Schwachstelle des neuen Fahrgastrechts in der Stundenmarke liegen könnte. Wenn zum Beispiel ein Fahrgast statt seines verspäteten ICEs den Zug eine Stunde später nimmt und dieser zufällig eine Minute vorher am Bahnhof ankommt, ist der Anspruch auf Entschädigung verwirkt. Problematisch sei auch die mangelnde Information: Wie die Bahn die Verspätung ermittelt, legt sie dem Kunden nicht dar. Sie nennt keine Zeiten, wann ein Zug laut ihrer Messung abgefahren und eingetroffen ist. So kann der Fahrgast nicht nachvollziehen, warum er sich beim Blick auf die Uhr geirrt haben soll.
Aufgegriffen hat die Debatte um das 59-Minuten-Phänomen inzwischen auch der Bundestag. Er wandte sich mit der Bitte um Auskunft an die Bahn. Man wollte wissen, wie viele Züge mit 57, 58 oder 59 Minuten Verspätung ankommen – und wie viele 60, 61 oder 62 Minuten zu spät sind.
Beantwortet wurde die Frage nicht. Die Bahn ließ laut den Unterlagen lediglich mitteilen, es sei nicht möglich, Detailfragen zur Pünktlichkeit ihrer Züge zu beantworten. Auch der neulich erschienene Geschäftsbericht der Bahn enthält keinerlei Angaben zu diesen Fällen.
Dabei verfügt die DB über ein betriebsinternes System, mit dem genau festgehalten wird, welcher Zug wann in welchem Bahnhof ein- und abfährt. »Die Daten liegen vor, nur werden sie nicht an die Öffentlichkeit gegeben«, sagt Toni Hofreiter, der Bahnexperte der Grünen.
Auch gegenüber der ZEIT äußert sich die Deutsche Bahn nur vage. Ein Sprecher verweist auf die Massen an Daten, die seinem Konzern vorliegen. Auf die mühselige Feinarbeit, derentwegen solche kleinschrittigen Einzeldaten nicht erhoben werden. Ein systematisches Kleinrechnen von Verspätungen liege nicht vor, eher ein Missverständnis: Die Bahn werte als »Ankunft« des Zuges den Augenblick, in dem er in den Bahnhof einfährt.
Dass viele Kunden sich erst angekommen fühlen, wenn der Zug am Gleis steht, könnte kleinere Zeitdifferenzen erklären. Aber auch dann bleibe unverständlich, so Hofreiter, warum die Bahn ihre Messmethode nicht erklären und Gerüchte zerstreuen könne. Heide Tischmann, Referentin beim Verkehrsclub Deutschland, hält das Vorgehen der Bahn zudem für ungeschickt: »Das sind keine hohen Beträge. Und schließlich sind die Leute viel zu spät am Ziel. Schon aus Imagegründen sollte die Bahn da kulant sein.«
Ein Trost immerhin bleibt den Bahnkunden: Fühlen sie sich um ihre Entschädigung betrogen, können sie sich kostenlos an die Schlichtungsstelle wenden – mit guten Aussichten auf Erfolg. »Bisher konnten wir in 90 Prozent dieser Fälle eine Regelung im Sinne der Kunden erwirken«, sagt Isermann.
Die »Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr« ist erreichbar unter Tel. 030/64499330, www.soep-online.de
- Datum 21.06.2010 - 15:59 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 17.06.2010 Nr. 25
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Meine momentane Lösung zur Mobilität lautet: Nissan Micra, Bj. 1997, 54 PS. Da komme ich am billigsten weg und bin dennoch mobil. Der Zeitvorteil der Bahn ist nämlich nicht mehr gegeben. Das habe ich für meine persönliche Situation praktisch getestet.
Zwar beschämt es mich, wieder Auto fahren zu müssen, weil ich eigentlich der Meinung bin, es müsse ohne gehen. Aber wie soll man präzise und verantwortungsvoll arbeiten, wenn die Bahn so unverlässlich ist und es keine Alternativen gibt?
Ich bin bisher auch der Meinung gewesen, ein Auto müsse nicht sein und man sollte lieber mit dem Zug reisen. Spätestens die letzten beiden Wochenende haben mich aber eines besseren belehrt. Ich zahle nicht 54 Euro, um über 2,5 Stunden im komplett überfüllten IC stehen zu dürfen und zu spät anzukommen.
Ich will auch nicht auf einmal am Bahnhof damit konfrontiert werden, dass der Zug, den ich mir vorher online herausgesucht habe, wegen geplanten Schienenbauarbeiten, überhaupt nicht fährt. Zu allem Überfluss reagierte der um Auskunft gebetene Bahnangestellte auch noch total unfreundlich und ein Ersatzzug fuhr zehn Minuten früher, der aber (in diesem Fall zum Glück!) 30 Minuten zu spät kam.
Unterm Strich ist Autofahren um einiges weniger stressig und - spätestens wenn man nicht alleine unterwegs ist - traurigerweise um einiges günstiger. Naja, jetzt wird halt die nächste Reise mit dem Mietwagen gemacht. Pervers, dass sogar das schon bei zwei Personen auf 350 KM günstiger ist!
Auch ich fahre mit meinem Auto (Zufall, auch ein Nissan Micra) günstiger und stressfreier.
Rein rechnerisch fahre ich zu meiner Berufsschule 45 Minuten, hinzu kommen regelmäßig ca. 30 bis 60 Minuten Stau. Im schlimmsten Fall bin ich so knapp 2 Stunden unterwegs und zahle pro Hin- oder Rückfahrt ca. 6 Euro Sprit.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Fußweg, Bus/S-Bahn, Bahn, U-Bahn/Bus, Fußweg und zurück) bin ich ca. 2 (pünktlich) bis 3 (Bahnen verspäten sich) Stunden unterwegs. Und weil ich ja 1 Std. früher als mit dem Auto aufstehen muss, bin ich so kaputt, dass ich die Zeit in der Bahn nicht mal nutzen kann.
Auch nach Abzug von Versicherungs- und sonstiger Unterhaltungskosten für's Auto komm ich noch günstiger weg.
Und nicht zuletzt: Als verantwortungsbewusster und vorausschauender Autofahrer ist bei mir auch das Unfallrisiko deutlich näher an der Bahn als am Durchschnittsraser.
mitfahrzentralen im internet. die fahrt ist meist halb so teuer wie ein reduziertes ticket der bahn.
Ich bin bisher auch der Meinung gewesen, ein Auto müsse nicht sein und man sollte lieber mit dem Zug reisen. Spätestens die letzten beiden Wochenende haben mich aber eines besseren belehrt. Ich zahle nicht 54 Euro, um über 2,5 Stunden im komplett überfüllten IC stehen zu dürfen und zu spät anzukommen.
Ich will auch nicht auf einmal am Bahnhof damit konfrontiert werden, dass der Zug, den ich mir vorher online herausgesucht habe, wegen geplanten Schienenbauarbeiten, überhaupt nicht fährt. Zu allem Überfluss reagierte der um Auskunft gebetene Bahnangestellte auch noch total unfreundlich und ein Ersatzzug fuhr zehn Minuten früher, der aber (in diesem Fall zum Glück!) 30 Minuten zu spät kam.
Unterm Strich ist Autofahren um einiges weniger stressig und - spätestens wenn man nicht alleine unterwegs ist - traurigerweise um einiges günstiger. Naja, jetzt wird halt die nächste Reise mit dem Mietwagen gemacht. Pervers, dass sogar das schon bei zwei Personen auf 350 KM günstiger ist!
Auch ich fahre mit meinem Auto (Zufall, auch ein Nissan Micra) günstiger und stressfreier.
Rein rechnerisch fahre ich zu meiner Berufsschule 45 Minuten, hinzu kommen regelmäßig ca. 30 bis 60 Minuten Stau. Im schlimmsten Fall bin ich so knapp 2 Stunden unterwegs und zahle pro Hin- oder Rückfahrt ca. 6 Euro Sprit.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Fußweg, Bus/S-Bahn, Bahn, U-Bahn/Bus, Fußweg und zurück) bin ich ca. 2 (pünktlich) bis 3 (Bahnen verspäten sich) Stunden unterwegs. Und weil ich ja 1 Std. früher als mit dem Auto aufstehen muss, bin ich so kaputt, dass ich die Zeit in der Bahn nicht mal nutzen kann.
Auch nach Abzug von Versicherungs- und sonstiger Unterhaltungskosten für's Auto komm ich noch günstiger weg.
Und nicht zuletzt: Als verantwortungsbewusster und vorausschauender Autofahrer ist bei mir auch das Unfallrisiko deutlich näher an der Bahn als am Durchschnittsraser.
mitfahrzentralen im internet. die fahrt ist meist halb so teuer wie ein reduziertes ticket der bahn.
Ich bin bisher auch der Meinung gewesen, ein Auto müsse nicht sein und man sollte lieber mit dem Zug reisen. Spätestens die letzten beiden Wochenende haben mich aber eines besseren belehrt. Ich zahle nicht 54 Euro, um über 2,5 Stunden im komplett überfüllten IC stehen zu dürfen und zu spät anzukommen.
Ich will auch nicht auf einmal am Bahnhof damit konfrontiert werden, dass der Zug, den ich mir vorher online herausgesucht habe, wegen geplanten Schienenbauarbeiten, überhaupt nicht fährt. Zu allem Überfluss reagierte der um Auskunft gebetene Bahnangestellte auch noch total unfreundlich und ein Ersatzzug fuhr zehn Minuten früher, der aber (in diesem Fall zum Glück!) 30 Minuten zu spät kam.
Unterm Strich ist Autofahren um einiges weniger stressig und - spätestens wenn man nicht alleine unterwegs ist - traurigerweise um einiges günstiger. Naja, jetzt wird halt die nächste Reise mit dem Mietwagen gemacht. Pervers, dass sogar das schon bei zwei Personen auf 350 KM günstiger ist!
Bahnfahren kann auch Spaß machen. Freilich nicht, wenn man Termine hat und es auf Zuverlässigkeit ankommt. Doch im Rahmen eines kleinen Ausfluges, kann eine Bahnfahrt ein erhellendes Erlebnis sein, wie hier humorvoll beschrieben wird:
http://www.ploync.de/reis...
Man darf niemals vergessen, daß die Bahn als Wirtschaftsunternehmen nur ein Ziel hat: an das Geld der Kunden zu kommen. Alles andere sind lästige Zusatzverpflichtungen.
Um die aus Mißständen resultierenden kurzfristigen Imageprobleme kümmert sich kostengünstig die Marketingabteilung.
Der langfristige Kundenschwund ist jetzt nicht bilanzwirksam und damit ein Problem zukünftiger Managergenerationen.
Und Grube hat daraus auch nie einen Hehl gemacht. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte er:
"Sie glauben doch nicht, dass die Aufgabe der Bahn heute darin besteht, eine Fahrt von A nach B zu organisieren."
(http://www.dradio.de/dlf/...)
Und Grube hat daraus auch nie einen Hehl gemacht. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte er:
"Sie glauben doch nicht, dass die Aufgabe der Bahn heute darin besteht, eine Fahrt von A nach B zu organisieren."
(http://www.dradio.de/dlf/...)
- Beide haben ein undurchsichtiges Tarifsystem
- Man kennt/trifft niemanden der sich mit dem Tarifsystem auskennt
- Möchte man mal ins Ausland ist man aufgeschmissen
- Beide sind total überteuert
- Das Marketing ist bei beiden toll - die Leistung nicht
Diese Sichtweise ist veraltet und kann man so nicht stehen lassen. -
Das Tarifsystem von Mobilfunk war Früher sicher mal kompliziert, aber diese Zeiten sind schon lange vorbei!! Ich sage nur Handyflatrate für 10€ im Monat = super simpel. Oder für 9 Cent/Min. in "alle" Netze (Prepaid Tarif), da ist nun wirklich nichts kompliziertes mehr dabei!!!
Da finde ich das Tarifsystem der Bahn "wesentlich" schwieriger (mit all den Optionen und Ausschlüssen).
Eine sehr schöne Analogie - Bahn fahren oder mobil telefonieren ist einfach und bequem - aber den besten Tarif zu finden ist nicht mehr so einfach.
Beispiel: Neulich bin ich von Passau nach Köln und zurück gefahren, mit einer Übernachtung im Hotel. Aus Spaß habe ich mal alle möglichen Tarife aufgelistet: (N.B. Manches lohnt sich nur wenn man auch weitere Fahrten unternimmt)
*Normalpreis über Schnellfahrstrecke
*Normalpreis über Rheinstrecke
Durch die unterschiedliche Streckenführung sind alle nun folgenden Optionen zu verdoppeln weil man jeweils so oder so fahren kann...
*Normalpreis mit BahnCard 50
*Normalpreis mit BahnCard 25
*Normalpreis mit Fan BahnCard
*Normalpreis mit Probe BahnCard
*Normalpreis mit BahnCard Kreditkarte
*Sparpreis, jeweils mit/ohne BC 25 und 2x einfach oder einmal hin & zurück
*Saturn Ticket (4 Fahrten für 122 €)
*DFB Fan Connection (Sammelpunkte, Sammelpass, ca 30 € einfach)
*175 Stunden Ticket (für 175€)
*30 Tage Ticket (für 299€)
*RIT (Rail Inclusive, also Bahnfahrt Hotel als Pauschale, z.B. von Ameropa)
*Rail & Fly (irgendeinen Flug, z.B. von tuifly, Hauptsache billig 2x jeweils 19-25 Euro drauflegen damit es Rail & Fly wird, Flug natürlich nicht antreten)
*Belgien Spezial vorher aussteigen
*Amsterdam Spezial vorher aussteigen
*Paris Spezial vorher aussteigen
*London Spezial vorher aussteigen
*Freifahrt für Dritte via ebay
*Nachtzugspezial
*Rückfahrt: Österreich Spezial
*Sparschiene der ÖBB nach Köln, Belgien, oder Holland.
Diese Sichtweise ist veraltet und kann man so nicht stehen lassen. -
Das Tarifsystem von Mobilfunk war Früher sicher mal kompliziert, aber diese Zeiten sind schon lange vorbei!! Ich sage nur Handyflatrate für 10€ im Monat = super simpel. Oder für 9 Cent/Min. in "alle" Netze (Prepaid Tarif), da ist nun wirklich nichts kompliziertes mehr dabei!!!
Da finde ich das Tarifsystem der Bahn "wesentlich" schwieriger (mit all den Optionen und Ausschlüssen).
Eine sehr schöne Analogie - Bahn fahren oder mobil telefonieren ist einfach und bequem - aber den besten Tarif zu finden ist nicht mehr so einfach.
Beispiel: Neulich bin ich von Passau nach Köln und zurück gefahren, mit einer Übernachtung im Hotel. Aus Spaß habe ich mal alle möglichen Tarife aufgelistet: (N.B. Manches lohnt sich nur wenn man auch weitere Fahrten unternimmt)
*Normalpreis über Schnellfahrstrecke
*Normalpreis über Rheinstrecke
Durch die unterschiedliche Streckenführung sind alle nun folgenden Optionen zu verdoppeln weil man jeweils so oder so fahren kann...
*Normalpreis mit BahnCard 50
*Normalpreis mit BahnCard 25
*Normalpreis mit Fan BahnCard
*Normalpreis mit Probe BahnCard
*Normalpreis mit BahnCard Kreditkarte
*Sparpreis, jeweils mit/ohne BC 25 und 2x einfach oder einmal hin & zurück
*Saturn Ticket (4 Fahrten für 122 €)
*DFB Fan Connection (Sammelpunkte, Sammelpass, ca 30 € einfach)
*175 Stunden Ticket (für 175€)
*30 Tage Ticket (für 299€)
*RIT (Rail Inclusive, also Bahnfahrt Hotel als Pauschale, z.B. von Ameropa)
*Rail & Fly (irgendeinen Flug, z.B. von tuifly, Hauptsache billig 2x jeweils 19-25 Euro drauflegen damit es Rail & Fly wird, Flug natürlich nicht antreten)
*Belgien Spezial vorher aussteigen
*Amsterdam Spezial vorher aussteigen
*Paris Spezial vorher aussteigen
*London Spezial vorher aussteigen
*Freifahrt für Dritte via ebay
*Nachtzugspezial
*Rückfahrt: Österreich Spezial
*Sparschiene der ÖBB nach Köln, Belgien, oder Holland.
Rechte von Bahnkunden aussieht, wäre da nicht schlicht Anzeige wegen Betruges zu erstatten? Vor Gericht müsste die Bahn ihre Daten ja wohl offenlegen.
Es wäre hochinteressant zu sehen, was passieren würde, wenn diese intern vorliegenden Daten auf einer Plattform wie Wikileaks veröffentlicht würden....
Ich bin sehr skeptisch, was Aussagen von irgendwelchen Internetnutzern anbelangt, die der Meinung sind es waren ganz bestimmt 61min und nicht vielleicht doch 59min. Ich selbst bin sehr knapp über 60min verspätet angekommen und habe 25% Fahrpreis zurück bekommen, ohne irgendwelche Diskussionen. Aber über die Bahn schmimpft man gern und alle stimmen mit ein.
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