Integrationskurse für MigrantenDie Deutschstunde

Seit 2005 gibt es staatlich verordnete Sprachkurse für Migranten. Sie sollen die Integration verbessern. Tun sie das? Besuch im Integrationskurs 14332-HH-36-2009 von Christian Schüle und Özlem Topcu

Das große Ereignis beginnt pünktlich, wie es sich in Deutschland gehört. Montagmorgen, elf Uhr, nicht eine Wolke trübt den Himmel über Hamburg-Altona. Die meisten der 64 Frauen, um die es geht, sitzen bereits in einer der Stuhlreihen. RTL richtet seine Kamera aus, Fotografen postieren sich, Absätze klackern über PVC-Boden. Ein junger Reporter des NDR-Fernsehens befragt eine Türkin mit schwarzem Kopftuch: »War es eine besondere Motivation für Sie, Deutsch zu lernen?« Schüchtern hält die Frau ihre Hände vor den Bauch. »Was hat sich jetzt für Sie verändert?«, setzt der Reporter nach. Die Frau sieht auf den Boden und antwortet viel zu leise fürs Fernsehen. Zu hören ist aber das Wort »Stolz«.

Es scheint, als gehe es um nicht weniger als die Zukunft Deutschlands an diesem Morgen, um das Werden und Wirken eines noch jungen Einwanderungslandes – denn ein Sprachkurs geht zu Ende. Das Land ist auf seine Einwanderer zugekommen, und die Einwanderer haben sich auf das Land eingelassen. 64 Frauen haben Deutsch gelernt, wie Politik und Medien es immer fordern, deshalb ist RTL gekommen, und deshalb betritt nun auch Hamburgs Senator für Soziales, Familie und Verbraucherschutz den Raum. Er schüttelt Hände und schreitet durch den Saal nach vorn, erste Reihe rechts, dann biegt er das Mikrofon hinab und lächelt den Frauen zu. »Es gehört Mut dazu«, sagt Dietrich Wersich, »in einem Land zu leben, in dem man sich fremd fühlt, in dem eine Sprache gesprochen wird, die man nicht versteht, einem Land mit unbekannten Regeln und Bräuchen, in dem man nicht weiß, wen man um Hilfe bitten kann. Und es braucht noch viel mehr Mut, den Entschluss zu fassen, die Sprache dieses Landes zu lernen und mit den Menschen zu sprechen.«

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An diesem Morgen wird im Sitzungssaal der Türkischen Gemeinde Hamburg das Hochamt gelungener Integration begangen: die Zertifikatsfeier. Und natürlich ist dieser Tag ein Erfolg für die Teilnehmerinnen, für die Lehrerinnen, für die Türkische Gemeinde, für die Sozialbehörde, für die »schöne Stadt Hamburg«, ja für Deutschland. Nach eineinhalb Jahren Deutschunterricht erhalten die Frauen aus den Händen des Senators je vier Urkunden in einer Hartplastikmappe. Damit ist es amtlich, wie es sich für Deutschland gehört: Diese Ausländerinnen haben den Integrationskurs bestanden. Diese Frauen sind einbürgerungsfähig. Es wird geklatscht und umarmt, Tränen fließen. Für Deutschland ist dies der Beginn einer verheißungsvollen Zukunft, für die Frauen das Ende eines langen, für manche harten Kampfes.

Was verlangt ein Land von seinen Einwanderern? Was versprechen sich Einwanderer von ihrem Land? Jahrzehntelang haben beide Seiten kaum darüber gesprochen, jedenfalls nicht miteinander. Doch seit Einführung des neuen Zuwanderungsgesetzes im Jahr 2005 gibt es staatlich verordnete Sprachkurse, in denen geredet werden muss – nicht nur über Nomen und Verben, sondern auch über Wünsche und Biografien, über Scheitern und Chancen. Im Auftrag des Bundes und auf Kosten des Staates sollen Migranten hier Deutsch lernen, als Grundvoraussetzung für ihre Integration.

Wer muss lernen?

In Deutschland hat jeder fünfte Einwohner ausländische Wurzeln: 15,5 von 82 Millionen Menschen haben einen Migrationshintergrund, sie bekommen ein Drittel der hier geborenen Kinder.

Mit Einführung des neuen Zuwanderungsgesetzes im Jahr 2005 unterscheidet Deutschland zwischen »Altzuwanderern«, die vor 2005 ins Land gekommen sind, und »Neuzuwanderern«. Neuzuwanderer können von den sie betreuenden Ämtern zu einem sogenannten Integrationskurs verpflichtet werden, wenn sie sich »nicht zumindest auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen können«. Altzuwanderer können dazu verpflichtet werden, wenn sie Arbeitslosengeld II (Hartz IV) bekommen oder als »besonders integrationsbedürftig« gelten. Diese Integrationsbedürftigkeit definiert das Bundesjustizministerium so: »wenn sich der Ausländer als Inhaber der Personensorge für ein in Deutschland lebendes Kind nicht auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen kann und es ihm deshalb bisher nicht gelungen ist, sich ohne staatliche Hilfe in das wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben (…) zu integrieren.«

Jeder Integrationskurs besteht aus einem Sprachkurs und einem Orientierungskurs , in dem Einwanderer grundlegende Werte der deutschen Gesellschaft kennenlernen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bietet elf verschiedene Arten von Kursen an – unter anderem für Jugendliche, Frauen und Analphabeten. Nach 645 Schulstunden steht die Prüfung an, für Analphabeten nach 945 Stunden. Fällt ein Teilnehmer durch, hat aber ordnungsgemäß am Kurs teilgenommen, erhält er 300 zusätzliche Stunden.

Montagmorgen im Integrationskurs 14332-HH-36-2009 bei der »Bürgerinitiative ausländische Arbeitnehmer e.V.« in Wilhelmsburg, einem Stadtteil im Süden Hamburgs, den viele als »sozialen Brennpunkt« bezeichnen. Von den etwa 50.000 Einwohnern sind mehr als ein Drittel zugewandert, die Arbeitslosenquote liegt bei über 13 Prozent.

»Ich bin stinkend faul« – heißt das, der riecht schlecht?

Im Parterre eines alten Gründerzeitgebäudes hat gerade die Deutschstunde begonnen, die Prüfung ist noch fern, die Zertifikatsfeier nicht mehr als ein vager Traum, denn dies ist ein Frauenkurs mit »langsamer Progression«. Das heißt: Lehrer wie Schüler brauchen Geduld, viel Geduld. Hier sind jene versammelt, denen Integration am schwersten fällt: Frauen ohne Arbeit und Kontakte, oft ohne Ausbildung oder sogar ohne Schulabschluss, ans Haus gebunden – und verantwortlich für Kinder, die sich wiederum leichtertäten im Land, wenn bei ihnen zu Hause Deutsch gesprochen würde.

Im Klassenzimmer von Wilhelmsburg hat ein Whiteboard die Tafel ersetzt, die Tische sind in U-Form gestellt, etwas abseits stehen eine Couch und eine große Zimmerpflanze – damit nicht zu viel an Schule erinnert.

20 Frauen, die Hälfte von ihnen mit Kopftuch, haben einen Kreis gebildet. Im Hintergrund läuft das Lied Ich wär’ so gerne Millionär der Popgruppe Die Prinzen: »Ich wär’ so gerne Millionär / dann wär’ mein Konto niemals leer / ich wär’ so gerne Millionär / millionenschwer...«

Es geht um Wünsche und Wohlstand – und um ziemlich viele Konjunktive. Die Frauen schauen konzentriert auf kleine Zettel, die Kursleiterin Nicole Krauß verteilt hat. Auf den Blättern stehen Sätze aus dem Lied der Prinzen: »Ich hab ein großes Maul« oder »Ich bin stinkend faul«. Stinkend faul – heißt das, der riecht schlecht?

Die Frauen im Kurs nehmen die Sprache beim Wort. Jedes Mal, wenn einer der Sätze auf ihren Zetteln im Lied auftaucht, sollen sie einen Schritt in den Kreis hineingehen. Am »Hörverständnis« arbeiten heißt das auf Kursdeutsch. Viele fühlen sich unwohl, im Mittelpunkt zu stehen, erst nach einigen Minuten entwickeln sie Spaß an der Bewegung, durch die eine Art Tanz entsteht. Sie erkennen deutsche Sätze wieder – ein erster Erfolg. Die Aufgabe klingt einfach, ist sie aber nicht. Nicht das Sprechen, nicht das Hören. Nicht einmal das Wünschen, das die Frauen dann selbstständig formulieren sollen, beginnend mit »Ich würde gern... / Ich möchte gern...«.

Die Lehrerin fragt in die Runde: »Was wünschst du dir?«

»Ich möchte gern eine Weltreise machen!«, sagt die erste Frau. »Ich würde gern Auto fahren«, sagt die zweite. Und die dritte: »Ich würde gern ein Konto eröffnen.«

Leserkommentare
  1. Ich war mal als Begleiter meiner ausländischen Gattin bei solch einem Kurs. Der Kursleiter war sehr gut!
    Leider stellte sich schnell heraus, dass die Anwesenden aus dem osteuropäischen Raum einzig dort waren, weil sie sonst kein Geld mehr vom deutschen Staat bekommen würden. Die Sprache lernen war denen Wurscht, sie lebten sowieso in ihrer eigenen "Community", sie brauchten nur eine deutsche Bescheinigung der Teilnahme.

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    • Ranjit
    • 21. Juni 2010 16:01 Uhr

    Die von ihnen beschriebene Situation zeigt eine schwäche des Ansatzes der Zwangskurse. Wenn die Sprache und Integration als formale Zwangsvorgabe wahrgenommen werden, so verringert das häufig die Motivation. Denken sie bitte an ihre eigene Schulzeit und an ihre Einstellung zu Fächern, deren Sinn sie anzweifelten und doch besuchen mussten.

    Deutschland heißt Fremde nicht willkommen. Migranten werden häufig als Zumutung betrachtet und in den Medien wechselnd als Integrationsproblem und als Sicherheitsrisiko dargestellt. Dies gilt besonders für Untergruppen des Migranten. Türken, Muslime generell aber auch Russen und andere Osteuropäer werden besonders negativ gesehen. Aber auch ich, als Halbinder mit Abitur und kurz vor dem Diplom fühle mich hier nicht immer willkommen. An der Uni vergisst man den Migrantenstatus schnell, aber im Supermarkt wird der übergewichtige, urbayrische (und der Kassiererin unbekannte) Herr gegrüßt, der "ausländische" Student hingegen nicht.

    Integration ist keine alleinige Bringschuld der Migranten sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Migranten in Deutschland trugen den Wirtschaftlichen Aufschwung auf dem Rücken und leisten auch heute mehr als sie nehmen. Es wird Zeit, dass die deutsche Bevölkerung ihre Schuldigkeit tut und ihren Mitbürgern mit Migrationshintergrund die Hand reicht. Denn die Motivation sich zu integrieren steht und fällt mit der Perspektive auch aufgenommen zu werden.

  2. "Das System des Deutschunterrichts für Ausländer ist, typisch deutsch, systematisch: Vor B1 liegt die Eingangsstufe A1."
    Das System ist wohl kaum typisch deutsch, da es aus dem angel/saechsischen Raum kommt. Vor B1 kommt auch nicht A1 sondern A2.
    Dieses System wird in der gesammten EU angewannt.
    Und das man B1 braucht um einen Arbeitsplatz zu bekommen oder an Schulen zugelassen zu werden, ist auch keine deutsche Eigenart, sondern internationaler Standart.

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    aber das Partizip Perfekt von "anwenden" lautet angewendet.
    Schauen Sie mal in die Konjugationstabellen.
    http://conjd.cactus2000.de/showverb.php?verb=anwenden

    Da sieht man wieder einmal, wie schwierig die deutsche Sprache ist, wenn auch gebildete Zeitkommentatoren Schwierigkeiten damit haben. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    "Besser... wäre ein Konzept, das sich stärker an den Bildungsrealitäten der Schüler orientiert. Und das jeden persönlichen Bildungserfolg anerkennt, den die Teilnehmer erzielen."...Und vielleicht muss Deutschland sich auch einfach eingestehen, dass diese Sprachkurse für eine bestimmte Einwanderergeneration einfach zu spät kommen."

    Und dies auch akzeptieren.

    • macey
    • 21. Juni 2010 16:13 Uhr

    "Die Migranten in Deutschland trugen den Wirtschaftlichen Aufschwung auf dem Rücken"e

    Auch wenn diese Unwahrheit tausendmal wiederholt wird, wird sie nicht wahrer. Als die ersten Zuwanderer kamen, stand Deutschland wirtschaftlich schon in voller Blüte. Seit den 70er Jahren verläuft die Zuwanderung vor allem in die Sozialsysteme und durch "Asyl", das aber in 97 % aller Fälle unberechtigt ist. Die Gesellschaft hat zudem keine "Bringschuld", allein die Zuwanderer müssen den vorhandenen gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen. Das wird in allen erfolgreichen Zuwanderungsländern, wie USA und Australien so gehandhabt. Die enorm hohen Integrationskosten und Folgekosten der zügellosen Massenzuwanderung übersteigen übrigens bei weitem den wirtschaftlichen Nutzen, den die meisten Zuwanderer bringen.

    Antwort auf "Freiheit und Zwang"
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    • Ranjit
    • 22. Juni 2010 10:50 Uhr

    @macey

    Ich kann ihnen nicht zustimmen.
    1. Der Wirtschaftliche Aufschwung wäre nicht lange erhalten geblieben, wenn der Arbeitskräftemangel nicht durch Gastarbeiter ausgeglichen worden wäre.

    2."Die Gesellschaft hat zudem keine "Bringschuld", allein die Zuwanderer müssen den vorhandenen gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen. Das wird in allen erfolgreichen Zuwanderungsländern, wie USA und Australien so gehandhabt."

    Ganz im Gegenteil. Die Philosophie des Melting Pots ist, Zuwanderer zu integrieren in dem die Amerkanische Kultur das beste aller Kulturen vereinigt. Tumbe Assimilation ist eben nicht das Ziel.

    3. Es existieren keine allgemeinen "gesellschaftlichen Gegebenheiten". Ein deutscher Stahlarbeiter aus dem Ruhrpott und ein deutscher Professor der Physik aus München werden sehr unterschiedliche Vorstellungen von der Deutschen Gesellschaft und ihren Werten haben. Die einzig verbindlichen Werte sind die des Grundgesetzes. Hier sehe ich Migranten natürlich in der Bringschuld. Aber ganz ehrlich: Auch unter Urdeutschen sind viele unserer Verfassung fremd. So zeigt ihre Forderung, Migranten hätten sich vollständlich an die "gesellschaftlichen Gegebenheiten" anzupassen ein mangelndes Verständnis des Grundsatzes der freien Entfaltung der Persönlichkeit.

    ich denke genau so

    der Stellungnahme von rajit zu Ihrem Kommentar

    Ein chinesiche Sprichtwort besagt: So bald du feststellst, dass der Stein den du vor hast zu heben sehr schwer ist, Kuss ihn und lass ihn liegen. Wenn Sie versuchen schwere Steine zu heben, trinieren sich erst bevor Sie sich verheben (Macey!!).

  3. Und wie steht es um die Sprachkenntnisse der im Ausland lebenden Deutschen? Jedenfalls kann ein Grossteil der mir hier in Portugal bekannten Deutschen kaum die Grundzuege der Landessprache. Man stelle sich nur die Empoerung der werten Herrschaften vor, wenn sie zusammen mit ihren Putzfrauen aus der Ukraine zwangsbueffeln muessten! Skandal!
    Ich bin dafuer. Allein die Vorstellung ist mir schon mit Verlaub gesagt ein innerer Reichsparteitag.

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    Wie viele der von Ihnen genannten Landsleute leben vom portugiesischen Staat? Ich vermute mal die wenigsten deutschen Auswanderer suchen ihre Gastländer auf, um dort von Sozialleistungen des Gastlandes zu leben.

    rhadamanthys

    • th
    • 21. Juni 2010 17:24 Uhr

    bitte mehr von dieser Art!

    Eine kleine Anmerkung allerdings:
    Unten im "Kasten" steht:
    "In Deutschland hat jeder fünfte Einwohner ausländische Wurzeln: 15,5 von 82 Millionen Menschen haben einen Migrationshintergrund, sie bekommen ein Drittel der hier geborenen Kinder."

    In diesen Zahlen sind natürlich alle deutsch-ausländischen Familien und deren Kinder inbegriffen (deutsch-türkisch, deutsch-polnisch usw.). Obwohl in gemischten Ehen die eingewanderten Ehepartner ebenfalls Deutsch lernen müssen (falls sie es nicht bereits konnten), ist zu erwarten, dass hier die "Integration" viel schneller und leichter erfolgt, und die gemeinsamen Kinder keine Sprachprobleme haben.

    Ähnliches gilt für diejenigen Einwandererkinder, deren Eltern bereits Deutsch gelernt haben, und die selbst deutsche Schulen besuchen/besucht haben.

    Meine Kinder (Abitur, Studium und Beruf in D.) und Enkel (Grundschule) z.B. hätten jeden ausgelacht, der von ihnen die Teilnahme an besonderen deutschen Sprachkursen verlangt hätte.

    Insofern erweckt der Begriff "ausländische Wurzeln" die Vorstellung von einer viel zu grossen Zahl von Kandidaten für Integrations-Deutsch-Kurse.

  4. aber das Partizip Perfekt von "anwenden" lautet angewendet.
    Schauen Sie mal in die Konjugationstabellen.
    http://conjd.cactus2000.de/showverb.php?verb=anwenden

    Da sieht man wieder einmal, wie schwierig die deutsche Sprache ist, wenn auch gebildete Zeitkommentatoren Schwierigkeiten damit haben. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    "Besser... wäre ein Konzept, das sich stärker an den Bildungsrealitäten der Schüler orientiert. Und das jeden persönlichen Bildungserfolg anerkennt, den die Teilnehmer erzielen."...Und vielleicht muss Deutschland sich auch einfach eingestehen, dass diese Sprachkurse für eine bestimmte Einwanderergeneration einfach zu spät kommen."

    Und dies auch akzeptieren.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    verzeihen Sie mir bitte diesen unglaublichen Fehler. Ich moechte aber zu meiner Verteidigung anmerken. dass ich schon seid einigen Jahren im Ausland lebe und deutsch kaum noch in meinem Alltag spreche. Die Assimilation schreitet vorran.
    Zu Ihrem letzten Absatz:
    Es tut mir leid ,aber der Behaupten das es fuer einige Gruppen zu spaet waere kann ich mich nicht anschliessen. Einzige Ausnahme bilden Menschen mit einer Alzheimer Erkrankung oder aenlicher Erkrankung.
    Sie koennen auch noch im Alter von 80 Jahren eine zweitte Sprache erlernen. Das erfordert natuerlich ein spezielles Konzept.
    Diese Personen Gruppen aufzugeben, was anderes bedeudet das ja nicht, kann sich Deutschland auch gar nicht erlauben, nicht bei der demographische Entwicklung die Deutschland hat

  5. verzeihen Sie mir bitte diesen unglaublichen Fehler. Ich moechte aber zu meiner Verteidigung anmerken. dass ich schon seid einigen Jahren im Ausland lebe und deutsch kaum noch in meinem Alltag spreche. Die Assimilation schreitet vorran.
    Zu Ihrem letzten Absatz:
    Es tut mir leid ,aber der Behaupten das es fuer einige Gruppen zu spaet waere kann ich mich nicht anschliessen. Einzige Ausnahme bilden Menschen mit einer Alzheimer Erkrankung oder aenlicher Erkrankung.
    Sie koennen auch noch im Alter von 80 Jahren eine zweitte Sprache erlernen. Das erfordert natuerlich ein spezielles Konzept.
    Diese Personen Gruppen aufzugeben, was anderes bedeudet das ja nicht, kann sich Deutschland auch gar nicht erlauben, nicht bei der demographische Entwicklung die Deutschland hat

    Antwort auf "Die Wanne ist voll,"

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