Nahost-Konflikt Sechs Klischees über Israel
Und ein Versuch, aus der Spirale von Vorwürfen und Vorurteilen auszubrechen
Ausgelöst durch Israels Angriff auf die »Free Gaza«-Flottille, haben die üblichen Verdächtigen ein ganzes Füllhorn von Klischees ausgeschüttet. Es scheint fast unmöglich, über den Nahen Osten zu sprechen, ohne die immer gleichen Anklagen zu erheben. Vielleicht ist es angebracht, die Vorwürfe und Gegenvorwürfe ein wenig zu sortieren.
Klischee Nr. 1: Israel wird delegitimiert/sollte delegitimiert werden
Israel ist ein Staat wie jeder andere, seit Langem etabliert und international anerkannt. Das schlechte Verhalten seiner Regierungen »delegitimiert« Israel nicht – ebenso wenig, wie das schlechte Benehmen der Herrscher Nordkoreas oder auch der Vereinigten Staaten diese Länder »delegitimiert«. Wenn Israel das Völkerrecht bricht, sollte es dazu gedrängt werden, dies zu unterlassen. Es ist gerade die Tatsache, dass Israel ein dem internationalen Recht unterliegender Staat ist, die uns diese Einflussmöglichkeit verschafft.
Einige Kritiker Israels werden von dem Wunsch getrieben, das Land solle einfach verschwinden. Aber das ist Vogel-Strauß-Politik: Israel wird nicht verschwinden, und es sollte auch nicht verschwinden. Was die offizielle israelische PR-Kampagne angeht, jegliche Kritik als Versuch der »Delegitimierung« des Landes zu diskreditieren, so schießt sich Israel ins eigene Bein. Wann immer Jerusalem so reagiert, lenkt es die Aufmerksamkeit darauf, wie isoliert Israel ist.
Klischee Nr. 2: Israel ist eine Demokratie/ist keine Demokratie
Das vielleicht am häufigsten verwendete Argument zur Verteidigung Israels lautet, das Land sei »die einzige Demokratie im Nahen Osten«. Das ist im Wesentlichen wahr: Das Land hat grundlegende Gesetze, eine unabhängige Justiz und hält freie Wahlen ab. Allerdings diskriminiert Israel Nicht-Juden in einer Weise, die es von den meisten anderen Demokratien unterscheidet.
Aber das Demokratie-Argument ist irrelevant. »Demokratie« bedeutet keine Garantie für gutes Benehmen: Die meisten Länder sind heute in formaler Hinsicht demokratisch. Israel widerlegt das bequeme amerikanische Klischee, »Demokratien führen keinen Krieg«. Das Land ist eine Demokratie, die von ehemaligen Berufssoldaten dominiert wird; schon das unterscheidet Israel von anderen entwickelten Staaten. Und wir sollten nicht vergessen, dass im Nahen Osten auch Gaza eine »Demokratie« ist: Gerade weil die Hamas dort im Jahr 2005 freie Wahlen gewann, reagierte Israel mit solcher Heftigkeit.
- Datum 21.06.2010 - 06:30 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 17.06.2010 Nr. 25
- Kommentare 61
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Die Analyse ist richtig. Die Schlussfolgerungen daraus können nur ernsthafte Verhandlungen mit Hamas sein. Es muss darum gehen, Palästina zu bauen, in dem nach dem Kantonalprinzip alle -also auch die Juden - friedlich zusammenleben können. Die Zweischritt-Methode: Erste Zweistaaten-Lösung und dann später eine Einstaaten-Lösung ist gescheitert.
Jedenfalls kann es so nicht weitergehen, wie bislang.
Die traumatischen Erfahrungen der bisherigen Entwicklung dürfen sich nicht länger im Nationalcharakter der Israelis und der Palästinenser länger niederschlagen. Diese Entwicklung würde nur nur Holocaust-Lösungen begünstigen. Ein Trauma für Deutschland. Also: Frau Merkel ? Was nun?
Zum Teil teile ich Ihre Einschätzung und die des Zeit-Autors.
Aber vermutlich ringt doch jeder neue Staat mit ähnlichen Vorwürfen, der für die Weltpolitik bedeutend ist. Man denke an die Vereinigten Staaten oder Polen nach dem 1. Weltkrieg.
Entsteht ein Staat aus einer Ethnie, die verfolgt wurde, dürfte der neue Staat zudem mit Vorwürfen ringen, die seiner Gründerethnie und nicht dem Staat als Nation gelten.
Man denke vielleicht an das Deutsche Reich im 19. Jh. Der Wunsch, das Deutsche Reich zu verhindern oder zu demontieren, hat zu einer Übermilitarisierung und Übermobilisierung der Gesellschaft geführt, die zwei Weltkriege heraufbeschworen hat. Deutschland sah sich lange der Gefahr ausgesetzt, dass es von den anderen Großmächten zurück zu Kleinstaaten demontiert wird. Der Versailler Vertrag war nur bestätigend. Die Deutschen, die zu Unrecht Behandelten, etc. Hier könnten Analogien bestehen.
Nordkorea wirft man heute nicht vor, es könnte sich auflösen, weil es aus einer älteren Nation, durch politische Umstände, entstanden ist. Es ist also ein schlechtes Gegenbeispiel wie wahrscheinlich viele andere Konfliktnationen-Vergleiche.
Die USA sind der bessere Vergleich. Israel und die USA haben vieles gemeinsam. Beide sind neu und gewissermaßen aus dem Nichts entstanden. In Zeiten, in denen Nationen ihre Vergangenheit gern in Gräbern erkennen (http://www.zeit.de/2010/2...), haben es ganz neue Nationen wahrscheinlich so schwer wie antike Gründerstaaten.
Zum Teil teile ich Ihre Einschätzung und die des Zeit-Autors.
Aber vermutlich ringt doch jeder neue Staat mit ähnlichen Vorwürfen, der für die Weltpolitik bedeutend ist. Man denke an die Vereinigten Staaten oder Polen nach dem 1. Weltkrieg.
Entsteht ein Staat aus einer Ethnie, die verfolgt wurde, dürfte der neue Staat zudem mit Vorwürfen ringen, die seiner Gründerethnie und nicht dem Staat als Nation gelten.
Man denke vielleicht an das Deutsche Reich im 19. Jh. Der Wunsch, das Deutsche Reich zu verhindern oder zu demontieren, hat zu einer Übermilitarisierung und Übermobilisierung der Gesellschaft geführt, die zwei Weltkriege heraufbeschworen hat. Deutschland sah sich lange der Gefahr ausgesetzt, dass es von den anderen Großmächten zurück zu Kleinstaaten demontiert wird. Der Versailler Vertrag war nur bestätigend. Die Deutschen, die zu Unrecht Behandelten, etc. Hier könnten Analogien bestehen.
Nordkorea wirft man heute nicht vor, es könnte sich auflösen, weil es aus einer älteren Nation, durch politische Umstände, entstanden ist. Es ist also ein schlechtes Gegenbeispiel wie wahrscheinlich viele andere Konfliktnationen-Vergleiche.
Die USA sind der bessere Vergleich. Israel und die USA haben vieles gemeinsam. Beide sind neu und gewissermaßen aus dem Nichts entstanden. In Zeiten, in denen Nationen ihre Vergangenheit gern in Gräbern erkennen (http://www.zeit.de/2010/2...), haben es ganz neue Nationen wahrscheinlich so schwer wie antike Gründerstaaten.
Gerade der Nahe Osten ist Beleg, dass etablierte Staaten eines Tages einfach verschwunden sind.
Für den Staat Israel mit seinem ewigen Leigitimitätsproblem, auf fremdem Boden und ethnischer Säuberung gegründet worden zu sein, stellt sich die Existenzfrage solange neu, wie kein echter Frieden mit Nachbarn und den früheren Einwohnern erreicht wird.
Die Zeit arbeitet gegen Israel.
Nicht "die Zeit" arbeitet gegen Israel, sondern die Gegnerschaft, ja der Hass der Feinde Israels. Es ist seltsam, wenn dann dieser Vorgang (der ja doch nur altbekannt ist), als ein quasi-natürliches Verfahren dargestellt wird.
Zum Existenzrecht: man sollte sich einmal klar machen, was es für die Einwohner des Staates Israel bedeuten würde, wenn dieser nicht mehr bestünde. Seit 1945 haben alle Nachbarstaaten (Ägypten, Jordanien, Syrien) ihre - zum Teil sehr alten - jüdischen Gemeinden vertrieben (eine Tatsache, die in Deutschland nahezu unbekannt ist und in der Debatte auch keinerlei Beachtung findet - warum ist das wohl so? Bericht hier:
http://jewistarget="_blank" hrefugees.blo...)
Was hier also so kühl diskutiert wird, wäre also allermindestens mit der Vertreibung von ca 7 Millionen Israelis verbunden.
Es ist aber auch nicht zu übersehen, dass die Gegner Israels (etwa Hamas) Pläne haben, die deutlich hierüber hinausgehen.
Das ist die Realität, die hier so locker angesprochen wird.
Das stimmt einfach nicht! Die jüdischen Gemeinden haben in moslemischer Obhut immer gut gelebt. Genau diese Juden sind die größten Kritiker des Landes Israel! Sie wollen kein Land das mit Blut aufgebaut wurde!
Wenn Israel von den Arabern anerkannt werden will, sollen sie alle Palästinenser ihr Land zurückgeben - ihnen einen Pass und das Wahlrecht geben und ansonsten alle rechte die den Israelis gebühren! Das werden sie aber nicht tun! Weil sie die Palästinenser nicht in ihrem Land haben wollen, wieso sollten dann die Palästinenser ihren widerstand aufgeben?
Das sind keine Klischees! Das ist die Realität! Und wenn man so was als Klischee verharmlost, ist man Mitschuld an den nächsten tausend Toten in dieser Region!
Was ist mit den Vertreibungen der Juden aus vielen arabischen Staaten in den 30ern, mit der Kooperation islamistischer Antisemiten mit Nazideutschland und mit den antijüdischen Pogromen in Ägypten 1945?
Wissen Sie das nicht oder ignorieren Sie es, um wirkungsvoller gegen "Klischees" agieren zu können?
"Für den Staat Israel mit seinem ewigen Leigitimitätsproblem, auf fremdem Boden und ethnischer Säuberung gegründet worden zu sein, stellt sich die Existenzfrage solange neu, wie kein echter Frieden mit Nachbarn und den früheren Einwohnern erreicht wird."
Man nenne z.B. einen Staat im Kernbereich der EU, der aus historischer Perspektive nicht auf fremdem Boden und ethnischer Säuberung gegründet worden ist.
Übrigens wäre da gar nicht unbedingt ein Blick in ein Geschichtsbuch vonnöten
(Stichworte z.B. Kelten, Germanen, Römer, Völkerwanderung, diverse z.T. dekadendauernde Kriege aus machtpolitischen, wirtschaftlichen religiösen Gründen, Auswanderung, Einwanderung, französisches Königreich Westfalen etc. etc.),
auch ein Aufschlagen eines beliebigen Telefonbuches wäre da schon hilfreich verbunden mit einem Nachdenken über die geographisch-ethnische Herkunft einer dort abgedruckten beliebigen Namenfolge.
Nicht "die Zeit" arbeitet gegen Israel, sondern die Gegnerschaft, ja der Hass der Feinde Israels. Es ist seltsam, wenn dann dieser Vorgang (der ja doch nur altbekannt ist), als ein quasi-natürliches Verfahren dargestellt wird.
Zum Existenzrecht: man sollte sich einmal klar machen, was es für die Einwohner des Staates Israel bedeuten würde, wenn dieser nicht mehr bestünde. Seit 1945 haben alle Nachbarstaaten (Ägypten, Jordanien, Syrien) ihre - zum Teil sehr alten - jüdischen Gemeinden vertrieben (eine Tatsache, die in Deutschland nahezu unbekannt ist und in der Debatte auch keinerlei Beachtung findet - warum ist das wohl so? Bericht hier:
http://jewistarget="_blank" hrefugees.blo...)
Was hier also so kühl diskutiert wird, wäre also allermindestens mit der Vertreibung von ca 7 Millionen Israelis verbunden.
Es ist aber auch nicht zu übersehen, dass die Gegner Israels (etwa Hamas) Pläne haben, die deutlich hierüber hinausgehen.
Das ist die Realität, die hier so locker angesprochen wird.
Das stimmt einfach nicht! Die jüdischen Gemeinden haben in moslemischer Obhut immer gut gelebt. Genau diese Juden sind die größten Kritiker des Landes Israel! Sie wollen kein Land das mit Blut aufgebaut wurde!
Wenn Israel von den Arabern anerkannt werden will, sollen sie alle Palästinenser ihr Land zurückgeben - ihnen einen Pass und das Wahlrecht geben und ansonsten alle rechte die den Israelis gebühren! Das werden sie aber nicht tun! Weil sie die Palästinenser nicht in ihrem Land haben wollen, wieso sollten dann die Palästinenser ihren widerstand aufgeben?
Das sind keine Klischees! Das ist die Realität! Und wenn man so was als Klischee verharmlost, ist man Mitschuld an den nächsten tausend Toten in dieser Region!
Was ist mit den Vertreibungen der Juden aus vielen arabischen Staaten in den 30ern, mit der Kooperation islamistischer Antisemiten mit Nazideutschland und mit den antijüdischen Pogromen in Ägypten 1945?
Wissen Sie das nicht oder ignorieren Sie es, um wirkungsvoller gegen "Klischees" agieren zu können?
"Für den Staat Israel mit seinem ewigen Leigitimitätsproblem, auf fremdem Boden und ethnischer Säuberung gegründet worden zu sein, stellt sich die Existenzfrage solange neu, wie kein echter Frieden mit Nachbarn und den früheren Einwohnern erreicht wird."
Man nenne z.B. einen Staat im Kernbereich der EU, der aus historischer Perspektive nicht auf fremdem Boden und ethnischer Säuberung gegründet worden ist.
Übrigens wäre da gar nicht unbedingt ein Blick in ein Geschichtsbuch vonnöten
(Stichworte z.B. Kelten, Germanen, Römer, Völkerwanderung, diverse z.T. dekadendauernde Kriege aus machtpolitischen, wirtschaftlichen religiösen Gründen, Auswanderung, Einwanderung, französisches Königreich Westfalen etc. etc.),
auch ein Aufschlagen eines beliebigen Telefonbuches wäre da schon hilfreich verbunden mit einem Nachdenken über die geographisch-ethnische Herkunft einer dort abgedruckten beliebigen Namenfolge.
Arabisch ist gleichberechtigte Amtssprache
Arabische Parteien sind im Parlament
Es gibt einen arabischen Minister
Vergleichen wir es mit Frankreich:
Bretonisch, Katalanisch, Korsisch, Flämisch und Occitanisch sind keine akzeptierten Amtssprachen. Trotz EU-Regionalsprachencharta
In Elsaß-Lothringen dürfen keine Sport- und Jugendnachrichten in den Zeitungen auf Deutsch erscheinen.
In Polen und Tschechien dürfen vertriebene (und andere) Deutsche kein Grundeigentum in den ehemaligen Siedlungsgebieten erwerben!
Der Araber ist ein Druse und Sie werden nicht einen Moslem in den zionistischen (alle außer Kommunisten) Parteien finden, der irgendeine Regierungsfunktion ausübt.
ansonsten passt es, dass Sie EU Recht nicht kennen und Unsinn über Eigentumsrecht schreiben. Es stimmt aber, dass palästinensischstämmige Israelis sich nicht im Westjordanland auf dem von palästinensern gestohlenen Gebiet ansiedeln dürfen, weil das nur rassistischen jüdischen Siedlern genehmigt wird.
Der Araber ist ein Druse und Sie werden nicht einen Moslem in den zionistischen (alle außer Kommunisten) Parteien finden, der irgendeine Regierungsfunktion ausübt.
ansonsten passt es, dass Sie EU Recht nicht kennen und Unsinn über Eigentumsrecht schreiben. Es stimmt aber, dass palästinensischstämmige Israelis sich nicht im Westjordanland auf dem von palästinensern gestohlenen Gebiet ansiedeln dürfen, weil das nur rassistischen jüdischen Siedlern genehmigt wird.
Nicht "die Zeit" arbeitet gegen Israel, sondern die Gegnerschaft, ja der Hass der Feinde Israels. Es ist seltsam, wenn dann dieser Vorgang (der ja doch nur altbekannt ist), als ein quasi-natürliches Verfahren dargestellt wird.
Zum Existenzrecht: man sollte sich einmal klar machen, was es für die Einwohner des Staates Israel bedeuten würde, wenn dieser nicht mehr bestünde. Seit 1945 haben alle Nachbarstaaten (Ägypten, Jordanien, Syrien) ihre - zum Teil sehr alten - jüdischen Gemeinden vertrieben (eine Tatsache, die in Deutschland nahezu unbekannt ist und in der Debatte auch keinerlei Beachtung findet - warum ist das wohl so? Bericht hier:
http://jewistarget="_blank" hrefugees.blo...)
Was hier also so kühl diskutiert wird, wäre also allermindestens mit der Vertreibung von ca 7 Millionen Israelis verbunden.
Es ist aber auch nicht zu übersehen, dass die Gegner Israels (etwa Hamas) Pläne haben, die deutlich hierüber hinausgehen.
Das ist die Realität, die hier so locker angesprochen wird.
Und woher kommen Gegnerschaft oder gar Hass?
#2 hat Recht: Es gibt kein "selbstverständliches Existenzrecht" eines Landes".
Erst recht nicht, wenn vermeintliche Selbstverständlichkeiten aufgrund historisch umstrittener Deklarationen (Balfour 1926) oder oder UN-Teilungserklärungen (1947) gewachsen sind.
Abgesehen davon beruht das Selbstverständnis des jüdischen Glaubens im Wesentlichen nicht auf räumlich-geographisch Zusammenhängen, sondern auf Metaphysik.
Die Türkei - 'ein muslimisches und zugleich demokratisches Land, das der entscheidende Akteur im Nahen Osten und in Zentralasien ist'
Vergessen wir bitte nicht das der gegenwaertige Praesident der Türkei die Demokratie als Zug bezeichnet auf den er vorübergehend aufgestiegen ist, ansonsten aber einen muslimischen Gottesstaat anstrebt! Hat er selbst gesagt!
Die Entstehung vom Staat Israel hat einen gewaltigen prophetischen Hintergrund. Mehr als 76 Prophetien im alten Testament haben die Rückkehr vom Volk Israel voraus gesagt.
Dieses Wunder der biblischen Erfüllung läuft vor unseren augen ab.
Die Menschen aber sehen diese Erscheinung nicht. Sie pauken auf Israel herum, als ob es ein Sack Sand wäre. Besonders Europa glaubt, dass sie das Schicksal von Israel nach ihrer Überheblichkeit drehen könnten - doch das wird ihnen eines Tages total aus der Hand geschlagen. Die werden sich selber zerfleischen. Die kommenden Gerichte stehen FÜR Israel und GEGEN die überheblichen Nationen.
Da wird weder der Vatikan, noch der Islam, noch der Rechtsextremismus noch die rote Lobby etwas dagegen tun können.
Joel 3:2 ... will ich alle Heiden zusammenbringen und will sie ins Tal Josaphat hinabführen und will mit ihnen daselbst rechten wegen meines Volks und meines Erbteils Israel, weil sie es unter die Heiden zerstreut und sich in mein Land geteilt
Darum empfehle ich jedermann. Überlegt euch gut, was ihr gegen Israel auswerft - es wird eines Tages unfehlbar gesühnt werden müssen!
Galater 6:7 Irret euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
Mit freundlichen Grüssen
Walter Nänny
"Die Entstehung vom Staat Israel hat einen gewaltigen prophetischen Hintergrund. Mehr als 76 Prophetien im alten Testament haben die Rückkehr vom Volk Israel voraus gesagt."
Das ist schon ein Knaller. Muss ich zugeben.
Mhm, es herrscht Glaubensfreiheit. Von daher also kein einziges spöttisches Wort über Ihren Beitrag.
Wenn solche Überzeugungen aber Grundlage politischer Entscheidungen werden, wie bei der gegenwärtigen Regierungskoalition in Tel Aviv, dann wird es gefährlich weil irrational.
Israel braucht den Frieden viel dringender als seine Nachbarn, will es nicht eine Fußnote der Geschichte bleiben.
Das letzte westliche Implantat in dieser Gegend, das Königreich Jerusalem, brachte es immerhin auf 192 Jahre. Momentan sieht es nicht danach aus, dass Israel diesen Rekord einstellen könnte.
Ein anderer Kommentator schrieb, er wolle Sie wegen Ihres Glaubens nicht lächerlich machen. Das braucht er auch nicht, da Sie das von selbst schon wesentlich besser geschafft haben.
Wenn man von Ihrer bemerkenswerten Leistung absieht, in vielleicht 150 Wörtern ungefähr 1000 logische und faktische Fehler unterzubringen, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie sich gerade das Ende der Welt herbei gewünscht haben. Ich muss etwas ungläubig fragen: Glauben oder wollen Sie das tatsächlich?
Was die Prophezeihungen (Dies ist der Ausdruck, nach dem Sie gesucht haben) angeht, so möchte ich Ihnen raten, sich einmal mit dem Konzept der "self-fulfilling prophecy" auseinanderzusetzen und die Situation in Israel damit zu vergleichen.
Könnten sie bitte dieses unerträgliche abergläubische Gefasel sein lassen? Es geht hier um eine reale Problematik, nicht um steinzeitlichen Prophetie-Hokuspokus.
@colca
...es herrscht hier neben der "Glaubens"freiheit zum Glück auch die Meinungsfreiheit, deshalb lasse ich mir meinen gerechtfertigten Spott über diese gruselig-realitätsfernen Ansichten nicht nehmen. Menschen glauben allen möglichen Unsinn - und davor soll ich dann Respekt haben?
"Die Entstehung vom Staat Israel hat einen gewaltigen prophetischen Hintergrund. Mehr als 76 Prophetien im alten Testament haben die Rückkehr vom Volk Israel voraus gesagt."
Das ist schon ein Knaller. Muss ich zugeben.
Mhm, es herrscht Glaubensfreiheit. Von daher also kein einziges spöttisches Wort über Ihren Beitrag.
Wenn solche Überzeugungen aber Grundlage politischer Entscheidungen werden, wie bei der gegenwärtigen Regierungskoalition in Tel Aviv, dann wird es gefährlich weil irrational.
Israel braucht den Frieden viel dringender als seine Nachbarn, will es nicht eine Fußnote der Geschichte bleiben.
Das letzte westliche Implantat in dieser Gegend, das Königreich Jerusalem, brachte es immerhin auf 192 Jahre. Momentan sieht es nicht danach aus, dass Israel diesen Rekord einstellen könnte.
Ein anderer Kommentator schrieb, er wolle Sie wegen Ihres Glaubens nicht lächerlich machen. Das braucht er auch nicht, da Sie das von selbst schon wesentlich besser geschafft haben.
Wenn man von Ihrer bemerkenswerten Leistung absieht, in vielleicht 150 Wörtern ungefähr 1000 logische und faktische Fehler unterzubringen, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie sich gerade das Ende der Welt herbei gewünscht haben. Ich muss etwas ungläubig fragen: Glauben oder wollen Sie das tatsächlich?
Was die Prophezeihungen (Dies ist der Ausdruck, nach dem Sie gesucht haben) angeht, so möchte ich Ihnen raten, sich einmal mit dem Konzept der "self-fulfilling prophecy" auseinanderzusetzen und die Situation in Israel damit zu vergleichen.
Könnten sie bitte dieses unerträgliche abergläubische Gefasel sein lassen? Es geht hier um eine reale Problematik, nicht um steinzeitlichen Prophetie-Hokuspokus.
@colca
...es herrscht hier neben der "Glaubens"freiheit zum Glück auch die Meinungsfreiheit, deshalb lasse ich mir meinen gerechtfertigten Spott über diese gruselig-realitätsfernen Ansichten nicht nehmen. Menschen glauben allen möglichen Unsinn - und davor soll ich dann Respekt haben?
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