Viele Länder haben Gesetze gegen das Salz erlassen
Gegen die kann jeder Verbraucher selbst vorbeugen – solange er selbst kocht. Middeke empfiehlt: »Möglichst frische Lebensmittel einkaufen, ohne Salz kochen und dann wenig am Tisch zur Geschmacksregulation nachsalzen – dann haben sie quantitativ am wenigsten.«
Überraschenderweise sieht sein Kontrahent Resch das ganz ähnlich: »Wer viel Fertignahrung zu sich nimmt, sich also qualitativ schlecht ernährt, der hat einen hohen Salzkonsum, weil da mehr Salz drin ist.« Die Konzentration auf Natriumchlorid allein lenke indes vom eigentlichen Thema ab, guter Ernährung.
Offen bleibt aber die Streitfrage, ob der Staat sich für eine generelle Salzreduktion einsetzen soll. Zwei tückische Eigenschaften des Natriumchlorids sprechen dafür. Erstens, unser Verlangen nach Salz. Wie mächtig es ist, lässt sich in jedem Supermarkt studieren: Die Regalmeter für Knabberzeug stehen denen für Süßwaren kaum nach. Evolutionsbiologen und Ernährungswissenschaftler wissen, Salz macht regelrecht süchtig (siehe Infobox "Salzspiegel"). Zweitens tritt dieser Suchtstoff nur in den seltensten Fällen offen zutage, sondern steckt im Käse, in der Wurst oder in der Tiefkühlpizza. 80 Prozent des durchschnittlichen Salzkonsums entfallen auf verarbeitete Lebensmittel. Höchstens leidenschaftliche Hobbyköche mit viel Freizeit können sich dem entziehen.
- Salzspiegel
Das Blut in unseren Adern braucht einen konstanten Salzspiegel. In der ostafrikanischen Heimat unserer Vorfahren aber war es schweißtreibend heiß, und Salz war extrem rar. Deshalb legen wir evolutionär geprägt alles daran, unsere Salzreserven aufzufüllen – selbst über das vernünftige Maß hinaus.
- Tierstudie
Auch Schimpansen sind für die Verlockung anfällig. Normalerweise ernähren sich unsere nächsten Verwandten früchtereich und salzarm. Setzen Forscher ihnen gesalzene Kekse vor, ändern sich ihre Vorlieben. Dann überwiegt nur kurz der Ekel, schnell siegt die Sucht. Fortan lassen die Affen fade Kekse liegen. Sie hungern lieber und riskieren sogar, stark abzumagern.
- Salztrip
Ob Affe oder Mensch – ist das Individuum einmal auf dem Salztrip, kommt es kaum mehr davon los. Der Psychiater James Cocores vom Folriad College of Medicine stellte die Hypothese von der »Sucht auf gesalzenes Essen« auf. Im Gehirn mache Natriumchlorid auf Dauer ebenso abhängig wie ein Opiat . Für salzgewöhnte Kinder seien Pizzen, Burger oder Makkaroni mit Käse deshalb »Drogen der Wahl«, wie Heroin oder der Suchtstoff Oxycodon.
- Salzkonsum
Außerdem korreliere höherer Salzkonsum direkt mit hoher Kalorienzufuhr und sei deshalb möglicherweise einer der Motoren für das um sich greifende Übergewicht. »Hinweise aus Tierstudien legen nahe, dass Salz ähnlich wie andere natürliche Verstärker (Sex, Bewegung, Fett, Kohlenhydrate, Schokolade) abhängig machende Qualitäten hat«, konstatieren Psychologen von der University of Iowa. An Salzmangel leidet heute praktisch niemand. Höchstens alte Menschen sind gefährdet, die nicht viel essen, etwa Pflegebedürftige.
Um alle anderen Verbraucher auch nur in die Lage zu versetzen, selbst über ihren Salzkonsum zu entscheiden, müsste die Nahrungsmittelindustrie Pizzen, Brötchen und Fertigsuppen weniger salzen und besonders salzige Speisen kennzeichnen. Vorreiter Finnland hat gezeigt, wie das geht. Auch Irland, Großbritannien, Spanien, Italien, Belgien, Portugal und die Niederlande haben Gesetze erlassen oder die Lebensmittelbranche auf Kooperationen eingeschworen. Deutschland reichen freiwillige Nährwertinformationen.
Zwar folgte das Bundesinstitut für Risikobewertung nach dem Zusammentreffen der beiden Salzkontrahenten der Argumentation von Martin Middeke: Die Risiken seien gering, heißt es im Protokoll der Kommission. Ein verringerter Salzkonsum sei eher ein Vorteil als ein Nachteil und daher zu befürworten, selbst wenn sich Kausalzusammenhänge nicht eindeutig beweisen ließen. Das übergeordnete Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) weigert sich aber offenbar, daraus die Konsequenzen zu ziehen. »Verhandlungen mit der Industrie mit dem Ziel der Salzreduktion in Lebensmitteln wurden bisher nicht aufgenommen«, erklärt das BMELV auf Nachfrage.
Viele Länder haben Gesetze gegen das Salz erlassen, Deutschland zögert
Allem Anschein nach wiegen die Interessen der Salzhersteller, der Lebensmittelfabrikanten und des Bäckerhandwerks hierzulande schwerer als die öffentliche Gesundheitsvorsorge. Erst im März protestierte der Präsident des Zentralverbands des deutschen Bäckerhandwerks, Peter Becker, gegen EU-Höchstwerte für Salz: In 100 Gramm Teig müsse man bis zu zwei Gramm Salz einkneten dürfen, mindestens – bei einem durchschnittlichen Konsum von 200 Gramm Brot wäre damit das Tageskontingent fast erreicht. In Belgien, den Niederlanden oder Finnland kommt man inzwischen mit 1,2 Gramm Salz pro 100 Gramm Brot aus. In Großbritannien dürfen Brote mit mehr als 1,1 Gramm nicht mehr als besonders gesund beworben werben, selbst wenn sie reich an Vollkorn und Ballaststoffen sind.
Aber wären fade Fladen und lasche Gerichte der kulinarische Preis einer landesweiten Bluthochdruckvorsorge? Geschmackseinbußen sind eine reine Frage der Gewohnheit, sagen Ernährungswissenschaftler. »Wenn man die Umstellung nur langsam genug macht«, sagt die Epidemiologin Pietinen, »gewöhnt man sich leicht an weniger Salz.« In Finnland werde heute nicht weniger Brot verkauft als vor der Umstellung. Dem Taktieren und Theoretisieren in Deutschland hält sie ihre praktischen Erfahrungen in ihrer Heimat entgegen. »Nach 30 Jahren kann ich nur sagen: Die Salzreduktion hat uns nicht geschadet, im Gegenteil, wir sind gesünder.«
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- Datum 28.06.2010 - 08:14 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 24.06.2010 Nr. 26
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Entfernt wegen geschmackloser und unsachlicher Bemerkungen. Die Redaktion/sh
Nicht nur die Interessen der Wirtschaft in Bezug auf den Salzverbrauch (und dessen wirtschaftliche Beeinflussung des Konsum von Produkten) wiegt in Deutschland schwerer als die Gesundheit des Volkes.
Man schaue sich nur die einhunderprozentige Ausrichtung der Politik auf Wirtschaftswachstum in der Luftfahrt und Autoindustrie an, die konkret Menschen in Deutschland gesundheitlich schadet. Fluglärm macht hundertausende Menschen in Deutschland krank und stresst jeden Tag. Sei es auf der Straße oder im Park. Überall Auto- und Fluglärm. Nirgends Ruhe. Das interessiert niemanden. Was zählt ist die "Mobilität" und der erhalt von Arbeitsplätzen in diesem Bereich. Autos machen die Menschen in den Städten krank und beeinträchtigen ihre Lebensqualität: Autolärm, krebserregende Abgase, Feinstaub, Co2, "Unfälle", Ressourcen- und Platzverbrauch sind nur einige Stichworte von denen ein Großteil der Bevölkerung betroffen ist. Trotzdem interessiert es niemanden. Dieses Thema wird weder von der Politik noch von der Presse adressiert.
Die Gesundheit ist in Deutschland schon lage nicht mehr das höchste Gut des Menschen. Es zählt nur noch der eigene Vorteil, die eigene Bequemlichkeit und wirtschaftliche Interessen. Aber wie kann Gesundheit etwas wertvolles sein in einem Land, in dem sich anscheinend kaum jemand dafür interessiert seinen Körper und seinen Geist zu pflegen?
Man schaue sich nur die Körperformen unserer Politiker an.
Forts.
Dass in Deutschland mehr Salz verbacken wird als in anderen Ländern liegt daran, dass Roggen- und Roggenmischbrot backtechnisch andere Anforderungen stellen als die meisten Weißbrotsorten. Wird der Teig ohne Salz gebacken, wird er klitschig und fällt zu einem Fladen zusammen. Sollen die Bäcker künftig mit weniger Salz auskommen, muss der Verbraucher den vermehrten Einsatz von teuren und an sich überflüssigen Backmitteln hinnehmen. Der Deutsche muss auch mehr Salz essen, weil er einem diuretisch wirksamen Getränk besonders zuspricht: dem Bier. Wo sonst auf der Welt isst man soviel Laugengebäck?
Der Mensch ist nicht süchtig nach Salz. (Gibt es Entzugskliniken?) Salz ist für ihn genau wie Wasser überlebensnotwendig und unersetzlich. Gegen Mangel an Wasser oder Salz kann der Körper kaum etwas unternehmen, im Gegensatz zu Kalorienmangel. Kein Wunder, dass ein Affe, wenn er vor der Alternative, Salz oder Kalorien zu sich zu nehmen, steht, sich für Salz entscheidet. Er magert zwar ab, aber er überlebt (länger).
Dass heute von Salzmangel kaum jemand bedroht sei, ist falsch. Es mangelt nicht an Todesfällen unter Hochleistungssportlern, Säuglingen und anderen an sich gesunden Menschen, die infolge Hyponaträmie bzw. Wasservergiftung gestorben sind. Auf den an sich gesunden Menschen, der nachweislich an zu hohem Salzkonsum gestorben ist, müssen wir bis heute warten. Denn ein gesunder Mensch mit einem Salzüberschuss empfindet Durst, trinkt Wasser und scheidet den Überschuss aus.
Forts.
Dass in Deutschland mehr Salz verbacken wird als in anderen Ländern liegt daran, dass Roggen- und Roggenmischbrot backtechnisch andere Anforderungen stellen als die meisten Weißbrotsorten. Wird der Teig ohne Salz gebacken, wird er klitschig und fällt zu einem Fladen zusammen. Sollen die Bäcker künftig mit weniger Salz auskommen, muss der Verbraucher den vermehrten Einsatz von teuren und an sich überflüssigen Backmitteln hinnehmen. Der Deutsche muss auch mehr Salz essen, weil er einem diuretisch wirksamen Getränk besonders zuspricht: dem Bier. Wo sonst auf der Welt isst man soviel Laugengebäck?
Der Mensch ist nicht süchtig nach Salz. (Gibt es Entzugskliniken?) Salz ist für ihn genau wie Wasser überlebensnotwendig und unersetzlich. Gegen Mangel an Wasser oder Salz kann der Körper kaum etwas unternehmen, im Gegensatz zu Kalorienmangel. Kein Wunder, dass ein Affe, wenn er vor der Alternative, Salz oder Kalorien zu sich zu nehmen, steht, sich für Salz entscheidet. Er magert zwar ab, aber er überlebt (länger).
Dass heute von Salzmangel kaum jemand bedroht sei, ist falsch. Es mangelt nicht an Todesfällen unter Hochleistungssportlern, Säuglingen und anderen an sich gesunden Menschen, die infolge Hyponaträmie bzw. Wasservergiftung gestorben sind. Auf den an sich gesunden Menschen, der nachweislich an zu hohem Salzkonsum gestorben ist, müssen wir bis heute warten. Denn ein gesunder Mensch mit einem Salzüberschuss empfindet Durst, trinkt Wasser und scheidet den Überschuss aus.
Rösler sicher nicht; es wäre ja das Ende von so vielem auf diesem Gebiet: Pillen, Arztbesuche, medizin. Geräte, Schlauch-Ernährung, Operationen, Klinikauslastungen, Beerdigungen, Gärtner, Rentenkasse ... etc. ... und damit Parteispenden!! - Menschen, denkt selbst und handelt: Statt Fertignahrung selber kochen; statt Gewürzmischungen mit einzelnen Gewürzen abschmecken; Wurst ohne Pökelsalze kaufen, auf jedes raffinierte Salz verzichten (die Raffinesse besteht darin, Stoffe abzuspalten, um sie getrennt gut teuer zu verkaufen); stattdessen Ursalze wie gewachsen verwenden: dann versalzt Ihr den Raffinierten die Suppe und gönnt Euch das Salz des Lebens. -
Da hat's ja schon jemand auf den Punkt gebracht! Danke, dann kann man die Diskussion schon schließen...
Da hat's ja schon jemand auf den Punkt gebracht! Danke, dann kann man die Diskussion schon schließen...
Sehr spannender Artikel. Nur eine Kleinigkeit:
Der Link "Salzverfechter Karl-Ludwig Resch, den Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung" führt auf die richtige Seite, aber dort auf die Infoseite, wenn man Flash nicht installiert hat. Daher statt
"http://www.deutsches-institut-fuer-gesundheitsforschung.de/upgrade_flash.html?t=1277478562770"
vielleicht nur:
"http://www.deutsches-institut-fuer-gesundheitsforschung.de" als Link.
Da hat's ja schon jemand auf den Punkt gebracht! Danke, dann kann man die Diskussion schon schließen...
Nach der Ampel nun das finnische Herzchen.
Fällt den Verbraucherschützern nichts besseres ein ?
Diese primitiven Zeichen sorgen doch dafür, daß der Verbraucher es niemals lernt.
Die Lebensmittelkonzerne sollten ihre Inhaltsstoffe (und die Herkunft der Zutaten) auf den Verpackungen lesbar und verständlich deklarieren. Den Rest erledigt der lesende Verbaucher schon alleine.
... danke ich für den aufklärenden Artikel. Die Fertigprodukte vermisse ich nicht, da ich sie nicht verwende. Ich werdr in Zukunft beim Kochen das Salz reduzieren. Leider fand ich keine Angaben im Artikel, wieviel Mengen Salz pro Tag unbedenklich sind. Oder habe ich da etwas überlesen?
Mir ergeht es ähnlich. Zwar fehlt die Zeit prinzipiell, aber man kann sich das doch oft irgendwie einteilen.
Die Zahl steht im Artikel, es sind 6 Gramm pro Tag, die man für unbedenklich hält. Das ist nicht viel.
Die empfohlene Menge kann man sich ungefähr errechnen: "Natur- völker ... weniger als ein Gramm Salz pro Tag ... Portugal... (... die pro Kopf und Tag bis zu 20 Gramm Salz verbrauchte) konnten ... Salzverbrauch auf die Hälfte zurückführen."
Also zwischen 1 und 10g, bzw. da wir in der BRD bei 8-12g liegen, müssten wir wohl eine Menge unter 8g anstreben. Ich glaube aber nicht, dass wir jedes Gramm zählen können oder müssen, sondern versuche selbst, mich mit viel Frischkost zu ernähren und auf Fertigprodukte zu verzichten. Dabei reduziere ich sowohl Salz als auch Zucker gegenüber den alten Rezepten und ersetze sie durch Kräuter.
Meine Mutter hatte allerdings in der Nachkriegszeit nur wenige Kräuter zur Verfügung, so dass ich tatsächlich auf "Salz und Pfeffer" geprägt bin und mir alles andere selbst aneignen musste. Muskat, Curry, Kümmel und Paprika gab es vielleicht noch, Liebstöckel in Form von Maggi (gesalzen), aber Dill, Oregano, Basilikum lernte ich erst später kennen. Dass es mehrere Arten von Curry gibt und es eine Mischung ist, wusste ich lange nicht, ebenso wofür man Kümmel benutzen kann und den Gebrauch von Knoblauch (egal ob der nun gesund ist oder nicht, aber er gibt Geschmack!).
Aber auch Zucker habe ich für mich reduziert, obwohl ich kein Übergewicht habe, allein aus Gesundheitsgründen. Mein Vater ist ja heute noch der Meinung, Zucker müsse wertvoll sein, da er im Krieg zugeteilt wurde ;-)
Mir ergeht es ähnlich. Zwar fehlt die Zeit prinzipiell, aber man kann sich das doch oft irgendwie einteilen.
Die Zahl steht im Artikel, es sind 6 Gramm pro Tag, die man für unbedenklich hält. Das ist nicht viel.
Die empfohlene Menge kann man sich ungefähr errechnen: "Natur- völker ... weniger als ein Gramm Salz pro Tag ... Portugal... (... die pro Kopf und Tag bis zu 20 Gramm Salz verbrauchte) konnten ... Salzverbrauch auf die Hälfte zurückführen."
Also zwischen 1 und 10g, bzw. da wir in der BRD bei 8-12g liegen, müssten wir wohl eine Menge unter 8g anstreben. Ich glaube aber nicht, dass wir jedes Gramm zählen können oder müssen, sondern versuche selbst, mich mit viel Frischkost zu ernähren und auf Fertigprodukte zu verzichten. Dabei reduziere ich sowohl Salz als auch Zucker gegenüber den alten Rezepten und ersetze sie durch Kräuter.
Meine Mutter hatte allerdings in der Nachkriegszeit nur wenige Kräuter zur Verfügung, so dass ich tatsächlich auf "Salz und Pfeffer" geprägt bin und mir alles andere selbst aneignen musste. Muskat, Curry, Kümmel und Paprika gab es vielleicht noch, Liebstöckel in Form von Maggi (gesalzen), aber Dill, Oregano, Basilikum lernte ich erst später kennen. Dass es mehrere Arten von Curry gibt und es eine Mischung ist, wusste ich lange nicht, ebenso wofür man Kümmel benutzen kann und den Gebrauch von Knoblauch (egal ob der nun gesund ist oder nicht, aber er gibt Geschmack!).
Aber auch Zucker habe ich für mich reduziert, obwohl ich kein Übergewicht habe, allein aus Gesundheitsgründen. Mein Vater ist ja heute noch der Meinung, Zucker müsse wertvoll sein, da er im Krieg zugeteilt wurde ;-)
Was immer hilft: FDH
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