Medien und Politik Wir glauben euch eh nichtSeite 2/2
Der ideale Politiker setze sich, so Machiavelli, aus einer abschreckenden Löwennatur und einer Fuchsnatur zusammen. Und gerade die Simulation christlicher Tugenden und Eigenschaften wie »Milde, Treue, Aufrichtigkeit, Menschlichkeit und Frömmigkeit« könne der Verstellungskunst dienstbar gemacht werden.
Nicht zuletzt die Unterstellung, der Fürst könne gar nicht anders, als verstellt zu handeln, brachte den Absolutismus in Misskredit, begründete die Französische Revolution. Die Welt war hygienisch aufgeteilt worden in ein Reich der Moral und ein Reich der Politik. Im Reich der Moral aber residierte die Kritik, die sich vom Schmutz der Politik unberührt glaubte. Kritik erlag damit »dem Schein ihrer Neutralität« (Reinhart Koselleck), sie wurde zur Hypokrisie, zur Scheinheiligkeit – wie ehrenwert die Ziele der Aufklärer auch sein mochten. Vor dem Richterstuhl reiner Moral haben sowohl der Fürst als auch der heutige Politiker immer schon unrecht. Ihnen ist per se nicht zu trauen. Und es drängt sich seit einiger Zeit ja tatsächlich der böse Verdacht auf, dass sich das politische Personal die Beschreibung von Politik als eine der Verstellungskunst selbst zu eigen gemacht habe; dass sich Kritik und Politik gegenseitig spiegelten und verstärkten in ihrem negativen Menschenbild; kurzum: dass Politiker nicht mehr fähig seien, sich in entscheidenden Situationen gegen die erwartbare Binnenlogik des politischen Systems zu stellen. Wulff statt Gauck.
Wer Politik als reine Verstellungskunst begreift, ästhetisiert sie, reduziert sie auf ihren Unterhaltungswert, transplantiert das Theater des 18. Jahrhunderts, das gern Kabale erblickte, sobald ein Politiker auf die Bühne trat, in die reale Gegenwart. Man mag dann bestenfalls rühmend über einen Minister sagen, er sei ein geschickter Fuchs, seine Spielzüge seien schön, sein Kalkül sei aufgegangen. Vielleicht auch: Man finde ihn irgendwie interessant, gut aussehend, lässig.
Der »ästhetische Staat« (Friedrich Schiller), den man sich einst menschenfreundlich dachte als helle Zukunft der Menschheit, ist in verdrehter Weise Wirklichkeit geworden: Er erfreut als Intrigenstück, als Possenspiel der Unfreiheit.
Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unter www.zeit.de/audio
- Datum 01.07.2010 - 18:51 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle DIE ZEIT, 01.07.2010 Nr. 27
- Kommentare 94
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Politik ist immer nur Machterhalt, nicht mehr und nicht weniger. Gauck war selbstverständlich extra gegen den konservativen Kandidaten aufgestellt worden, um die bürgerliche Koalition zu destabilisieren, ich kann mir nicht vorstellen dass er vom Programm her der Wunschkandidat der eher linken Grünen und SPD gewesen sein könnte. Politik ist IMMER Machtpolitik!
Politik ist eben NICHT IMMER Machtpolitik.
Ich bin dankbar fuer diesen Artikel, der in Worte fasst, was meine Intuition mir sagt, wenn ich Kommentare wie den ersten lese oder auch den Schwall an "kritischen" Kommentaren unter diverse Artikel ueber Politik.
"Man weiß gar nicht mehr recht, wie ein Politiker sich heute eigentlich verhalten müsste, um nicht als reiner Stratege wahrgenommen zu werden."
Darueber sollte jede Person nachdenken, bevor sie jeden Anflug von Idealismus mit voreiliger Kritik schon im Keim erstickt. Denn in der Summe setzt sie damit den Sargnagel auf die Chance jeden Idealismus.
Ja, Strategie macht einen groszen Teil von Politik aus und wenn sie beginnt, saemtliche andere Bewegruende zu verdraengen, schadet sie unserer Demokratie. Ich will nicht abstreiten, das wuerde aktuell tatsaechlich passieren.
Aber wenn wir diese Entwicklung aufhalten wollen, muessen wir der Ehrlichkeit eine Chance geben, sonst wird der Abstieg der Demokratie zu einer selbsterfuellenden Prophezeihung. Trotz aller Frustration ueber Politiker duerfen wir nicht vergessen, zu differenzieren, anstatt ein so ueberwaeltigendes Misstrauen zu entwickeln, dass nur noch Personen, die nicht aus der Politik kommen, vertraut wird. Im Falle Gauck schadet es vermutlich nicht, aber ein Blick in die USA verraet, dass von einem stetig an Wert zunehmenden Bonus, nicht Politiker zu sein, leicht extremere Persoenlichkeiten Anhaenger gewinnen koennen.
manchmal, in ganz selten Fällen, WILL MAN AN die MACHT.
Um diese dann solange zu behalten wie es geht.
So schaut das politische Leben aus der ganz groben Makro-Perspektive betrachtet aus.
Dadurch soll in einer Demokratie ein Wettbewerb entstehen, der eigendlich "Verkrustungen" und "Seilschaften" regelmäßig wegfegen soll.
Vergleichen Sie doch bitte das mit der deutschen, politischen Realität.
Politik ist eben NICHT IMMER Machtpolitik.
Ich bin dankbar fuer diesen Artikel, der in Worte fasst, was meine Intuition mir sagt, wenn ich Kommentare wie den ersten lese oder auch den Schwall an "kritischen" Kommentaren unter diverse Artikel ueber Politik.
"Man weiß gar nicht mehr recht, wie ein Politiker sich heute eigentlich verhalten müsste, um nicht als reiner Stratege wahrgenommen zu werden."
Darueber sollte jede Person nachdenken, bevor sie jeden Anflug von Idealismus mit voreiliger Kritik schon im Keim erstickt. Denn in der Summe setzt sie damit den Sargnagel auf die Chance jeden Idealismus.
Ja, Strategie macht einen groszen Teil von Politik aus und wenn sie beginnt, saemtliche andere Bewegruende zu verdraengen, schadet sie unserer Demokratie. Ich will nicht abstreiten, das wuerde aktuell tatsaechlich passieren.
Aber wenn wir diese Entwicklung aufhalten wollen, muessen wir der Ehrlichkeit eine Chance geben, sonst wird der Abstieg der Demokratie zu einer selbsterfuellenden Prophezeihung. Trotz aller Frustration ueber Politiker duerfen wir nicht vergessen, zu differenzieren, anstatt ein so ueberwaeltigendes Misstrauen zu entwickeln, dass nur noch Personen, die nicht aus der Politik kommen, vertraut wird. Im Falle Gauck schadet es vermutlich nicht, aber ein Blick in die USA verraet, dass von einem stetig an Wert zunehmenden Bonus, nicht Politiker zu sein, leicht extremere Persoenlichkeiten Anhaenger gewinnen koennen.
manchmal, in ganz selten Fällen, WILL MAN AN die MACHT.
Um diese dann solange zu behalten wie es geht.
So schaut das politische Leben aus der ganz groben Makro-Perspektive betrachtet aus.
Dadurch soll in einer Demokratie ein Wettbewerb entstehen, der eigendlich "Verkrustungen" und "Seilschaften" regelmäßig wegfegen soll.
Vergleichen Sie doch bitte das mit der deutschen, politischen Realität.
Wer erst alle Befugnisse an sich reißt um dann vor nicht auflösbaren Widersprüchen der Interessen zu stehen, der muss zwangsläufig seinen eigenen Untergang mitansehen.
Grundeinkommen, Mehrwertsteuerfinanzierung, fertig.
Probleme gibts dann, aber die sind lösbar.
Machiavelli hat in seiner Schrift "il principe" grundsätzlich 2 mögliche Regierungsformen dargestellt. Die Regierung durch einen Fürsten und jene der Demokratie. Seine Folgerung war, dass ein Fürst den unlimitierten Wille zur Machtausübung haben muss, um erfolgreich zu sein. Im Gegenzug gab er die Macht in einer Demokratie an das Volk.
Was wir aber heute erleben ist, dass die Politiker in den Demokratien das "Verhalten der Fürsten" an den Tag legen. Bürger werden getäuscht, falsch informiert und zunehmend von der Grundlage einer fundierten Meinungsbildung ferngehalten.
Die versteckten Tricks der Manipulation von gekauften Demonstanten (Ursula von der Leyen, Informationen zu Iraks Massenvernichtungswaffen, Informationen zur Finanzkrise USA, Verwässerung des EURO-Währungspakt etc. etc. sind hier nur einige Beispiele.
Die massive Begeisterung der Bevölkerung für Herrn Gauck entspricht dem Sinn der Menschen für eine Zurückführung der Demokratie auf die Grundwerte der Integrität und Ehrlichkeit in der Demokratie und gegen die Aushöhlung der Demokratie durch selbsternannte "Fürste" wie Bushs, Berlusconis, Sarkozys, Schröders und Merkels uvm.
Bedauerlicher Weise spielt die Presse wie jüngst bei der Bundespräsidenten-Wahl ein fatale Rolle. Da wird Schwäche der Fürsten moniert, wenn ein Herr Wulf nicht beim ersten Anlauf nicht gewählt wird. Dies sind Erwartungen an einen Fürsten und nicht an demokratische Prozesse. NOCH leben wir aber in einer Demokratie, zum Glück.
Das tut mir fast leid, dass Ihnen Gauk in Ihre Auflistung mit reingerutscht ist, aber die Medienprofis in Politik, TV und Presse wissen einfach zu genau, nach was sich die Menschen sehnen, was geht, was Schlagzeilen und Emotionen bringt.
Nur hier und heute - die Medien/Parteien-Causa Gauk einmal anders beleuchtet.
Das tut mir fast leid, dass Ihnen Gauk in Ihre Auflistung mit reingerutscht ist, aber die Medienprofis in Politik, TV und Presse wissen einfach zu genau, nach was sich die Menschen sehnen, was geht, was Schlagzeilen und Emotionen bringt.
Nur hier und heute - die Medien/Parteien-Causa Gauk einmal anders beleuchtet.
Man kann nun nicht so tun, als ob Politikern unrecht geschähe, wenn man sie für berufsmäßige Lügner hält.
Daß Politiker nie auf unangenehme Fragen antworten, die man ihnen stellt (und wenn, dann mit hohlen Phrasen), ist doch keine Einbildung -- das kann man täglich im Fernsehen sehen (wenn man sich das antuen möchte). Wenn man darauf achtet, ist es ein groteskes Schauspiel.
Auch daß Politiker sich von Marketingfachleuten (also berufsmäßigen Lügnern) beraten lassen, um für möglichst viele Zielgruppen attraktiv zu werden (wie jedes andere Produkt im Wettbewerb), ist kein Geheimnis.
Natürlich stehen sie unter Druck zu lügen, weil sie sonst von den Medien als "taktisch unklug" und "politikunfähig" geschmäht werden.
Dennoch: Wer Politikern glaubt, der kann auch dem Werbefernsehen glauben.
Die einzige nennenswerte Chance auf Ehrlichkeit hat man bei den Politikern, die nichts mehr erreichen wollen und auf keine Karriere und keine Seilschaften, denen sie was schulden, mehr Rücksicht nehmen müssen: alternde Einzelkämpfer, wie Gauweiler, Baum, Geißler, Ströbele. Man erkennt sie z.B. daran, daß sie sich dem Fraktionszwang zu entziehen pflegen.
man muss nicht unbedingt das beste Produkt oder den besten Kandidaten haben. Man braucht nur die beste PR. Um die zu bekommen ist hohe Qualität zwar hilfreich, aber weder notwendige noch hinreichende Bedingung. Qualität/Sachkundigkeit/Sicherheit/Gemeinwohl sind in unserem System bloße Beispiele für Nebenprodukte, weil die Anreize so gesetzt sind, dass am Ende grundsätzlich die beste PR und das beste soziale Netzwerk gewinnt. Das gilt sogar für weite Teile der Wissenschaft.
Man sollte darüber nachdenken, ob es nicht effizienter geht. Aber diese Diskussion wird wohl niemals ernsthaft geführt werden, da auch der öffentliche Diskurs wesentlich durch PR mitbestimmt wird und die Mächtigen in unserem System idR gerade diejenigen sind, die diese Regeln besonders gut beherrschen und von ihnen profitieren.
man muss nicht unbedingt das beste Produkt oder den besten Kandidaten haben. Man braucht nur die beste PR. Um die zu bekommen ist hohe Qualität zwar hilfreich, aber weder notwendige noch hinreichende Bedingung. Qualität/Sachkundigkeit/Sicherheit/Gemeinwohl sind in unserem System bloße Beispiele für Nebenprodukte, weil die Anreize so gesetzt sind, dass am Ende grundsätzlich die beste PR und das beste soziale Netzwerk gewinnt. Das gilt sogar für weite Teile der Wissenschaft.
Man sollte darüber nachdenken, ob es nicht effizienter geht. Aber diese Diskussion wird wohl niemals ernsthaft geführt werden, da auch der öffentliche Diskurs wesentlich durch PR mitbestimmt wird und die Mächtigen in unserem System idR gerade diejenigen sind, die diese Regeln besonders gut beherrschen und von ihnen profitieren.
Politik ist eben NICHT IMMER Machtpolitik.
Ich bin dankbar fuer diesen Artikel, der in Worte fasst, was meine Intuition mir sagt, wenn ich Kommentare wie den ersten lese oder auch den Schwall an "kritischen" Kommentaren unter diverse Artikel ueber Politik.
"Man weiß gar nicht mehr recht, wie ein Politiker sich heute eigentlich verhalten müsste, um nicht als reiner Stratege wahrgenommen zu werden."
Darueber sollte jede Person nachdenken, bevor sie jeden Anflug von Idealismus mit voreiliger Kritik schon im Keim erstickt. Denn in der Summe setzt sie damit den Sargnagel auf die Chance jeden Idealismus.
Ja, Strategie macht einen groszen Teil von Politik aus und wenn sie beginnt, saemtliche andere Bewegruende zu verdraengen, schadet sie unserer Demokratie. Ich will nicht abstreiten, das wuerde aktuell tatsaechlich passieren.
Aber wenn wir diese Entwicklung aufhalten wollen, muessen wir der Ehrlichkeit eine Chance geben, sonst wird der Abstieg der Demokratie zu einer selbsterfuellenden Prophezeihung. Trotz aller Frustration ueber Politiker duerfen wir nicht vergessen, zu differenzieren, anstatt ein so ueberwaeltigendes Misstrauen zu entwickeln, dass nur noch Personen, die nicht aus der Politik kommen, vertraut wird. Im Falle Gauck schadet es vermutlich nicht, aber ein Blick in die USA verraet, dass von einem stetig an Wert zunehmenden Bonus, nicht Politiker zu sein, leicht extremere Persoenlichkeiten Anhaenger gewinnen koennen.
wenn Politiker darauf verzichten würden, neben ihrem Mandat nebenbei noch in zahlreichen Aufsichtsräten zu sitzen. Somit muss jede Entscheidung eben auch aus dem Blickpunkt der Befangenheit betrachtet werden.
Dann sollte damit aufgehört werden die "kleinen" Abgeordneten als Stimmvieh zu entwerten. Entscheidungen werden doch nur noch im Kabinett getroffen und dann vom Fraktionszwang angenommen. Eine echte Entscheidungsfindung findet doch gar nicht statt. Dazu passt auch, dass viele Redebeiträge nur noch zu Protokoll gegeben werden, anstatt wirklich gehalten zu werden.
Abschliessend möchte ich noch anmerken, dass es wohl stimmt, dass es DEN verlogenen Politiker nicht gibt. Ich glaube sogar, dass die meisten jungen Politiker, die ihren Wahlkreis vertreten äusserst integere Persönlichkeiten sind. Je weiter nach oben und je länger dabei DER Politiker dann ist, umso verdorbener wird der Charakter.
Dass ist dann der Punkt, wo gerne angefangen wird davon zu reden, dass SO Politik funktioniert.
wenn Politiker darauf verzichten würden, neben ihrem Mandat nebenbei noch in zahlreichen Aufsichtsräten zu sitzen. Somit muss jede Entscheidung eben auch aus dem Blickpunkt der Befangenheit betrachtet werden.
Dann sollte damit aufgehört werden die "kleinen" Abgeordneten als Stimmvieh zu entwerten. Entscheidungen werden doch nur noch im Kabinett getroffen und dann vom Fraktionszwang angenommen. Eine echte Entscheidungsfindung findet doch gar nicht statt. Dazu passt auch, dass viele Redebeiträge nur noch zu Protokoll gegeben werden, anstatt wirklich gehalten zu werden.
Abschliessend möchte ich noch anmerken, dass es wohl stimmt, dass es DEN verlogenen Politiker nicht gibt. Ich glaube sogar, dass die meisten jungen Politiker, die ihren Wahlkreis vertreten äusserst integere Persönlichkeiten sind. Je weiter nach oben und je länger dabei DER Politiker dann ist, umso verdorbener wird der Charakter.
Dass ist dann der Punkt, wo gerne angefangen wird davon zu reden, dass SO Politik funktioniert.
Diese Subunterschrft:
Die Medien unterstellen der Politik notorisch Verlogenheit. Damit werden sie mitschuldig an deren Niedergang
hätten Sie sich wirklich sparen können.
Die Medien sind die Königsmacher und Hofberichterstatter.
Würden Sie den Politikern ihre Verlogenheit stets als Spiegel vorhalten hätten schon viele Ihre Sessel räumen müssen.
Sie sind nicht Schuld am Niedergang, sie verhindern angemsessen Niedergang.
als das was er ist Satire oder vielleicht doch schon ein gewisser Zynismus.
Nach dem Linkenbashing und Denokratiegeheule der letzten Tage, musste doch solch ein Artikel kommen. Dennn das Eingeständnis das man denn Machteliten bei der Machterhaltung zu helfen hat, wurde doch von Herrn von Marschall vor ein paar Tagen dargelegt.
als das was er ist Satire oder vielleicht doch schon ein gewisser Zynismus.
Nach dem Linkenbashing und Denokratiegeheule der letzten Tage, musste doch solch ein Artikel kommen. Dennn das Eingeständnis das man denn Machteliten bei der Machterhaltung zu helfen hat, wurde doch von Herrn von Marschall vor ein paar Tagen dargelegt.
zu ent-schuldigen!
Da war doch kürzlich schon so ein Artikel von di Lorenzo.
Was soll das?
Sollen die Medien und die Bürger sich gefälligst abfinden mit diesem unerträglichen Schmierentheater, was uns da für unser eigenes Geld geboten wird?
Herr Soboczynski, für solche Einschüchterungsversuche ist es zu spät.
Reden Sie lieber den Politikern ins Gewissen, sie sollen gefälligst ehr-licher werden, dann wird ihre Ehre von selbst wiederhergestellt.
....und denen, die da soooo über die Politik und die Politiker schreiben, verdienen selbst kaum für einen Pfifferling Vertrauen.
Wie würde Woody Allen so sagen ...."POLITIKER UND 'JOURNALISTEN' STEHEN BEI MIR NUR EINE STUFE ÜBER DEN KINDERSCHÄNDERN"
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren