Privatisierte Autobahnen Deutschlands gefährlichste StraßeSeite 2/5

Ein Ausbund an Geheimniskrämerei ist die Autobahn A1. Fast die ganze Strecke zwischen Hamburg und Bremen, ein 75 Kilometer langer Abschnitt, wurde im Jahr 2008 für 30 Jahre einem privaten Firmenverbund übertragen, bestehend aus den Bauunternehmen Bilfinger Berger und Johann Bunte und dem britischen Investor John Laing. In nur vier Jahren, bis Ende 2012, soll dieser viel befahrene Abschnitt völlig neu gebaut und außerdem von vier auf sechs Spuren verbreitert und bis zum Jahr 2038 von den Firmen betrieben werden. Das heißt zum Beispiel: Salz streuen im Winter, Gras mähen im Sommer, Leitplanken reparieren.

Während der 30 Jahre erhalten die Firmen die Einnahmen aus der Lkw-Maut. Je mehr Lastwagen über die Piste donnern, desto mehr Geld fließt in die Kassen. Doch wie sich die Maut berechnet und wie hoch das Aufkommen derzeit ist, geben die Regierung und die Baufirmen nicht preis. Wie das bisher größte öffentlich-private Gemeinschaftsprojekt kalkuliert ist, welchen Vorteil der Staat hat und welchen Profit die Unternehmen haben – das ist zur Verschlusssache erklärt worden.

Mit 732 Kilometer Länge ist die A1, die von Heiligenhafen an der Ostsee bis nach Saarbrücken führt, eine der längsten Autobahnen Deutschlands – und eine der ältesten. Schon in den zwanziger Jahren gab es Pläne für die sogenannte Hansa-Linie, die Nationalsozialisten setzten sie um. Der Abschnitt, der jetzt ausgebaut wird, wurde 1937 dem Verkehr übergeben – und seither immer nur geflickt.

Dass bei der A1 einiges anders läuft als sonst auf Autobahn-Baustellen, das konnte man in den letzten zwei Jahren den Schlagzeilen der Lokalpresse entnehmen: Neu asphaltierte Autobahn voller Schlaglöcher; Bröselautobahn setzt Bilfinger zu; Rasanter Anstieg von Unfällen auf A1; Die Spur des Schreckens; Horror-Unfall auf der Horror-Autobahn.

In der Polizeiinspektion in Rotenburg an der Wümme, zwölf Kilometer abseits der Autobahn, steht der Unfallanalytiker Rüdiger Radtke vor einer Landkarte, die an seiner Bürowand hängt. Radtke hat darauf alle Baustellenunfälle auf der A1 im vergangenen Jahr mit Stecknadeln markiert. 1553 Nadeln. Im Schnitt krachte es jeden Tag 4,3-mal zwischen Hamburg und Bremen. Das sei gegenüber 2008, dem Jahr vor dem Baubeginn, eine Steigerung um 121 Prozent, sagt Radtke. 121 Prozent – irgendetwas muss hier extrem schieflaufen.

Die meisten von Radtkes Nadeln sind rot, sie stehen für Unfälle im Längsverkehr, also Auffahrunfälle oder seitliche Berührungen. »Spiegelklatscher« nennt Radtke sie. Lastwagen rasieren die Außenspiegel von Pkw ab, weil die Fahrspuren zu eng sind, und die Lasterfahrer merken es oft nicht einmal. Vor allem in der Anfangszeit der Baustelle war der Fahrbahnrand mit abgerissenen Spiegeln übersät. An den Raststätten Ostetal und Grundbergsee konnte man Autofahrer beobachten, wie sie in Grup- pen beisammenstanden, den Schrecken noch im Gesicht, und um ihre Autos schlichen, um sie nach Schäden abzusuchen.

In Radtkes Karte stecken auch schwarze Nadeln, sie stehen für Unfälle, bei denen Menschen starben. Sechs Tote waren es 2009, im Jahr zuvor hatte es nur zwei Tote auf dem Abschnitt gegeben. Und die Zahl steigt weiter: Im ersten Halbjahr dieses Jahres starben schon sieben Menschen bei Unfällen.

Zwar ist es keine Besonderheit der A1, dass dort, wo Baustellen eingerichtet werden, die Zahl der Unfälle in die Höhe schnellt. Aber auf der A1 ist das Risiko besonders hoch. Man merkt der Baustelle an, dass sie möglichst billig und schnell abgeschlossen werden soll. Deshalb ist sie so gefährlich.

In 13 Bauabschnitte wurde die 75 Kilometer lange Strecke aufgeteilt, jeder Abschnitt ist knapp sechs Kilometer lang. Auf einen Bauabschnitt folgt ein sogenannter »Entspannungsabschnitt«, dann wieder ein Bauabschnitt und so weiter. Um die Bauphase so kurz wie möglich zu halten, wird der gesamte Verkehr in beiden Richtungen über eine Fahrbahnhälfte geleitet, während die andere Hälfte in einem Rutsch erneuert wird. Schon auf Autobahnen mit normal breiten Fahrspuren ist diese enge Verkehrsführung gewagt – auf den schmalen Spuren der A1 werden damit Unfälle unvermeidlich. Die Hauptfahrbahn ist nur drei Meter breit, die Überholspur zwei Meter.


Baustelle A1 Hamburg – Bremen auf einer größeren Karte anzeigen

Solche Fahrspuren, sagt der Unfallanalytiker Radtke, seien eigentlich nicht mehr zu verantworten. Wie viele Fahrer einer Mercedes-E-Klasse wüssten wohl, dass ihr Auto mit Spiegeln 2,09 Meter breit ist? Um die Baustelle etwas sicherer zu machen, hat der Hauptkommissar Peter Kasper von der Autobahnpolizei sogar ein neues Verkehrsschild erfunden. Es fordert die Autofahrer zu »versetztem Fahren« auf: Sie sollen Lastwagen nicht überholen, sondern ihnen ausweichen.

Für die Freiwillige Feuerwehr in Sittensen, auf halber Strecke zwischen Hamburg und Bremen, ist die privatisierte Autobahn ein einziges Beschäftigungsprogramm. Pausenlos Unfälle, ständig muss die Feuerwehr ausrücken. Vor wenigen Wochen erst krachten fünf Sattelzüge aufeinander, zwei Fahrer starben. Die Lastwagen waren so sehr ineinander verkeilt, sagt Ortsbrandmeister Werner Postels, dass sie mit der üblichen Technik nicht auseinandergedrückt werden konnten.

Seit es die Baustelle gibt, werden »bei Unfällen jetzt grundsätzlich immer zwei Feuerwehren aus zwei verschiedenen Richtungen alarmiert«, sagt Postels. Denn eine von beiden bleibe garantiert im Stau stecken. »Sie können keine Rettungsgasse mehr bilden«, sagt er. Oft müsse die Autobahn nach einem Unfall für mindestens sechs Stunden gesperrt werden, weil die Bergung so schwierig sei. »Wann hatten wir das früher schon mal?« Postels’ Leute sind jetzt so oft im Einsatz, dass manche schon in ihren regulären Jobs von Entlassung bedroht sind; ihre Chefs wollen es nicht länger hinnehmen, dass die freiwilligen Helfer ständig am Arbeitsplatz fehlen, weil sie zu Unfällen gerufen werden.

Leser-Kommentare
  1. Bei allen Privatisierungen und PPP Projekten sollte man immer ganz genau hinschauen wer wie profitiert. In diesem Bereich wird so gut wie jedes Projekt geschmiert. D.h. es fliesst Schmiergeld, damit es überhaupt zu diesen Verträgen kommt und jemand den Zuschlag erhält. Auch einer der Gründe, warum so eine Geheimniskrämnerei betrieben wird. In Berlin wurde ein jahrelanger Kampf ausgetragen, um die Verträge der Wasserversorgung PPP einzusehen, die Berlins Wasser zum teuersten in ganz Deutschland gemacht hat.

    Um es nochmal klar zu sagen: Es handelt sich hier um ein Enteignung des Bürgers, der diese Dinge mit seinem Steuergeld bezahlt hat. Wenn es mittelfristig wieder Geld spart, ist das ja in Ordnung, aber das tut es nicht! Hier wird kurzfristige Etat Friesierung betrieben auf Kosten der Steuer- und Gebührenzahler.

    Da diese Machenschaften immer mehr zunehmen, brauchen wir dringend Gesetze, die die volle Transparenz bei solchen Projekten sicherstellen. Privatisierungen sollten generell nur mit Volksentscheid gemacht werden. Die Bürger haben ein recht auf Mitspracherecht, denn es geht um ihr Eigentum.

    Anmerkung: Bitte verzichten Sie auf unbewiesene Behauptungen - oder nennen Sie entsprechende Quellen. Vielen Dank, die Redaktion /ft

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    schreibe ich einfach: volle Zustimmung.

    schreibe ich einfach: volle Zustimmung.

  2. Diese - frei und demokratisch erwählten - Politiker werden immer unverschämter, selbstherrlicher, habgieriger, verantwortungsloser und unerträglicher und werden dem Mittelalter immer ähnlicher, was die Ausbeutung und Behandlung der Bürger betrifft.
    Ich habe als Souverän nichts, aber auch gar nichts zu melden,
    außer mein Kreuchzchen - egal an welcher Stelle - machen zu dürfen.....denn wir haben ja eine Demokratie.....die vom Volk ausgeht.
    Egal, wen man anschreibt, man wird behandelt wie der letzte Dreck, obwohl wir diesen Figuren ein Leben in Luxus erarbeiten (müssen....denn sie allein bestimmen über die Höhe)
    Wie lange wollen wir uns das eigentlich noch ansehen ?

    Auch diese Autobahn ist nur ein Paradebeispiel für die Tatsache, daß sowohl Politik als auch öffentlicher nur noch arbeiten lassen, aber dadurch werder Personal noch Ausgaben minimieren....im Ggenteil !(s. Schwarzbücher )

  3. [Entfernt] Bitte wahren Sie das Urheberrecht. Zitate sollten stets nur zur Illustration der eigenen Argumente gepostet werden. Die Redaktion /ft

  4. ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Geheimhaltung legal ist. Warum wird kein Jurist damit beschäftigt?

    Was die Unfälle angeht, so wäre dem leicht beizukommen. Es reicht Mindestanforderungen zu setzen für Baustellen. Im Zuwiderhandeln Strafenbewehrungen einzuführen, die den kompletten Gewinn abschöpfen.

    Es fällt eigentlich bei solchen Meldungen immer auf, das nicht das Problem behoben werden soll, sondern einer Ideologie Munition verschafft wird.

    H.

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    Moin,
    doch, das ist richtig so, legal auf jeden Fall, und es ist gewollt. Wer sich mit den IFG (Informationsfreiheitsgesetzen) des Bundes und mancher Länder befasst, der findet diese bewusst geschaffenen Schwachstellen. Übrigens gerade schwarz oder schwarz-gelb regierte Länder tun sich mit einem IFG unheimlich schwer. Hessen und Baden-Württemberg sind gute Beispiele. Auffällig ist die besonders große Abwehr gegen ein IFG bei der FDP, man sieht dadurch privatwirtschaftliche Nachteile für Unternehmen. Betrachtet man allerdings die USA, sonst eher selten ein gutes Beispiel, so fällt auf, dass dort die meisten Fragen gerade aus den Reihen der Wirtschaft stammen, also die Unternehmen das dortige Informationsfreiheitsrecht als Werkzeug des wirtschaftlichen Handelns nutzen. Die USA haben übrigens das älteste Gesetz, den "Freedom of Information Act" (FOIA) aus dem Jahre 1966. Diese Erkenntnis ist aber bisher bei uns kaum angekommen, auch und gerade nicht bei der deutschen Wirtschaft, deren Lobby und den Sprachrohren in der Politik. Ich würde mir ein Umdenken wünschen, es kann für den Staat als Institution, den Bürger und die Unternehmen nur von Vorteil sein.
    Beste Grüße
    Grabert

    ist so einfach nicht zu beantworten, denn es gibt haufenweise verfassungswidrige Gesetze, die nur bestand haben, weil niemand klagt.
    Es ist eine beliebtes Mittel über die Gesetzgebung die Verfassung auszuhebeln.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das diese Gesetze einer Verfassungsprüfung standhalten können.
    Denn damit wird die parlamentarische Kontrolle und damit die Demokratie direkt untergraben!
    Es lässt allerdings einen besorgniserregenden Eindruck zurück, wie wenig verfassungstreu fast alle Parteien sind, wenn es um ihre mauschelige Gestaltungsmacht geht.
    Dabei reden sie ständig von der Bedrohung der Demokratie. Das sie selbst die größte Bedrohung darstellen wird gerne ignoriert.

    H.

    Ich werde jetzt auch einen Geheimvertrag abschließen, mit meinem Steuerberater. Er soll regelmäßig Steuererklärungen für mich abgeben, dafür bekommt er einen bestimmten Anteil meines Einkommens (wie viel, ist geheim), und dafür sind meine Steuersachen alle in Ordnung. Der Staat darf sich freuen, dass meine Steuerunterlagen pünktlich und vollständig eintreffen, dann spart er nämlich Personal zur Bearbeitung der Erklärungen, hat also auch seinen Nutzen. Nur überprüfen darf er meine Steuererklärungen nicht, denn das würde ja meine Geschäftsgeheimnisse berühren.

    Absurd? Nicht absurder als merkwürdige Geheimverträge zum Autobahnbau.

    Moin,
    doch, das ist richtig so, legal auf jeden Fall, und es ist gewollt. Wer sich mit den IFG (Informationsfreiheitsgesetzen) des Bundes und mancher Länder befasst, der findet diese bewusst geschaffenen Schwachstellen. Übrigens gerade schwarz oder schwarz-gelb regierte Länder tun sich mit einem IFG unheimlich schwer. Hessen und Baden-Württemberg sind gute Beispiele. Auffällig ist die besonders große Abwehr gegen ein IFG bei der FDP, man sieht dadurch privatwirtschaftliche Nachteile für Unternehmen. Betrachtet man allerdings die USA, sonst eher selten ein gutes Beispiel, so fällt auf, dass dort die meisten Fragen gerade aus den Reihen der Wirtschaft stammen, also die Unternehmen das dortige Informationsfreiheitsrecht als Werkzeug des wirtschaftlichen Handelns nutzen. Die USA haben übrigens das älteste Gesetz, den "Freedom of Information Act" (FOIA) aus dem Jahre 1966. Diese Erkenntnis ist aber bisher bei uns kaum angekommen, auch und gerade nicht bei der deutschen Wirtschaft, deren Lobby und den Sprachrohren in der Politik. Ich würde mir ein Umdenken wünschen, es kann für den Staat als Institution, den Bürger und die Unternehmen nur von Vorteil sein.
    Beste Grüße
    Grabert

    ist so einfach nicht zu beantworten, denn es gibt haufenweise verfassungswidrige Gesetze, die nur bestand haben, weil niemand klagt.
    Es ist eine beliebtes Mittel über die Gesetzgebung die Verfassung auszuhebeln.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das diese Gesetze einer Verfassungsprüfung standhalten können.
    Denn damit wird die parlamentarische Kontrolle und damit die Demokratie direkt untergraben!
    Es lässt allerdings einen besorgniserregenden Eindruck zurück, wie wenig verfassungstreu fast alle Parteien sind, wenn es um ihre mauschelige Gestaltungsmacht geht.
    Dabei reden sie ständig von der Bedrohung der Demokratie. Das sie selbst die größte Bedrohung darstellen wird gerne ignoriert.

    H.

    Ich werde jetzt auch einen Geheimvertrag abschließen, mit meinem Steuerberater. Er soll regelmäßig Steuererklärungen für mich abgeben, dafür bekommt er einen bestimmten Anteil meines Einkommens (wie viel, ist geheim), und dafür sind meine Steuersachen alle in Ordnung. Der Staat darf sich freuen, dass meine Steuerunterlagen pünktlich und vollständig eintreffen, dann spart er nämlich Personal zur Bearbeitung der Erklärungen, hat also auch seinen Nutzen. Nur überprüfen darf er meine Steuererklärungen nicht, denn das würde ja meine Geschäftsgeheimnisse berühren.

    Absurd? Nicht absurder als merkwürdige Geheimverträge zum Autobahnbau.

  5. (Ironie an)

    Der Markt wird es schon richten, Privatisieren macht effektiver! Nur dumm, dass die Leute nicht richtig Auto fahren können...

    Aber so ist es ja immer, wenn etwas wirklich effektiv und kostengünstig gestaltet werden soll, stören die Menschen.

    Ob bei Volksabstimmungen zur Privatisierung von Stadtwerken (z.B. in Leipzig) so viele renitente Menschen dagegen gestimmt haben, weil sie nicht zum Sörfaktor werden wollten?

    Aber es gibt ja noch reichlich staaltliche Aufgaben, die privatisierbar sind: Wasserversorgung, Bundesbahn, Flugaufsicht, Bildungswesen, Hochschulen und Unis, Polizei...

    Der Markt wirds schon richten...

    (Ironie aus)

  6. Es ist nicht nur etwas, sondern eine ganze Menge faul in diesem Staat. 2008 ist das geschehen. Da hatten wir eine schwarz-rote Regierung und einen roten Verkehrsminister. Man macht einen Vertrag über 30 Jahre, der der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht werden darf. dieser Umstand wird auch erst aufgrund der Hartnäckigkeit eines abgeordneten publik. Da war es im Kommunismus ja besser. Da wußte der Bürger wenigstens, dass er nichts zu sagen hat. Dass da niemand unberechtigte Vorteile gezogen hat, kann ich mir nicht vorstellen. Die Geheimhaltung ist ein ziemlich sicheres Indiz dafür.
    Dieser Staat ist von Grund auf morsch. Es wird Zeit, dass er zusammenbricht. Wir haben eine politische Elite, die uns betrügt, verrät und verkauft.

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    Ziehen sie doch einfach die Konsequenzen aus Ihrer Erkenntnis. ;-)

    Die westlichen Scheindemokratien sind vollkommen morsch und moralisch verkommen, graduelle Unterschiede sind allerdings festzustellen, nur Deutschland profitiert nicht von der feineren Auflösung der Betrachtung. Die haben nur Krieg zu exportieren, aber nichts politisch Vorbildliches mehr.

    Ziehen sie doch einfach die Konsequenzen aus Ihrer Erkenntnis. ;-)

    Die westlichen Scheindemokratien sind vollkommen morsch und moralisch verkommen, graduelle Unterschiede sind allerdings festzustellen, nur Deutschland profitiert nicht von der feineren Auflösung der Betrachtung. Die haben nur Krieg zu exportieren, aber nichts politisch Vorbildliches mehr.

    • Chali
    • 19.07.2010 um 12:53 Uhr

    So ein Artikel in der ZEIT! Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

    Der Sachverhalt ist ja nun uralt, dass hätte man schon vor vier fünf sechs Jahren auf den www.nachdenkseiten.de nachlesen können. (Und der Rechnungshof - was ist das schon anderes als gesunder Menschenverstand.)
    Aber immerhin ... veröffentlicht.

    Und Herren Hofreiter rufe ich zu:
    Willkommen im Neo-Liberalismus.

  7. Ziehen sie doch einfach die Konsequenzen aus Ihrer Erkenntnis. ;-)

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