Buddhismus und Rote Khmer Nicht lügen! Nicht töten!
Kann der Buddhismus den Kambodschanern helfen, ihre Vergangenheit zu überwinden? Ein Gespräch mit dem einstigen Mönch Monychenda Heng über die Gräuel der Roten Khmer.
DIE ZEIT: Zum ersten Mal seit der Schreckensherrschaft der Roten Khmer wird jetzt ein Massenmörder des Regimes Pol Pot bestraft. Kaing Guek Eav alias Duch, der mindestens 12.000 Menschen zu Tode foltern oder erschlagen ließ, wurde in Phnom Penh zu 35 Jahren Haft verurteilt. Durften Sie als Buddhist auf Vergeltung hoffen?
Monychenda Heng: Die alten Schriften sagen: »Er hat mich misshandelt, er hat mich geschlagen, er hat mich erniedrigt: Wer solchen Gedanken folgt, in dem stirbt der Hass nie.«
ZEIT: Können Sie Duch vergeben?
Monychenda: Buddha lehrt den vierfachen Weg zur Erlösung: durch liebevolle Hingabe – Metta, durch Mitgefühl – Karun, durch Freude – Mudit, durch Gleichmut und Gesetz – Upekh. Ihr Begriff der Vergebung zielt auf Metta und Karun. Aber natürlich gehört auch das Gesetz dazu.
ZEIT: Der Buddhismus verlangt von den Menschen Friedfertigkeit. Heute hört man, das habe die Kambodschaner unfähig gemacht, sich gegen den Terror der Roten Khmer zu wehren. Hat der Buddhismus die Menschen wehrlos gemacht?
Monychenda: Nein. Der Mensch ist ja nicht in erster Linie ein religiöses Wesen. Er wird als Mensch geboren. Und fast jeder von uns hat Furcht vor dem Tod, wir sind ausgestattet mit einem Instinkt zum Überleben. Die Frage ist doch: Was dient dem Überleben? Möglicherweise Widerstand. Vielleicht aber auch Anpassung. Das kann bedeuten: Ich folge dem Widersacher.
Monychenda Heng wurde 1959 in der kambodschanischen Stadt Battambang geboren, er war Mönch, als die Roten Khmer 1975 das Regime von Lon Nol stürzten und das Land einer kommunistischen Diktatur unterwarfen. Nach dem Sturz der Roten Khmer durch die Vietnamesen 1979 war Monychenda im Flüchtlingslager Site No. 2 an der thailändischen Grenze. Hier gründete er 1990 die Gesellschaft Buddhismus für Entwicklung , die er heute leitet. Sein Anliegen ist es, für sein Land einen buddhistischen Weg zu Frieden und Wohlstand zu finden. Er hat in Harvard Verwaltungsrecht studiert, spricht mehrere Sprachen und schreibt über den Zusammenhang zwischen Religion und Rechtsstaat. Buddhism for Development hat heute in Kambodscha sieben Standorte und 150 Mitarbeiter, die Zentrale liegt im Kloster Wat Anlongvil in Battambang
ZEIT: Widerstand gegen den Terror der Roten Khmer scheint es fast gar nicht gegeben zu haben. Die kommunistischen Kader versklavten die Bevölkerung, eine Million Menschen wurde abgeschlachtet. Warum versuchten so wenige zu fliehen?
Monychenda: Manche versuchten, über die Grenze nach Thailand zu fliehen – und kamen um. Einige leisteten Widerstand – und starben. Andere wollten gehorchen, aber waren schon zu schwach, um die Befehle auszuführen – und man brachte sie um. Selbst wer gehorchte, konnte getötet werden.
ZEIT: Sie meinen, es gab nur schlechte Alternativen? Etwa die Hälfte der zwei Millionen Tote starb an Auszehrung, Krankheit, Verzweiflung.
Monychenda: Was braucht der Mensch zum Leben? Der Buddhismus sagt: Essen, Liebe, Respekt. Das Wichtigste ist es doch, am Leben zu bleiben. Wer nicht überlebt, kann gar nichts tun.
ZEIT: Es herrschte Hungersnot. Die Clique um Pol Pot hatte eine blühende Bauernrepublik errichten wollen, und als das scheiterte, verdächtigte man immer mehr Menschen der Sabotage im Auftrag der CIA, der Vietnamesen, des KGB. Das Volk wurde zum Feind.
Monychenda: Wir wurden getrennt von unseren Familien, vertrieben aus unserem Zuhause, wir wurden so zu jemand vollkommen anderem.
- Datum 01.08.2010 - 19:18 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 29.07.2010 Nr. 31
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Nicht, dass ich Buddhist wäre. Das sicher nicht.
Aber mir missfällt, dass der Buddhismus hier als eine subjektive Marotte vorgestellt wird, eine kulturelle Variation. Politische Aussagen würden Sie in der Weise gewiss nicht so darstellen.
Ich denke, das erklärt, warum ich den latenten Eindruck gewann, dass die Interviewerin dem Interviewten nicht gewachsen ist oder war. An manchen Stellen hätte man, glaube ich, mehr herausholen können.
Ansonsten ist es ein nettes, interessantes Interview, gleich ob ich nicht alle Ansichten der Autorin oder des Buddhisten teile.
Ich ahne, dass die Autorin mit der Vielschichtigkeit des Gerechtigkeitsbegriffes überfordert ist. Der letzte, sehr pointierte Absatz gibt darüber Aufschluss. Beispiel für intendierte Tragweite seiner Ethik: "Beruht Ihr Konzept von Gerechtigkeit auf meinem Überleben, oder wird es mein Überleben gefährden?" Stichwort moderner Ethik: "Handeln unter Risiko".
Die meisten Journalisten haben in der Regel ihre ethisch intellektuelle Ausbildung lediglich über Hausreligion oder irgendwelche alten Deontologien a la Kant usw. bezogen.
Da muss man fair sein (aber nicht im Sinne von Rawls). ;]
Die meisten Journalisten haben in der Regel ihre ethisch intellektuelle Ausbildung lediglich über Hausreligion oder irgendwelche alten Deontologien a la Kant usw. bezogen.
Da muss man fair sein (aber nicht im Sinne von Rawls). ;]
Kambodscha kriegt die Aufarbeitung der verbrecherischen Vergangenheit nicht hin. Aber ist nur der Buddhismus daran schuld, der Gleichmut vor Gerechtigkeit setzt?
.
Wir hatten in Deutschland nach 45 bessere Karten. Es hatte "Das andere Deutschland" gegeben - Eine Minderheit, nicht bloß eine Handvoll, hatte sich verweigert, Widerstand geleistet, Verfolgte vor ihren Mördern versteckt.
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An deren Moral konnte man anknüpfen. In Kambodscha geht das nicht: Wer heute noch lebt, war - sehr wahrscheinlich - auf der Seite der Täter gewesen.
In Kambodscha herrscht größte Armut - haben Sie das Interview nicht gelesen? Es geht für sehr viele Menschen dort um's nackte Überleben. Sobald irgendetwas schief geht, bspw eine Mißernte, herrscht Hunger. So gut wie jede Familie hat Tote zu beklagen, viele auch ihre gesamte Familie.
Gemessen daran ist es sehr erstaunlich, wie umfänglich die Khmer Rouge Zeit aufgearbeitet wurde. Auch, wie wenig Gewalt und Wahnsinn herrschen. Bitte lesen Sie über Youk Chhang http://www.zeit.de/online...
Anders als in China wird auch sehr offen über privates Leid gesprochen.
Das neue wie das alte Kambodscha (auch die Khmer Rouge übrigens) hat als Anknüpfungspunkt Angkor Wat und Buddhismus. Für jeden Khmer ist es DER Lebenstraum, einmal im Leben dorthin zu reisen, die wenigsten können es sich leisten. Es gehen aber so gut wie alle jungen Männer für eine Weile ins Kloster, was für sie auch die Möglichkeit weiterführender Bildung bietet, da sie als Mönche in der Stadt mit Wohnung, Essen und Kleidung versorgt sind.
Wir hatten vor '45 in Deutschland keinen Bürgerkrieg, sondern danach einen Marshallplan, Deutschland wurde nicht jahrelang geheim bombardiert und mit Agent Orange verseucht, es forderten hier auch nicht zahllose Minen über 30 Jahre nach Kriegsende ihren Blutzoll. Die beiden Länder sind nicht vergleichbar.
Zu Überlebenden, 'Tätern' und 'Moral' empfehle ich Ihnen http://www.hagalil.com/sf... es kommt niemand schuldlos durchs Leben.
In Kambodscha herrscht größte Armut - haben Sie das Interview nicht gelesen? Es geht für sehr viele Menschen dort um's nackte Überleben. Sobald irgendetwas schief geht, bspw eine Mißernte, herrscht Hunger. So gut wie jede Familie hat Tote zu beklagen, viele auch ihre gesamte Familie.
Gemessen daran ist es sehr erstaunlich, wie umfänglich die Khmer Rouge Zeit aufgearbeitet wurde. Auch, wie wenig Gewalt und Wahnsinn herrschen. Bitte lesen Sie über Youk Chhang http://www.zeit.de/online...
Anders als in China wird auch sehr offen über privates Leid gesprochen.
Das neue wie das alte Kambodscha (auch die Khmer Rouge übrigens) hat als Anknüpfungspunkt Angkor Wat und Buddhismus. Für jeden Khmer ist es DER Lebenstraum, einmal im Leben dorthin zu reisen, die wenigsten können es sich leisten. Es gehen aber so gut wie alle jungen Männer für eine Weile ins Kloster, was für sie auch die Möglichkeit weiterführender Bildung bietet, da sie als Mönche in der Stadt mit Wohnung, Essen und Kleidung versorgt sind.
Wir hatten vor '45 in Deutschland keinen Bürgerkrieg, sondern danach einen Marshallplan, Deutschland wurde nicht jahrelang geheim bombardiert und mit Agent Orange verseucht, es forderten hier auch nicht zahllose Minen über 30 Jahre nach Kriegsende ihren Blutzoll. Die beiden Länder sind nicht vergleichbar.
Zu Überlebenden, 'Tätern' und 'Moral' empfehle ich Ihnen http://www.hagalil.com/sf... es kommt niemand schuldlos durchs Leben.
schon interessant die zwei beispiele eines pragmatismus. zum einen die antwort auf terror, die mangels glauben an eine alternative, aufs überleben durch bedingungslose unterwerfung setzt und zum schluss dieses überleben wieder im mittelpunkt, gerechtigkeit als "schnickschnack" hinten dran.
nicht unlogisch, denn liebe, mitleid und gleichmut sind dinge, die der einzelne einbringt, gerechtigkeit ist eine konstruktion zwischen den einzelnen. nur eine definition, deren inhalt vom zeitgeist bestimmt wird.
Im buddhistischen Sinn ist Glleichmut nicht mit dem all-
täglichen u. dummen " gleich - wurscht " der abrahamitischen
Religionen aufzufassen. Gleichgültigkeit bedeutet, alles ist
es wert respektiert zu werden. Gilt gleich. Gleichmut be-
deutet Gelassenheit und Klarschau. Sich emotional nicht hin-
reißen lassen. Nichts, aber auch gar nichts ist da von
" wurscht " in der Achtsamkeit des Bewusstseins.Die grossen
Missverständnisse zwischen westlicher und fernöstlicher
Auffassung. Sicherlich ist das Essen, das rein körperliche
Überleben zuerst sicherzustellen. Keine Frage. Es gibt genug asiatische Staaten mit buddhistischer Prägung und
funktionierendem Rechtsstaat. Das eine tun und das andere
nicht lassen. Darin sind Asiaten Meister. Nichts mit Risiko. Vernunft. Global.
Hallo findling,
danke für die Erklärung von "Gleichmut". Es ging mir in K2 außerdem darum, dass nicht bloß der Buddhismus den Unterschied macht; um Kambodschas Umgang mit der Vergangenheit zu verstehen, muss man wohl auch politische und wirtschaftliche Faktoren miteinbeziehen.
.
Nach der Lektüre des Artikels hatte ich aber erst mal den Eindruck, die Religion solle der Kern der Erklärung dafür sein, warum dort bisher so wenige Täter verurteilt wurden.
Hallo findling,
danke für die Erklärung von "Gleichmut". Es ging mir in K2 außerdem darum, dass nicht bloß der Buddhismus den Unterschied macht; um Kambodschas Umgang mit der Vergangenheit zu verstehen, muss man wohl auch politische und wirtschaftliche Faktoren miteinbeziehen.
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Nach der Lektüre des Artikels hatte ich aber erst mal den Eindruck, die Religion solle der Kern der Erklärung dafür sein, warum dort bisher so wenige Täter verurteilt wurden.
In Kambodscha herrscht größte Armut - haben Sie das Interview nicht gelesen? Es geht für sehr viele Menschen dort um's nackte Überleben. Sobald irgendetwas schief geht, bspw eine Mißernte, herrscht Hunger. So gut wie jede Familie hat Tote zu beklagen, viele auch ihre gesamte Familie.
Gemessen daran ist es sehr erstaunlich, wie umfänglich die Khmer Rouge Zeit aufgearbeitet wurde. Auch, wie wenig Gewalt und Wahnsinn herrschen. Bitte lesen Sie über Youk Chhang http://www.zeit.de/online...
Anders als in China wird auch sehr offen über privates Leid gesprochen.
Das neue wie das alte Kambodscha (auch die Khmer Rouge übrigens) hat als Anknüpfungspunkt Angkor Wat und Buddhismus. Für jeden Khmer ist es DER Lebenstraum, einmal im Leben dorthin zu reisen, die wenigsten können es sich leisten. Es gehen aber so gut wie alle jungen Männer für eine Weile ins Kloster, was für sie auch die Möglichkeit weiterführender Bildung bietet, da sie als Mönche in der Stadt mit Wohnung, Essen und Kleidung versorgt sind.
Wir hatten vor '45 in Deutschland keinen Bürgerkrieg, sondern danach einen Marshallplan, Deutschland wurde nicht jahrelang geheim bombardiert und mit Agent Orange verseucht, es forderten hier auch nicht zahllose Minen über 30 Jahre nach Kriegsende ihren Blutzoll. Die beiden Länder sind nicht vergleichbar.
Zu Überlebenden, 'Tätern' und 'Moral' empfehle ich Ihnen http://www.hagalil.com/sf... es kommt niemand schuldlos durchs Leben.
ich meine, ich war das, der schrieb, dass die beiden Länder nicht vergleichbar sind. Auf den gemeinsamen nenner können wir uns einigen.
.
Ansonsten sind Sie zu laut, als dass ich mit Ihnen diskutieren könnte.
ich meine, ich war das, der schrieb, dass die beiden Länder nicht vergleichbar sind. Auf den gemeinsamen nenner können wir uns einigen.
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Ansonsten sind Sie zu laut, als dass ich mit Ihnen diskutieren könnte.
ich meine, ich war das, der schrieb, dass die beiden Länder nicht vergleichbar sind. Auf den gemeinsamen nenner können wir uns einigen.
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Ansonsten sind Sie zu laut, als dass ich mit Ihnen diskutieren könnte.
Hallo findling,
danke für die Erklärung von "Gleichmut". Es ging mir in K2 außerdem darum, dass nicht bloß der Buddhismus den Unterschied macht; um Kambodschas Umgang mit der Vergangenheit zu verstehen, muss man wohl auch politische und wirtschaftliche Faktoren miteinbeziehen.
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Nach der Lektüre des Artikels hatte ich aber erst mal den Eindruck, die Religion solle der Kern der Erklärung dafür sein, warum dort bisher so wenige Täter verurteilt wurden.
Ja, wenn man Gleichmut so versteht, wie es bei uns ver-
wendet wird. So sind ja unsere Religionen mit Unrecht durch
Machthaber immer umgegangen. Deshalb habe ich das jetzt hier
auch erklärt.
Ich habe eher den Eindruck, als solle mit solchen Artikeln
bei uns an die alte Tradition des " verdrängens " erinnert
werden, unbewusst, weil es so immer gelaufen ist ... und es
bequem ist ... für die Täter. Man muss wirklich begriffen
haben, Gleichmut und Gleichgültigkeit sind edle Geistes-
haltungen, sehr klug, sehr bewusst ... im Buddhismus. Nur im
Christentum ist es das dumme : " Gott wird das schon machen,
dann, irgendwann. " Diese alte Übung wollen wir ja aber wohl alle nicht haben. Sie ist immer so bequem für Macht-
haber und so schrecklich für Freiheit und Recht.
Ja, wenn man Gleichmut so versteht, wie es bei uns ver-
wendet wird. So sind ja unsere Religionen mit Unrecht durch
Machthaber immer umgegangen. Deshalb habe ich das jetzt hier
auch erklärt.
Ich habe eher den Eindruck, als solle mit solchen Artikeln
bei uns an die alte Tradition des " verdrängens " erinnert
werden, unbewusst, weil es so immer gelaufen ist ... und es
bequem ist ... für die Täter. Man muss wirklich begriffen
haben, Gleichmut und Gleichgültigkeit sind edle Geistes-
haltungen, sehr klug, sehr bewusst ... im Buddhismus. Nur im
Christentum ist es das dumme : " Gott wird das schon machen,
dann, irgendwann. " Diese alte Übung wollen wir ja aber wohl alle nicht haben. Sie ist immer so bequem für Macht-
haber und so schrecklich für Freiheit und Recht.
'Laut' fand ich Ihre unzutreffenden Mutmaßungen über mangelnde Aufarbeitung und Ihr Befinden über Täter und Moral. Ich hatte auch nicht unbedingt vor, mit Ihnen über Kambodscha oder ein anderes Thema zu diskutieren, mir war aber daran gelegen, Ihre Falschaussagen richtig zu stellen. Sie wissen offensichtlich sehr wenig über Kambodscha und womöglich auch wenig über das 3.Reich.
Es gab während des Khmer Rouge Regimes schlicht keine Möglichkeit, jemanden zu verstecken oder Widerstand zu bilden, meines Wissens bis auf eine einzige kleine Ausnahme, in den Wäldern an der kambodschanisch-thailändischen Grenze, die Khmer Serei http://en.wikipedia.org/w...
Es sind aber nicht wenige privilegiertere Khmer vor den Khmer Rouge geflohen und danach zurück gekehrt, außerdem ist die kambodschanische Gesellschaft eine sehr junge, das Durchschnittsalter ist 22. Es ist also unrichtig, daß, wer heute dort lebt, Täter war.
@dame.von.welt,
das war nun Ihr tausenddreihundertvierundfünfzigster Nazi-Vorwurf gegen mich. Ein sinnvolles Gespräch zwischen uns kommt schon lange nicht mehr zu Stande. Meinetwegen können wir darauf verzichten, die Leser allerorten zu langweilen.
@dame.von.welt,
das war nun Ihr tausenddreihundertvierundfünfzigster Nazi-Vorwurf gegen mich. Ein sinnvolles Gespräch zwischen uns kommt schon lange nicht mehr zu Stande. Meinetwegen können wir darauf verzichten, die Leser allerorten zu langweilen.
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