Kommando Spezialkräfte Unter KriegernSeite 3/3

Ein 39-jähriger Hauptfeldwebel findet ein anderes Bild: »Das ist, wie für die Nationalmannschaft der Bundeswehr zu spielen – aber ohne Applaus, ohne Anerkennung.« Wenn niemand wissen darf, was die Männer in Einsätzen tatsächlich tun, welche Kriegsverbrecher oder Terrorfürsten sie festgenommen oder getötet haben, entsteht leicht ein doppeltes Missverständnis: Außenstehende begreifen nicht, warum diese Soldaten so sind, wie sie sind, und die KSK-Kämpfer verzweifeln daran, dass niemand sie versteht. Zum Missverstehen kommt das Misstrauen: Sind alle deutschen Spezialoperationen rechtlich einwandfrei? Politisch sinnvoll? Woran misst man den Erfolg des Kommandos? Die Sicherheitslage im Norden Afghanistans, für den die Bundeswehr zuständig ist, hat sich bekanntermaßen verschlechtert, nicht verbessert.

Alle Männer hier am Tisch sind in Einsätzen gewesen. Als höflicher Mensch mag man sie kaum fragen, ob sie schon einmal jemanden getötet haben. »Das würden wir auch nicht beantworten«, sagt ein Kompaniechef. Was eigene Verluste angeht, hatte das KSK bisher Glück: Unter den deutschen Soldaten, die in Afghanistan verunglückten oder getötet wurden, war keiner von ihnen. Aber noch einmal: Wie ist es mit dem Töten als Erfordernis des Berufs? Kann man damit leben? Warum nimmt man so etwas auf sich?

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»Warum werden wir eingesetzt?«, fragt ein Hauptmann zurück: »Doch nicht weil wir ein Mordkommando sind. Wenn Sie in Afghanistan in ein Dorf kommen, dann treffen Sie da möglicherweise auf Gegner, die jedem schaden wollen: ihren eigenen Zivilisten. Den fremden Soldaten. Von denen geht ein unheimliches Aggressionspotenzial gegen uns aus. Und da gilt der erste Gedanke dem eigenen Überleben.« Insofern, da ist sich die Runde weitgehend einig, sei die abstrakte Rede über das Töten fast belastender als jede konkrete Situation: Da gehe es um Selbstverteidigung und legitime militärische Ziele. Und: »Wir sind in Afghanistan, weil wir von der Politik einen Auftrag haben.«

Familienprobleme belasten mehr als die Frage, ob man töten darf

Es gibt noch eine Kaffeerunde, diesmal mit dem »psychosozialen Netzwerk« aus Seelsorgern, Psychologen und Sozialarbeitern, die die KSK-Soldaten in ihre Einsätze begleiten und ihnen und den Familien auch am Heimatstandort Unterstützung bieten. Auch diese Helfer beschreiben die »professionelle Gelassenheit« der Kommandosoldaten und scheinen ihrerseits eher überrascht über die zivile Perspektive, die immer noch einmal nach Traumatisierungen durch das Tötenmüssen fragt. Von »Resilienz« spricht der Psychologe, vom Vermögen, mit harten Umständen umzugehen. »Es sind eben sehr gute Soldaten«, sagt er: »Sie haben tatsächlich mehr Ressourcen zur Verarbeitung von psychischen Belastungen.« Und im Ernstfall, fügt der katholische Pfarrer hinzu, nehme der Soldat nicht wahr: »Den und den hab ich erwischt«, sondern: »Wir sind alle wieder gesund nach Hause gekommen.«

Dementsprechend, so die Mitglieder des Unterstützernetzwerkes, stünden in ihren Sprechstunden viel eher familiäre Themen im Vordergrund: die langen Trennungen von zu Hause, Eheprobleme. Nach einer Untersuchung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr wird etwa ein Viertel aller Bundeswehrsoldaten letztlich aus beruflichen Gründen geschieden. Beim Kommando Spezialkräfte seien es doppelt so viele, 50 Prozent.

Eine derartige Scheidungsrate bei Soldaten, auf deren soziale Integration und psychische Stabilität es so ausgesprochen ankommt, sollte einer, aber wahrlich nicht der einzige Grund dafür sein, sich ernsthaft zu fragen, ob wir es hier wirklich mit einem Bundeswehrmodell der Zukunft zu tun haben: Andere, dringendere Gründe sind Fragen wie die, ob wir Soldaten ebenso lange – jahrelang – in Einsätze schicken wollen wie die Amerikaner. Ob es gut ist, wenn ein Soldat sich als »Mann an sich, als Krieger« wahrnimmt. Ob das gezielte Töten von »Feinden«, die Deutschland nicht im Krieg gegenüberstehen, wirklich ein Konzept für die Bundeswehr werden soll. Und was uns Öffentlichkeit und parlamentarische Kontrolle der Streitkräfte wert sind – eine Armee, die überwiegend im Geheimen operiert, entzöge sich notgedrungen beidem.

 
Leser-Kommentare
  1. Den Taleban kann's egal sein, wenn die Spezialkraefte so wahnsinnig abgeschirmt sind und nicht zu ihren erfolgreichen Kommandounternehmen mit Taleban-Eliminierungen etc. stehen wollen. Auszubaden haben's dann halt die weniger elitaeren, weniger gut zum Toeten und Ueberleben ausgebildeten und ausgeruesteten Gemeinen der Rest-Bundeswehr, an die man einfacher herankommt. Die Opferzahlen unter denen sprechen fuer sich.
    Da sollte sich die Frage nach dem vermeintlichen Heldentum der Elitaeren eigentlich etwas anders stellen...

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    • joG
    • 01.08.2010 um 9:48 Uhr

    "Der Vorteil für die Bundesregierung wäre auf jeden Fall, dass beide Institutionen auftragsgemäß im Verborgenen operieren: die Geheimagenten wie auch die Geheimsoldaten. " wenn es einmal darum geht sich gegen Unwissende Minoritäten durchzusetzen. Wenn bspw es mit Ankauf gestohlener Daten nicht weiter geht, hat man da eine geschmeidige Kavallerie, die keiner kontrolliert und deren Tun im Schatten bleibt.

    • joG
    • 01.08.2010 um 9:48 Uhr

    "Der Vorteil für die Bundesregierung wäre auf jeden Fall, dass beide Institutionen auftragsgemäß im Verborgenen operieren: die Geheimagenten wie auch die Geheimsoldaten. " wenn es einmal darum geht sich gegen Unwissende Minoritäten durchzusetzen. Wenn bspw es mit Ankauf gestohlener Daten nicht weiter geht, hat man da eine geschmeidige Kavallerie, die keiner kontrolliert und deren Tun im Schatten bleibt.

  2. Beim Spiegel macht man nicht nur hübsche Interviews mir den "geilen Maklern" (O-Ton ZEIT), sondern schriebt auch Kartext, was die "Geilen Macker" so machen:
    "Die Bundeswehr ist stärker in die Einsätze zur gezielten Tötung von Aufständischen in Afghanistan verwickelt als bisher bekannt. Nach SPIEGEL-Informationen hat Deutschland mehrere Namen auf die Jagdliste setzen lassen. Mindestens ein Taliban-Kommandeur wurde danach von US-Spezialkräften getötet."
    http://www.spiegel.de/pol...

    Beihilfe zu rechswidrigen gezileten Tötungen.

  3. Von denen geht ein unheimliches Aggressionspotenzial gegen uns aus. Und da gilt der erste Gedanke dem eigenen Überleben.« Insofern, da ist sich die Runde weitgehend einig, sei die abstrakte Rede über das Töten fast belastender als jede konkrete Situation: Da gehe es um Selbstverteidigung und legitime militärische Ziele. Und: »Wir sind in Afghanistan, weil wir von der Politik einen Auftrag haben.«

    Einen Auftrag hat die andere Seite ebenso, zumal auf eigenem Boden agierend gegen ausländische Aggressoren.
    Das Aggressionspotential ist auf beiden Seiten vorhanden - niemand will freiwillig verletzt werden oder gar sterben (auch nicht als muslimischer Fundalist).

    Welches "legitime Ziel" wird also am Hindukusch verfolgt? Was haben wir dort überhaupt zu suchen oder verloren?
    Ausser das wir an einem aus fadenscheinigen Gründen von den USA angezettelten sinnlosen Krieg zusammen mit großen Teilen der NATO als US-Vasallen unterstützend teilnehmen (müssen).

    Dazu paßt gerade gut der folgende FAZ-Artikel:

    FAZ: Traumatisierte Soldaten - Durchs Rost gefallen
    Ein Elitesoldat wird in Afghanistan verletzt und als „vorübergehend dienstunfähig“ aus der Bundeswehr entlassen. Inzwischen lebt er von Hartz IV und manchmal auch im Wald. Wen kümmert's?

    • ddkddk
    • 31.07.2010 um 21:27 Uhr

    Dieser Satz ist erläuterungsbedürftig.

    Wenn dies aus Gründen der Funktionsfähigkeit dieses Truppenteils erforderlich ist, ist natürlich klar, dass wir ein Übungfeld wie Afghanistan brauchen, denn wo soll sonst dieses offenbare Grundbedürfnis geübt werden.

    Typisch ist natürlich auch, dass hinter dem Ganzen ein katholischer Pfarrer stehen muss, der den Soldaten erklärt, dass und warum für ihn das Gebot: "Du sollst nicht töten" nicht gilt, da die ansonsten möglichen Gewissensbisse die Einsatz- und Kampffähigkeit entscheidend beeinträchtigen.

  4. 5. na ja

    wir dürfen an der ksk nicht das festmachen, was uns an der politik missfällt. sie verkauft die bundeswehr als strassen- und brückenbauer, entsprechend schlecht vorbereitet und ausgerüstet müssen die soldaten antreten.
    die lüge kostet leben und gesundheit.
    das geht bei der ksk nicht. sie sind ausschließlich auf töten spezialisiert und dafür ausgebildet. und das machen sie.
    wer das ändern will, muss die politik ändern.

  5. [entfernt. Bitte verzichten Sie auf NS-Vergleiche und diffamierende Aussagen. Vielen Dank. Die Redaktion/ew]

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    Anders kann man ihren Kommentar nicht bezeichnen. Anhand der zitierten Äußerungen der KSK-Soldaten "faschistoide-nazistische Tendenzen" erkennen zu wollen oder solche zu unterstellen, ist schon ein starkes Stück.

    Die allergrößte Frechheit steht allerdings ein Satz zuvor. Die vollkommen richtige Darstellung des Soldaten, warum er in Afghanistan im Einsatz ist, zu benutzen um einen Vergleich zur NS-Zeit zu konstruieren ist nicht nur absolut unfair sondern geschmacklos sondergleichen.

    Aus ihrem Geschreibsel ist vor allem eins zu erkennen: Sie haben ein gestörtes Verhältnis zur Bundeswehr bzw. dem Militär. Oder vielleicht auch zur Demokratie? Aber wie man an ihren Schreibfehlern sehen kann, nehmen sie es mit der Sorgfalt wohl nicht so genau.

    Um einmal auf eine unsachliche und polemische Ebene herabzusteigen, wie Sie es tun: Wohl ein wenig dünn angerührt, wie?

    Anders kann man ihren Kommentar nicht bezeichnen. Anhand der zitierten Äußerungen der KSK-Soldaten "faschistoide-nazistische Tendenzen" erkennen zu wollen oder solche zu unterstellen, ist schon ein starkes Stück.

    Die allergrößte Frechheit steht allerdings ein Satz zuvor. Die vollkommen richtige Darstellung des Soldaten, warum er in Afghanistan im Einsatz ist, zu benutzen um einen Vergleich zur NS-Zeit zu konstruieren ist nicht nur absolut unfair sondern geschmacklos sondergleichen.

    Aus ihrem Geschreibsel ist vor allem eins zu erkennen: Sie haben ein gestörtes Verhältnis zur Bundeswehr bzw. dem Militär. Oder vielleicht auch zur Demokratie? Aber wie man an ihren Schreibfehlern sehen kann, nehmen sie es mit der Sorgfalt wohl nicht so genau.

    Um einmal auf eine unsachliche und polemische Ebene herabzusteigen, wie Sie es tun: Wohl ein wenig dünn angerührt, wie?

  6. Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/cs

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    Nur dazu ist der Soldat da. Ganz gleich, ob in Rest-Bundeswehr oder KSK. Wer das nicht will, muss die Bundeswehr abschaffen bzw. sich für deren Abschaffung einsetzen.

    Wer eine Bundeswehr will, sollte sich daran erinnern, dass sie ihrem Sinn und Zweck nach ausschließlich der Landes- und Bündnisverteidigung gegen einen militärischen Angriff dient. Keinesfalls jedoch zum Einsatz als Bürgerkriegsarmee wo auch immer auf der Welt.

    Dazu folgendes richterliche Zitat: «Der Einsatz der Bundeswehr ‹zur Verteidigung› ist mithin stets nur als Abwehr gegen einen ‹militärischen Angriff› (‹armed attack› nach Art. 51 UN-Charta) erlaubt, jedoch nicht zur Verfolgung, Durchsetzung und Sicherung ökonomischer oder politischer Interessen.»
    Quelle: Bundesverwaltungsgericht: Urteil des 2. Wehrdienstsenats vom 21. Juni 2005 – BVerwG 2 WD 12.04, S. 30

    Und weiter: «Ein Staat, der sich – aus welchen Gründen auch immer – ohne einen solchen Rechtfertigungsgrund [gemeint sind Kap. VII und Art. 51 der UN-Charta] über das völkerrechtliche Gewaltverbot der UN-Charta hinwegsetzt und zur militärischen Gewalt greift, handelt völkerrechtswidrig. Er begeht eine militärische Aggression.»
    Quelle: Bundesverwaltungsgericht: Urteil des 2. Wehrdienstsenats vom 21. Juni 2005 – BVerwG 2 WD 12.04, S. 73

    Unser Soldatengesetz sagt in § 11 Abs. 2: «Ein Befehl darf nicht befolgt werden, wenn dadurch eine Straftat begangen würde. Befolgt der Untergebene den Befehl trotzdem, so trifft ihn eine Schuld nur, wenn er erkennt oder wenn es nach den ihm bekannten Umständen offensichtlich ist, dass dadurch eine Straftat begangen wird.» Ein Verstoß gegen das Völkerrecht ist nach dem Völkerstrafrecht eine Straftat und daher nach dem Soldatengesetz verweigerungspflichtig.

    § 10 Abs.4 des Soldatengesetzes sagt zu den Pflichten eines Vorgesetzten: «Er darf Befehle nur zu dienstlichen Zwecken und nur unter Beachtung der Regeln des Völkerrechts, der Gesetze und der Dienstvorschriften erteilen.»

    Das Soldatengesetz gilt für die gesamte Bundeswehr, d.h., auch das KSK.

    Nur dazu ist der Soldat da. Ganz gleich, ob in Rest-Bundeswehr oder KSK. Wer das nicht will, muss die Bundeswehr abschaffen bzw. sich für deren Abschaffung einsetzen.

    Wer eine Bundeswehr will, sollte sich daran erinnern, dass sie ihrem Sinn und Zweck nach ausschließlich der Landes- und Bündnisverteidigung gegen einen militärischen Angriff dient. Keinesfalls jedoch zum Einsatz als Bürgerkriegsarmee wo auch immer auf der Welt.

    Dazu folgendes richterliche Zitat: «Der Einsatz der Bundeswehr ‹zur Verteidigung› ist mithin stets nur als Abwehr gegen einen ‹militärischen Angriff› (‹armed attack› nach Art. 51 UN-Charta) erlaubt, jedoch nicht zur Verfolgung, Durchsetzung und Sicherung ökonomischer oder politischer Interessen.»
    Quelle: Bundesverwaltungsgericht: Urteil des 2. Wehrdienstsenats vom 21. Juni 2005 – BVerwG 2 WD 12.04, S. 30

    Und weiter: «Ein Staat, der sich – aus welchen Gründen auch immer – ohne einen solchen Rechtfertigungsgrund [gemeint sind Kap. VII und Art. 51 der UN-Charta] über das völkerrechtliche Gewaltverbot der UN-Charta hinwegsetzt und zur militärischen Gewalt greift, handelt völkerrechtswidrig. Er begeht eine militärische Aggression.»
    Quelle: Bundesverwaltungsgericht: Urteil des 2. Wehrdienstsenats vom 21. Juni 2005 – BVerwG 2 WD 12.04, S. 73

    Unser Soldatengesetz sagt in § 11 Abs. 2: «Ein Befehl darf nicht befolgt werden, wenn dadurch eine Straftat begangen würde. Befolgt der Untergebene den Befehl trotzdem, so trifft ihn eine Schuld nur, wenn er erkennt oder wenn es nach den ihm bekannten Umständen offensichtlich ist, dass dadurch eine Straftat begangen wird.» Ein Verstoß gegen das Völkerrecht ist nach dem Völkerstrafrecht eine Straftat und daher nach dem Soldatengesetz verweigerungspflichtig.

    § 10 Abs.4 des Soldatengesetzes sagt zu den Pflichten eines Vorgesetzten: «Er darf Befehle nur zu dienstlichen Zwecken und nur unter Beachtung der Regeln des Völkerrechts, der Gesetze und der Dienstvorschriften erteilen.»

    Das Soldatengesetz gilt für die gesamte Bundeswehr, d.h., auch das KSK.

  7. Was nützen Elitesoldaten,die im Einsatz versagen!Nach der
    Darstellung von der Nato kämpft sie erfolgreich in AGN,aber
    die Realität sieht anders aus,nur die Fremdenlegion hat sich
    in ihrem Einsatz Respekt verschafft!Wer nicht an seine Sache
    glaubt und überzeugt ist,sollte auch nicht dafür Kämpfen!In
    Deutschland steht kein Politiker hinter dem Krieg,wenn er
    dafür seine Karriere dafür aufs Spiel setzen muss,also steht
    die Bundeswehr auf verlorenem Posten in AGN!Blauäugigkeit und Propanda stehen im Vordergrund der Politik,die im Ver-
    gleich zu den Leistungen der Bundeswehr nicht passen.Ob mit
    der Kaiserarmee oder Wehrmacht,Waffen-SS,keine Armee war so
    abhängig von der Politik wie die Bundeswehr und von ihren
    Verbündeten Amerika,wo nur die Politik der Amis hinter ihrer
    Armee steht.Wer solange Krieg führt und keine Erfolge vorzu-
    weisen hat,sollte besser nach Hause gehen!Die Wehrmacht verlor wegen Personal-und Materialüberlegenheit des Gegners
    den zweiten Weltkrieg,erzielte aber immer wieder Erfolge an
    den Fronten durch Kampfeswillen in vielen Schlachten,die Nato gewinnt trotz Personal-und Materialüberlegenheit keine
    Schlacht,nur in Holywood in Kriegsfilmen!

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