Klimaschutz Es brennt lichterloh
Die Welt erlebt den heißesten aller Sommer, doch die USA boykottieren den Klimaschutz. Dürfen die das?
© Jewel Samad/AFP/Getty Images

Machtloser Klimapolitiker: US-Präsident Barack Obama während einer Rede in Chicago vor wenigen Tagen
Einen Moment innehalten, so viel Zeit muss sein. In Russland brennen riesige Waldgebiete, in Pakistan sind 1400 Menschen ertrunken, Nachrichten aus fernen Ländern sind das, Anlässe flüchtigen Unbehagens, wie furchtbar, denkt man. Doch das Wetter radikalisiert sich, dieses Jahr verspricht das heißeste seit 130 Jahren zu werden, seit Beginn der Messungen. Seltsam ist angesichts solcher Neuigkeiten allerdings, dass die folgende politische Entscheidung bloß als eine kleine Nachricht um die Welt gegangen ist: Soeben haben einige konservative Politiker in den USA die Welt, die wir kennen, dem Untergang ein Stück näher gebracht.
Es ist ein fast trivialer Vorgang. Der amerikanische Senat befasst sich bis auf Weiteres nicht mit dem Entwurf der Demokraten für ein Klimaschutzgesetz. Selbst Barack Obama, der grünste aller US-Präsidenten, kann daheim nicht einmal die kümmerlichen Vorschläge durchsetzen, mit denen er vergangenen Dezember zum Klimagipfel in Kopenhagen gereist war. Schon damals war das Misstrauen der Chinesen mit Händen zu greifen. In einem Papier aus Pekings Akademie der Wissenschaften konnte man es nachlesen: Wir nehmen euch im Westen noch so halbwegs ab, dass ihr imstande seid, eure Stromversorgung zu modernisieren. Aber Abstriche bei der Mobilität, bei Flugreisen und Autos werden eure verwöhnten Bürger nie hinnehmen, und eure schwächlichen Staaten werden sie nie durchsetzen können. Wie wahr.
Warum gibt es auf die radikal neue Lage keine radikal neuen Antworten?
In absehbarer Zeit wird es kein amerikanisches Klimaschutzgesetz geben, China wird weniger denn je bereit sein, ein vom Westen verursachtes Umweltproblem auf Kosten der eigenen Bevölkerung zu lösen. Und beides zusammen bedeutet, dass das große Vorhaben der globalen Klimadiplomatie gescheitert ist: keine Erderwärmung über zwei Grad hinaus, ein Klimawandel, der vielleicht schlimm, aber jedenfalls noch beherrschbar wäre – die Zeitspanne, die dafür noch blieb, war knapp, wahrscheinlich zu knapp. Ohne die USA und ohne China konnte sie nicht genutzt werden.
Und nun? Klimawandel ist ein kaum verstandenes, weitgehend unberechenbares Phänomen. Mehr Dürren, mehr Waldbrände, mehr Überschwemmungen in den Monsungebieten, davon wird man ausgehen müssen. Auf lange Sicht dürften einige Regionen der Welt unbewohnbar werden, so wie es die Sahara und andere Wüsten heute schon sind – aber welche Gebiete das sein werden und bis wann es geschehen wird, das kann heute niemand sagen.
Denkbar ist sogar, dass andere Regionen vom Klimawandel profitieren werden. Nicht heute und nicht morgen, aber in fernerer Zukunft dürfte die Umsiedlung großer Bevölkerungen über nationale Grenzen hinweg ein Menschheitsthema werden.
Darüber hinaus droht die Welt nun sehr unsicher zu werden. Niemand weiß, ob sich eine um vier Grad heißere Welt stabilisieren lässt oder ob nicht der Klimawandel eine unbeherrschbare Eigendynamik gewinnt. Es gibt die vorsichtigen Abschätzungen des Klimarats, es gibt atemberaubende Worst-Case-Szenarien (sieben, acht Grad mehr in Europa und Afrika! Fünfzehn Grad mehr in der Arktis!), es gibt Theorien über das, was in der technischen Sprache der Klimaforscher »Diskontinuität« heißt: die Zerstörung der tropischen Regenwälder; das Versiegen des Golfstroms, der Europa wärmt; das Abschmelzen des grönländischen Eisschildes, verbunden mit einem langsamen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu sieben Meter. Nichts davon wird sich in der Lebensspanne unserer Generation ereignen, einiges kann die Menschheit wahrscheinlich auch jetzt noch abwenden. Über die Wahrscheinlichkeit solcher Veränderungen lässt sich derzeit nicht viel sagen. Nur dies: In einer um nur zwei Grad wärmeren Welt hätte niemand sie fürchten müssen. Nun schon. Den nächsten Veröffentlichungen des Weltklimarats werden wir mit Bangen entgegensehen.
- Datum 06.08.2010 - 14:49 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 05.08.2010 Nr. 32
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Sehr geehrter Herr Drieschner,
Vielen Dank für Ihren Leitartikel in der letzten Zeit-Ausgabe. Eine Aufklärung der Bevölkerung ist erforderlich, damit das klimapolitisch Erforderliche in unserer Demokratie durchsetzbar wird.
Europa zu einer unilateralen Reduktion seiner Emissionen bis 2020 um 30% unter 1990-Werte zu ermuntern, erscheint aber fragwürdig. So begrüßenswert eine ambitionierte Zusage der EU af ersten Blick wäre, bleibt festzustellen, dass sich die Staatengemeinschaft in Kopenhagen im Dezember 2009 nicht sonderlich beeindruckt gezeigt hat von dem damals schon bestehenden Angebot aus Europa. Auch jetzt ist nicht zu erwarten, dass eine 30%-Selbstverpflichtung ein großes Umdenken auslösen würde.
Ohne flankierende Maßnahmen droht vielmehr das Abwandern von emissionsintensiven Industrien aus der EU, ohne das dem Klimaschutz damit geholfen wäre.
Wenn die EU auf internationaler Ebene Erfolg haben will mit ihrer Klimaschutzpolitik, dann muss Brüssel sich eine neue Strategie überlegen.
Die französiche Ratspräsidentschaft hatte im Herbst 2008 vorgeschlagen, über Klima-Import-Zölle auf Waren aus Staaten ohne adäquates Klimaschutzregime nachzudenken. Diese Idee ist damals verworfen worden. Da in den USA wirtschaftspolitische Erwägungen für den Aufschub der Klimagesetzgebung ursächlich waren, könnte die Androhung von Strafzöllen auf US-Produkte eine andere Richtung in die dortige Diskussion bringen.
Damit gäbe es ein wichtiges handelspolitisches Argument für Klimaschutz!
[...]
Wer die grundlegenden Zusammenhänge nicht berücksichtigt, kann leicht eine Lösung vorschlagen. Sie ist nur unsinnig. Schlimmer ist, solche Vorschläge sind vermutlich auch destruktiv, weil sie dem Publikum vermittelt, es gäbe eine einfache Antwort und mit gestrecktem Finger einen Schuldigen gleich ausdeutet. Das ist eine völlige Verkennung der Lage und wird nichts bewirken als Unruhe.
Wer nicht versteht, dass internationale öffentliche Güter um knappe Mittel konkurrieren und abwägt, wie man diese auf mehr Schultern verteilt, der sollte besser informieren denn über die großen Themen schreiben. Wenn wir wollen, dass andere Länder unsere Produkte der alternativen Energiegewinnung kaufen, dann werden wir dem wirklichen Fragekomplex begegnen müssen und nicht nur schmollend Bezichtigungen ausstoßen. Das kommt nicht gut an und ist schlechter Verkauf.
[Gekürzt, bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. /Die Redaktion pt.]
Die Idee "Strafzölle" zu erheben als Nettoexporteur ist abenteuerlich. Wen die Amis eine CO2 Steuer auf Autos erhöben oder Importverbot verhingen, die so gebaut sind, dass sie scheller fahren können als 65 Meilen, so wird es in Stuttgart und Wolfsburg eng.
[...]
Wer die grundlegenden Zusammenhänge nicht berücksichtigt, kann leicht eine Lösung vorschlagen. Sie ist nur unsinnig. Schlimmer ist, solche Vorschläge sind vermutlich auch destruktiv, weil sie dem Publikum vermittelt, es gäbe eine einfache Antwort und mit gestrecktem Finger einen Schuldigen gleich ausdeutet. Das ist eine völlige Verkennung der Lage und wird nichts bewirken als Unruhe.
Wer nicht versteht, dass internationale öffentliche Güter um knappe Mittel konkurrieren und abwägt, wie man diese auf mehr Schultern verteilt, der sollte besser informieren denn über die großen Themen schreiben. Wenn wir wollen, dass andere Länder unsere Produkte der alternativen Energiegewinnung kaufen, dann werden wir dem wirklichen Fragekomplex begegnen müssen und nicht nur schmollend Bezichtigungen ausstoßen. Das kommt nicht gut an und ist schlechter Verkauf.
[Gekürzt, bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. /Die Redaktion pt.]
Die Idee "Strafzölle" zu erheben als Nettoexporteur ist abenteuerlich. Wen die Amis eine CO2 Steuer auf Autos erhöben oder Importverbot verhingen, die so gebaut sind, dass sie scheller fahren können als 65 Meilen, so wird es in Stuttgart und Wolfsburg eng.
Bitte differenzieren Sie zwischen Klima und Wetter. Klima bezieht sich auf einen sehr großen Zeitraum, das Wetter auf einen eher kleinen. Die Brände in Russland haben etwas mit der aktuellen Wetterlage zu tun. Der heiße Sommer ebenso.. Das wird im Artikel meiner Meinung nach vermischt.
Europa muss voran gehen, wenn die USA nicht mitgehen dann eben ohne. Wir müssen Technologien so weit entwickeln, dass wir nicht mehr von Erdöl, Erdgas und Kohle abhängig sind. Ich habe keine Lust, in 20 Jahren immer noch im Benziner durch die Gegend zu fahren und sehe wenig Sinn darin, sich von Erdöl- und Erdgasimporten abhängig zu machen..
Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Europa sollte endlich die Reifeprüfung bestehen und sich vom Rockzipfel der USA lösen. Alle Wissen, dass die Neuausrichtung auf Energie-Effizenz und erneuerbare Energie Zukunft bedeutet. Sollten einige Länder noch mehr Zeit brauchen um dies zu verstehen, könnte Europa infolge bereitstehen, sinnvolle und praxiserprobte Lösungen anbieten zu können.
Dabei sollte Europa aber nicht vergessen, dass sowohl der Handel mit CO2-Lizenzen für einen Klimaschutz kontraproduktiv ist, ja diesen sogar unterläuft. Wir sollten zudem in Europa nicht in die Atom-Strom-Falle laufen, schon gar nicht ohne sichere Endlager. Es sollte aber auch langsam eine Diskussion darüber beginnen, was Energie-Effizenz wirklich ist. Das Verbieten von Glühbirnen und das hinführen zu Energie uneffizenten und mit Umweltgiften zersetzten Alternativen sind dabei sicherlich keine zielgerichtete Lösungen. Nicht nur die USA müssen ihre Hausaufgaben irgend wann machen, sondern auch Europa.
Geehrte Redaktion, sicherlich lesen Sie auch interessiert die Kommenatare. Dabei fällt wirklich immer wieder sehr besorgniserregend auf, dass viele Menschen weder ein Verantwortungsbewusstsein bezüglich des Klimas entwickelt haben, noch die einfachsten meteorologischen Grundkenntnissen geläufig sind, vielmehr glaubt man an abstruse Verschwörungstheorien, als wäre der freie Journalismus niemals erfunden worden.
Ihr Artikel ist insofern ein Schuss in den Ofen, da er wissenschaftlich nicht einwandfrei geschrieben ist. Solche Sachen DÜRFEN nicht passieren, denn, man sieht es an der Reaktionen, sie sind ein gefundenes Fressen für die "Klimaskeptiker". Glücklicherweise ist diese Skepsis in der wissenschaftlichen Praxis und auch in jenen wirtschaftlichen Feldern, die sich mit dem Klimawandel auseinandersezten müssen (z.B. die Forstwirtschaft) weit weniger ausgeprägt. Doch diese Leute reagieren bloß. Die Allgemeinheit steuert. Will heißen: Das zukünftige Klima ist von der Erkenntnis der Menschen abhängig, dass eben jenes labil und unbedingt zu schützen ist. Daher sollten sie, als Redaktion, nun unbedingt solche Artikel schreiben, die a) den wissenschaftlichen Anforderungen gerecht werden und b) Aufklärungsarbeit leisten. Da muss nochmals ganz vorne angefangen werden. Dabei kommt dem Journalismus eine entscheidende Rolle bei. Wer wenn nicht er kann den Verschwörungstheoretikern, Skeptikern und damit zukünftigen Zeugen des Klimawandels heute eben letzteren ins Bewusstsein führen?
Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Europa sollte endlich die Reifeprüfung bestehen und sich vom Rockzipfel der USA lösen. Alle Wissen, dass die Neuausrichtung auf Energie-Effizenz und erneuerbare Energie Zukunft bedeutet. Sollten einige Länder noch mehr Zeit brauchen um dies zu verstehen, könnte Europa infolge bereitstehen, sinnvolle und praxiserprobte Lösungen anbieten zu können.
Dabei sollte Europa aber nicht vergessen, dass sowohl der Handel mit CO2-Lizenzen für einen Klimaschutz kontraproduktiv ist, ja diesen sogar unterläuft. Wir sollten zudem in Europa nicht in die Atom-Strom-Falle laufen, schon gar nicht ohne sichere Endlager. Es sollte aber auch langsam eine Diskussion darüber beginnen, was Energie-Effizenz wirklich ist. Das Verbieten von Glühbirnen und das hinführen zu Energie uneffizenten und mit Umweltgiften zersetzten Alternativen sind dabei sicherlich keine zielgerichtete Lösungen. Nicht nur die USA müssen ihre Hausaufgaben irgend wann machen, sondern auch Europa.
Geehrte Redaktion, sicherlich lesen Sie auch interessiert die Kommenatare. Dabei fällt wirklich immer wieder sehr besorgniserregend auf, dass viele Menschen weder ein Verantwortungsbewusstsein bezüglich des Klimas entwickelt haben, noch die einfachsten meteorologischen Grundkenntnissen geläufig sind, vielmehr glaubt man an abstruse Verschwörungstheorien, als wäre der freie Journalismus niemals erfunden worden.
Ihr Artikel ist insofern ein Schuss in den Ofen, da er wissenschaftlich nicht einwandfrei geschrieben ist. Solche Sachen DÜRFEN nicht passieren, denn, man sieht es an der Reaktionen, sie sind ein gefundenes Fressen für die "Klimaskeptiker". Glücklicherweise ist diese Skepsis in der wissenschaftlichen Praxis und auch in jenen wirtschaftlichen Feldern, die sich mit dem Klimawandel auseinandersezten müssen (z.B. die Forstwirtschaft) weit weniger ausgeprägt. Doch diese Leute reagieren bloß. Die Allgemeinheit steuert. Will heißen: Das zukünftige Klima ist von der Erkenntnis der Menschen abhängig, dass eben jenes labil und unbedingt zu schützen ist. Daher sollten sie, als Redaktion, nun unbedingt solche Artikel schreiben, die a) den wissenschaftlichen Anforderungen gerecht werden und b) Aufklärungsarbeit leisten. Da muss nochmals ganz vorne angefangen werden. Dabei kommt dem Journalismus eine entscheidende Rolle bei. Wer wenn nicht er kann den Verschwörungstheoretikern, Skeptikern und damit zukünftigen Zeugen des Klimawandels heute eben letzteren ins Bewusstsein führen?
Natürlich dürfen die Amerikaner das, schliesslich haben die Linken in Europa samt den ihnen nahestenden Medien, darunter natürlich auch die ZEIT, Mr. Obama zum Heiland und Messias erklärt. Kritik verboten, die Obama-Administration kann und darf alles, und an dem was schief geht, sind natürlich die anderen schuld, Mr. Messias-President hätte es an sich schon gut gewollt...
Obama ist der grösste Schwindler und Luftbläser der neueren Geschichte und insofern eine Gefahr für die USA und den ganzen Rest der Welt. Aber bis sich das hierzulande herumspricht, dürfte es Jahrzehnte dauern.
....dass ich mit Ihnen übereinstimme Obama sei "der grösste Schwindler und Luftbläser der neueren Geschichte" aber Sie haben recht, wenn Sie die einheitlich ultra-positive Darstellung seiner Kandidatur vor der Wahl in den hiesigen Medien als naiv bezeichnen. Dass man nun enttäuscht sein würde, war damals abzusehen. Aber es ist weniger Obamas Leistung, die enttäuschen sollte als die miserable Qualität der hiesigen Medien in ihrer Einschätzung wichtiger Ereignisse.
Obama zu den deutschen Linken.Obama hat ein Chaos von Bush geerbt und die deutschen Linken haben Obama nicht gewaehlt.
Das die Zeit ihre eigene Propaganda macht ( siehe Gauck) bestreite ich nicht.
Mich erinnert ihr Kommentar an das was man taeglich bei Yahoo USA ueber Obama lesen kann. Der Versuch der Republikaner von ihren eigenen Fehlleistungen abzulenken und blanker Hass.
....dass ich mit Ihnen übereinstimme Obama sei "der grösste Schwindler und Luftbläser der neueren Geschichte" aber Sie haben recht, wenn Sie die einheitlich ultra-positive Darstellung seiner Kandidatur vor der Wahl in den hiesigen Medien als naiv bezeichnen. Dass man nun enttäuscht sein würde, war damals abzusehen. Aber es ist weniger Obamas Leistung, die enttäuschen sollte als die miserable Qualität der hiesigen Medien in ihrer Einschätzung wichtiger Ereignisse.
Obama zu den deutschen Linken.Obama hat ein Chaos von Bush geerbt und die deutschen Linken haben Obama nicht gewaehlt.
Das die Zeit ihre eigene Propaganda macht ( siehe Gauck) bestreite ich nicht.
Mich erinnert ihr Kommentar an das was man taeglich bei Yahoo USA ueber Obama lesen kann. Der Versuch der Republikaner von ihren eigenen Fehlleistungen abzulenken und blanker Hass.
Die Vereinigten Staaten dürfen auch unter einem Obama mit sozialem Touch nicht davon ausgehen, dass die Welt erblindet gegenüber ihrem verheerenden Raubbau an den Lebensbedingungen der Menschen der ganzen Welt. Diese Zerstörung liegt nicht in dem Entscheidungsbereich der USA. Sie aufzuhalten ist eine Verpflichtung gegenüber den inzwischen geschädigten Menschen und der dransalierten Natur. Diese Weigerung ist ein unmissverständliches Signal, dass ein Verursacher sich vor seiner Verantwortung drückt.
Die Antwort und die Reaktionen darauf können schmerzhaft ausfallen. Und - was dabei entscheidend ist. Darüber entscheidet nicht der amerikanische Präsident.
vom Wetter auf das Klima zu schließen ist wie immer [...]
Bitte äußern Sie Ihre Kritik sachlich. Danke. Die Redaktion/sh
Wer die globale Temperatur der Erdatmosphäre auf
2 °C genau regeln will, gehört in ärztliche Obhut.
Wer die globale Temperatur der Erdatmosphäre auf
2 °C genau regeln will, gehört in ärztliche Obhut.
mit dem gleichen Argument könnte man den heutigen Papst für die Kreuzzüge vor den Völkergerichtshof in Den Haag schleppen. Toll, was die Amerikaner damals geleistet haben. Applaus und Tusch!
Das ändert aber kein Jota an der Tatsache, dass die HEUTIGE amerikanische Politiklandschaft weder Willens noch in der Lage ist, in irgendeiner Art und Weise konstruktiv gegen den Klimawandel anzugehen.
Davon ab, ist die Frage "Dürfen die das?" von einer geradezu kindlichen Naivität.
Erstens: "Klima" ist ein Begriff, den man erfunden hat um Wetterdaten über einen längeren Zeitraum auf eine Statistik zu bringen, quasi um zu sehen, ob sich am Endergebnis irgendwas ändert. Das bringt uns aber nicht wirklich weiter, denn es ist nur das Wetter, dass sich verändert und nicht unbedingt das Klima.
Zweitens: Das Wetter verändert sich nicht nur zum warmen, schauen sie mal nach Südamerika, da gibt es zur Zeit einen sehr sehr harten Winter.
Link:
http://de.rian.ru/society...
Also von "Klimaerwärmung" kann man sich ruhig distanzieren, es geht eher darum dass das Klima in beiden Richtungen extremer wird. Und das liegt sicher nicht am CO2...
Eine Frage die hier vielleicht ganz interessant ist hat mit einem anderen Thema zu tun, dennoch gehört beides zusammen, auch wenn man nicht unbedingt immer darauf hingewiesen wird.
Hat vielleicht die Sonne damit zu tun?
Immerhin fehlt ihr die Aktivität, die sie eigentlich alle 11,5Jahre haben sollte. Und die NASA ist sehr zurückhaltend, was Informationen über die Sonne angeht. Auf einigen Bildern konnte man seltsame Objekte um die Sonne herum sehen, die teilweise sogar mit ihr interagierten. Es deutet viel darauf hin, dass die NASA und vielleicht auch die Regierungen mehr wissen, als sie uns erzählen. Die Wetterextreme sind nicht aufzuhalten durch CO2-Einsparungen, das hat man scheinbar schon insgeheim kapiert.
Bitte verzichten Sie auf Verschwörungstheorien bzw. führen Quellen an. Die Redaktion /is
Wollen sie mich verkohlen, liebe Redaktion /is?
Hier eine Quelle zum Thema:
http://www.kritische-natu...
hier ein Konkurrenz-Beitrag dazu:
http://www.spiegel.de/wis...
Weg vom Klima, hin zu den Objekten um die Sonne herum:
Hier ein Video mit gesammelten Sonnenaufnahmen, wer will kann die Bilder selbst auf der NASA-Homepage raussuchen (Datum & Uhrzeit stehen da) und nachschauen:
http://www.youtube.com/wa...
und wem die Dinger zu klein sind, der kann sich ja mal das hier anschauen:
http://www.youtube.com/wa...
und wer jetzt auf der NASA-Seite selber einmal nachforscht, der wird feststellen, dass speziell in diesem Zeitraum nichts auffälliges passiert. Irgendetwas stimmt da nicht.
Wollen sie mich verkohlen, liebe Redaktion /is?
Hier eine Quelle zum Thema:
http://www.kritische-natu...
hier ein Konkurrenz-Beitrag dazu:
http://www.spiegel.de/wis...
Weg vom Klima, hin zu den Objekten um die Sonne herum:
Hier ein Video mit gesammelten Sonnenaufnahmen, wer will kann die Bilder selbst auf der NASA-Homepage raussuchen (Datum & Uhrzeit stehen da) und nachschauen:
http://www.youtube.com/wa...
und wem die Dinger zu klein sind, der kann sich ja mal das hier anschauen:
http://www.youtube.com/wa...
und wer jetzt auf der NASA-Seite selber einmal nachforscht, der wird feststellen, dass speziell in diesem Zeitraum nichts auffälliges passiert. Irgendetwas stimmt da nicht.
Panikmache mit falschen Daten. Wetter & Klima bewusst falsch vermengen. [...]
Dem Umweltschutz und den tatsächlich notwenigen Schritten zur Reduzierung der Menschen gemachten Schäden an der Umwelt leisten sie mit solch einem Unfug, wie schon die Klimadatenfälscher, einen Bärendienst!
Zum Glück wird der Leser durch die Nutzung neuer Quellen im Internet immer Mündiger. Ich freue mich schon auf die Anstehende Bereinigung der Verlagslandschaft, Zukunft haben Fakten & gute Recherchierte Artikel und nicht schlecht aufbereitete persönliche Meinungsmache! Das gilt für Verlage wie Journalisten.
Bitte äußern Sie IHre Kritik auf respektvolle Art und Weise. Die Redaktion/is
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