Arbeitsmarkt "Wir ordnen uns den Medien unter"
Er wollte auf Konjunkturprognosen verzichten. Jetzt sagt Klaus Zimmermann uns wieder die Zukunft voraus. Warum?
DIE ZEIT: Professor Zimmermann, in der Krise haben Sie gefordert, auf Konjunkturprognosen zu verzichten . Jetzt sagen Sie wieder die Zukunft voraus. Haben Sie aus der Krise denn nichts gelernt?
Klaus Zimmermann: Das war im Dezember 2008, in der Mitte des freien Falls der Konjunktur. Ich habe damals gesagt, wir sollten besser zunächst einmal zuwarten, bevor wir wöchentlich neue Prognosen machen. Mir ging es vor allem darum, mit düsteren Prognosen die Bürger nicht noch mehr zu verunsichern. Die Wirtschaftsentwicklung vorherzusagen ist etwas anderes, als ein Erdbeben vorherzusagen. Ein Erdbeben kümmert sich nicht um Prognosen, es kommt, oder es kommt nicht. Bei Wirtschaftsprognosen ist das anders: Die Bürger orientieren sich an Vorhersagen, sie geben zum Beispiel weniger Geld aus, wenn eine tiefe Krise droht. Eine düstere Prognose kann die Krise also erst richtig verschlimmern. Im Übrigen sind Konjunkturprognosen immer schon sehr unzuverlässig gewesen. Es gilt eine einfache Lebensweisheit: Man muss auch mal zugeben können, dass man nichts weiß.
ZEIT: Wissen alle Ökonomen, dass sie nichts wissen?
Zimmermann: Bezogen auf Konjunkturprognosen: ja. Die Unsicherheitsbereiche sind sehr groß, und Wendepunkte sind praktisch nicht prognostizierbar. Das weiß jeder, der sich mit der Sache beschäftigt, auch die Medien.
ZEIT: Wir sollten Prognosen also bleiben lassen?
Zimmermann: Nein, wir sollten nur dazu sagen, wann sie wissenschaftlich begründet sind und wann sie gehobene Unterhaltung, intelligente Spekulationen darstellen. Die Konjunkturentwicklung über ein Jahr hinaus zuverlässig vorauszusagen ist generell sehr schwierig, wenn nicht unmöglich. Wir sollten auf mittelfristige Punktprognosen ohne Bandbreiten verzichten – die Ökonomen genauso wie die Journalisten. Bei sehr kurzfristigen Voraussagen, etwa für drei oder sechs Monate, sieht es anders aus, weil man sehr viele Daten hat und schon ein sehr außergewöhnliches Ereignis braucht, um in der Vorhersage danebenzuliegen. Ganz langfristige Prognosen wiederum sind ja lediglich Trendaussagen und damit ebenfalls unproblematisch.
ZEIT: Was sagt das über Ihre Zunft aus, dass alle dennoch weitermachen?
Zimmermann: Dass wir uns sehr stark den Bedürfnissen der Medien, der Öffentlichkeit unterordnen.
ZEIT: Sie sind alle mediengeil?
Zimmermann: Das klingt mir zu hart. Die Medien sind Teil des Spiels. Sie verlangen geradezu nach konkreten Aussagen über die Zukunft.
ZEIT: Warum machen ausgerechnet Sie da mit? Sie könnten auch Nein sagen.
Zimmermann: Das kann ich nicht allein. Wir beim DIW haben unsere Prognosen eine Zeit lang mit Wahrscheinlichkeiten versehen, um den Unsicherheitsgrad deutlich zu machen. Das hat niemanden interessiert. Eine konkrete Zahl lässt sich gut verstehen. Es ist aber unsinnig, die Komplexität der Welt in einer aufs Komma genauen Wachstumsprognose zu erfassen. Wir sollten darauf verzichten. Das geht nicht ohne die Medien!
ZEIT: Dann reden wir doch mal über die Zukunft, ohne auf eine Zahl zu starren: Werden wir schon bald Vollbeschäftigung haben, wie es der Wirtschaftsminister jetzt verkündet?
Zimmermann: Ich glaube, dass Vollbeschäftigung prinzipiell möglich ist – definiert als eine Arbeitslosenquote von weniger als vier Prozent oder deutlich weniger als zwei Millionen Arbeitslose. Allein aus demografischen Gründen schrumpft künftig die Arbeitsbevölkerung jedes Jahr um 250.000, auch das hat Folgen für die Zahl der Arbeitslosen. Ein Teil der jetzt Arbeitslosen wird aber auch im Aufschwung nur schwer einen Arbeitsplatz finden, weil er nicht die richtigen Qualifikationen hat. Etwa 50 Prozent der Langzeitarbeitslosen haben keinen Schulabschluss. Dagegen werden wir bei Fachkräften schon bald einen Mangel haben, auch deshalb ist Zuwanderung so wichtig.
- Datum 05.08.2010 - 19:08 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 05.08.2010 Nr. 32
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Zitat: "Wenn wir uns jetzt nicht als Zuwanderungsland etablieren, werden wir in ein paar Jahren, wenn der globale Kampf um die klugen Köpfe beginnt, leer ausgehen."
An den sog. Experten geht die Wirklichkeit wohl völlig vorbei. Der Kampf um die klugen Köpfe hat schon lange begonnen, oder warum wandern jährlich fast 200000 gut qualifizierte Deutsche aus unserem Land aus? Nicht umsonst werben Länder wie Australien oder Kanada um deutsche Fachkräfte, während unsere Firmen dem gleichen Klientel Niedriglöhne und unzumutbare Arbeitsbedingungen anbieten. Diese Arroganz wird uns noch teuer zu stehen kommen. Während andere Länder darauf achten, in erster Linie Menschen aufzunehmen, die den Ländern nutzen, sind wir aus humnanitären Gründen Experten für die Migration Ungebildeter. Die Zukunft wird zeigen, welche Länder eine bessere Zukunft vor sich haben. Ich habe da so eine vage Vermutung.
[Anmerkung: Bitte belegen Sie Ihre Thesen mit Quellen. Danke. Die Redaktion/ew]
...das ist die Aroganz der sog. "Eliten". Noch nicht mal so lange her, wurde vielen qualifizierten Leuten gekündigt. Diese wurden mit offenen Armen in der Schweiz ( die tun sich zwar damit schwer- siehe SVP ) und Skandinavien empfangen- sogar Sprachkurse wurden angeboten.
Und jetzt jammert die deutsche Wirtschaft- wir haben keine Fachkräfte und keinen Nachwuchs. Mit verlaub ich bin froh dass meine Junge ins Ausland gegangen ist.
Wir haben leider in Deutschland die miesesten Arbeitsbedingungen der ganzen EU- und da wollen Sie das jemand eine Familie gründet?
Und abgesehen davon kotzt mich an, irgendwelchen Schwachköpfen zuhören zu müssen, die alles in drei- monatigen Wechselperioden alles besser wissen und sich auch schamlos revidieren.
...das ist die Aroganz der sog. "Eliten". Noch nicht mal so lange her, wurde vielen qualifizierten Leuten gekündigt. Diese wurden mit offenen Armen in der Schweiz ( die tun sich zwar damit schwer- siehe SVP ) und Skandinavien empfangen- sogar Sprachkurse wurden angeboten.
Und jetzt jammert die deutsche Wirtschaft- wir haben keine Fachkräfte und keinen Nachwuchs. Mit verlaub ich bin froh dass meine Junge ins Ausland gegangen ist.
Wir haben leider in Deutschland die miesesten Arbeitsbedingungen der ganzen EU- und da wollen Sie das jemand eine Familie gründet?
Und abgesehen davon kotzt mich an, irgendwelchen Schwachköpfen zuhören zu müssen, die alles in drei- monatigen Wechselperioden alles besser wissen und sich auch schamlos revidieren.
Woher bekommt diese Spetzies eigentlich ihr Einkommen?
Wahrsager in früheren Jahrhunderten hat man aufgehängt,verbrannt oder gesteinigt, wenn nicht das eingetroffen ist was diese vorhersagten.
Aber genau diese Spetzies wandert leider nicht aus!
"Wahrsager in früheren Jahrhunderten hat man aufgehängt,verbrannt oder gesteinigt"
Sie sind mir ja ein Schelm. Mit Ihnen als "soziales Gewissen" wären wir noch im Mittelalter. Bringen Sie anderen gegenüber mehr Respekt auf.
Inhaltlich: Das DIW leistet wichtige Arbeit. Für kurz- und mittelfristige Planung braucht man in jedem Industriebetrieb Prognosen. Sicherheit über die Zukunft hat niemand, ein "best guess" ist wertvoll auch wenn er nicht immer eintritt.
"Wahrsager in früheren Jahrhunderten hat man aufgehängt,verbrannt oder gesteinigt"
Sie sind mir ja ein Schelm. Mit Ihnen als "soziales Gewissen" wären wir noch im Mittelalter. Bringen Sie anderen gegenüber mehr Respekt auf.
Inhaltlich: Das DIW leistet wichtige Arbeit. Für kurz- und mittelfristige Planung braucht man in jedem Industriebetrieb Prognosen. Sicherheit über die Zukunft hat niemand, ein "best guess" ist wertvoll auch wenn er nicht immer eintritt.
Von der Qualität ihrer Konjunkturprognosen könnten die alle nicht leben. Tun sie auch nicht. Die sogenannten Wirtschaftsforschungsinstitute leben alle von der pausenlosen Interessenpropaganda für die Ausbeuter.
Jetzt geht es wieder darum, nach mehr Zuwanderung zu schreien und über angeblichen Fachkräftemangel zu fabulieren. Ist zwar alles nur Quatsch, aber es wird gut bezahlt. So ein Institut braucht doch locker 10 Mio. Euro im Monat, dafür muss man dann gegen ein höheres HarttzIV argumentieren, denn deswegen müssten die Ausbeuter doch glatt auch die Löhne erhöhen und das darf doch nicht sein.
Alles nur käuflicher Unsinn, besonders vom Hans-Werner, aber auch von allen anderen Figuren. Wie kann man so einen Job nur machen?
"Wie kann man so einen Job nur machen?"
Es gibt Jobs, die für einen 'anständigen Menschen' einfach nicht in Frage kommen.
Schön auch die Schuldzuweisung an die Medien. Sie sind doch der wichtigste Partner in diesem erbärmlichen Spiel.
"Wie kann man so einen Job nur machen?"
Es gibt Jobs, die für einen 'anständigen Menschen' einfach nicht in Frage kommen.
Schön auch die Schuldzuweisung an die Medien. Sie sind doch der wichtigste Partner in diesem erbärmlichen Spiel.
"Wahrsager in früheren Jahrhunderten hat man aufgehängt,verbrannt oder gesteinigt"
Sie sind mir ja ein Schelm. Mit Ihnen als "soziales Gewissen" wären wir noch im Mittelalter. Bringen Sie anderen gegenüber mehr Respekt auf.
Inhaltlich: Das DIW leistet wichtige Arbeit. Für kurz- und mittelfristige Planung braucht man in jedem Industriebetrieb Prognosen. Sicherheit über die Zukunft hat niemand, ein "best guess" ist wertvoll auch wenn er nicht immer eintritt.
Das Institut ist gut und wichtig, um Statistiken über die momentanen Zustände zu erstellen und diese vll noch zu analysieren. Für seltsame Zukunftsprognosen, mit merkwürdiger Begründung oder offensichtlichen Halbwissen, brauchen wir es nicht.
Damit sind solche Aussagen gemeint:
-Vollbeschäftigung möglich, weil die Bevölkerng schrumpt/älter wird.
-Ausbildungsstand schuld an Arbeitslosigkeit
- Einhalten des Grundgesetztes macht die Menschen "fauler als sie eh schon sind" (Übersetzung von: Hartz IV darf nicht angehoben werden, sonst gehen die Menschen nicht mehr arbeiten - zumindest nicht zu Dumpinglöhnen)
Das sind so Aussagen, die hört man oft und sind in ihrer Herleitung einfach nur naiv bis verleumdnerisch
Das Institut ist gut und wichtig, um Statistiken über die momentanen Zustände zu erstellen und diese vll noch zu analysieren. Für seltsame Zukunftsprognosen, mit merkwürdiger Begründung oder offensichtlichen Halbwissen, brauchen wir es nicht.
Damit sind solche Aussagen gemeint:
-Vollbeschäftigung möglich, weil die Bevölkerng schrumpt/älter wird.
-Ausbildungsstand schuld an Arbeitslosigkeit
- Einhalten des Grundgesetztes macht die Menschen "fauler als sie eh schon sind" (Übersetzung von: Hartz IV darf nicht angehoben werden, sonst gehen die Menschen nicht mehr arbeiten - zumindest nicht zu Dumpinglöhnen)
Das sind so Aussagen, die hört man oft und sind in ihrer Herleitung einfach nur naiv bis verleumdnerisch
"Wie kann man so einen Job nur machen?"
Es gibt Jobs, die für einen 'anständigen Menschen' einfach nicht in Frage kommen.
Schön auch die Schuldzuweisung an die Medien. Sie sind doch der wichtigste Partner in diesem erbärmlichen Spiel.
...das ist die Aroganz der sog. "Eliten". Noch nicht mal so lange her, wurde vielen qualifizierten Leuten gekündigt. Diese wurden mit offenen Armen in der Schweiz ( die tun sich zwar damit schwer- siehe SVP ) und Skandinavien empfangen- sogar Sprachkurse wurden angeboten.
Und jetzt jammert die deutsche Wirtschaft- wir haben keine Fachkräfte und keinen Nachwuchs. Mit verlaub ich bin froh dass meine Junge ins Ausland gegangen ist.
Wir haben leider in Deutschland die miesesten Arbeitsbedingungen der ganzen EU- und da wollen Sie das jemand eine Familie gründet?
Und abgesehen davon kotzt mich an, irgendwelchen Schwachköpfen zuhören zu müssen, die alles in drei- monatigen Wechselperioden alles besser wissen und sich auch schamlos revidieren.
"Meine Ideologie besteht darin, keine Ideologie zu haben."
Und ob ! Zimmermann generiert sich immer mehr als fanatisiertes Mitglied der neoliberalen Sekte und des "Sozialismus für die Reichen." Mit Empirie und Wissenschaft haben, wie nicht nur diese Krise gezeigt, das DIW und die anderen Pseudos nichts am Hut. Zimmermann ist, neben dem unsäglichen Sinn in der Süddeutschen, einer der größten okonomischen Totalversager, wenn man sich sein unsinniges Geschwafel der letzten Jahre vor Augen führt. In den USA, Vorreiter des Neoliberalismus und Zuwanderungsland Nr. 1 (um die Löhne besser drücken zu können), muss inzwischen jeder achte um Lebensmittelkarten betteln, um nicht zu verhungern. Gesamtszahl Juli 2010: 40,8 Millionen.(lt. US-Agrarministerium).
Auch Zimmermann ist ein Mietmaul der Arbeitgeber, um die Löhne zu drücken durch noch billigere Zuwanderer. Bis der ganze Laden wieder zusammenkracht...
was die ausländerfeindlichkeit in unserem land angeht:
dumm, dass die wirtschaft jammert, aber nichts tut:
weder für die ausbildung benachteiligter kids, noch für unternehmenskulturen indem sie leute einstellt die vielleicht ausländische namen tragen, aber immerhin so deutsch sind, wie die führungskräfte aus der schweiz oder usa es nicht sind.
und dann unterstützt "die wirtschaft" leider die beiden parteien, genauer drei, die sich in den letzten jahren nicht gerade als weltoffen gezeigt haben, sondern voller ressentiments: stoibi mit seiner "verrassten gesellschaft" z.b.
ich sag s mal mit den worten von an-i aus beitrag fünf:
ich bin auch froh für jeden, dessen kinder sich in ein besseres leben aufmachen und diese verlogene,
"ihr müsst flexibel sein und erfahrung haben und für die rente vorsorgen und kinder kriegen-aber wir geben euch weder eine gute schulbildung noch eine chance auf dem arbeitsmarkt" sch*** hinter sich lassen...passt doch alles vorn und hinten nicht.
sad but true, wie der deutsche zu sagen pflegt
"was die ausländerfeindlichkeit in unserem land angeht:
dumm, dass die wirtschaft jammert, aber nichts tut:
weder für die ausbildung benachteiligter kids, noch für unternehmenskulturen indem sie leute einstellt die vielleicht ausländische namen tragen, aber immerhin so deutsch sind, wie die führungskräfte aus der schweiz oder usa es nicht sind.
und dann unterstützt "die wirtschaft" leider die beiden parteien, genauer drei, die sich in den letzten jahren nicht gerade als weltoffen gezeigt haben, sondern voller ressentiments: stoibi mit seiner "verrassten gesellschaft" z.b.
ich sag s mal mit den worten von an-i aus beitrag fünf:
ich bin auch froh für jeden, dessen kinder sich in ein besseres leben aufmachen und diese verlogene,
"ihr müsst flexibel sein und erfahrung haben und für die rente vorsorgen und kinder kriegen-aber wir geben euch weder eine gute schulbildung noch eine chance auf dem arbeitsmarkt" sch*** hinter sich lassen...passt doch alles vorn und hinten nicht.
sad but true, wie der deutsche zu sagen pflegt"
Das paßt hier zwar dazu wie die Faust aufs Auge. Aber Hauptsache, mal wieder über die deutsche Ausländerfeindlichkeit und die Diskriminierung von Migranten gejammert.
Ansonsten bleibt es dabei: Zimmerman ist ein neoliberales Mietmaul, das sich bevorzugt den Industrieverbänden andient und deren Forderungen in wissenschaftlich klingensollende Formulierung umsetzt. Natürlich wollen neoliberale Mietmäuler nicht als solche bezeichnet werden.
"was die ausländerfeindlichkeit in unserem land angeht:
dumm, dass die wirtschaft jammert, aber nichts tut:
weder für die ausbildung benachteiligter kids, noch für unternehmenskulturen indem sie leute einstellt die vielleicht ausländische namen tragen, aber immerhin so deutsch sind, wie die führungskräfte aus der schweiz oder usa es nicht sind.
und dann unterstützt "die wirtschaft" leider die beiden parteien, genauer drei, die sich in den letzten jahren nicht gerade als weltoffen gezeigt haben, sondern voller ressentiments: stoibi mit seiner "verrassten gesellschaft" z.b.
ich sag s mal mit den worten von an-i aus beitrag fünf:
ich bin auch froh für jeden, dessen kinder sich in ein besseres leben aufmachen und diese verlogene,
"ihr müsst flexibel sein und erfahrung haben und für die rente vorsorgen und kinder kriegen-aber wir geben euch weder eine gute schulbildung noch eine chance auf dem arbeitsmarkt" sch*** hinter sich lassen...passt doch alles vorn und hinten nicht.
sad but true, wie der deutsche zu sagen pflegt"
Das paßt hier zwar dazu wie die Faust aufs Auge. Aber Hauptsache, mal wieder über die deutsche Ausländerfeindlichkeit und die Diskriminierung von Migranten gejammert.
Ansonsten bleibt es dabei: Zimmerman ist ein neoliberales Mietmaul, das sich bevorzugt den Industrieverbänden andient und deren Forderungen in wissenschaftlich klingensollende Formulierung umsetzt. Natürlich wollen neoliberale Mietmäuler nicht als solche bezeichnet werden.
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