Pécs 2010 Im Einklang

Blaskapellen, Techno und ein Punkmusiker am Roma-Gymnasium: Ein Besuch in Pécs, Ungarns europäischer Kulturhauptstadt

Plötzlich bebt der Boden. Die Matratze vibriert. Eine angelehnte Schranktür schwingt quietschend auf. Tuuut-tuuut-tääää, tuuut-tuuut-tääää, tönt es in Bierzeltlautstärke von unten. So klingt Pécs abends gegen 18 Uhr im Lenau-Haus. Eine Tuba? Bröööt-tööööö. Und das jetzt, eine Trompete? Die Melodie erinnert entfernt an Im Frühtau zu Berge. Egal, die sollen das leiser drehen. Also die Treppe ein Stockwerk runter, vorbei an Trachtenpuppen hinter Glas. Dumm nur: Da ist keine Stereoanlage bis zum Anschlag aufgedreht. Da spielt tatsächlich eine Blaskapelle. Bärtige Männer halten messingfarbene Instrumente vor die Gesichter, manche sitzen im Unterhemd da, was bei der Hitze nachvollziehbar ist. In eine Probe reinplatzen wäre jetzt unhöflich. Also doch lieber gleich in die Stadt, ohne vorher noch ein bisschen auszuruhen.

Das Lenau-Haus ist beides: Gästeherberge und Kulturzentrum der sogenannten Donauschwaben. Etwa 10.000 von ihnen leben in und um Pécs, das sich »Peetsch« spricht und dieses Jahr die dritte Europäische Kulturhauptstadt ist und ziemlich genau in der Mitte zwischen den anderen beiden liegt: Istanbul und dem Ruhrgebiet. Von Budapest aus fährt man dorthin noch einmal knapp drei Stunden mit dem Intercity durch Heideland in Richtung Süden. Pécs liegt inmitten grüner Hügel. Kleine bunte Häuserwürfel verteilen sich über die Hänge des Mecsek-Gebirges. Bis nach Kroatien sind es nur 40 Kilometer.

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Wie überall im östlichen Mitteleuropa, wo sich die Grenzen im Laufe der Geschichte so oft verschoben haben, ist die Bevölkerung in Pécs bunt gemischt. Doch nirgendwo sonst leben die Ungarn, Roma, Kroaten, Serben, Bulgaren, Deutschen, Polen, Griechen, Ukrainer und Russen so selbstverständlich zusammen. Schon 1998 bekam die Stadt für ihre umsichtige Minderheitenpolitik den Friedenspreis der Unesco. Das Motto der Kulturhauptstadt lautet »Stadt ohne Grenzen«. Zu Recht. Denn wer sich im Sommer 2010 mit offenen Ohren durch das historische Pécs und seine modernen Außenbezirke bewegt, dem begegnet ein akustisches Patchwork der Parallelwelten, die sich ständig überlappen und vermischen.

Anreise

Mit Lufthansa oder Malev Hungarian Airlines nach Budapest. Weiter mit dem Mietwagen auf der M6 oder mit dem Zug. Die Fahrt dauert knapp drei Stunden

Unterkunft

Hotel Palatinus (Király utca 5, Tel. 0036-72/889462, www.danubiushotels.com), schönes Jugendstil-Interieur, DZ ab 53 Euro

Lenau-Haus (Munkácsy Mihály utca 8, Tel. 0036-72/332515), Gästehaus der deutschen Minderheit, DZ etwa 30 Euro

Ausgehen

Essen: Kikelet (Károlyi Mihály utca 1, Tel. 0036-72/512900), gehobene ungarische und internationale Küche, im Mecsek-Gebirge, toller Blick auf Pécs
Elefantos (Jókai tér 6, Tel. 0036-72/216055), italienisch-ungarische Küche, großartige Gulaschsuppe und gute Pizzen zu moderaten Preisen

Museen: NemArt Galéria (Irgalmasok utca 16, www.nemartgaleria.com), präsentiert Off-Kunst in einem Kellergewölbe
Victor-Vasarely-Museum (Kaptalan utca 3, Tel. 0036-72/324822), zeigt Werke des in Pécs geborenen Op-Art-Erfinders Victor Vasarely

Cafés und Kneipen: Cultour-Café (Király utca 28), alternativer Biergarten mit Livemusik, man sitzt unter großen, alten Bäumen, gute Sandwiches
Kulturgarten (Szent István tér 17), weitläufiges, idyllisches Café, zahlreiche Open-Air-Lesungen im Rahmen des Kulturhauptstadt-Programms

Kulturhauptstadt

Die Ausstellung »Ungarn im Bauhaus« gastiert bis 30. Oktober 2010 in Pécs, ab November im Berliner Bauhaus-Archiv. Vom 24. bis 26. September: Trinklied-Weinfestival. Vom 11. bis zum 13. November: Balkanmusikfestival »Ost-West-Passage«. Ausführliches Programm unter www.pecs2010.hu

Auskunft

Ungarisches Tourismusamt, Tel. 00800-36000000, www.ungarn-tourismus.de

Im Lenau-Haus trötet die Stadt noch deutsche Volkslieder, ein paar Gehminuten weiter westlich, im historischen Zentrum, quiekt sie auf Ungarisch. Das sind die kleinen Kinder, die in den Brunnen spielen. In den Fußgängerzonen ploppt Pécs, das sind die waldbeerlila, cappuccinobraunen oder schlumpfblauen Eiskugeln, die weiß bemützte Verkäuferinnen in jedem zweiten Laden in Waffeln füllen.

An der Ecke Rékóczi utca/Hungária utca hallt Pécs auf Arabisch, wenn der Imam der Hassan-Jakawali-Moschee zum Abendgebet ruft. Seine Worte hängen fast zwei Sekunden lang in dem kühlen Raum. Für die Akustik haben die Erbauer im 16. Jahrhundert Krüge in die meterdicken Wände eingelassen, damals gehörte der südliche Teil Ungarns zum Osmanischen Reich. Bis Anfang der neunziger Jahre arabische Studenten in Pécs wieder eine muslimische Gemeinde gründeten, war die Moschee mit dem angeblich höchsten Minarett Ungarns mehrere Jahrhunderte lang ein Museum.

Das größte Gotteshaus aus türkischer Zeit, die 1585 vollendete Gazi-Khassim-Moschee, ist heute eine katholische Kirche. Wie eine Trutzburg mit kupfergrüner Kuppel steht sie ein paar Gehminuten weiter, auf dem zentralen Széchenyi tér. »Hier feiern wir unsere Festgottesdienste«, sagt János Hábel. Der Vorsitzende des Deutschen Kulturvereins steht mitten auf dem weiß gepflasterten, von schönen Jugendstilhäusern gesäumten Stadtplatz.

Im 17. Jahrhundert, als österreichische Regimenter und die Armeen der deutschen Kurfürsten die Türken vertrieben hatten, kamen Franken, Pfälzer und Schwaben in kleinen, »Ulmer Schachteln« genannten Schiffen die Donau herab. Bis zum Zweiten Weltkrieg blieben sie mehr oder weniger unter sich. Die »Donauschwaben«, wie man sie hier der Einfachheit halber nannte, hatten ihre eigene Sprache, ihre eigenen Traditionen, ihre eigene Musik. Ihre »Schwabenbälle« zu Karneval waren auch bei den Ungarn beliebt. Die Melodien, die das Orchester im Lenau-Haus heute geprobt hat, wurden auf den Dörfern rund um Pécs zur Kirmes und bei Hochzeiten gespielt.

Hábel, Schnauzer und freundliche felsgraue Augen, hat selbst keine Erinnerung mehr an diese Musik. Er ist im sozialistischen Ungarn aufgewachsen, dort war deutsche Kulturpflege über Jahrzehnte verpönt. »Die Notenblätter zu den alten Liedern galten lange als verschollen«, sagt der 46-Jährige. Erst kürzlich habe jemand die Partituren auf seinem Dachboden gefunden. Um die alte Blasmusik der Vergessenheit zu entreißen, hat der Kulturverein sich darangemacht, sie zu digitalisieren. »Wir sind deutscher Abstammung und wollen die Fackel weitertragen«, sagt Hábel pathetisch. Doch er legt Wert darauf, dass sein Verein nicht nur historisches Liedgut zum Pécser Klangteppich beiträgt. Kürzlich hat er einen Techno-DJ aus Berlin eingeladen, der auf einer Baustelle zur Kopfhörerdisco lud. Auch neue deutsche Filme werden im Lenau-Haus gezeigt, zuletzt Das Leben der Anderen.

Auf dem Rückweg schauen wir in der Galerie NemArt vorbei. In einem beinahe leeren Hinterhof in der Irgalmasok utca, nur ein paar Blumenkübel stehen da, windet sich eine steile Steintreppe in einen schlauchartigen Ausstellungsraum. Am Vortag haben hier junge Künstler aus Deutschland und Ungarn gemeinsam am Tisch gesessen und getrunken. Die leeren Gläser und vollen Aschenbecher haben sie stehen gelassen und zum Kunstwerk erklärt. Eine Art Memento Mori, vor dem nun eine Roma-Sängerin ein Lied über die Vergänglichkeit singt. Am späten Abend klingt Pécs ganz schön melancholisch.

Am nächsten Morgen rattert die Stadt wie eine Armada aus Rasenmähern. Das sind die vielen alten Autos, deren Fahrer kein Tempolimit zu kennen scheinen. Pécs rauscht, das ist die ausgeleierte AC/DC-Kassette des Taxifahrers. Es rumpelt, sobald der Volvo die sauber asphaltierten Straßen des Stadtkerns in Richtung Osten verlässt. Nach ein paar Kilometern kommen wir in eine Gegend, in der sich erdbraune Häuserblocks und blütenweiße Fertighäuser abwechseln. Hier steht seit 1994 das erste Roma-Gymnasium Europas, die Gandhi-Schule. Vor dem schlichten Gebäude aus rotem Klinker und viel Glas wartet István Kosztics, promovierter Jurist und Vorsitzender des Kulturvereins der Pécser Roma. Die Schule für begabte Roma-Kinder aus Südungarn sei am Anfang umstritten gewesen, sagt er. Viele hätten abfällig vom »Zigeunergymnasium« gesprochen. Pécs sei »keine Insel der Seligen« im zunehmend nationalistischen Ungarn. Im Herbst 2008 flog eine Granate in eine Wohnung, ein Roma-Ehepaar starb. Doch das sei ein tragischer Einzelfall gewesen.

Als vor zwei Jahren ein Kiosk am Bahnhof rechtsradikale Zeitschriften in der Auslage präsentierte, begriffen die Bürger, was auf dem Spiel stand, und schlossen sich zu einer Initiative zusammen. Sie sammelten Geld für ein Mahnmal zur Erinnerung an die 4000 jüdischen Bürger, die an einem einzigen Tag im Juli 1944 deportiert wurden. Der Kiosk musste die Zeitschriften wieder aus dem Programm nehmen. »Pécs war und ist die toleranteste Stadt Ungarns«, sagt István Kosztics. Nur hier kämen Roma-Veranstaltungen wie das jährliche Festival für Roma-Musik ohne Sicherheitsdienst aus.

Der Organisator Zoltán Beck sitzt etwas abseits des Zentrums auf den Stufen der riesigen romanischen Kathedrale am Dóm tér. »Freunde aus Budapest fragen mich immer, wie wir das schaffen, die Musiker zu schützen«, sagt er. »Ich frage dann zurück: Vor wem sollen wir sie schützen?« Dass sich der Überfall vom vorletzten Herbst wiederholen könnte, glaubt er nicht. Beck streicht sich die blondierten Ponyfransen aus dem Gesicht. Seine Fingernägel sind schwarz lackiert. Er unterrichtet an der Pécser Universität Roma-Literatur. In Ungarn kennt man ihn als Kopf der Punkband 30Y.

Die Organisatoren der Kulturhauptstadt hätten den Musiker gerne als Aushängeschild für das junge, laute Pécs gehabt. Aber in dem offiziellen Programm, zwischen Weinliedfestival, Haiku-Weltkonferenz und Origami-Treffen, fühlte er sich nicht wohl. Sein Pécs klingt weder nach Hochkultur noch nach Folklore. »Wir sind das Seattle Ungarns«, sagt er. Mehr als 50 Rockbands spielen in den Kellern der alten Universitätsstadt, viele der Musiker seien Studenten, die meisten hätten einen Plattenvertrag. Vom Seattle-Sound hört man im Sommer allerdings wenig. In den Ferien wird nicht geprobt. Am Dóm tér ist es am späten Nachmittag still wie in einer italienischen Kleinstadt während der Siesta.

Die meisten der 30000 Pécser Studenten verbringen den Sommer zu Hause, die anderen treffen sich unter den Feigen- und Mandelbäumen der alternativen Biergärten in Uni-Viertel. Hier sitzt auch Sebastian Gruhl, ein Medizinstudent aus Köln, den der Zufall vor sechs Jahren nach Pécs gebracht hat. Weil er mit einem Abiturdurchschnitt von 3,3 in Deutschland keinen Studienplatz bekam, bewarb er sich, wie viele Numerus-clausus-Flüchtlinge, in Ungarn. Über das Land wusste er wenig, über Pécs und die Deutschen dort gar nichts. Er schaute im Atlas nach, wo die Stadt überhaupt lag. Und wie sprach man das aus? Pecks? Peez? Pätsch? In den ersten Wochen verwirrte ihn seine neue Heimat mit ständig neuen Ansammlungen von Umlauten und Konsonanten. Eine ist ihm bis heute in Erinnerung geblieben: »Következö mégállo Kórház tér«, knarzte in der Straßenbahn eine Frauenstimme vom Band. »Nächste Haltestelle Kórház-Platz«.

Und wie klingt sein Pécs heute? Gruhl empfiehlt einen Ausflug zum Magasház, dem angeblich höchsten leer stehenden Haus Europas. Der graue Hochhausturm schräg gegenüber dem prächtigen Hauptgebäude der Universität ist ein Paradies für Hobbyornithologen. Wer sich hier auf die Lauer legt, hört den ganzen Tag die Vögel, die durch die zerbrochenen Scheiben rein- und rausfliegen. Hier mischt sich ein leises rhythmisches Flapp-Flapp in den Soundtrack der Stadt.

Im Garten von Mohamed Eisa ist es eher ein unregelmäßiges Knarzen. Der Kinderarzt sitzt auf einem alten Rattanstuhl und fährt sich durch den dichten Bart, der ihn älter aussehen lässt als 39. Eisa war einer der ersten Araber, die Anfang der neunziger Jahre zum Studieren nach Pécs kamen. Heute ist er mit einer Ungarin verheiratet und Vorstand der Pécser Muslime. »Wir sind wenige«, sagt er, »aber wir können unsere Religion ungestört leben.« Vorurteile seien ihm noch nie begegnet. Eher Interesse. Als er und seine arabischen Kommilitonen nach einem Gebetsraum suchten, bot die Stadt ihnen kurzerhand an, die Museumsmoschee in der Rékóczi ucta wieder zu nutzen. Dieser Pragmatismus, diese unideologische Improvisationsgabe prägt die Stadt bis heute.

Die Pécser schimpfen darüber, dass ein Großteil der Prestigeprojekte, mit denen die Stadt im Kulturhauptstadt-Jahr beeindrucken wollte, nicht fertig geworden sind, und nutzen die Investitionsruinen dann auf ihre Weise. So ist aus dem Gelände der legendären Jugendstil-Porzellanmanufaktur Zsolnay diesen Sommer kein imposantes Kulturviertel geworden, mit Galerien, Cafés, Restaurants und Ateliers, sondern ein informeller Kunstraum. In einer der vielen immer noch baufälligen Fabrikhallen steht die Malerin Diána Bóbics. Staub hängt in der Luft, der Boden ist mit Mörtelklumpen übersät. An den rostroten Ziegelwänden und mitten im Raum stehen riesige Staffeleien mit grellbunten Bildern. Bóbics und ihre Kollegen von der Kunstakademie haben hier eine Ausstellung zum Thema Farbintensität aufgebaut. Bóbics’ Bilder zeigen die Strukturen einer Zelle mal in feurigem Gelbrot, mal in kühlem Blaugrün, auf anderen schillern neonfarbene Menschen am Strand.

»Wo sonst wäre Platz für Gemälde, die großflächig sind wie halbe Wohnzimmerwände?«, fragt die 33-Jährige, die gerade im Fach Freie Kunst promoviert. Dann macht es platsch. Eine Taube, die auf dem 15 Meter hohen Dachgebälk sitzt, hat sich erleichtert. »Einmal hat so ein Vieh mein Bild getroffen. Das machte aber nichts, ich male in Schichten«, sagt Diána Bóbics.

Zurück im Zentrum, gehen wir durch Straßen voller Rhythmus. Auf Plätzen und vor den Kaffeehäusern haben Musiker mit langen Dreadlocks und großen Hüten ihre Instrumente ausgepackt. Die Häuserfronten der schmalen Gassen verdoppeln den Klang der Gitarren und Trommeln, der Geigen und Rasseln. Es ist dunkel geworden. Im gelben Licht der Straßenlaternen baumeln die reifen Früchte an den Feigenbäumen, und hinter irgendeinem Fenster sitzt vielleicht ein Tubaspieler am Computer, um die alten Weisen der Donauschwaben als MP3-Datei abzuspeichern.

Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unter www.zeit.de/audio

 
Leser-Kommentare
  1. 1. Freude

    Wahre Freude überflügelt mich,so von Fünfkirchen(Pecs)ich höre wie vernehme.Und ich sah den Dom von Fünfkirchen und dachte mir damals beim Sehen:Farbenprächtiger kann kaum ein sakraler Bau bezüglich der Innenausmalung in Erscheinung treten!Sprach mit Leuten,denkend:Kommunikation war bestens zum ineffabilen Ineinskommen mit und aus Dem,aus Dem alles ist.Pecs war eine große Freude in meinem Herzen-zumal ja ungarndeutsche Provinz dies mitunter beinhaltet.Freude,dass Fünfkirchen Europa-Hauptstadt wurde 2010,-,-Freude an Pecs wird mir nicht vergehen.Und Wein wird nicht rar sein.Guter Wein vom Ungarnland.

  2. 2. O Pecs

    Denken erinnert Sein,unter Vielem
    Blieben wenige Worte:Versagen hilft
    Dem Herankommen an das Sein Selbst:
    Tauche auf tiefstverborgener Sinn:
    Im Geheimnis umlauert verbleibet das geliebte Pecs

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ich trat ein und
    vor lauter Staunen konnte kaum noch
    ich mich fassen in mich zurück,,,
    denn fassungslos stand ich da im
    Anschau`n
    unfassbarer Schönheit beim Anblicken
    Der Wandmalerei:Überschön
    Farbenprächtig zeigte sich mir diese Kunst.
    Gepriesen der Schöpfer aller Farben:
    Vergangenes bewahre Zukunft,Sein
    Wird Sein-Sein,Wahrheit bewahret.

    Ich trat ein und
    vor lauter Staunen konnte kaum noch
    ich mich fassen in mich zurück,,,
    denn fassungslos stand ich da im
    Anschau`n
    unfassbarer Schönheit beim Anblicken
    Der Wandmalerei:Überschön
    Farbenprächtig zeigte sich mir diese Kunst.
    Gepriesen der Schöpfer aller Farben:
    Vergangenes bewahre Zukunft,Sein
    Wird Sein-Sein,Wahrheit bewahret.

  3. Ich trat ein und
    vor lauter Staunen konnte kaum noch
    ich mich fassen in mich zurück,,,
    denn fassungslos stand ich da im
    Anschau`n
    unfassbarer Schönheit beim Anblicken
    Der Wandmalerei:Überschön
    Farbenprächtig zeigte sich mir diese Kunst.
    Gepriesen der Schöpfer aller Farben:
    Vergangenes bewahre Zukunft,Sein
    Wird Sein-Sein,Wahrheit bewahret.

    Antwort auf "O Pecs"
  4. Vielleicht ist es ein bißchen spät den obigen Artikel zu kommentieren, aber hoffentlich wird das noch von manchen gelesen. Ich möchte Ihnen auf dieser Stelle den Artikel ergänzend einen Fotoblog empfehlen, um die Stadt Pécs mit Augen der Bewohner sehen zu lassen: www.pecs2u.eu. Besuchen Sie bitte diese Seite und empfehlen Sie sie anderen, eventuell Essener Leuten, die einen Link für eigene Fotos finden können!

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