Schiefergas Der Brennstoff im Gestein
Mit neuer Technik sollen die Gasvorräte in tiefen Schieferschichten angezapft werden
Fördertürme sind in Niedersachsen keine Seltenheit. Mehr als 13 Milliarden Kubikmeter Erdgas werden hier im Jahr gefördert, rund 90 Prozent der deutschen Eigenproduktion. Doch der 30 Meter hohe Bohrturm, der fünf Monate lang neben dem Sportplatz der kleinen Gemeinde Niedernwöhren an der Landesgrenze nach Nordrhein-Westfalen stand, war etwas Besonderes. Zum ersten Mal in Deutschland hatte ExxonMobil damit in einem Kilometer Tiefe nach Schiefergas gesucht. So nennt man Erdgas, das sich nicht in einer großen unterirdischen Blase angesammelt hat, sondern in den winzigen Poren einer dicken Schieferschicht versteckt ist.
Noch vor wenigen Jahren wäre es unmöglich gewesen, diese Ressource zu fördern. Denn um an Schiefergas heranzukommen, muss das Gestein aufwendig horizontal durchbohrt und mit Wasserdruck und Chemikalien aufgesprengt werden. Eine neue Technik aber macht seit einigen Jahren das gezielte Bohren in jede beliebige Richtung möglich. Während die Suche nach Schiefergas in Europa gerade erst begonnen hat, strömt es in Texas schon aus mehr als 6000 Löchern und hat dazu beigetragen, dass die USA im vergangenen Jahr Russland als weltweit wichtigsten Erdgasproduzenten überholen konnten. Weltweit bahnt sich ein regelrechter Gas-Hype an.
- Erdgas
Richtig eingesetzt, ist Erdgas ein Klimafreund. Bisher wird die Hälfte des Energieträgers in Deutschland ineffizient verbrannt, um meist schlecht isolierte Gebäude zu heizen; nur 14 Prozent dienen der Stromerzeugung. In Zukunft könnten sich Gaskraftwerke und erneuerbare Energieanlagen ergänzen, wenn überschüssiger Strom aus der wechselhaften Produktion der Wind- und Solarparks in Form von Erdgas unterirdisch zwischengespeichert und bei Flaute wieder abgerufen würde.
- Elektrolyse-Anlagen
Nach Plänen des Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung und des Kasseler Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik soll der ungenutzte Strom in Elektrolyse-Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff eingesetzt werden; dieser wird dann in künstliches Erdgas umgewandelt. Für die bedarfsgerechte Rückverwandlung in Strom sorgen Gaskraftwerke.
Kein Wunder: Bei Schiefergas und anderen unkonventionellen Erdgasvorkommen in Kohleflözen, Sandschichten oder unterseeischen Methanhydraten haben die neuen technischen Verfahren die Menge der weltweit geschätzten Energieressourcen steil in die Höhe schießen lassen. Inzwischen betragen sie nach Angaben der Internationalen Energie Agentur (IEA) das Zehnfache des verbliebenen Öls. Der Erdgasverbrauch hat sich schon in den vergangenen 30 Jahren verdreifacht.
Weltweit wird deshalb erforscht, wie ein stark wachsender Erdgasanteil am besten in den Energiemix integriert werden könnte. Das würde auch der Umwelt nützen. Denn unter den fossilen Energiequellen ist Erdgas die mit Abstand sauberste. Bei der Verbrennung entstehen weder Ruß noch Asche, fast kein Schwefeldioxid und sehr viel weniger Stickoxide als bei Kohle oder Öl. Die Verbrennung von Erdgas emittiert auch deutlich weniger Klimagase . Bei Kraftwerken sinkt der CO₂-Ausstoß je erzeugter Kilowattstunde im Vergleich mit der Kohle auf die Hälfte. Werden Heizöl, Benzin oder Diesel durch Erdgas ersetzt, spart das immerhin ein Viertel der Treibhausgasemissionen.
- Datum 20.08.2010 - 14:37 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 19.08.2010 Nr. 34
- Kommentare 22
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Dann können wir demnächst auch die Crème Brûlée mit dem Wasserhahn flambieren. Was nämlich in dem Artikel nur am Rande erwähnt wird: Die wunderbare neue Technologie verschmutzt das Grundwasser in grandiosem Ausmass. In den USA wurde über das Thema gerade eine Dokumentation gedreht:
http://www.youtube.com/wa...
Das Gasangebot über Pipeline, Flüßiggas und neue Quellen
ist der Tod der total überteuerten alternativen Energien.
Der Bau von Windenergieerzeugern wird in USA bereits ge-
bremst, weil sie gegen Gas gerechnet zu teuer sind.
Solarenergie hat eh keine Chancen im Wettbewerb.
Die CO2 Hilfskrüke der Ökos geht den Bachhinunter, außer
Röttgen und Konsorten glaubt die Klimastory weltweit niemand
mehr.
Die Ökoenergiemärchenstunde der Bundesrepublik geht langsamm aber beständig
ihrem Ende zu. Die Brennelementesteuer soll nur zu Lasten
der Verbraucher Kernenergie teurer mach, damit der Unterschied der Gestehungskosten zum Ökostrom nicht mehr so
auffällt.
Das Überangebot von Gas wird die nächsten Energiejahre berstimmen. Schröder, Fischer und zuletz jetzt auch Rezzo Schlauch setzen aufs richtige Pferd. Schlauch weiß warum er keine Solaranlagen verkauft sondern Flüßiggas.
Nur noch der Solarfan Hermann Scheer feieret die davonschwimmenden Solarfelle. Wetten daß...
Wie definiert man Ignoranz?
"Die CO2 Hilfskrüke der Ökos geht den Bachhinunter, außer
Röttgen und Konsorten glaubt die Klimastory weltweit niemand
mehr."
So zum Beispiel. Die halbe Welt kann die Auswirkungen der globalen Erwärmung bereits deutlich spüren, aber es kann halt nicht sein, was nicht sein darf, nicht wahr?
User "Halapp" ist übrigens in dieser Hinsicht flexibel: In einem anderen Thread hat er noch unter folgendem Titel gepostet: "Klimerwärmung bringt Deutschland nur Vorteile". Also was denn nun?
Auch interessant: Bei dutzenden Postings, die "Halapp" im vergangenen halben Jahr gemacht hat, wird man sich schwertun, auch nur eines zu finden, in dem er nicht die Industrie lobt, den Klimawandel entweder verleugnet oder ihn als positiv darstellt, fossile Energieträger bzw. die Kernenergie anpreist und - natürlich - gegen die Ökoromantiker wettert. Für andere Themen scheint er sich überhaupt nicht zu interessieren.
Bei derart eingeschränkten Interessen werde ich ja naturgemäss etwas misstrauisch...
und jetzt lese ich von einer texanischen Firma die sich für bisher unerkannte Bodenschätze in unserem Ländchen interessiert und deren Förderwürdigkeit untersucht.
Glückwunsch an die deutschen Geologen, deren zugeordneten geologischen Landesämter ( 16 Stück )und unsere Bergbaufirmen !
Wer will den nächsten Winter keine Heizung haben, wenn Putin und Konsorten entscheidet eine Preiserhöhung mit einem Lieferstopp durchzusetzten?
Man muß ihren Artikel schon fast loben, weil eine gewisse Ausgewogenheit besitzt. Ein weiteres gutes Beispiel ist der Kollegen Fritz Vorholz mit seinem Artikel zum "Welt ohne Stoff"! Da werden wenigestens auch die Volkswirtschaftlichen Konsequenzen aufgezeigt. Das darf man von einem Zeit-Artikel auch erwarten.
Energieeffizienz ist die Lösung - nicht Blockade!
Was ist mit den bereits tausenden Bohrlöchern in den USA und Australien wo nichts passiert ist.
Die Menschen in Teilen des Ruhrgebiet leben schon seit Jahren mit erhöhten Methankonzentrationen im Grundwasser und explodieren dort täglich Wohnung, fallen da die Leute um wie die Fliegen, haben wir von dem "Gift" erhöhte Krebsraten?
Damit hier keinen Zweifel aufkommt NEIN.
Schwermetalle im Trinkwasser? Die Schiefergaslagerstätte liegt bei über 1000m. Trinkwasser kommt aus maximal 100m!!
Nebenbei wer kümmert sich um das viel giftigere Uran im Trinkwasser? Aber das ist momentan nicht "Hipp" unter den Journalisten. Da proviliert man sie lieber als ...
Nebenbei bemerkt bei Elektroautos kommt der Strom auch nur aus der Steckdose!!
http://www.zeit.de/wirtsc...
Gift aus dem Wasserhahn
Unkonventionelles Erdgas ist in Schiefergestein oder auch in Kohleflözen eingelagert. Bei jeder Bohrung werden Millionen Liter Wasser und Sand mit hohem Druck in die Erde gepresst, versetzt mit etwa 600 Chemikalien.
Viele der ... verwendeten Bohrchemikalien gelten jedoch als gesundheitsschädlich oder krebserregend.
Oder hier:
http://www.scientificamer...
http://www.zeit.de/wirtsc...
Gift aus dem Wasserhahn
Unkonventionelles Erdgas ist in Schiefergestein oder auch in Kohleflözen eingelagert. Bei jeder Bohrung werden Millionen Liter Wasser und Sand mit hohem Druck in die Erde gepresst, versetzt mit etwa 600 Chemikalien.
Viele der ... verwendeten Bohrchemikalien gelten jedoch als gesundheitsschädlich oder krebserregend.
Oder hier:
http://www.scientificamer...
http://www.zeit.de/wirtsc...
Gift aus dem Wasserhahn
Unkonventionelles Erdgas ist in Schiefergestein oder auch in Kohleflözen eingelagert. Bei jeder Bohrung werden Millionen Liter Wasser und Sand mit hohem Druck in die Erde gepresst, versetzt mit etwa 600 Chemikalien.
Viele der ... verwendeten Bohrchemikalien gelten jedoch als gesundheitsschädlich oder krebserregend.
Oder hier:
http://www.scientificamer...
zu eras.
1. Ob es wärmer wird kann man messen. Wenn es wärmer wird
hat das für Deutschland nur Vorteile.
2. Die Hypothese, daß CO2 die Ursache einer möglichen Er-
wärmung ist, ist offen. Eine Mehrheitsentscheidung von
von "Klimaforschern" ist kein wissenschaftlicher Beweis.
Die wissenschaftlichen Gegenthesen mehren sich.
3. Unser Lenbenstandart wird von der Wirtschaft bestimmt.
Das deutsche, erfolgreiche Wirtschaftsmodell muß ver-
teidigt werden.
4. Die Privathaushalte in der Bundesrepublik zahlen
40% mehr für den Strom als im Durchschnitt der EU-Länder.
Warum Herr Energiekommisar Öttinger?
5. Die Anzeigen der Wirtschaft zur Energiepolitik haben eine
wichtige Funktion. Für alle unwirtschaftlichen, teueren
Energiekonzepte trägt die Regierung allein die Ver-
antwortung.
6. Das Röttgenkonzept hat nur ein Argument: CO2 muß um jeden Preis verhindert werden. Den Preis zahlen die Verbraucher
@Halapp
1. Wärme hätte vielleicht partiell einige Vorteile, Hitze nicht. Aber das Wettergeschehen wird weltweit immer dynamischer (energiereicher!): Stürme, Gewitter, Starkregen!
(Sagen die globalen Bilanzen der Versicherer [z.B. "munich re"])
2. CO2 steht für Energie, die in der Erdkruste gespeichert war und die wir -zusätzlich- durch Verbrennung freisetzen. Dies erhöht die in der Atmosphäre gespeicherte Energie.
3. Der Lebensstandard wird vom politischen System bestimmt. Die Wirtschaftsunternehmen operieren global in jedem Land, die Lebensumstände sind trotzdem unterschiedlich.
4. Weil in Deutschland ein Kartell aus vier Anbietern den Markt aufgeteilt hat. Dieses Kartell fürchtet nun die Konkurrenz der vielen dezentralen Stromerzeuger, die einen echten Wettbewerb und Einführung eines Strommarktes bedeuten würden.
5. Die Anzeigen sollen die Gewinne der Unternehmen sichern. Die neuen Energiekonzepte kommen nicht von den Politikern, sondern von der Wissenschaft (Physik, Elektrotechnik, Ökonomie). Die Politik setzt nur die Rahmenbedingungen.
6. Das Argument ist, dass Energie genutzt werden sollte, die schon im Energiesystem der Erde vorhanden ist: Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft. Damit entsteht natürlich auch weniger CO2. Für die Schäden, die durch immer energiereichere Wettererscheinungen und durch die Umweltverschmutzung entstehen, zahlen alle Bürger. Die wegen fehlendem Wettbewerb verlangten Phantasiepreise für Strom zahlen die Verbraucher.
@Halapp
1. Wärme hätte vielleicht partiell einige Vorteile, Hitze nicht. Aber das Wettergeschehen wird weltweit immer dynamischer (energiereicher!): Stürme, Gewitter, Starkregen!
(Sagen die globalen Bilanzen der Versicherer [z.B. "munich re"])
2. CO2 steht für Energie, die in der Erdkruste gespeichert war und die wir -zusätzlich- durch Verbrennung freisetzen. Dies erhöht die in der Atmosphäre gespeicherte Energie.
3. Der Lebensstandard wird vom politischen System bestimmt. Die Wirtschaftsunternehmen operieren global in jedem Land, die Lebensumstände sind trotzdem unterschiedlich.
4. Weil in Deutschland ein Kartell aus vier Anbietern den Markt aufgeteilt hat. Dieses Kartell fürchtet nun die Konkurrenz der vielen dezentralen Stromerzeuger, die einen echten Wettbewerb und Einführung eines Strommarktes bedeuten würden.
5. Die Anzeigen sollen die Gewinne der Unternehmen sichern. Die neuen Energiekonzepte kommen nicht von den Politikern, sondern von der Wissenschaft (Physik, Elektrotechnik, Ökonomie). Die Politik setzt nur die Rahmenbedingungen.
6. Das Argument ist, dass Energie genutzt werden sollte, die schon im Energiesystem der Erde vorhanden ist: Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft. Damit entsteht natürlich auch weniger CO2. Für die Schäden, die durch immer energiereichere Wettererscheinungen und durch die Umweltverschmutzung entstehen, zahlen alle Bürger. Die wegen fehlendem Wettbewerb verlangten Phantasiepreise für Strom zahlen die Verbraucher.
@Halapp
1. Wärme hätte vielleicht partiell einige Vorteile, Hitze nicht. Aber das Wettergeschehen wird weltweit immer dynamischer (energiereicher!): Stürme, Gewitter, Starkregen!
(Sagen die globalen Bilanzen der Versicherer [z.B. "munich re"])
2. CO2 steht für Energie, die in der Erdkruste gespeichert war und die wir -zusätzlich- durch Verbrennung freisetzen. Dies erhöht die in der Atmosphäre gespeicherte Energie.
3. Der Lebensstandard wird vom politischen System bestimmt. Die Wirtschaftsunternehmen operieren global in jedem Land, die Lebensumstände sind trotzdem unterschiedlich.
4. Weil in Deutschland ein Kartell aus vier Anbietern den Markt aufgeteilt hat. Dieses Kartell fürchtet nun die Konkurrenz der vielen dezentralen Stromerzeuger, die einen echten Wettbewerb und Einführung eines Strommarktes bedeuten würden.
5. Die Anzeigen sollen die Gewinne der Unternehmen sichern. Die neuen Energiekonzepte kommen nicht von den Politikern, sondern von der Wissenschaft (Physik, Elektrotechnik, Ökonomie). Die Politik setzt nur die Rahmenbedingungen.
6. Das Argument ist, dass Energie genutzt werden sollte, die schon im Energiesystem der Erde vorhanden ist: Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft. Damit entsteht natürlich auch weniger CO2. Für die Schäden, die durch immer energiereichere Wettererscheinungen und durch die Umweltverschmutzung entstehen, zahlen alle Bürger. Die wegen fehlendem Wettbewerb verlangten Phantasiepreise für Strom zahlen die Verbraucher.
zu1)das "Wettergeschehen wird energiereicher" wissenschaft-
lich nicht erwiesen. Versicherungschadenssummen steigen, weil immer mehr Menschen in gefährdeten Gebieten siedeln und
die Investionskosten von Gebäuden heute deutlich höher sind
als vor 30 Jahren.
zu2) "Rauch gleich Energie" eine merkwürdige Vorstellung.
zu3)Vergleiche Spanien, Frankreich, USA, China,Indien, über
den Lebensstandart entscheidet die Wirtschaft, auch dort wo
die Systemvorausetzungen ähnlich bis gleich sind.
zu4)Wenn ein echter Stromwettbewerb kommt, werden sich die
vielen überteuerten Fehlinvestionen in Ökostromerzeugung
der Kommunen als große Last erweisen. Die kommunalen Erzeuger kämpfen gegen Atomstrom aus Angst vor ihren teuerer
produzierenden Anlagen.
zu6)Phantasiepreise zahlt der Verbraucher für Ökostrom über die EEG-Verbrauchersubvention.Im nächsten Jahr plus 10% wegen raschem Ausbau der Solarenergieerzeugung.
zu1)das "Wettergeschehen wird energiereicher" wissenschaft-
lich nicht erwiesen. Versicherungschadenssummen steigen, weil immer mehr Menschen in gefährdeten Gebieten siedeln und
die Investionskosten von Gebäuden heute deutlich höher sind
als vor 30 Jahren.
zu2) "Rauch gleich Energie" eine merkwürdige Vorstellung.
zu3)Vergleiche Spanien, Frankreich, USA, China,Indien, über
den Lebensstandart entscheidet die Wirtschaft, auch dort wo
die Systemvorausetzungen ähnlich bis gleich sind.
zu4)Wenn ein echter Stromwettbewerb kommt, werden sich die
vielen überteuerten Fehlinvestionen in Ökostromerzeugung
der Kommunen als große Last erweisen. Die kommunalen Erzeuger kämpfen gegen Atomstrom aus Angst vor ihren teuerer
produzierenden Anlagen.
zu6)Phantasiepreise zahlt der Verbraucher für Ökostrom über die EEG-Verbrauchersubvention.Im nächsten Jahr plus 10% wegen raschem Ausbau der Solarenergieerzeugung.
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