Mutter-Konflikte Im Feuchtgebiet der Mamas
Wackelt das Modell »berufstätige Mutter«? Frankreich streitet über diese These von Elisabeth Badinter. Was die Philosophin befürchtet, sind Zustände wie in Deutschland, wo jetzt ihr Buch »Der Konflikt« erscheint.
© SirName / photocase.com

Frau und Mutter: Selbstverständlichkeit oder Widerspruch?
Können Bücher wehtun? Aber ja. In Frankreich liegen alle Nerven bloß, seit Elisabeth Badinter, Philosophin und Feministin, eine Polemik gegen eine angeblich neu erblühende naturhafte Mütterlichkeit schrieb. Sie stülpe sich den Frauen über wie eine Zwangsjacke und ersticke das für Frauen Erreichte, ihre Freiheit! Seit das Buch im Frühjahr erschien, verkaufte 200.000 Exemplare!, werden Bekenntnisse gestottert, Selbstverteidigungen formuliert, Vorwürfe durch den Blätterwald geschleudert, und das könnte auch bei uns so werden, wenn das Buch jetzt auf Deutsch vorliegt, Titel Der Konflikt. Die Frau und die Mutter. Wovor sich Frankreich graust, sind nämlich Zustände wie in Deutschland, in Mamaland, wo wie sonst nur noch in Italien oder Japan, so Badinter, die Frauen aus dem öffentlichen Leben abdanken, wenn sie Mutter werden, ihr Leben um das Wohlergehen der Kinder kreiseln lassen und dann höchstens noch in Teilzeit Frauen sind.
Eines vorweg: Mitstreiterinnen wie Badinter werden in Deutschland kaum zu finden sein, so etwas wird man nicht in Teilzeit. Professorin der Philosophie, eine elegante Dame von Mitte sechzig, gefragte Wortführerin in Diskussionen, gerade wieder im Burkastreit. Tochter eines russisch-polnischen Einwanderers, verheiratet mit dem Staranwalt Badinter, ehemals Justizminister. Mutter von drei Kindern. Jüdisch übrigens.
Badinter verteidigt in diesem Buch ihr Lebenswerk. Elisabeth Badinter kann von den Träumen der französischen Revolution nicht lassen, Freiheit und Gleichheit, nicht nur für euch Brüder! Eine Aufklärerin, die messerscharf Ideologie und Wahrheit trennt, ihre Untersuchung über die historische Wandelbarkeit von Mutterliebe war eines der einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts. Undenkbar eine Frauenbewegung ohne dieses Buch. Nicht Männer, sondern falsches Denken seien die Feinde der Frauen.
Badinters Blick schweift über die drei Jahrzehnte Diskurs – Recherche, Analyse, viel Polemik. Da ist von einer Allianz der Reaktionäre die Rede, als da wären: Feministinnen, die von naturhafter Verschiedenheit der Geschlechter raunen und Geburten ohne Betäubung empfehlen. Besorgte Ärzte, die vor Krippen warnen. Umwelthüter, die Wegwerfwindeln verteufeln und Windelwaschen propagieren. Nicht zu vergessen die La Leche Liga, deren Feldzug für das Stillen sich bei Badinter liest wie eine Kooperation von KGB und CIA zur Einweisung junger Frauen in ein Guantánamo von Hausmuttersklaven.
Man muss sich wundern. Frankreich ist doch Klassenbester in der Befreiung der Frauen. Nirgendwo stehen so viele Frauen im öffentlichen Leben, in Vollzeit, auch Mütter. Und nirgendwo in Europa werden so viele Frauen Mutter, nirgendwo haben sie so viele Kinder, statistisch betrachtet mehr als zwei Kinder pro Frau, ein Viertel der Frauen hat sogar drei bis vier Kinder. Das Netz von ganztägigen Krippen, Kindergärten, Schulen hat kaum Löcher. Kinder liegen im nationalen Interesse, La Grande Nation denkt nicht daran auszusterben, wie es das Nachbarland Deutschland so quälend vormacht. Kinder sind in Frankreich selbstverständlich, das ist vielleicht das Schönste, was zum Modell Frankreich zu sagen ist. Warum der Lärm?
Frankreichs knospende Ökobewegung, ist in Frankreichs Zeitungen zu lesen, sei "grün vor Wut". Eine der neuen Mütter schreibt: Sie sei nicht gleich Schimpansin, nur weil sie ihr Baby stille. Badinter kontert in Interviews, womöglich hätten die jungen Frauen schlechte Erinnerungen an ihre Mütter, die sich zwischen Arbeit und Familie abhetzten…
Das als Generationenkrieg abzutun wäre zu einfach. Spürbar ist die Furcht, dass Entwicklung nicht immer nur vorwärtsdrängt, sondern stagnieren, auch zurückrollen kann. Wohl wahr. In Deutschland sind, nach einem halben Jahrhundert der Gleichstellungsübungen, noch immer 28 Prozent der Frauen zwischen 25 und 59 Jahren nicht erwerbstätig, Millionen Frauen gar nicht beschäftigt. Und fast die Hälfte der deutschen Männer findet, ihre Frauen sollten auch nicht arbeiten. Unsere Mutti ist zu Hause! Die Vollbeschäftigung von Frauen ist rückläufig, nur die Armutszahlen von Müttern, die nach einer Scheidung ihre Kinder nicht ernähren können, schießen gen Himmel. Der Fall der Geburtenzahlen ist zugleich ungebremst. Fiasko! "Wenn ein Fünftel der Frauen in Deutschland kinderlos bleibt, heißt das, dass die Rechnung für sie nicht aufgeht", schreibt Badinter und weiter: "Und wenn es unter den am besten ausgebildeten Frauen sogar 28 Prozent sind, bedeutet das, dass sie sich woanders besser verwirklichen können als in der Form von Mutterschaft, die man ihnen auferlegt."
Mit Eifer skizziert Badinter die Segnungen eines von Kindern unabhängigen Lebensstils. Sie begeistert sich für die Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz, das Vergnügen am eigenen Geld. Liebevoll skizziert: von Muttermilch unbeschwerte Brüste, die Erotik einer Partnerschaft, zwischen die sich nicht Kinder drängeln. Fordernde Kinder, nach Muttis Aufmerksamkeit quengelnde Kinder. Kinder kommen in diesem Buch nicht gut weg, eigentlich streift sie diese nur am Rande.
Das liegt in einer Logik, die zwischen Mutter und Frau unterscheidet, und in der Tradition der französischen Geschichte, in der Frauen, erst adelige Damen, dann auch Bürgerinnen, die Kinder bedenkenlos an Ammen weiterreichten, auch wenn das die Überlebensraten der Kinder halbierte. Seit vier Jahrhunderten gilt Kinderaufzucht in Frankreich als delegierbar – und die Frage nach der Befindlichkeit der Kinder offensichtlich als Tabu. Da liegen sie, die Würmchen, im edlen Pariser Marais, in einem ehemaligen Laden hinter der Schaufensterscheibe, im Dutzend abgestillt und abgelegt. So eilt es sich leichtfüßig und ohne feuchte Flecken auf der Bluse zum Geldverdienen.
Badinters Beschwörungen der schönen Arbeitswelt haben den Sound der siebziger Jahre. Nicht nur, weil die Erwartungen an Freiheitsgewinne in der Arbeitswelt seitdem geschrumpft sind. Tatsächlich ist es ja eine vergleichsweise leichte Übung, die Kinder um acht im Bett zu haben – aber einem Chef erklären, was ein Feierabend ist? Mehr noch als das Leben mit Kindern ist Beruf immer häufiger ein 24-Stunden-Nonstop-Projekt. Und verliert in Zeiten globalisierter Krise den Charme von Wohlstandsversprechen und Sicherheit.
Die angebliche Wahlfreiheit zwischen einem Leben mit und einem Leben ohne Kinder folgt der Logik des Konsums, dem der Lifestyle-Varianten. So weit ist Begehren durchdrungen von den Gesetzen des Marktes. Aber Kinder, die Badinter in Folge der von ihr verehrten Simone de Beauvoir als vorübergehende Erscheinung betrachtet, sind in Wahrheit, um Beauvoir gegen Badinter in Anschlag zu bringen, in der Welt der reibungslosen Betriebsabläufe das Andere . Kinder haben einen Widerstand gegen das Getaktete, sie folgen eigenen Rhythmen, denen des Körpers und des gierig lernenden Geistes. Sie berühren das Kreatürliche in uns.
Wer sich dieser Einsicht öffnet, das spürt Badinter, bringt das schöne Gebäude zum Einsturz, in dem man sich als Arbeitskraft nur eingliedern kann, weil das Kind outgesourct ist. Den Preis dafür und dass in Frankreich so viele Kinder möglich sind, zahlen – Kinder, die an den Rand des Alltags geschoben sind. Den Preis dafür, dass in Deutschland das Kind in den Mittelpunkt des weiblichen Alltags gestellt wird, zahlen Frauen wie Männer mit erzwungener Kinderlosigkeit. Selbst im Sehnsuchtsland Schweden, wo Überstunden eingedämmt und Kinder im Zentrum eines fürsorglich ausgerichteten Bildungssystems stehen, herrscht Unzufriedenheit. Welche Hetze jeden Tag! Wofür, fragen die Frauen, deren Bezahlung auch in Skandinavien unterhalb des Lohns für Männer bleibt, die nach wie vor die schönsten Posten okkupieren. Nach Jahrzehnten der Auseinandersetzung, schreibt Badinter, funktioniere die männliche Herrschaft ungebrochen. "Nach wie vor teilen sie sich Geld, Macht, Einfluss." Während die Mädels streiten, was eine gute Mutter ist, wird andernorts Karriere gemacht. "Die chauvinistischen unter den Männern können sich freuen: Das Ende ihrer Vormacht ist nicht in Sicht. Sie haben ihren heimlichen Kampf gewonnen, ohne zu den Waffen zu greifen oder auch nur ein Wort zu sagen."
Einen Ausweg sieht Badinter in einer Familienpolitik, die Eltern ermöglicht, gleich nach der Geburt die Kinder partnerschaftlich zu versorgen. Wird es gelingen? In Kürze wird die Babyboomer-Generation ihre Arbeitsplätze räumen und eine große Nachfrage nach Arbeitskräften einsetzen. Ob dann noch jemand daran denkt, zu fragen, wie es den Kindern geht?
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- Datum 31.08.2010 - 15:23 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 26.08.2010 Nr. 35
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Schön, wenn man sein Recht zur Selbstverwirklichung wahrnehmen kann. Aber was ist mit seiner Pflicht, sich um die in die Welt gesetzten Kinder auch kümmern zu müssen? Delegierbar? Ich denke nein.
Auch Selbstverwirklichungsideologien werden eingeholt von den Tatsachen.Die Konsequenzen aber haben die zu tragen, die nicht mitbestimmen können was geschieht: Die Kinder.
aber das Ausgangsproblem bleibt.
Der eingeschlagene Weg zur Emanzipation ist mit so vielen Ösen und Haken versehen, das nicht nur Mann, sondern zusehends auch Frau sich fragt, ob es das Wert ist.
Damit ist das Ausgangsproblem nicht beseitigt, aber der aktuell verfolgte Lösungsweg zumindest deutlich entzaubert.
Das prinzipielle Problem der Frau liegt in der Entfremdung, schon mal gehört? Ein uralter sozialdemokratischer Begriff aus der Industrialisierung.
Die Arbeitswelt die seit dieser Zeit entstanden ist, ist im Grunde genommen widernatürlich und deshalb der Konflikt nicht auflösbar.
Was wir brauchen sind dezentrale Strukturen, die die Produktion wieder vor Ort verlegen, so dass Familien und Nachbarn und weniger Kollegen massgeblich für die Sozialisation sind. Ebenso eine Verringerung der notwendigen persönlichen Mobilität. Beides nähme den Frauen ihre fundamentalen Nachteile gegen über Männern.
Die größte Chance dem näher zu kommen liegt in der Virtualiserung der Produktionsstätten über das Internet.
Sollte das im großen Stil funktionieren muss sich Badinter kaum Sorgen um Rückschritte machen.
H.
Verstehen kann ich, daß in einer Zeit sinkender Löhne immer mehr Frauen arbeiten MÜSSEN, um das nötige Geld für die Familie beizuschaffen. Geht mir ja auch so. Auch daß Arbeiten immer noch besser sein kann als sich einem herrsüchtigen Mann des Geldes wegen anzudienen, leuchtet fraglos ein.
Aber ich kann wirklich nicht verstehen, warum frau arbeiten gehen WILL! Einen besseren Job als Familienfrau kann es doch gar nicht geben, einen sinnvolleren auch nicht. Selbstbestimmt arbeiten, selbst die Zeit einteilen, vielfältige Aufgaben erfüllen, kreativ sein - all das kann eine Familienfrau machen. Nur - bezahlt wird sie eben nicht.
Kein Chef. Keine stressigen Kunden. Keine langweiligen Akten. Keine unbezahlten Überstunden. Kein Berufsverkehr. Kein Stau. Keine öden Dienstreisen. Frauen, warum werft Ihr Euch selber aus dem Paradies anstatt Euch dagegen zu wehren, wenn die Männer das versuchen?????
Verstehen kann ich, daß in einer Zeit sinkender Löhne immer mehr Frauen arbeiten MÜSSEN, um das nötige Geld für die Familie beizuschaffen. Geht mir ja auch so. Auch daß Arbeiten immer noch besser sein kann als sich einem herrsüchtigen Mann des Geldes wegen anzudienen, leuchtet fraglos ein.
Aber ich kann wirklich nicht verstehen, warum frau arbeiten gehen WILL! Einen besseren Job als Familienfrau kann es doch gar nicht geben, einen sinnvolleren auch nicht. Selbstbestimmt arbeiten, selbst die Zeit einteilen, vielfältige Aufgaben erfüllen, kreativ sein - all das kann eine Familienfrau machen. Nur - bezahlt wird sie eben nicht.
Kein Chef. Keine stressigen Kunden. Keine langweiligen Akten. Keine unbezahlten Überstunden. Kein Berufsverkehr. Kein Stau. Keine öden Dienstreisen. Frauen, warum werft Ihr Euch selber aus dem Paradies anstatt Euch dagegen zu wehren, wenn die Männer das versuchen?????
"In Kürze wird die Babyboomer-Generation ihre Arbeitsplätze räumen und eine große Nachfrage nach Arbeitskräften einsetzen."
Das warten wir besser mal ab, ich befürchte nichts dergleichen wird geschehen. Die großen Verbände schiessen ja jetzt schon ununterbrochen für ausländische Zuwanderung (natürlich nur Qualifizierte ;-) und lügen einen Fachkräftemangel herbei der gar nicht existiert. Die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit schlägt auch bald durch. Wer angesichts dieser Tatsachen paradiesische AN-Verhältnisse prognostiziert ist naiv.
Aber zum Thema: insgesamt ein guter Artikel, dem ich nur zustimmen kann. Auch ich sehe die Zukunft eher in einer Aufgabenteilung und zeitweiser Abgabe des Kindes und weder in Ein-Erzieher-Familie noch in ständiger Ganztagskinderbetreuung. Die Mischung machts. Man will ja auch was von dem Kind haben, wozu sollte man sonst den Stress und die Kosten in Kauf nehmen?
Und die gekonnte Mischung machts auch so schwer, da alles ineinandergreifen muss, in einer Gesellschaft in der buchstäblich nichts so richtig zusammenarbeitet und an allen Ecken (angeblich) das Geld fehlt.
Die Frau Badinter hat durchaus recht (soweit ich das beurteilen kann), das mit der Mutterliebe wurde jahrelang übertrieben. Allerdings geht gesellschaftlicher Wandel sehr wohl vonstatten, wenn auch langsam. Zumindest kenne ich in meiner Umgegend (auch) viele unkonventionelle Familien und viele die "traditionell" WOLLEN, dann bitte sollen sie doch.
[...]
Bitte vertrauen Sie auf Argumente. Die Redaktion/is
[...]
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auch nur in Ansätzen erlebt. Da schwadronieren seit Jahrezehnten kleinbürgerliche Intellektuelle über die angebliche Emanzipation der Frau in kapitalistischen Verhältnissen. Lächerlich. Da kommt es dann zu einem Gegensatz von Selbstverwirklichung und Kinder bekommen. Was für eine bornierte These.
[...]
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müssten ja fast alle Franzosen schwerste psychische Störungen haben. Ich lebe und arbeite nun seit über 5 Jahren in dem Land, und eher das Gegenteil ist der Fall. Zudem bin ich davon überzeugt, dass Frauen hier so viele Kinder haben, gerade wiel FRAU auch mit Kindern noch Karriere machen kann. Keine meiner Kolleginnen 'delegiert' ihre Kinder, sowohl Kinder als auch Eltern sind ausgeglichen und meine Kolleginnen sind meist glücklich, nach 3 Monaten wieder in den Berufsalltag einzusteigen, denn bei aller Liebe ist der Tanz um die Windeln nicht alles.
Mich bestürzt mit welchem Egoimus immer wieder das Kinderkriegen propagiert wird -besonders von Frauen. Als ob es keine andere Möglichkeit gebe, sich selbst zu verwirklichen. Das wohl größte und dringenste Problem der Menschheitgeschichte ist die zunehmende Überbevölkerung und es wird ausschließlich diskutiert, wie man Kinderkriegen und Karriere unter einem Dach kriegen kann. Anstatt auf das eine zu verzichten wird dem Egoismus gefrönt.
Noch befremdlicher ist da der Wunsch nach "von Muttermilch unbeschwerte Brüste". Die eigene Schönheit soll also über dem Wohl des Kindes stehen. So krank ist leider unsere Gesellschaft heute schon geworden. Ich, ich, ich und danach komme ich, egal was mit der Welt oder meinem so sehnsüchtig erwarteten Nachwuchs passiert.
sondern um ein grundlegendes Recht, seinen Beruf ausüben zu können - was soll daran so verwerflich sein? Warum sollte das FRAU verwehrt bleiben? Dann bräuchte FRAU ja weder zu studieren noch einen Ausbidlung zu machen, sie stünde danach je eh am Herd.
Und genauso wenig ist es verwerflich, wenn FRAU sich um ihr Aussehen sorgt, denn nur wenn sie zufrieden ist, wird sie ihre Zufriedenheit und Ausgeglichenheit auf Ihre Kinder übertragen können. Wenn Sie dagegen mit sich selbst unzufrieden ist und dies vielleicht noch an Kind und Partner auslässt, hat niemand was davon.
sondern um ein grundlegendes Recht, seinen Beruf ausüben zu können - was soll daran so verwerflich sein? Warum sollte das FRAU verwehrt bleiben? Dann bräuchte FRAU ja weder zu studieren noch einen Ausbidlung zu machen, sie stünde danach je eh am Herd.
Und genauso wenig ist es verwerflich, wenn FRAU sich um ihr Aussehen sorgt, denn nur wenn sie zufrieden ist, wird sie ihre Zufriedenheit und Ausgeglichenheit auf Ihre Kinder übertragen können. Wenn Sie dagegen mit sich selbst unzufrieden ist und dies vielleicht noch an Kind und Partner auslässt, hat niemand was davon.
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